TOPP, die Wette – Der Anfang...6   87

Romane/Serien · Erotisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 18. November 2009
Bei Webstories eingestellt: 18. November 2009
Anzahl gesehen: 1847
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


SPIELCHEN



„Du hast einen schönen Busen.“ sagt er ein wenig später, und seine rechte Hand hält immer noch ihre rechte Brust umfasst.

„Ja wirklich?“ Irma versucht, mit ruhiger Stimme zu sprechen, denn sie ist noch ein wenig außer Atem, aber das will sie ihm nicht zeigen. Und sie bewegt sich nicht. Er ist noch in ihr, und sie will ihn nicht verlieren, sondern noch eine Zeitlang in sich behalten, weil es so ein gutes Gefühl ist. Chris scheint es zu genießen, aber Irma glaubt, der genießt alles, was neu für ihn ist (ist es neu?), er ist eben ein total sinnlicher Typ.



Fünf Minuten später steht Irma dann auf und macht sich einen Kaffee. Sie hofft, der Kaffee wird ihr helfen, das schmerzhafte Pochen im Kopf zu überwinden.

Sie kehrt mit einer großen Kaffeetasse ins Schlafzimmer zurück. „Willst du auch Kaffee?“ fragt sie ihn.

Chris schüttelt den Kopf. Er liegt so wunderbar entspannt in ihrem Bett, schade, dass sie seinen Körper nicht sehen kann. Seltsam, mit Bernie ging überhaupt nichts, es war unbefriedigend mit ihm zu schlafen, und er ist nicht über Nacht geblieben. Dabei hatte sie es sich so sehr gewünscht, zur Abwechslung mal nicht alleine aufzuwachen. Warum eigentlich? Tatsache war, sie fühlte sich ziemlich einsam nach dem Ende ihrer Beziehung mit Oliver, und ihr Selbstwertgefühl war wohl etwas angeknackst.

Aber jetzt hat sie sich gar nichts gewünscht und sich auch gar nichts vorgestellt, und trotzdem gab es ungewöhnlich guten Sex, und der Mann, dem sie dies verdankte, ist sogar über Nacht geblieben. Und dabei kann sie Chris doch überhaupt nicht ausstehen.

Bekommt man nur etwas, wenn man sich gar nichts gewünscht hat? Vielleicht sollte sie sich gar nichts mehr wünschen und sich gar nichts mehr vorstellen. Vielleicht ist das das Geheimnis. Oh je, das hört sich ja an wie Carrie Bradshaw in ‚Sex and the City’. Als ob sie eine Kolumne schreiben würde. Irma muss sich ein Lachen verbeißen.



Sie liegen wieder nebeneinander, ohne sich zu berühren, und Irma wundert sich kein bisschen darüber.

„Du und Olivia, ihr wart die interessantesten Frauen heute Nacht“, sagt er nach einer Weile und schaut sie dabei irgendwie hinterlistig an, wie ihr scheint.
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Er findet sie interessant? Hmmm... Irma muss jetzt gut überlegen, was sie sagt. Eigentlich fasst sie es ja als Kompliment auf, denn normalerweise sieht Olivia zehnmal besser aus als sie. Aber vielleicht geht es ja gar nicht ums Aussehen, sondern um Machtspielchen.

„Vielleicht hättest du Olivia anmachen sollen. Die ist bestimmt besser drauf als ich“, schlägt sie locker vor. Er soll nicht denken, dass sie in irgendeiner Art und Weise Eifersucht auf Olivia hegt. Und das stimmt ja auch…

„Hmmm“, sagt er nach einer kleinen Überlegungspause. „Ich dachte, die wäre mit diesem Typen zusammen.“

„Nicht, dass ich wüsste. Schade, da hast du aber Pech gehabt! Warum hast du mich nicht gefragt?“ Oh das war gut, das war saugut! Er wollte sie eifersüchtig machen, wollte sie ihre Nichtigkeit fühlen lassen, aber sie hat es ihm zurückgegeben.

