TOPP, die Wette – Der Anfang...20   67

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 1. Februar 2010
Bei Webstories eingestellt: 1. Februar 2010
Anzahl gesehen: 1488
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


GESCHICHTEN...



„Hab’ ich dir eigentlich schon von Madames Psychologen erzählt?“

Chris schreckt zusammen und schaut sie leicht verwirrt an. „Nein“, sagt er schließlich.

„Also, Madames Psychologe – wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Psychiater und einem Psychologen? Ach was soll’s! Jedenfalls behandelt der Madame umsonst. Wie findest du das?“

„Weiß nicht...“

„Also, ich finde es unangemessen. Wer sich mit der abgibt, der sollte viel Geld dafür kriegen und ihr nicht noch was in den Hintern stecken!“ Irma ist ein wenig aufgebracht. Es scheint so, als ob Madame ziemlich viele Verehrer hat, unter anderem auch diesen Seelenklempner. Na gut, sie hat auch ein paar Verehrer. Zum Beispiel den netten Typen, den sie vor ein paar Monaten in der Disco kennen lernte. Es passierte vor Chris – wie witzig, vor Chris, nach Chris... – und am Ende einer Hochzeitsfeier von Freunden. Sie hatte sich mit Ex Oliver dort verabredet, aber der erschien wider Erwarten mit seiner neuen Freundin, und Irma fühlte sich einsam und im Stich gelassen, sie soff reichlich und führte sich unmöglich auf. Möge der Mantel des Vergessens über diese unwürdigen Szenen gebreitet werden... Spät in der Nacht verdrückte sie sich unauffällig, marschierte mehrere Kilometer durch einen finsteren Wald, landete schließlich in der Disco, und dort sprach Harald sie an. Er war nett, fürsorglich und versuchte sie zu trösten, er nahm sie in den Arm, und sie nahm ihn dafür mit nach Hause. Er schlief im Wohnzimmer auf dem Sofa, er fand es ganz normal, dort zu schlafen. Gewisse andere hätten das nicht so normal gefunden... Seitdem rief er sie ab und zu an, aber sie hatte es bisher vermieden, sich mit ihm zu verabreden. Doch jetzt war sie endlich soweit, so einen lieben und netten Kerl konnte man nicht links liegen lassen, und vielleicht schaffte sie mit ihm sogar einen Neuanfang.



„Wo war ich? Ach ja, Madame… Sie ist mit ihrem Psychologen durch die Innenstadt marschiert, und die beiden haben alte Leute angerempelt. Er hat es ihr befohlen, er meinte, es wäre eine gute Übung für sie. Wie findest du das?“

Chris schweigt. Es ist ungewohnt, dass er ihr nicht zuhört. Oder dass er ihr zuhört, aber nichts dazu sagt.

„Chris?“

Was ist los? Hat sie sich ein wenig zu weit vorgelehnt mit diesem Sexspielchen? Hat sie seinen Stolz verletzt? Doch er wollte es ja, jedenfalls schien es so.
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Er verhielt sich zwar den ganzen Abend über seltsam passiv, aber geil war er trotzdem. Und sie hielt es für eine gute Möglichkeit, selber mal die Hosen anzuziehen, im übertragenen Sinne natürlich. Sie erzählte locker plaudernd, wie gut oder schlecht andere Männer gebaut wären in gewisser Beziehung, worauf es Frauen ankäme, sie wollte ihm wehtun und gleichzeitig geil machen.

Was man nicht alles mit einem Finger anstellen kann... Er schaute sie hilflos und erregt an. Und dann... Er explodierte förmlich! Und wie er keuchte und sie anstarrte. Es gab ihr ein Gefühl von Macht, nicht übel zur Abwechslung, bisher hat sie sich immer gefühlt wie ein williges Werkzeug in seinen Händen, und jetzt hat sie den Spieß mal umgedreht. Obwohl sie ja gar keinen Spieß hat. Witzig, witzig...

