Projekt Terra Nova - Erste Schritte (Teil3)   49

Romane/Serien · Fantastisches

Von:    Wolfgang scrittore      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 2. Januar 2011
Bei Webstories eingestellt: 2. Januar 2011
Anzahl gesehen: 1875
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Die ersten Schritte in der neuen Heimat



Der ockerfarbene Erdboden war mit dichtem, kniehohem, gelblichgrünem Gras bedeckt. Die einzelnen Halme trugen schwere gelbe Rispen. Wenn das eine genießbare Getreideart war, hätten wir keine Nahrungsprobleme zu erwarten. Wir legten einen kreisförmigen Bereich frei, um hier unsere Zelte aufzubauen und Platz für unsere Ausrüstung zu schaffen. Anna Lena nahm einige der Rispen um sie in der Kapsel zu analysieren. Cleo hatte sich neben mich gehockt und beobachtete mich mit verträumten Augen. Sie strich sich ihre mahagoniroten Haare aus der Stirn, lächelte mich an und atmete tief durch.

„Was meinst du, Wolf? Werden wir hier alles besser machen, als auf Terra? Und meinst du, dass wir genug sind um eine Kolonie zu gründen?“



Ich musterte Cleo von Kopf bis Fuß, genoss den Anblick ihres schlanken, schönen Körpers, der durch die Thermohaut so eindrucksvoll unterstrichen wurde und antwortete nach einer Pause „Wir sind fünf Frauen und sechs Männer, wenn wir Liza und Charly schon mitrechnen, dann noch die drei Kinder. Das ist sehr, sehr wenig für eine dauerhafte Besiedlung. Andererseits sind wir alle gesund, und können, wenn wir einen sicheren Platz haben, noch viele Kinder aufziehen. Ich denke die ersten beiden Generationen sind gesichert. Wir werden sehr bald feste Paare haben, das könnte wiederum Probleme geben. Vielleicht sollten wir auch versuchen, ohne feste Bindungen zu leben, damit niemand allein bleibt.“

„Das müssen wir sehr schnell klären. Ich glaube Eva und Mario sind schon zusammen. Und ich möchte dich ehrlich gesagt auch nicht unbedingt mit einer anderen teilen, das heißt, wenn du mich überhaupt magst.“ sagte Cleo leise, während sie mich anlächelte.



„Du weißt doch, das und wie sehr ich dich liebe“ flüsterte ich in Cleos Ohr und biss sie dabei zärtlich ins Ohrläppchen, während wir ganz fest unsere Hände hielten und uns in unsere Augen blickten.



„Heh, ihr zwei! Versucht euch voneinander zu lösen. Ich brauche euch beide kurz für die Bluttests. Ihr seid sowieso schon die letzten“ ertönte plötzlich Achmeds etwas raue Stimme. Er beobachtete uns melancholisch mit seinen großen braunen Augen. Sein lockiges schwarzes Haar umrahmte wie eine Kappe sein olivbraunes Gesicht.
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Als er sah, dass wir aufmerkten, grinste er breit und winkte uns zu sich.

Achmed war unser Medizinmann. Er hatte an der Raumakademie im Barnardsystem Medizin studiert und war Spezialist für extraterrestische Krankheiten. Achmed war ziemlich schüchtern und zurückhaltend wenn es um private Dinge ging, aber in seinem Job ausgesprochen souverän.



Ich sprang auf, half Cleo indem ich sie einfach hochhob und ein paar Meter durch unser Camp trug. Dann ließ ich sie wieder herunter, gab ihr einen Klaps auf ihren süßen Po und küsste sie leicht.

Wir rollten unsere Thermohaut am Ärmel auf und ließen uns von Achmed etwas Blut abzapfen. Mario und Stefan waren gerade fertig geworden und zwinkerten uns grinsend zu. Eva und Anna Lena kamen gerade von einer kleinen Exkursion in der unmittelbaren Umgebung zurück. Sie hatten leichte Laserpistolen um ihre Hüften geschnallt, trugen halbhohe Stiefel und auf ihren Köpfen Polyflexhelme. Jede hatte einen großen Beutel über der Schulter. Beide kamen auf uns zu. Wir hatten die Kapsel wieder verlassen und uns auf ein paar Steine gehockt. Während Anna Lena ihren Beutel ablegte und zur Kapsel marschierte, hockte sich Eva lächelnd zu uns.



