Holidays in Kampodia Kap. I – Teil 2 HERRENHAUS   68

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 20. Februar 2010
Bei Webstories eingestellt: 20. Februar 2010
Anzahl gesehen: 1555
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Archibald hatte sie in eine Wohnung im ersten Stock geführt. Sie war gut aufgeteilt, mit zwei kleinen Schlafzimmern, einem großen Wohnraum mit Kochnische und natürlich einem Badezimmer mit Wanne und Dusche. Von den Schlafzimmern aus gelangte man auf die Galerie, die rund ums Haus lief und die durch Holzspaliere von den anderen Wohnungen abgeteilt war. Von dort aus sah man hinunter auf eine riesige Terrasse und einen parkähnlichen Garten mit vielen alten Bäumen. Rebekka hatte also recht gehabt mit ihrer Vermutung.



Nachdem sie ihre Sachen in den Schränken verstaut hatten, führte Archibald sie im Haus herum. Sammy und Biggi waren nicht bei der Führung zugegen, wahrscheinlich hatten sie Wichtigeres zu tun, und Archibald entschuldigte ihre Abwesenheit mit einem wissenden Grinsen.

Er fing ganz unten im Haus an, welches zwar ein Hotel war, aber kein besonders typisches, denn die Besucher wurden eher wie Familienmitglieder behandelt, und sie mussten anscheinend auch viel Eigenleistungen erbringen, wie Archibald mehrmals andeutete.



Im Souterrain befanden sich die Wirtschaftsräume.

„Hier sind die Waschmaschinen und die Trockner, falls ihr etwas waschen wollt. Natürlich könnt ihr eure Wäsche auch bei Mansell abgeben.“

Rebekka und Sabine entschieden spontan, ihre Wäsche selber zu waschen. Zumindest größtenteils, wenn es denn bei den fünf Urlaubstagen bliebe. Max hatte ihnen geschrieben, dass sie bei Gefallen unendlich verlängern könnten. Allerdings hatte Sabine nur fünf Tage Urlaub – und Rebekka bis jetzt noch keine Ahnung, ob und überhaupt...

Archibald zeigte ihnen die Vorratskammer, darin hingen riesige geräucherte und ungeräucherte Schinken und Würste aus eigener Schlachtung, standen massenhaft Konserven und Einmachgläser, gefüllt mit Obst und Gemüse, und im kleinen Kühlhaus stapelten sich Kisten mit Mineralwasser, Limonade und Bier.

„Bist du Brauereibesitzer?“ fragte Rebekka aus Spaß.

„Das bin ich! Die Brauerei ist unser drittes Standbein, nach dem Gutshof und dem Hotel...“

„Ist ja irre“, murmelte Rebekka und musste grinsen.

Im Souterrain gab es zwei Wohnungen, und zwar die von Tante Bernadette, der Köchin – und von Mansell, die wohl eine Art Hausdame war.
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Die beiden hüteten übrigens für ihr Leben gern die Kinder anderer Leute, wie Archie erzählte.

Sabine wies auf eine Tür, an der ein Schild mit Aufschrift ‚Swimming Pool’ hing. „Ist da etwa ein Swimming Pool drin?“

„Er ist nicht besonders groß“, gab Archibald von Kampe zu, „nur sieben mal vier Meter. Aber wenn man die Gegenstromanlage einschaltet, kann man ganz nett schwimmen.“

Daraufhin war Sabine zum ersten Mal wirklich beeindruckt. Nur sieben mal vier Meter! Eine Pfütze von einem Swimming Pool...



„Also weiter“, Archibald fing nun an, den Tagesablauf auf dem Hotelgut zu erklären: „Frühstück gibt es schon ab sieben. Sieben Uhr hört sich vielleicht früh an“, er lächelte, „aber die meisten unserer Gäste stehen früh auf, um irgend etwas zu unternehmen, seien es Ausflüge oder Erbsenpflücken. Manche wollen schon um sechs Uhr geweckt werden.

Erbsenpflücken? Rebekka überlegte. Was zum Geier sollte das für eine tolle Unternehmung sein?

„Kannst du reiten, Rebekka?“, fragte Archibald sie in ihre Gedanken hinein.

