Gone with the death? – Teil 24 GONE WITH THE DEATH...   129

Romane/Serien · Nachdenkliches · Fan-Fiction/Rollenspiele

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 4. Februar 2012
Bei Webstories eingestellt: 4. Februar 2012
Anzahl gesehen: 1886
Seiten: 11

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Die Loge im Rennclub von Atlanta ist gut besetzt, Kriegsgewinnler hauptsächlich, die gibt es massenhaft. Auch er ist so einer, obwohl er sich in den letzten Tagen des verlorenen Krieges freiwillig zum Heer gemeldet hat. Aus Gewissengründen oder gar wegen der Ehre? Er weiß es nicht.

Der Krieg zwischen Nord- und Südstaaten ist vorbei, und der Süden hat verloren. Georgia ist mittlerweile zwar bettelarm, aber William hat genug als Blockadebrecher verdient, um Buffy all den Luxus zu geben, den sie will. Und sie will viel. Warum liebt sie ihn nicht? Er tut doch alles für sie, aber dennoch stößt er auf eisige Zurückhaltung, an der auch ihre gemeinsamen Nächte nichts ändern. Im Grunde ist sie unerweckt, sie duldet ihn nur, während sie von dem anderen träumt. Warum kann sie Angel nicht vergessen? Nein, sie nimmt sogar jede Gelegenheit wahr, um sich bei dessen Gattin einzuschmeicheln. Um IHM dadurch näher zu sein?

William zieht nachdenklich an seiner Zigarre, während Buffy in einem strahlend blauen Kleid neben ihm sitzt. Der Stoff des Kleides wurde so üppig verarbeitet, dass die Stahlreifen fast unter seiner Last zusammenbrechen - und Buffy selber ist so eng geschnürt, dass sie wie eine unwirkliche Porzellanpuppe erscheint. Man sieht, wie sie es genießt, gut auszusehen. Alles was sie trägt, muss teuer und prunkvoll sein. Die Damen der alten verarmten Herrenhäuser nennen ihren Stil geschmacklos und tuscheln hinter vorgehaltener Hand über sie. Er lächelt nachsichtig, sie hat es ja auch schwer im Krieg gehabt. Sie musste ihre Familie durchbringen, musste den Landsitz verteidigen, musste hungern...

Morgan kommt gerade auf den Platz geritten. Sein Töchterchen sieht entzückend aus, das blonde Haar zusammengerafft unter dem grünen Barett, die winzige Gestalt in einem grünen Reitkleid.

Er liebt dieses kleine Mädchen, und sein kleines Mädchen liebt ihn ebenso. Wenn nur ihre Mutter... Er atmet tief aus. Und auf einmal verschwimmt alles um ihn herum.

Nein, nein nein! Er schreit auf - Morgan zieht gerade ihr Barett grüßend vom Kopf, während ihr Pony ungeduldig tänzelt. Sie wird beim zweiten Hindernis stürzen. Woher er das weiß? Keine Ahnung, aber er muss es verhindern. Denn es wird nicht nur Morgan töten, sondern durch dieses Unglück wird auch sein Sohn Gwydion nie geboren werden.
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Welch furchtbare Vision!

William springt von der Loge hinunter auf den Parcours. Blitzschnell rennt er auf Morgan zu, die gerade mit dem Pony das zweite Hindernis anreitet. Mit aller Kraft fällt er dem Tier in die Zügel, hängt sich förmlich daran, und tatsächlich bringt er es zum Stehen.

Er zieht Morgan zu sich herunter und umarmt sie beschützend.

Durch seine Tränen hindurch sieht er, wie Buffy auf den Parcours kommt. Ihr Gesicht wirkt starr und ängstlich. Vielleicht hat auch sie dieses seltsame Gefühl der Bedrohung verspürt, sie geht wie betäubt auf ihn zu und umarmt erst ihre Tochter und danach ihn.

In diesem Augenblick spürt er, dass sich etwas verändert hat. Kann es wirklich sein, dass sie nicht mehr an den anderen denkt? Dass sie tatsächlich anfängt, ihn, William, zu lieben? Dass sich ihr Schicksal zum Guten wandelt?

Fast neun Monate später wird ihr gemeinsamer Sohn Gwydion geboren, und nur manchmal scheint es ihm, als ob er durch einen Riss in der Wirklichkeit etwas Furchtbares sehen kann, etwas Schlimmes, etwas Grauenhaftes, das passiert wäre, wenn er nicht so beherzt eingegriffen hätte.



