Per Rad ans Meer (In den Hügeln der Montagnola )   116

Romantisches · Romane/Serien

Von:    Wolfgang scrittore      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 12. April 2017
Bei Webstories eingestellt: 12. April 2017
Anzahl gesehen: 782
Seiten: 14

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Nach dem Essen, schlüpfte ich in eine alte Laufhose und legte im Garten ein neues Beet an, dazu mußte ich es erst einmal umgraben. Bald zog ich das Shirt aus, weil ich ins Schwitzen geriet.

„Der Papa hat starke Muskeln Mama", stellte Lena fest. Eva legte ihre Hände auf meinen Po und meinte „Claudia hätte bestimmt gesäuselt, amo questi pacchetti muscolari deliziosi”, stellte Eva fest.

Ich schüttelte meinen Kopf und grub weiter den Boden um. Als ich damit fertig war, häckelte und glättete ich die Erde. Jetzt war das Beet fertig zum bepflanzen. Ich setzte mich zu Eva und wir nahmen unsere Kleinen heraus. Giulia interessierte sich gleich für meine Brusthaare und zupfte daran herum, während Gianni seinen Kopf an Evas Busen drückte. Giulia strampelte vergnügt und versetzte meinen Weichteilen kleine Tritte. Dann versuchte sie an meinen Brustwarzen zu saugen, aber es kam nichts. Zum Glück hatte das kleine Fräulein noch keine Zähne. Ich hob Giulia an ihren Handgelenken hoch und ließ sie wieder herunter. Sie quietschte vor Vergnügen. Gianni schien müde zu sein, er rollte sich auf Evas Schoß zusammen. Ich legte auch Giulia wieder in ihr Körbchen, sie streckte zwar ihre Arme aus, aber dann drehte sie den Kopf auf die Seite und schlummerte ein. Eva legte den ebenfalls schlafenden Gianni in sein Körbchen.



„Was haltet ihr von einem Ausflug ans Meer?" Paola war am Telefon.

„Wir waren gerade mit Maria und Hannes am Meer", entgegnete Eva.

„Ich dachte an eine eintägige Radtour", fügte Paola an.

„Wie stellst du dir das vor", wollte Eva wissen.

„Nun wir fahren mit dem Auto bis Montecatini, steigen dort auf die Räder, erkunden Lucca und dann gehts weiter über Massarossa bis zum Strand von Viareggio. Was haltet ihr davon?

„Das klingt gut", meinte ich, ich hatte mitgehört.

„Packt eure heißen Badeklamotten ein", meinte Paola noch lachend.Eva rief wenige Minuten später zurück und sagte zu.

Also am Sonnabend gute 50 km einfach.

Morgen war erstmal ein Ausflug mit Lenchen angesagt. Wir würden über San Chimento zur Tenuta Bicchi Borghese radeln. Das würde die Kleine nicht überbeanspruchen und sie konnte in der Tenuta spielen und ein Eis schnabulieren.
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Wir studierten die Karte. Von Montecatini bis Lucca war es sehr hügelig und würde uns gut fordern. Dann ging es hauptsächlich bergab und hinter der Autostrada erreichten wir die Ebene bis zum Ziel. Zwei Stunden den Strand genießen und dann wieder zurück nach Montecatini, entweder auf der Hinfahrt oder der Rückfahrt ein Stadtbummel in Lucca. Abendessen dann daheim mit Louisa und meinem Vater. Wir mußten sie noch anrufen. Ich wußte, sie waren das Wochenende daheim und sie freuten sich immer über ihre Enkel. Lena freute sich auf Max, ihren kleinen Onkel, meinen Bruder, der in Lenas Alter war. Mein Vater hatte mit über 50 noch einmal mit Louisa, seiner zweiten Frau, einen Sohn bekommen. Louisa hatte sich angeboten, nach Möglichkeit jederzeit auf die Kleinen aufzupassen. Wir mußten nur noch fragen, ob wir die Kleinen bringen sollten, oder ob sie zu uns kämen. Ich hegte den Verdacht, dass mein Vater bei der Gelegenheit gerne unseren Weinkeller erkunden wollte.

Ich rief an und Louisa sagte gleich zu, sie würden am Freitagabend zu uns kommen. Wir mußten nur noch das Gästezimmer vorbereiten.

Jetzt war aber erst einmal der Ausflug mit Lena dran. Ich hatte meine Kombination schon an, während Lena ungeduldig an ihrer Hose zupfte.

Dann ging es los, wir fuhren verhalten den Hügel hinunter und bogen unten auf die Straße nach Scorgiano ein. Hinter dem Grundstück unseres Nachbarn, bogen wir auf den parallel zur Straße laufenden Weg ein. Wir mußten nur auf die quer zum Weg laufenden Wurzeln achten. San Chimento lag wie ausgestorben auf der Seite. Wir erreichten die Tenuta Bicchi Borghese und legten eine kurze Rast ein, gemeinsam erstanden wir am Kiosk ein Eis. Ich mühte mich wieder mit dem Reißverschluß meiner Gesäßtasche, bekam sie endlich auf, um das Geld herauszuholen.



