Die Frauen von Kampodia/Kapitel 12 – ILLUSIONEN   158

Trauriges · Romane/Serien

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 14. Juli 2013
Bei Webstories eingestellt: 14. Juli 2013
Anzahl gesehen: 1643
Seiten: 7

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Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Natalia Lakosta wartete gespannt auf die Rückkehr ihrer Tochter. Diese wollte nämlich der Baronin endlich reinen Wein einschenken, wollte mit ihrem Trauschein vor der herumwedeln, wollte sich als deren Schwiegertochter entpuppen, wollte sich als Ahnherrin der nächsten Generation der von Kampes zeigen.



Die Morgan sollte froh sein, dass sie so eine wundervolle Schwiegertochter bekam, und dann noch direkt mit einem Erben. Viele Frauen waren als Kinder des untergebutterten Volkes sehr viel fruchtbarer als diese verhätschelten Adeligen. Wie die erste Frau von Frederic, was für eine Zartnatur! Ihm keinen Erben gebären und sich dann auch noch ins Bett legen für ein paar Jahre... Der arme Frederic, kein Wunder dass er in ihrem, in Natalias bescheidenen Bettchen gelandet war...

Aber heute fand endlich die Abrechnung statt. Ihre Tochter wurde die nächste Herrin von Kampodia sein!

Natalia lächelte vor sich hin, befriedigt und schon etwas berauscht. Sie brauchte den Alkohol, zum ersten, um ihr armseliges Leben zu vergessen – und zum zweiten, um gewisse Höhepunkte in ihrem Leben noch besser auskosten zu können. Wer konnte ihr das verübeln?

Dennoch würmelte etwas in ihr, sie wollte es gerne verdrängen, trotzdem drängte es sich geradezu widerwärtig mitten in ihren Triumph hinein. Sie versuchte, es klein zu denken, aber es tauchte immerzu auf und peinigte sie. Und dabei war es doch ein Nichts, nur eine Kleinigkeit...

Sie schaffte es beiseite und hing Erinnerungen nach. Sie und der Baron, wie hatten sie sich geliebt! Er konnte die Hände nicht von ihr lassen, und er benahm sich wie ein nach Liebe Ausgehungerter.

Es war die beste Zeit in ihrem Leben. Gewisse Erinnerungen ließen sie wollüstig erschauern, und sie grinste wie blöde vor sich hin. Heute nun fand ihr verspäteter Triumph statt, letztendlich hatte sie doch noch gewonnen.

Doch schon waren sie wieder da, die blöden Bedenken. Sie schüttelte unwillig den Kopf und beschloss, sich ihnen tapfer zu stellen, denn von allein würden sie nicht verschwinden...

Tja, wenn die Baronin wüsste, dass IHR geliebter Thomas und MEINE geliebte Lena in Wirklichkeit... Nein, das durfte niemals ausgesprochen werden. Das durfte niemals jemand erfahren! Hmm, es sei denn, als äußerstes Mittel.
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..

Natalia fühlte einen kalten Hauch im Genick, es handelte sich vielleicht um den Anflug eines schlechten Gewissens. Wenn nahe Verwandte zusammen Kinder zeugen, kann mit denen einiges schiefgehen, Schwachsinnige werden leichter geboren, körperlich Unvollkommene auch... Nein, sie schob den Gedanken entschlossen von sich weg, bei Tieren geht es doch auch, und bei denen nennt man es Züchtung. Da wird auch einmal die Mutter mit dem Sohn gepaart, die Schwester mit dem Bruder, und dabei werden die Vorzüge einer jeden Art herausgefiltert. Also warum nicht? Und auch, wenn es schief geht, so ist die Lena doch die neue Herrin von Kampodia, und das ist den Preis auf jeden Fall wert. Oder doch nicht? Ist es unrecht?

Nein, auf keinen Fall! So sinnierte die Natalia hin und her. Bis sie sich wieder an die Vergangenheit erinnerte, die so wunderbar gewesen war im Nachhinein. Sie hatte ihn so sehr geliebt und er sie auch. Er war wild nach ihr, konnte nicht von ihr lassen.

Bis er eines Tages nach England reiste...

Bei der Rückkehr verhielt er sich kühl und vermied jede Berührung mit ihr. „Es muss aus sein“, sagte er, während er nervös in dem kleinen Zimmer herumlief wie eines der Raubtiere aus dem fernen Afrika, die manchmal in den Wanderzoos gezeigt wurden.

„Ich erwarte ein Kind von dir“, flüsterte sie.

Er trat einen Schritt zurück, und sein Blick fixierte irgendetwas an der Wand hinter ihr.