„Es sieht ganz gut aus, und es ist recht friedlich. Wir haben ein paar Früchte und Samen gesammelt und analysieren sie nachher. Anna Lena hat ein größeres Tier gehört und auch flüchtig gesehen. Etwas kleiner als Wildschweine, mit langem zotteligen Fell. Ich habe auch etwas gefangen, das heißt, die beiden sind mir förmlich in den Beutel gekrochen. Sie schienen Appetit auf die Früchte zu haben.“



Dabei fasste Eva in den Transportbeutel und zog zwei etwa kaninchengroße, langohrige, braunpelzige Gestalten heraus, jede etwa ein Kilo schwer. Die Tiere musterten uns mit großen braunen Augen und mümmelten vor sich hin. Sie schienen keine Angst zu verspüren.



„Ich habe sogar herausgefunden, dass das ein Pärchen ist. Das eine hat einen kleinen Beutel mit zwei Jungen, das andere ist etwas größer und schwerer und hat offensichtlich einen Penis“ wobei sie es etwas an den Ohren hob und auf das bewusste Körperteil zeigte.



„Also einer Zucht steht nichts im Wege.
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Wenn die Jungen groß genug sind, werden wir eins schlachten und probieren, ob das Fleisch genießbar ist. Charly sollte einen Käfig bauen. Ich glaube nicht, das sie immer so friedlich im Beutel bleiben.“ Dann verstaute Eva die beiden Tiere wieder.



Wir schleppten alles, was für uns noch brauchbar war aus der Kapsel heraus. Rings umher sah es aus wie auf einem terranischen Flohmarkt. Stefan, Mario und ich schlugen eine ganze Reihe junger Bäume für eine erste Befestigung. Das beschäftigte uns für einige Stunden. Endlich hatten wir genug beisammen um eine provisorische Palisade zu errichten. Jetzt halfen alle zusammen, Charly und Liza suchten mit den Kindern Dornengestrüpp zum auskleiden, und in relativ kurzer Zeit hatten wir eine Umfriedung geschaffen, die etwas Schutz und Sicherheit gab. Unsere Frauen hatten den Tag über die Zelte aufgebaut, alles notwendige eingeräumt und versorgten uns dann mit einer warmen Mahlzeit.





Eva und Mario machen eine grausige Entdeckung



Wir kamen am ersten Tag bis zum späten Nachmittag zügig voran, trotz unseres umfangreichen Gepäcks und der Hitze, die immer unangenehmer wurde, erreichten wir vor dem Abend den Rand des Waldes. Wald wäre etwas untertrieben ausgedrückt, eine dichte grüne Wand baute sich vor uns auf. Wir hatten vor, hier zu übernachten, an ein Vorwärtskommen war im dunklen nicht zu denken. Wir errichteten bei letztem Tageslicht unsere Zelte. Während reihum jemand Wache hielt, schliefen die anderen erschöpft ein. Auch die mannigfaltigen Geräusche des Urwalds, die uns zeigten, das die Tierwelt auch auf diesem Planeten nicht zu kurz gekommen war, konnte uns nicht stören. Plötzlich weckte uns ein lauter Schrei. Wir schreckten hoch, schlaftrunken stürzten wir aus den Zelten und sahen uns um.

Wir waren vollzählig, auch Eva war da. Der Schrei hatte sich wie der hohe schrille Angstschrei einer Frau angehört, er war abrupt abgebrochen. Minutenlang war es still im Dschungel, dann setzte die Kakophonie von Lauten wieder ein, die Bewohner des Dschungels waren sozusagen zur Tagesordnung übergegangen. Nur irgendwo hatte es eine Tragödie gegeben, das alte Lied von Jäger und Gejagtem, das Spiel um Leben und Tod. Jetzt waren wir zu wach, um noch an Schlaf zu denken, wir wollten das erste Morgenlicht ausnutzen, um unsere Expedition weiter zu verfolgen, und um vielleicht etwas Licht in das Rätsel um den nächtlichen Vorfall zu bringen.
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Es war jetzt nicht mehr von der Hand zu weisen, dass es im dichten Dschungel des Berglandes Eingeborene gab. Wir mussten von nun an besondere Vorsicht walten lassen. Nachdem wir die Zelte abgebrochen hatten, betraten wir vorsichtig die grüne Wildnis.

Wir kamen nur noch langsam vorwärts, zwei von uns schlugen mit ihren Macheten den Weg frei, während einer mit der Waffe rundum sicherte. Gegen Mittag erreichten wir eine Lichtung, wir waren höchstens ein paar Meilen vorwärts gekommen. Unsere Kleidung triefte vor Nässe, die Luft war feucht wie ein vollgesogener Schwamm und die Hitze wurde durch die dichte Vegetation nur unwesentlich gemildert. Das einzige gute war, das es keine lästigen Plagegeister wie Stechmücken und ähnliches gab. Der Dschungel war wie ausgestorben, keine Vögel zwitscherten, keine Affen brüllten, einfach nichts. Nur der stetige leichte Wind brachte etwas Geräusche hervor und vor allen Dingen eine leichte Abkühlung.