Spike wachte schweißgebadet auf. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Es war bestimmt nur ein dummer Traum. Aber wenn nicht? War es vielleicht ein Blick in die Zukunft oder in eine dieser phantastischen Parallelwelten? Konnten Parallelwelten auf Filmen oder auf Romanen basieren? So ein Quatsch!

Aber es wirkte doch so echt, er stöhnte auf. Manchmal dachte er, die Träume stammten von Morgan, aber was konnte die davon wissen? So ein winziges Kind! Dennoch sollte er sie nicht unterschätzen, sein kleines Mädchen war genial, und vielleicht steckte eine Warnung in diesen verdammten Träumen...



~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~



„Du kannst mich... nein, Morgan, ich meine natürlich Morgan, doch nicht allein lassen, das ist viel zu gefährlich!“

Was sollte das nun wieder? Er hatte ihr doch gerade nur mitgeteilt, dass er Anfang Januar nach L.A. zurückfahren würde. Er musste dort einiges regeln, Lilahs Apartment verkaufen - Vivian hatte einen Käufer dafür - und natürlich auch den Porsche. Die ganze Sache jagte ihm Angst ein, alles würde ihn an Lilah erinnern.
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Er hatte Buffy natürlich auch nicht gesagt, wie heimatlos er sich fühlte. Heimatlos, was für ein dummes Wort, deutsch irgendwie, aber es traf den Kern, und er versank in Gedanken. War das erst drei Jahre her, als er mit dem geklauten Lastwagen in die Wüste gefahren war, um all die anderen vor der tödlichen Göttin Glory zu schützen?

Damals hatte er zu Dawn gesagt: Hätt’ ich doch bloß den schicken Porsche geklaut. Der hatte gerade mal Platz für mich, dich und Schwesterlein... Und jetzt besaß er einen Porsche und hatte nicht das geringste Interesse daran, mit Dawn und Schwesterlein in der Gegend herumzufahren.

Er war tatsächlich erwachsen geworden, und zwar in einer recht kurzen Zeitspanne. Das hatte er vorher nicht in einhundertzwanzig Jahren geschafft. Und auch nicht gewollt.

Was war mit der Band? Spike wollte die Band verlassen. Sie würde ihn immer an Lilah erinnern. Er musste etwas neues versuchen, und dieser Film über Rudolfo Valentino war vielleicht eine Möglichkeit.

Er würde Lilahs Geld für Gwydion aufbewahren und nur im Notfall darauf zurückgreifen. Spike verlor sich noch mehr in seinen Erinnerungen. Wie Lilah den Truthahn gewürzt hatte, wie er hinter ihr stand und sie umarmte. Wie er sie auf den Nacken küsste und sie sich gegen ihn fallen ließ. Ein paar Stunden später war sie tot und sein Leben zerstört...

„Dawn macht Ferien auf einer Skihütte, und Willow und Kennedy werden auch nicht mehr lange hier sein. Die beiden wollen nach Chicago ziehen, da haben sie Jobangebote.“ Buffys Stimme klang ungewohnt ängstlich. „Bald wird das Haus ziemlich leer sein...“

„Seit wann hast du Angst? Was soll das?“

„Ich habe nicht Angst um mich, sondern um Morgan“, sagte Buffy, die an diesem Tag einen Brief erhalten hatte, der sie immer noch schwer beunruhigte. Aber sie wollte Spike den Brief nicht zeigen, denn er würde sich bestimmt maßlos darüber aufregen.



Der Brief kam viel später an als beabsichtigt, denn Casio war zwar verlässlich, wenn es um digitale Sachen ging, aber den nichtdigitalen Brief hatte er einfach vergessen. Bis er ihn acht Wochen nach Lilahs Tod durch Zufall beim Aufräumen fand und ihn endlich mit schlechtem Gewissen abschickte.
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Buffy hatte den Brief mit der sie irritierenden Absenderin ‚Lilah Morgan Castaway’ zögernd in die Hand genommen, als würde eine Bombe in ihm ticken, ihn überaus vorsichtig geöffnet, langsam entfaltet und schließlich gelesen:



An Buffy Summers,



ich weiß nicht wie ich anfangen soll, denn an dem Tag, an dem Sie

diesen Brief erhalten, werde ich wahrscheinlich schon tot sein.

