Holidays in Kampodia Kap. V – Teil 1 STURZ   62

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 17. Mai 2010
Bei Webstories eingestellt: 17. Mai 2010
Anzahl gesehen: 1489
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Rebekka zäumte das Doppelpony auf. Dann zog sie den Sattelgurt kräftig fest. Es klappte alles wunderbar, Pronny war sehr geduldig und Rebekka sehr behutsam.

„Na, dann wollen wir mal...“, sie dirigierte das Pferdchen rückwärts aus der Box und marschierte mit ihm in Richtung Reithalle, die im Moment wunderbar leer war.

Sie stieg ohne Mühe auf und fing an, Pronny langsam im Schritt gehen zu lassen, sie versuchte ihn gleichmäßig mit ihrem Gewicht anzutreiben und nebenbei die Zügel zu verkürzen, damit er locker wurde und diesen erhabenen Gang bekam. Es schien zu klappen. Sie erhöhte das Tempo, klopfte mit beiden Beinen am Bauch des Pferdes an, und tatsächlich fiel Pronny in einen gleichmäßigen Trab.

Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Daniel in die Reithalle gekommen war. Er hatte Morgaine bei sich, und hinter den beiden erschien Claudia.

Daniel lächelte Rebekka an, und sie kam sofort ein bisschen aus dem Tritt, der Trab wurde unruhiger, sie konnte sich auf einmal nicht mehr richtig konzentrieren.

Sie sah, wie Daniel Morgaine hochhielt, damit sie ihrer Mutter beim Reiten zuschauen konnte. Und die beiden grinsten sich gegenseitig in vollstem Einverständnis an. Zwischendurch drehte sich Morgaine öfter nach Claudia um, um auch sie anzugrinsen. Himmel, hatten die sich alle gegen sie verschworen?



Das war’s dann wohl mit dem Alleinüben, Rebekka seufzte auf und verlor immer mehr an Tempo, das heißt, das Doppelpony verlor immer mehr an Tempo.

„Nimm deinen Hintern“, rief Daniel ihr zu. Er rief ihr das natürlich ziemlich leise zu, um das Pony Pronny nicht zu irritieren.

„Halt doch die Klappe!“ zischte Rebekka in sich hinein.

„Hintern vor!“, forderte nun Morgaine energisch. Die war wirklich ein Naturtalent im Reiten, wie es schien. Zumindest in der Theorie...

„Hörst du, sogar die Fee kann es!“, sagte Daniel anerkennend.

Das war die neueste Marotte von ihm, dass er Morgaine ‚Fee’ nannte. Wie kam er darauf? Und wieso hatte sie ausgerechnet diesen seltsamen Namen ausgesucht? Aufgrund der Sage von König Artus oder einfach nur so? Sie wusste es nicht mehr, es war so eine gefühlsmäßige Eingebung gewesen, und die zuständige Behörde hatte den Namen akzeptiert.

„Schieb’ ihn mit dem Hintern an, Mammi!“

„Hast du das gehört?“ Daniel sah aus, als müsste er sich ein Lachen verkneifen, er genoss es wohl sehr, sie zu verunsichern, der Blödmann!

„Wenn sie ein noch etwas kleineres Pferd hätten, würde ich Morgaine drauf setzen.
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..“



Das reichte! „Hier stinkt es gewaltig nach Bier, du Exkneipenwirt!“, sagte Rebekka giftig. „Und so klein ist Pronny gar nicht“, murmelte sie in sich hinein und versuchte, diesen lästigen Typen und ihre lästige kleine Tochter einfach zu ignorieren. Wäre ja noch schöner, wenn sie sich wegen so einem Mist aufregen würde.

„Frauen sollen ja angeblich mehr Gefühl im Hintern haben als Männer“. Daniel konnte einfach nicht aufhören, sie zu veräppeln. Eine Frechheit war das!