„Nein, ich glaube nicht...“ Sie hatte zwar mal auf einem dicken Bauernpferd gesessen, aber das konnte man wohl nicht als Reiten bezeichnen

„Du solltest es unbedingt lernen. Wir haben da ein besonders gutmütiges kleines Pferdchen. Ein richtiges Schaukelpferdchen.“

„Ssaukelferdchen? Ich mag Ssaukelferdchen!“ Morgaines süße Stimme meldete sich wieder zu Wort.

„Ach Morgi, du kennst doch nur die aus Holz“, Rebekka schaute ihr Töchterchen besorgt an.

„Wir haben hier auch ein winziges Pony“, sagte Archibald und zwinkerte Morgaine zu. „Das könnte für dich passen. Aber du hast doch bestimmt Angst, auf einem Pony zu sitzen?“

„Wer ich, nööö!“

„Aber ICH hab’ Angst, du bist doch noch so klein...“ gab Rebekka zu bedenken.

„Andy pässt auf!“

„Na gut, wenn Andy aufpässt...“ Rebekka musste lachen. „Und Archibald pässt bestimmt auch auf.“

Archibald von Kampe lächelte zustimmend. „Und du Sabine? Wie steht’s mit dir?“

„Du lieber Himmel! Auf so ein Biest kriegt mich keiner drauf!“

„Wir werden bestimmt auch für dich etwas finden.
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..“ Bei diesen Worten hörte sich Archies Stimme noch sonorer an als sonst.

Er fuhr mit seinen Ausführungen fort: „Mittagessen gibt es bei uns nicht – wer Hunger hat, kann sich aus dem Kühlschrank bedienen – aber am frühen Nachmittag vespern wir, dann gibt es Malzkaffee, Milch und Brot mit Marmelade, Schmalz, Mettwurst und Schinken.“

„Mein Cholesterinspiegel steigt schon beim bloßen Zuhören“, sagte Rebekka lächelnd. Sie sah, dass Morgaine gerade in die Vorratskammer marschierte, hoffentlich stellte sie dort keinen Unsinn an. Und wieso kannte sich ihr Töchterchen so gut mit den Örtlichkeiten aus, obwohl sie doch noch nie hier war?

„Der Cholesterinspiegel ist hier kein Thema, das Fett verbrennt vollständig, und man nimmt sogar noch ab. Das macht der viele Sauerstoff in der Luft.“

„Echt?“ fragte Sabine ungläubig.

„Echt!“ Archie lächelte sie an. „Um noch mal auf die Aktivitäten zurück zu kommen, man kann hier in der Nähe Segelfliegen oder mit dem Gleitschirm was machen. Oder einfach nur wandern oder joggen. Und wir bieten noch ganz besondere Aktivitäten, ich nenne mal ein Beispiel: Ein weiblicher Gast, eine reiche Industrielle liebt es, der Köchin zu helfen.“

Rebekka und Sabine schauten sich verblüfft an.

„Jawohl, sie findet Vergnügen daran, Brot zu schneiden, Gemüse zu schnetzeln, Kartoffeln zu schälen, der Köchin bei ihrer Arbeit zuzuschauen, einen Speisenplan aufzustellen und natürlich auch für viele Leute zu kochen. Es handelt sich eine Art Kochkurs für Großfamilien, nach dem Motto: Man nehme zwanzig Eier...“ Archie amüsierte sich sichtlich. „Übrigens sind Tante Bernadette und Mansell Schwestern von mir, die sich hier die Langeweile vertreiben mit ihrer Arbeit, man kann die Tanten also nicht als Personal bezeichnen.“

„Vielleicht wäre das mit der Küche was für dich“, schlug Sabine vor und schaute Rebekka dabei hinterhältig von der Seite her an.

„Möglicherweise...“, Rebekka verfiel in einen leicht tranceartigen Zustand. Sie hat gerade ein wunderbares Mahl zubereitet, und alle loben begeistert ihre Kochkünste. Natürlich sind nur ein paar Leute da, Sabines Eltern, mit denen sie sich gut versteht und ihre ältere Nachbarin, die manchmal Morgaine betreut.
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Mit Sabine und Morgaine sind sie sechs Personen, eine Großfamilie in den heutigen Zeiten...