„Ich werde dafür sorgen, ich werde dich unterstützen, als erstes überschreibe ich dir dieses Haus. Aber...“, bei diesen Worten sah er ihr nun doch in die Augen, aber so hart, so furchtbar hart, „du wirst niemandem davon erzählen! Auch deinem Kind nicht! Falls du es doch tust, dann lasse ich dich verhaften und ins Gefängnis werfen. Wir haben zwar nicht mehr die Gerichtsbarkeit, aber dennoch viele Möglichkeiten, um...“ Er sah sie drohend an, und sie wich vor ihm zurück.

Es war das erste Mal, dass er sich als das gezeigt hatte, was er wirklich war: Der Rittergutsbesitzer mit seinen Grundrechten, als da war die Ausübung der Gerichtsbarkeit. Gut, das war nicht mehr Gesetz, aber er bezahlte den ausübenden Polizisten im Dorf. Genauso, wie er den Pfarrer bezahlte, er hatte ja das Kirchenpatronat inne, war für den Erhalt der Kirche zuständig. Büttel und Pfarrer, beide zusammen waren Instanzen, gegen die sie nicht ankommen würde.
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Er ging und ließ sie allein.

Sie fing an zu schluchzen, es war aus, sie war allein, er wollte sie nicht mehr.

Sie wartete darauf, dass er zurückkam, aber er kam nicht wieder. Alle paar Wochen ließ er einen Boten schicken mit Lebensmitteln und ein wenig Geld, so dass sie mit ihrem Kind überleben konnte. Es ging, mehr recht als schlecht. Die Nachbarn hielten sie natürlich für eine Hure. Es war ihr egal, die sollten sich an ihre eigene Nase fassen, manch andere Frau im Unteren Dorf hatte ein Verhältnis mit einem der reicheren Bauern, sonst hätte sie ohne Mann nicht überleben können. Und auch MIT Mann nicht...

Sie brachte ihr Kind zur Welt, ein Mädchen, überaus schön war es, und sie nannte es Helena.

Der Lena hatte sie erzählt, ihr Vater wäre ein durchreisender Zigeuner gewesen, und im Dorf hatte auch niemand Verdacht geschöpft, man hielt sie sowieso für eine Hure.

Sie brütete jahrelang unheilvoll vor sich hin: Die da oben lebten im Luxus, und sie musste mit ihrer Tochter hier in der feuchten Hütte im Unteren Dorf verrotten. Natürlich sah sie nicht, dass es ihr noch vergleichsweise gut ging. Gut gegangen war... Denn seit Frederics Tod gab es auch keinen Unterhalt mehr von ihm. Es war alles so ungerecht, doch was konnte sie tun? Ihre Lena, die zu einer wunderschönen jungen Frau herangewachsen war, war halt ein Bastard und hatte keinerlei Ansprüche auf das Vermögen der von Kampes. Sie durfte nur in deren Ställen als Magd arbeiten, dafür hatte Frederic gesorgt. Sein eigenes Kind als Kuhmagd!

Doch eines Tages änderte sich alles. Die Lena wurde befördert und arbeitete nun als Dienstmädchen im Herrenhaus. Thomas, der Erbe von Rittergut hatte das arrangiert. Vom ersten Augenblick an war er fasziniert gewesen von dieser schönen jungen Frau, von ihren schwarzen Augen, ihrer blendenden Figur, die sogar unter den weiten Unterrocken der Landmädchen zu erahnen war – und vor allem anderen zog ihn wohl ihre gesellschaftliche Stellung an. Sie gehörte eindeutig zu den unterprivilegierten Ständen, und das war wohl der entscheidende Faktor, warum er sich hoffnungslos in die ein Jahr ältere Helena verliebte.

So hoffnungslos verliebte, dass er sich mit ihr vermählte, als sie schwanger von ihm wurde.
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So etwas musste richtig sein! So etwas war Bestimmung – so etwas war Gerechtigkeit!

Natalia wartete begierig auf die Rückkehr ihrer Tochter. Was war los mit der Lena? Sie konnte doch wirklich zufrieden sein, der Thomas war zwar tot, schade um den Kerl, aber sie hatte doch den Trauschein und vor allem das Kind in ihrem Leib...

Sie lachte in sich hinein und nahm automatisch die Flasche mit dem Branntwein, um einen Schluck daraus zu nehmen. Das hochprozentige Zeug rann ihr warm durch den Hals in den Magen und entfaltete wenig später seine wohltuende Wirkung. Sie versteckte die Flasche wieder, denn die Lena würde sicher bald kommen.

Tatsächlich hörte sie ein Geräusch hinter sich und wandte sich um. Da war sie ja endlich, die Lena. Ihr Engel, ihr über alles geliebtes Kind. Das einzig Schöne, das sie wohl jemals erschaffen hatte.