Ich hoffe aber von Herzen, dass auch die Organisation von Wolfram

& Hart zu diesem Zeitpunkt zerschlagen und tot sein wird. Doch

leider haben solche Organisationen die Eigenschaft, wieder neu zu

entstehen, solange noch Bruchstücke von ihnen existieren. Ich weiß

von einer Filiale in Chicago, also in bedrohlicher Nähe.



Ich kann Ihnen nur eines verraten: Sie wollen die Kinder! Und sie

haben Furchtbares mit ihnen vor. Ich habe keine Zeit, Ihnen die

Einzelheiten zu schildern, weil ich mich nur kurz im Computersystem

von W&H aufhalten konnte. Aber es hat mit der Sage um König Artus

und seiner Halbschwester Morgan zu tun. Sie selber müssen ein Kind

namens Morgan haben, dessen Vater wohl Spike ist.

Ich habe auch ein Kind. Es ist nicht schwer, Gwydion zu lieben.

Mein Sohn ist so wundervoll, dass ich drüber weinen könnte. Ich

werde es nicht erleben, wie er heranwächst. Aber er braucht eine

Mutter, das ist mein Appell an Sie. Die Kinder sollten zusammen

aufwachsen, sie sollten sich kennen, denn das würde die Gefahr

sofort verringern.

Sie sollten in einer liebevollen Familie aufwachsen, sie sollten alle

menschlichen Schwächen kennen, und sie sollten das Gute wählen,

auch wenn es zu ihrem Schaden wäre.

Das klingt hart, und es tut mir in der Seele weh, aber so wird es

wohl sein müssen.



Ich glaube, Spike hat im tiefsten Inneren noch Gefühle für Sie, er

ist sich derer aber nicht bewusst. Vermutlich sind diese Gefühle von

W & H manipuliert worden, während er im Koma lag, aber mit der

Zeit werden sie sicherlich zurück kommen.
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Ich kannte Spike nicht als Vampir, ich weiß nur, dass der Mensch

Spike es nicht verdient hat, an der Nase herumgeführt zu werden.

Falls Sie ihn also wiedergewinnen wollen, dann sollten Sie es wirklich

Ernst mit ihm und seinen Kindern meinen.



Lilah Pendrag



Buffy waren beim Lesen des Briefes die Tränen gekommen. Wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit... Da sprach eine Mutter, da sprach eine Liebende. Würde sie selber jemals so aufopfernd sein? Diese Frau war viel gütiger als sie, viel... besser!

Und Pendrag? Das war Spikes wirklicher Name? Sie wusste so wenig von ihm. Und jetzt musste sie Spike auch noch beibringen, dass die Kinder möglicherweise immer noch in großer Gefahr waren. Aber vielleicht würde ihn das ja umstimmen.

„Ich glaube, ich weiß was die von W&H wollen. Ich habe das Buch gelesen, die Sage über König Artus. Die Namen stimmen: Gwydion und Morgan“, sagte sie beschwörend. „Wenn es das ist, was ich meine, dann müssen wir sie beschützen. Unbedingt!“

„Ich hatte eigentlich nicht vor, zu bleiben“, Spike war unsicher geworden. er wollte zwar nicht mit so Buffy zusammensein, wie ihr es wohl vorschwebte, aber in der Nähe seiner Tochter wollte er durchaus bleiben.

„Warum nicht, Spike?“

„Ich weiß nicht, ob es Lilah recht wäre...“

Lilah, Lilah, immer nur Lilah! Verdammt noch mal, sie konnte es nicht mehr hören! Lilah war so schön, so intelligent, so clever, so sanft, so zärtlich. So gut, so furchtbar gut, wie sie selber wohl nie sein würde. Sogar ihre Handschrift war schön und ausdrucksvoll...

„Diese Frau muss ein wahrhaftiger Engel gewesen sein“, sagte sie schließlich ein wenig zynisch.

„Nein, ein Engel war sie nicht, eher ein gefallener Teufel. So hat sie sich immer bezeichnet.“

„Ironisch war sie also auch noch“, ächzte Buffy auf.

„Oh ja, fast so wie ich.“

„Es reicht mir allmählich!“ Sie war tatsächlich eifersüchtig auf eine Tote. Bis ihr dann die Erkenntnis kam, dass Spike auch immer eifersüchtig auf einen Toten gewesen war, allerdings auf einen ziemlich lebendigen Toten. Was musste Spike empfunden haben, als sie ihm immer wieder ihre Liebe zu Angel unter die Nase rieb?



