Der Wein wird abgefüllt ( In den Hügeln der Montagnola )   86

Romantisches · Romane/Serien

Von:    Wolfgang scrittore      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 6. April 2017
Bei Webstories eingestellt: 6. April 2017
Anzahl gesehen: 681
Seiten: 12

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Nach einer Katzenwäsche verschwand Lena in ihrem Bett. Wir duschten kurz und schlüpften dann ebenfalls unter die Decke. Wir waren todmüde.

Im Kinderzimmer rührte sich noch nichts. Ich schaute nach unserem Lieschen. Sie hatte sich zusammengerollt und streckte ihr Hinterteil unter der Decke hervor. Ich gab ihr einen leichten Klaps. Lena zuckte zusammen, öffnete die Augen und schaute mich finster an.

„Warum haust du mich, du böser Papa?"

„Das war nur ein leichter Klaps, damit du aufwachst Lena. Du mußt zur Schule", entgegnete ich.

Sie setzte sich auf, ließ ihre Beine aus dem Bett baumeln und sprang dann herunter. Jetzt bekam ich auch einen Klaps, Lena ließ sich nichts gefallen.

„Ab ins Bad, du Fratz."

Lena flitzte ins Bad, kletterte aus ihrem Schlafanzug und duschte.

„Na, das ging ja schnell heute", meinte Eva.

Lena kam nackt aus dem Bad, zeigte auf mich „Der böse Papa hat mich gehauen, aber ich habe mich gerächt", schimpfte sie.

Benehmt euch, zieh dir etwas an Lena und du Peterl gehst jetzt duschen", ordnete Eva an. Ich ging ins Bad, zog meine Schlafhose aus und wollte gerade unter die Dusche, als ich den Klaps einer naßen Hand auf meinem Hintern spürte. Lena war mir gefolgt und grinste mich jetzt aus sicherer Entfernung an. Eva erschien und schimpfte „Könnt ihr albernen Wichte nicht endlich Ruhe geben, Lena ab in dein Zimmer." Lena verschwand aus dem Bad und Eva drängelte sich zu mir unter die Dusche.

„Du sollst sie doch nicht immer provozieren Peterl."

„Und was ist das", wollte ich wissen, als sich ihre Finger in mein Fleisch gruben.

„Ich darf das, das gehört alles mir." Eva drückte mir ein Busserl auf. Wir seiften uns gegenseitig ein und spülten dann den Schaum mit dem Wasserstrahl vom Körper. Anschließend zogen wir uns an und liefen hinunter in die Küche. Lena hatte den Tisch gedeckt und mümmelte gerade ihr Honigbrötchen. Ich brühte den Kaffee auf, während Eva uns Orangensaft einschenkte.

„Hast du deine Tasche gepackt Lena?" Lena nickte energisch. „Komm Peterl, die Kleinen versorgen." Ich folgte Eva nach oben und wir kümmerten uns um Giulia und Gianni. Dann zogen wir uns lauffertig an und trugen die Zwilinge in ihren Körbchen nach unten.

Ich holte die Ape aus der Garage, Lena stieg ein, warf ihre Tasche hinein und wir fuhren los.
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Francesca winkte uns zu. Unten stiegen wir aus und liefen über den Kirchplatz zur Bushaltestelle. Ich begrüßte einige Mütter, die ihre Kinder zum Bus gebracht hatten und mich in meiner Laufmontur nun neugierig musterten. Lena verabschiedete sich von mir und stieg in den Bus. Ich trug ihr die Schultasche hinterher und ging wieder zur Ape. Oben löste ich Eva beim Babysitten ab und sie lief los. Ich nahm Giulia auf den Arm, sie hatte quengelte und wollte hoch. Mit ihrem kleinen Händchen fasste sie nach meiner Nase. Sie hatte einen ganz schön energischen Griff. Ich setzte mich hin und wiegte sie auf meinem Schoß. Als die Äuglein wieder zufielen, legte ich sie in ihr Körbchen. Jetzt forderte Gianni meine Aufmerksamkeit, er wollte ebenfalls hochgenommen werden. Ich summte ihm ein Liedchen vor und er beruhigte sich wieder. Schließlich fielen auch ihm die Äuglein zu.

Eva kam heraufgelaufen und übernahm die Aufsicht.

