(Aus dem Anime Naruto) ~Das Kind der Dunkelheit~ ~Kapitel 5~   9

Romane/Serien · Romantisches · Fan-Fiction/Rollenspiele

Von:    Nessi Strack      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 24. August 2011
Bei Webstories eingestellt: 24. August 2011
Anzahl gesehen: 2141
Seiten: 3

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Hier mein nächstes Kapitel :D (Mit nem kleinen Zeitsprung xD )

Viel Spaß beim Lesen und danke an Petra für deine Aufbauenden Kommis

und ich hoffe ich Verbesser mich *____________*

Bei dem Kapitel hat mir meiner Freundin geholfen.

Hoffe es gefällt euch trotzdem ^---^

LG

Vanessa :3





KURAIKOS SICHT

Nun waren Gaara und ich schon seit 3 Wochen glücklich zusammen. Alles lief perfekt. Kankuro konnte sich zwar nur sehr schwer mit dieser Vorstellung anfreunden, doch ich bemerkte, dass er sich innerlich schon für uns freute. Vor allen Dingen Temari, sie wurde mit der Zeit meine aller beste Freundin. Sie ist echt was besonderes. Ich weiß nicht wie sie es geschafft haben aus mir, dem Mädchen das keine Gefühle hatte ,niemals Freunde hatte und immer alleine und kalt war, ein Mädchen zu machen, das weiß was es heißt zu Lieben und zu verstehen was wahre Freundschaft bedeutet. Ich bin ihnen allen so dankbar, dass sie mich wieder zurück ins Leben geholt haben. Ich schlief, bis das Licht aufdringlich meine Augen reizte. Ich legte mich nochmals, mit den Füßen um die Decke geschlungen, im Bett herum und lag zum Schluss dann ohne Decke verwinkelt im Bett. Das Licht fiel so tief ins Zimmer, dass es die ganze Wand erhellte. Ich grub meinen Kopf erneut ins Kissen, weil ich immer noch total müde war. Ich war nicht wirklich das, was man als Frühaufsteher bezeichnet, da ich in der Nacht meist wach war. Doch wieso auch immer, konnte ich nicht mehr einschlafen, setzte mich auf die Bettkante und schaute aus dem Fenster. Irgendwie fühlte sich mein Kopf so leer an. Ich wusste auch nicht wieso. Zögernd packte ich den Anhänger meiner Halskette, die mir damals mein Bruder schenkte. Seit dem Tag an, habe ich sie nie wieder abgenommen.



Plötzlich verspürte ich ein Stechen in meinem Herzen und vor meinen Augen bildete sich eine Art Schauspiel.



Ich sah mich, meine Mutter und meinen Vater ,die mich mit einem Lächeln in ihren Gesichtern ansahen. Mein Bruder stand neben mir und hatte seinen Arm um mich gelegt. Mein Vater stand auf und kniete sich vor mich. Ich sah ihn hoffnungsvoll an und er strich mir sanft über die Wange. '' Okay mein Schatz du musst mir jetzt ganz genau zuhören'' sagte er und ängstlich nickte ich ihm zu.
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''Du wirst jetzt mit deinem Bruder weggehen und er wird sich um dich kümmern''. ''Aber Papa'' sagte ich und sah ihn traurig an. ''Hör zu es ist schwer es dir zu erklären aber ich hoffe du wirst es irgendwann verstehen'' meinte er zu mir und gab mir noch schnell einen Kuss auf die Wange. Mein Vater nickte meinem Bruder zu und er nickte zurück. Auch meine Mutter verabschiedete sich von mir und mein Bruder zerrte mich hinter sich her. Ein Krach ertönte hinter mir und ich drehte schlagartig meinen Kopf nach hinten. Mehrere Ninjas traten die Wohnungstür ein. Ich schaffte es mich von meinem Bruder zu befreien und blickte in die Angsterfüllten Augen meiner Eltern , die mich geschockt ansahen. '' Kichiro, bring deine Schwester in Sicherheit'' schrie er und drehte sich in unsere Richtung. Mir liefen Tränen über die Wangen und mein Vater bekam ein Schwert durch die Brust gestochen. Es wurden immer und immer mehr Ninjas. Ich bemerkte das mein Bruder es nicht mehr Länger mit ansehen konnte und half meiner Mutter. '' Papi..............'' murmelte ich leise und sank auf die Knie. Ich sah wie das Blut aus seinem Mund floss und mich überkam Trauer und zugleich Wut. '' Na warte '' schrie ein Ninja und rannte mit einem Schwert auf mich zu. Noch ehe ich mich Versah, stand meine Mutter vor mir und schaute mich mit blassem Gesicht an. Ein Tropfen Blut drang aus ihrem Mund und sie fiel vor mir zu Boden. Meine Träne rannten mir aus den Augen . '' MAMIII PAPIII'' schrie ich laut, was wohl die Anregung der Ninjas weckte und sie sich in meine Richtung bewegten. Mein Bruder schubste mich beiseite und kämpfte so gut es ging gegen die Ninjas. Ich saß einfach nur so daneben und konnte nichts tun. '' JUTSU DER FEUERPEITSCHE '' rief ein Ninja und aus seinen Fingerspitzen kamen lange Feuerseile heraus. Mein Bruder lag am Boden, doch konnte den meisten Angriffen standhalten.