„Es gab mal ein Buch.
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Gone with the wind, so hieß es.“, Spikes Stimme klang brüchig und eintönig, „da ging es um einen Mann, der eine Frau, es war seine Ehefrau, so sehr liebte, dass es ihn fast zerstörte. Das Problem war, sie liebte einen anderen. Das war dumm, was? Sie liebte einen für sie Unerreichbaren. Ich will diese Liebe nicht mit deiner Liebe zu Angel vergleichen. Tatsache ist aber, dass die Liebe ihres Mannes irgendwann zu Bruch ging, wie weggeblasen. Irgendwie vergleiche ich mich mit ihm, bei mir war die Liebe nämlich auch wie weggeblasen, aber nicht durch den Wind sondern durch den Tod...“



Buffy dachte an Lilahs Brief, in dem von Manipulationen seiner Gefühle geschrieben stand, und dass die Zeit vielleicht alles richten würde. Aber auf die Zeit konnte sie sich nicht verlassen, sie musste ihn aus eigener Kraft zurückgewinnen.

Es dauerte eine Weile, bevor sie zu einer Antwort fähig war. Während der letzten Monate ihrer Schwangerschaft hatte sie nämlich angefangen zu lesen, etwas wozu sie früher keine Zeit gehabt hatte.

Durch Zufall fand sie das Buch über die Sage von König Artus, dort stieß sie auf den Namen Morgan the fairy, sie nannte ihre Tochter so, weil sie auch so klein und zierlich wie eine Fee war - und natürlich kannte sie auch ‚Gone with the wind’.

„Da hast du aber was übersehen“, entgegnete sie Spike.

„Was meinst du?“

„Es gibt zu diesem Roman eine Fortsetzung“, sie schaute ihn triumphierend an, „und die geht so: Er verlässt sie, aber sie schlafen noch einmal zusammen. SIE geht weg und bekommt das Kind. ER heiratet wieder, aber einen richtigen Engel, nicht so einen gefallenen Teufel, wie DU anscheinend einen geheiratet hast – aber seine Frau stirbt. Am Schluss sind sie aber wieder zusammen. So ist es!“

Spike schwieg eine Weile. Er musste an den seltsamen Traum denken, der in den Südstaaten spielte. Als Morgan nicht bei einem Reitunfall starb. Als sein Sohn Gwydion deswegen geboren wurde. „Sie hat mich geliebt“, sagte er leise. Und diesmal bezog es sich nicht auf Lilah, sondern auf die Buffy im Traum.

Buffy kriegte es natürlich in den falschen Hals. Lilah, Lilah, schon wieder Lilah, wütend schnaubte sie: „Ich muss mit einer Toten konkurrieren!“

„Und ich soll mit einem Lebenden konkurrieren – obwohl Lebender ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck.
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..“

„Ich habe mich geändert“, Buffys Stimme klang eindringlich, „das habe ich auch Angel gesagt. Ich habe es ihm schon in L.A gesagt, vor ein paar Monaten...“

„Die Menschen ändern sich nicht!“

„Quatsch, alles Quatsch!“, sagte Buffy wütend. „Lilah hat sich doch auch geändert!“

Von Spike erfolgt keine Reaktion, und Buffy ging auf ihn los: „Allmählich glaube ich, du machst das mit Absicht! Weißt du was, Spike? Du bist nicht mehr der von früher! Früher, da warst du mutig, du bist Risiken eingegangen. Du hast dich sogar an MICH herangetraut!“

„Oh, ich habe mich an eine Göttin rangetraut? Ach nein!“ Spike wurde allmählich sauer. „Und du weißt ja, was daraus geworden ist!“

„Ich finde, es ist etwas sehr Schönes daraus geworden“, sagte Buffy leise und deutet auf Morgan, die sich gerade in ihrem Gitterstall aufrichtete und von Spike zu Buffy und von Buffy wieder zu Spike schaute.

Spike bekam von Morgan ein Bild geschickt, auf dem er mit Buffy zu sehen war, und zwar in enger inniger Umarmung. Er wurde etwas nervös. Er wusste, dass dieses Bild aus Buffys Kopf stammte, und es wirkte so verdammt real.

„Lass das, Morgan!“, sagte er.