Während mein Vater im Weinkeller stöberte, saßen Louisa und Lena mit den Zwillingen auf der Terrasse. Wir waren in unsere Radlerkombination gewandet. Eva hatte noch die Badehosen eingepackt und dazu für den Stadtbummel in Lucca unsere Mikrofasersachen. Ich befestigte eine Radtasche am Hinterrad für unsere Utensilien. Wir verabschiedeten uns und radelten los. Die Strecke bis San Gimignano diente uns als Aufgalopp, das hatten wir uns nicht nehmen lassen.
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Bei Paola und Bruno machten wir uns etwas frisch, aßen eine Kleinigkeit und stiegen in Brunos Auto. Paola musterte uns „Wir sehen ganz schön sexy aus, das gibt nachher in Lucca einen schönen Auflauf, wenn wir durch die Gassen flanieren."

„Wir ziehen uns vor dem Stadtbummel um, da werdet ihr Zwei alleine Aufmerksamkeit erregen", warf Eva ein. Paola warf den Kopf in den Nacken und lachte herzhaft.

In Montecatini parkte Bruno das Auto auf einem bewachten Parkplatz, wir luden die Räder aus und fuhren los. Es dauerte etwas, bis wir aus dem Städtchen heraus waren. Die ersten Hügel forderten uns gleich. Ich stieg rechtzeitig aus dem Sattel und kam gut hinauf. Wir überquerten die Bahnstrecke Florenz-Pisa und umrundeten etwas später das kleine Städtchen Pescia. Die Hügel wurden jetzt etwas buckeliger. Die kurzen Abfahrten gaben uns kaum genug Schwung für die anstrengenden Steigungen. Dann wurde es bis Lucca etwas leichter, der Radweg ging stetig geradeaus. Vorm Botanischen Garten stoppten wir. Eva und ich zogen uns hinter einem Kassenhäuschen um. Paola und Bruno behielten ihre engen Einteiler an. Wir aßen Energieriegel und tranken etwas Wasser. Die Räder schlossen wir am Zaun des Gartens an. Dann liefen wir zum Stadtwall, der Lucca breit umschloss. Es war eine Flaniermeile für die Einwohner der Stadt. Wir folgten ihm eine Strecke, bis wir ihn wieder verließen und Richtung Innenstadt marschierten. Paola und Eva betrachteten neugierig die Auslagen. Wir erreichten nach einer Viertelstunde die Piazza dell`Anfiteatro, vorm Ristorante Pane e Vino fanden wir noch einen freien Tisch mit bestem Blick auf die Piazza. Wir bestellten eine Antipastiplatte und tranken dazu einen Terre de' Cascinieri Rosso DOC Riserva

Ein Cuvee aus San Giovese, Ciliegiolo, Syrah, Alicante Bouchet und Cabernet Sauvignon. 12 Monate im Barrique gereift.

Der Geruch nach viel dunkler Kirsche, etwas Leder und Gewürzen stieg in unsere Nasen. Im Geschmack war er sehr komplex und rund. Trotz seiner 10 Jahre wirkte er noch recht frisch, mit feiner Tanninstruktur. Er schmeckte uns sehr gut. Nach einer guten Stunde mußten wir weiter, wir überquerten die Piazza Puccini mit dem Denkmal des berühmten Komponisten, der von hier stammte.

Langsam erreichten wir die Ebene und kamen schnell vorwärts.
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Wir überquerten den Serchio, dahinter wurde es wieder hügeliger, das ging ganz schön in die Beine und gegen Mittag erreichten wir über Massarosa Viareggio. Wir stellten unsere Räder in Strandnähe ab, in einer Kabine zogen wir uns um und liefen zum Strand. Es waren viele ältere Badegäste da, die konservativer gekleidet waren und uns unverholen, zum Teil mißbilligend, bestaunten. Wir hörten reichlich Getuschel, aber wir ließen uns nicht beeindrucken, suchten einen Platz und ließen uns nieder. Dann rannten wir ins Wasser und genoßen die Abkühlung. Zum sonnen legten Eva und Paola die Oberteile ab. Wie ich sah, machten es ein paar junge Frauen in der Umgebung ihnen nach. Wir waren allerdings die zwei einzigen Männer mit Badestrings, die meisten jungen Männer trugen Schlabbershorts, nur wenige normale Badeslips. Nach einer Stunde trockneten wir uns ab, zogen uns an und liefen wieder zu unseren Rädern. Auch in unseren Radlerkombis erregten wir Aufmerksamkeit, wir spürten die neugierigen Blicke im Rücken brennen. Wir überquerten die Lagune und schon forderten uns die ersten Hügel. In Lucca spürten wir unsere Muskeln, mein Hintern tat weh und ich ließ mir von Eva Fluid einmassieren. Jetzt ging es wieder. Mit letzter Kraft erreichten wir den Parkplatz in Montecatini. Bruno bot uns an, uns nach Hause zu fahren. Wir nahmen dankend an. Unterwegs, in San Gimignano, lud Bruno sein und Paolas Rad ab, Paola fuhr noch mit uns weiter. Lena und Max rannten uns entgegen, als wir ausstiegen. Louisa und mein Vater tranken eine Gläschen von unserem Wein und ließen es sich gutgehen.