Wie immer sah er verletzlich aus nach seinem Höhepunkt, aber dieses Mal sah er ganz besonders verletzlich aus. Und sie empfand auf einmal, ja was war es, es handelte sich um ein Gefühl, das sie traurig machte, und schließlich kam sie darauf, dass es sich um Mitleid handelte. Mitleid mit Chris? Was für ein irrationales Gefühl, als ob er Mitleid nötig hätte. Aber sie fühlte es trotzdem.

Ihn küssen kam natürlich nicht in Frage, stattdessen rutschte sie wieder nach unten und umfasste ihn sanft und beschützend. Warum hatte sie das Gefühl, ihn beschützen zu müssen? Das hatte sie noch bei keinem anderen Mann, und Chris war ja wohl der letzte, der das brauchte. Trotzdem lag sie dort und liebkoste seine Eier, als wären es seine Lippen, bis sie sich schließlich von ihm löste und sich neben ihn legte, um eine Unterhaltung anzufangen. Aber da kam ja auch nichts bei rum…



„Das ist ja wohl ein Ding“, sagt er nach einer schier endlosen Weile. „Alte Leute anzurempeln... Was ist denn das für ein seltsamer Psychologe?“

Verdammt noch mal, und was ist los mit Chris? Seit wann langweilt er sich bei ihrem Geschwätz? Bis jetzt hat er sich immer gut darüber amüsiert. Ist er ihrer überdrüssig? Irma wird es ein bisschen seltsam zumute.

„Was machen die wohl als nächstes? Vielleicht ’ne Bank überfallen?“ sagt sie, nur um etwas zu sagen.
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„Natürlich nur zur Stärkung des Selbstbewusstseins“, Chris wirkt zerstreut, und er ist immer noch nicht so interessiert, wie sie ihn gerne hätte.

„Natürlich...“ Irma lässt das unergiebige Thema über Madames Psychologen fallen und fängt ein neues an: „Und außerdem weiß ich jetzt, wo man in Deutschland am billigsten saufen kann. Und das in jedem Bundesland...“

Er schaut sie mit einem Funken von Neugier an. Klar, er ist ein Geizhals, nicht nur in geldmäßiger, sondern auch in gefühlsmäßiger Beziehung und vor allem in gefühlsmäßiger Beziehung zu ihr. Aber dann fällt ihr schlagartig ein, dass er seine junge Kusine in die Oper eingeladen hat, und das war bestimmt nicht billig... Saukerl!

„Ach! Und wo?“

„Das rätst du nie!“ Na also, Geiz ist doch geil und siegt meistens. Allerdings nicht bei jungen hübschen angeblichen Kusinen...

„Na, sag’s schon!“

„Es sind die Hundeplätze.“ Irma entschließt sich, sehr sparsam mit ihren Enthüllungen über die billigsten Saufplätze in Deutschland umzugehen.

„Häääh?!“

„Es sind die Hundeplätze. Ja tatsächlich! Da gibt es immer ein Vereinslokal mit Theke – und während die Kampfdackel draußen abgerichtet werden, kann man im Vereinslokal was zu sich nehmen. Und zwar ganz billig...“

„Ist nicht wahr!“

„Ein Pils kostet fünfzig Cents, und ein Schnaps kostet auch fünfzig Cents. Leider haben die nur so ekliges Zeug wie Korn....“

„Das ist wirklich sagenhaft billig... Und man benötigt keinen Hund dazu?“ Chris scheint interessiert zu sein. Er ist wieder da. Geiz oder Nichtgeiz, gedanket sei dem Herrn!

„Okay, Madame hatte die Venus dabei, ihren fetten Rottweiler, und sie hat sich von denen beraten lassen. Aber man könnte ja einen Plüschhund mitnehmen, wenn man keinen richtigen zur Hand hat...“

Er schweigt wieder. Das ist ja nicht zum Aushalten! Vielleicht sollte sie ihm ein Geheimnis verraten, das sie eigentlich ungern preisgibt, aber irgendwie will sie sein Interesse wieder wecken.

„Habe ich dir eigentlich schon meinen wahren Namen genannt?“

Chris stutzt, schaut sie verblüfft an und sagt: „Was soll denn das für ein Name sein? So was wie Rumpelstilzchen?“

„Nein, nicht direkt.
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Aber ähnlich schlimm. Ich heiße nämlich Irma Wilma Lina...“

„Das hört sich nett an, Frau Feuerstein“, sagt er spöttisch lächelnd.

