TOPP, die Wette – Der Anfang...15   72

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 21. Dezember 2009
Bei Webstories eingestellt: 21. Dezember 2009
Anzahl gesehen: 1495
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


TELEFONGESPRÄCHE und DANACH...



„Warum bist du einfach so abgehauen? Beim nächsten Mal kannst du dich ruhig von mir verabschieden!“ Oh Gott, was erzählt er da? Vielleicht will sie ja gar nichts von ihm wissen... Mist, hat er jetzt schon Selbstzweifel wie einer dieser verklemmten schüchternen Idioten? Das wäre ja noch schöner!

Es ist früher Freitag Abend, und Chris steht vor Irmas Tür. Sie schaut ein wenig erstaunt drein, aber sie lächelt. Immerhin scheint sie keinen Kerl da zu haben, obwohl das verdammte Türschild mit dem Männernamen immer noch da ist...



Irgendein Telefon fängt penetrant an zu klingeln, während sie immer noch an der Tür stehen und sich vorsichtig mustern wie Katzen, die sich nicht kennen.

Irma bricht als erste den Bann. „Komm’ rein!“ sagt sie und läuft los, um ans Telefon zu gehen.

Zuerst will er sich in die Küche setzen, aber dann überlegt er es sich anders, er folgt ihr und geht ins Wohnzimmer, wo sie bereits auf dem Fußboden sitzt und in den Telefonhörer lauscht.

„Es war furchtbar“, hört er sie sagen. Und tatsächlich fragt er sich, was sie damit meint. Doch wohl nicht den Abend bei ihm? Verdammt, was ist los mit ihm? Normalerweise schert er sich doch einen Dreck um das, was die Frauen von ihm halten. Gespannt hört er weiter dem Gespräch zu, tut aber so, als ob er ihre CDs inspiziert. Netterweise schaltet Irma nach einer Weile auf Freisprechen um, und er kann alles mitkriegen. Interessant, sehr interessant...

„...Vergeudete Zeit! Madame ist ja eh stressig, aber diesmal kamen noch ihre komischen Freunde an. Alles ökologisch reine Irre...“

>War an dem Tag nicht das Gewitter?< fragt eine Frauenstimme.

„Ja, aber das war nicht das Schlimme. Das kam erst später...“

>Wie denn, was denn?<

„Wir haben zu dritt im Karmann gepennt...“

>Lass mal raten... Madame bestimmt?<

„Logo, und Madames Typ musste draußen schlafen.“



Chris fragt sich automatisch, wer wohl die dritte Person gewesen sein könnte. Etwa ein Mann? Das macht ihn irgendwie sauer.



>Das ist doch viel zu eng...<

„Doch das geht!“ Irma lacht.
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„Und dann auf einmal, ich war gerade ein bisschen eingenickt, da hörte ich ein fürchterliches Kreischen...“

>Was denn, ein Überfall?<

„Nein, kein Überfall, nur Madame. Zankte sich draußen mit ihrem Stecher rum, er hat ihre Tasche als Kopfkissen benutzt. Und die hat sie ihm wohl einfach unterm Kopf weggerissen...“

>Ja und? Der lässt sich doch alles gefallen…<

„Diesmal nicht, sie hat sich nämlich den ganzen Abend von so ’nem Typen den Arm abschlecken lassen, und er war stinksauer. Jedenfalls kam sie heulend ins Auto…“

>Ach du Scheiße!<

„In der Tat!“ Irma macht eine kleine Pause, bevor sie weiter spricht: „Und dann sollte ICH rausgehen und die Tasche holen...“

>Huch! Und hast du?<

„Ich hab’ mich breitschlagen lassen“, Irma verzieht unwillig ihren hübschen Mund, an dem Chris Augen wie gebannt hängen. „Aber er war ziemlich friedlich, der Gute. Er hat mir die Tasche gegeben.“

>Und was dann???<

„Ich geb’ dir ’ne Kurzfassung. Madame war ganz hysterisch und wollte weg. Den Hund konnte sie nicht auf ihn hetzen, ist ja fast sein Herrchen. Also Flucht mit dem Auto durch den Matsch. Dann bin ich im Matsch stecken geblieben, nein nicht ich, sondern das Auto, war ja alles vom Regen aufgeweicht. Suse und Madame mussten raus und schieben, und das Venusschätzchen hat dazu gebellt. Noch mehr Matsch, durchdrehende Reifen, gelbe tiefe Pampe durchpflügt, aus Matsch rausgekommen, aber Auto innen wie außen total versaut...“



Chris atmet irgendwie erleichtert auf. Denn bei der dritten Person im Auto handelte es sich um eine Frau, nämlich um eine gewisse Suse...



