Crysella und der Schwarze Mond/ Kapitel 7   80

Romane/Serien · Fantastisches

Von:    rosmarin      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 4. Februar 2010
Bei Webstories eingestellt: 4. Februar 2010
Anzahl gesehen: 1386
Seiten: 6

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  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


7. Kapitel

_______________

Zwei Tage später klingelte Rudi an der Wohnungstür. Doch Crysella öffnete nicht.

„ES hat mich gepackt“, flüsterte sie. „Das ES.“

„Crysella, mach auf. Ich weiß, dass du da bist.“ Rudi klingelte Sturm. „Sei doch nicht sauer, wegen neulich. Ich habe mich doch entschuldigt.“

Ach, ja, neulich. Wie war das doch gleich. Sie war mit der U- Bahn zu Rudi nach Neukölln gefahren, wollte ihm seine Bücher, die sie sich geliehen hatte, zurückbringen, klingelte dreimal an seiner Wohnungstür, Hinterhof, vierter Stock, wartete.

Nach einiger Zeit vernahm sie Rudis Schritte. Er öffnete die Tür, jedoch nur einen Spalt. Dann verschwand er.

Erstaunt trat sie ins Zimmer. Rudi lag im Bett. Die Bettdecke am rotstoppeligen Kinn.

„Was ist los? Bist du krank?“

Sie war wirklich besorgt.

„Nein.“

„Was dann?“

„Komm her zu mir.“

„Was ist mit dir?“

„Komm. In mein Bett. Dann siehst du es.“

„Was soll ich sehen?“

„Das!“ Rudi warf die Bettdecke mit einem Ruck von sich und zeigte auf sein stark erigiertes Glied. „Meinen schönen, weißen Schwanz.“

Sie war so perplex, dass sie das Ding, also Rudis schönen, weißen Schwanz, anstarrte, als hätte sie noch nie so ein Teil gesehen. Hatte sie ja auch nicht. Jedenfalls nicht so einen weißen. Rudi hatte nicht übertrieben. Sein Penis war weiß wie Schnee. Und das machte die Situation noch verworrener. Dieser weiße Penis gefiel ihr nicht. Die Penisse, mit denen sie so ihre Erfahrungen hatte, waren etwas dunkler gefärbt, fast braun. Aber dieses seltsame Gebilde hier erschien ihr ziemlich leblos, obwohl es sich sehr lebendig in die Höhe reckte.

„Du spinnst wohl“, schrie sie nach den ersten Schrecksekunden. „Pack sofort das weiße Ding da weg!“

„Nein.“ Rudi lachte frech. „Erst wenn du angefasst hast.“

„Was bildest du dir eigentlich ein.“ Sie hatte sich wieder gefangen, versuchte es nun auf die ruhige Tour. „Wir sind Freunde, Rudi. Mehr nicht.“

„Das können wir ja ändern.“ Mit einem Ruck zog er sie auf sich. „Mann, habe ich Bock auf dich.“ Er schob ihren Rock in die Höhe, griff schnell zwischen ihre Beine.
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„ Komm. Du wirst es nicht bereuen.“

Schon spürte sie seine Finger in ihrem Slip, an ihrem Eingang und sich feucht werden. Und ein prickelndes Gefühl zog heiß durch ihren ganzen Körper.

„Du weißt, ich habe Erfahrung“, flüsterte er, „ich werde dich das Ficken lehren, du Unschuldslamm.“

Unschuldslamm? Wenn der wüsste. Seth, ihr Nachtgemahl, kam ihr plötzlich in den Sinn. Und ihm, diesem Wüstengott, konnte sowieso niemand das Wasser reichen. Schon gar kein Erdenmann. Rudi. Schöner Freund. Der.

Wie von selbst holte ihre Rechte aus und schlug Rudi mit voller Wucht ins Gesicht. Vor Überraschung ließ er von ihr.

