Holidays in Kampodia Kap.III – Teil 1 ANDROMEDA    161

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 16. März 2010
Bei Webstories eingestellt: 16. März 2010
Anzahl gesehen: 2135
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Das Baby..........

Man hatte ihr später so viel darüber erzählt, dass ihre eigenen Erinnerungen bestimmt mit diesen Erzählungen vermischt waren. Seltsamerweise sprach ausgerechnet Max nicht gerne darüber. Aber alle anderen Leute, egal ob sie etwas wussten oder nicht, hatten immer bereitwillig ihren Senf dazu gegeben.

Aber Andromeda erinnerte sich, und sie war davon überzeugt, es waren ihre echten Erinnerungen...

Sie erinnerte sich schemenhaft an das Spitze, unter das sie gekrochen war und an das Weiße, das waren die fürchterlichen Zähne des großen Tieres, das sie angegriffen hatte und das nur von ihr abließ, weil sie sich nicht mehr bewegte und auch keinen Ton von sich gab.

Und sie konnte sich an das Laute erinnern, das fürchterlich knallte und vor dem sie fürchterliche Angst hatte. Und sie erinnerte sich an die grellen Lichter, die nach dem Lauten kamen. Immer abwechselnd geschah das, ein grelles Licht, so dass sie vor Angst die Augen zukniff und kurz darauf ein gewaltiges Krachen, gegen das sie nichts machen konnte, denn sie konnte sich ja nicht einmal die Ohren zuzuhalten. Sie war ja noch ein Baby, das zwar ein bisschen laufen oder vielmehr stolpern konnte, aber dass man sich die Ohren zuhalten konnte – was sind Ohren – davon wusste sie nichts. Irgendwann wurde das Laute dann leiser, und das Grelle nicht mehr so grell, bis es schließlich ganz aufhörte.

Aber dann kam das Nasse von oben und saugte sich in ihren Sachen fest, und dann kam das Kalte, das sie zum Zittern brachte. Das Kalte und das Nasse verdrängten ein wenig die Schmerzen in ihren Wunden, die von dem Tier herrührten und von dem starren borstigen Unterholz, in das sie gekrochen war, um instinktiv Schutz darin zu suchen. Sie hatte schließlich in einem Haufen Laub Zuflucht gefunden, das Laub erinnerte sie wohl an die Decke, die sie zu Hause in ihrem Babybett hatte, und sie grub sich instinktiv darin ein. Das hatte ihr wohl erst einmal das Leben gerettet, aber sie war sehr schwach.

Es dauerte Ewigkeiten, das Kalte, das Nasse und die Schmerzen, bis sie schließlich nur noch leise vor sich hinwimmerte. Und auf irgendetwas oder auf irgendjemanden wartete, der sie von diesen Sachen erlösen würde.

Aber es kam niemand. Und sie dämmerte langsam hinüber in das Vorland des Todes.

Dann auf einmal gab es eine Änderung.
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Jemand fasste sie an, und wieder hatte sie Angst, es wäre das große Tier, das ihr schon einmal Schmerzen zugefügt hatte.

Aber es war nicht das große Tier.

Jemand streifte ihr die nassen Babysachen ab, auch ihre Windel, denn sie hatte seit drei Tagen in ihren Exkrementen gelegen, und ihr Po war rot und entzündet.

Jemand legte ihr etwas Trockenes und Warmes um und hob sie dann hoch.

Sie fühlte, wie ihr jemand etwas an den Mund hielt und sie saugte daran. Diese Erinnerung war wirklich echt, denn Max hatte ihr einen Schokoriegel an den Mund gehalten, weil er nichts anderes hatte, mit dem er sie füttern konnte.

Der Geschmack des Schokoriegels würde Andromeda ihr Leben lang begleiten, denn diese Erinnerung war wirklich real und nicht das Echo von den Erzählungen anderer Leute.

Max brachte sie schließlich nach Hause.

Alles war warm und gut.

Sie erholte sich sehr schnell von den Strapazen dieser Tage und Nächte.

Das einzige Trauma, das sie von dieser üblen Sache behielt, war eine panische Angst vor Gewittern, bei denen sie es vorzog, sich irgendwo im Keller zu verkriechen, um die gleißenden Blitze nicht sehen und den krachenden Donner nicht hören zu müssen.