„Was soll sie lassen?“, fragte Buffy neugierig.

„Sie schickt mir ... Bilder!“

Buffy lächelte, sie ging zum Gitterstall hin und hob Morgan heraus. Sie schäkerte mit ihrer Tochter und küsste sie auf die kleine Nase. „Was macht denn klein Morgan mit ihrem Daddy?“, fragte sie schelmisch. Morgan fing an zu lachen, sie streckte ihre Ärmchen aus und deutete somit an, dass sie zu Spike wollte.

„Ihr verdammten Weiber!“, beschwerte sich Spike, aber er nahm Morgan auf den Arm. Sie umklammerte seinen Hals und drückte ihm einen feuchten Kuss auf seine Wange.

„Das ist einfach unfair“, beschwerte Spike sich wieder.

„Bleibst du?“, fragte Buffy eindringlich

„Das weiß ich noch nicht. Aber wenn du so viel Angst hast, alleine hier zu bleiben, dann kommst du eben mit nach L.A. Danach sehen wir weiter.
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..“



~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~



Der Kaiser war fett und massig geworden, aber das hielt die Buffia nicht davon ab, ihn anzuhimmeln. Spicus fühlte sich betrogen. Liamus Angelus hatte ihm gesagt, dass sie noch Jungfrau wäre, als er sie ihm anbot. Natürlich stimmte das nicht, wie Spicus in der Hochzeitsnacht feststellen musste – nun, es war ihm egal, ob sie Jungfrau war oder nicht, denn er liebte sie vom ersten Augenblick an. Aber mittlerweile hegte er den Verdacht, dass es der Kaiser war, der als erster mit ihr... Und er mutmaßte sogar, dass Morganilla in Wirklichkeit Angelus’ Kind war. Und Gwydius? Er wollte nicht daran denken!

Doch all das hätte er ertragen können, wenn die Buffia ihn lieben würde. So tief war er gesunken durch die Liebe. Jeder aufrechte Römer hätte sie umgebracht oder zumindest verstoßen. Er aber machte sich nur Sorgen darüber, ob sie den Kaiser immer noch liebte. Wie sie ihn ansah... Ihr betörendes Antlitz ihm zugewandt, so lockend, so provozierend. Sagte man nicht auch, dass der erste Mann immer derjenige war, den eine Frau ihr Leben lang liebt?

Aber wieso? Warum nur diesen verrückten Sadisten? So ging es nicht mehr weiter, er musste der Sache ein Ende bereiten!



Spicus hatte einen Plan. Er wollte die beiden auf frischer Tat ertappen, dann würde er sie töten und sich selber als Kaiser ausrufen lassen. Er hatte genug Gefolgsleute unter der kaiserlichen Garde, und auch im Senat, der im übrigen aus einer Bande von Schleimern und Scheißern bestand, befanden sich Anhänger von ihm. Er war verwandt mit dem Kaiser, zwar nicht sehr eng, aber es würde ausreichen, um seinen Anspruch auf den Thron geltend zu machen, außerdem hatte er einen Sohn und somit einen Erben, verdammt viel in dieser dekadenten Zeit. Das war Spicus‘ Plan, und er wartete nur noch auf die passende Gelegenheit.



Tatsächlich ergab sich diese Gelegenheit, er fand die beiden in seinem eigenen Ehebett vor, seine Frau wurde von der feigen Ratte von Kaiser besprungen. Sie ächzte und stöhnte währenddessen.

Er stand mit dem Schwert vor der Bettstatt, fest entschlossen beide zu töten.

Aber er konnte seinen Arm nicht erheben, es ging nicht, da war eine Stimme in seinem Kopf, welche sagte: Sie ist auch nur ein Opfer des Kaisers, sie liebt ihn nicht, sie wird von ihm genötigt, das zu tun, denn er droht ihr mit der Tötung von uns Kindern.
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Spicus stutzte. Die Stimme kam ihm bekannt vor, sie hörte sich an wie die Stimme der kleinen Morganilla, die er über alles liebte.

Aber das war bestimmt nur Einbildung! Er hob den Arm mit dem Schwert, um dem sauberen Paar ein Ende zu machen, aber wieder konnte er es nicht tun, stattdessen hörte er sich zur Buffia sagen: „Bedecke dich!“

Die Buffia starrte ihn verwirrt an, doch dann gehorchte sie ihm. Sie erhob sich und streifte fiebrig schnell ihr Gewand über, während ihr Blick ihn nicht verließ. Ihre Augen sahen aus wie tief verletzte Sterne. Blödsinn, alles Einbildung! Und dennoch fühlte er Mitleid mit ihr.