„Claudia erzählt, du hast vorhin die Aufmerksamkeit der anderen Mütter erregt. Das wird dir gefallen haben Peterl", neckte sie mich. Eva umarmte mich und ich bekam den obligatorischen Klaps, bevor ich loslief. Ich lief den Hügel hinunter, bog Richtung Scorgiano ab, nahm dann den Weg über Torre Dogana, den neuen Hotelbau und erreichte unseren Kreisel. Ich überlegte kurz, bei Matteo vorbeizuschauen, aber nahm dann den Weg zum Hügel.

Eva begrüßte mich, lief dann ins Haus, um zu duschen und sich umzuziehen. Anschließend tat ich das Gleiche.

„Bleib doch kurz bei den Zwillingen, ich will nur die Bettwäsche aus dem Gästezimmer in die Waschmaschine tun. Nach einer Viertelstunde war Eva wieder unten und setzte sich neben mich. Wir nahmen jeder einen der Zwillinge und wiegten sie auf unserem Schoß. „Wenn du Lust hast, kannst du ruhig noch ein wenig in die Werkstatt gehen. Wir kommen hier schon klar Peterl. Zieh doch dein Zebrahöschen an."

Ich zog mich oben um und streifte ein ärmelloses Shirt über. Dann nahm ich mir in der Werkstatt den Rahmen fürs Frühbeet vor. Zuerst schnitt ich die Zinken heraus, ich wollte den Kasten mit einer Schwalbenschwanzverzinkung verbinden. Danach grundierte ich die Bretter und stellte sie an die Wand zum trocknen. Ich setzte mich wieder nach draußen zu Eva und unseren Kleinen.

„Magst du einen Schluck Orangensaft Eva?" Eva nickte und ich holte die Getränke aus der Küche."

„Giulia findet Papas Zebrapo auch sexy, nicht wahr du kleines Weib?"

„Komm mal her Peterl und stell dich hier hin.
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" Eva ließ Giulias Händchen auf mein Hinterteil patschen.

„Das macht Spaß, nicht wahr Giulia?" Eva konnte auch nicht widerstehen und grabschte zu. Ich mußte lachen, dann war es Zeit wieder in der Werkstatt weiterzuarbeiten. Die Grundierung war eingezogen, ich gab Leim auf die Verbindungszapfen, steckte sie zusammen und brachte Spannvorrichtungen an. Heute abend würde der Leim abgebunden haben. Ich schaute auf meine Uhr, es war Zeit Lenchen vom Bus abzuholen.

„Du willst doch nicht so gehen Peterl?"

Ich schüttelte meinen Kopf und lief hoch, mich umzuziehen. Dann eilte ich den Hügel hinunter zur Bushaltestelle. Lena stand inmitten der anderen Kinder, die alle darauf warteten abgeholt zu werden.

„Wo bleibst du denn, ich habe gedacht, du hast mich vergessen Papa."

Ich nahm Lenas Schultasche, sie nahm meine Hand und wir spazierten den Hügel hinauf.

„Bleibt noch ein wenig draußen, ich mache uns etwas zu essen."

Eva verschwand im Haus.

„Was gibts zu essen, wollte Lena wissen." Aber Eva war schon drinnen.

„Peterl, kommst du und hilfst mir, das Essen herauszutragen?" Ich trug Lena auf, auf ihre Geschwister aufzupassen. Eva hatte wieder eine Insalata Caprese zubereitet, leichte kalorienarme Kost. Hinterher gabs Vitamine, eine leckere Macedonia. Wir aßen mit Genuß, aber vorher wurden die Zwillinge noch gefüttert. Nach dem essen zog ich mich wieder um und lief in die Werkstatt. Ich kontrollierte die Spannbacken.

Kommst du mit Lena, die Rebstöcke kontrollieren?" Ich holte noch die kleine Hacke aus der Werkstatt. Lena lief hinter mir und patschte mir ein paar Mal auf den Po.

„Hü, Zebra hü! Vorwärts."

Sie wollte sich ausschütten vor lachen. Bei einigen Rebstöcken mußte ich die Erde frisch anhäufeln. Die Steine und die Pfosten waren alle in Ordnung. Schnell waren wir fertig und kehrten auf die Terrasse zurück.

„Komm, zieh dich um Peterl, wir machen noch einen Spaziergang ins Dorf." Ich zog mir meine leichte Kleidung an und lief wieder herunter. Eva hatte schon die Kinderwagen aus der Werkstatt geholt und die Kinder hineingelegt. Wir liefen den Hügel hinunter und bogen hinterm Kreisel zum Kirchplatz ab. An Matteos Bar vorbei, bogen wir in die Via del Lavatoi an Gaspares Ristorante vorbei erreichten wir einen Feldweg.
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Lena pflückte am Wegesrand bunte Blumen.

