(Aus dem Anime Naruto) ~Das Kind der Dunkelheit~ ~Kapitel 3~   11

Romane/Serien · Romantisches · Fan-Fiction/Rollenspiele

Von:    Nessi Strack      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 23. August 2011
Bei Webstories eingestellt: 23. August 2011
Anzahl gesehen: 2026
Seiten: 4

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Mein nächstes Kappi :D ♥

Ich hoffe doch das es allen gefällt die dies hier Lesen C: x3

Viel Spaß <3

LG

Vanessa :3



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KURAIKOS SICHT

Nachdem ich mich Gaara offenbart habe machte ich mich schnellstens nach Hause und setzte mich auf die Couch. Es tat wirklich gut jemanden zu erzählen, wie es mir wirklich geht. Ich hatte dabei das Gefühl mit jemanden zu Reden, er mich versteht, der weiß wie ich mich fühle. Er war anders als die andern Jungs. Bei ihm fühlte ich mich sicher und geborgen. Bei ihm in der nähe hatte ich immer ein warmes Gefühl in der Magengegend. Ich weiß nicht wieso, aber das erste mal seit dem Tot meiner Familie, habe ich es geschafft zu Lächeln. Es tat richtig gut.

Mittlerweile ist es schon Nacht geworden und ich entschied ein wenig Spazieren zu gehen. Ich zog mir einen schwarzen Pullover an, klappte die Kapuze auf meinen Kopf und ging ein wenig durch das Dorf. Ich lief entlang der Mauer und schaute mir es hier ein wenig genauer an. Plötzlich hörte ich schreie und ohne zu Überlegen rannte ich dort hin. Mit stockendem Atem blieb ich stehen und durfte zusehen wie zwei völlig Betrunkene Männer eine junge Frau vergewaltigten.

Dieses Spektakel konnte ich nicht länger mit ansehen und schritt geradewegs auf diese beiden Männer zu. > Das dürfte nicht lange dauern < dachte ich mir und landete beim ersten ein paar Tritte in den Magen und Schläge gegen den Kiefer. Dem anderen erging es nicht besser. '' Komm verschwinden wir '' rief der zweite und stützte Torkelnd seinen Freund, wobei er der Frau beim Vorbeigehen ein Kunai in die Brust stach. > Oh nein < dachte ich mir und kniete mich neben diese Frau. Ich fühlte ihren Puls, doch nichts. > Die arme<. Langsam zog ich ihr das Kunai aus der Brust und sah an meine Blutverschmierten Hände. '' HEY '' schrie jemand hinter mir und erschrocken drehte ich mich um. Drei Wachen standen vor mir und sahen auf meine Hand mit dem Kunai. '' Ich hab nicht...'' fing ich dann doch sie packten mich an meinen Armen und zogen mich hinter sich her. Sie setzten mich in einem Dunklen auf einen Hölzernen Stuhl und zogen meinen Pulli aus, sodass ich nur noch im Dünnen Top vor ihnen saß. Sie fesselten mich an dem Stuhl fest und sah mich wütend an.
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'' Ich habe nichts getan '' murmelte ich kleinlaut. '' Ja, das haben wir gesehen '' sagte er mit sarkastischem Unterton. '' Wie kannst du es wagen, eine Unschuldige Frau einfach so zu Ermorden ? Was hat sie dir getan ? '' schrie er mich an, was mich zusammen zucken ließ. ''Ich h..h..abe nichts g..getan '' sagte ich leise und mit zittriger Stimme. Plötzlich durchfuhr mir ein riesengroßer Schmerz am Rücken. '' Der Kazekage hat gesagt er verabscheut Leute die einfach wild Menschen töten'' sagte er und holte mit seinem dickem Seil weit aus und peitschte es auf mich. Das tat er immer und immer wieder. Der zweite Wache holte ebenfalls ein Seil raus, mit einem Spitzen Stein am Ende der Schnur. Beide fingen an mich zu foltern und zu Verprügeln. Ich fing an heftig zu Zittern und Tränen liefen mir über die Wange.'' Ich hab nichts getan..'' sprach ich immer wieder kleinlaut und zuckte immer wieder wegen den heftigen Schmerzen zusammen. Meine Augen waren die ganze zeit Geschlossen, denn ich hatte zu große Angst sie zu öffnen. Die Schmerzen wurden immer heftiger und ich spürte die großen Striemen an meinem Rücken wegen dem Stein. Ich entschloss mich kurz die Augen zu Öffnen und sah mich Geschockt an. Mein ganzer Körper war entstellt und voller Blut. Auf einmal hörte ich , dass die Tür neben uns aufgeschlagen wurde und jemand das Licht einschaltete. Ich schaute jedoch nicht dahin und weinte leise auf meine Knie. '' Ich hab schreie gehört was...'' fing die Stimme von Kankuro an doch er stockte. Ich spürte den Wind von Temaris Fächern , die die drei Männer an die Wand fliegen gelassen haben. '' Schnell '' sagte Temari zu irgendjemand und ich blickte auf. Gaara hatte die Männer mit Sand an die Wand befestigt und schrie sie völlig außer Wut an. Seine Geschwister kamen auf mich zu gerannt und lösten mich von diesen Fesseln und zugleich großen Qualen. '' Ich war es nicht '' stotterte ich leise und weinend vor mich hin, während Temari mir die Hand auf meine Schulter legte. '' Ist ja alles gut, wir sind ja jetzt da '' sprach sie tröstend zu mir, doch es half nichts. Total verängstigt schrie ich sie an. '' ICH WAR ES NICHT'' schrie ich und rannte weinend aus diesem Keller. Doch draußen angekommen, wurden mir erst meine Verletzungen zu klare denn ich brach in den Kühlen und zugleich heißem Sand zusammen.
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Ich konnte mir einen kurzen Aufschrei nicht unterdrücken und hörte plötzlich Schritte, die immer näher und schneller in meine Richtung kamen.