Das Kind..........

Ein Schlachtfest auf dem Gutshof ist immer ein spektakuläres Ereignis. Vor allem für die Männer.

Viele Leute sind da, alle rennen geschäftig herum, und kein Mensch kümmert sich um die sechsjährige Andromeda, die Tante Mansell ausgetrickst hat und ihr weggelaufen ist.

Ein fettes quiekendes Schwein wird von zwei starken Männern auf den Hof hinausgeführt, sie halten das Schwein mit zwei Stangen fest, der Kopf des Schweins steckt in zwei Schlingen, und mit den Stangen kann man das Tier auf Distanz halten.

Das Schwein wehrt sich, es kreischt und quiekt mörderisch, aber das hilft ihm nichts. Sie zerren es in den Hof hinaus.

Dort hat man einen flachen hölzernen Zuber aufgestellt. Er wird das Blut des Schweins auffangen, nachdem sie es mit einem Bolzenschuss getötet haben.

Früher hätte man dem Schwein einfach nur die Kehle aufgeschlitzt, um es dann ausbluten zu lassen, nach einer Weile, ausgefüllt mit seinem immer schwächer werdenden Kreischen, wäre sein Leben unaufhaltsam in den hölzernen Zuber geflossen.
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Jetzt ist man zivilisierter, trotzdem ahnt das Schwein, was ihm bevorsteht, es kreischt womöglich noch lauter als vorher. Erst als der Schlachter das Bolzenschussgerät an die Stirn des Schweins setzt und abdrückt, herrscht tödliche Ruhe.

Andromeda gerät in Panik. Das Kreischen des Schweins, die erwartungsvolle Unruhe unter den Männern – Frauen sind fast keine da, sie scheuen das blutige Spektakel – der laute knallende Schuss, das auf die Seite kippende Schwein, das hoffentlich sofort tot ist, obwohl sein Hinterbein noch zuckt, all das schafft eine gewalttätige, nach Blut riechende Kulisse, und sie hat Angst.

Ihren Daddy findet sie auch nicht. Der ist bestimmt da vorne bei dem toten Schwein, Andromeda traut sich nicht dahin, denn der Tod riecht nach Blut und nach Schrecken. Andromeda hält sich die Hände vors Gesicht, um das Schwein nicht mehr sehen zu müssen. Sie hat es ja gekannt...

Aber schließlich schaut sie doch hin.

Das Schwein hängt mittlerweile ziemlich leer an der Wand und ist zur Weiterverarbeitung bereit. Vor ein paar Minuten war es noch quicklebendig, doch jetzt sieht es nicht mehr aus wie ein Lebewesen, jetzt ist es nur noch ein Lebensmittel.

Andromeda schaut sich um, ob Max irgendwo ist. Er ist nicht mehr oft da. Er muss viel lernen, dort wo er studiert. Er muss auch viel arbeiten, um das Studieren bezahlen zu können, hat Daddy ihr erzählt, und deswegen kann er nicht mehr so oft nach Kampodia kommen. Andromeda ist traurig, dass Max nicht mehr so oft da ist wie früher.

Aber plötzlich sieht sie ihn unter den anderen Männern. Sofort läuft sie zu ihm hin und schiebt vertrauensvoll ihre kleine Hand in seine große. Sie geht ein paar Schritte mit ihm, blickt zu ihm auf und erkennt plötzlich, dass sie sich vertan hat. Das ist gar nicht Max, sondern einer aus seiner Verwandtschaft, der zwar einige Ähnlichkeit mit Max hat, aber bei näherem Hingucken ganz anders aussieht.

Verlegen lässt Andromeda die Hand des Mannes los und rennt weg.

Die anderen Männer haben das kleine Zwischenspiel mitbekommen, sie lachen gutmütig. „Bist wohl doch nicht Max!“ sagt einer von ihnen, ein großer stämmiger Typ mit breiten slawischen Gesichtszügen.
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Andromeda ist zornig über ihren Irrtum. Aber noch mehr zornig ist sie darüber, dass Max nicht zum Schlachtfest gekommen ist.