„Mama, gibtst du mir nachher eine kleine Blumenvase für mein Baumhaus?" Eva nickte und Lena pflückte weiterhin Blumen. An einer Bank machten wir Pause und setzten uns in die Sonne.

„Mama krieg ich noch ein Eis?"

„Aber nur eins zum mitnehmen, wir setzen uns nicht hin." Lena war einverstanden.

Vor Matteos Bar blieben wir stehen, Lena rannte hinein und kam mit einem Becher mit drei Eiskugeln wieder heraus. Claudia reichte ihr noch einen Löffel.

„Und ihr wollt wohl nichts", fragte sie noch. Wir schüttelten den Kopf. Dann gingen wir langsam wieder heim. Die Zwillinge schlummerten brav, sie waren wirklich pflegeleicht.

Oben zog ich mich wieder zum arbeiten um. Der Frühbeetkasten war fertig, ich löste die Spannbacken und transportierte ihn in den Garten. Ich wußte, wo Eva ihn hin haben wollte. Die Scharniere hatte ich schon am Fensterflügell angebracht. Ich holte jetzt den Flügel, währen Lena das Werkzeug tragen half. Ich schraubte die Scharniere am Rahmen fest und legte den Flügel auf, es paßte alles. Mit ein paar alten Häringen verankerte ich den Kasten im Boden. Das Frühbeet sah gut aus. Eva besah sich meine Konstruktion und lobte mich. Ich gab noch einige Schaufeln Erde in den Kasten und er war zum bepflanzen fertig. „Da vorne könnte ich mir noch einen Rosenbogen vorstellen", meinte Eva.

„Bleibst du bei Lena und den Zwillingen, dann fahre ich noch mal zum Gartenmarkt Garden Malquori." Eva holte die Giulia aus der Garage und fuhr los, nachdem sie noch Busserl an uns verteilt hatte.

Zwei Stunden später kam Eva mit vollgepacktem Kofferraum wieder heim.

„Ich habe noch einen Kompostbehälter, Blumenerde und ein paar Pflanzen gefunden. Baust du mir den Rosenbogen und den Kompostbehälter noch zusammen Peterl?"

Ich nickte und zog mich oben wieder um. Lena kam mit, um dem Papa zu helfen, wie sie meinte.

Der Kompostbehälter war schnell aufgestellt, er brauchte nur zusammengesteckt zu werden. Beim Rosenbogen waren Schrauben mitgeliefert. Ich studierte zuerst die Bauanleitung. Die meisten Teile konnte man ineinanderstecken und mußte sie dann mit Schrauben sichern. Bald war der Rosenbogen aufgestellt, jetzt fehlte nur noch die Rose.

Eva hatte zwei Kletterrosen mitgebracht, eine Dunkelrote und eine Weiße.
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Ich setzte sie nach Pflanzanleitung ein und befestigte die Triebe am Bogen.

Ich bekam einen liebevollen Klaps auf den Hintern „Danke Peterl, das schaut aber schön aus."

„Ich habe Papa geholfen", stellte Lena fest. Ich gab ihr auch einen Klaps auf den Po.

„Das hast du gut gemacht Lena."

Sie revanchierte sich sofort und grinste sich wieder eins.

„So zieh dich wieder um Peterl, sonst reizt du deine Weiber einfach zum grabschen."

Sie ließ den Worten sogleich Taten folgen, Lena mußte es der Mama gleich nachmachen und grabschte energisch zu. Ich brachte mich in Sicherheit, lief ins Haus und zog mich wieder um. Mikrofaserhöschen und Shirt waren angenehm luftig.

„Du Armer hast bestimmt blaue Flecken, das muß ich heute Abend unbedingt mal kontrollieren."

„Mama, darf ich dann auch schauen", wollte unser vorwitziges Lieschen wissen.

„Das kostet aber Eintritt", spottete ich.

„Ich habe dich geheiratet, da ist das umsonst für mich Peterl", konterte Eva.

