TOPP – Der Ernst der Liebe, Teil 10 - ENDE   83

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 31. Juli 2010
Bei Webstories eingestellt: 31. Juli 2010
Anzahl gesehen: 2383
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


DAS WEITE FELD...



Innerhalb von zwei Tagen ist es kalt geworden, teilweise liegt sogar Schnee auf den Feldern, und Irma friert ein bisschen. Sie steht auf dem gleichen Acker, auf dem sie schon als Kind spazieren gegangen ist. Langsam dreht sie sich um. Irgendetwas in ihr hat gewusst, dass er kommen wird. Sie hat es gefürchtet aber auch herbeigesehnt.

Er kommt zögernd näher, und sie hält es fast nicht aus, ihn zu sehen, obwohl es doch aus ist, all ihre Ängste haben sich bestätigt, er ist untreu, genauso wie sie es von Anfang an befürchtet hat. Sie beißt sich auf die Lippen und sieht zu Boden.

„Irma“, sagt er leise und schaut sie verzweifelt an.

Sie tritt etwas zurück, sie hat Angst vor seiner Berührung. Sie stehen sich gegenüber, und da ist... sein Gesicht, und sie fühlt immer noch das Verlangen, es zu streicheln. Warum nur?

Langsam geht sie weiter, er soll nicht merken, dass ihr rechter Fuß verstaucht ist, auch so ein Ergebnis ihrer Blödheit...

„Hier bin ich als Kind immer hergegangen, es war schön, so einsam und so still...“ Eigentlich spricht sie es einfach nur vor sich hin, während sie Chris neben sich spürt.

„Und dann habe ich mir immer vorgestellt, mein Geliebter würde neben mir gehen“, sie lächelt, aber ihr Lächeln wirkt trostlos. „Der, den ich mal haben würde vielleicht...“

„Ach Irma...“ Chris sieht sie hilflos an.

„Was sind das für Vögel da hinten?“ Irma deutet auf ein paar schwarze Flecken am trüben Horizont.

Chris muss seine Augen nicht besonders anstrengen. „Es sind wahrscheinlich Saatkrähen“, sagt er. „Normalerweise leben die jetzt in der Stadt, da ist es einfacher...“

„Stimmt, du bist ja Biologe und hast vom Leben unheimlich viel Ahnung.“ Irma schaut unbewegt auf das endlose Feld mit den schneebedeckten Ackerfurchen.

„Irma, bitte verzeih’ mir!“ Chris’ Gesicht sieht blass aus.

„Was denn? Es ist doch alles zu spät“, murmelt sie.

„Nichts ist zu spät!“

„Doch“, Irma schüttelt den Kopf. „Ich hätte es fast verloren.“

„Irma, Liebes!“ Chris macht einen Schritt auf sie zu, aber sie weicht vor ihm zurück.

„Das hätte dir doch gefallen, oder?“

„Nein, Liebes, das wollte ich zu keiner Zeit!“

„Aber du hast es gesagt!“, Irma beharrt auf ihrer Meinung.
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„Ja verdammt! Es stimmt, ich habe es gesagt, aber nur weil ich Angst um dich hatte. Es kam spontan aus mir heraus, und jetzt weiß ich auch wieso. Aber das ist natürlich keine Entschuldigung.“



Irma blickt an ihm vorbei.

Und allmählich fängt er an, ihre Teilnahmslosigkeit zu fürchten. Es kann doch nicht aus sein, nein, das geht nicht. Er wird sie nicht loslassen, wird ihr beweisen, wie wichtig sie ihm ist. Und das Kind natürlich auch. Aber was kann er tun, um sie aus dieser Lethargie zu reißen?

„Ich habe dich nicht betrogen“, sagt er schließlich.

Sie zuckt zusammen, und einen Augenblick lang blitzt es in ihren Augen auf, dann hat sie sich wieder unter Kontrolle und geht schweigend weiter.

Chris atmet tief aus. Sie empfindet vielleicht noch etwas für ihn, sie ist eifersüchtig. Und was muss sie gelitten haben. Er stellt sich vor, wenn sie und Ralf... Er würde den Kerl umbringen – und Irma vermutlich verzeihen.

„Sie hat mich irgendwie reingelegt“, beginnt er zögernd zu erklären.

„Wen interessiert das schon...“, Irmas Stimme klingt eisig.

Doch Chris lässt sich nicht davon irritieren. „Sie hat sich zu mir gelegt, und ich habe tatsächlich gedacht, du wärst es. Dachte du wärst zurückgekommen. Ich hatte solche Sehnsucht nach dir, dass ich mich zuerst habe täuschen lassen.“

„Ja sicher…“ Irma wirft ihm einen wütenden Blick zu.

