Die Frauen von Kampodia/Kapitel 16 – DIE LIEBENDEN   86

Romantisches · Romane/Serien

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 2. September 2013
Bei Webstories eingestellt: 2. September 2013
Anzahl gesehen: 1264
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Der Regen hatte allmählich nachgelassen, dann ganz aufgehört, und die Hanna fühlte sich wie befreit. Endlich konnte sie wieder arbeiten. Und bald schon würden die ersten kommen, um sie zu holen.

Erwartungsvoll saß sie vor ihrem Häuschen, das vom Regen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden war: Ein großes Loch gähnte in der Vorderfront, eigentlich brauchte sie die Türe gar nicht mehr, denn durch das große Loch in der Wand konnte man viel besser ins Haus einsteigen.

Sie wartete und wartete, doch niemand kam, um sie zu holen. Was war denn los, sonst waren sie doch alle wild auf ihre Hilfe, sie wussten doch, dass sie die Beste war beim Schaffen.

Bis sie sich schließlich aufraffte und ins Dorf ging. Vielleicht hatte man sie ja vergessen.

Sie klopfte beim ersten Großbauern an und lachte: „Ich denk’ gar, ihr hättet mich vergessen, jetzt wo doch gerade Not am Mann ist...“

Man schaute sie an und stammelte irgendetwas in der Art von „Ich weiß jetzt nicht, und die Bäurin ist gerade nicht da...“

Die Hanna ging weiter, irgendwer musste ihre Hilfe doch brauchen, sie wusste genau, dass die Heuernte im vollen Gange war, und wenn es jetzt wieder zu regnen anfing, dann wäre sie verdorben – also brauchten sie jede Hilfe.

Doch beim zweiten Bauern lief es genauso ab. Man stotterte vor sich hin, wollte sich nicht klar ausdrücken – ebenso wie beim dritten, und die Hanna wurde allmählich renitent.

„Glaubt Ihr gar, dass ich mich anbiete?“, sagte sie unwillig. Sie lachte dabei und ging stolz weiter. Das Spiel wiederholte sich, und allmählich machte sie sich einen Spaß daraus. Sie klopfte an die Türen der Bauern und sagte: „Ich wollte nur kurz einen schönen Tag wünschen, nicht dass Ihr denkt, ich würde Arbeit suchen“, und ging dann schnell weiter.

Natürlich fühlte sie sich bei weitem nicht so lustig, wie sie sich gab, in Wahrheit war sie verzweifelt.

Denn es vergingen noch mehr Tage, und niemand kam, um sie um Hilfe zu bitten. Dabei wusste sie doch genau, dass zur Zeit jede Hilfe gebraucht wurde, und sie fing an zu grübeln.

Wenn das so weiterging, dann wären ihre wenigen Scheidemünzen bald aufgebraucht. Bis jetzt hatte sie sich noch von den Früchten aus ihrem kleinen Garten ernähren können, denn die Kartoffeln auf ihrem Stück Gemeindefeld waren noch nicht soweit und die Pilze im Wald auch nicht – aber sie sorgte sich um ihre Tante.
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Der Annelie reichte die karge Ernährung nicht, sie kränkelte dahin und brauchte vielleicht den Bader. Aber dafür war kein Geld da.

Die Hanna entschloss sich, einen letzten Versuch zu machen. Sie ging ins Dorf zum Metzger Garste, er war ein Verehrer von ihr und wollte sie freien, doch sie hatte ihn immer ausgelacht...

Sie trat in den Laden, zum Glück befanden sich keine anderen Kunden darin.

„Ich möchte gerne ein Stück Wurst“, sagte sie zu dem untersetzten Mann hinter der Theke.

„Ach, jetzt kommst du an, hast wohl großen Hunger“, sagte der spöttisch.

„Nein, es ist nicht für mich, sondern für meine Tante“, die Hanna schaute ihn trotzig an.

„Wen juckt denn deine Tante! Oder kannst du etwa die Wurst bezahlen?“

„Nein“, musste die Hanna zugeben.

„Es geht dir schlecht, nicht wahr?“ Mit einem dreckigen Grinsen blickte er sie an. „Ich hab’ dir letztens einen Antrag gemacht, der gilt jetzt nicht mehr. Aber wenn du einfach zu mir ins Haus ziehst, dann werde ich deine Tante auch noch mit durchfüttern...“

Die Hanna schaute ihn entgeistert an, sie hob den Arm, als wolle sie ihn schlagen, doch dann verließ sie ohne Gegenrede den Laden.

Vor dem kleinen Schaufenster blieb sie stehen, sie konnte es nicht fassen, was war denn los, warum hassten sie jetzt alle? Hatte sie die großen Weiber so beleidigt, dass diese ihr das Leben verleiden wollten, oder schlimmer noch, ihre Existenz zerstören?

