Radtour mit Lena ( In den Hügeln der Montagnola )   93

Romantisches · Romane/Serien

Von:    Wolfgang scrittore      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 21. März 2017
Bei Webstories eingestellt: 21. März 2017
Anzahl gesehen: 692
Seiten: 13

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


„Haben dir die anderen Hosen nicht gepaßt, oder warum hast du ausgerechnet die Weiße angezogen", wollte sie dann wissen. Ich schüttelte meinen Kopf und meinte, ich habe eben die Erste genommen.

„Durchs Dorf ziehst du die nicht mehr an, da kannst du ja gleich nackt laufen. Ich mustere die mal aus, die darfst du höchstens noch in der Freizeit auf dem Hof tragen", schimpfte Eva.

Ich hatte Lena vom Bus abgeholt, „Nein jetzt gibts kein Eis, Mama wartet, wir wollen doch zusammen radeln." Lena seufzte, drückte mir ihre Schultasche in die Hand und hüpfte ausgelassen den Hügel hinauf. Oben sprach Eva schon in Radlermontur mit Laura, die wieder auf die Zwillinge aufpassen wollte.

„Beeilt euch und trödelt nicht herum. Lena ich habe dir deine Sachen aufs Bett gelegt. Peterl, die Zebrahose ist tabu." Ich nickte und wir liefen hoch. „Wer zuerst fertig ist" krähte Lena und verschwand in ihrem Zimmer.

Kurze Zeit später platzte sie ins Schlafzimmer, wo ich mich gerade in meine neue Hose zwängte. Ich streifte ein ebenfalls blaues Trikot über, stieg in meine Schuhe und war fertig.

„Was ist mit deinen Schuhen, Lenchen?"

„Soll ich die alten oder die neuen anziehen Papa?"

„Suchs dir aus", meinte ich.

Eva musterte uns kritisch, umrundete uns und klopfte uns beiden auf den Hintern.

„Ganz schön prall und rund", spöttelte sie dann. Wir stiegen aufs Rad. Lena hielt sich brav zwischen uns und wir rollten langsam den Hügel hinunter. „Wir fahren zur Tenuta", schlug Eva vor.

„Darf ich da auch spielen Mama", wollte Lena wissen. Wir fuhren vorsichtig den Feldweg über San Chimento, an der Straße war es mit den Autos zu gefährlich mit Lena, die doch ab und an noch etwas unaufmerksam war.

„Na kneift dir dein Höschen nicht Lena", wollte Eva wissen, als wir angekommen waren. Lena schüttelte den Kopf und lief zum Spielplatz.

„Sie hat unverkennbar zugelegt", stellte Eva fest.

„Da sollten wir doch noch mal zu Genesis und ihr eine neue Montur kaufen. Und was ist mit dir?"

„Ich brauche höchstens neue Laufschuhe, die Hosen passen noch", schüttelte ich meinen Kopf.

„Na, das haben wir ja bei der weißen Hose gesehen, wie die dir noch passen, aber Schuhe holen wir dir auf jeden Fall.
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"

Lena kam angerannt, um etwas zu trinken, dann lief sie wieder zum Spielplatz. Eva deutete auf die Uhr, „Eine halbe Stunde noch Lenchen", gab sie ihr mit auf den Weg.

Ich zupfte gedankenverloren an meinem Hosengummi.

„Na schnürts dir die Luft ab Peterl?"

Ich schüttelte energisch meinen Kopf. Nach einer halben Stunde winkte Eva Lenchen herbei und wir stiegen wieder aufs Rad.

Lena hielt wacker mit, ihr schien unsere Tour sichtlich Spaß zu machen. Den Hügel hinauf schob ich sie dann. Oben stieg Lena und zupfte an ihrer Hose herum.

„Die Hose kneift doch ein bißchen Mama, aber ich bin nicht zu dick", stellte sie energisch fest. Eva tätschelte uns beiden den Hintern „Ihr seid hintenrum nur etwas prall und rund gefuttert", lachte sie.

„Mama, das stimmt gar nicht", rief Lena empört. Lena war sehr empfindlich um ihre Figur, sie mochte es gar nicht, wenn man ihr sagte, sie habe zugenommen. Sie brach dann schnell in Tränen aus.

Ich klopfte ihr besänftigend auf den Po. Aber das kam gar nicht gut an. Sie grabschte fest zu „Schau mal Mama, Papas Po ist prall und rund gefuttert." Laura lauschte uns, musterte mich und schien Lenas Worte zu bestätigen.

