Mission Titanic - Kapitel 6   369

Fantastisches · Romane/Serien

Von:    Francis Dille      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2018
Bei Webstories eingestellt: 16. Dezember 2018
Anzahl gesehen: 1312
Seiten: 13

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Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Kapitel 6 – Mach die Augen auf!





Nordirland, März 1909



Seit einigen Tagen regnete es beinahe ununterbrochen, dies für Ike und Eloise während sie draußen arbeiteten zwar unangenehm war, aber das Haus musste unbedingt bis spätestens Dezember errichtet werden und vor allem bewohnbar sein. So lautete die vertragliche Vereinbarung zwischen der Time Travel Agentur und der Familie Owen, die aus dem 25. Jahrhundert unwiderruflich auswandern und im anfänglichen zwanzigsten Jahrhundert sesshaft werden wollten.

Ike wurde nicht nur in die vergangene Welt beordert, um den Schiffsbau der Titanic zu überwachen, sondern er musste darüber hinaus für einen gewissen Charles Owen und dessen Familie ein Grundstück erwerben, zudem ein Haus für die Auswanderer bauen. Sobald Ike am Nachmittag Feierabend hatte und das Werftgelände von Harland & Wolff verließ, preschte er mit seinem Fuhrwagen nach Hause, dort bereits Eloise auf ihn wartete. Die Neunzehnjährige und Ike waren damals frisch verliebt und hatten sich erst zwei Wochen zuvor auf dem Frühjahrsmarkt in Belfast kennengelernt. Die einheimische Eloise, das rothaarige Landmädchen mit dem geflochtenen Zopf, hatte sich Hals über Kopf in den attraktiven Holländer verliebt und war daraufhin sogar aus ihrem Elternhaus ausgezogen. Für die Irin war Ike der erste Mann gewesen, mit dem sie eine ernsthafte Beziehung wagte, davor hatte sie nur ein unbedeutendes Techtelmechtel mit einem Nachbarburschen gehabt. Ihre wahre Liebe galt bis dato eigentlich nur ihren Pferden, aber nun …

Eloise vertraute ihrem neuen Freund blindlings, obwohl sie ihn gar nicht richtig kannte und nicht ansatzweise ahnte, wer er wirklich war und woher er eigentlich kam.



Ikes kleine Schäferhündin Laika hockte bei diesem Mieswetter geschützt vor dem Scheunentor, schaute ihrem Herrchen betrübt bei der Arbeit zu und winselte und kläffte ständig. Ike war lediglich mit einem weißen Hemd und einer braunen Cordhose bekleidet, die von Hosenträgern gehalten wurde, hatte Lederstiefel an und trug eine Schirmmütze. Er war völlig durchnässt und seine muskulösen Bizepse zeichneten sich durch das Hemd ab. Das Fundament des noch völlig unfertigen Hauses war bereits fertig, nun setzte er einen Klinkerstein versetzt auf den anderen, wobei er immer wieder Mörtel untermischte.
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Tagsüber, wenn Ike als Vorarbeiter der Schreiner bei Harland & Wolff auf der Titanic arbeitete, empfing Eloise die nötigen Materialien für den Hausbau und bereitete alles vor. Und wenn Ike nachmittags mit seinem Pferdegespann von der Schiffswerft erschien, rannte sie ihm freudig entgegen und umarmte ihn herzlichst. Ike hatte ihr stets einen Blumenstrauß mitgebracht, danach machten sich beide, bis spät in die Nacht, an die Arbeit.

Bei Regentagen wie diesen hatten sie immer in der bereits errichteten Pferdescheune übernachtet, und wenn es mal nicht regnete, hatten sie einfach neben der Baustelle ein Lagerfeuer entfacht. Dann kochte Eloise über der Feuerstelle eine Kartoffelsuppe oder sie grillten ein geschlachtetes Huhn, und später schliefen sie mit Wolldecken zugedeckt unter dem freien Himmel. Ihr Nachbar, der alte Farmer McEnrey, hatte ihnen öfters etwas von seinem hausgemachten Schinken geschenkt, zudem versorgte der Bauer sie regelmäßig mit frisch gemolkener Milch und ausreichenden Hühnereiern.

Der Regen rauschte unermüdlich nieder und die unzähligen Pfützen, die sich auf dem schlammigen Boden gebildet hatten, prickelten auf. Jeder Schritt machte schmatzende Geräusche, zudem mussten beide stets auf der Hut sein, dass sie nicht ausrutschten und mit ihrem Hintern im Matsch landeten, dies bereits etliche Male geschehen war. Doch Ike und Eloise hatten sich dann immer gegenseitig ausgelacht, wenn sie ausgerutscht waren, denn ihre fröhliche Stimmung hatten sie sich trotz alledem niemals verderben lassen.

