Holidays in Kampodia Kap. II – Teil 1 FRÜHSTÜCK   68

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 4. März 2010
Bei Webstories eingestellt: 4. März 2010
Anzahl gesehen: 1498
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Außer Andromeda, die gerade an einer Tasse Tee nippte, befand sich niemand im Frühstücksraum.

„Hallo“, Daniel nickte Andromeda zu.

Sie lächelte ihn verlegen an und sagte auch „Hallo.“

Daniel nahm sich einen Teller und ging zum Frühstücksbüffet. Zu seiner Überraschung fand er auch ein englisches Frühstück vor, mit Rührei, gebackenem Schinken und gebratenen kleinen Würsten. Alles befand sich auf elektrischen Warmhalteplatten mit großen silbernen Deckeln. Natürlich gab es auch gekochte Eier, verschiedene Brotsorten, Brötchen, Toast, mindestens fünf – wie Daniel nach einem kurzen Blick feststellte – Sorten Käse, ferner Marmelade, Honig, Nusscreme, rohen und gekochten Schinken, diverse Wurstsorten und Mettwurst, teils geschnitten, teils am Stück. Ein großes Messer lag einladend daneben.

Andromeda tauchte neben ihm auf. „Ganz schön englisch, nicht wahr?“ Sie deutete auf den gebackenen Schinken und die gebratenen Würstchen.

„Das ist wohl wahr“, Daniel grinste. „Und wie kommt ihr dazu?“

„Es ist so eine Ahnensache“, erklärte Andromeda. „Hast du das Bild von ihr gesehen? Es ist auf dem Treppenaufgang.“

„Ach das! Stimmt, ich habe es gesehen, und irgendwie kam es mir bekannt vor.“

„Sie war Engländerin und hat ein paar Bräuche von der Insel mitgebracht. Manche behaupten, sie wäre eine Hexe gewesen. Aber das ist natürlich Quatsch!“

Natürlich...“, Daniel beobachtete fasziniert, wie sie eine dicke Scheibe von der Mettwurst abschnitt.

„Bei uns schneidet man sich die Mettwurst selber ab“, erzählte Andromeda, „und man isst sie immer abwechselnd mit Brot.“

„Das hört sich aber sehr mächtig an“, Daniel musste lachen. „Ach ja, ich vergaß, man nimmt hier ja nicht zu...“

„Nein, man nimmt hier eher ab...“ Während Andy auch lachte, dachte sie: Er hat eine wahnsinnig schöne Stimme, so rau und trotzdem wohlklingend...

„Was zu beweisen wäre“, Daniel, nahm sich ein wenig Rührei, ein bisschen von dem in Würfel geschnitten rohen Schinken, eine Scheibe Brot, ein wenig Butter und schnitt sich ein Stück von der Mettwurst ab. „Setzt du dich zu mir?“

„Klar doch“, Andromeda versuchte, ihrer Stimme einen festen Klang zu geben.
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„Ich hab’ aber nicht viel Zeit, muss gleich zur Schule, der Schulbus kommt in einer viertel Stunde. Aber heute ist der letzte Schultag, und dann hab’ ich endlich Ferien!“ Sie seufzte erleichtert auf.

„Freut mich für dich. Wo ist denn die Schule?“

„In Brunswick. Das ist ungefähr fünf Kilometer von hier.“

„Die Wurst schmeckt interessant, erinnert an Mailänder Salami“, Daniel kannte sich in der Gastronomie ein wenig aus, er hatte schließlich selber jahrelang eine Kneipe namens Eye-Q geführt – in seinen wilden Zeiten – bis er die Nase voll davon hatte.

„Nein, du kriegst nichts! Gar nichts kriegst du!“ Andromeda blickte über ihre Schulter zurück.

„Was meinst du?“ Daniel schaute sie verständnislos an.

„Alfonso kriegt nichts! Der ist ja soooo verfressen...“

„Der Tiger hier?“ Daniel beugte sich herunter zu dem strammen Katerchen und klopfte ihm anerkennend auf den Rücken. Alfonso drückte seine Hinterbeine fest durch und presste den hinteren Teil seines Rückens fest gegen Daniels Hand. Aber dann erschrak er über seine eigene Kühnheit und zog sich unauffällig zurück.