Irma macht eine effektvolle Pause, bevor sie fortfährt: „Und bei sich zu Hause hat sie dann die Polizei angerufen.“

>POLIZEI???<

„POLIZEI!!! Sie wollte Anzeige gegen ihn erstatten. Die meinten aber, sie sollte erst mal auf’m Revier vorbeikommen. Und rat’ mal, wer fahren musste?“

>Ja bist du denn ganz wahnsinnig???<

„Ja ich weiß, verdammich! Aber ich kann mich gegen die einfach nicht wehren, die macht mich fertig!“

>Ja, mich auch...<

„Jedenfalls musste ich sie zur Polizeiwache fahren, obwohl ich mit Sicherheit noch jede Menge Promille drin hatte.
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Stell’ dir das mal vor, mitten in der Polizeiwache bei den Bullen! Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich hab’ mich ganz klein gemacht, unauffällig Kaugummi gekaut und gehofft, dass sie es nicht riechen.“

>Und was haben die gemacht? Ihn verhaftet?<

„Die sind zum Fluss gefahren, aber da war natürlich keiner mehr. Sogar der Müll war weg...“

>Und die zieht das echt durch, das mit der Anzeige?<

„Quatsch! Alles im Sande verlaufen. Hat die Anzeige zurückgezogen, und jetzt will sie ihn so fertig machen.“

>Ja wie denn?<

„Tja, das frage ich mich auch... Aber eigentlich will ich nicht mehr dran denken, so ein Mist!“

>Vergiss es einfach. Die Frau nervt sowieso, ich war ja letztens mit ihr einkaufen...<

„Haha, war bestimmt toll...“

>Witzbold! Jedenfalls hat sie mich überredet, so seltsame Sandalen zu kaufen, die hatten an der Ferse eine Schleife...<

„Ahaaa! Damit siehst du bestimmt aus wie Hermes, der geflügelte Götterbote, der hatte auch so Flügelchen hinten an den Hacken...“

>Haha! Und was ist mit dir? Hat Madame dir nicht diese blau-weiß gestreifte Hose aufgeschwatzt, die aussieht, als wäre sie von Obelix?< Die nette Frauenstimme kichert, und Chris fühlt das dringende Bedürfnis mitzukichern, aber er beherrscht sich gerade noch.

„Hey, ich bin nicht so fett wie Obelix! Aber stimmt, war ein absoluter Fehlkauf, zu dem Teil passt wirklich nix... Oh Gott, lass uns das Thema wechseln.“ Irma muss nun auch kichern. „Was ist denn jetzt mit der Oper? Ich bin dafür!“

>Oh! Hatte ich ganz vergessen, aber ich weiß nicht so recht...<

„Ach komm’, Lucia di Lammermoor ist einfach fantastisch, und ich will da unbedingt hin!“

>Ich würde es auch gerne sehen, kommt aber drauf an, ob...<

„Also bitte, kannst deinen Kerl ja mitbringen... Also übernächste Woche Samstag, ich besorge auf jeden Fall die Karten, und wenn DU nicht willst, kommt Ralf bestimmt mit. So, ich muss mich jetzt um meinen Gast kümmern...“

Irma schaltet das Freisprechen ab, und Chris kann leider nicht mehr hören, was die Frau auf der anderen Seite sagt.
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Aber er hört, was Irma zur Antwort gibt, nämlich: „Nein, kennst du nicht...“

Wieder sagt die Frau auf der anderen Seite etwas.

„Ja danke!“ Bei diesen Worten lächelt Irma irgendwie fies.