Ike, der junge Geheimagent aus der Zukunft, richtete seine völlig durchnässte Schirmmütze und blickte auf Eloise, die gerade einen Schubkarren, beladen mit Klinkersteinen, mühselig durch den Schlamm vor sich herschob. Das miserable Wetter war insbesondre für Eloise die reinste Qual und beanspruchte ihre gesamte Kraft, denn mit jedem Schritt wurde sie förmlich vom Matsch angesaugt und blieb sogar manchmal stecken. Dann stellte sie den Schubkarren ab, fasste sich an ihrem Gummistiefel und zog kräftig daran, bis dieser sich wieder schmatzend befreite. „Verflixt aber auch!“, hatte sie dann geschimpft, aber hatte sogleich wieder gelächelt und weiter gearbeitet.

Eloise war ebenfalls völlig durchnässt, war nur mit ihrem karierten Schottenrock bekleidet, dieser ihr bis zu den Waden reichte, hatte Gummistiefel an, einen Wollpullover und trug darüber ihre grüne Strickjacke.
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Ihr klitschnasses Kopftuch hatte sie längst abgezogen und weggeschleudert. Ike war es nun aufgefallen, dass sie ständig hustete. Außerdem hatte er bemerkt, dass sie erheblich langsamer die Klinkersteine beischaffte, als sie es sonst tat. Zwar war Eloise eine zierliche Person, trotzdem war sie zäh, äußerst fleißig und konnte wie ein Mann zupacken, darauf sie sehr stolz war und dies auch ständig betonte.

„Liebes, vielleicht ist es besser, wenn du dich in der Scheune etwas ausruhst. Ich sehe doch, dass es dir nicht gut geht. Du musst unbedingt aus deinen nassen Klamotten raus und dir etwas Warmes anziehen. Zünde in der Tonne ein Feuer an und wärm dich auf. Ich schaffe das heute auch mal alleine. Pass halt nur auf, dass du uns nicht die Bude abfackelst“, witzelte er.

Eloise stellte den Schubkarren ab und hustete abermals heftig, während der Regen unermüdlich niederprasselte.

„Nein … es geht schon“, versicherte sie ihm hustend, wobei sie sich auf ihre Brust fasste. „Ich bin bloß ein bisschen erkältet, mehr nicht. Du hast doch gesagt, dass das Haus unbedingt fertig sein muss, noch bevor dein Onkel Charles kommt.“

Eloise fühlte sich zwar eigentlich noch schlechter, als Ike es zu glauben meinte, aber sie wollte keinesfalls aufgeben und ihre neu gewonnene Liebe mit dieser schweren Arbeit alleine lassen. Schließlich hatte sie ihm versprochen, dass sie beim Bau des Hauses jederzeit helfen würde. Was sollte er denn von ihr denken, wenn sie kapitulieren würde, nur weil sie etwas erkältet ist? Als Eloise die Klinkersteine wieder fortbewegen wollte, schwankte sie plötzlich, stöhnte auf und fiel samt der Schubkarre auf den matschigen Boden nieder. Daraufhin eilte Ike sofort zu ihr hin.

„Eloise … Liebes, was hast du denn? Was ist los mit dir?“, fragte Ike erschrocken, als er sie in seinen Armen hielt. Eloise verdrehte ihre Augen, keuchte und brabbelte wirres Zeug vor sich hin. Der Regen strömte über ihr blasses Sommersprossengesicht, sie zuckte kurz mit ihren Augenlidern und schien ohnmächtig zu werden. Ike tastete ihr Gesicht ab und stellte fest, dass sie förmlich glühte und sie offenbar hohes Fieber hatte.
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Er besaß zwar ein Medikit, einen Erste-Hilfe-Kasten aus dem 25. Jahrhundert, darin einige Injektionsspritzen, Desinfektionsmittel, Pflasterspray, Mullbinden und Tabletten gegen allmögliche Krankheiten enthalten waren, allerdings war es ihm ausdrücklich nicht gestattet damit eine Akteurin, also eine Person aus der vergangenen Welt, zu versorgen. Insbesondre war die Medizin ausschließlich für ihn bestimmt – würde er die Medikamente dennoch einem Akteuren verabreichen, würde er sich strafbar machen und sobald seine Mission beendet wäre, müsste er mit erheblichen Konsequenzen rechnen, sobald er wieder ins Centrum beordert wird. Lange Gefängnisstrafen würden ihm drohen, sogar die Verbannung aus allen UE-Citys, falls er beispielsweise einen Hauptakteur retten würde, der eigentlich erkrankt und gestorben wäre. Das würde für ihn bedeuten, dass er draußen in der lebensfeindlichen Zone von United Europe auf sich alleine gestellt wäre, was so gut wie ein Todesurteil bedeuten würde.