„Autsch!“

„Ja, Autsch.“ Sie stieg von ihm herunter. „Deine Erfahrung kenne ich. Nutten und Zuhälter. Nee, ist nichts für mich“, hatte sie gesagt und ihren Rock zurecht gezupft. „Und außerdem kannst du doch so viele Frauen ficken, wie du willst. Sie liegen dir doch alle zu Füßen. Und nicht nur zu Füßen“, kicherte sie boshaft. „Behauptest du doch immer.“

„Hm. Die Auswahl ist aber auch nicht mehr so groß.“ Rudi deckte seinen schönen, weißen Schwanz demonstrativ mit der rotblaukarierten Bettdecke zu. „Ich werde ja auch nicht jünger.“

„Aha. Welch geniale Erkenntnis. Und da dachtest du dir so in deiner Einfalt, werde ich mal die Crysella bumsen, sie von meinen Erfahrungen profitieren lassen. Dieses Unschuldslämmchen.“

„So ähnlich. Komm schon. Hab dich nicht so.“ Er versuchte, sie wieder auf sich zu ziehen. „Nur einmal. Ich habe doch deine Lust schon gespürt.“ Er lachte frech. „Ganz schön heiß, deine Möse. Und feucht. Komm, lass mich rein. Du verdammte kleine Hexe. Du wirst sehen, du verfällst mir.“

„Das kannst du vergessen.“ Blitzschnell zog sie Rudis Kopfkissen unter seinem Kopf hervor, drückte es ihm auf sein siegessicheres Lachen, ging zur Tür. „Du kannst mich mal.“ Heftig schlug sie die Tür zu. „Und das für immer.“

„Du bist verkorkst!“, schrie Rudi von drinnen.

Kaum war sie zu Hause, klingelte das Telefon, Rudi entschuldigte sich.



Schadenfroh beobachtete sie jetzt durch den Spion, wie er verwirrt und unschlüssig vor der Tür stand.
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„Das ist die Strafe“, kicherte sie.

Nach einer Weile stieg Rudi die zwei Treppen hinunter und trat aus dem Haus. Er setzte sich einige Schritte weiter vor die Rosenrabatte, stand wieder auf, lief zum Haus, klingelte nochmals, verharrte unruhig auf der Stelle, lief dann um den Häuserblock herum, stand wieder vor der Tür, sah zu ihrem Fenster, drückte wieder auf den Klingelknopf. Endlich trottete er Richtung U-Bahn davon.



Heute war Vollmond. Da hatte sie keine Zeit für Rudis Späße. Sie erwartete Ricardo. Ricardo im Mond.

Also legte sie sich auf ihr Bett. Doch diesmal nicht nackt. Ricardo liebte Dessous. Besonders Strapse. So band sie sich die schwarzen Spitzenstrapse um die Hüften, rollte die dazu passenden Spitzenstrümpfe ihre langen Beine hinauf, steckte sich die roten hochhackigen Pumps an die Füße. Hals und Arme schmückte sie mit den funkelnden Smaragden. Dann legte sie sich nieder und breitete ihre langen, braunen Locken, die wie dunkle Schlangen bis zur Taille fielen, auf den seidenen Kissen aus.

„Wie einen Liebesschleier“, flüsterte sie. „Einen Liebesschleier für meinen Geliebten. Soll er sich darin verfangen.“

Geschmeidig wie eine Katze schmiegte sie ihren Körper in aufreizender Pose auf die blaue Matratze.



Spukhaft flackerten Schatten an den hellen Wänden, hervorgerufen durch das Licht der vielen angezündeten Kerzen. Unaufhaltsam flossen, glitten, huschten, rollten, flogen sie dahin in ständig wechselnden Bildern .

Im Hintergrund stand Seth mit weit ausgebreiteten Armen. Wild wehte sein rotes Haar im Lufthauch der Kerzen. Und seine blauen Augen starrten wie die Augen der Wüstenkatzen in das in geisterhaftes Licht gehüllte Zimmer.

Leise Musik erfüllte den Raum. Die Sethmusik. Die Musik, die sie zum Tanzen animierte. Und ihr war, als würden diese unvergleichlich lieblichen Töne durch sie hindurch fließen. Ihr Gehirn vibrierte. Die Töne drangen in die tiefste Tiefe, perlten mit dem Blut durch ihre Adern, verließen sie durch ihre Füße, um im hohen Bogen wieder in ihren Kopf zu fließen. Ein schauerlicher Kreislauf. Langsam setzte sie ihre Füße auf den Boden und begann zu tanzen.
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*



Crysella tanzte zu der ungewöhnlich geheimnisvollen Musik. Ihr Körper schien sich ohne ihr Zutun zu bewegen, zu verschmelzen im Rhythmus dieser lieblichen Töne. Immer machtvoller erklang die Musik, mysteriöser, magischer. Wie von selbst glitten ihre Hände über ihren Körper. Berührten ihre Brüste. Verharrten an den sich immer mehr erigierenden rosigen Warzen. Streichelten langsam über ihren Bauch. Verharrten zwischen den leicht geöffneten Schenkeln. Streiften ihr kurzes rotes Hemd herunter, griffen wieder in ihr volles, braunes Haar. Berührten sanft ihr Ohr. Anmutig neigte sie ihren Kopf und tanzte einen imaginären Schleiertanz. Immer schneller drehte sie sich im Kreis. Schneller. Wilder. Sehnsüchtiger. Bald hatte sie alles um sich herum vergessen, ergab sich willig der Musik. Zärtlich und leidenschaftlich. Und ihr Körper, dessen Bewegungen mit den lieblichen Tönen zu verschmelzen schienen, wand sich schlangengleich. Ihr schien, als tanze sie zu den im Nebel der Zeit verborgenen Inseln des Glücks und ein süßes Ziehen erfasste all ihre Sinne.