Hinter ihr waren zwei Frauen stehen geblieben, und sie musste deren Unterhaltung anhören. „Tja, bald wird wohl eine Hochzeit gefeiert werden...“, sagte die eine. Und die andere meinte: „Das ist aber auch ein schönes Paar, der Karl und Eve–Marie, als wären sie füreinander geschaffen!“

Die Hanna lief schnell davon, sie wollte das nicht hören, aber es hatte sich in ihrem Gehirn festgesetzt, und sie musste sich immerfort den Karl vorstellen, wie er die Eve–Marie küsste.

Als sie nach Hause kam, um sich dort zu verkriechen, da erfasste sie ein gewaltiger Schreck. Durch das offene Loch in der Hauswand konnte sie jemanden sehen.
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Er saß in ihrer Küche, und sie kannte ihn.

„Was willst du hier?“, fragte sie den Eindringling wütend.

„Bitte, liebe Hanna, ich wollte doch nur sehen, wie es dir geht…“

„Und nun hast du es gesehen und kannst direkt wieder gehen!“, die Hanna schaute ihn verächtlich an.

„Bitte, mein Kind, ich weiß, dass ich mich schlimm verhalten habe, es war der Alkohol der mich dazu getrieben hat, aber das ist nun vorbei.“

„Vorbei? Was juckt es mich? Meine Mutter ist tot, aus Gram gestorben, und das nur wegen dir!“

„Ich wollte das alles nicht.“

„Dafür dass du das alles nicht wolltest, hast du aber übel zugeschlagen. Du hast dich verhalten wie ein Unmensch, und ich verachte dich!“

„Hanna, bitte…“

Doch sie achtete nicht auf seine flehenden Worte, sondern schob ihn zur Tür hinaus. Er ließ es sich ohne Gegenwehr gefallen.

Hanna verbrachte eine furchtbare Nacht. Ihr Vater, ja es war wohl ihr Vater, obwohl er sich nie wie einer verhalten hatte, war da gewesen. Was wollte er von ihr? Versöhnung? Nein, niemals nein! Er hatte die Mutter geschlagen, bis sie am Boden lag, sie hatte sich zwischen Mutter und Vater geworfen, um seine Schläge abzufangen. Eines Tages war er dann verschwunden. Zuerst fühlte sie sich maßlos erleichtert, aber ihre Mutter krankte seit diesem Tage dahin und starb schließlich. Was wollte er von ihr? Warum kam er ausgerechnet jetzt zurück?



~*~*~



Am nächsten Morgen, als sie trübsinnig in ihrer Küche saß, da klopfte es an der Tür, und herein trat der Dorfbüttel.

Er grüßte sie nicht, sondern schaute sich stattdessen prüfend um. Dann räusperte er sich und sagte mit schleppender Stimme: „Mir ist zu Ohren gekommen, dass die Hanna, ein alleinlebendes Frauenzimmer“, bei den letzten Worten warf er ihr einen strafenden Blick zu, „nachts Herrenbesuch bekommt...“

„Was?“ Die Hanna blickte ihn entgeistert an.

„Schau sie nicht so entgeistert, das Loch in der Wand, es ist doch geradezu eine Einladung! Ich kann dieses sittenlose Treiben nicht länger dulden. Wenn sie nicht etwas dagegen tut, dann wird die Gemeinde sie unter Kuratel stellen!“

Die Hanna war nun entsetzt.
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„Unter Kuratel? Aber ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen.“ Sie überlegte und sagte dann: „Wer könnte denn für mich sprechen. Vielleicht die Frau Baronin... Ich glaube, sie ist wieder hier.“

„Die Frau Baronin? Die hat bestimmt Bess’res zu tun, als sich um so eine zu kümmern...“ Der Büttel musterte sie noch einmal einschüchternd und verließ dann ihr Haus.

Sie fing an zu schluchzen. Schon wieder Tränen... Auch das war auch eine ganz neue Erfahrung für sie, denn bisher hatte sie nie geweint, außer als Kind vielleicht.

Ich bin ein Nichts, dachte sie, und das nur, weil ein paar dumme große Frauen das so wollen, die haben alle anderen gegen mich aufgehetzt. Dagegen nützt mir meine ganze Kraft und Ausdauer nix, aber was soll ich machen?

Die Worte der Worte der Baronin kamen ihr in den Sinn: „Ohne Mann ist das Leben sehr unsicher. Wenn du aber den Richtigen findest, dann wird dein Leben vollkommen sein...“

Die Hanna schnaufte vor sich hin, für sie blieb also nur das sehr unsichere Leben. Denn verheiraten wollte sie sich auf keinen Fall. Das Beispiel ihrer Eltern stand als mahnendes Denkmal vor ihr. Das hatte ihr den Hang zur Ehe vergrault, da wollte sie doch lieber alleine bleiben.