„Und wenn ich mal Kinder hab’, dann nenn’ ich die Pebbles und Bambam.“ Upps, das war vielleicht etwas vorschnell dahingesagt, und Irma plappert hastig weiter: „Ach nee, ist unwahrscheinlich, dass ich mal Kinder habe. Vielleicht werde ich irgendwann eine Katze Pebbles nennen.“ Was erzählt sie da eigentlich? Sie und Kinder haben? Oder doch keine haben? Das ist eine Vertraulichkeit, die Chris gar nichts angeht, denn mit ihm geht es ja nicht, das mit den Kindern. Mit ihm geht gar nichts, außer der Bettsache. Sie schaut ihn unauffällig an, vielleicht sagt er ja noch was Fieses dazu. So was wie: Na dann viel Spaß mit den Blagen...



Aber er sagt nichts, und Irma glaubt mittlerweile wirklich, dass sie ihn langweilt, denn so still war er noch nie. Was ist los mit ihm? Für irgendwas muss sie ihn doch interessieren können. Vielleicht für diese Hochzeit, als sie schwer angeschickert über eine finstere Landstraße lief und überhaupt nicht wusste, wo sie war. Das könnte was sein...

„Ich mag Hochzeiten nicht besonders.“

„Warum nicht, kann doch nett sein“, Chris sieht irritiert aus.

„Okay, manchmal können sie nett sein. Aber diese? Nein danke! Irgendwann hatte ich keinen Bock mehr und wollte einfach nur noch weg“, erzählt Irma. Sie registriert aus den Augenwinkeln, dass Chris sie aufmerksam anschaut. Das ist gut, das ist sehr gut.

„Natürlich war kein Taxi vor dem Restaurant, war ja am Arsch der Welt. Läufste einfach los, hab’ ich mir gedacht, kann ja nicht so weit sein, vielleicht ein bis zwei Kilometer bis zum nächsten Taxistand...“

„Und war da einer?“ Chris lächelt.

„Nicht die Bohne! Ich glaub’, ich bin stundenlang durch den Wald gelaufen, es war furchtbar finster, und ich war froh, wenn ich von weitem die Scheinwerfer eines Autos sah. Aber wenn sie dann näher kamen, kriegte ich Schiss – und versteckte mich. Neben der Straße irgendwo, leider konnte ich nicht sehen, wo ich hinsprang, aber da war Gott sei Dank kein Wassergraben.
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..“

„Wozu hast du denn ein Handy?“ Chris schüttelt den Kopf.

„Gute Frage...“, sagt Irma leicht säuerlich. „Aber zu dem Zeitpunkt war’s sowieso zu spät fürs Handy. Die hätten mich gefragt, wo ich bin. Ach ja, ich laufe eine finstere Straße entlang in unbekannter Richtung. Und ach ja, ich springe immer in den Straßengraben, wenn ein Auto naht...“

„Du machst aber auch Sachen!“ Er lacht, und seine Stimme hört sich ein bisschen besorgt an, aber das bildet sie sich sicher nur ein.

Wieder entsteht eine Pause, doch Irma hält diesmal die Klappe, sie hat nämlich keine Lust, sich lächerlich mit ihrem Gequatsche zu machen.



„Manchmal können Handys ganz nützlich sein, obwohl ich sie nicht mag.“ Chris bricht das Schweigen schließlich. „Zumindest hätte ich damals eins brauchen können...“

Irma hört ihm fasziniert zu, denn erstens ist sie erleichtert, dass er wieder redet, und zweitens ist die Geschichte gut:

Man wollte zu dritt in Spanien Campingurlaub machen. Alles war perfekt aufgeteilt auf zwei Autos, ein Kumpel transportierte den Gaskocher, die Luftmatratzen und die Zeltstangen, während Chris und sein Freund das Kochgeschirr, jede Menge Decken und das Zelt im Auto hatten.