Doch die Lena sah todesbleich aus. Was war los mit dem Kind? Fragend wandte sie sich ihrer Tochter zu.

Doch diese stand da wie versteinert und kam der Natalia vor wie eine Figur aus der Bibel, an die sie verschwommen erinnerte. Diese Geschichte hatte sie damals geliebt, es war von einer Flucht die Rede gewesen, und die Flüchtenden durften sich nicht umdrehen, sonst wären sie zur Salzsäule erstarrt. Damals hatte sie sich mehr über diese Salzsäule gewundert als über die dumme Frau, die sich tatsächlich umgedreht hatte. Die hatte es verdient...

„Was ist denn passiert, mein Kind?“

Die Lena stand immer noch steif und unbeweglich da. Ihre Augen wirkten wie tot, sie hatten nicht den gewohnten schwarzen Glanz, sondern sahen aus wie mattes Schiefergestein. Und allmählich überkam die Natalia ein angstvolles Gefühl.

Behutsam nahm sie ihre Tochter in die Arme, doch die wand sich aus ihrem Griff heraus und schaute sie wütend an. Immerhin hatte sie sich bewegt und verhielt sich nicht mehr wie diese seltsame erstarrte Salzsäule.

Natalia wusste nicht mehr, was sie tun oder sagen sollte, stattdessen ging sie kurz in die winzige Küche, um aus dem Holzkasten die Flasche Branntwein zu holen und daraus einen kräftigen Schluck zu nehmen. So gestärkt ging sie wieder zurück zu ihrer Tochter.

„Er hat den Kircheneintrag gefälscht!“, sagte die gerade bitter.
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„Was, wie? Was meinst du?“

„Verdammt noch mal, er war noch keine einundzwanzig! War noch nicht volljährig. Ich habe ein Kind geheiratet.“ Die Lena fing an zu lachen und konnte sich gar nicht mehr einkriegen, während die Natalia sie fassungslos anschaute.

Doch dann verzog die Lena schmerzlich ihr Gesicht und schaute an sich herab. An ihrem Körper war noch nichts zu sehen, was auf eine Schwangerschaft hindeuten konnte, dennoch war es da, das Kind. Ein illegitimes Kind, ein uneheliches Kind, ein Kind der Sünde! Passend zu ihrem Stand!

Natalia stand da wie vom Donner gerührt. „Der Mistkerl“, flüsterte sie vor sich hin. „Ihr alle seid Mistkerle, ihr vom Rittergut! Erst sprecht ihr von Liebe und dann heiratet ihr eine andere...“

„Mutter!“, unterbrach die Lena ihr Geflüster. „Ich muss weg von hier, ich kann nicht hierbleiben!“

„Du bleibst hier! Wir wollen doch mal sehen, was diese Brut sich alles erlauben kann...“

„Mutter, sieh’ doch ein, ich habe verloren. Ich habe ihn verloren, und jetzt will ich nicht auch noch sein Kind dem allgemeinen Geschwätz aussetzen. Es wissen zu viele von unserer...“, sie machte eine kurze Pause, bevor sie fortfuhr, „Liebe...“ Trotzig blickte die Lena in die Augen ihrer Mutter.

Diese fuhr zornig hoch. „Ich habe noch ein gewichtiges Eisen im Feuer, lass mich nur machen, mein Kind!“

„Es ist vorbei, ich will nicht mehr kämpfen, ich gehe fort von hier.“

„Du kannst doch nicht einfach aufgeben? Was willst du denn in der Fremde? Lass mich dir helfen!“

„Nein, ich will nicht mehr, Mutter! Lass mich gehen und woanders mein Glück versuchen.“ Die Lena lächelte bitter, das Glück würde sie in dieser Welt bestimmt nicht finden, normalerweise war das schon schwer und als Ledige mit einem Kind schier unmöglich.



Wieder kam ihr die Unterhaltung mit der Baronin in den Sinn. Vielleicht war es dumm von ihr gewesen, sie direkt nach der Beerdigung von Thomas aufzusuchen, aber sie hatte wirklich gedacht, sie könne der Baronin Trost spenden, könne sie mit dem Gedanken an einen Enkel mit dem Tod ihres Sohnes versöhnen. Sie hatte sich tatsächlich ausgemalt, dass sie und die Baronin sich in den Armen liegen würden, sich gegenseitig tröstend in ihrem Verlust.
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Das war ziemlich dumm gewesen. Was für eine absurde Wunschvorstellung: Sie und die Baronin Arm in Arm liegend...