Er bedeutete ihr mit der Hand, den Raum zu verlassen. Sie warf ihm einen scheuen Blick zu, als sie an ihm vorbei hinaus ging.



Er trat auf die Bettstatt zu, der Kaiser zuckte angstvoll vor ihm zurück und zog das Laken über sich. Spicus lachte höhnisch auf und ließ die Spitze seines Schwertes auf dem Laken tanzen, während der Kaiser Schreie der Furcht ausstieß.

Töte ihn nicht, es ist besser so! Wieder diese Stimme in seinem Kopf, und wieder klang sie wie die seiner Tochter Morganilla.

Er wurde anscheinend wahnsinnig, er, ein römischer Bürger, aus einer Adelsfamilie stammend, beschützte seine untreue Ehefrau und sollte auch noch ihren Liebhaber leben lassen? Und dennoch, obwohl es so absurd war, hielt er inne, und seine Hand sank herab.

Es lohnte sich nicht, diesen Mistkerl zu töten! Er würde das Römische Reich verlassen. Welch befreiender Gedanke!. Für den Fall, dass sein Plan misslingen würde, war alles schon vorbereitet, die Kinder befanden sich auf einem Handelsschiff, das im Hafen von Ostia vor Anker lag und heute noch auslaufen würde - in Richtung Britannica. Dort wollte Spicus sich unter den Schutz des Königs Gweodrudcallum begeben. Dieser war sein Freund, und er herrschte außerhalb von Roms Einflussbereich. Seine Kinder sollten nicht unter einem Tyrannen aufwachsen. Das war er ihnen schuldig.

Aber nun hatte er alles umgeworfen, denn die Buffia würde mitkommen, was hatte er sich nur dabei gedacht? Sein Kopf fühlte sich wie betäubt an, während er auf das Bett herabblickte.
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Dann gab er sich einen Ruck. „Fick dich doch selber!“, sagte er zu dem zitternden Bündel Fleisch unter dem Laken.

Er steckte sein Schwert ein und ging hinaus.



Der Traum oder die Vision wurde ausgeblendet wie eine Szene in einem Hollywoodfilm. Mist, was passierte wohl danach? Kamen die beiden miteinander klar?

Spike fühlte sich ärgerlich, so ein blöder Traum! Buffy und Angel, anscheinend waren die beiden wie ein Pfahl in seinem Fleische. Immer war da das Gefühl, von ihnen betrogen zu werden. Immer das Gefühl, von Buffy nicht geliebt zu werden.

Aber vielleicht wollten ihm die Träume etwas sagen. Wenn er nur wüsste was... Worauf lief alles hinaus? Er grübelte hin und her, bis er schließlich drauf kam, dass die Kinder wohl zusammen bleiben mussten, und zwar mit ihm, Spike - und mit Buffy.

Morgan schickte ihm diese Träume, das kleine Biest! Er lächelte - und erkannte, dass die Kinder sich selber schützen konnten gegen alles, was ihnen übel wollte. Sie brauchten nur einen guten Start.

Natürlich befielen ihn sofort Zweifel, ob er, der ehemalige blutrünstige Vampir ihnen auch nur irgendwas an Werten vermitteln konnte. Buffy? Die schon eher. Aber sie hatte so ein gewisses Schwarz-Weiß-Denken. Klar doch, als Jägerin... Ob sie jemals davon abkam? Okay, es war toll, gut zu sein, aber sie brauchte auch das Verständnis für die dunkle Seite. Nein nicht der Macht, wieder musste Spike lächeln. Sie musste akzeptieren, dass nicht alle Menschen gut und nicht alle Dämonen schlecht waren.

Und das brachte ihn wieder zu Lilah. Ach Lilah! Er vermisste sie so sehr. Sie hatte ihn verstanden und ihn akzeptiert. Wo war sie? War sie unwiderruflich verschwunden, ohne ein winziges Molekül von sich zu hinterlassen? Wie grausam das doch war! Er hatte immer noch nicht von ihr geträumt, sie immer noch nicht wiedergesehen. Er hatte versucht, sie mit Gewalt herbei zu zwingen, es hatte nicht funktioniert, und er resignierte allmählich. Er brauchte ihre Unterstützung, er brauchte ihren Rat, er brauchte doch ihre Liebe... Er wälzte sich in seinem Bett hin und her, bis er schließlich in einen unruhigen Schlaf fiel.