Obwohl es weh tat, denn irgendetwas zog sie zum Karl hin, doch den hatte sie in den Bach gestoßen, und er würde sie deswegen vermutlich hassen. Aber das war auch egal, denn er würde eine andere heiraten, die nicht gut für ihn war.

Wieder erschien in ihrem Kopf das Bild, wie der Karl die Eve–Marie küsste. Nein, das wollte sie nicht sehen, sie hielt die Hände vor ihre Augen, als könne sie damit das Bild verdrängen. Doch es blieb.

Damit musste sie sich wohl abfinden. Und obwohl sie sich so furchtbar unglücklich fühlte, hatte sie die Gewissheit, dass der Karl lebte. Das war das Wichtigste: Sie hatte ihn nicht getötet.

Nach nächtelangem Grübeln fasste sie einen Plan. Der Bäcker hatte immer schon ihr Häuschen kaufen wollen, vielleicht würde der Erlös für eine Überfahrt nach Amerika reichen. Denn hier konnte sie nicht mehr bleiben. Sie würde ihre Tante mitnehmen, denn ohne sie wäre die arme Seele hier verloren. Aber nach Amerika? So weit weg in die Fremde? Sie war doch hier zuhause, so tief verwurzelt mit dem Dorf.
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..

Sie ging hinaus in ihren kleinen Garten und lehnte sich dort an den knorrigen Apfelbaum, der trotz seines Alters immer noch viele Früchte trug, aber die hatte sie alle schon aufgegessen. Und wieder fing sie an zu weinen. Die Tränen strömten nur so aus ihr heraus, aber das wollte sie nicht zulassen. Unwillig wischte sie sich mit der Schürze über die Augen.

Durch ihre Tränen hindurch sah sie jemanden auf sich zukommen, es war doch nicht... Nein, das konnte nicht sein, aber er war es doch!



~*~*~



Er sah nicht so kraftvoll aus wie früher. Die Krankheit hatte sich in sein Gesicht eingeprägt, es war schmaler und vergeistigter geworden, und es wirkte dadurch vielleicht noch anziehender als früher.

Er kam langsam auf sie zu, während sie sich an den Zweigen des Apfelbaums festhielt.

Er lächelte und hielt ihr eine Papiertüte entgegen. Sie nahm sie zögernd an und schaute hinein. Ein großes Stück Wurst, eine Semmel und ein Kant Käse waren darin.

„Das ist nicht für dich“, sagte er, „sondern für deine Tante. Ich hab’ gehört, es geht ihr nicht gut.“

Der Hanna kamen fast wieder die Tränen. Wie schön von ihm, sie nicht auf ihre derzeitige Lage anzusprechen, er musste viel Feingefühl haben, und wieso hatte sie das nie vorher bemerkt? Weil sie einfach zu dumm war, jemanden zu erkennen, der ihr Gutes wollte. Weil sie einfach zu stolz war, jemanden zu lieben. Weil sie bisher niemanden gebraucht hatte. Auch jetzt brauchte sie niemanden, nur weil sie arm und hilflos war, nein, sie wollte ihm einfach nahe sein, sie wollte ihm helfen, denn er hatte diesen Finger, der unbeweglich bleiben würde, und sie trug die Schuld daran...

„Hanna?“, er schaute sie fragend an.

„Was willst du hier?“ Ihre Stimme hörte sich anklagend an. „Warum bist du nicht bei deiner reichen Braut?“

„Ich hab mich deswegen ziemlich beeilen müssen“, lächelte der Karl.

„Wieso beeilen? Damit du sie freien kannst?“ Die Hanna fühlte sich schwächer als je zuvor in ihrem Leben, aber es war eine gute Schwäche, denn sie wusste nun, dass der Karl ihr nie etwas Böses antun würde.
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Und sie grübelte darüber nach, wieso sie die Männer so verachtete. Es hatte bestimmt mit ihrer Mutter zu tun – und mit ihrem gewalttätigen Vater. Sie hatte sich oft zwischen die beiden geworfen, um das Schlimmste zu verhindern...

„Ich musste erst meinen inneren Schweinehund überwinden und bin dann meiner Grotmudder nachgeeilt. Meine Güte, so eine alte Grotmudder kann ganz schön flink sein.“

Die Hanna schaute ihn verständnislos an.