Ike trug Eloise im strömenden Regen auf seinen Armen zur Pferdescheune hinüber und bettete sie vorsichtig ins Heu. Als er ihr Fieber gemessen hatte, seufzte er. Das Fieberthermometer zeigte kritische 41 Grad an. Möglicherweise war sie nicht nur erkältet, sondern hatte sich gar eine Lungenentzündung eingefangen. Diese Nacht würde Eloise sicherlich nicht überleben, falls man ihr jetzt keine Medikamente verabreichen würde.

Er grübelte einen Moment nach. Zwar mochte er die Akteurin, weil sie etwas naiv wirkte aber keinesfalls dumm war, und weil ihr quirliges Wesen einfach nur liebenswert war, weshalb er sie sich auch als seine sogenannte optionale Lebensgefährtin ausgesucht hatte, aber von wahrer Liebe war zu diesem Zeitpunkt für ihn noch lange nicht die Rede gewesen. Eloise dagegen, dass wusste er genau, liebte ihn abgöttisch und vertraute ihm blindlings. Dies hatte sie ihm bereits bewiesen, indem sie einfach kopflos ihr sicheres Elternhaus im Streit verlassen hatte, um ab sofort mit ihm zusammen zu leben.

Ike zog seine klitschnasse Schirmmütze ab und feuerte sie wütend gegen das Gebälk der Pferdescheune. Der Regenguss prasselte hörbar auf das Scheunendach nieder.

„Verdomme! Jetzt ist sie auch noch krank! Warum hat sie nichts gesagt, verdammt noch mal! So ein Mist aber auch!“, fluchte er.
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Er stützte seine Hände auf die Hüfte, wanderte unruhig im Kreis und blickte zu Eloise, die vor sich hin fantasierte, ständig „Ike“ und „Onkel Charles“ brabbelte, sowie dass das Haus unbedingt fertig gebaut werden müsste. Dann schaute er zum wolkenbehangenen Himmel hinauf. Irgendwo dort oben im Orbit der Erde umrundete der Satellit alle neunzig Minuten die Erde, und sendete in regelmäßigen Abständen Fotografien und Videos ins 25. Jahrhundert, direkt zur Sicherheitszentrale ins Centrum. Der UE-Secret Service konnte also genau nachverfolgen, wie die Schleußer und Agenten in der vergangenen Welt ihre Missionen meisterten. Jedenfalls solange der Satellit über deren Einsatzorte hinwegflog – war der Satellit allerdings außer Reichweite, konnte die Sicherheitszentrale die Geheimagenten auch nicht mehr kontrollieren.

Wie sollte er sich jetzt entscheiden? Sollte er tatsächlich eine langjährige Haftstrafe riskieren, zudem seine Berufskarriere leichtsinnig aufs Spiel setzen, nur um eine Akteurin zu retten, die ihr Leben sowieso bereits gelebt hatte und eigentlich schon über 500 Jahre lang tot war? Es wäre für ihn zwar kein Problem gewesen, eine andere geeignete Akteurin für sich zu gewinnen, aber dennoch war er verpflichtet ihr zu helfen. Schließlich war Eloise nur deswegen erkrankt, weil er plötzlich in ihrer Welt aufgetaucht war und sie für seine Mission praktisch benutzte.

Es ergaben sich für Ike eigentlich nur drei Möglichkeiten, die blutjunge Irin zu retten. Entweder würde er sich jetzt sofort auf seinen Fuhrwagen setzen und die Pferde zum nächsten Dorf hetzen, dort wo ein Doktor wohnte, dies allerdings einige Stunden in Anspruch nehmen würde und gewiss war es auch nicht, ob der Arzt überhaupt zuhause wäre. Aber der hiesige Hausarzt würde höchstwahrscheinlich nur empfehlen, Eloise mit kalten Umschlägen zu versorgen, damit das Fieber sinkt. Schließlich lebte Ike in einem Jahrzehnt, indem sogar das Penicillin sowie Antibiotikum erst wenige Jahre zuvor erfunden wurde, aber diese und andere lebensrettenden Medikamente noch längst nicht in Apotheken verfügbar waren.