Er schaut sie etwas zweifelnd an, lässt dann dieses Thema fallen, und sie unterhalten sich über die Gäste, die sonst noch da waren. Die überaus üppige Frau wird nur am Rande erwähnt, er lächelt wirklich verlegen, und Irma mag ihn auf einmal dafür. Nicht wirklich natürlich.

„Siggy ist ein Idiot“, sagt er verächtlich.

„Tja, das stimmt irgendwie“, gibt Irma nachdenklich zu. Aber Siggy tut ihr eigentlich ein wenig leid, denn dem würden die Frauen nie so hinterherlaufen wie Chris.

Die rothaarige Zicke von Siggy wird nicht erwähnt, das ist gut, denn Irma würde zwar furchtbar gerne über sie herziehen, aber das könnte als Eifersucht ausgelegt werden. Also lieber die Klappe halten. Auch über Ralf lässt er sich nicht aus, und das ist auch besser so. Wenn er über den was Übles gesagt hätte, dann hätte sie’s ihm aber gegeben! Sie mag Ralf, und sie mag die Art, die er ihr gegenüber hat. Dieses Beschützende. Sowas würde einer wie Chris nie haben. Sie grübelt vor sich hin. Eigentlich braucht sie gar keinen männlichen Beschützer, die Zeiten sind doch lange schon vorbei. Aber trotzdem hat man es als Frau noch in den Genen: Der Mann, der starke Beschützer. Einer, an den man sich anlehnen konnte, wenn man schlecht geträumt hat, der einen die Abgründe der Seele vergessen ließ, bei dem man sich Schwäche erlauben konnte, ohne dass er das ausnutzte.
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Träume nur weiter, Irma, sowas gibt’s doch gar nicht!



Irgendwie ist sie immer noch schwer angeschlagen, obwohl es ihr ein bisschen besser geht. Sie hat immer noch leichte Kopfschmerzen, und ihr Magen rebelliert ein wenig. Warum geht er nicht? Was will er noch hier? Wahrscheinlich will er sie quälen, aber das könnte ihm so passen, und deswegen wird sie sich ab jetzt zusammen reißen

Er erzählt von einem nicht gesehenen Fußballspiel bei Kollegen, weil der Fernseher just in diesem Moment kaputtging.

Irma erzählt ihm von ihrem alten Fernseher, der zwar ein sagenhaft stromlinienförmiges silbernes Design besitzt, aber leider auch die Angewohnheit, einfach auszugehen, wenn jemand im Raum mit irgendwas klappert oder klingelt. Er hat nämlich noch eine vorsintflutliche Ultraschallbedienung. Und manchmal bleibt er dann tagelang aus, der Schlingel.

Er lacht darüber, dann deutet er auf seine Taille und behauptet tatsächlich, er wäre fett geworden.

„Zeig’ mal!“ Irma hebt spontan die Bettdecke hoch, begutachtet seine Taille – und bereut es sofort. Er denkt bestimmt, sie wäre auf seinen prächtigen Körper scharf. Dafür geht es ihr eigentlich zu schlecht, aber trotzdem ist sie beeindruckt, er hat kein Gramm Fett am Leib, und sein Bauch ist traumhaft durchtrainiert. Aber was für ein eitler Fatzke!

„Ich sehe nichts“, sagt sie gelassen. „Außerdem mag ich stattliche Männer.“ Und muss dabei automatisch an Bernie denken, einen wirklich stattlichen Mann, dessen Stattlichkeit schon fast in Massigkeit übergeht.

„Stattliche Männer!“ Chris fängt an zu lachen. „Und wie nennt man das noch mal bei Frauen?“

„Vollschlank“, sagt Irma nach kurzem Überlegen.

„Ja genau. Stattliche Männer und vollschlanke Frauen.“

Kriegt sie jetzt ein Fleißkärtchen von dem Herrn Lehrer? Aber eigentlich ist er recht nett zu ihr, ist ja auch kein Wunder, er hat seinen Spaß gehabt, ist vielleicht besänftigt und denkt, er hätte sie fest im Sack.

