Poetisches · Trauriges

Von:    Kerstin Lara Winter      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 13. Juli 2005
Bei Webstories eingestellt: 13. Juli 2005
Anzahl gesehen: 1092
Seiten: < 1

Deine Züge sind alt,

deine Haut ist so kalt,

dein Lächeln- verschwunden,

deine Stimme- geschunden



Dein Blick ist so starr,

kein Gefühl ist mehr da,

deine Worte- nur Lügen

deine Gesten- sie trügen



Deine Träume sind vergessen,

deine Liebe- von Hass zerfressen

deine Wärme- verflogen,

dein Wille- dir entzogen



Dein Geist ist verwirrt,

deine Gedanken- verirrt

Dein Handeln- nicht frei,

deine Zeit- bald vorbei,



Dein Licht ist nun bleich,

dein Leben– dir gleich

dein Herz- längst gefroren,

deine- Seele verloren
Punktestand der Geschichte:   17
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Kommentare zur Story:

  Hallo, sehr berührend. Gefällt mir gut, auch wenn es sehr traurig ist. Gruß Sabine  
Sabine Müller  -  25.06.06 09:07

   Zustimmungen: 5     Zustimmen

  selten berühren mich kurze gedichte so wie dieses,gefällt mir sehr gut  
Jessica Reinsch  -  09.09.05 18:10

   Zustimmungen: 5     Zustimmen

  ich finde es sehr gut geschrieben und den inhalt auch sehr gut.leider finde ich es zu kurz.trotzdem 4 pkt  
punky-aleks  -  24.07.05 17:23

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  wie soll ich ( man - auch unpersönlich )das verstehen? meinst du einen alten, kranken oder gar toten menschen? dein spiegelbild? oder gar die welt?
das - du - ist mir zu unpersönlich. es scheint bei den meisten lyrikern hier mode zu sein. wer ist du? der text kann doch nicht auf jeden zutreffen.
reim und rhythmus sind aber stimmig. und ich weiß auch, was du sagen willst. aber ich kann halt das unperönliche nicht ab. alles steht doch in einer bestimmtenn kausalität.
vier punkte
lg
rosmarin  
rosmarin  -  14.07.05 19:06

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Traurig, aber schön. Wirklich gut, die Reime, die Sprache, der Rhythmus, geällt mir durch und durch!  
Lena N.  -  14.07.05 12:15

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ein sehr schönes gedicht!

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