Die zweite Möglichkeit wäre, dass er sie nach Belfast in ein Hospital fahren würde, was für ihn ebenfalls eine legale Option gewesen wäre, aber ihr Fieber war bereits lebensbedrohlich fortgeschritten – eine Fahrt im offenen Fuhrwagen bei strömendem Regen, dies würde sie garantiert nicht überleben.
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Die einzige Möglichkeit Eloise schnellstmöglich und auch hundertprozentig zu retten war also, dass er ihr die Medizin aus seinem persönlichen Medikit verabreichen würde. Er musste sich richtig entscheiden, andernfalls würde sie noch in jener Nacht sterben. Allerdings durfte er sich dabei keinesfalls erwischen lassen, wenn er sie mit seinen Medikamenten versorgen würde.

Ike setzte seine Nickelbrille auf, blickte in den bewölkten Regenhimmel hinauf und aktivierte den Zoommodus. Diese technologische Brille ermöglichte ihm sogar, durch betonierte Wände zu schauen. Er hielt nach dem Satelliten Ausschau, dieser seit der Erfindung von Zeitreisen in den Orbit der Erde geschossen und 80.000 Millionen Jahre in die Vergangenheit transferiert wurde. Er starrte mit seiner Nickelbrille in den Regenhimmel, kniff seine Lippen zusammen und nickte. Der Satellit war nirgends zu sehen, wahrscheinlich umrundete er grad Australien oder würde im nächsten Moment doch plötzlich auftauchen. Das war momentan völlig ungewiss. Er atmete erleichtert auf. Niemand würde in diesem Moment je davon erfahren, dass er einer Akteurin illegal das Leben retten würde.

Entweder jetzt oder nie, dachte er sich entschlossen! Ike holte sein Medikit hervor, verabreichte Eloise eine Injektionsspritze und steckte ihr zusätzlich eine Tablette in den Mund. Die kleine Laika hatte sich rücklings zwischen Eloises Beine gekuschelt, alle vier Pfötchen ausgestreckt und dabei ausgiebig gegähnt.

„W-Was ist das?“, fragte Eloise völlig erschöpft und benommen, als Ike ihr die Tablette mit einem Glas Wasser einflößte.

„Das ist Medizin, Liebes. Trink es, dann wirst du sehr bald wieder gesund werden. Es ist ein Antibiotikum, dass ähnlich wie Penicillin wirkt, nur viel effektiver und vor allem schneller. Es wird dein Fieber rasch senken und zugleich deine Lungenentzündung heilen“, antwortete Ike und streichelte ihr dabei sanft über ihre überhitzte Stirn.

„Antibio … Penici … Onkel Charles … das Haus …“, murmelte sie im Fieberwahn vor sich hin.
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Dann atmete Eloise ruhiger sowie gleichmäßiger, und schlief ein.



Die Wirkung des Medikaments war in der Tat effektiv und rasch, so wie es Ike ihr versprochen hatte. Denn innerhalb von zwanzig Minuten war Eloise plötzlich aufgewacht und saß aufrecht im Heu, streichelte Laika und blickte Ike fröhlich an. Ihre Wangen waren leicht errötet und sie machte einen kerngesunden Eindruck.

„Sag mal, was hast du mir da gegeben?“, fragte sie kichernd. „Mir geht`s plötzlich so verflixt gut … Hihihi … Ich fühle mich, als könnte ich Bäume ausreißen … Hihihihi.“

Sie erhob sich aus dem Heuhaufen, schüttelte sich die Halme aus dem feuchten Haar und meinte, dass sie sofort mit der Arbeit weitermachen müssten. Ike hatte gegen ihren Vorschlag nichts einzuwenden, denn er wusste ganz genau, dass die Wirkstoffe des Medikaments ihren Organismus nun ordentlich gestärkt hatten. Selbst wenn sie nun barfüßig im strömenden Regen bei Eiseskälte rumspazieren würde, würde sie sich nicht einmal einen Schnupfen einfangen. Nichtsdestotrotz verlangte er von ihr, dass sie von nun ab seinen Regenponcho tragen sollte, diesen er von Harland & Wolff gestellt bekam, auch wenn dieser ihr viel zu groß war.