Dann fällt ihr ein, Max mag gar keine Schlachtfeste, das hat er ihr mal erzählt. Und sie ist nur noch traurig.



Das Mädchen..........

Andromeda sitzt auf dem einzigen gut erreichbaren Ast des kleinen Lindenbaums und drückt ihre entzückende Nase an das Fenster des Häuschens. Tatsächlich sind die schweren Vorhänge nicht ganz zugezogen, so dass man gut in das Innere des Raumes schauen kann, der sich im ersten Stock befindet.

Andromeda ist neugierig, sie sitzt dort in luftiger Höhe, um ein bisschen zu spionieren.

Es ist spät am Abend. Andromeda hat sich heimlich aus dem Haus geschlichen. Sie liebt es, am späten Abend unterwegs zu sein. Manchmal geht sie in der Dämmerung noch in den Wald, genießt die schaurige Stille, die dort herrscht, bekommt dann ein wenig Angst vor der schaurigen Stille und geht gemessenen Schrittes wieder zurück, ohne sich umzudrehen, sie ignoriert die Schrecken des Waldes einfach und hält sie dadurch in Schach.

Sie verspürt Sehnsüchte, die sie nicht benennen kann. Nicht genau erklären kann. Sie denkt an einen bestimmten jungen Schulkameraden, den Stürmer des Fußballteams, der sich für sie interessiert. Eigentlich ist sie nicht der Typ für so einen. Für Mode hat sie nicht viel übrig, sie liest viel und gilt als Streberin, natürlich ist sie keine Streberin, sie will nur viel wissen. Aber weil sie hübsch ist mit ihrer blendenden Figur, ihrem langen braunen gelockten Haar und ihren großen mandelförmigem grünen Augen, sieht man ihr diese Verrücktheiten nach.

Ich will jedenfalls nicht heiraten, nur weil ich ein Kind kriege, das denkt Andromeda manchmal, wenn sie irgendwie erregt den stillen Weg entlanggeht. Hier auf dem Land werden schnell Kinder gezeugt. Die Einsamkeit, die Stille, die Dunkelheit in der Nacht, all das erzeugt Sehnsüchte, die befriedigt werden müssen. Aber Andromeda möchte nicht in diese Falle tappen, sie verdrängt den Gedanken an den Stürmer aus dem Fußballteam. Eigentlich ist er nur ein dummer, wenn auch sehr gut aussehender Junge.
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Und jetzt späht sie ins Häuschen hinein. Sie ist wahnsinnig neugierig. Vielleicht erfährt sie hier, was eigentlich so abläuft zwischen den Geschlechtern. Natürlich weiß sie aus den Ställen, wie es zwischen den Tieren abläuft, aber zwischen Menschen muss doch so eine Art Mysterium sein, es kann doch auf keinen Fall so sein wie bei den Tieren.

Das Licht im Zimmer ist dämmrig, aber man kann alles ganz gut erkennen. Allerdings sieht das, was sie sieht, nicht wie ein Mysterium aus.

Sie sieht einen Mann und eine Frau, die sich gegenseitig entkleiden und sich dann küssen. Der Mann streichelt die Frau, die anscheinend aufstöhnt, Andromeda kann es nicht hören, aber das Gesicht der Frau sieht so aus...

Die Frau lässt sich auf das breite Bett fallen, der Mann beugt sich über sie und küsst langsam ihre Brüste. dann ihren Bauch.

Andromeda verspürt ein leichtes Ziehen in den Brüsten, aber sie ist so fasziniert von dem Akt, dass sie nicht auf diese Gefühle achtet.

Dann wendet der Mann sich noch etwas tiefer. Er scheint Zeit zu haben. Die Frau allerdings bekommt auf einmal ein verzerrtes Gesicht und sagt etwas zu ihm, nein sie keucht es. Andromeda meint von ihren Lippen lesen zu können, wie sie keucht: Nein, nicht, komm! Bitte! Bitte...

Der Mann richtet sich auf, er lächelt und nimmt etwas von dem kleinen Tisch neben dem Bett, er packt es aus und streift es sich über sein Glied – Andy weiß, dass es ein Kondom ist – dann beugt er sich über die Frau und dringt langsam mit seinem Glied in sie ein.