Er war für uns sehr angenehm. Bisher hatten wir weder Bäche, geschweige denn einen Fluss gesehen. Wir untersuchten die Lichtung, denn wir hatten vor, hier ein Basislager für unsere weitere Expedition zu errichten. Wir wollten alles überflüssige Gepäck und eine Nahrungsreserve hier deponieren, um schneller in dem jetzt langsam bergigeren Gelände vorwärts zu kommen. Brian würde im Lager bleiben und es sichern, während Eva und ich den Fuß des Gebirges erkunden wollten. Möglicherweise gab es dort Höhlen und Quellen, die unserer Gruppe eine feste Unterkunft bieten könnte und das Wasserproblem ein für alle Mal lösen würde. Wir ließen alles Gepäck, die Waffen und überflüssige Kleidung bei Brian zurück.

Unsere Ausrüstung bestand heute aus leichten, luftigen Shorts, einer handlichen Laserpistole und zwei Macheten. Ich hatte zusätzlich einen Beutel mit Nahrungskonzentraten dabei. Wir kamen jetzt schneller vorwärts, der Urwald erschien hier weniger dicht, der Boden wurde jetzt auch felsig und stieg langsam an. Eine steile Wand erhob sich in einigen hundert Meter Entfernung, der Wald war jetzt schon so licht, das wir einen weiteren Ausblick hatten.
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Langsam erreichten wir den Fuß der Wand, ein ersteigen erschien uns ungeübten Kletterern nicht ratsam. Wir hielten Ausschau nach einer Höhle, einer Quelle, oder einem Einschnitt in der Wand, der sich uns einen weiteren Weg eröffnen könnte. Nach einer guten halben Stunde etwa standen wir vor dem dunklen Schlund einer Höhle. Er sah nicht gerade einladend aus, außerdem, wer könnte wissen, ob es nicht einen Besitzer gab, der ältere Rechte als wir geltend machen konnte.



Vorsichtig pirschten wir uns mit vorgehaltener Waffe und eingeschalteter Lampe in die Höhle. Die Vorsicht war umsonst, die Höhle war nicht sehr tief und außerdem leer. Wir untersuchten trotzdem jeden Winkel, schon um keine unliebsame Überraschung zu erleben. Im hintersten Eck der Höhle machten wir eine grausige Entdeckung. Ein meterhoher Haufen Knochen lag vor uns. Eva untersuchte die Knochen kurz. Der Befund war eindeutig, es handelte sich unzweifelhaft um menschliche Knochen. Bis auf Schädel war alles vertreten, Oberschenkelknochen, Rippen, sogar Beckenschaufeln und alles fein säuberlich abgenagt. Hier hatten sicherlich schon eine Unmenge von Opfern ihr Leben lassen müssen, vielleicht war hier auch das Schicksal der Unbekannten von heute Nacht besiegelt gewesen.







Ausflug zum Meer



Maria und ich kamen gut voran. Die Sonne brannte heiß am Himmel, kein Wölkchen, kein Baum spendete Schatten. Wir hatten leichte Thermohäute an, die sich hauteng an den Körper schmiegten und durch ihre Faserstruktur Messer abprallen ließen und sogar einer Kugel Widerstand boten, aber gleichzeitig für einen ungehinderten Luftaustausch sorgten und die Feuchtigkeit unseres Schweißes aufsaugten. Das mannshohe Gras hätte uns sonst manchmal unangenehm in unsere Beine geschnitten. Der breitkrempige Sonnenhut schützte wenigstens unser Gesicht und obwohl wir uns die Gesichter dick mit Sonnenschutzgel eingeschmiert hatten, sehnten wir etwas Kühle herbei. Wir lösten uns in der Führung ab, und immer wenn Maria voranging, genoss ich den Anblick ihres wunderschönen Körpers. Sie sah so sexy aus in ihrem engen Overall, der ihre schöne Figur modellierte, und die sanft schaukelnden Bewegungen ihres Pos strahlten eine gehörige Erotik auf mich aus, mir gefielen die Overalls.
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Die Landschaft, die bisher bretteben gewesen war, wurde nun mit einem Mal von Dünen durchzogen. Graugrüne Pflanzen krallten ihre Wurzeln in den Sand. Wir ahnten die Nähe des Meeres, etwas später konnten wir auch den charakteristischen Geruch nach Jod und Tang ausmachen.