Eva grabschte auch zu „Du hast recht Lena, der ist ganz schön prall und rund. Aber trotzdem kaufen wir dir morgen ein neues Höschen, das nicht mehr kneift. Du kannst es dir auch alleine aussuchen."

Eva warnte mich mit einem Blick, ja kein Öl ins Feuer zu gießen.

„So jetzt gehen wir hoch, duschen und ziehen uns um. Laura hatte uns amüsiert gelauscht, dann nahm sie ihr Geld in Empfang und verabschiedete sich. Sie trug äußerst knappe Hot Pants und hatte die Bluse unter der Brust verknotet. Lena hatte sie ausgiebig beobachtet, jetzt erhob sie sich und schwenkte übertrieben ihren kleinen Hintern. Wir mußten lachen, sie war ein guter Beobachter.

„Laura wollte dich beeindrucken Peterl und das hat ja auch gut geklappt", spottete Eva. Ich zuckte grinsend meine Schultern.

„Mama, ich brauche ein Notenheft für den Musikunterricht und Buntstifte zum malen."

„Ich muß noch zur Bank, Geld holen.
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Ich nehme Lieschen mit." Wir duschten, zogen uns um und dann holte ich die Giulia aus der Garage. Wir parkten wieder an der Festung, liefen an San Domenica vorbei zur Piazza Salimbeni, wo ich bei unserer Bank frisches Geld abholte. Lena wollte bei Nannini ein Canelloni haben, ich verzichtete heroisch. Während Lena ihr Gebäckstück futterte, machten wir einen Abstecher zur Visa Rossi zur Cartoleria Bonucci S.N.C.. Lena bekam ihr Notenheft und Buntstifte, während ich ein Päckchen Druckerpapier und Farbpatronen erstand. Dann gingen wir weiter zur Fortezza, stiegen in unser Auto und fuhren heim. Giulia und Gianni krähten im Chor.

„Gut, dass ihr kommt, ich glaube, die Kleinen wollen neue Windeln.“

Eva drückte mir Giulia in den Arm, während sie Gianni nahm. Oben versorgte ich Giulia, die heute kaum zappelte und sich ohne Murren säubern ließ. Mit ein paar Feuchttüchern war sie wieder sauber und bekam ihre Windeln, dabei schaute sie mich mit großen Augen an.

Eva kam mit dem frisch gewindelten Gianni ins Kinderzimmer.

„Ich sehe, das Weib frißt dir aus der Hand.“ Wir gaben Beiden das Fläschchen und legten sie dann in ihre Körbchen, Schlafenszeit.

„Du mußt alleine mit Lena zu Genesis, Laura hat keine Zeit, oder willst du hier bei den Zwergen bleiben?“

„Ich brauche noch neue Stutzen fürs nächste Spiel.“ Die alten hatte mir ein gegenerischer Spieler beim letzten Mal mit einem Tritt gegen mein Schienbein zerfetzt.

Lena fand ein neues quietschbuntes Höschen in der passenden Größe. Auf einem Wühltisch lagen Strings im Dreierpack als Angebot. Ich nahm mir zwei Packs mit, Eva würde schauen. Ich bezahlte und wir fuhren wieder heim, obwohl Lena noch sehnsüchtig zur Pizzeria geblickt hatte. Unterwegs fiel mir ein, dass ich nicht nach neuen Schuhen für mich geschaut hatte. Na, beim nächsten Male dann. Eva wollte sich nächste Woche sowieso eine neue Montur kaufen, sie hatte wieder ein paar Kilo abgenommen, langsam erreichte sie wieder ihre alte Figur von vor der Schwangerschaft. Zuhause machte Lena gleich eine Modenschau und präsentierte stolz ihr neues Höschen.

„Seht ihr, ich bin nicht so dick“, verkündete sie stolz.

„Schuhe kaufen wir nächste Woche gemeinsam, ich habs vergessen“, meinte ich, als Eva mich fragend anschaute.
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Sie schüttelte lächelnd den Kopf.

„Wann fahren wir wieder Mama, Papa“, wollte Lena noch wissen. Am Wochende planten wir wieder eine Tour mit Paola und Bruno, Lena war dann bei ihrem Emilio auf Besuch, Sarah hatte ihre Einladung erneuert.

Wir wollten mit den Rädern nach San Gimignano fahren und von dort gemeinsam Richtung Volterra, eine sehr anspruchsvolle, hügelige Strecke. Ca. 30 km über Colle di Val d`Elsa und bis Volterra noch einmal sehr anspruchsvolle 16 km, also auch wieder ca. 90 km muskelstrapazierende Kilometer.