Andromeda konnte es kurz sehen. Natürlich ist es nicht so groß wie von einem Hengst, aber... wenn sie sich vorstellt, das in sich zu haben, das wäre ... Diesmal verspürt Andromeda ein leichtes Ziehen im Unterleib, und wieder ignoriert sie es.

Die Frau blickt nun mit ziemlich blöden Augen vor sich hin. Sie klammert sich an den Mann, hebt ihre Beine hoch und schlingt sie um seinen Rücken. Dann auf einmal bäumt sie sich auf, und ihr Körper zuckt ein paar Sekunden lang konvulsisch, das fällt Andromeda spontan ein, obwohl sie gar nicht genau weiß, was das heißt, und sie will nicht aufhören zu zucken. Konvulsisch...

Der Mann beobachtet sie aufmerksam bei diesen konvulsischen Zuckungen, und es scheint ihm zu gefallen.
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Als sie ausgezuckt hat, entfernt er sich aus ihr, dreht sie so um, dass sie vor ihm kniet. Diesmal dringt er von hinten in sie ein, seine Finger sind vorne an ihrer... und die Frau kann sich auf einmal nicht mehr abstützen, sie droht nach ein paar Stößen von ihm nach vorne zu fallen, aber er hält sie fest und beschleunigt seine Stöße, bis auch sein Gesicht sich ein wenig verändert, aber bei weitem nicht so extrem wie zuvor das Gesicht der Frau.

Sie hat genug gesehen. Sie haben es von hinten getrieben, es gibt kein Mysterium, Menschen sind genauso wie Tiere. Und sie kann die Frau nicht leiden. Warum? Das weiß sie nicht, denn eigentlich gibt es keinen Grund dafür.

Sie klettert gewandt den Baum wieder herunter. Doch plötzlich gibt es ein lautes Geschepper, das verdammte Motorrad, das irgendein Idiot vor dem Haus abgestellt hat, ist umgekippt. Mist! In Windeseile wuchtet sie das schwere Motorrad wieder hoch. Was nun? Der Hof wird von zwei Straßenlaternen gut beleuchtet, und wenn sie weglaufen würde, könnte man sie vom Fenster aus sehen. Das Beste was sie jetzt machen kann, ist sich ganz still zu verhalten Vielleicht entdeckt man sie dann nicht. Aber leider klappt das nicht so ganz.

Nach ein paar Sekunden geht das Licht hinter der Haustür an, und der Mann, den sie die ganze Zeit beobachtet hat, kommt heraus. Er hat sich auf die Schnelle eine Jeans angezogen, sonst trägt er nichts.

Zielsicher wendet er sich nach rechts zu dem Baum, hinter dem Andromeda steht – scheinbar unsichtbar steht – packt sie am Kragen ihrer Bluse, hebt sie ein bisschen hoch und schaut ihr forschend ins Gesicht.

„Was zum Teufel machst du hier? Was hast du gesehen?“ Seine Stimme klingt besorgt.

„Nichts, was ich nicht schon bei Tieren gesehen hätte“, sagt Andromeda trotzig. „Und ich wusste es! Es ist kein Mysterium...“

„Oh Gott!“, Max schüttelt den Kopf. „Doch, es ist ein Mysterium. Mit der richtigen Frau. Vielleicht...“ Letzteres murmelt er nur vor sich hin.

„Ist sie deine Freundin?“, fragt Andromeda freundlich.

„Nnnein, jaaa, ach was weiß ich!“ Max ist immer noch verwirrt. Der Gedanke, dass Andromeda ihn eben beim Liebesspiel beobachtet hat, macht ihn ziemlich verlegen. Demnächst wird er es nicht mehr im Häuschen treiben.
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Andromeda soll auf keinen Fall etwas mitbekommen von dem angeblichen Mysterium zwischen Mann und Frau. Sie hat Recht, es ist kein Mysterium, nicht für ihn, es ist nur die nackte Lust, die ihn ab und zu dazu treibt, eine Frau ins Verwalterhaus zu holen. Er hat keine Probleme, eine Frau zu finden, er hat eher Probleme, sie wieder loszuwerden, wenn das Vergnügen schal geworden ist und die Zuneigung – von Liebe ganz zu schweigen – sich nicht einstellen will.