In der Schweiz verlor man sich dummerweise aus den Augen, und alles schien gelaufen zu sein, das mit dem Kochen und das mit dem Schlafen im Zelt. Man stellte sich auf einen recht einseitigen teuren Urlaub in einem Hotel ein.

Aber wie durch ein Wunder vierundzwanzig Stunden später – nach einer Nacht im Auto – mitten auf der französischen Autobahn und mitten im französischen Hochgeschwindigkeitsrausch überholten sie den Kumpel. Er trug bereits ein Hawaiihemd, und sein linkes Bein baumelte aus dem Autofenster.

Zelt, Kocher, Geschirr und vor allem der Urlaub, alles war gerettet.



Irma findet die Geschichte lustig. Aber dann auf einmal steht ihr dieses Zelt vor Augen. Was ist darin wohl alles abgegangen? Was macht man so als junger Stier in Spanien? Wie oft hat Chris wohl schon mit anderen Frauen? Woher kommen seine guten Kenntnisse so sexmäßig? Wie viele und was für welche? Auch so was wie Typ ‚junge Kusine’ oder ganz was anderes? Warum gibt er sich mit ihr ab, sie ist doch relativ unerfahren in dieser Beziehung? Obwohl sie mit ihm Sachen tut, die sie mit keinem anderen Mann getan hat.
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Und auf einmal ist Irma es, die eine seltsam abwesende Phase hat und sich merkwürdig uninteressiert zeigt.

Sie dreht sich zur Seite, um ihn nicht anschauen zu müssen, und dann kringelt sie sich zusammen, wie um sich zu beschützen.

„Was ist los, Süße?“ Seine Stimme hört sich ein wenig spöttisch an, wie immer, wenn er ‚Süße’ zu ihr sagt. Und es handelt sich natürlich um einen Witz: Irma la Douce... La douce heißt nämlich ‚die Süße’.

„Ach nichts“, grummelt sie in sich hinein.



Sie spürt ihn hinter sich, sein Körper fühlt sich so vertraut an – so hart und so männlich – obwohl der Rest ihr fremd ist. Aber das macht nichts. Nicht jetzt.

Er fasst sie um die Taille und streichelt dann die Haut unter ihren Brüsten, und das erregt sie seltsamerweise mehr, als würde er ihre Brüste streicheln. Oder ist es die Erwartung, dass er sie streicheln könnte?

„Das fühlt sich gut an“, murmelt er, und seine Hand bewegt sich langsam tiefer.

Irma atmet heftig ein. Das ist nicht schlecht, das ist sogar besser...

Es endet in einer richtig gemütlichen Nummer, nicht so aufwühlend wie letztens die nach dem verlorenen Billardspiel, aber vielleicht noch aufwühlender, weil es zärtlich und sanft abgeht. Aber sanft ist er ja immer beim Sex, zumindest mit den Händen...



Und sie ist so müde, sie hat alles so satt, dieses Abtasten, diesen Zwang zur Vorsicht. Ihr letzter Gedanke vor dem Einschlafen ist irgendwas mit Harald, was soll sie mit ihm auf dem Land? Und sie schläft ein, während Chris noch in ihr ist.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sie wacht auf, geweckt von einem Geräusch. Schlaftrunken lauscht sie in die Dunkelheit. Irgendetwas ist anders, ist nicht normal.

Chris liegt mit dem Rücken zu ihr, aber sein Atem geht nicht so regelmäßig wie gewohnt sondern verstummt manchmal für lange Sekunden. Das findet Irma beängstigend, er muss doch atmen...

Jetzt atmet er wieder, aber stoßweise und heftig.
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Vielleicht träumt er schlecht, das kann jedem mal passieren.

Aber dann auf einmal stöhnt er qualvoll im Schlaf auf, und es hört sich furchtbar an. Ist sie von diesem Geräusch wach geworden?

Sie dreht sich langsam zu ihm herum. Wieder setzt sein Atem aus, und sie spürt, dass er anfängt zu zittern.

Und dann murmelt er vor sich hin: Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben.

Irma ist vor Schreck wie gelähmt, was ist, was hat er? Es hört sich schrecklich an.