„Da nehmen wir wieder Kleidung zum wechseln mit, passen dir die alten Radlerhosen noch Peterl, mach mal Anprobe.“ Mein schlechtes Gefühl trog mich nicht, sie waren zu eng.“

„Also morgen gemeinsamer Einkauf bei Genesis, du mußt in den sauren Apfel beißen, mein Lieber.“

Die Verkäuferin begrüßte uns mit einem maliziösen Grinsen. Während sie sich um Eva kümmerte, streifte ich durch die Reihen. In meiner Größe gab es nur noch weiße und hellblaue Hosen, auch sie hatten eine Gewebeverstärkung am Hintern. Vom Oberschenkel zog sich ein breite schwarzer Streifen über den Hintern zum anderen Oberschenkel. Ich nahm mir beide Farben mit in die Kabine und probierte sie an. Mühsam zwängte ich mich hinein, das feste Gewebe bot einigen Widerstand, aber die Hosen paßten gut. Ich betrachtete mich kritisch im Spiegel, als Eva den Vorhang zur Seite schob. Sie hatte einen perfekt sitzenden Einteiler erstanden, den sie auch noch trug, Oberteil orange, Hose schwarz.

„Haben sie keine gedeckten Farben gehabt Peterl, hell trägt doch nur auf?“ Ich schüttelte den Kopf.





„Na, damit willst du doch nur wieder die Weiber beeindrucken Peterl“, Eva grabschte, während die Verkäuferin schmunzelte.

„So, behalt das mal an, jetzt suchen wir dir Schuhe aus. Ich lief durch die Reihen und wurde von vielen neugierigen Augen gemustert. Ich fand passende Schuhe und probierte sie auf dem Laufband aus. Dann packte ich noch einen Pack Stutzen ein. Wir zogen uns wieder um, ich wählte die hellblaue Hose und wollte die weiße wieder zurückgeben, doch Eva meinte „Die nehmen wir auch mit, schaut doch geil aus Peterl.“

Wir bezahlten, nahmen unsere Tüten, gönnten uns noch ein Stück Pizza auf die Hand und fuhren wieder heim.
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Laura, Lena und die Zwillinge waren auf der Terrasse, auch Francesca war auf Besuch. Sie teilte uns mit, dass es Gianfranco wieder besser ging. Er sollte Ende der Woche wieder aus dem Krankenhaus kommen.

„Was habt ihr gekauft Mama, zeig mal“, krähte Lena.

Wir liefen nach oben und zogen unsere Neuerwerbungen an. Dann gab Eva mir einen Klapps auf den Hintern und wir liefen die Treppe hinunter auf den Hof und ließen uns bewundern. Lena umrundete mich.

„Was steht denn da Papa?“

„Bobteam, Lena, das sieht geil aus“, antwortete Laura.

„Und bei Mama?“ Lena versuchte zu buchstabieren. Eva erzählte ihr, was auf ihrem Trikot stand.

„So Modenschau beendet“, rief Eva und wir rannten wieder nach oben, legten unsere Neuerwerbungen aufs Bett und zogen uns wieder unsere Freizeitsachen an.

„Mama, Papa, das hat schön ausgesehen“, lobte Lena. Francesca und Laura nickten beifällig. Die Beiden schlenderten wieder den Hügel hinunter.

"Komm Peterl, wir ziehen uns um, Laura kommt gleich zurück."

„Darf ich mit, ich bin schnell", forderte Lena.

„Nein Liebes, heute gehts nicht, das ist zu anstrengend für dich."

In Laufklamotten warteten wir auf Laura, die auch schon den Hügel heraufkam."

Wir wählten unsere Runde durchs Dorf bis zur Staatsstraße und zurück über die Casa Verniana. Wir kamen gut voran, ohne an unsere Grenzen zu stoßen.

Laura, Lena und die Zwillinge waren wieder auf der Terrasse.

„Laura, du bekommst noch dein Geld", meinte Eva und wollte zum Haus laufen, doch ich winkte ab und lief selbst hinein, das Geld lag in einer Schublade im Büro. Ich kam wieder zurück und überreichte Laura den vereinbarten Betrag.

Eva funkelte mich an und als Laura wieder weg war, schimpfte sie „Mußtest du Laura unbedingt noch deinen Anblick gönnen. Sie hat dir hinterhergestarrt, bis du im Hause warst."