„Ich habe die Kleinen schon fertig gemacht für die Nacht", meinte Louisa.

„Ich habe euch die Sauna angeheizt, wir müssen wieder los, ich erwarte noch einen Anruf aus den Staaten", sagte mein Vater.

Die drei verabschiedeten sich von Paola, Bruno und uns und fuhren mit dem Daimler wieder den Hügel hinunter.

„Ihr habt gehört, wenn ihr Lust auf Sauna habt", lud Eva Paola und Bruno ein.

Die beiden waren einverstanden.

„Ihr könnt Unterwäsche, Shorts und Shirts von uns haben", bot Eva an.

Paola und Eva gingen hoch ins Schlafzimmer und suchten die Sachen heraus. Evas Slips paßten Paola, meine waren Bruno zu groß, daher schwenkte Paola einen von meinen Strings.
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„Darf ich mit euch in die Sauna", wollte Lena kleinlaut wissen.

„Wenn du nicht wieder so frech bist, wie letztes Mal", forderte Eva von der Kleinen. Lena drängte sich zu Eva und Paola unter die Dusche. Dann nahm sie ihr Handtuch, legte es auf die Bank und setzte sich brav hin. Bruno und ich duschten hinterher. Ich machte wieder den Aufguß.

„Schaut mal, Papa hat Kratzer an seinem dicken Po", krähte Lena dann.

„Na, da hätte dich dein Weib wohl beinahe zerfleischt", spottete Paola. Eva schüttelte den Kopf und ermahnte Lena, den Schnabel zu halten. Ich setzte mich wieder auf mein Handtuch und schloß die Augen. Nachdem wir genug entspannt hatten, duschten wir und zogen uns wieder an. Bruno zog an den Bändern, damit ihn meine Shorts nicht über die Hüften rutschten. Wir setzten uns noch ein wenig nach draußen und tranken einen Schluck Wein. Eva stellte dazu eine Platte mit den Resten Wurst, Schinken und Käse hin, sie hatte ein Ciabatta aufgeschnitten. Wir waren hungrig und genoßen die Köstlichkeiten. Dann verabschiedeten sich Paola und Bruno.

„Ich wasche die Sachen durch und bring sie euch wieder vorbei. Jetzt müssen wir Guido noch von Waltraud abholen", rief Paola aus dem Beifahrerfenster.

Eva nahm sich Lena vor „Ich habe dir doch gesagt, du sollst dich benehmen du Fratz, warum hörst du denn nicht?"

„Ich hab doch gar nichts gemacht Mama", protestierte Lena.

„Du hast den Papa wieder geärgert."

„Hab ich gar nicht. Ich habe Tante Paola nur die Kratzer an Papas Po gezeigt", verteidigte sich Lena.

„Das geht Tante Paola gar nichts an. Schluß jetzt!"

Lena ließ den Kopf hängen.

„Du entschuldigst dich beim Papa, hast du das gehört?"

Lene trottete nach draußen und setzte sich kleinlaut zu mir.

Sie strich über meine Hüfte „Entschuldige lieber Papa, dass ich das mit deinem Po gesagt habe." ich strich ihr über den Kopf, bis sie wieder strahlte.

„Mama hat gesagt, das geht Tante Paola gar nichts an."

„Da hat die Mama recht Lena." Lenas vorwitzigen Satz hätte es nicht gebraucht. Ich war mir bewußt, das Paolas Blicken nichts entging, die Kratzer auf meiner Pobacke waren ihr sofort ins Auge gefallen.
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Mein Hintern zog sie magisch an, sie nutzte jede Gelegenheit zu Grabschattacken. Eva und Paola waren beste Freundinnen. Eva sah darüber hinweg, weil sie wußte, dass ich mir nichts aus Paola machte. Ihre handgreiflichen Attacken schmeichelten nur meiner Eitelkeit.

„Na, habt ihr euch wieder lieb", spottete Eva als sie sah, wie Lena sich an mich anlehnte.

„Ich habe den Papa und dich so doll lieb", Lena war wieder handzahm.

„Wir dich auch Lenchen", jetzt strich Eva ihr übers Haar.