„Ach weißt du... Ich war aufgewacht aus meiner Bewusstlosigkeit und habe dummes Zeug geredet, von wegen, ich hätte nicht dir nachgestellt, sondern einer anderen... Ich war so dumm!“

„Du hast mir also wirklich nachgestellt? Und ich hab gedacht, du wolltest mir was antun...“

„Ich hab’ es ziemlich blöde angefangen. Ich wollte nicht von den anderen dabei erwischt werden, deswegen habe ich meine Jacke auf links angezogen – und einmal“, der Karl musste nun lachen, „bin ich sogar in den Bach gesprungen, nur weil der Schmied des Weges kam...“

„Das ist wirklich ziemlich blöde“, auch die Hanna musste lachen, doch dann sagte sie leise: „Ich bin aber auch nicht viel schlauer. Die dummen Weiber haben mich total kirre gemacht. Wie kann man nur so dumm sein!“

„Wir sollten es als Lehre auffassen: Lass dich durch die Leute nicht beeinflussen, na ja, so in der Art...“

„Aber was war denn nun mit deiner Grotmudder?“, fragte die Hanna neugierig.

„Oh ja, das...“ Der Karl schaute verlegen drein, und das sah so unwiderstehlich aus, dass sie ihn am liebsten gestreichelt hätte. Oder gar geküsst. Aber noch scheute sie davor zurück, es war nicht einfach, von einer Minute zur anderen seine Auffassungen zu ändern. Sie hatte sich bisher nie vorgestellt, irgendjemanden zu heiraten – und den Karl am allerwenigsten. Dennoch war er immer in ihren Gedanken gewesen. Oh Hanna, du magst ihn, du magst ihn sogar sehr. Aber mehr als Bruder, denn dann könnte man der ganzen Ehesache aus dem Weg gehen...

Oh nein, wieso dachte sie immer an diese Ehesache? Vielleicht wollte er sie ja gar nicht heiraten, genauso wie dieser schreckliche Metzgermeister Garste. Gegen den war der Karl ein leibgewordener Engel, so schön, so gut, so anziehend, wieder wollte sie seine Wange streicheln, doch sie beherrschte sich.

„Ich hab’ also abgestritten, dass ich dir nachgestiegen bin – und stattdessen behauptet, ich hätt’s auf die Eve–Marie abgesehen.
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..“

Hanna prustete empört vor sich hin. Die Vorstellung, dass er fast der Eve–Marie einen Antrag hätte machen können, wenn auch nur indirekt, nein, das war einfach zu viel.

Der Karl zögerte, doch dann sprach er fest weiter: „Durch mein dummes Geschwätz habe ich zugelassen, dass sowohl der Bader, als auch meine alte Grotmudder auf dem Weg zur Maladessin waren. Und dann merkte ich, dass all meine Lügen und Verstellungen mich immer mehr in die Scheiße geritten hatten. Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, mit der Eve–Marie verheiratet zu sein – es war so abstoßend, dass ich es nicht ertragen konnte...“ Atemlos redete er weiter. „Ich wollte das nicht. Ich wollte nur dich! Und wenn du mich nicht haben willst, dann will ich auch keine andere! Also bewegte ich meinen Hintern aus dem Bett und lief meiner Grotmudder hinterher. Ich hab’ sie erreicht, bevor sie im Wagenrad ankam. Aber auch wenn ich sie nicht mehr erreicht hätte, ich hatte die Nase voll von mir selber, von all meinen Lügen und Zugeständnissen an die allgemeinen Sitten... Wenn es also dazu gekommen wäre, dass meine alte Grotmudder schneller gewesen wäre als ich, dann... meine Güte, ich hätte alles rückgängig gemacht! Mein Glück ist doch einzig und allein MEINE Sache, und ich hab’s satt, vom Wohlwollen oder von Missfallen meiner Mitbürger abhängig zu sein...“ Er schnaubte vor sich hin.



Die Hanna schaute ihn nur stumm an, und Freude machte sich in ihr breit. Hier war die hilfreiche Hand, die sie insgeheim immer vermisst hatte, vor allem in den letzten Tagen. Hier war die Liebe, nach der es sie bisher nicht verlangt hatte nach den Erfahrungen mit ihren Eltern. Hier war er, der Karl.

„Bin ICH etwa dein Glück?“, fragte sie zaghaft.

„Aber ja doch!“, sagte er und zog sie sachte an sich.



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Kommentare zur Story:

  danke doska!
der kuss.. ist eben traumhaft. ;-) aber da jeder andere träume hat, überlasse ich das der fantasie meiner leser.
schön finde ich, dass du die verzweiflung verstehen kannst: hanna gemobbt durch ein ganzes dorf...
lieben gruß an dich!  
   Ingrid Alias I  -  05.09.13 17:59

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  Süß! Und wo bleibt nun der Kuss? Bezaubernd, und man kann die große innere Lere und die tiefe Verzweiflung der jungen Hanna voll verstehen. Und zu hungern- das muss ganz schrecklich sein. Ja, so ist es mit dem Dorftratsch, der kann ganz schrecklich sein, Menschen isolieren und sogar für deren Untergang sorgen. Wirklich eine tolle Geschichte.  
   doska  -  04.09.13 20:52

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