Später nahmen wir die Körbchen mit und gingen in den Fitneßraum.Eva holte uns Sportsachen von oben und wir zogen uns Laufhosen und ärmellose Shirts an. Nach einer halben Stunde intensivem radeln auf den Hometrainern, setzte ich mich aufs Rudergerät, Eva und Lena schauten mir von den Rädern aus zu. Dann machte ich das Rudergerät für Eva frei und quälte mich an der Beinpresse. Oberschenkel- und Pomuskulatur wurden kräftig gefordert. Eva ruderte und Lena schaute von ihrem Ausguck aus zu. Nach einer Stunde waren wir fertig, die Zwillinge schlummerten noch, so daß wir Zeit zum duschen hatten. Eva und Lena wollten natürlich meine blauen Flecken, das Werk ihrer Grabscher, bewundern." Wir duschten, ich schlüpfte in einen String, mein Mikrofaserhöschen und ein Shirt. Eva zog sich ebenso luftig an. Es war draußen ja noch warm genug. Wir gingen mit den Körbchen nach draußen. Lena rannte zu ihrem Baumhaus und wir genoßen die Sonne. Ich hatte mein Shirt ausgezogen, Eva zog sich auch ihr Shirt über den Kopf. Ich deutete auf ihren BH, Eva überlegte kurz und ich half ihr, den Verschluß zu öffnen. Wir erwarteten keinen Besuch mehr. Die Sonne hatte viel Kraft.

„Was meinst, nehmen wir die Kleinen heute mal mit in die Wanne? Ich bin gespannt, ob es ihnen gefällt." Lena war damals begeistert gewesen und war kaum noch aus der Wanne herauszubekommen.
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„Ich hätte Lust, noch einen Runde zu schwimmen Peterl. Holtst du den Sonnenschirm für die Kleinen?"

Ich erhob mich holte Sonnenschirm und Fuß aus der Werkstatt, brachte sie zum Pool und stellte sie dort auf. Dann brachten wir die Körbe und stellten sie unter den Schirm.

Eva lief hinein und zog sich ihren Badeanzug an, einen knappen String und ein Oberteil, wobei sie das Oberteil in der Hand hielt. Mir drückte sie meinen Badestring in die Hand. Ich zog mich unter Evas kritischen Blicken um. Lena kam neugierig auf uns zu.

„Darf ich auch baden, Mama, Papa?" Wir nickten und Lena rannte ins Haus, um sich ihren Badeanzug überzuziehen. Ihr Badehöschen war ihr zu klein geworden und schaffte es nicht mehr, ihre Pobacken zu bedecken.

„Morgen kaufen wir dir einen neuen Badeanzug Lieschen", meinte Eva zur Kleinen. Lena zupfte an ihrem Höschen, doch es wurde nicht besser.

„Der Papa und ich haben doch auch einen nackerten Po, Lena", tröstete Eva sie. Lena zwickte uns beide und grinste dann frech. Dann sprangen wir alle ins Wasser und schwammen ein paar Züge. Das Wasser war angenehm erfrischend.

„Krieg ich auch so einen Badeanzug wie du, Mama", forderte Lena.

„Du brauchst noch keinen BH Lieschen, vielleicht nächstes Jahr und so ein Höschen gibts für Kinder nicht." Dann legten wir uns in die Sonne um Wärme zu tanken. Lena kniete neben mir und beugte sich über mich, dann fuhr sie mit ihrem Finger über meine Pobacke.

„Ich schau mir nur deine blauen Flecken an, Papa. Tut das weh?"

„Ich zwicke dich auch gleich mal, dann weißt du es du Strolch."

Zur Strafe patschte sie mit ihrer Hand, dass es klatschte. Sie patschte noch ein paar mal, bis Eva ihr Einhalt gebot.

„Hör auf den Papa zu ärgern, sonst legt er dich übers Knie bis du laut kreischst. Jetzt kniete sie sich neben Eva und patschte auch hier zu. „Soll ich das auch mal bei dir machen, du Frechdachs?" Lena sprang auf und rannte zum Becken.

„Ich bin noch so klein, und ihr habt so einen dicken Po, da macht das Spaß", rief Lenchen.

„Schnappen wir uns den Wicht und schmeißen ihn ins Wasser", meinte Eva zu mir. Wir machten Anstalten uns zu erheben, doch Lenchen sprang schon kreischend ins Wasser.

„Das ist eine Frechheit zu behaupten, ich hätte einen dicken Po", schimpfte Eva.
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Lena kam wieder heraus und näherte sich uns vorsichtig.

„Darf ich mich zu euch legen", wollte sie wissen.

„Aber nur, wenn du uns nicht mehr ärgerst Fräulein." Lena brummelte zwar ein wenig, aber sie fügte sich und blieb friedlich. Langsam wurde unsere Mäuse unruhig.

„Kommst du Peter, die Schreihälse versorgen?"