„Er hat die gleichen Augen wie du“, meinte Daniel verwundert. Und das stimmte. Andromeda und Alfonso, beide hatten große mandelförmige graugrüne Augen.

Alfonso stolzierte durch die Terrassentür nach draußen, sprang auf einen Deck-Chair, der schon ein bisschen Sonne abbekam und räkelte wollüstig seinen weißen pelzigen Bauch den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen.

„Der will nix mit mir zu tun haben“, sagte Daniel.

„Immerhin hat er dich nicht angefaucht, normalerweise ist er nicht so nett zu Fremden.“

„Ich hatte auch mal einen Kater. Aber er ist weggelaufen, Wahrscheinlich mochte er...“ Seine Stimme stockte, und nach ein paar Sekunden fuhr er nachdenklich fort: „Du siehst Rebekka sehr ähnlich...“

„Findest du?“ Andromeda überlegte angestrengt, bevor sie antwortete: „Es ist vielleicht unser Haar...“

„Kann sein“, Daniels Stimme klang vage.

„Ihr kennt euch also?“ fragte Andromeda begierig, obwohl sie schon wusste, dass Rebekka Daniel kannte.
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„Wir hatten schon miteinander zu tun...“ Daniel blickte auf das Brot mit dem gewürfelten Schinken.

„Daniel?“

„Ja, Kitten?“

„Kitten?“ Andromeda war erstaunt über diesen Kosenamen.

„Du siehst aus wie ein Kätzchen mit diesen grünen Augen“, Daniel lächelte sie an, was Andromeda reichlich verwirrte.

„Kitten...“, sie ließ das Wort auf der Zunge zergehen, dann raffte sie all ihren Mut zusammen: „Sag’ mal Daniel, kannst du reiten?“

„Nicht besonders, ich hab’ in einer Art Scheune reiten gelernt, aber das ist schon länger her.“

„Hast du Lust, einen Ausflug mit mir zu machen? Irgendwann?“

Er lächelte. „Aber ich werde nur ein paar Tage bleiben.“

„Ach Quatsch, alle bleiben länger, wenn’s geht!“

„Ach ja? Gut, dann machen wir mal einen Ausflug zusammen“, sagte Daniel friedfertig – und dachte gleichzeitig darüber nach, ob er wirklich länger bleiben würde. Falls ja, dann natürlich nur wegen ihr...



~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~



Ein vorwitziger Sonnenstrahl, der durch den Spalt zwischen den Vorhängen drang, kitzelte Rebekkas Nase.

Sie war sofort wach, und als sie hinaus auf den Balkon ging, sah sie zwar noch ein paar Wölkchen über den Horizont wandern, aber die verschwanden nach ein paar Minuten, und der blaue Himmel sah nun aus wie leergefegt und frisch gewaschen. Archie hatte Recht gehabt, der Sommer war wiedergekommen...

Sie suchte sich ein paar Sachen zum Anziehen zusammen und ging ins Badezimmer, um zu duschen. Dort fand sie ihre Tochter Morgaine vor, die sich gerade die Zähne putzte. Die Zähne putzte? Das war wirklich erstaunlich, das tat sie normalerweise doch nur unter Zwangseinwirkung.

„Was ist denn los mit dir?“ fragte Rebekka entgeistert.

„Ich muss das jetzt putzen!“ Morgaine lachte, und das war so bezaubernd, dass Rebekka nicht weiter nachfragte, sondern selber zu ihrer Zahnbürste griff.

„Und warum bist du so früh wach? Normalerweise schläfst du doch wie ein Murmeltier“, gurgelte sie zähneputzend vor sich hin.

„Mammi, bei dir läuft was aus dem Mund raus“, lenkte Morgaine ab, und das bedeutete, dass sie nicht drüber sprechen wollte.
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„Ist ja kein Wunder, wenn man spricht und sich gleichzeitig die Zähne putzt...“ Manchmal dachte Rebekka, ihre Tochter wüsste mehr als sie, und das machte sie etwas nervös. Woher hatte Morgy das? Bestimmt nicht von ihrem biologischen Vater, der war nämlich total bescheuert gewesen...