Seine längste Beziehung mit einer Frau hielt drei Monate lang. Und beim Abschied sagte sie: „Du empfindest nichts für mich. Kannst du überhaupt etwas empfinden?“ Er antwortete nichts darauf, blieb stumm und ließ sie gehen. Und dabei hätte sie eigentlich seine Idealfrau sein müssen. Sie studierte das gleiche Fach wie er, das war schon ungewöhnlich, denn es gab praktisch keine Frauen unter den studierten oder nicht studierten Landwirten. Sie war schön, sie war intelligent, im Bett lief es fantastisch mit ihr. Und trotzdem fühlte er sich erleichtert, als es zu Ende ging.

Max hatte irgendwann aufgehört, sich über das Scheitern seiner Beziehungen Gedanken zu machen. Natürlich wusste er, woran es lag. Aber es war eben so, und er konnte es nicht ändern, auch wenn er es gewollt hätte.



Fortsetzung...
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Kommentare zur Story:

  @ rosmarin
ich meine auch mich daran zu erinnern, wie ich im alter von zwei jahren meinen kinderwagen über eine landstraße geschoben habe, und ich glaube, es ist wahr. man sagt ja auch, dass in den ersten lebensjahren alles geprägt wird, demnach müssen ja auch "erinnerungen" daran existieren. ;))
@ petra
tja, wie kam das kind in den wald? wir werden es erfahren? ;)) auch wie es mit daniel und rebekka weitergeht, werden wir erfahren. aber nur wenn ihr durchhaltet, ist nämlich ganz schön lang...

danke für lesen und ein schönes wochenende noch!  
   Ingrid Alias I  -  20.03.10 20:42

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  hallo, ingrid, mit den erinnerungen ist es so eine sache. das gedächtnis sei trügerisch habe ich neulich eine sendung gesehen. man könne es manipulieren. und das autibiofrafische gedächtnis begänne erst mit vier jahren. aber ich bin mir sicher, dass ich mich an begebenheiten erinnern kann, als ich erst zwei jahre alt war. es ist schon kurios. ein schönes kapitel.
grüß dich  
   rosmarin  -  18.03.10 10:44

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  So war das also. Ein Tier hatte wohl das Baby entführt, aber wie kam es in den Wald? Hatte es jemand dort ausgesetzt? Wie dem auch sei, diese kleinen Erlebnisse aus Andromedas Kindheit und Jugendzeit sind sehr lebensecht, spannend und auch sinnlich beschrieben. Max scheint ja sogar ein recht charmanter und attraktiver Typ zu sein. Und was wird nun aus Daniel und Rebekka?  
   Petra  -  17.03.10 22:18

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  hallo ihr beiden,
schön, dass euch der teil gefällt, ich halte ihn für ziemlich gut, und das will was heißen bei meinen üblichen selbstzweifeln... ;))
max ist auch gut, er gefällt mir, attraktiv und undurchschaubar wie er ist. andromeda kennt ihn seit ihrer frühesten kindheit, aber ob sie ihn auch als mann wahrnimmt? wir werden sehen... ;))

@ jochen
er ist sogar fast fünfzehn jahre älter.

lieben gruß und danke!  
   Ingrid Alias I  -  17.03.10 14:31

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  Und nun mal ein Kapitel ganz ohne Rebekka und Daniel. Andromedas Kindheitserlebnisse schildern dem Leser was für ein Verhältnis sie zu dem weit über zehn Jahre älteren Max hat. Es ist ein sehr gutes Verhältnis wie ich ersehen konnte. Andromeda scheint Max zu verehren, wenn nicht sogar zu lieben. Sie weiß es nur noch nicht und er wohl auch nicht oder er will es sich nicht eingestehen. Bin gespannt auf den nächsten Teil.  
   Jochen  -  17.03.10 09:55

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  Also Max wird hiermit von mir von sämtlichen Verdächtigungen reingewaschen, würde ich jetzt sagen, nachdem ich mir das durchgelesen habe. Andromeda scheint ihren väterlichen Freund sogar sehr zu mögen. Besonders sinnlich und süß war jene Szene, wo sie ihn heimlich beobachtet. Ein schönes Kapitel, hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen.  
   doska  -  16.03.10 19:03

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