Wir nahmen unsere Zwillinge und liefen im Badezeug, wie wir waren, nach oben. Wir hatten unsere Sachen noch unten, also zogen wir Laufhosen und Shirts an und schauten nach Lena. Die Kleine lag ausgestreckt auf dem Bauch und schien zu schlafen.

„Laß sie Peter sonst gibts wieder Streß", meinte Eva, als ich sie wecken wollte. Wir zogen unsere Laufmontur wieder aus und schlüpften in die Mikrofasersachen. Wir setzten uns mit den Kleinen wieder auf die Terrasse. In ihren Körbchen sahen sie einfach süß aus.



Nach dem Abendessen durfte Lena duschen, wir brachten die Körbchen anschließend ins Bad, zogen uns und die Kleinen aus und kletterten vorsichtig in die Wanne. Zuerst erschraken die Beiden, fühlten sich aber bald sichtlich wohl. Wir zogen sie langsam durchs Wasser und hoben sie dann wieder hoch. Sie reagierten juchzend darauf. Als wir sie wieder in ihre flauschigen Handtücher mummelten, gabs zuerst ein Geschrei, aber die wohlige Wärme im Handtuch besänftigte die Kleinen wieder. Sie waren genauso begeisterte Wasserratten wie damals Lena. Lena hatte uns vom Wannenrand aufmerksam beobachtet. Eva stieg mit Gianni als erste aus der Wanne, kleidete den kleinen Mann wieder an, dann nahm sie mir Giulia aus den Armen und versorgte das kleine Fräulein ebenso. Ich stieg aus der Wanne, beugte mich über den Rand und ließ das Wasser ab, dann zog auch ich mich, ebenso wie Eva wieder an. Unsere zwei Racker schlummerten brav in ihren Körben und träumten sicherlich von ihrem Abenteuer.

Wir erzählten Lena, dass ihr das plantschen im Wasser damals genauso viel Spaß gemacht hatte. Dann bereiteten wir gemeinsam einen Salat fürs Abendessen, daneben gab es gebratene Zucchini- und Auberginenscheiben. Dazu hatte Eva ein Stück Pecorino aufgeschnitten. Der Hirte, der letzten Sommer seine Schafe bei uns geweidet hatte, hatte uns gezeigt, wie sein Käse hergestellt wird. Die Schafsmilch wird in geräumigen Bottichen auf ca. Körpertemperatur erhitzt, dann kommen ein paar Milliliter Lab dazu. Nach einer knappen Stunde beginnt die Masse zu gerinnen.
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Mit langen Drähten wird die Masse geschnitten und in Körben abgeschöpft, bis ein Großteil der Molke abgelaufen ist

Die Rohkäselaibe werden dann in erhitzte Molke getaucht und schließlich noch zur Verlängerung der Haltbarkeit durch kochende Salzlauge gezogen. Die abgepresste Molke dient zur Herstellung von Ricotta. Die Käselaibe müssen jetzt reifen, sie werden mit Öl eingerieben und täglich gedreht. Die Käse müssen zwischen 20 Tagen bis zu mehreren Monaten reifen. Wir hatten eine uralten Laib bekommen, der 36 Monate gereift war. Der Hirte hatte uns vorgeschwärmt und den aus der Märzenmilch gewonnenen empfohlen. Der war besonders würzig. Wir hatten ihn dann bei seinem Schwager in dessen Käsegeschäft in Montepulciano ausgesucht. Am nächsten Tag fuhren wir nach Siena.

Lena brauchte einen neuen Badeanzug und eine neue Jeans

Benedetta hatte uns den Laden Camilla & co in der Via del Moro 1 in Siena empfohlen, hier kaufte sie auch für Tabbea und Tommaso ein, die Auswahl war groß und die Preise erschwinglich.

Wir parkten an der Fortezza, liefen am Stadion vorbei und erreichten schon bald die Piazza Salimbeni, wo ich bei unserer Bank noch etwas Geld abhob. Lena lockte schon wieder die verführerische Auslage bei Nannini.

„Später, auf dem Rückweg, erst schauen wir, ob wir etwas für dich finden, Lena."

In der Nähe der Piazza Tolomei erreichten wir den Laden.Eine Verkäuferin begrüßte uns, nahm Lena an die Hand und ging mit ihr zur Jeansabteilung. Wir folgten langsam hinterher. Lena hatte auch gleich eine kunstvoll derangierte Jeans im Auge.