Du musst Gwydion und Morgan in Sicherheit bringen, sie dürfen auf keinen Fall getrennt werden.
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Du musst Buffy wieder lieben. Dann wird alles gut. Ich liebe dich und werde immer bei dir sein...



Endlich war sie gekommen! Er drehte sich freudig um, um sie zu sehen, er dachte an all die Nächte, in denen er sie herbeigesehnt hatte. Jetzt war sie endlich da.

Sie schaute ihn an, Liebe stand in ihren Augen, und sie berührte sanft mit der Hand seine Lippen. Er wollte sie festhalten, aber sie löste sich auf, unaufhaltsam, wie ein Morgennebel dem Tage weicht.

Bleib’ doch, sagte er flehend, aber er wusste, dass er sie nicht halten konnte. Er konnte nur eines tun: Er atmete Lilah ein, trank sie und ihren Duft, trank ihr Wesen und ihre Liebe, trank ihre Güte. Und er wusste, dass sie nun in ihm war, genauso wie sie in Gwydion war. Für immer.



Am nächsten Tag erwachte ein ziemlich bestürzter Spike. Einerseits war er getröstet worden, andererseits fühlte er sich furchtbar unsicher. Was würde nun werden? So viele Fragen stürzten auf ihn ein. Wie konnte er die Kinder beschützen? Abgesehen davon, dass er Buffy lieben sollte. Absurd das, unvorstellbar! Willow kam ihm in den Sinn. Er brauchte die Hexe, er würde sie einstellen als, nein, nicht als Hexe, sondern als... Wellness-Illusionistin vielleicht? Unwillkürlich musste er lächeln.

Und da war wieder Buffy, die behauptete, sie hätte sich geändert. Okay, er würde es ihr nicht leicht machen, er würde sie auf die Probe stellen. Er würde sie öfter auf die Probe stellen. Sie und ihre angeblich nicht mehr vorhandenen Gefühle für Angel.



Am besten demnächst schon in Los Angeles.



(vorerst) E N D E..........................
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Punktestand der Geschichte:   129
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Kommentare zur Story:

  danke für deinen kommentar, jingizu,
ich mag zugegebenermaßen keine abgeschlossenen romane, sie behindern die fantasie. kann aber auch sein, dass ich im moment einfach unfähig bin, sie zu beenden... ;-)  
   Ingrid Alias I  -  26.02.12 16:34

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  Tja hier ist es das besagte offene Ende... Pläne, Träume,... mal sehen was die Zukunft bringt (wenn sie es denn irgendwann bringt ;)  
   Jingizu  -  23.02.12 18:05

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  danke francis,
ja nee, is klar, wenn man die serie nicht kennt, ist es schwer, da rein zu kommen. natürlich ging's um vampire, aber bei mir nicht mehr, einer davon hat sich zum menschen gemausert. paradox irgendwie...
synonymjäger - der ausdruck gefällt mir gut. ich mag es einfach nicht, immer das gleiche wort zu verwenden, man hat im deutschen doch 'ne große auswahl... ;-)
lieben gruß an dich"  
   Ingrid Alias I  -  15.02.12 16:31

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  Hi Ingrid. Leider bin ich so spät erschienen und konnte deine Story nicht von Anfang verfolgen. Bin auch grad selbst mittendrin am Storypuzzeln. Trotzdem wollt ich die ganze Zeit mal was von dir lesen und hatte mit dem Prolog angefangen. Buffy scheint bekannt zu sein. Irgendetwas sagt mir das aber ich weiß nicht mehr genau. Handelt also um Vampire wie ich es bis jetzt herausgefunden habe. Also, mir gefällt deine Erzählperspektive ganz gut und deine Wortwahl. In deinem Text wird ein Synonymjäger fündig.Bis bald...