Ich nahm Eva in meine Arme und drückte ihr ein Busserl auf.

„Du bist unmöglich, du doofer Kerl", schimpfte sie, boxte mich gegen die Schulter, grinste aber dabei.

Nachdem wir die Zwillinge versorgt hatten, luden wir sie in die Kinderwägen und spazierten gemeinsam mit Lena hinunter ins Dorf.
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Francesca bat uns noch, von Marisa ein paar Knoblauchknollen mitzubringen. Wir erstanden bei Marta ein paar Mozarella di Buffala, dann durfte sich Lena bei Claudia ein Eis bestellen. Wir tranken ein Glas Vernaccia di San Gimignano. Claudia nahm Gianni auf den Arm und wiegte ihn. Giulia meldete sich auch lautstark zu Wort und Eva nahm die Kleine hoch. Dann brabbelten beide zufrieden vor sich hin.

„Gianni müffelt ein wenig", meinte Claudia und rümpfte ihre Nase.

„Du kannst ihn drinnen säubern und wickeln", meinte sie dann zu Eva. Eva nahm Feuchttücher und Windeln und sie gingen hinein. Vorher drückte sie mir Giulia in die Arme. Die Kleine nuckelte an ihrem Daumen und immer wieder fielen ihr die Augen zu. Eva und Claudia kamen wieder heraus, Claudia hielt Gianni im Arm. „Na, was macht das kleine Weib", Eva nahm mir Giulia wieder ab und schnüffelte ein wenig.

Matteo kam heraus und stellte vor Lena ein Schälchen mit Pistazien ab, die sah Matteo dankbar an und begann gleich zu knabbern. Wir bestellten jeder noch ein Glas Wein. Eva und Claudia legten die Zwillinge wieder in ihre Wägen und Claudia brachte uns den Wein. Lena bekam ein Glas Apfelschorle.

„Peter, laß dir doch von Marta den Mozzarella geben." Ich kaufte drei Stück und nahm für Lena noch eine große Tüte Pistazien mit.

Wir zahlten bei Claudia und liefen noch zu Frutta e Verdura und ließen uns von Marisa die Knoblauchknollen geben. Marisa war hochschwanger und trug stolz ihren Babybauch vor sich her. Sie beugte sich neugierig über die Kinderwägen. Giulia reckte ihr ihre Ärmchen entgegen.

„Darf ich", meinte Marisa. Eva nickte und Marisa nahm Giulia auf den Arm. Die Kleine gab glucksende Geräusche von sich, es schien ihr zu gefallen.

Wir zahlten, verabschiedeten uns und Eva legte Giulia wieder in den Wagen. Marisa schenkte Lena noch einen Pfirsich. Lena bedankte sich mit großen Augen und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Ich drückte der im Garten werkelnden Francesca den Knoblauch in die Hand und wir liefen den Hügel hinauf. Lena mühte sich ab, einen der Kinderwagen den Hügel hinaufzuschieben. Als es ihr zuviel wurde, übernahm ich.
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Jetzt wurde Lena übermütig und versuchte mich anzuschieben "Schneller Papa, schneller", krähte sie.

„Was machen wir morgen mit dem Laufen Peter, Laura hat keine Zeit, aber einer muß bei den Kindern bleiben."

„Lauf du doch mit Claudia, dann brauchst du nicht alleine zu laufen. Mir macht das nichts aus, ich laufe dann, wenn ihr wieder da seid", schlug ich vor.

Eva war einverstanden, am Wochenende hatte Laura wieder Zeit, wenn wir mit Paola und Bruno unsere Radtour machten. 90 km extrem schwieriges, hügeliges Gelände. Es würde uns wieder an unsere Grenzen führen und am Wochenende sollte es wieder recht heiß werden.

„Na, wenn es zu anstrengend wird, können wir bei Paola übernachten", meinte Eva, „Aber wir schaffen das." Lena freute sich schon auf ihr Wochenende bei Sarah und Stefano, da konnte sie wieder viel Zeit mit Emilio verbringen. Sarah wollte sie am Freitag nachmittag abholen. Eva und ich hatten aus der Apotheke, das Fluid, welches Paola uns empfohlen hatte, mitgebracht, um unsere strapazierten Muskeln bei Bedarf einzureiben. Wir packten eine Garnitur zum wechseln, frische Unterwäsche und Nachtzeug ein, dazu Getränke und Energieriegel.