Ja Pustekuchen! Gar nix hat er!



~~~~~~~~~~~~~



ZUSAMMEN DURCH DIE GEGEND



Eine halbe Stunde später schlägt er vor, aufzustehen und zu frühstücken.
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Will er denn überhaupt nicht gehen? Anscheinend nicht.

Na gut, wenn’s denn sein muss. Irma erhebt sich – obwohl sie viel lieber im Bett liegen geblieben wäre - und macht wieder Kaffee. Kurz darauf kommt er in die Küche. Och schade, voll angezogen und nicht nackt...

Diesmal trinkt er den Kaffee. Und er nimmt sich nur Milch, genauso wie sie. Tatsächlich eine Übereinstimmung, fast muss sie lachen. Eine Übereinstimmung mit dem!

„Wenn du was essen willst, musst du dir selber was machen“, sagt sie schließlich muffig. Wäre ja noch schöner, wenn sie ihm ein Frühstück servieren würde. Aber er nickt, geht an den Kühlschrank und nimmt sich ein paar mit Frischkäse gefüllte Pfefferschoten und Tsaziki heraus, greift sich ein Stück Fladenbrot und fängt genüsslich an zu essen.

Er mag das gleiche wie sie, wieder eine Übereinstimmung. Das ist witzig, sehr sehr witzig! Sie schaut ihm unauffällig beim Essen zu, hmmm, sie selber könnte jetzt nichts runterkriegen.

„Kann man hier irgendwo spazieren gehen?“ fragt er.

Er will spazieren gehen? Das gehört bestimmt zu einem seiner Rituale. Und dieses Ritual heißt bestimmt ‚Spazierengehen nach der Nacht mit einer willigen und vor allem bescheuerten Frau’.

Aber es wäre eine gute Möglichkeit, ihn loszuwerden...

Irma überlegt. Doch, ein paar Minuten von hier gibt es ein kleines Wäldchen, wo man vorzüglich spazieren gehen kann. Es ist natürlich kein finsterer romantischer Fichtenwald mit Himbeerbüschen und Stechfliegen, sondern ein städtisches Laubwäldchen in einem Tal, das Mühlbachtal genannt wird, aber vielleicht ist dieses Wäldchen natürlicher als der künstlich angelegte Fichtenwald ihrer Heimat. „Oh ja, das kann man!“ verkündet sie triumphierend. „Du musst nur an der großen Kreuzung nach rechts gehen und dann...“

„Raff’ dich auf und zieh’ dir was an!“

„Was? Ich soll mitkommen?“ fragt Irma entsetzt. Sie hat es also mit einem Sadisten zu tun, der sie in ihrem Katerzustand durch die Gegend schleifen will.

„Na klar!“

Eigentlich will Irma gar nicht mitgehen, aber seine Stimme hat eine hypnotische Wirkung auf sie, und so ein bisschen frische Lust, äääh.
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.. Luft könnte nicht schaden. Irma schaut an sich herunter, tatsächlich trägt sie immer noch ihr dünnes indisches Minikleid. Aber er verschwendet keinen Blick an ihre körperlichen Reize – das ist bestimmt wieder so eine Gemeinheit von ihm – und deswegen kann es ihr egal sein, was sie anhat. Sie könnte auch nackt hier sitzen.



Sie steht auf und geht ins Schlafzimmer, um sich anzukleiden. Eigentlich sollte sie ja vorher duschen, aber sie hat keine Lust dazu. Sie zieht ihre teuerste und schönste Hose an, ein braunrosafarbenes Stück, das wie für sie gemacht ist. Man sieht ihre schmale Taille, ihre Hüften werden sanft von dem Stoff umhüllt, und ihre Beine zeigen sich von ihrer besten Seite. Dazu ein weißes enges T-Shirt und eine kurze Jacke aus naturfarbenem Leinen. Und knöchelhohe schwarze Stoffturnschuhe.

Ihre braunen Haare sind zwar etwas verwuschelt, aber es geht noch gerade, und ihr Gesicht sieht nicht so müde aus, wie sie sich fühlt, es sieht eigentlich gut durchblutet aus. Aus was für Gründen auch immer... Und schließlich ist sie mit ihren fünfundzwanzig Jahren ja noch jung und kann sich solche Nächte leisten. Obwohl die auf Dauer bestimmt stressig wären.