„Schau mal Mama", stolz zeigte sie uns die Hose. Die Größe müßte stimmen.

„Mama, hilf mir mal", ertönte Lenas Stimme aus der Umkleidekabine, „ich krieg den Knopf nicht zu."

„Die Kleine muß die Hose erst etwas einlaufen, dann dehnt sie sich noch, es ist aber die richtige Größe", meinte die Verkäuferin.

Lena führte uns stolz ihre neue Hose vor.

„Ist die dir nicht zu eng am Po", wollte ich wissen.

„Aber Papa, das trägt man heute so",protestierte Lena. Eva und die Verkäuferin unterstützten sie, ich war überstimmt. Die Verkäuferin trug die Jeans zur Kasse. Dann kam sie zurück und lief mit Eva und Lena in die Bademodenabteilung. Lena war etwas enttäuscht, in der Kinderabteilung gab es keine Badeanzüge mit String.
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Schließlich wurde sie fündig und fand ein feuerrotes knappes Höschen. Es war sogar eine Kombination mit Oberteil. Ich zahlte unsere Beute und wir liefen die Via Banchi di Sopra zurück zur Pasticceria Nannini. Wir suchten uns jeder etwas Leckeres aus, Eva und Lena entschieden sich für gefüllte Canelloni, während ich eine Tüte mit Amaretti, Makronen kaufte. Wir aßen unsere Leckereien auf dem Weg zum Auto.

„Hat es geschmeckt, ihr Lieben? Dafür fällt heute das Mitagessen aus. Damit euch die Hosen noch lange passen", meinte Eva.

„Och Menno", stöhnte Lena und auch ich war nicht so ganz glücklich damit.

Eva hatte den Lauf mit Claudia früh abgesagt. Ich wollte aber noch eine Runde drehen. Gleich nach unserer Rückkehr lief ich hoch ins Schlafzimmer und schlüpfte in meine Laufmontur. Lena lief ein paar Meter neben mir her, bevor ich über unsere Wiese zum Waldrand lief, nach einer halben Stunde erreichte ich die Casa Verniano. Eine Gruppe Halbwüchsiger feuerte mich im Vorbeilaufen an. Oben verhielt ich kurz, machte eine paar Dehnübungen und lief dann die Strada Bianca hinunter, unten überquerte ich die Straße und lief am Gehege der Cinta Senesschweine in den Wald, oben hatte ich einen guten Blick auf Pietralata, einen verlassenen Weiler, dessen Häuser zu Ferienappartements umgebaut werden sollten. Ich lief die paar Kilometer weiter bis zur Häusergruppe von Marmoraia. Der Weiler lag wie ausgestorben. Ich drehte und lief die gleiche Strecke wieder zurück. Die Schweine kamen zum Zaun und beäugten mich neugierig, vielleicht erwarteten sie Futter, aber ich zuckte meine Schultern und lief weiter den Weg zur Straße hinunter, nach ein paar Hundert Metern, nahm ich den Weg zu unserem Hügel hinauf. Eva und Lena saßen auf der Terrasse und schauten auf Giulia und Gianni in ihren Körben. Ich lief hoch zum duschen und zog mich anschließend um.

„Bleibst du bitte draußen Peterl, dann kann ich noch eine halbe Stunde in den Fitneßraum gehen. Lena willst du mit?" Doch Lena schüttelte den Kopf.

„Ich spiele noch ein wenig in meinem Baumhaus Mama."

Gianni wurde wach und wollte herausgenommen werden. Ich nahm ihn hoch und wiegte ihn im Arm, seine Schwester schlummerte noch. Gianni wollte mit meiner Nase spielen, das schien ihm zu gefallen. Ich stand mit ihm auf und lief auf dem Hof auf und ab, langsam schlummerte er wieder ein. Ich legte Gianni in sein Körbchen.
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Eva kam wieder heraus und beugte sich über die Körbchen.

„Heute Abend könnt ihr euch auf eine kalte Platte freuen, du könntest mir nachher den Pecorino, die Salami und den Schinken schneiden Peterl, aber nicht naschen. Dazu gegrillte Zucchini und Auberginen. Du könntest mit Lena noch mal zu Marta laufen und eine Ciabatta holen."

Lena war gleich Feuer und Flamme.

„Mama, krieg ich dann noch ein Eis?"

„Aber nur ein Kleines auf die Hand. Ich habe keine Lust, dir demnächst wieder eine neue Jeans kaufen zu müssen, Lena."