LG  
   Francis Dille  -  14.02.12 17:20

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  nein, ich habe zu danken, dieter!
ich war mir nämlich total unsicher, ob dieser roman überhaupt was taugt, deswegen habe ich die originalfassung von 2003 auch ziemlich umgeschrieben. und es gibt tatsächlich schon eine fortsetzung dazu - aber die ist auch nicht toll. falls ich also irgendwann mal gaaanz große langeweile hab, dann werde ich das ding besser machen, doch datt kann dauern... *g*
lieben gruß an dich  
   Ingrid Alias I  -  10.02.12 20:04

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  Auch ich habe alles bis zum Ende durchgelesen und bewundere dich, dass du soviele Kapitel geschafft hast. Du hast bis zum Schluss die Spannung gehalten, die Charaktere kamen gut herüber und zum Teil war es sehr erotisch und wenn man gerne noch mehr davon lesen möchte, ist es ja ein Zeichen dafür wie gut dir diese Story gelungen ist. Spike und Buffy mit zwei geheimnisvollen Kindern und dazu noch W&H. Ja da würde ich auch gerne mehr von lesen. Jetzt aber erstmal Danke!  
   Dieter Halle  -  08.02.12 22:57

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  danke doska und michael und petra,
ich hatte ja so meine befürchtungen, mittendrin abzubrechen, wo doch jeder bestimmt denkt: da kommt noch was! ;-) wie auch immer, vielleicht kommt ja wirklich noch was, aber dazu brauche ich zeit, zeit und noch mal zeit. jedenfalls freu' ich mich unheimlich, dass es euch gefallen hat.
lieben gruß an euch und danke fürs lesen!  
   Ingrid Alias I  -  08.02.12 17:08

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  Spannend wie die ganze Story es war. Finde auch, dass das ein ganz besonders eindrucksvolles Kapitel war. Es macht Lust auf mehr. Denn man will ja so gerne, dass die beiden sich näher kommen.  
   Petra  -  07.02.12 22:41

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  Ein spannender Schlussteil deiner rundum tollen Storie. Spikes Horrorträume in denen seine nicht grundlosen Befürchtungen bezüglich H&M noch einmal auflebten, ließen noch einmal Schlimmes erahnen.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass es mit Spike und Buffy doch noch ein gutes Ende nehmen wird, auch nachdem Spike Buffy mehrmals auf die Probe wird.
Das war wirklich eine hochdramatische Geschichte, deren Spannungsgehalt deshalb immer wieder neue Nahrung bezogen hatte, in dem du den Leser oft auf eine andere Fährte gelockt hast, als es zu vermuten wäre. Als zusätzliche Bereicherung sehe auch noch diese interessanten Rückblicke, die ebenfalls viele unglaubliche Verstrickungen in gewürzter Form ans Tageslicht gebracht haben.
LG. Michael  
   Michael Brushwood  -  07.02.12 10:19

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  Ein toller Schluss und wie du das Geschehen an die verschiedenen alten Romane anlehnst, das ist echt gekonnt. Die Charaktere kommen so gut herüber, dass man gern noch weitere Abenteuer gemeinsam mit deinen Helden erleben möchte. Außerdem haben W&H gewiss noch so einiges mitzureden. Also rundum gelungen. Habe alles mit Freude gelesen und würde mich freuen wenn es noch weiterginge.  
   doska  -  06.02.12 22:14

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  danke ihr beiden!
freut mich unheimlich, dass ihr es gelesen, kommentiert und auch noch für gut befunden habt.
ob ich weiterschreibe, weiß ich noch nicht, wenn man sechs jahre ununterbrochen schreibt, dann ist irgendwann finito. ;-) abba mal gucken...
lieben gruß an euch  
   Ingrid Alias I  -  06.02.12 17:58

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Hmm, ein ende oder ein anfang?

die Träume sind interssant und symbolisch. Morgan hat wohl einiges an seltsamen Kräften.

Da fragt man sich, wie es wohl mit Spike, Buffy und den zwei Kindern weitergehen wird.

Gerne gelesen, gerne kommentiert und einer Fortsetzung nicht abgeneigt..  
   Tis-Anariel  -  06.02.12 02:12

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Also, dieses Kapitel hat mir ganz besonders gut gefallen. Was Spike so alles träumt, beeinflusst durch Morgan, hat mich tief beeindruckt. Wohl auch, weil alles detailliert geschildert ist und auch Spikes Gefühle für diese neue Situation gut dargestellt werden. Buffy kommt ebenfalls sehr echt rüber. Man begreift was sie empfindet, aber man versteht auch Spike. Ein spannender Schluss oder Anfang?  
   Jochen  -  05.02.12 21:19

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