Sie marschieren also los.

Natürlich halten sie einen respektablen Abstand voneinander. Das ist Pflicht, und es ist irgendwie lustig. Irma fühlt sich tatsächlich wie der weibliche Teil eines verlobten sizilianischen Paares.

Unwillkürlich dreht sie sich um und schaut nach, ob irgendwelche schwarz gekleideten Vetteln hinter ihnen hergehen und jede ihrer Bewegungen verfolgen – um dann sofort einzuschreiten, wenn der Sicherheitsabstand zwischen ihnen zu gering ist. Wie in diesem Film ‚der Pate’, Teil eins oder Teil zwei, vollkommen wurscht, jedenfalls war es Michael Corleone mit seiner sizilianischen Braut. Irma kann sogar die schwermütige Musik im Geiste hören, daa daa da da da...

Aber von wegen Berührungen, da besteht bei ihr und Chris natürlich keinerlei Gefahr. Irma schaut kurz zur Seite, um ihr Lächeln vor ihm zu verbergen.

„Magst du den Paten?“ Das rutscht so aus ihr heraus.

Chris schaut sie verblüfft an, überlegt dann ein bisschen und sagt schließlich mit seltsam rauer Stimme: „Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen.
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„Wow, du bist ja echt gut!“ Jetzt schaut Irma ihn verblüfft an.

Zwei hübsche Mädchen kommen ihnen entgegen, und Irma sieht, dass sie ihn anstarren. Chris scheint ihre Blicke weder zu bemerken geschweige denn zu erwidern, aber sie ist sich sicher, der registriert jeden bewundernden Blick, der auf ihn fällt.

Gott, ist er groß!



Das Wäldchen ist wirklich schön. Und das Wetter wird von Minute zu Minute besser, tatsächlich kommt die Sonne immer öfter zum Vorschein. Klar doch, ihr zweiwöchiger Urlaub ist zu Ende und morgen muss sie wieder arbeiten. Warum ist sie eigentlich nicht weggefahren? Muss wohl Schicksal gewesen sein, denn sonst hätte sie diese Nacht wahrscheinlich nicht erlebt. Ja genau, Schicksal, was sonst? Und wieder muss sie grinsen, denn sie glaubt nicht an das Schicksal, sie glaubt nur an seltsame Aneinanderreihungen von Zufällen, die zuerst vielversprechend aussehen – und dann einfach im Nichts enden. Wow, sie ist ja heute richtig philosophisch drauf...



Einmal, als sie eine holprige Steigung nehmen, weil sie einen Weg abkürzen wollen, strauchelt Irma fast und greift instinktiv nach seinem Arm. Er hält sie kurz fest - lässt sie dann los wie eine heiße Kartoffel und lächelt irgendwie gemein.

Verdammt, sie wollte doch gar nichts von ihm! Was soll das, warum benimmt er sich so? Aber mit diesen Mätzchen kriegt er sie nicht ran, das interessiert sie überhaupt nicht.

Schließlich setzen sie sich auf eine Bank. Irma ist zwar ziemlich fertig, aber mittlerweile geht es ihr ein wenig besser. Kommt bestimmt von der frischen Luft.

Chris erzählt über eine Fernsehserie namens ‚Little Britain’.

Und sie stellen fest, dass sie den gleichen Geschmack haben. Sie lieben beide „Little Britain“, diese hammermäßig tief schlagende Comedy-Serie, die wohl den neuen furchtbar schwarzen englischen Humor repräsentiert. Und Irma fängt sofort an, ihre Lieblingsfigur darzustellen, und das mit leichten Kopfschmerzen: „Neinaberjaaberneinaberjaabernein, ich war’snicht,denndawarichgerademitdorothymalonebeschäftigt, odermitihrerMutterunddiewarsauerübereinenanderenTyp,der sieblödangelaberthat undhatihmvollinseinenOpelAstrageschissen.