Stattdessen hatte sie eine ungeheure Abfuhr bekommen: „DU willst die Frau meines Sohnes sein? Du verdammte Schlampe hast ihn umgebracht, und das kann ich dir niemals verzeihen! Du mit deinem trügerischen Liebreiz und deinem verdorbenen Wasser, DU hast ihn umgebracht! Du hast zumal die Frechheit, mit einem Trauschein hier anzukommen? Gut, dann will ich dich mal darüber aufklären: Der Thomas war noch nicht volljährig zu diesem Datum, er hat seine Geburtsurkunde gefälscht. Ich weiß das, denn ich habe eine Abschrift davon hier, wir von Kampes bezahlen die Kirchenmänner, wir haben von allen Sachen eine Abschrift!“ Die Baronin steigerte sich immer mehr in Wut hinein, während sie, die Lena ihr fassungslos zusah und kein Wort darauf antworten konnte.

Bis die Baronin schließlich ruhiger wurde und verstummte. Sie dachte wohl nach, lief in ihrem Zimmer hin und her, und dann sprach sie: „Was willst du, Lena? Es gibt keine Ehe mit meinem Sohn, es gibt nur einen Bastard. Bastarde gelten nichts, dennoch bin ich besorgt um ihn, weil er Thomas’ natürliches Kind ist.“

Hoffnung machte sich in Lena bereit, doch diese wurde schnell wieder zerschlagen.

„Ich werde dir eine große Summe Geldes geben, um dies alles zu vertuschen. Von mir aus kannst du gerne behaupten, die Baronin von Kampe zu sein, aber so ist es nicht. Also sieh’ wenigstens zu, dass dein Kind einigermaßen versorgt ist. Und überleg es dir schnell, denn ich werde morgen schon nach England reisen…“

Die Lena starrte sie verständnislos an. Dann dämmerte ihr einiges. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Sie war ein Nichts aus dem Unteren Dorf, ihr Thomas war tot, und seine Mutter wollte sie nicht. Doch ihr Geld konnte sie sich in den adeligen Arsch stecken!

Stolz richtete sie sich auf und sagte: „Danke schön, Frau Schwiegermutter, wir brauchen eure Hilfe nicht, weder ich noch euer natürlicher Nachfahre – und von mir aus könnt ihr zur Hölle fahren!“ Mit diesen Worten verließ sie hoch erhobenen Hauptes das Herrenhaus.



Und jetzt war sie hier in der armseligen Hütte, die stolze Haltung war weg, sie war nur noch ein Häufchen Elend und wünschte, ihre Mutter würde endlich aufhören zu reden.
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Doch die ließ sich den Mund nicht verbieten: „Ich kenne da ein großes Geheimnis, wenn ich das der Baronin mitteile, dann wird sie sich alles noch mal überlegen...“

„Bitte Mutter, hör’ doch auf...“

„Nein auf keinen Fall, mein Kind! Blutschande ist ein schweres Vergehen, das ist sogar dem Adel verboten...“

„Was meinst du damit, Mutter?“ Die Lena sah sie verständnislos an.

„Damit meine ich“, ein bösartiges Lächeln überzog Natalias einst schönes Gesicht, „dass der Thomas dein Halbbruder war – denn der Baron war auch DEIN Vater...“

Die Lena starrte sie an, es dauerte eine Weile, bis sie es begriff. Dann schüttelte sie den Kopf.

„Du hast es zugelassen, dass ich mich in ihn verliebe“, sagte sie schließlich kraftlos, und ihre Augen sahen nun vollends tot aus „DU hast mein Leben zerstört, nicht die Baronin. Ich kann dich nicht mehr sehen.“

Sie ging an ihrer Mutter vorbei in ihr Zimmer und packte das Nötigste ein. Es war nicht viel.



Natalia blickte der Lena hinterher, als diese die Hütte verließ, und sie konnte es gar nicht glauben. Die würde schon wiederkommen, sie war doch ihr einziges Kind – und zusammen würden sie die Baronin schon kleinkriegen.



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Kommentare zur Story:

  danke schön doska, ich freu mich immer über deine kommentare! was die lena betrifft, da hast du mich auf eine idee gebracht - darüber könnte man einen anderen roman schreiben.
alles andere demnächst... ;)
lieben gruß an dich  
   Ingrid Alias I  -  20.07.13 17:31

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  Ich finde dieses Kapitel ist das bisher beste deines tollen Romans. Mitreißend von der ersten bis zur letzten Zeile. Alles ist so echt beschrieben, dass man die beiden Frauen buchstäblich vor sich sieht. Natalia diese zerstörte Person und ihre noch immer kämpferische Tochter, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen will. Ich drücke Lene die Daumen, dass sie nicht auch so enden wird wie ihre Mutter und hoffe, dass sie noch Glück haben wird, ein gesundes Kind zu bekommen. Und nun fiebere ich dem nächsten Kapitel entgegen.  
   doska  -  18.07.13 21:43

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