„Aber dann war da ihr Geruch, er kam mir seltsam vor. Und ich fand es auch nicht richtig, dass wir sofort...“ Chris verstummt und schüttelt ratlos den Kopf, während Irma ihn ausdruckslos anstarrt.

„Ist doch egal“, sagt sie schließlich.

„Nein, das ist es nicht! Ich wollte mit dir reden! Ich habe das Licht angemacht, um dein Gesicht zu sehen. Bitte Irma, glaub’ mir!“

„Ich glaube meinen Augen, die lügen mich nicht an!“

„Hast du mir eigentlich jemals vertraut?“

Wieder blickt sie ihn aufgebracht an. „Vermutlich nicht“, gibt sie nach einer Weile zu. „Und ich hatte Recht damit.
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„Verdammt! Es hat sich nichts geändert. Du hast von Anfang an nur Schlechtes von mir geglaubt!“

„Und ich hatte Recht damit!“, wiederholt Irma trotzig, doch im Grunde ihres Herzens wünscht sie sich, er würde ihr widersprechen.

Aber er schweigt – wie sie vorhin geschwiegen hat. Seltsam, irgendwie hat sie mehr erwartet, irgendwas mit einem Kniefall oder so. Und natürlich hätte sie ihn ausgelacht. Hau’ bloß ab und lass’ dich nie wieder hier blicken, hätte sie zu ihm gesagt, genau wie in der Nacht, als sie ihn kennen lernte... Oh nein, jetzt sind die Erinnerungen wieder da. Es fing so gut an – und endete im Chaos. Typisch!



„Dabei könnten wir es doch so gut haben, und wir haben doch den Garten, mit ein bisschen Mühe müsste man ihn doch hinkriegen können. Für unser Kind...“

Irma fühlt, wie sie rot wird. Für unser Kind... Das hört sich seltsam an und ungewohnt, aber hat sie sich das nicht immer gewünscht?

„Aber du musst mir schon vertrauen, mir glauben, dass da nichts war, sonst hat das alles keinen Sinn.“

„Ich weiß nicht“, sagt Irma zaghaft und unsicher. Was zum Teufel ist los mit ihr? Wird sie wieder schwach in seiner Gegenwart? Das will sie nicht. Noch mal enttäuscht werden, das könnte sie nicht ertragen. Sie muss an die letzten Tage denken, an ihren Groll, an ihre Verzweiflung.

„Ich habe jetzt auch einen Traum...“, sie beginnt zögernd zu sprechen, während sie nebeneinander den hart gefrorenen Feldweg entlanggehen und sich ihr Atem in kleinen Wölkchen entlädt. „Ich träume davon, wie er in den Kindergarten kommt. Er ist hübsch, aber nicht zu hübsch. Er benimmt sich schon wie ein richtiger kleiner Mann, und er hat viel Ähnlichkeit mit dir. Und dann fragt er mich, wer sein Papa ist.“ Irma bleibt stehen, sie hält sich die Hände vors Gesicht und stöhnt auf, während Chris sie bestürzt ansieht.

„Und ich kann ihm nichts sagen... Was soll ich ihm sagen. Dass sein Vater ihn nicht wollte? Dass ich ihn selber nicht wollte? Warum träume ich das? Das ist ja, als ob er tot wäre. Als hätte ich ihn getötet... Das habe ich zwar nicht, aber ich war so nahe daran. Oh Gott, ich hatte Angst, ein Kind zu kriegen, schon bevor du..
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. Und ich hätte mir nichts draus machen sollen, dass du fremdgegangen bist, aber nein, ich war ja wie erschlagen davon. Ich hätte nicht im Garten arbeiten sollen. Ich hätte diesen Drecksefeu nicht anfassen sollen. Ich hätte mehr aufpassen müssen!“ Irma fängt an zu weinen, seltsam, endlich kann sie weinen, bisher waren ihre Augen wie ausgetrocknet, der Schmerz saß dahinter, die Tränen wollten nicht fließen, aber jetzt auf einmal kommen sie. Und es ist so erleichternd, als ob ein Splitter im Auge fortgespült wird. Sie hat das Kind nicht verloren, mittlerweile gibt es Medikamente und Methoden, um das zu verhindern, sie hat es nicht verloren, sie hat Glück gehabt.



Chris sieht sie erschüttert an, und dann auf einmal kann er nicht anders, er zieht sie an sich, es ist ihm egal ob sie es will oder nicht, denn er braucht sie jetzt. Und vielleicht braucht sie ihn auch.