„Willst du damit behaupten, du hättest KEIN Gefühl im Hintern?“ Oh nein, natürlich hatte er Gefühl... Und Hilfe, was redete sie da überhaupt? Am besten Klappe halten, sich zusammen reißen, Beine fest anklammern, ääääh an das Doppelpony anklammern natürlich – und einfach reiten! Nein, nicht DAS Reiten. Ach du liebe Güte...

„Weiß nicht“, beantwortete Daniel gerade ihre Frage. „Was meinst du dazu? Du müsstest es doch wissen.“ Er sah hinterhältig fies dabei aus, wie Rebekka durch einen kurzen Blick feststellte.

Mist, wieder abgelenkt, also kein Trab mehr, sondern Schritt. Langweilig! Was bildete der sich überhaupt ein, und warum ließ sie sich durch ihn beeinflussen? So was Albernes! Sie trieb Pronny ein wenig an und klopfte dann mit dem Fuß an seine hintere linke Seite. Tatsächlich rumpelte Pronny sich daraufhin in einen bequemen Galopp hinein.



„Du bist echt gut!“ Daniels Stimme klang nun bewundernd.

Tatsächlich lief alles wie geschmiert, beziehungsweise Pronny galoppierte wie geschmiert, ohne dass sie viel nachdenken musste. Na also! Die Pferde kapierten es ja auch, und sie war ja wohl nicht blöder als ein Pferd. Galoppieren fand sie eigentlich am besten beim Reiten, sie trieb Pronny noch ein wenig mehr an.

In der Kurve merkte sie dann, dass etwas nicht stimmte. Der Sattel schien locker zu sein. Vielleicht hatte Pronny vor dem Satteln tief eingeatmet und dadurch seinen Bauch aufgeblasen.
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Das ging Rebekka durch den Kopf, Andromeda hatte sie bei der ersten Reitstunde davor gewarnt. Nur wie konnte man Pronny jetzt schnell abbremsen, ohne dass viel passierte?

Pronny buckelte seinen Rücken unwillig und tänzelte wild in der Spur umher. Sonst war er doch so ruhig und gelassen. Während Rebekka das überlegte, hörte sie ein beunruhigendes Geräusch, es war, als ob etwas reißen würde, es gab einen Ruck, irgend etwas lockerte sich, und wie in Zeitlupe rutschte sie vom Doppelpony. Sie ließ die Zügel los, zog geistesgegenwärtig die Füße aus den Steigbügeln – stürzte unaufhaltsam gegen die Bande, und dabei hörte sie einen dumpfen Knall.

Dann lag sie in der Streu und konnte an nichts mehr denken. Ihr Gehirn war absolut leer.

Bis sich ein Gesicht über sie beugte.

„Tut dir irgendwas weh?“ Daniels Stimme klang verschwommen, aber das konnte auch an der Akustik in der Reithalle liegen.

„Nein, nein“, sagte sie mühsam und richtete sich auf. Dabei merkte sie, dass ihr doch etwas wehtat, nämlich die Schulter.

„Da ist was gerissen, ich bin nicht runtergefallen...“, Sie versuchte aufzustehen, aber Daniel drückte sie sanft auf den Boden zurück.

„Nicht bewegen!“ Seine Stimme klang bestimmend.

Wieso bestimmend, das dachte Rebekka wie durch einen leichten Nebel hindurch. Wieso sind Stimmen bestimmend? Liegt es an der Lautstärke oder an der Ausdruckskraft? Oder an dem, der die Stimme hat? Stimmen bestimmen, seltsam...

„Ich habe nichts!“ sagte sie und blieb trotzdem liegen. Es war schön, dass er sich um sie sorgte, und die Schulter tat wirklich weh. Sie sah, dass Claudia neben ihm stand und mit einem aufgelösten Gesichtsausdruck auf sie herab blickte. Neben ihr tauchte Morgaine auf, und sie weinte. Nein, sie wollte nicht, dass Morgaine weinte.