Eloise fühlte augenblicklich ein zwanghaftes Mitteilungsbedürfnis, zudem lachte sie ständig albern. Aber es erging ihr ausgezeichnet, sie fühlte sich pudelwohl, wie neugeboren, wie sie ihren momentanen Gesundheitszustand beschrieb. Aber anstatt ihrem Freund bei der schweren Arbeit im strömenden Regen zu helfen, hatte sich Eloise einen Blecheimer geschnappt, diesen umgedreht in den Schlamm gestopft, sich darauf gesetzt und Ike während er mauerte, hatte sie ihn gnadenlos zugetextet und ihre komplette Lebensgeschichte erzählt.

Ike war über ihr merkwürdiges Verhalten etwas verwundert gewesen, denn er hatte nicht mit derart krassen Nebenwirkungen gerechnet, welche diese lebensrettende Medizin bei ihr scheinbar ausgelöst hatten. Hätte er aber damals auf der Universität im Centrum aufgepasst und nicht während des Unterrichts ständig mit seinen Schulkameradinnen rumgeschäkert, dann hätte er gewusst, dass diese Medizin ausschließlich Menschen aus dem 25. Jahrhundert vertragen würden, aber ein Akteur, der zuvor nicht einmal ein Aspirin zu sich genommen hatte, war dem allzu raschen heilenden Impact einfach nicht gewachsen.
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Insbesondre hatte die Adrenalinspritze dafür gesorgt, dass Eloise sich nun fühlte, als würde buntes Konfetti durch ihre Venen rauschen. Ihr Organismus feierte also gerade Karneval und Silvester zugleich, denn Eloise lachte und lachte und lachte nur noch, wenn sie mal nicht redete.

Es war ein zwanghaftes Lachen, dieses sie nicht mehr kontrollieren konnte. Zwar war es ihr möglich, klar zu denken und sich deutlich ausdrücken konnte sie auch, dafür aber konnte sie ihre Belustigung nicht mehr beherrschen. Während Ike also fleißig weiter mauerte, hatte Eloise auf dem Eimer gehockt und sich vor Lachen gekrümmt.

„Ich weiß nicht was los ist … Hahahaha … Ich-ich muss ständig lachen … Hahahaha!“, schluchzte sie und wischte sich dabei die Tränen aus ihren Augen. Ike ignorierte sie und arbeitete emsig weiter. Doch wenn Eloise mal einen Augenblick nicht lachte, ihr Gemüt sich also etwas beruhigt hatte, sie japsend nach Luft rang und er sie anblickte, dann fing sie wieder laut zu lachen an.

„Hahahahaaa … alles ist so verflixt lustig … Hahahaha … Hihihihi … Hahahaha! Ich weiß aber gar nicht warum … Hahahahaaa! Das ist ja das Lustige daran“, erklärte sie ihm tränenlachend, wobei sie sich die Hände vor ihr Gesicht hielt.

Immer wieder entschuldigte sie sich und versuchte ihm japsend zu versichern, dass sie ihn keineswegs auslachen würde. Ike blickte sie im Regen betrübt an, während er pitschnass dastand und eine Mörtelkelle in seiner Hand hielt. Er wirkte hilflos, war mit seinem Latein am Ende und schob seinen Bowler etwas zurück, dieser bereits auch schon beinahe durchnässt war. Seufzend wankte er mit dem Kopf.

„Liebes … Eloise, so kann das nicht weitergehen. Doch du lachst mich aus und ich kann deinetwegen nicht weiterarbeiten. Bitte versuche doch wenigstens, dich mit dem Lachen etwas zu beherrschen. Ist das denn wirklich gar nicht möglich?“, fragte er verzweifelt.

Daraufhin kippte Eloise samt Eimer seitlich um, kniete im Matsch, schlug ihre Faust in den Schlamm – ihr blieb zuerst sogar die Atemluft weg – und lachte schließlich noch heftiger als zuvor: HAHAHAHA! AAAHAHAHAHAAA!



Eloise sah keinen Ausweg mehr und rannte torkelnd vor Lachen einfach davon, während sie sich ständig die Tränen aus ihren Augen wischte.
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Sie stützte sich gegen den Lattenzaun, der das Grundstück abzäunte, und lachte erstmal ausgiebig. „Ich kann … ich kann nicht mehr“, schluchzte sie, dann übermannte sie eine erneute Lachattacke, wobei sie unter dem Zaun kroch und ziellos weiterrannte. Als sie weit abseits den Feldweg erreichte, stolperte sie und fiel auf ihre Knie, woraufhin sie sich lautstark amüsierte und wieder nach Luft ringen musste.