Lena nahm meine Hand und wir liefen den Hügel hinunter ins Dorf. Marta bediente gerade einen Kunden, offensichtlich ein Tourist, denn er redete mit Händen und Füssen, itzalienisch mit englischen Brocken durchsetzt. Endlich war er fertig und Marta reichte uns das Ciabatta.

„Ich habe Lardo aus Colonnata hereinbekommen, willst du etwas mitnehmen?" Ich nahm noch ein gutes Pfund mit. Lena hatte inzwischen nebenan bei Matteo einen Eisbecher gekauft, eine Kugel Straciatella und eine Kugel Erdbeereis.

„Willst du mal schlecken, Papa?" Sie hielt mir den Löffel hin. Ich probierte und bedankte mich. Dann gingen wir wieder heim. Ich reichte Eva den Speck und das Brot. Dann setzte ich mich an den Küchentisch und schnitt die Wurst, den Käse und den Schinken. Eva hatte uns einen Caffé doppio aufgebrüht.

„Den Speck probieren wir auch Peterl. Er wird sich nicht gleich auf die Hüften legen." Eva lachte und zwickte mich in die Seite. Ich gab Eva einen Klaps auf ihren Po.

„Oder da, obwohl da haben wir beide genug", kicherte Eva. Ich schnitt den Speck in kleine Würfelchen und naschte davon.

„Mama, Claudia hat gefragt, ob du morgen wieder kommst, du sollst mal anrufen."

„Hast du sie wieder verwirrt, Peterl. Ich hab ihr doch gesagt, dass unser Lauf nur heute ausfällt, aber ich rufe gleich an. Danke, Lena."

„Ich war die ganze Zeit bei Marta im Laden, ich habe Claudia gar nicht gesehen", entschuldigte ich mich. Lena rannte hinaus zu den Zwillingen.

Wir gingen ebenfalls hinaus und setzten uns zu unseren Zwillingen. Giulia und Gianni schienen leicht zu schnarchen, Eva meinte, das wäre eher ein Schnurren.

„Peterl, laß uns noch einen Spaziergang ins Dorf machen. Lena, kommst du?"

Ich holte die Kinderwagen aus der Werkstatt und wir legten die Kleinen hinein.
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Lena kam um die Ecke geschlurft, sie schien keine große Lust zu haben, aber sie kam widerspruchslos mit. Lena hatte ihre feuerrote Radlermontur an, sie schien sich darin sehr wohl zu fühlen.

„Euer Lenchen ist hintenrum ganz schön proper, aber das ist wohl das Wachstum", meinte Marta.

„Das hat sie bestimmt von ihrem Papa geerbt", meinte Claudia anzüglich und musterte mich mit einem Augenaufschlag.

„Na ja, die Radlerhose sitzt ganz schön eng und sie hat außerdem noch ein Polster am Po", entgegnete Eva.

„Sie geht eben nach Mama und Papa", ergänzte Marta. Lena hatte sich von Matteo noch ein paar Pistazien ergattert und knabberte jetzt eifrig.

Ich gab Lena einen Klaps auf den Po „So Mäuschen, wir müssen wieder los.

Sie revanchierte sich umgehend.

„Richtig Lena, laß dir von den Männern nur nichts gefallen", meinten Marta und Claudia.

„Lena, trägst du schon mal Teller, Bestecke und Gläser hinaus. Papa und ich kümmern uns um deine Geschwister." Lena nickte und wir trugen die Zwillinge nach oben, sie waren schnell versorgt, gefüttert und bettfertig gemacht. Wir nahmen sie wieder mit hinunter und legten sie in ihre Körbchen. Ich trug mit Eva zusammen, die Platten nach draußen. Eva und Lena setzten sich schon an den Tisch, während ich noch die Getränke herbeischaffte. Strega und Leone waren auch schon da, schauten uns an und maunzten. Sie hofften auf einen Bissen vom Tisch. Eva und ich hielten ihnen ein Stück Salami hin, das sie uns aus der Hand fraßen und verschlangen. Als es nichts mehr gab, flitzten sie wieder davon.

Ein Stück Pecorino, eine Scheibe Ciabatta, danach die köstlichen gegrillten Zucchini, ein Gedicht. Wir waren gut gesättigt, sogar

Lena mußte passen.