„Ach Irma, und ich habe dich im Stich gelassen... Ich schwöre dir, das wird nie wieder passieren. Du darfst dir keine Vorwürfe machen, schieb’ die Schuld auf mich, aber bitte komm’ mit mir! Ich habe immer noch große Angst um dich, und von nun an werde auf dich aufpassen. Immer...“ Seine Stimme hört sich seltsam gebrochen an.



Irma blickt zu ihm hoch, und sie sieht, dass seine Augen feucht sind. Oh nein, das will sie nicht. Chris ist doch so stolz, er soll nicht vor ihr weinen. „Nicht, nicht, Chris!“ Sie streichelt hilflos seine Wange, und sie spürt, dass ihre Gefühle für ihn immer noch da sind. Sie waren wohl nie wirklich weg, nur verschüttet unter ihrer Verzweiflung, nur gedämpft durch ihre Wut wegen seiner Untreue. Sie fühlt seine vertraute Nähe, die so beruhigend aber auch so aufwühlend ist, und ihr kommt zu Bewusstsein, dass sie immer, wenn sie von Wut bewegt wurde, in Gefahr stand, furchtbare Fehler zu machen. Der Abend mit Felipe... Oder als sie fast zu ihrem Ex gegangen war... Die Nacht mit Harald, oh Gott... Aber ihr Körper – oder ein ungewisses Gefühl – hat sie immer davor bewahrt, und das war gut so. Wem soll sie also jetzt glauben, ihrer Wut oder ihrem Gefühl für ihn. Und wenn sie sich täuscht? Was ist, wenn alles wieder von vorne anfängt?



„Du wirst mich nicht los, Irma“, unterbricht Chris ihre Gedanken. „Ich werde so lange hier bleiben, bis du mit mir kommst.
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Bis du mir glaubst. Denn ich kann so nicht leben.“

Irma fühlt ihre Beine schwach werden. Da hat er sie wieder, er hat es geschafft, Liebe sollte verlangen können, Liebe sollte Bedingungen stellen, Liebe sollte erobern, und Liebe sollte sich nicht mit Brosamen zufrieden geben.

Aber so einfach kann er sie nicht kriegen, sie wird jetzt ihren letzten Rest Würde zusammenkratzen. „Pa!“, sagt sie verächtlich. „Wenn ich zurückkomme, dann nur, weil ich das beste für mein Kind will. Es soll einen Vater haben. Alles andere ist mir egal!“

„Sag’ nicht so etwas, Irma“. Chris schaut sie eindringlich an, und irgendwie duckt sie sich unter seinem Blick. „Ich möchte, dass es so wird wie früher. Und ich will, dass du mir vertraust!“

Er WILL, dass sie ihm vertraut? „Ich denke überhaupt nicht dran!“ Vor einer Stunde hat sie noch an ein Leben ohne ihn gedacht, und jetzt soll sie ihm schon wieder vertrauen? „Warum sollte ich dir vertrauen? Und außerdem ist das MEIN Kind! Wenn du eins haben willst, dann geh’ doch zu diesem Flittchen und adoptier’ den Sohn!“

„Erzähl’ doch nicht so einen Mist, Irma! Die Frau hat mir nie viel bedeutet, und jetzt verabscheue ich sie!“

„Ha, und was hast du mit ihr gemacht, als ich weg war?“

„Ich hab’ sie rausgeschmissen. Sie wird uns nie wieder belästigen.“ Chris lächelt grimmig. „Sie wird woanders hinziehen, und ihr Sohn wird dadurch näher bei seinem Vater sein.“

Irma starrt ihn zweifelnd an. Sagt er die Wahrheit, soll sie ihm glauben? Sie weiß es nicht.

„Seit ich dich kenne, Irma“, seine Stimme klingt überzeugend, „habe ich mit keiner anderen Frau geschlafen. Ich konnte es einfach nicht, und das war lange bevor ich wusste, dass ich dich liebe. Lange bevor ich dich auf der Party wiedergetroffen habe. Und dann soll ich ausgerechnet in dieser beschissenen Situation damit anfangen?“

„Keine Ahnung...“, stammelt Irma kleinlaut.

„Weißt du noch, wie es früher war?“ Chris lächelt. „Wir waren immer nur eine Nacht in der Woche zusammen, doch nicht wirklich. Und die restliche Zeit war für mich total vergeudet, denn ich hab’ immer an dich denken müssen...“

„Ich hab’ überhaupt nicht an dich gedacht!“ Das war nicht einmal gelogen, sie hatte nie bewusst an ihn gedacht, doch er war immer da gewesen in ihrem Kopf, in ihrem Körper, der Bastard – und hatte sie erfüllt mit Verlangen, Verzweiflung und Lust.
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..