Wir schlüpften noch einmal sicherheitshalber in unsere Monturen, alles paßte. Am nächsten Morgen kam Laura schon nach dem Frühstück den Hügel herauf. Wir hatten uns gleich in unsere Radlerklamotten geworfen. Ich trug trotz Evas Bedenken meine neue weiße Hose und ein hellblaues Trikot, Eva war wieder in orange und schwarz gekleidet. Wir verabschiedeten uns von Laura, stiegen auf die Räder und radelten los. Durchs Dorf und dann parallel der Staatstsraße nach Colle di Val d`Elsa. Nachdem wir den Ort passiert hatten wurde es heftig, eine kräftige, lange Steigung forderte unsere ganzen Kräfte, dann ging es steil bergab, das Gefälle endete in einer scharfen Kurve. Wir mußten langsamer werden, um die Kurve auf unserer Seite zu passieren. Es ging wieder steil bergauf, ein kurzer Abschnitt zum Schwungholen und wieder eine kräftezehrende Steigung. Oben machten wir Pause und tranken einen Schluck Wasser, dazu gab es einen Energieriegel. Jetzt wurde es weniger heftig, bis San Gimignano wurde die Landschaft wellig. Paola und Bruno erwarteten uns am Stadttor, Paola im weißen Einteiler und Bruno ganz in Schwarz.
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Paola umrundete mich, gab ein paar sarkastische, anzüglich Kommentare ab und grabschte zu. Diesesmal revanchierte ich mich, was mir einen bösen Blick und einen Klaps von Eva eintrug.

Dann radelten wir los. Wir wechselten uns regelmäßig in der Führung ab und kamen gut vorwärts. Die vorbeigleitende Landschaft verzauberte uns und die aromatischen Düfte umschmeichelten unsere Nasen. Nach einer halben Stunde legten wir eine Rast ein, massierten uns gegenseitig, dann rieb Eva meine Waden mit dem Fluid ein. Wir verschwanden noch einmal in den Büschen, dann fuhren wir weiter. In der Ferne erblickten wir die Silhouette von Volterra von der alten Festung überragt, in der sich heute ein Gefängnis befand. Die restlichen Kilometer hatten es noch einmal in sich und verlangten uns die letzten Reserven ab.

Unten sicherten wir unsere Räder an einem Zaun und stiegen den steilen Hügel hinauf. Viele Touristen starrten uns an, besonders Eva und Paola zogen Blicke auf sich. Bruno und ich wurden von einer Gruppe junger Japanerinnen neugierig beäugt und von allen seiten fotografiert. Vor einer kleinen Osteria ließen wir uns an einem Tisch nieder. Der junge Kellner hatte nur Blicke für Eva und Paola und nahm nur mit Mühe unsere Bestellung auf.

Wir entschieden uns für eine würzige Pasta Asciuta, dazu einen Vino Rosso Terre De’ Pepi aus 50% Sangiovese, 30% Montepulciano, 20% Ciliegiolo, ein sehr fruchtiger, gehaltvoller Rosso mit ausgeprägten Aromen.

Der Kellner nutzte mehrfach einen Vorwand um einen Blick auf Eva und Paola zu werfen. Paola hatte ihren Reißverschluß, etwas mehr als schicklich war, herabgezogen.

Das Essen war köstlich und der Wein hervorragend. Paola zahlte und der Kellner vergaß beinahe das Wechselgeld herauszugeben. Als er seinen Irrtum bemerkte, lief er feuerrot an. Wir liefen langsam wieder den Hügel herunter, vor einem der zahlreichen Alabastergeschäfte, mußten wir uns einen Weg durch eine aufgeregt schnatternde Gruppe ältlicher Amerikanerinnen bahnen. Ihnen fielen bald die Augen heraus bei unserem Anblick. Ich meinte ein – shocking - gehört zu haben. Wahrscheinlich waren wir Gesprächsstoff auf der Rückfahrt in ihrem Bus.

Eva schmunzelte

„Na, da habt ihr Jungs ja noch ein paar Augen zum leuchten gebracht.
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Zutaten Pasta Asciuta



500 g Hackfleisch

1 Zwiebel

1 Dose Tomatenmark, oder eingedickte Tomaten

Thymian, Oregano,

350 ml Brühe

Salz, Pfeffer



Zubereitung

Das Hackfleisch in heißem Fett gut anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Fein gehackte Zwiebel oder Schalotte kurz mitbraten. Das Tomatenmark zugeben und anrösten.