Plötzlich näherten sich zwei Reiter. Eloise schob sich kichernd die viel zu große Poncho-Mütze aus dem Gesicht und erblickte den Sheriff aus ihrem Dorf. Der Sheriff war mit seinem zwölfjährigen Sohn unterwegs und wurde von Eloises Eltern insgeheim beauftragt worden, dass er hin und wieder nach ihrer Tochter schauen sollte.

Der Regen strömte unaufhörlich nieder; Eloise spürte das Prasseln des Regengusses auf ihren Poncho und rang japsend nach Luft, während sie dem Sheriff lachend ins Gesicht blickte. Die Pferde wieherten nervös, weil Eloise außer sich vor Lachen auf dem Feldweg rumkrabbelte. Der Sheriff hielt ein Gewehr in seiner Hand, griff an seinem blauen Käppi und begrüßte sie, die er schon kannte als sie noch ein kleines Mädchen war.

„Guten Tag, Eloise O’Brian. Geht es dir gut?“, fragte er mit ernster Miene.

Eloise, die auf allen vieren kroch, war wieder die Poncho-Mütze ins Gesicht gefallen, sodass sie ihren Kopf weit in den Nacken stützten musste, um den Sherif ins Gesicht zu blicken. Sie schaute ihn mit ihren grünen Kulleraugen an und prustete.

„Was? Ja, ja Sir, mir geht’s … hihihi … sogar verflixt gut. Und Ihnen … hihihi … Jonathan?“, kicherte sie. Dann übermannte sie wieder eine mächtige Lachattacke, wobei sie seitlich umkippte und gekrümmt auf dem steinigen Feldweg lag.

AHAHAHAHAHAAAA!

Der Sheriff und sein Sohn hockten auf ihren Pferden und blickten das junge Fräulein mit erstem Gesicht an, wie sie vor Lachen am Boden kauerte und manchmal ihre Faust auf den Boden schlug. Er legte das Gewehr auf seiner Schulter nieder, gab seinem Sohn mit einer Kopfbewegung das Zeichen zum Abrücken, dann galoppierten beide davon.

„Der Neue, dieser Holländer, der urplötzlich hier in unserer Gegend aufgetaucht ist, müssen wir gut im Auge behalten, mein Sohn.
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Mit dem stimmt was nicht. Das habe ich im Gefühl.“

„Jawohl, Sir. Das müssen wir tun, Vati!“, antwortete der streng erzogene Sohn, während er sein Gewehr festhielt und seinem Vater im Galopp folgte.



Am Abend, als es bereits dunkel war, hatten sich Eloises unkontrollierte Lachattacken zwar etwas gelegt und sie war auch schon längst zu Ike zurückgekehrt, dafür aber übermannte sie nun eine unbändige sexuelle Lust. Während beide sich an der Tonne aufwärmten, darin ein knisterndes Feuer loderte und Ike müde gähnte – es war immerhin bereits 0:35 Uhr –, starrte Eloise ihn gierig an. Plötzlich fiel sie über ihn her, zerriss ihm sein Hemd und küsste leidenschaftlich seine Brust. Es war zwar schon sehr spät geworden, aber gegen einen guten Beischlaf hatte Ike nichts auszusetzten, zumal Eloise zurzeit noch etwas prüde war – schließlich wurde sie von ihren Eltern streng katholisch erzogen – und er ihre ungehemmte Lust jetzt auskosten wollte. Denn nun gab sie sich ihm völlig leidenschaftlich hin und stöhnte sogar völlig hemmungslos auf, während sie es trieben, was für sie bislang eigentlich absolut untypisch war, weil sie es sich ständig verkniff, weil sie keinesfalls wollte, dass der Bauer McEnrey nebenan mitbekommen könnte, was da nachts in der Pferdescheune manchmal so abging. Aber ihre Begierde war mit ihrem Höhepunkt noch lange nicht befriedigte, weshalb Ike sie nochmal befriedigen musste. Und eine Stunde später, als Ike völlig übermüdet aufstehen musste und zugleich Eloise erwacht war, sie seinen nackten, muskulösen Rücken musterte, verlangte sie erneut befriedigt zu werden und riss ihn zurück ins Heu.