Wenn wir die Ohren spitzten, hörten wir sogar in der Ferne die Brandung. Bei jedem Aufstieg auf eine Düne, erwarteten wir das Meer zu sehen, doch stundenlang waren immer wieder nur neue Dünen vor uns.

Als wir schon nicht mehr damit rechneten, noch heute den Strand zu erreichen, hatten wir es geschafft. Vom Kamm der Düne blickten wir auf ein schier endloses blaues Meer, am Horizont erstreckte sich wie auf eine Perlenkette aufgereiht Insel an Insel. Wir rannten die Düne hinunter, streiften unsere Thermohäute ab, warfen sie während der Überquerung des breiten gleißenden Sandstrandes zu Boden und stürzten uns in die warmen Fluten des Meeres. Wir schwammen eine Weile in der kristallklaren Lagune herum wie die kleinen Kinder, ohne daran zu denken, ob etwa irgendwelche uns gefährlich werden könnende Lebewesen nur auf Beute lauerten. Das Meer war sehr salzhaltig und bald brannte das Salzwasser in den Schrammen, die die messerscharfen Grashalme uns während unseres Laufes über den Strand versetzt hatten. Wir verließen das Wasser und warfen uns in den Sand. Die leichte warme Brise trocknete uns und wir nahmen etwas Nahrungskonzentrat zu uns. Jetzt erst wurden wir uns unserer Nacktheit bewusst und musterten uns verstohlen. Aber keiner hatte den Mut, den Bann zu brechen, der uns umfangen hielt. Am Rande der Düne legten wir uns schlafen. Schnell versank ich in einen festen traumlosen Schlaf der Erschöpfung. Mitten in der Nacht weckte uns ein heftiges Grummeln und ein scharfer schweflig riechender Wind brauste vom Meer heran. In der Ferne sahen wir einen Feuerschein, offensichtlich waren die Inseln am Horizont vulkanischen Ursprungs. Das Meer schien förmlich zu kochen, die Gischt leuchtete bläulich und die Wellen peitschten den Strand.

Wir trugen unsere Kleidung und Ausrüstung blitzschnell zusammen und hasteten auf den Kamm der Düne, ca. 25 m über dem Meeresspiegel. Der volle Mond leuchtete schmutzigrot am Himmel. Jetzt war an Schlaf nicht mehr zu denken. Fasziniert und auch ein wenig beunruhigt beobachteten wir das urweltliche Geschehen.
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Am nächsten Tag wurde es erst spät einigermaßen hell, die Vulkanasche zog wie ein Nebelvorhang über den Himmel. Es war ungewohnt kühl geworden und wir froren, darum streiften wir die Thermohäute wieder über unsere nackten Körper. Es wurde Zeit für uns an die Rückkehr zu denken, im Lager würde sicherlich jede Hand gebraucht, und wir konnten ja auch eine Reihe interessanter und wichtiger Ergebnisse mitbringen. Das wichtigste war, ein großer Teil des Grasmeeres bestand aus einem nahen Verwandten unserer irdischen Haferpflanze. Wir hatten für die Zukunft lebenswichtiges Brotgetreide, wir wussten jetzt definitiv, das wir uns auf einer Insel befanden und sich im Umkreis noch weitere Inseln befanden. Was uns noch fehlte, aber vielleicht hatte die andere Gruppe ja mehr Glück, war Fleisch. Wir hatten alle unsere Tiere mit dem Mutterschiff verloren. Hier auf der Insel hatten wir noch keine Tiere entdeckt, möglicherweise bot das Meer eine Nahrungsquelle für uns. Wir machten uns auf den Rückweg zum Basislager, zu unseren Freunden.
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Punktestand der Geschichte:   49
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Kommentare zur Story:

  Toll, innerlich bin ich mit gewandert mit deinen Leuten, um den schönen Planeten zu erkunden. Aber mir geht es wie Jochen, die Knochen waren unheimlich.  
   Dieter Halle  -  19.01.11 20:32

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  Ach, ja, und die abgenagten Knochen , die gefunden wurden, verschaffen auch nicht gerade ein gemütliches Gefühl. Na, wir werden im nächsten Kapitel wohl mehr darüber erfahren.  
   Jochen  -  02.01.11 22:15

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  Bis auf den unheimlichen Schrei, den man gehört hat, wirkt dieser Planet eigentlich recht einladend. Igendwie sogar paradiesisch. Mal sehen was noch kommen wird.  
   Jochen  -  02.01.11 22:13

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  Die Gruppe unternimmt erste Erkundungen, um ihre neue Heimat kennenzulernen.
Die nächsten Folgen werden in Kürze veröffentlicht.
Viel Spaß beim lesen.  
   Wolfgang scrittore  -  02.01.11 14:35

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Interessante Kommentare

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