„Es ist nichts“, sagte sie. „Es tut nur ein bisschen weh. Hab’ mir bestimmt nur die Schulter geprellt und nicht den Hals gebrochen.“

„Gut, dann hebe ich dich jetzt auf.“

„Ach du lieber Himmel, nein, lass das!“ Rebekka machte eine abwehrende Bewegung mit dem linken Arm, der nicht weh tat und versuchte mühsam sich aufzurichten. Natürlich scheiterte es, mit einem Stöhnen sank sie zurück, es schien zwar nichts gebrochen zu sein, und sie war auch nicht querschnittsgelähmt, aber die rechte Schulter tat höllisch weh.
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Dann urplötzlich wurde ihr schlecht. Vor ihren Augen tanzten giftiggelbe und neongrüne Flecken, das Wasser lief ihr im Mund zusammen, und sie dachte, wieso läuft mir das Wasser im Mund zusammen, ich hab’ doch gar keinen Appetit.

Sie klammerte sich an Daniel, der sie vorsichtig hochhob und auf ihre Füße stellte.

Daniel hatte seinen Zivildienst bei den Johannitern abgeleistet und wusste sofort, dass es sich um einen Schock handelte. Er stützte sie und führte sie schnell aus der Reithalle hinaus. Vermutlich würde sie gleich kotzen, das war normal, aber sie tat es nicht.



Rebekka wankte an seiner Seite, er hielt sie fest, und sein Körper war so vertraut, obwohl sie doch nur einmal miteinander... Sie schmiegte sich an ihn, spürte seine Muskeln, und sie roch ihn sogar, er roch überaus angenehm, auch sein Schweiß hatte damals gut gerochen und seine Säfte auch... Rebekka stöhnte auf, und Daniel zog sie vorsichtig enger an sich, es war irgendwie fürsorglich.

Fürsorglich? Automatisch musste sie an eine Geburtstagsfeier denken. Marissa war auch da, später kam Daniel, um sie abzuholen, er lud ihr Fahrrad auf sein Auto, es konnte der Dame Marissa ja nicht zugemutet werden, die achthundert Meter mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren. Später sprach die Gastgeberin über Marissas Geiz, erzählte interessante Dinge aus dem gemeinsamen Urlaub und regte sich über Daniels Gutmütigkeit und Fürsorge auf. Der Abend war gerettet...

Fürsorglich! Rebekka schüttelt Daniels Arm ab. „Ich kann schon alleine gehen, ich kann sogar mit dem Fahrrad nach Hause fahren!“

Daniel starrt sie verständnislos an, bis auf einmal ein Licht des Erinnerns in seinen Augen aufglimmt. Aber er erinnert sich nicht an diesen Abend, er erinnert sich an einen späteren Morgen. Auch er hat seine Erinnerungen, und die sind auch nicht besonders nett...

„Was ist mit Pronny?“ Rebekka hat sich mittlerweile beruhigt.

„Der neue Stallknecht hat ihn in seine Box gebracht“, sagt Daniel halb in Gedanken versunken, denn er muss immer noch an diesen Morgen denken. Es war der Morgen nach der Nacht mit Rebekka.
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„Ein neuer Stallknecht? Den kenne ich ja gar nicht.“

„Stimmt, ich habe ihn auch zum erstenmal gesehen.“

„Und Morgaine? Wo ist Morgaine?“

„Sie ist bei Claudia. Sie wollten zu den Fohlen gehen.“

„Das ist gut, ich will nicht, dass sie mich so sieht.“



Der Arzt, ein älterer Mann, der in Brunswick praktiziert, stellt bei Rebekka eine Schulterprellung fest. Er gibt ihr ein Mittel gegen die Schmerzen und legt ihr eine Kältekompresse an. Sie soll sich so wenig wie möglich bewegen, dann würde es nach in ein paar Tagen besser sein.

In der Zwischenzeit ist es draußen dunkel geworden, denn dickes Gewölk bedeckt den Himmel mittlerweile fast vollkommen.