Ich hatte Lena vom Bus abgeholt und wir saßen gemeinsam auf der Terrasse.

„So Lenchen, zieh dir dein Kleid an, Signora Dimitrowa kommt gleich. Signora Ivana Dimitrowa war Evas Klavierlehrerin. Sie lebte seit zehn Jahren in Pievescola in der Via Antonio Gramsci und war in jungen Jahren Klaviersolistin in einem bulgarischen Orchester gewesen, heute gab sie Kindern Klavierunterricht. Lena rannte nach drinnen. Sie übte viel und war sehr ehrgeizig.

„So Peterl, nun lauf los, bevor die Signora kommt." Ich war schon umgezogen und verabschiedete mich von Eva mit einem Busserl.

Auf dem Waldweg zur Casa Verniano begegnete ich unserem Jäger. Mit Hund und geschultertem Gewehr erschrak er, als ich vorbeilief. Der Hund zerrte an seiner Leine und fletschte die Zähne. Er hatte wohl Appetit auf meine Waden.

„Du hast mich ganz schön erschreckt. Das darfst du bei einem Jäger nie machen", schimpfte er lachend.

„Du hättest mich schon nicht mit einer Wildsau verwechselt", hoffte ich.

„Ein Jagdkollege hat mal einen Wanderer mit einer Schrotsalve erwischt. Der war kräftig gebaut, dunkel gekleidet und kroch durchs Unterholz, um sich einen Platz zum erleichtern zu suchen. Er hats überlebt, nur der Arzt mußte ihm dutzende Schrotkugeln mit einer Pinzette aus seinem Allerwertesten klauben." Unwillkürlich langte ich mir an den Hintern, das war bestimmt sehr schmerzhaft gewesen. Ich grüßte mit „Waidmannsheil" und lief weiter, der Hund kläffte noch eine Weile hinter mir her. An der Casa Verniano legte ich eine Rast ein. Niemand Bekanntes war da, also lief ich wieder weiter, die Strada Bianca hinunter, über die Straße zur Torre Dogano und dann am Hotelbau vorbei zum Kreisel.
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Ich überlegte, ob ich noch bei Matteo einkehren sollte. Ich schaute auf meine Uhr, es war noch Zeit für eine kleine Pause. Ich lehnte Claudias Angebot, eine Kleinigkeit zu essen, ab.

„Na, hat dich deine Eva wieder zur Diät verdonnert", spottete sie.

Ich gab ihr keine Antwort, doch sie stichelte weiter.

„Ich finde, deine Pfunde sitzen genau an der richtigen Stelle, dein enger Anzug verbirgt nichts." Als Claudia gerade drinnen war, stand ich auf und lief weiter. Eva wartete schon und drinnen hörte ich Klaviertöne.

„Na unser Lenchen spielt schon schön", meinte ich, Eva nickte.

Ich erzählt von meiner Begegnung mit dem Jäger und warnte Eva „Zieht euch ja nichts Dunkles im Wald an."



Letzte Woche hatten wir wieder Radfahrer auf unserem Hof gehabt, die sich wunderten, weil es bei uns nicht weiterging. Sie saßen auf unserer Terrasse und Eva hatte ihnen ein Glas Wasser serviert. Sie waren einsichtig und fuhren wieder den Hügel hinunter. Einige aber schimpften auch, wenn sie mit rotem Kopf und schwer atmend den Hügel heraufgekeucht waren. Daher hatte ich beschlossen, unten am Beginn unserer Strada Bianca ein Schild aufzustellen.

-No pista ciclabile! Passaggio vietato! -

„Ich mach euch gleich einen Salat, wenn die Signora wieder weg ist", versprach Eva und grabschte zu. Sie war wohl immer noch der Meinung, dass ihre Liebsten abspecken sollten und der Grabscher diente zur Kontrolle.

Nachmittags hatten wir wieder Laura als Babysitterin engagiert, die sich auf ein paar Lirescheine freute. Wir wollten mit Lena zur Tenuta radeln und ein Glas Honig mitbringen.

Lena trug ihre neue rote Kombi. Eva deutete auf Lena, deren rotes Höschen ihren strammen Po betonte.

„Na Peterl, ist doch nötig, dass ich auf eure Kalorien achte." Eva lachte und gab mir einen Klaps.

„Hast du genug Geld eingesteckt Peterl?" ich klopfte auf meine Gesäßtasche und nickte.

Wir radelten wieder an San Chimento vorbei. Der Weg war eben und für Lena nicht anstrengend. Sie überholte uns und winkte uns grinsend zu. Vor der Straße nach Scorgiano hielt sie an und wartete auf uns. Wir ließen ein paar Autos passieren und schoben dann unsere Räder über die Straße.
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In der Tenuta fanden wir schnell einen Platz, der Garten war gut gefüllt. Lena ließ ihr Rad fallen und rannte zum Spielplatz. Ich hob das Rad auf und stellte es neben unsern Tisch. Die Bedienung kam und brachte uns Wasser. Ich schaute zum Spielplatz und sah Lena kopfunter an einer Stange hängen. Sie winkte uns zu. Ich trank einen Schluck Wasser, stand auf und ging durch die Reihen zum Spielplatz. Ein paar junge Mütter beaufsichtigten ihre Kleinen. Sie musterten mich neugierig.