Wieder stöhnt er es, diesmal abgehackt und stoßweise: Wenn - - er nicht - - gewesen wäre, - - dann würde - - sie- - noch leben.

Was soll sie tun? Sie hat Angst um ihn. Sie muss ihn aufwecken von diesem Albtraum.

Sie schiebt sich vorsichtig an ihn heran, streichelt kurz seinen Rücken und sagt dann leise: „Ist ja schon gut. Du träumst nur.“

Sofort hört er auf zu stöhnen, es scheint, als ob er ihre Stimme gehört hat. Irma zieht vorsichtig ihre Hand zurück. Oh Gott, was ist los mit ihm? Es erschüttert sie, dass er so hilflos ist, so kennt sie ihn gar nicht, er ist doch der abgebrühte Typ, der von keinerlei Gefühlsregungen bewegte Mann. Aber jetzt nicht, jetzt ist er so entsetzlich hilflos. Wie kann sie ihm helfen. Am liebsten möchte sie die Arme um ihn legen, ihren Kopf an seinen Rücken schmiegen und ihm Worte des Trostes zuflüstern.

Aber sie tut es natürlich nicht. Sie gibt ihm nur einen zarten aufmunternden Klaps auf die Schulter, und kurz danach werden seine Atemzüge wieder flacher. Irma lauscht ihnen, während sie ratlos in die Dunkelheit starrt. Aber dann spürt sie die Wärme, die von ihm ausgeht. Es ist eine beruhigende Wärme, und Irma fühlt sie intensiv, sie liegt ja näher bei ihm als normalerweise. Ich bleib’ morgen ein bisschen länger hier, denkt sie undeutlich, bevor sie wieder einduselt.



Fortsetzung: DER MORGEN GRAUT...
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Punktestand der Geschichte:   67
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Kommentare zur Story:

  @ alle
danke ihr lieben, ich freue mich wie immer, dass ihr es gelesen habt, obwohl doch gar nicht viel passiert ist... ;))
dieses geheimnis - es handelt sich um ein unbewusstes geheimnis - wird in den letzten (3) folgen auch nicht gelüftet werden, es ist bestandteil der zukünftigen geschichte, aber die werde ich hier nicht veröffentlichen, ist zu sentimental, zu dramatisch, und absolut trivial, also lasse ich es besser - und hoffe, ihr werdet an den letzten drei teilen noch einigermaßen spaß haben...
lieben gruß an euch  
   Ingrid Alias I  -  07.02.10 18:01

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  Ich kann nur Rosmarin und Doska zustimmen. Dieses Kapitel ist sehr spannend, obwohl eigentlich gar nichts Lebensgefährliches passiert, aber es ist etwas Lebensentscheidendes, über das entschieden werden muss. Passen die zwei zusammen oder nicht, das ist hier die Frage. Irgendetwas scheint Chris sehr zu bedrücken. Ich ahne schon was es ist, denn du hast es wohl in einem der vorherigen Kapitel schon mal angedeutet. Süß wie Irma versucht Chris zum Reden zu bringen und nachher selbst schweigt. Und dann, wie sie sich um ihn sorgt,es jedoch nicht bei sich selbst eingestehen will. Ein klasse Kapitel.  
   Petra  -  02.02.10 15:47

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Wunderbar einfühlsam erzählt. Eigentlich passiert gar nicht viel in deiner Geschichte. Du beschreibst lediglich die vorsichtige Annäherung zweier höchst komplizierter Personen, aber das machst du so gut, dass es spannend, dramatisch und sogar humorvoll ist. Wirklich toll. Ich bin immer wieder ganz begeistert. Wo bleibt`s nächste Kapitel?  
   doska  -  02.02.10 10:45

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  hallo, ingrid, jetzt wird es spannend. unterhalten können sich die beiden ja noch immer nicht, aber vielleicht lüftet chris bald ein geheimnis. der arme. und irma wilma lina- schnurr - wird auch ihre karten auf den tisch legen müssen. bin mal gespannt.
grüß dich  
   rosmarin  -  01.02.10 22:41

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Aya" zu "Der kleine Vogel"

finde ich auch echt gut.

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