*



Doch plötzlich erstarrte sie in der Bewegung. Ihr Blick irrte zu der Wand, an der Seth sein Schattenspiel trieb, und jetzt in der Bewegung erstarrt war, dann zum Fenster, in den Himmel, an dem zu seiner vollen Größe gerundet, der Vollmond hing.

Bestimmt würde Ricardo bald daraus hervorwanken. Also legte sie sich wieder auf ihr Bett. Ihr war klar - sie wollte das Böse - und Ricardo verkörperte das Böse - heraufbeschwören, um es besiegen zu können.

Doch nichts geschah.

Vor Ungeduld am ganzen Körper bebend, streichelte sie sich selbst. Da spürte sie plötzlich Lilith über sich und umschlang sie leidenschaftlich mit ihren Armen und Beinen.

„Ich werde dich entführen“, flüsterte Lilith, während sie ihren Körper erkundete, „in ein Land, das du niemals mehr vergessen wirst. Komm, lass dich gehen. Ich bereite dir Lust. Und große Qual.“

Und Crysella stöhnte in Lust und in Qual.

„Schwarze Träume

Wecken in dir die Glut

Des Verlangens

Glühen schmerzvoll

In wilder Sehnsucht

Die du nicht stillen kannst“, hörte sie wie aus weiter ferne Liliths düstere Worte.
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Immer wieder bäumte sie sich wild auf unter den zügellosen Liebkosungen der dunklen Mutter. Der Göttin der Nacht.

„Zwischen meinen Händen

Werden deine Träume zerfließen

Schreien nach den

Gottlosesten Sünden“, flüsterte sie beschwörend und nahm Crysella zärtlich in ihre Arme.



Lilith schwebte mit Crysella durch das Fenster, hinein in die dunkle Wolkenwelt. Wie ein Wesen, leicht wie Seifenblasen, schwerelos wie Luft, hinein in die Unendlichkeit des Himmels. Unter ihnen das Lichtermeer der Riesenstadt. Über ihnen das Heer der Sterne. Und weit weg lockte die goldene Kugel des Mondes.

Eine unvergleichliche Süße zog schmerzhaft durch Crysellas Körper, umnebelte ihr ganzes Sein. Hingerissen lauschte sie den betörenden Harfenklängen, die aus den sich immer bedrohlicher häufenden Wolkenbergen zu kommen schienen.

„Keine Angst.“ Lilith küsste sie auf den Mund. „Das ist der Kuss der Sünde.“ Sie lachte schelmisch. „Der Kuss der Erkenntnis. Des Todes.“

„Des Todes?“,hauchte Crysella.

„Ja. Denn erst im Angesicht des Todes wird den Erdenmenschen die Erkenntnis zuteil.“

„Welche Erkenntnis?“

„Das Geheimnis des Lebens.“



Crysella fühlte sich plötzlich so frei. So wunderbar frei. So traumhaft. Aber auch wieder unerträglich real. Ein fast irres Glücksgefühl schien sie davon tragen zu wollen. Eins mit Lilith. Ein Herz, ein Körper, eine Seele, ein Wesen. Und dieses Gefühl der Ganzheit erzeugte eine nie gekannte, einzigartige, erregende Glückseligkeit, die sie die Gipfel höchster Wonnen erahnen ließ.

Endlich waren sie angelangt.

Ricardo trat zum ersten Mal in seiner vollen Größe, seiner menschlichen Gestalt, aus dem Vollmondgesicht. Wie eine Krake wanden sich erst der Kopf, dann die Arme, dann der sehnige Rumpf und zuletzt die Beine daraus hervor, und Crysella erbebte vor Glück. Endlich sah sie ihn nicht nur auf dem Bildschirm. Glücklich schwebte sie hinein in seine ausgebreiteten Arme. Auf einer weißen Wattewolke machten sie einen Moment Halt, schwebten dann auf die nächste, größere, runde.
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„Bist du bereit für unsere bizarre Liebe“, fragte Ricardo mit seiner ganz normalen Stimme.