„Das ist mein Papa", verkündete Lena lauthals.

„Kannst du das auch Papilein", rief Lena zu mir herauf.

Eine der jungen Frauen meinte „Dein Papa traut sich wohl nicht."

Das ließ ich nicht auf mir sitzen. Ich zog mich hoch, hockte mich auf eine der Stangen und ließ mich dann herunter. Lena hatte sich abgerollt und patschte jetzt vergnügt auf meinen Hintern. Ich konnte mich ja schlecht wehren.

„Na, war dein Papa unartig", kicherte eine der Mütter. Als eins der anderen Mädchen in Lenas Alter auch anfing mich zu patschen, rollte ich mich ab, klopfte mir den Sand vom Hintern.

„Komm Lena, magst du ein Eis", lockte ich unser Töchterchen. Lena war gleich einverstanden und zog mich an der Hand zum Kiosk. Ich wollte gleich bezahlen und zupfte vergeblich am Reißverschluß.

„Na, soll ich dir wieder helfen", bot die junge Bedienung an.

„Nein, das mach ich, das ist mein Papa", protestierte Lena. Ich drehte ihr den Rücken zu und sie machte sich an meiner Gesäßtasche zu schaffen. Sie mühte sich ab, kniff mich dabei und schaffte es endlich ohne meine Hose zu zerreißen.

„Du hast so einen dicken Po Papa." Sie holte einen Zehntausendlireschein heraus und gab ihn der Bedienung, die überreichte Lena dafür das Eis und gab mir grinsend das Wechselgeld. Ich behielt es in der Hand. Das konnte Eva wieder in meiner Tasche verstauen. Eva schob die Scheine wieder in mein Täschen.

„Na Peterl, hat dir die Bedienung geholfen?"

„Nein, Mama, ich habe Papa geholfen", rief Lena.

„Na, da hast du ja noch einmal Glück gehabt Peterl."

Wir gingen wieder zu unseren Rädern, setzten uns in die Sättel und radelten los.

Nach einer knappen Stunde erreichten wir den Hof.
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Lena strampelte sogar aus eigener Kraft den Hügel hinauf. Laura freute sich, dass wir wieder da waren. Heute trug sie Leggins und eine kurze Bluse dazu. Sie hatte wieder einen bühnenreifen Abgang. Wir setzten uns auf unsere Terrasse und blickten übers Land.

„Komm Lena, du darfst mir beim Essen bereiten helfen", forderte Eva die Kleine auf.

„Was gibt es denn Mama", wollte Lena wissen.

„Einen leckeren Salat. Ich muß doch auf euch aufpassen", lachte Eva und tätschelte der Kleinen den runden Po.

Lena kam wieder heraus

„Du sollst dich umziehen Papa, ich passe auf die Babys auf." Sie gab mir noch einen Patscher mit auf den Weg. Ich duschte und zog mir die Mikrofasersachen an. Dann lief ich wieder herunter, kam an der Küche vorbei.

„Schick die Kleine noch einmal herein Peterl", bat sie mich.

Lena lief ins Haus und ich schaute in die Körbchen. Unsere Zwillinge schliefen brav.

Mir knurrte zwar der Magen, aber ich gab mich mit dem Salat zufrieden. Evas Blicke, ließen es Lena und mir geraten erschienen, nicht zu meckern.

„Ich fahre noch einmal zu Garden Malquori, ein paar Pflanzen besorgen. Lena willst du mitkommen?" Lena nickte, Eva gab mir ein Busserl.

„Warte kurz, ich hole mir noch etwas zu lesen", bat ich. Dann fuhren meine Zwei los. Ich begleitet wieder den Commisario Montalbano bei seinen Ermittlungen in Sizilien. Die Krimis von Andrea Camilleri gefielen mir, sie hatten einen trockenen Humor, waren spannend und erzählte viel über Land und Leute.

Nach zwei Stunden kamen Eva und Lena zurück.

„Hilfst du mir mal Peterl? Aber zieh dir erst etwas anderes an. Ich zog Shirt und Hose aus und legte die Sachen auf die Bank, dann ging ich in die Werkstatt und schlüpfte in meine grüne alte Laufhose, die ich nur noch zum Gartenarbeiten anzog. Ich räumte die Schätze, die Eva mitgebracht hatte, zwei Zitronenbäumchen, andere Pflanzen und einen Beutel mit Erde für Zitruspflanzen aus dem Kofferraum. Ich hielt die Bäumchen in die Kübel und Eva gab die Erde zu. Dann klopfte sie die Oberfläche fest und wässerte die Bäumchen. Ich stellte die anderen Pflanzen ans Beet und stach die Löcher aus.