„Außerdem bist du ja auch nicht die reine Unschuld!“



Was sagt er da? Das ist wirklich eine Unverschämtheit! Sie ist ihm schließlich immer treu gewesen, okay, hart an der Grenze...

„Na Ralf, dein guter Freund!“ Chris schaut sie ärgerlich an. „Der war doch bestimmt froh über die ganze Sache. Was hat er getan? Dich gebeten, ihn zu heiraten?“

Der kommt vielleicht auf Ideen! Obwohl es ja ein bisschen stimmt... „Jetzt lenkst du aber ab! Ralf hat mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun. Und außerdem kann man das gar nicht vergleichen!“

Chris schweigt, und seine Augen sehen ärgerlich aus, Irma kennt diesen Blick und tritt einen Schritt von ihm zurück.

„Nein, das kann man nicht“, sagt er schließlich wütend, „denn er kennt dich ja so gut, ihr habt ja soviel miteinander erlebt. Ich fühle mich immer wie ein Idiot, wenn du dich mit ihm unterhältst!“ Er schnaubt verächtlich vor sich hin, und Irma sieht ihn entgeistert an. Er ist auf Ralf eifersüchtig?

„Wenn du ihn willst, dann nimm ihn doch!“ Chris bleibt ruckartig stehen. „Er wird bestimmt ein besserer Ehemann sein als ich. Ich bin ja schlecht!“

„Du willst heiraten! Na dann herzlichen Glückwunsch! Betrügst du deine Zukünftige auch schon vor der Ehe?“ Es rutscht einfach so aus ihr heraus, und im gleichen Augenblick verwünscht sie ihre freche Zunge, könnte sich glatt ohrfeigen.

Chris blickt sie an, und in seinen Augen steht alles geschrieben, was er für sie empfindet, sie sieht die Liebe in seinen Augen, sieht die Sorge, sieht seine Eifersucht, sieht alles, was er empfindet, und es haut sie um. Kann es wahr sein? er sieht so verwundbar aus, aber dann plötzlich verändert sich sein Blick und wird ausdruckslos.

Er schüttelt den Kopf, wendet sich von ihr ab, sieht starr auf den Boden... „Du hast nichts kapiert“, sagt er schließlich. Er dreht sich langsam wie in Zeitlupe um und geht einfach weg, während Irma ihm ungläubig nachsieht.

Der ist ja toll, erst verspricht er ihr das Blaue vom Himmel, von wegen: Ich werde so lange hier bleiben, bis du mit mir kommst.
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.. Und dann überlässt er sie einfach ihrem besten Freund? Der ist ja nicht ganz dicht!

Aber dieser Blick, oh Gott, was hat sie getan... Warum konnte sie nicht einfach die Klappe halten? Was soll sie tun? Ihm wieder hinterherlaufen wie nach der Wette? Das könnte ihm so passen. Aber wenn er wirklich geht? Irma befindet sich in einem furchtbaren Zwiespalt, ist hin und hergerissen, während Chris sich immer weiter von ihr entfernt. „Bleib’ doch, Chris“, will ihre Stimme rufen, aber ihre Stimme gehorcht ihr nicht, es kommt nur ein Krächzen heraus.



Martina war hinausgegangen, um nach den beiden zu schauen.

Sie standen sich gegenüber auf dem kahlen schneebedeckten Feld. Hoffentlich hatten sie sich versöhnt! Doch dann wandte Chris sich ab, er ließ Irma stehen und ging einfach weg.

Nein, nicht das! Martina zweifelte an ihrer Sehkraft. Das konnte nicht wahr sein! Warum ging Chris weg? Und warum stand Irma wie gelähmt da? „Tu doch was, halte ihn zurück!“

Irma erwachte aus ihrer Erstarrung, als ob sie Martinas Worte gehört hätte, sie machte ein paar zögernde Schritte, aber nach zwei Metern knickte sie um. Es musste der verstauchte Fuß sein. Auch das noch! Martina fühlte sich versucht, selber auf das Feld zu laufen und die beiden zu zwingen, miteinander zu reden, diese verdammten Sturköpfe!

Aber es war nicht nötig, Chris blieb stehen, er schien zu spüren, dass etwas nicht in Ordnung war. Er drehte sich um, sah Irma auf dem Boden liegen und eilte zurück. Er beugte sich über sie, sie schlang die Arme um seinen Hals und klammerte sich an ihn. Er hob sie vorsichtig hoch, sie standen engumschlungen da, schauten sich endlos an. Und dann küssten sie sich.