„Wir hätten vielleicht doch die Schürzen einpacken sollen“, witzelte Sabine, doch Rebekka hörte sie gar nicht, sie träumte weiter ihren Großfamilienkochtraum. Dann jedoch sagte Archie etwas, das sie aufwachen ließ.

„Wenn jemand lesen möchte, steht ihm unsere Bibliothek zur Verfügung. Meine Vorfahren haben allerlei Schätze im Laufe der Jahre zusammengetragen, von Ovid bis Brecht. Aber wir haben natürlich auch neuere Literatur.“

„Eine Bibliothek?“ Das war irre! Rebekka hatte ihren Lesedurst wegen Geldmangels immer nur in öffentlichen Bibliotheken stillen können. „Wo ist sie?“

„Im Parterre hinter dem Frühstücksraum.“



Archie zeigte ihnen nun den Frühstücksraum, der auch als Bar, Aufenthaltsraum und sogar als Billardzimmer diente. Eigentlich war er Teil des ehemaligen Ballsaals, der einmal im Jahr zu seiner ursprünglichen Größe erweitert wurde, und zwar für das traditionelle Sommerfest.

„Bei gutem Wetter frühstücken und vespern wir natürlich draußen.“ Er wies auf die zweiflügelige Glastür, durch die es hinaus auf die geräumige halbrunde Steinterrasse ging. Dort standen silbrig patinierte Holztische, Stühle und Deck Chairs. Eine Steintreppe führte hinunter in den riesigen Park, der von einer halbhohen mit Efeu und wildem Wein fast völlig zugewucherten Backsteinmauer umschlossen war.

„Im Augenblick ist es wirklich ein bisschen kühl“, Archibald betrachtete skeptisch die dicken grauen Wolken, die eilig über den Himmel wanderten, „aber bis jetzt hatten wir immer Tage, an denen wir draußen gesessen haben.“

„Wundervolle alte Ahornbäume“, sagte Sabine.

„Das sind Platanen und keine Ahornbäume“, klärte Archibald sie auf. „Die einen haben nämlich als Früchte kleine Propeller und die anderen stachelige Kugeln.“

„Und ich habe mein Leben lang alles für Ahörner gehalten. Was für ein Irrtum!“ Dabei sah Sabine Archibald intensiv in die Augen.

Sie ist an ihm interessiert, dachte Rebekka verblüfft.
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War er nicht ein bisschen alt für sie? Aber Archibald war bei Gott kein Tattergreis, er war unglaublich attraktiv und außerdem ging sie das doch gar nichts an.



Wie sah es wohl außerhalb des Parks aus? Sie schlenderte nach rechts, und Morgaine lief ihr munter hinterher.

Rebekka hob sie hoch, setzte sie auf die fast schulterhohe Mauer und hielt sie ganz fest. Mutter und Tochter sahen auf einen Teich, der teilweise mit einem grünen Zeug bedeckt war und auf dem mehrere Schwäne majestätisch daher schwammen.

„Hühner“, Morgaine deutete auf die Schwäne.

„Nein, das sind Schwäne, Hühner können nicht schwimmen.“ Huch, was erzählte sie denn da? Es gab mit Sicherheit Hühner, die schwimmen konnten. Nur die Haushühner konnten das nicht. Hatten sie es jemals gekonnt? Knifflig...

„Ich weiß nicht alles, Morgy“, gab sie verlegen zu.

Morgy drehte sich zu Rebekka, strahlte sie an und schlang zärtlich die Arme um ihren Hals. „Ein kleines Haus mit vielen Leuten!“, rief sie fröhlich.

Rebekka folgte ihrem Blick und sah es nun auch, das hinter üppigen Rhododendronbüschen versteckte Häuschen mit der rostigen Eisentür. Es kam ihr vor wie auf einem Friedhof...

„Das Häuschen sieht aber nicht sehr gemütlich aus.“

„Es ist schön!“ Ihr Töchterchen hatte wie immer eine eigene Meinung dazu. Es sah tatsächlich aus, als lausche Morgy in das Häuschen hinein. Dann verlor sie das Interesse, fing an, mit Rebekkas Haaren zu spielen und fragte plötzlich: „Mammi, was ist eine Enkelin?”