Mit Wasser ablöschen. Gekörnte Brühe und Kräuter zugeben, umrühren und alles ca. 20 min. leise köcheln lassen.



Je nach gewünschter Menge an Fleischsoße die Wassermenge erhöhen und entsprechend nachwürzen. Dazu Spaghetti und gehobelten Parmesan oder Grana Padano servieren.



Die ersten Kilometer ließen wir es langsam angehen, wir hatten noch schwere Beine und einen gut gefüllten Magen.

Aber bald scheuchte uns Paola und wir gewannen an Tempo. Ich biß die Zähne zusammen und meisterte die erste heftige Steigung. Ich mußte gleich aus dem Sattel, meine Muskeln kämpften mit aller Kraft bis der Hügel bezwungen war. Den anderen merkte man auch die Anstrengung an. Paola war dicht hinter mir. „Was soll eigentlich Bobteam heißen, kauft ihr jetzt in einem Wintersportladen ein?"

Meine Oberschenkel und mein Hintern zitterten vor Anstrengung, ich war froh, mich oben wieder in den Sattel fallen lassen zu können. Paola ordnete eine Pause an. Ich ließ mich erschöpft ins Gras fallen. Eva zitterte auch vor Anstrengung.

"Ihr bleibt heute bei uns, ihr seid ja ganz fertig", meinte Paola und massierte Eva die verkrampfte Po- und Oberschenkelmuskulatur. Dann rieb sie die ganze Fläche großzügig mit dem Fluid ein. Eva zog ihre Hose wieder hoch und lehnte sich im Sitzen an einen Baum. Sie beobachtete kritisch, wie sich Paola mir widmete.

"Abbasso i pantaloni Peter“, dann walkte und knetete sie meine Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur. Hinterher rieb sie mich auch mit dem Fluid ein. Ich fühlte mich sichtlich entspannter.

Eva stand auf, gab mir einen Klaps auf den Hintern, während ich wieder meine Hose hochzog. Noch einen Schluck Wasser und etwas Traubenzucker und wir waren startklar.
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Wir kamen wieder in Schwung und bewältigten die nächsten Kilometer leichter.

Schon wieder stand ein langer haariger Aufstieg bevor. Paola fuhr am Ende und gab wieder Kommandos.

„Culi altamente amici”. Da stiegen wir auch schon aus den Sätteln. Ich tat mich leichter, da ich mehr Muskelmasse zu bieten hatte, dafür aber auch mehr Gewicht den Berg hinaufbringen mußte.

Eine längere ebene Strecke ließ uns wieder Kräfte sammeln. Ich schaute zu Eva, sie schien ziemlich fertig zu sein. Ich schloß zu ihr auf, aber sie signalisierte mir, dass es noch ginge. Ihr Gesichtsausdruck besagte etwas anderes. Die letzten Kilometer rissen wir uns noch einmal zusammen und kamen trotzdem restlos fertig an der Stadtmauer an. Wir schoben unsere Räder durchs Tor und verstauten sie in Brunos Garage neben dem Palazzo. Das Treppensteigen fiel uns sichtlich schwer. Oben ließen wir uns in die Stühle fallen.



„Wo ist denn Guido”, wollte Eva wissen, als ihr Atem sich etwas beruhigt hatte.

„Den haben wir heute früh zu Waltraud gebracht. Soll ich sie anrufen, dann kann sie auch eine Kleinigkeit zu essen mitbringen. Oder wollt ihr euch noch durchs Touristengewimmel drängeln und euch von denen mit gierigen Augen ausziehen lassen.”

Eva schüttelte den Kopf „Ich bin total verschwitzt, so gehe ich nicht unter Leute.”

„Ich habe den Saunaofen heute früh programmiert. In einer halben Stunde ist er soweit, das wird uns gut tun und wenn ihr wollt, bringe ich euch morgen früh heim.”

Paola telefonierte mit Waltraud und bestellte uns eine Lasagne.

„Auf Waltraud warten wir noch, bevor wir in die Sauna gehen.”

Waltraud kam mit Guido im Schlepptau und stellte eine große Form mit Lasagne auf den Küchentisch. Sie hatte sie gut isoliert, sodaß sie eine Weile heißbleiben würde. Waltraud wollte noch dableiben, bis wir wieder aus der Sauna kämen und sich um Guido kümmern.