„Lena, hilf mir bitte beim abräumen, die Getränke kannst du stehen lassen", bat Eva. Wir verstauten alles im Kühlschrank und wuschen Teller und Bestecke ab. Es lohnte sich nicht, die Spülmaschine einzuschalten. Wir tranken draußen noch ein Glas Wein und schauten über unser Land. Unser Wein hatte sich einen guten Namen gemacht und brachte uns reichlich finanzielle Erträge. Unsere Olivenbäume produzierten ein exzellentes Öl. Das ging aber alles für den Eigengebrauch und als Deputat weg. Zum Verkauf blieb nichts übrig. Unsere Beteiligung an der Grappabrennerei brachte auch einiges Geld ein.
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Der Vecchio Santucci hatte bei renommierten Verkostungen schon einige Medaillen errungen. Eva holte eine Flasche Vecchio Santucci Riserva aus dem Wohnzimmer, ich goß uns jedem ein Gläschen ein und wir stießen an. Cin cin.

Morgen früh, wenn Lena in der Schule war, wollten wir wieder laufen. Ich brauchte neue Schuhe, die Sohlen waren ziemlich strapaziert. Morgen vormittag würde ich mir neue Schuhe kaufen und dann eben erst am Nachmittag laufen. Als Eva vom Lauf mit Claudia zurück war, stieg ich in meiner Laufkombi in die Giulia und fuhr nach Poggibonsi zu Genesis. Ein paar junge Mädchen beäugten mich neugierig, als ich durch die Reihen ging. Ich fand schnell Schuhe, die mir gefielen, zog sie an und ging aufs Laufband. Ich hatte einige Zuschauer, die eifrig Kommentare gaben. Auf dem Weg zur Kasse, sah ich noch eine weiße Laufkombi, die mir gefiel. Ich beschloß, sie anzuprobieren. Sie war zwar recht knapp, aber gefiel mir gut. Ich machte ein paar Dehnübungen vor dem großen Spiegel, auch hier hatte ich Zuschauer, die meine Übungen, zum Teil fachmännisch, kommentierten. Ein paar Schulmädchen kicherten. Ich zog mich wieder um und bezahlte meine Einkäufe.

„Du bist ganz schön mutig, aber es sieht sehr sexy aus Peterl", meinte Eva und tätschelte mich, als ich ihr meinen Einkauf vorführte. Ich lief bis Scorgiano und zurück über die Casa Verniano durch den Wald heim. Im Schwimmbad des Hofes war einiges los. Meine Schuhe drückten nicht und ich kam heil nach Hause.

Früh um sieben kamen Beppe, Gianfranco und drei Aushilfskräfte den Hügel herauf. Heute sollte die Flaschenabfüllanlage in Betrieb genommen werden. Ich wartete noch auf den Verkäufer, der uns noch einmal einweisen wollte. Er kam eine halbe Stunde später. Beppe und Gianfranco stellten die leeren Flaschen aufs Band und würden immer für Nachschub sorgen. Ich öffnete den Hahn, um den Wein in den Abfülltrichter zu füllen. Die Etiketten hatte ich schon eingelegt, das Klebstoffgefäß war gefüllt und die Korken lagen in ihren Behältern. Zwei der drei Aushilfen standen am Ende der Straße und würden zusammen mit mir die gefüllten Flaschen in die bereitgestellten Kisten stellen und ins Flaschenlager transportieren. Ein weiterer würde dort mit Francesca und Laura die Flaschen in die Regale legen, wo sie noch ein weiteres Jahr reifen konnten. Der Verkäufer, Signore Alba, prüfte noch einmal alles, dann durfte ich auf den Startknopf drücken.
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Die Flaschen rasselten übers Band und wurden jetzt abgefüllt, verkorkt und etikettiert. Wir kamen kaum daqmit nach, die gefüllten Flaschen in ihre Kiste zu stellen. Signore Alba blieb noch bei uns, bis die Abfüllung abgeschlossen war. Ich bedankte mich bei ihm, gab den Aushilfen ihren Lohn. Dann verabschiedeten sich auch Beppe, Gianfranco, Francesca und Laura. Sie würden bis auf Laura, einige Kisten vom fertigen Wein bekommen. Laura hatte sich fürs Geld entschieden. Es war Zeit, Lena vom Bus abzuholen. Die Kleine war übermütig, Die Lehrerin hatte sie gelobt, erzählte sie und wollte natürlich ein Eis haben. Ich ging mit Lena über die Straße und wir setzen uns vor Matteos Bar an einen Tisch. Ich gönnte mir heute auch eine Portion Eis. Lena mußte natürlich auch Claudia von ihrem Lob berichten. Wir löffelten unser Eis aus.
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