„Wie kommst du denn darauf?” Morgaine erstaunte sie immer wieder, und meistens hatte sie absolut keine Ahnung, aus welcher unergründlichen Quelle sie ihre spontanen Fragen bezog.

“Hab’ ich gehört...” murmelte Morgaine vor sich hin und spielte weiter mit einer von Rebekkas Haarsträhnen.

“Eine Enkelin ist das Kind eines Kindes von jemandem”, erklärte Rebekka ihrer Tochter, und anscheinend gab Morgaine sich damit zufrieden. Hoffentlich fragt sie nicht eines Tages danach, wessen Enkelin sie ist, der Gedanke bereitete Rebekka Sorge. Oder wer ihr Vater ist. Bis jetzt schien sie keinen Vater zu vermissen, und das war gut so.



„Entengrütze und Mausoleum!“ sagte Archibald lakonisch, als Rebekka mit Morgaine von ihrer Exkursion zurückkam.
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„Wir haben drei Teiche in Kampodia. Den Oberen, das ist der, den man zuerst sieht, wenn man ankommt, den Mittleren, den sieht man, wenn man nach rechts fährt – und den Unteren, der fast schon außerhalb des Ortes liegt. Das hier ist der Mittlere.“

„Klingt einleuchtend“, Rebekka nahm sich in diesem Augenblick vor, Kampodia zu Fuß zu erforschen.

„Hey, man kann vom Garten in den Swimming Pool gehen. In den Raum mit dem Pool, meine ich. Das ist ja wirklich praktisch!“, stellte Sabine gerade fest.

Rebekka stimmte ihr zu, das war wirklich praktisch. Und nach dem Mausoleum würde sie Archibald später fragen, irgendwann einmal. Sie fand es nämlich ein bisschen unheimlich.

Sie gingen wieder ins Haus hinein, denn es war kühl draußen, obwohl die Sonne ab und zu durch die Wolken schien.

„Der Sommer kann ganz plötzlich wiederkommen“, sagte der Hausherr, der wohl das Bedürfnis verspürte, sich für die nicht so tollen Wetterverhältnisse zu entschuldigen. „Aber wenn er da ist, dann bleibt er auch. Manchmal gibt es ein heftiges Gewitter, und es gießt in Strömen, doch danach ist alles wieder fantastisch.“

Er deutete auf die kleine Bar. „Hier ist Selbstbedienung angesagt, jeder muss selber schätzen, wie viel er getrunken hat und wie viel er zahlen muss.“ Archibald grinste vor sich hin. „Wir suchen übrigens immer jemanden, der sich hinter die Theke stellt und die Leute bedient.“

„Hmmm, da fällt mir was ein. Ich hab’ die optimale Besetzung für die Bar“, meinte Rebekka nachdenklich.

„Moment mal“, Sabines Stimme klang ein bisschen empört, „so versoffen bin ich nun auch wieder nicht!“

„Du doch nicht, Baby“, Rebekka stupste sie freundschaftlich an. „Nein, ich meine Sammy natürlich!“

„Natürlich!“, Sabine schaute erleichtert drein.

„Und was ist im Dachgeschoss?“ fragte Rebekka.

„Nun, dort wohne ich mit Andromeda. Und mit meiner zweiten Frau natürlich – wenn sie mich mal besucht... Außerdem befindet sich dort unsere Hochzeitssuite, aber die ist nur selten belegt.“

Archie sah bei der Erwähnung seiner zweiten Frau nicht gerade glücklich aus, wie Rebekka fand.
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„Kommen wir zum Abendessen. Es ist für uns die wichtigste Mahlzeit des Tages. Meistens gibt es ein Büffet mit warmen und kalten Speisen, denn die Gäste sind so ausgehungert nach einem arbeitsamen und mit Aktivitäten voll gestopften Tag, dass sie ziemlich viel essen. Aber sie nehmen nicht an Gewicht zu, nein...“

„Im Gegenteil“, sagten Rebekka und Sabine wie aus einem Munde. „Sie nehmen sogar ab!“ Sie schauten sich an und mussten lachen.

„Wir nehmen sogar ab“, krähte Morgaine.