Rebekka hat sich auf ihr Bett gelegt, und Daniel sitzt neben ihr. Er hat eine Lampe angemacht, weil es finster im Zimmer ist. Er nimmt ihre Hand und berührt sie mit den Lippen.

„Wo ist Morgaine eigentlich?“, fragt Rebekka ihn. Sie ist froh, dass es trotz der Lampe nicht sehr hell im Zimmer ist, denn sie fühlt ihr Gesicht heiß werden vor Verlegenheit.

„Ich weiß es nicht, aber sie ist bestimmt noch bei Claudia.“

„Ich möchte sie sehen.“ Rebekkas Stimme klingt kläglich.

Erst will sie nicht, dass Morgaine sie sieht und dann doch? Aber jetzt fällt es auch Daniel auf, dass er von Morgaine seit Stunden nichts mehr gehört und gesehen hat. Er lässt Rebekkas Hand los, murmelt etwas vor sich hin und geht aus dem Zimmer.

Rebekka schaut ihm verstört hinterher.



Morgaine ist nicht bei Claudia, sie ist auch nicht bei Archie, und sie ist auch nicht in der Küche bei Tante Bernadette. Daniel trifft im Gemeinschaftsraum auf Sammy und Biggi und fragt sie nach Morgaine. Sie wissen nichts.

Er läuft hastig zur Dorfkneipe und fragt die Wirtin Marianne, ob sie Morgaine gesehen hat oder einen ihrer Freunde. Aber die Maid hat niemanden gesehen und schüttelt besorgt den vogelartigen Kopf mit der runden Brille.

Morgaine ist verschwunden. Er hasst sich dafür. Warum ist es ihm nicht früher aufgefallen? Was kann ihr passiert sein? Morgaine hat keine Feinde hier, und außerdem hält sie sich von Leuten fern, die ihr nicht gefallen, sie hat bestimmt das Gefühl oder das Wissen dafür, wenn jemand ihr Übles will.
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Aber was ist, wenn einfach so ein Arschloch daherkommt, so ein Kinderschänder und sie irgendwohin lockt. Aber das würde sie spüren. Aber wenn es mit Gewalt wäre? Daniel fühlt eine Art Lähmung an sich hochsteigen, die sich langsam aber sicher in Entsetzen verwandelt. Er denkt an die vielen Fälle, in denen Kinder einfach verschwunden sind und hinterher... Nein, nein, nein, es kann nicht sei, und es darf nicht sein! Nicht Morgaine, dieses liebe ungewöhnliche Kind! Aber wo zum Teufel steckt sie? Claudia hat sie zuletzt im Stall gesehen, als sie Kalybos besuchen wollte, das war, nachdem sie gemeinsam bei den Fohlen waren. Auf einmal war sie weg, und Claudia hat gedacht, sie wäre ins Haus gelaufen, um ihre Mutter zu sehen. Archie weiß gar nichts, er ist erst vor einer Stunde aus der Brauerei zurückgekommen. Und bei Tante Bernadette war sie am Vormittag, danach nicht mehr.

Er steht eine Weile vor Rebekkas Wohnung, bevor er hineingeht. Er hat nämlich Angst, es ihr zu sagen.



Daniel findet Archie an ihrem Bett vor. Archie hält ihre Hand und streichelt ihr Gesicht, während sie ihn mit weit aufgerissenen Augen anschaut.

Archie hat es ihr also schon gesagt, eigentlich hätte er selber es Rebekka sagen müssen, denn Morgaine ist seine Tochter – ob nun biologisch oder vom Gefühl her – sie nennt ihn manchmal Papa, und das macht ihn stolz.

Aber er vergisst schnell seine Eifersucht und geht zu Claudia Mansell. Er fragt sie, ob es geheime Orte gibt, an denen die Kinder gerne spielen, Gänge, in die man hineinkriechen kann, Schuppen, die verlassen sind, Gartenlauben und so weiter. Claudia fällt einiges dazu ein, und Daniel macht sich auf die Suche.