Naja, was soll`s, dachte sich Ike. Er war geradezu von ihrer nymphomanischen Wandlung begeistert! Nicht einmal die Frauen im Centrum waren dermaßen leidenschaftlich abgegangen, wie diese irische Akteurin. Das muss man ausnutzen, dachte sich Ike insgeheim, sowas bekommt man schließlich nicht alle Tage! Also schlief er in der Herrgottsfrühe abermals mit ihr, und sie stöhnte dermaßen laut auf, dass sogar die Hühner von McEnrey laut gackerten. Und Ike verzerrte vor Schmerzen sein Gesicht, weil sie ihm seinen Rücken dabei zerkratzte.
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Als Ike am Feierabend gähnend mit seinem Fuhrwagen völlig übermüdet nach Hause fuhr, wiedermal einen Blumenstrauß für Eloise dabei hatte und sie ihm abermals freudig entgegen rannte, dachte er sich aber diesmal: „Ach du Scheiße! Das Medikament wirkt immer noch?“

Die Nebenwirkung des Medikaments hatte bei ihr noch nicht nachgelassen, vielmehr hatte es sogar seinen Höhepunkt erreicht. Eloise stieg auf den Fuhrwagen und weil dieser Frühlingstag recht angenehm warm und weil keine Menschenseele weit und breit zu sehen war, überfiel sie ihn regelrecht und riss ihm die Hosen- und Hemdknöpfe auf. Dann trieben sie es in der idyllischen Landschaft miteinander auf dem Pferdewagen, wobei sie ihm die kurz verheilten Wunden am Rücken erneut aufkratzte.

Nach dem Abendessen, das sie ihm diesmal besonders liebevoll zubereitet hatte – es war nur leicht versalzt –, ging es dann zum Dessert der Wollust. Während dem Mauern am Haus ist es Eloise dann irgendwann auch wiedermal gelungen, Ike von der Arbeit abzulenken und ihn zu verführen. Und ausgerechnet spät in der Nacht, vielleicht war es 2.00 Uhr oder gar 3.00 Uhr morgens, aber das spielte für Ike auch keine Rolle mehr, denn er kam eh nie zur Ruhe, wollte und musste Eloise nochmal befriedigt werden. Wobei sie ihm abermals seine kurz verheilten Wunden am Rücken aufkratzte, woraufhin er wiedermal aufschrie, diesmal jedoch nicht vor Wollust, sondern vor Schmerzen.

Am dritten Tag kam Ikes Pferdegespann nur gemächlich nach Hause angetrabt, weil er schlafend darauf hockte. Das Letzte was er nach Feierabend getan hatte war, einen Blumenstrauß zu kaufen. Dann war er auf der Sitzbank des Fuhrwagens einfach eingenickt. Ike war nicht einmal fähig gewesen, seinen Fuhrwagen nach Hause zu steuern, aber seine Pferde kannten ja den Weg. Eloise rannte ihm wiedermal freudig entgegen, sprang auf den Fuhrwagen und umarmte ihn herzlichst.

„Ike, ich hab dich so verflixt lieb!“, sagte sie ihm überglücklich ins Gesicht, umarmte und küsste ihn leidenschaftlich. Nach dem Kuss seufzte Ike, schob seinen Bowler etwas zurück und lächelte verlegen.

„Sei mir bitte nicht böse, Liebes“, hauchte er erschöpft. „Ich will diesmal nur etwas essen und dann ab ins Bett. Mehr nicht. Hab Erbarmen mit mir.
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Eloise lächelte ihn mit ihrem Sommersprossengesicht fröhlich an.

„Ach, das sei dir auch gegönnt. Du musst ja schließlich immer hart arbeiten. Heute möge für dich wirklich Feierabend sein. Morgen ist ja auch noch ein Tag, dann können wir am Haus immer noch weiterarbeiten.“

Dann runzelte sie die Stirn, pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, diese sich aus ihrem geflochtenen Zopf gelöst hatte, und säuberte mit ihren Handflächen seine Schultern vom Staub.

„Ganz dreckig bist du schon wieder, mein fleißiger Held. Ich werde dir im Fass heißes Wasser einlassen und dich ordentlich schrubben.“

Ike merkte, dass Eloise scheinbar wieder wie immer war. Oder war es wiedermal nur ein listiger Trick, um ihn letztendlich doch wieder ins Heu zu kriegen? Oder hatten sich die Nebenwirkungen des Medikaments nun tatsächlich gelegt?

Eloise umklammerte ihn liebevoll und seufzte dabei erneut. Ike erwiderte ihre Zärtlichkeit, diesmal aber vorsichtig. Er tätschelte zaghaft ihren Rücken und küsste nur auf ihren Kopf, denn er wollte keinesfalls wieder ihre sexuelle Begierde anstacheln. Eloise dagegen fühlte sich rundum glücklich, während sie Ike umklammerte und ihn fest an sich drückte. Noch nie zuvor war dem Landmädchen aus der Provinz ein Mann begegnet, der so attraktiv war und sich obendrein ernsthaft für sie interessierte, der sie sogar – das glaubte sie momentan zumindest – genauso lieben würde, wie sie ihn.