Wir legten unsere Wäsche und die frischen Radlerklamotten auf die Bank, zogen uns aus und duschten ausgiebig, bevor wir unsere Saunatücher nahmen und uns einen Platz auf den Bänken suchten. Bruno machte den ersten Aufguß und nahm dann wieder Platz. Er war etwas kleiner als ich, brachte etliche Kilo weniger auf die Waage und war in den Hüften schmaler als ich, trotzdem hatte er recht muskulöse Schenkel und einen durchtrainierten Hintern.
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Ich bemerkte das Eva ihn neugierig musterte, da zwickte sie mich auch schon in die Hüfte.

„Na etwickelt Peter langsam Love handles", spöttelte Paola, die uns beobachtete.

Eva grinste, „Da muß ich wohl ein Augenmerk drauf haben, bisher hat mein Peterl seinen Speck ja nur am Po. Steh mal auf Peterl, du kannst auch mal einen Aufguß machen."

Jetzt zwickte mich Paola auch in die Hüftpartie "Na, das ist nicht der Rede wert, ganz im Gegensatz zu den Leckerbissen hier." Sie grabschte mich kräftig in die Pobacke. Eva und Paola mußten lachen und auch Bruno schmunzelte. Langsam reichte es mit der Sauna, wir standen auf und duschten ausgiebig, dann zogen wir uns wieder an, damit Waltraud wieder heimfahren konnte, außerdem meldete sich langsam der Hunger.

„Ich habe die Lasagne noch einmal im Ofen aufgewärmt und mit Guido den Tisch gedeckt. Guido musterte uns mit großen Augen.

Wir aßen mit großem Appetit, Waltrauds Lasagne war köstlich.

„Wenn ich Guido ins Bett gebracht habe, könnten wir uns eigentlich auf die Terrasse setzen. Ihr mögt doch einen Weißwein. Er ist von Mario. Bruno mach doch schon mal die Flasche auf. Eva und Peter nehmt die Gläser und zündet oben die Windlichter an. Ich bringe noch etwas Weißbrot und ein paar Oliven mit."

Bruno und ich stellten uns an die Brüstung und schauten übers Land.

„Na Eva haben wir nicht knackige Jungs erwischt?" Wir setzten uns zu unseren Schönen an den Tisch.

„Bruno bringt euch morgen nach dem Frühstück heim. Keine Widerrede, ihr habt euch heute ordentlich verausgabt.

„Laura wird sich freuen, wenn wir sie morgen früh ablösen", meinte Eva.

„Na, dann können wir ja noch laufen, Lena erwartet uns erst am Nachmittag", schlug ich vor.

„Aber nicht, wenn mir der Po noch so weh tut, wie jetzt. Tut dir der Po nicht weh Peterl", protestierte Eva. Ich schüttelte meinen Kopf.

Na du hast ja auch viel mehr gut gepolstertes Carne seduti als ich", erwiderte Eva trocken.

Paola verschluckte sich bald vor Lachen.
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„Die Verkäuferin hat die Woche auch gesagt „Il tuo uomo ha una glutei pronunciati – sie hat dir ein ausgeprägtes Gesäß bescheinigt, schon vergessen. Papas Po ist prall und rund gefuttert, hat auch Lena gesagt.“

Paola lachte noch mehr.

„Eigentlich hat sich mein Peterl ja zuerst in meinen Po verliebt, weißt du noch, ich hätte den schönsten Po Wiens, hast du gesagt. Mir ist es nach unserer ersten Nacht genauso gegangen, als ich Peter die Schinken geklopft habe, Schinkenklopfen finde ich auch heute noch geil, bei so einer knackigen erotischen Spielwiese.“

„Bussare gli prosciutto, der Begriff gefällt mir“, grinste Paola.,„besonders bei einem so leckeren culo per mordere, manchmal könnte ich wirklich hineinbeißen, vielleicht bin ich eine heimliche cannibal femminile .“

„Ihr Weiber habt eine morbide Fantasie“, brummelte Bruno.

„Ziehen wir uns lieber wieder an, bevor sie uns grillen“, meinte ich lachend zu Bruno. Wir duschten, zogen uns an und warteten auf unsere Schönen.