>>> Nach der Sache mit Daniel ist sie nicht besonders gut drauf. Natürlich denkt sie nicht mehr an ihn, es hat ja keinen Sinn, aber sie scheint auf Männer zu stehen, die ihm ähnlich sehen. Denn ein paar Tage später schellt jemand an, er sucht eine Freundin von ihr, er hat ähnliche Haare wie Daniel und fast die gleiche Figur, er bleibt über Nacht da, und sie hat noch nie jemanden so laut beim Orgasmus schreien hören und so oft. Außer natürlich... Aber der ist unzuverlässig, untreu! Jetzt hat sie jemanden, der sie wirklich liebt. Allerdings nervt er auf Dauer, aber sie ist wohl empfänglich für... Für ihn? Nein. Für die Liebe? Nein. Wofür dann? Sie hat keine Ahnung.

Ein paar Wochen später wird ihr morgens übel. Okay, das ist nichts besonderes, manchmal ist ihr morgens vom Saufen übel oder wenn sie ihn neben sich im Bett sieht. Doch diesmal ist es etwas anderes, etwas Biologisches. Aber er als Vater? Dieser servile, debile, geschwätzige Idiot? Nein, NIEMALS!

Sie wirft ihn hinaus aus ihrem Leben, sie zieht um, ändert ihre Telefonnummer, er wird die Wahrheit nie erfahren... <<<



Rebekka musste lachen, während sie in den Spiegel guckte, sie konnte nicht anders. Sie hatte alles so gut organisiert, Morgy war alleine IHR Kind, und es gab keinen störenden Vater. Wozu auch? Was hatte der Vater schon groß dazu getan?

Sie fühlte, dass Morgaine sie skeptisch ansah. Und dann sagte ihre Tochter in dem beschwörenden Singsang, den sie so perfekt beherrschte: „Komm’ Mammi, wir gehen jetzt runter!“

„Du kannst ja schon mal vorgehen, Morgy. Aber fall’ mir ja nicht die Treppe runter!“

„Bin doch kein Baby“, Morgaine schmollte ein wenig, aber sie trippelte schnell aus dem Badezimmer.

Die hat’s aber eilig, dachte Rebekka erstaunt.



~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~



Daniel sah sie sofort, als sie auf dem obersten Absatz der Treppe erschien.
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Sie stand dort ruhig und gelassen, doch dann tänzelte sie die Stufen hinunter, warf der gerahmten Engländerin eine Kusshand zu und hielt dann inne, um sich die anderen Bilder anzuschauen. Das kam ihm so rührend ernsthaft vor, und er fühlte sich auf einmal ganz seltsam.

Es war ein hübsches Kind, und es hatte nicht viel Ähnlichkeit mit seiner Mutter, außer gewissen Gesten.

Natürlich war Rebekka auch hübsch, auf eine andere Art und Weise, aber das wollte sie wohl nicht wahrhaben. Warum nicht, dachte Daniel, was ist los mit ihr? Natürlich wusste er keine Antworten auf seine Fragen, obwohl er sich schon seit Jahren mit dem Rätsel Rebekka beschäftigte. Er hatte sie einfach nicht vergessen können, trotz oder wegen mancher Vergnügungen, die er sich nach ihr geleistet hatte. Sie war der Ursprung dieser Vergnügungen, aber er hatte nie wieder das Gefühl von damals empfunden, diese Leidenschaft und Zärtlichkeit... Ach verdammt!

Und da war nun ihre Tochter. Sie erweckte seltsame Instinkte in ihm, aber er wusste nicht wieso. Er wusste nur, dass es eine Verbindung zwischen ihm und Morgaine gab.

Morgaine hievte sich mit Leichtigkeit auf den Stuhl neben Andy. Sie schaute Daniel von der Seite her an, und er schaute zurück.

„Ich will die Katze, wo ist die Katze“, sagte sie dann plötzlich.

„Hey, woher weißt du von Alfonso?“ Andromeda schaute das kleine Mädchen fragend an.

„Ich weiß schon, wo die Katze ist“, Morgaine lächelte Daniel und Andy zu, sie rutschte von ihrem Stuhl herunter, machte sich auf den Weg nach draußen –

– und sah dort den wunderbarsten kleinen getigerten Kater der Welt. Er lag auf einem Deck-Chair und streckte seinen plüschigen weißen Bauch der Morgensonne entgegen. Natürlich hatte sie schon vorher gewusst, dass er der Schönste der Welt war, aber in Wirklichkeit sah er noch viel schöner aus.