„Sag mal, hast du eigentlich noch was von diesem Penici-Dingsbums übrig?“, fragte sie aus heiterem Himmel, wobei sie ihn etwas verschämt anblickte und dabei verlegen lächelte. Ike löste sich aus der Umarmung, blickte sie mit gekniffenen Augen ernst an, aber schmunzelte und nickte. Man sah es ihr an, dass ihr selbst die Nebenwirkungen gutgetan sowie Spaß bereitet hatten.

„Ja, habe ich, Liebes. Aber davon bekommst du von mir nichts mehr, insofern du nicht wieder todkrank wirst. Von mir gibt es jetzt nur Nadel und Faden, damit du die Knöpfe von meinen Hemden und Hosen wieder annähen kannst.“

Plötzlich entschwand das Lächeln aus ihrem Gesicht. Sie griff vorsichtig nach seiner Hand und begutachtete seine Brandwunde.

„Was ist denn bloß mit deiner Hand passiert?“, fragte sie besorgt und wandte sich zugleich langsam rückwärtsgehend von ihm ab.
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Eloise ging langsam rückwärts auf die wölbende Nebelbank zu, die sich hinter ihr urplötzlich gebildet hatte. Ike verzog schmerzvoll sein Gesicht, während er seine Hand festhielt und versuchte ihr zu folgen, aber er kam einfach nicht von der Stelle. Er fühlte sich wie angewurzelt und konnte nur zusehen, wie sie allmählich im Nebel verschwand. Er rief nach ihr und flehte, dass sie wieder zurückkommen sollte, aber Eloise ging immer weiter rückwärts und blickte ihn dabei traurig an. Als er nur noch ihre Silhouette im Nebel schwach erkennen konnte, sprach sie zu ihm: „Du musst jetzt aufwachen, hörst du? Aufwachen! Mach die Augen auf … Mach die Augen auf!“



Plötzlich ertönte ein lauter Kavalleriemarsch aus einer Trompete, woraufhin Ike aus seinem Schlaf aufschreckte und aufrecht im Bett saß. Zu seiner Verwunderung war es stockdunkel und er wusste auch momentan nicht, welche Uhrzeit es war und wo er sich befand. Leicht benommen schaute er sich im dunklen Raum um – er sah nicht einmal seine eigene Hand vor Augen – und griff nach der Nachttischlampe, diese er anknipste.

„Der Speisesaal ist ab sofort eröffnet!“, brüllte eine männliche Stimme außen im Korridor. Dann erklang nochmal die Trompete. „Das Abendessen wird serviert!“

Ike hockte lediglich mit Unterhemd und Unterhose bekleidet am Bettrand, und starrte vor sich hin. Es war leider nur ein Traum gewesen, wie er nun realisierte. Noch immer hörte er ganz schwach ihre liebliche Stimme die sagte: Mach die Augen auf!

Er betrachtete seine Hand und bewegte seine Finger. Es war nur noch eine verwachsene Brandwunde zu sehen. Irgendwelche Schmerzen spürte er nicht mehr. Die Salbe aus seinem Medikit hatte seine verwundete Hand vollständig geheilt.

Nachdem das Gemurmel der Leute draußen auf dem Korridor nicht mehr zu hören war, die Gesellschaft offenbar zum Dinner gegangen waren, zog sich Ike einen Mantel über und setzte eine Schirmmütze auf. Er blickte in den Spiegel und richtete seinen Kragen hoch, weil es mitten auf dem Nordatlantik zu jeder Jahreszeit eiskalt war. Ike befand sich im hinteren, mittleren Deck der Titanic und musste sich einen Weg hoch hinauf zur Kommandobrücke beschaffen, ganz nach vorne zum Bug des Schiffes, diesen er zwar bestens kannte, aber da er ja nur ein Zweite-Klasse-Passagier war, standen ihm einige Hürden bevor.
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Denn selbst einem Zweiten-Klasse-Passagier war der Zutritt zum Oberdeck, dort wo sich die Kommandobrücke befand, strengstens untersagt. Aber Ike musste den Schiffsoffizier William Murdoch unbedingt antreffen, um ihn bezüglich des Beamers zu konfrontieren. Nachdenklich betrachtete er sich im Spiegel. Mr. Murdoch war seine allerletzte Hoffnung. Falls der Schiffsoffizier seinen Transmitter doch nicht besitzen würde, wäre Eloise endgültig verloren.
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