„Komm Eva, in der Küche bereiten wir noch ein paar Antipasti vor. Ihr Jungs könnt Teller und Bestecke auf die Terrasse mitnehmen.“

„Ich glaube, wir sind wieder fit, um den Rest auf dem Rad bewältigen zu können.“

„Bruno hätte euch gerne nach Hause gebracht.“

Bruno holte die Räder aus der Garage. Wir verabschiedeten uns von den Beiden, stiegen in den Sattel und fuhren los. Die erste Etappe, den Hügel hinunter gab uns den nötigen Schwung, die erste Steigung zu bewältigen. Ich spürte ebenso wie Eva meine heftig geforderten Muskeln, aber wir bissen uns durch und kamen gut in Fahrt. Eva war leichter als ich, das glich ihre geringere Muskelmasse gut aus. Vor Colle legten wir eine längere Pause ein. Unser Platz war von der Straße nicht einzusehen, daher zogen wir uns komplett aus und massierten uns gegenseitig Po- und Beinmuskeln. Es kam, wie es kommen mußte, wir liebten uns ausgiebig. Erschöpft lagen wir hinterher da und ließen uns die Sonne auf den Pelz scheinen. Eva gab schließlich das Signal zum Aufbruch. Über uns kreiste ein einmotoriges Flugzeug, denen wir sicher ein schönes Schauspiel geboten hatten. Wir aßen einen Energieriegel, tranken einen großen Schluck Wasser, zogen uns an und traten wieder kräftig in die Pedalen.
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Hinter Colle, querten wir die Staatstraße, nahmen die Straße Richtung Scorgiano und bogen, nachdem wir den Wald durchquert hatten, bogen wir auf die Via SP101 Strada Comunale Pievescola Scorgiano ein und erreichten endlich den Fuß unseres Hügels. „Na, schaffen wir das noch Peterl? Und versuch, nicht zu sehr vor Laura zu posieren.“ Sie lachte, gab mir einen Klapps und wir bewältigten den steilen Aufstieg ohne Probleme. Francesca und Laura hielten je einen unserer Zwillinge auf den Armen.

„Sie sind gefüttert und gesäubert und waren ganz brav“, erzählte Francesca strahlend.

„Ihr wollt euch sicher frisch machen, geht nur, wir bleiben noch so lange.“ Eva gab mir wieder einen Klaps und wir gingen langsam zum Haus. Wir duschten, zogen uns bequeme Sportkleidung an und lösten die Beiden ab. Wir bedankten uns bei Laura und überreichten ihr den vereinbarten Betrag. Dann verabschiedeten wir uns und die Zwei schlenderten wieder den Hügel hinunter. Wir wiegten Giulia und Gianni in unseren Armen, dann legten wir sie in ihre Körbchen. Jetzt spürten wir unsere Muskeln, Eva legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und schaute, wie meine Muskulatur zitterte.

„Ich lasse uns ein entspannendes Bad ein, Peterl, dann essen wir bei Matteo eine Kleinigkeit, bevor wir Lena abholen."

Das Schaumbad wirkte, ich spürte, wie sich meine Muskulatur entspannte und wäre beinahe eingenickt, bis Eva mich anstupste.

Wir kletterten aus der Wanne, trockneten uns ab und zogen uns wieder an. Eva hatte meine neuen Strings entdeckt und reichte mir grinsend einen davon, darüber zog ich eine weiße Bermudas, ein cremefarbenes Shirt, Socken und Sneakers an. Eva zog ebenfalls eine weiße Shorts an, die Farbe lieferte einen wunderbaren Kontrast zu ihren gebräunten Beinen, dazu ein rostrotes Top und wir Beiden waren ausgehfertig. Ich parkte die Giulia am Kirchplatz und wir ließen uns von Marta, Marisa und Claudia bewundern, die schwatzend vor der Bar standen. Eva erzählte von unserer Tour und Claudia servierte uns Knoblauchchampignons, dazu ein Glas Vernaccia di San Gimignano. Ich merkte, dass ich Hunger hatte, auch Eva hatte einen guten Appetit mitgebracht. Ich schaute auf meine Uhr, aber wir hatten noch genügend Zeit, bevor wir Lena abholen mußten.
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Sarah rief an, als wir oben waren. Lena wollte noch eine Nacht bei ihnen bleiben, und die Zwillinge mitbringen. Außerdem sollten wir ihr aber die Schultasche vorbeibringen. Sie luden uns zum grillen ein.
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Punktestand der Geschichte:   93
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Kommentare zur Story:

  Vielen Dank Tlonk, für Deinen Hinweis
ciao Wolfgang  
   Wolfgang scrittore  -  22.03.17 13:39

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Hallo Wolfgang, leider ist deine Story nur zu geringem Teil bei uns angekommen. Es wäre lieb, wenn du das restliche Stück noch mit anhängen würdest.
L.g. Tlonk  
   Tlonk  -  22.03.17 12:48

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