Fortsetzung kommt
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Kommentare zur Story:

  @ pia
ich hatte auch das gefühl, die wären mir über, vor allem bei den sudokus... schön, dass es dir gefallen hat. ;))

@ jochen
warum reiten die frauen gerne? ich glaub, die wollen mal ein ganz großes tier lenken oder so...
das kann natürlich auch in die hose gehen, wenn man runterfällt, und in diesem fall ist es ganz besonders schlimm. mal schauen...
danke fürs lesen an euch alle!  
   Ingrid Alias I  -  19.05.10 17:27

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  Oh,oh, ich sag es ja, ist doch verdammt gefährlich, sich mit solchen hufeisengepflasterten Monstern abzugeben. Vorne beißen sie und hinten keilen sie aus. Ich verstehe überhaupt nicht den Spaß, den vor allem Frauen dabei empfinden können. Und nun ist Rebekka auch noch von solch einem Biest herab gestürzt. Das nicht genug, auch noch die Tochter ist verschwunden. Kein Wunder, dass sie ganz fassungslos ist. Ja, wo hatten denn alle ihre Augen? Da können wir nur auf Daniel hoffen.  
   Jochen  -  19.05.10 10:58

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  Hihi, es hat nie jemand behauptet, Reiten sei einfach... ;0)))
Das Kapitel hat mir auch gefallen, hat mich an die alten Zeiten erinnert, als ich noch meine Runden auf Schulpferden gedreht habe, die nicht nur Lesen und Schreiben konnten, sondern abends in ihrer Box Sudokus gelöst haben... ;0)
Liebe Grüße Dubliner Tinte  
   Pia Dublin  -  18.05.10 21:54

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  @ doska
ja, das reiten... ich kann es nicht, hab' es zwar versucht und kenne die theorien... aber so richtig geklappt hat es eigentlich nie. ;))
jedenfalls ist rebekka am boden zerstört, obwohl sie verletzungsmäßig glück gehabt hat. ich hoffe, dass alles ein gutes ende nimmt, und dass sie selber dabei, naja mal gucken...
lieben gruß und danke fürs lesen!  
   Ingrid Alias I  -  18.05.10 17:59

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  @ petra
ja stimmt, man macht sich natürlich vorwürfe, aber es war ja alles so friedlich, so idyllisch in kampodia - und jetzt kann man nur hoffen, dass morgy nicht in gefahr ist und dass alles nur zufall...
lieben gruß und danke!  
   Ingrid Alias I  -  18.05.10 17:53

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  Uff, erst dachte ich Rebekka hätte sich etwas gebrochen oder wäre gar querschnittgelähmt. Gott sei Dank nur eine Prellung. Kann auch sehr schmerzhaft sein, aber so ist es manchmal, wenn man nicht nur mit sichselbst auch mit den anderen im Unreinen ist. Dass Morgane verschwunden ist, das ist allerdings eine zu harte Strafe für Rebekkas Trotzigkeit. Wie du so das Reiten beschreibst, könnte man fast annehmen, dass du davon etwas verstehst. Bist du früher geritten oder reitest du gar immer noch? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie mein Gaul alles mit mir machte, was er nur wollte. Manchmal bekam ich auch ein dickes Lob vom Reitlehrer, weil das hochintelligente Tier seine Worte nicht nur verstehen auch sehr gut in die Tat umsetzen konnte. Ich selbst brauchte dabei nie etwas zu tun.  
   doska  -  18.05.10 14:41

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  Schrecklich, die arme Morgie. Oh, und wenn ich Daniel wäre, würde ich mir große Vorwürfe machen, die macht sich Rebekka bestimmt auch.  
   Petra  -  17.05.10 22:09

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Dem kann ich nur zustimmen. Auch ich freue mich, dass es endlich weitergeht.

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