Chris hat dem Gespräch gespannt zugehört. Gute Güte, es ging wohl um eine chaotische Party irgendwo draußen am Fluss. Die Party ist ausgeartet in eine dumme einseitige Schlägerei. Manche Kerle sind wirklich Scheiße drauf. Immerhin ist Irma nichts passiert. Sie sollte sich nicht so leichtsinnig verhalten, vor allem nicht wegen dieser Madame, die er instinktiv verabscheut, obwohl er sie gar nicht kennt. Und es ging außerdem um eine Oper, die man sich anschauen will, Lucia di Lammermoor, von Donizetti, absolut italienisch, hatte was von Puccini, Verdi und noch von einem anderen...

Und sie sollte sich wirklich mal um ihren Gast kümmern. Das wäre echt nett! Chris nimmt sich zerstreut ein Taschenbuch aus dem Regal und blättert darin herum, ohne wirklich die Seiten zu sehen, geschweige denn zu lesen.

„Wer ich? Ich doch nicht! Also Jessi, mach’s gut. Dann bis die Tage und Tschüssi!“



Sie ist endlich fertig! Sie steht auf und will wohl in die Küche gehen, aber er verstellt ihr den Weg und schaut ihr intensiv in die Augen. Sie starrt zurück, ohne eine Gemütsbewegung zu zeigen.



Aber diesmal lässt er sich davon nicht verwirren, er zieht sie an sich und streichelt ihren Hintern. Sie starrt ihn immer noch an, als er anfängt, ihr das Shirt hochzustreifen und zart mit den Händen über ihre Brüste zu fahren.