„Schau mal Winnie Puuh, da ist ein dicker Frosch im Garten", hörte ich Lena im Baumhaus reden.
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Ich drehte mich um, drohte ihr mit dem Finger und sagte

„Sei nicht so frech du Feuermelder, sonst gibts Popoklatsch." Lena protestierte „Wir hauen dich, du böser Papa."

„Man darf seine Kinder nicht hauen, das hat die Lehrerin gesagt", krähte sie dann. Von Papas hauen schien die Lehrerin nichts gesagt zu haben, dachte ich mir.

„Hier wird keiner gehauen, sonst verhaue ich euch", sorgte Eva für Ruhe. Wir knieten uns beide hin und buddelten die Kräuterbüsche ein.

„Wir verzichten aufs Duschen, sondern erfrischen uns im Pool. Ich hole unsere Badesachen und Handtücher von oben. Peterl hol die Körbchen und stell sie in den Schatten.. Lena willst du mit in den Pool, dann hol dir deine Badehose."

Lena war flink wie ein Wiesel aus ihrem Baumhaus geklettert und ging mit Eva nach drinnen. Ich holte die Kleinen auf die Wiese.

Eva und Lena kamen wieder herunter, Lena bereits in ihrem neuen Badehöschen. Eva drückte mir meinen Badestring in die Hand, dann breiteten wir die Handtücher aus. Lena hüpfte ins Wasser und krähte „Wo bleibt ihr denn?" Ich zog mich aus und schlüpfte dann in meinen String. Eva legte ihre Sachen aufs Handtuch und drehte sich nackt vor mir. Ich knuddelte ihren ansehlichen Po und genoß ihre Revanchegrabscher. Sie hatte wieder ihre attraktive Figur von vor der Schwangerschaft erreicht und zeigte sie stolz, dann zog auch sie ihr Bikinihöschen an und wir sprangen gemeinsam ins Wasser. Lena spritzte uns naß und quiteschte wie am Spieß, als ich sie untertunkte. Jetzt hielt sie sich ein wenig zurück, aber das hielt nicht lange an. Das kleine Biest versuchte uns die Badehosen herunterzuziehen. Unser schimpfen beruhigte sie ein wenig.

„Wollen wir unserem kleinen Fratz mal ordentlich die Schinken klopfen Peterl", meinte Eva zu mir. Lena riß aus und kletterte blitzartig aus dem Pool und brachte sich im Baumhaus in Sicherheit. Die Kleinen waren wach und verlangten Aufmerksamkeit. Wir hoben sie hoch und fühlten, die Windeln waren noch trocken. Wir holten sie aus den Windeln und zogen sie durchs Wasser. Gianni und Giulia quietschten vor Vergnügen. Wir hoben sie hoch und tunkten sie wieder ein wenig ein, das gefiel ihnen besonders.
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Als Ich Gianni wieder hochhob, geschah das Malheur. Er pullerte in hohem Bogen ins Wasser.

„He, du kleines Ferkelchen", tadelte ich ihn.

Lena hatte sich wieder herangetraut

„Iiih, Gianni hat ins Wasser gepullert", rief Lena entsetzt.

„Mein liebes Lieschen, das hast du auch gemacht, als du so klein warst, sogar mehrmals", erzählte ich ihr.

Ich legte mich auf den Bauch und Eva legte Giulia auf meinen Rücken. Der kleine Wicht krabbelte auf mir herum und zog mich dann an den Ohren. Gianni wollte auch mit dem Papa spielen. Eva legte ihn dazu. Als erstes zerrte er am Gummiband meiner Badehose, aber er war nicht kräftig genug, um den Gummi schnappen zu lassen. Mein Rücken war naß und Gianni drohte abzurutschen, instinktiv grabschte er in mein Fleisch und versuchte sich festzuhalten.

„Ja Gianni, halt dich nur an Papas Po fest", lachte Eva.

Eva nahm die Zwillinge herunter und wir wickelten sie wieder gemeinsam, dann kamen sie in ihre Körbchen. Fürs Fläschchen war es noch zu früh. Sie schlummerten wieder friedlich ein. Lena legte sich neben uns. Eva streckte ihre Hand aus und spazierte mit ihren Fingern über mein Hinterteil. Mir lief ein wohliger Schauer über meinen Rücken. Schließlich zogen wir uns wieder an, die Zwillinge wurden unruhig, Zeit zum füttern. Lena zog sich um und rannte wieder zum Baumhaus. Wir kleideten uns ebenfalls an und setzten uns mit den Kleinen auf die Terrasse wo wir sie fütterten.