Ich bemerkte das ihn langsam sein Chakra im Stich ließ und er sein Kekkei Genkai kaum noch anwenden konnte. Plötzlich überkam mich ein Wutanfall und meine Augen leuchteten Grün auf. Mit Leichtigkeit erledigte ich die restlichen zwei Ninjas und setzte sich neben meinen Bruder. '' ..Jetzt hast du wohl auch endlich das..R..Rinnekyou'' brachte er stotternd heraus und hustete Blut. '' Nein bitte nicht'' fing ich an zu weinen und merkte , dass ein Stirnband von den Ninjas neben mir lag.
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Ich hob es auf und betrachtete es. '' D..Das ist..d..das Zeichen v..von S..Sunagakure'' sagte er und ich sah ihn unter großer Trauer an. '' V.Verprich mir d..dass du d..ich.. von Nijas aus S..Suna fernhälts.. lass d..dich nicht mit i..ihnen ein bitte'' sagte er und sein Kopf fiel zur Seite. '' Ich Versprechs '' sagte ich Krampfhaft und Tränen liefen mir über die Wange.



Ich kniff kurz meine Augen zusammen und das Bild vor mir war Verschwunden. Ich ließ meine Kette wieder los und blickte ins Leere. > Gaara...............< dachte ich mir und stand von meinem Bett auf.

Mein Kopf war Leer, frei von allen Gedanken und Gefühlen. Wie in Trance ging ich aus meinem Haus und schritt durch das Dorf. Der Himmel war mit Wolken verhangen und grau, genauso, wie meine Stimmung. Bei diesem ungemütlichen Wetter geht nur raus, wer etwas zu erledigen hatte. Trotzdem trödelte ich ziellos und eigentlich voll Trauer von meinem Leben durch die Straßen, beobachtete die Leute um mich herum und lasse mich von dieser eigentlich ruhigen entspannten Stimmung gefühllos treiben. Ich war auf der Suche, wusste aber nicht so recht wonach. Sporadisch depressiv und wartend auf etwas, das mich irgendwann, irgendwie plötzlich bewegt. Innerliche Wut kam in mir auf und ich fasste mir an den Kopf. > Was soll ich nur tun < fragte ich mich innerlich und musste unentwegt an Gaara denken. > Ich habe es meinem Bruder versprochen, Suna Ninjas haben mir mein Leben genommen< trauerte ich und ging geradewegs an eine verlassene Stelle hier in Suneaund setzte mich dort auf die Bank. Der warme Wind umspielte meinen Körper und mein Haar wurde von ihm verweht. Keine Tränen, keine Schreie. Doch ich war am Ende.

Die Schmetterlinge in meinem Bauch haben sich in kleine Monster verwandelt, die nun schmerzhaft an meinem Herzen nagten. Ich saß hier auf der Bank und tat nichts. So sinnlos. So hilflos. So nutzlos. Die beißende Hitze spürte ich nicht mehr nur noch die große, schmerzhafte Leere. Doch ich wollte ihn nicht verlassen. Da war es, ein funke Hoffnung in meinem Herzen. Ein innerer Drang. Eine Träne floss über meine Wange . Und dann schrie ich so laut ich nur konnte. Mein Bruder sollte es hören. Er sollte es vernehmen und verstehen. Ich schrie hinaus zum Himmel. Ein Satz der die ganze Welt zum Erzittern brachte. Ein Satz der mir die letzte Kraft raubte.
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'' WAS SOLL ICH TUN ? ''.

Stille.
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Punktestand der Geschichte:   9
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Kommentare zur Story:

  Hab`s mir auch mal durchgelesen. Ganz einfach, du musst noch viel üben. Schau doch mal bei den anderen rein, wie die geschrieben haben. An Vorbildern wächst man. Wenn deine Begeisterung für`s Schreiben bleibt, wirst du immer besser werden. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, habe ich gehört.  
   Jochen  -  25.08.11 14:32

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Manches wird zu flüchtig und emotionslos dargestellt und deswegen kommt man nicht so recht rein in dieses Kapitel. Doch hier und da blitzt jugendliches Temperament auf , was beim Lesen deiner Geschichte Freude bereiten kann.  
   Petra  -  25.08.11 12:23

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