Oh Gott! Endlich! Martina atmete erleichtert aus. Er liebte sie nicht nur, nein, er wusste auch, wie er sie behandeln musste. Und das war gut so, denn der Ernst der Liebe fing für beide gerade erst an.





ENDE - Meine Güte, war das schwer... ;)
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Punktestand der Geschichte:   83
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Kommentare zur Story:

  danke schön midnight!
diese beiden liegen mir auch sehr am herzen, und ich hoffe, dass sie es schaffen. ;)
lieben gruß von mir  
   Ingrid Alias I  -  10.01.11 20:22

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  Liebe Ingrid,

wirklich eine wunderschöne Geschichte!
Du hast einen wundervollen Schreibstil, ich konnte gar nicht aufhören deine Kapitel zu verschlingen!
Als ich sah das es nur noch einen kurzen Absatz gibt dachte ich, nein, die Geschichte muss doch weitergehen!, aber du hast ein sehr schönes Ende gefunden. Alles andere wäre endlos gewesen.

Viele Grüße  
   Profil gelöscht  -  09.01.11 16:36

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  @ petra
film ist gut, könnte fast schon ein drehbuch sein. *gg* und natürlich wollte sie ihm dann doch hinterherlaufen, nur der blöde fuß... jedenfalls freue ich mich sehr, dass es dir gefallen hat.

@ doska
danke dir! mittlerweile haben die beiden ein eigenleben entwickelt, denn ich wollte es eigentlich tragischer ausgehen lassen, aber sie haben sich erfolgreich dagegen gewehrt. ;)

lieben gruß an euch  
   Ingrid Alias I  -  06.08.10 16:26

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  Ich habe alles wie in einem Film vor mir gesehen und konnte die Zwei sehr verstehen. Gut das Irma mit ihrem Fuß umgeknickt ist, aber ich glaube sie wollte in Wahrheit doch schon Chris hinterher. Chris ist so ein Lieber und es war direkt rührend, wie er um seine große Liebe gekämpft hat. Ich glaube er wird seinem Sohn ein guter Vater sein. Das war wirklich eine sehr schöne Geschichte.  
   Petra  -  03.08.10 22:12

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  Wirklich ganz toll geglückt. Ein wunderschönes Ende. Ich konnte mir die Beiden so richtig vorstellen. Man möchte ihnen die Daumen drücken, dass ihre Beziehung von nun an besser laufen wird. Hat sich federleicht und unterhaltsam gelesen.  
   doska  -  03.08.10 20:08

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  lieber michael,
es freut mich sehr, dass es dir gefallen hat.
der verstauchte fuß... auch ohne ihn wäre es zur versöhnung gekommen, denn sie hätte rennen können - und dieses blöde zitat, ich schiebe es einfach mal auf die verzweiflung der protagonistin. sie hat es ja schon einmal gedacht, und in solchen situationen denkt man nicht mehr klar, man verallgemeinert und wird tragisch... ;))
lieben gruß und danke!  
   Ingrid Alias I  -  03.08.10 16:52

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  Hallo Ingrid,

eine sehr rührende, eine sehr bewegende Liebesgeschichte.
Was die Formulierungen angeht, möchte ich Rosmarin recht geben. So klingt es wirklich sehr pathetisch, was ich aber sehr passend zu diesen "zwei Seelen in einer Brust" finde.

Zunächst hatte ich gedacht, diese Geschichte nimmt doch ein tragisches Ende.
Natürlich ergeben sich auch Fragen:
War es wirklich nur der verstauchte Fuß, der Chris zum Einlenken bewegte?
Ich meine nein.
Spürt ein Mensch erst in der Not, wie sehr er den anderen braucht?
Sehr oft ist es so im Leben.
LG. Michael  
   Michael Brushwood  -  03.08.10 11:43

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  erst einmal danke!
und liebe ist auf jeden fall ein geschenk.
ich hätte vielleicht besser schreiben sollen: der liebende sollte bedingungen stellen können und sich nicht mit brosamen zufrieden geben. oder so ähnlich, aber so klingt es viel pathetischer. ;)
lieben gruß an dich  
   Ingrid Alias I  -  02.08.10 15:50

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  -Liebe sollte verlangen können, Liebe sollte Bedingungen stellen, Liebe sollte erobern, und Liebe sollte sich nicht mit Brosamen zufrieden geben.- ???
ende gut-alles gut.
liebe ist ein geschenk.
und diese schöne geschichte auch. hab dank dafür und einen wunderschönen tag.  
   rosmarin  -  02.08.10 10:44

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