Doch er hat Angst, er denkt, sie will ihn kneifen und ihm wehtun. Andere kleine Tiere haben ihm schon wehgetan. Ach, er meint Kinder. Er denkt auch an große Kinder, die ihn getreten haben, damit meint er bestimmt Erwachsene.

Automatisch entstand in ihrem Kopf ein Bild, in dem sie Alfonso zeigte, dass sie ihn nur ein bisschen ganz zart streicheln wollte.
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Alfonso war wie manche Katzen leicht telepatisch veranlagt, er verstand sie, er lief nicht weg – sondern ließ sich von dem Tier, das möglicherweise doch kein Tier war, zart über den Kopf streicheln, obwohl er dabei ein wenig zitterte, aber er zitterte nicht lange.



Sie hatte das Bild von dem Kater in seinem Kopf gesehen! Unglaublich! Daniel war ziemlich durcheinander, denn diese Sache betraf sowohl Rebekka als auch Morgaine. Konnte es sein, dass Morgaine die gleichen Fähigkeiten hatte wie er? Fähigkeiten war vielleicht untertrieben, vielleicht sollte er es Fluch nennen, denn diese Visionen und Träume überkamen ihn sogar am Tage urplötzlich, und das war manchmal schlecht, vor allem beim Autofahren. Aber wenn es da Ähnlichkeiten gäbe, wenn die Kleine möglicherweise gleich empfinden würde, dann musste er sich um sie kümmern. Rebekkas Töchterchen sollte das nicht durchmachen, ohne Hilfe zu haben.



Fortsetzung...
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Kommentare zur Story:

  @ petra und jochen
daniel ist wirklich nett, wie es scheint, und ihr seid auch nett.*g*
jedenfalls freue ich mich sehr, dass ihr diesen roman lest. ihr könnt auch gerne kritik üben, ich bin mir nämlich selber nicht sicher, ob der plot gut ist, habe deswegen auch zwei kapitel gelöscht und die davor neu geschrieben. ich wüsste nur gerne, ob es hakt und wo es hakt...
lieben gruß an euch  
   Ingrid Alias I  -  08.03.10 17:35

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  Ach Rosmarin, es gab ja auch noch gekochte Eier, verschiedene Brotsorten, Brötchen, Toast, mindestens fünf Sorten Käse, ferner Marmelade, Honig, Nusscreme. Da hättest du als Vegetarierin bestimmt auch etwas für dich gefunden. Also ich finde, dieser Daniel ist doch ein recht netter Mensch. Verstehe gar nicht , was Rebekka gegen ihn einzuwenden hat. Aber vielleicht bin ich beim nächsten Kap. anderer Meinung.  
   Jochen  -  07.03.10 20:24

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  Andromeda und Daniel scheinen sich supergut zu verstehen. Er sieht wohl nur das Kind in ihr, sie in ihm nur DEN Mann. Er hat aber nur Augen für Rebkka und ihr Töchterchen. Da ist man echt gespannt wie das weitergehen wird.  
   Petra  -  07.03.10 15:43

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  lieb und süß ist er vielleicht, aber rebekka findet das wohl nicht so gut, sie hält ihn mit sicherheit für ein weichei, aus was für gründen auch immer... ;))  
   Ingrid Alias I  -  06.03.10 17:01

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  Also, der ist aber auch ein lieber und süßer Kerl, dieser Daniel, aber man weiß ja nicht was zwischen ihm und Rebekka damals so alles vorgefallen ist. Jedenfalls fühlt er sich in auffälliger Weise zu Rebekkas Töchterchen hingezogen- sehr verdächtig ist das ja, hehe.  
   doska  -  05.03.10 23:05

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  natürlich hast du recht, die fleischesserei ist nicht gut, vor allem für die, die dafür sterben müssen, aber auf dem dorf ist das nun mal so, und ich hege die illusion, dass die tiere es dort besser haben. zumindest in kampodia... ;)  
   Ingrid Alias I  -  04.03.10 18:15

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  hallo, ingrid, wieder ein ganz tolles kapitel, obwohl ich die wurstesserei gestrichen und stattdessen eine große schüssel gemüse hingestellt und damit das schöne englische frühstück uinichte habe, bin ja vegetarierin, aber tolerant. hm, hm. na, mal sehen, ob sich meine vermutung bestätigt.
hier kommen ganz liebe grüße an dich von  
   rosmarin  -  04.03.10 16:44

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