Wie von Zauberhand gemalt, waren plötzlich Himmel, Erde, Mond, die ganze Welt in flirrendes Licht getaucht. Auch Ricardo schien nur aus Licht zu bestehen. In seinen durchsichtigen Händen hielt er eine lange Schnur aus purem Gold. Damit trennte er Crysella von Lilith, fesselte sie an eine andere weiße Wattewolke, Lilith gegenüber.

„Das Spiel der Spiele kann beginnen.“ Er küsste erst Lilith, dann Crysella auf den Mund. „Mein Geist umschlingt einer Schlange gleich deinen Körper“, flüsterte er. „Seth, dieser verdammte Wüstengott, dieses gottlose Phantom, ist deiner nicht würdig. Er soll dein Blut nicht trinken. Es gehört mir. Ich bin das Licht. Die Wahrheit. Das Leben.“

Crysella entflammte in zügelloser Gier. Schauer wollüstigen Verlangens ließen ihren Körper vibrieren, eins werden mit Ricardos, seine feurigen Eisküsse trinken, verbrennen in seinem kalten Körper, während eine Engelschar auf den weißen Wattewolkenbergen tanzte. Und sein Schrei war ihr Schrei.

„Binde mich los“, bettelte Lilith da. „Sie gehört dir.“

Da verdunkelte sich der Himmel. Alles eben noch so lebendige Licht erlosch.

Crysella wurde brutal auf die Erde gestoßen. Laut schreiend erwachte sie auf ihrem Bett.

Sie konnte das Böse nicht besiegen.

Das ES hielt sie gefangen. Das ES.

Der Mond war verschwunden. Dunkle Wolken zogen am Himmel.

Sie rannte ins Bad. Lilith im Spiegel lachte schadenfroh.

„Ich hasse dich.“ Verächtlich spuckte Crysella in Liliths schönes Gesicht. Sie sollte sie endlich in Ruhe lassen. Diese seltsame Lilith. Dieses verrückte Nachtgespenst. Dieser Dämon aus uralten Zeiten. „Weg mit dir.“

"Die Süße des Augenblicks vergeht. Was bleibt, sind Bitterkeit und Ekel.“



Lilith verschwand.



***



Fortsetzung folgt
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Punktestand der Geschichte:   80
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Kommentare zur Story:

  hallo, doska, und mailer, danke euch für die kommis, ich hoffe, es bleibt spannend für euch.
grüß euch  
   rosmarin  -  08.02.10 16:24

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  Man kann Crysella begreifen, dass sie Rudi nicht in ihre Wohnung lassen will, nach alledem, was er sich da geleistet hat. Etwas fällt mir allerdings dabei auf. Ist Seth nicht genauso hellhäutig wie Rudi? Und nun hat sich Ricardo auch in ein überirdisches Wesen verwandelt. Das alles scheinen nur Träume zu sein, aber steckt nicht in Wahrheit vielleicht etwas ganz anderes dahinter? Mächtig spannend das Ganze.  
   doska  -  07.02.10 13:25

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  Purer Lesegenuß und spannungsgeladen wurde auch der SCHWARZE MOND 7 von dir geschrieben, der GRÜN bei mir auslöste. Wieder gelungen ich warte schon auf die Fortsetzung- einfach KLASSE. Gruß von Maik  
   www-Mailer  -  07.02.10 10:25

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  hallo, ingrid und jochen, danke für eure treue. wir werden sehen, ob und wie wir aus dem labyrint von träumen, albträumen und realität heraus finden. jepp, ingrid, stimmt, das weiße gebilde... null einheit.
grüß euch  
   rosmarin  -  05.02.10 17:14

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  ziemlich beängstigend, das weiße ding. ;))
dieses gefühl der ganzheit ist gut, besser...
ich frage mich nur, was ricardo repräsentiert, licht, wahrheit und leben? weiße wattewolkenberge?
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  05.02.10 14:34

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  Lustvoll aber auch traurig ist dieses Kapitel. Cryselle ist hin und her gerissen, zwischen dem Gefühl der reinen Ekstase und ihrem Verstand, der wohl auch immer wieder Erinnerungen in ihr hervorruft, die sich mit Träumen vermischern. Ich bin sehr gespannt ob diese Träume ihr helfen oder sie nur immer weiter verwirren werden. Großartige Bilder.  
   Jochen  -  05.02.10 12:11

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