Auch Archibald von Kampe fing an zu lachen: „Ganz genau. Wir nehmen sogar ab!“

Sie gingen durch die große dreiflügelige Eingangstür nach draußen, und Archibald wies auf die Stallungen zur Linken: „Wir züchten jetzt nur noch Pferde. Max hat das veranlasst. Der Junge hasst es, Vieh zu züchten. Natürlich füttern wir ein paar Schweine durch, aber ich denke, die haben es ganz gut hier.“

„Schwein sein auf Kampodia hat bestimmt seinen besonderen Reiz“, sagte Sabine ein wenig spöttisch, und Archie schaute sie fasziniert an, jedenfalls kam es Rebekka so vor.

„Schwein? Ich will die Schweine sehen!“ Morgaine stampfte trotzig mit dem rechten Fuß auf.

„Du wirst sie schon sehen, die Schweine, aber heute nicht mehr“, Rebekka nahm Morgaine auf den Arm. „Sie ist müde“, sagte sie zu Archie. „Ich bringe sie ins Bett. Aber wo ist Max eigentlich? Er hat uns noch gar nicht begrüßt.“

„Er hat immer viel zu tun“, Archibald lächelte. „Aber spätestens zum Abendessen wird er da sein. Heute gibt es übrigens kein Büffet, sondern serviertes Essen.“

„Wir werden es verkraften“, meinte Rebekka tapfer. „Ich meine, natürlich, dass er erst zum Abendessen kommt...“ Sie sah, dass Andromeda gerade über den Hof in Richtung Torhäuschen lief, und wieder hatte sie das Gefühl, das junge Mädchen zu kennen, aber das war natürlich Blödsinn.



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Fortsetzung folgt vielleicht
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Kommentare zur Story:

  @ rosmarin
kann man denn auf 'nem schwein reiten? das hat doch so kurze beine... ;)
@ doska
hatte ich erwähnt, dass mein heimatdorf für kampodia pate stand? ich hoffe nur, dass es nicht zuuu ländlich ist, und passieren wird schon was. denke ich mal ;)
@jochen
reiseroman ist gut, so hab' ich das noch gar nicht gesehen. wie schon geschrieben lasse ich mich ziemlich über mein heimatdorf aus, es ist so eine herrliche kulisse...

danke euch allen fürs lesen und lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  01.03.10 13:56

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  So, nun habe ich auch den zweiten Teil deines Reiseromans gelesen, mich mit den Bewohnern vertraut gemacht und auf dem herrlichen Gut umgeschaut und nun wollen wir mal sehen, was noch kommt....Rosmarin, du bist auf einem Schwein geritten? Bist du da nicht sofort herunter gefallen? Oder war das auf irgendeiner witzigen Veranstaltung bei einem Schweinewettrennen gewesen? Bin direkt neugierig geworden.  
   Jochen  -  24.02.10 17:11

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  Aha, hier stellst du uns also erstmal das ganze Anwesen vor. Ich kann nur Rosmarins Worte bestätigen. Traumschöne Reisebeschreibung und ich denke, dasd uns bald viele kleine Abenteuer in diesem Idyll erwarten werden.  
   doska  -  22.02.10 21:09

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  hallo, ingrid, schön idyllisch, da bekommt man ja richtig lust, auf dem gut urlaub zu machen. ich bin übrigens als kind mal auf einem schwein geritten.
grüß dich  
   rosmarin  -  21.02.10 19:03

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  danke petra,
irgendwie habe ich das gefühl, ich müsste mich für diesen teil entschuldigen, der ist nicht sehr aufregend. aber vielleicht braucht man bei so einem roman ab und zu ein paar entspannungspausen. ;))  
   Ingrid Alias I  -  21.02.10 15:16

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  Oh, nee, das Mädchen heißt ja Andromeda und nicht Morgaine, sehe ich gerade.  
   Petra  -  21.02.10 14:57

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  Schöne anheimelnde Fortsetzung. Das Herrenhaus und die Umgebung werden uns sehr detailliert vorgestellt. Man kommt sich dabei vor als wanderte man mit den Protas mit und schaute sich nach allen Seiten um. Das Ende des Kapitels - bei dem wieder Morgaine auftaucht - ist direkt so ein bisschen mystisch. Bin gespannt was jetzt alles auf diesem Gut passieren wird.  
   Petra  -  21.02.10 14:54

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