„Holtst du die Kinderwagen aus der Werkstatt, Peterl? Ich hole das Lieschen."



„Krieg ich noch ein Eis Mama", fragte Lena vorsichtig.

„Mal sehen Lena", erwiderte Eva.

Die Kleinen schlummerten in ihren Wagen. Wir schoben sie langsam den Hügel hinunter. Wir passierten Matteos Bar. Lena wurde ungeduldig.

„Mama", Lena deutete zur Bar hinüber.

„Geduld Lieschen, auf dem Rückweg. Wir brauchen erst einmal Bewegung, das weißt du doch." Eva tätschelte der Kleinen den Po. Wir drehten eine Runde durch die Siedlung, durch die Via I Maggio, die Via Antonio Gramsci und die Via Ciliegi, am Kreisel vorbei zurück zu Matteos Bar. Claudia und Marta beugten sich zu den Kleinen hinunter, wir setzten uns, dann nahmen sie nach einem Blick auf Eva die Zwillinge heraus und hielten sie im Arm.
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Lena lief nach drinnen, um sich von Matteo ein Eis geben zu lassen. Eva holte Windeln aus dem Wagen und ging mit Claudia und Marta nach drinnen, die Kleinen zu wickeln. Matteo kam nach draußen und fragte, was wir bestellen möchten. Ich bestellte für Eva und mich Campari Orange, Lena wollte noch eine Apfelschorle trinken.

„Claudia ist ja drinnen Babys wickeln, hoffentlich kommt sie dabei nicht auf dumme Gedanken", brummelte er.

Ich erzählte Eva davon, sie lachte „Claudia scheint mit ihrem Franco nicht so ganz glücklich zu sein, deshalb versucht sie andere Männer anzubaggern. Allein, wie sie dich vorhin wieder gemustert hat." Eva drohte mir schelmisch mit dem Finger.

„Nachher muß ich den Zaun um unsere Weinfelder inspizieren. Ich habe einige Wühlspuren auf der Wiese bemerkt. Beppe hatte mir damals geraten, den Zaun gut 1,80 m hoch zu machen. In ländlichen Gemeinden, darf sonst jeder, während der Jagdsaison von Oktober bis Dezember, auf deinem Grund jagen, hatte er gesagt. Als Claudia uns unsere Getränke brachte, gewährte sie uns einen großzügigen Blick in ihr Dekolleté.

„Sie sollte aufpassen, dass ihre Auslagen nicht herausfallen und dir deine Augen", meinte Eva hinterher zu mir. Lena lauschte uns neugierig.

Beppe kam an unseren Tisch, ich bot ihm Platz an.

„Na haben die Wildschweine euch schon heimgesucht", wollte er wissen. Ich schüttelte meinen Kopf.

„Sie waren auf der Baustelle und haben alles durchwühlt, die Baustellengitter haben sie nicht abgehalten."

„Auf der Wiese sind einige Wühlspuren, doch dein Zaun hat gehalten", lobte ich Beppe.

„Ich gehe hinein zahlen, sonst zieht sie dich wieder mit ihren Blicken aus", meinte Eva und boxte mir gegen die Schulter. Als wir wieder aufbrachen, schickte mich Eva zu Marta hinein, um 3 Stück Mozzarella di Buffala zu kaufen. Ich nahm für unsere Naschliese noch einen Beutel Pistazien mit.

Wieder oben, zog ich mich aus, legte meine Sachen auf die Bank, öffnete die Werkstatt und schlüpfte in meine alte grüne Laufhose. Lena kam mit, als ich den Zaun inspizierte. Wir umrundeten unsere Weinfelder, aber der Zaun war in Ordnung, nur die Wühlspuren auf der Wiese machten mir Sorgen.
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Ich überlegte, den Jagdpächter anzurufen.

Lena zupfte energisch an meiner Hose.

„He du Wicht, ich will meine Hose anbehalten", mahnte ich die Kleine. Lena kicherte, ich will dir doch nicht die Hose ausziehen, Papa. Malst du mir ein Bild auf das Baumhaus, die Fahne von Casole. Das haben wir in der Schule angeschaut." Ich nickte, ich mußte in unserem Bücherregal schauen, wir hatten ein Buch über Casole, da sollte die Flagge drin sein. Mit Lena schaute ich mir das Buch an, sie wollte das Wappen auf ihrer Tür haben, das war nicht sehr schwierig. Nur ein rotweißes Wappenschild mit Lorbeeren und einer Krone darüber.







Ich suchte in der Werkstatt nach einem passenden Stück Holz, dann skizzierte ich die Umrisse des Schildes, mühte mich mit dem Lorbeerkranz und der Krone ab, suchte die Farben zusammen und machte mich an die Arbeit. Ich scheuchte Lena aus der Werkstatt, ich konnte mich bei jemanden, der mir permanent über die Schulter starrte, nicht richtig konzentrieren. Nach einiger Zeit, war ich fertig. Jetzt mußte das Schild nur noch trocknen. Eva hatte Giulia auf dem Schoß, die Kleine schaute mich neugierig an. Ich zog meine Laufhose aus und reckte mich.