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..“

Irma ahmt die Proll-Schlampe Vicky so perfekt nach, dass Chris anfängt zu lachen. Und dabei schaut er sie an, als hätte er ihr so etwas nicht zugetraut.

Du weißt nicht, was ich bin oder sein kann, denkt Irma hochmütig. Und jetzt ist sie eben Vicky Pollack, diese analphabetische fette britische Schlampe.

Nachdem Chris sich eingekriegt hat, gibt er noch einen drauf: „Ich bin der einzige Schwule im Dorf.“

„Was denn“, kichert Irma, „du bist schwul? Aber du bist nicht der einzige Schwule im Dorf, ich zum Beispiel bin lesbisch.“

„Lesben zählen nicht!“

Er kennt sich wirklich gut aus... „Ja, ich weiß…“ Sie macht nun Andy nach, den Simulanten im Rollstuhl, der seinen Betreuer total verarscht. Und sie fangen beide an zu lachen.

Sie stellen fest, dass sie ‚Coupling’ lieben, es ist auch eine englische Fernsehserie.

„Am liebsten mag ich die Folge, wo Jeff es mit den Brüsten hat. BRÜSTE, BRÜSTE. BRÜSTE, BRÜSTE! Das ist absolut genial! Und da soll mal einer sagen, im TV gäb’s nur noch Müll.“ Chris lacht spöttisch auf.

„Na ja, immerhin ist bei hunderttausend Sendungen eine dabei, die echt gut ist“, sagt Irma. „Und ich hab’ sie auf DVD...“ Sie sieht es in seinen Augen aufleuchten. Will er sich die etwa ausleihen? Nö, die kriegt er nicht!



Fortsetzung: TROCKENE AUGEN
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Punktestand der Geschichte:   87
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Kommentare zur Story:

  fortsetzung kommt sofort, und die machtspielchen gehen weiter... wie auch sonst? ;))
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  21.11.09 19:44

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  Oh, ja, man merkt, dass sich ein kleiner Machtkampf entspinnt. Echt süß, wie das glückliche Aufleuchten in den Augen dabei doch nicht verhindert werden kann. Eine ganz tolle Fortsetzung und wann kommt die nächste?  
   Petra  -  20.11.09 21:39

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  kurios ist es wirklich, keiner will wahrhaben, was eigentlich los ist. und es wird eine lange weile dauern, bis sie es kapieren. im klartext: es zieht sich noch hin... ;))
ich bedanke mich bei allen, die es lesen und ganz besonders bei denen, die es kommentieren.
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  19.11.09 20:22

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  Wieder ein besonders süßes Kapitel. Ich finde das so echt, dass keiner dem anderen zeigen will, wie sehr er von ihm begeistert ist. Und das beschreibst du mit viel Humor und Feinfühligkeit. Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung.  
   doska  -  18.11.09 22:54

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  hallo, ingrid, ein kurioses paar, deine beiden. ich bin ja mal gespannt, wie lange sie dieses katz - mausspiel treiben. dein schreibstil ist auch schön locker und passend.
grüß dich  
   rosmarin  -  18.11.09 20:01

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Tintenkleckschen" zu "Bitte bitte"

Ja, gefällt mir ganz gut. P.S.: Relaxen schreibt man mit a.

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Kommentar von "Else08" zu "Poetische Vermählung"

Auch ich finde diesen Text sehr gelungen. Ein wunderschön schelmisches Wortspiel.

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