GAARAS SICHT

> Ich hoffe Temari und Kankuro geben diesen Idioten was sie verdient haben < fluchte ich innerlich und sah Kuraiko vor schmerzen krümmend auf dem Boden liegen. So schnell es ging rannte ich zu ihr, wobei meine Augen sich schlagartig weit öffneten. > Sie sah richtig schlimm aus, ihr ganzer Körper voller Blut und Wunden < dachte ich mir und sah sie mitleidig an. Langsam und Vorsichtig drehte ich sie auf den Rücken, nahm meinen einen Arm unter ihren Nacken und den anderen unter ihre Kniekehlen und hob sie Sanft hoch. Ich spürte, wie sie sich in meinem Hemd festkrallte und dolle am zittern war.

Ich schaute kurz nach vorne und sah Temari und Kankuro auf mich zulaufen, die beide sich anscheinend große Sorgen um sie machten. '' Wir müssen sie schnellstmöglich ins Krankenhaus bringen'' sagte Temari besorgt und ich nickte ihr zustimmend zu. Immer wieder hörte ich ein kleine piepsige Stimme. '' Ich war es nicht...ich war es nicht''. Kankuro drehte traurig seinen Kopf in meine Richtung. '' Sie wird wohl nicht nur Körperliche Verletzungen davon tragen, sondern auch Psychische.'' sagte er leise und drehte seinen Kopf wieder zu Temari. > Als hätte sie davon noch nicht genug < schrie ich innerlich. Als wir am Krankenhaus ankamen legte ich sie sanft auf das Bett und betrachtete sie eine Weile. Eine Ärztin kam rein, stellte fest das nicht großartig schlimmes vorhanden ist außer ein Paar Prellungen und Schnitten und blauen Flecken und behandelte sie sofort. In der Zwischenzeit sind meine beiden Geschwister schon nach Hause gegangen, da sie heute einen anstrengenden Tag hinter sich hatten. Ich jedoch entschied noch ein bisschen bei ihr zu bleiben. Gerade als ich sie musterte viel mir auf, wie zerbrechlich sie aussah. Ihre Haut war blass und sie sah so leblos aus. Vorsichtig strich ich ihr ihren Pony aus ihrem Gesicht und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn. '' Schlaf gut Kuraiko '' sagte ich liebevoll und machte mich langsam aus dem Weg aus dem Zimmer, als mich plötzlich jemand am Ärmel fest hielt. Geschockt sah ich runter zu Kuraiko, die mich mit ihren Traurigen und Leeren Augen ansah. '' Bitte...Bitte geh nicht'' flüsterte sie leise und sah mich bittend an.
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'' Mit Sicherheit nicht '' sagte ich zu ihr und legte mich zu ihr ins Bett. Schützend legte ich meine Arme um sie, worauf sie sofort einschlief. Eine Weile lang betrachtete ich sie noch, bevor auch ich dann meine Augen schloss und in einen Ruhigen Schlaf fiel.
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Punktestand der Geschichte:   11
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Kommentare zur Story:

  Wieder eine Menge Fehler, dennoch schreibst du lebendig und kannst dich ausdrücken. War spannend und nun bin neugierig was mit Kuraiko und Gaara weiter passiert.  
   Petra  -  24.08.11 17:46

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Kommentar von "Meerschweinchen" zu "endstation der träume [textfetzen]"

total cool. Gefällt mir gut. Du hast stil. 5 Punkte! ;) mehr geht ja LEIDER nicht

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Kommentar von "Daniel Freedom" zu "Glück"

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