„Schau dir mal deinen nackerten Papa an Giulia, wilst du ihn mal patschen?" Ich drehte ihnen den Rücken zu und spürte die leichten Patscher ihrer kleinen Hände auf meinem Fleisch. Dann spürte ich Evas Grabscher.

„Zieh dich endlich an Peterl und provoziere uns nicht weiter", meinte Eva.

„Du fängst ja früh an, die Kleine zu trainieren", lachte ich.

„Wir Weiber können nicht früh genug damit anfangen", erwiderte Eva um Ernsthaftigkeit bemüht. Ich zog mich wieder an und setzte mich neben Eva. Sie reichte mir das kleine vorwitzige Weib. Ich nahm Giulia auf den Schoß und wiegte sie leicht. Eva hatte jetzt auch Gianni hochgenommen. Beide krähten fröhlich im Chor. Lena kam herbei und setzte sich uns gegenüber.

„Ist das Bild schon fertig Papa", wollte sie wissen.

„Es muß nur noch trocknen, morgen nagele ich das Wappen an deine Tür Lena."

Ich setzte Giulia auf mein Knie und machte mit ihr Hoppe, hoppe Reiter. Die Kleine kreischte vor Vergnügen und konnte nicht genug bekommen.
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Eva machte mit Gianni das Gleiche, auch er war begeistert. Ich stellte Giulia auf meine Schenkel und bekam den einen oder anderen tritt in meine Weichteile ab, aber die kleinen Füßchen konnten keinen Schaden anrichten. Schließlich ließen sich Gianni und Giulia wieder in ihr Körbchen legen. Lena kam an

„Mama, Papa, darf ich noch baden?"

„Deine Badehose ist aber in der Wäsche Lena, du darfst aber gerne nackert baden, hol dir nur ein Handtuch von oben aus dem Wäscheschrank." Lena rannte hinauf und kam schnell mit einem großen Badehandtuch wieder an. Sie zog sich gleich aus und rannte dann mit dem Handtuch zum Pool. Wir hörten sie im Pool juchzen.

Plötzlich kam jemand hinter dem Haus hervor, es war unsere Nachbarin Signora Griffo. Sie war den Weg zum Weinkeller heraufgekommen und trug einen Korb bei sich. Sie begrüßte uns, dann beugte sie sich zu den Kindern und redete in Babysprache auf sie ein. Anschließend holte sie drei Gläser mit Honig aus ihrem Korb und stellte sie uns auf den Tisch. Wir hatten ihnen erlaubt auf dem Teil der Wiese, die an ihr Grundstück grenzte, vier Bienenkörbe aufzustellen. Nur wenige Bienen verflogen sich auf unseren Hof oder die Poolwiese.

„Il miele è per te, le api erano molto diligente”, meinte sie zum Abschied. Wir bedankten uns, dann ging sie wieder. Lena kam neugierig herbeigerannt.

„Zieh dich an, du neugieriger Nackefrosch, oder geh wieder plantschen", mahnte Eva. Lena überlegte kurz, dann rannte sie wieder zum Pool.

„Deine Tochter ist so neugierig wie du Peterl", spottete Eva.

„Ich hole mal die Fläschchen, bevor die Bande einen Aufstand veranstaltet", meinte Eva und ging hüftschwenkend ins Haus. Eva kam in ihrem Badehöschen zurück und trug zwei Fläschchen für die hungrigen Zwillinge. Sie schwenkte meinen Badestring wie ein Torero. Ich zog mich sofort aus.

„Schau, dass du dein bestes Stück verstaust, sonst zerre ich dich in die Büsche Peterl." Ich schlüpfte in mein Badehöschen und setzte mich hin. Eva drückte mir Giulia in den Arm und nahm sich selbst Gianni heraus, dann fütterten wir unsere Kleinen. Gianni faßte nach Evas nackter Brust.

„Nichts da, du mußt dich mit deinem Fläschchen begnügen, kleiner Mann", lachte Eva.
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Ald die Kleinen satt waren und ihnen die Augen zufielen, trug ich nacheinander die Körbchen zur Poolwiese in einen schattigen Bereich.

„Ach Peterl, sei so lieb und hol unsere Badetücher." Eva gab mir noch einen Klaps mit auf den Weg. Eva war im Wasser, als ich zurückkam. Ich legte unsere Handtücher aus, dann kletterte auch ich in den Pool. Wir zogen einige Bahnen, bis wir wieder hinauskletterten, uns auf den Rand setzten und unsere Beine im Wasser baumeln ließen.
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Kommentar von "Mike" zu "Krieg im Garten"

Sauber Burschi !!!!!

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