Aber jetzt schnappt sie heftig nach Luft und macht sich an seinem Gürtel zu schaffen, während sie sich beide immer noch anstarren. Dann schubst Chris sie leicht in Richtung Sofa – und während sie sich langsam darauf fallen lässt, zieht sie sich ihre Hose aus. Sie hat es wohl eilig. Aber er hat es genauso eilig, so eilig, dass er sich nicht einmal die Hose auszieht, sondern sie nur aufknöpft. Das muss reichen, denn wenn es nicht sofort geschieht, dann platzt er vorher...



~~~~~~~~~~~



„Unverhofft kommt nicht oft!“ Irma lächelt, ihr braunes Haar sieht ziemlich verwuschelt aus, und ihr Gesicht wirkt sehr jung und sehr friedlich.
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Hoffentlich ist sie auch so friedlich, wie sie aussieht. Chris liegt noch auf ihr, und er genießt es, in ihr zu sein. Aber er kann sie nicht einschätzen. Und vor allem darf er es ihr nicht zeigen, dass er sie nicht einschätzen kann. Das ist ungewohnt und reizvoll, aber auf eine quälende Art

„Da hast du Recht“, sagt er, während er sich von ihr löst. Er steht auf und zieht seine Hose ganz aus. Sein T-Shirt ist ihm irgendwie abhanden gekommen, wahrscheinlich hat Irma es ihm ausgezogen. „Und ich glaube, wir sollten jetzt besser ins Bett gehen...“

„Gute Idee“, sagt Irma gehorsam und erhebt sich auch. Er blickt sie misstrauisch an, weil sie so lieb wirkt, das ist unnormal bei ihr. Aber anscheinend meint sie es wirklich so. Diese Frau ist unberechenbar, mal absolut zickig, meistens absolut ungerührt und heute absolut lieb und folgsam...

Just in diesem Augenblick geht wieder das Telefon. Verdammte Störung, ausgerechnet jetzt! Irma grabscht sich das Telefon und nimmt es mit ins Schlafzimmer. Er geht hinter ihr her und bewundert ihre Anmut, außerdem sieht sie nackt absolut aufreizend aus, und am liebsten möchte er ihren Hintern streicheln und küssen und dann...

„Ach du bist es“, sagt Irma irgendwie ärgerlich, sie macht eine Kehrtwende und will wohl wieder aus dem Schlafzimmer gehen, aber Chris verhindert das. Er dirigiert sie unaufhaltsam in Richtung Bett. Sie schaut ihn zwar empört an, ist aber so abgelenkt von dem Gespräch, dass sie sich nicht dagegen wehrt.

Sie setzt sich vorsichtig auf die Bettkante, und sie sieht aus, als wäre ihr das Gespräch ziemlich peinlich.

„Im Moment ist es sowieso schlecht“, sagt sie – und fährt dann unwirsch fort: „Eigentlich ist es immer schlecht!“

Ihr Gesprächspartner kapiert anscheinend schnell, und das Gespräch ist schon am Ende. Aber Irma ist ein bisschen rot geworden, und sie macht einen total verlegenen Eindruck. Was hat sie wohl getan? Und wer war dieser Typ?

„War das der massive Typ von der Party?“ Chris weiß auch nicht, wieso gerade der ihm einfällt.

Irma stutzt und sieht ihn erstaunt an. „Genau der war es“, sagt sie nach einer kurzen Pause.

Aha, sie wird von einem Extypen angerufen, und es ist ihr peinlich. Das ist ja eigentlich ein gutes Zeichen.
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..

„Glaubst du eigentlich an Freundschaft zwischen Männern und Frauen?“ Irma sitzt immer noch auf der Bettkante. Sie hat aber auch Fragen drauf... Und sollte sie nicht allmählich zu ihm steigen?

Chris lacht auf. „Nein, eigentlich nicht. Die Kerle haben fast immer Hintergedanken, fast alle stellen sich Sex mit der Freundin vor, auch wenn sie noch so unschuldig tun.“

„Nett zu wissen...“ Jetzt muss Irma auch lachen. „Und du, hast du auch Hintergedanken?“

„Ich habe nur Hintergedanken.“ Das stimmt sogar, denkt Chris, aber es sind nicht die Hintergedanken, die ich normalerweise habe.

„Du bist wenigstens ehrlich...“ Irma lässt sich neben ihm ins Bett gleiten, sie dreht sich zu ihm und berührt sanft mit den Händen seine Brust. Ihre Zärtlichkeit kommt überraschend, und er schaut sie wie gebannt an, während ihre Hände sich langsam tiefer bewegen.



Und er fängt heftig an zu atmen, als ihr Gesicht ihren Händen folgt.



Nächster Teil: BETTGESPRÄCHE...
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Punktestand der Geschichte:   72
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Kommentare zur Story:

  @ doska
stimmt, chris scheint verwirrt zu sein, ziemlich verwirrt, für seine verhältnisse absolut verwirrt, und er gibt ihr sogar die... aber das kommt erst am montag. *gg*

@ petra
irma ist wirklich sehr cool zu ihm, aber nur gefühlsmäßig. ;)) sie ist eben eine sture person und sehr konsequent, koste es was es wolle...

lieben gruß an euch alle und danke fürs lesen, ich wünsche allen ein frohes weihnachtsfest - und mache jetzt eine pause bis montag. oder so.  
   Ingrid Alias I  -  23.12.09 22:13

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Sehr süß wie die Zwei einander näher kommen und sehr sinnlich. Chris ist ja echt goldig, wie er immer eifersüchtiger wird. Im Moment finde ich, dass ihn Irma ein wenig zu cool behandelt. Aber vielleicht macht sie es ja auch richtig. Jedenfalls freue ich mich, dass Chris wieder in deiner Geschichte auftaucht.  
   Petra  -  23.12.09 18:28

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  So langsam scheint die Aufreißerfassade von Chris zu bröckeln. Es verwirrt ihn, dass er von Irma nicht diese besondere Beachtung bekommt, so wie er die sonst von Frauen gewohnt ist. Dennoch folgt heiße und auch zärtliche Erotik. Deine beiden Protas sind ganz entzückend. Hat mir wieder sehr gefallen.  
   doska  -  22.12.09 22:11

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  grüß dich lieb zurück.
tja, die bettgespräche... nix besonderes, fast nix persönliches, vorsicht ist geboten... ;))  
   Ingrid Alias I  -  21.12.09 20:17

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  hahaha, ... denn wenn es nicht sofort geschieht, dann platzt er vorher....kringel. nun bin ich gespannt auf die bettgespräche.
hier kommt ein ganz lieber gruß an dich.  
   rosmarin  -  21.12.09 13:44

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