TOPP, die Wette – Der Anfang...14   70

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 17. Dezember 2009
Bei Webstories eingestellt: 17. Dezember 2009
Anzahl gesehen: 1487
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


DIE SCHRECKEN NICHT NUR DER NACHT



Irma könnte sich schwarz drüber ärgern, dass sie zu diesem blöden Grillfest muss. Madames unerträgliche Gegenwart wird ihr mit Sicherheit den ganzen Abend versauen.

Und für so einen Mist ist sie topfit! Sie hat in letzter Zeit nicht besonders gut geschlafen, aber seltsamerweise waren die paar Stunden Schlaf in Chris’ Bett erquickend wie lange nicht mehr.



Um fünf erscheint ihre zweitbeste Freundin, nämlich Susanne bei ihr, und sie brechen auf, um Madame abzuholen.

Man wartet schon vor der Tür. Susanne muss sich auf die winzige Rückbank von Irmas Karmann quetschen, während Madame sich mit ihrer Rottweilerhündin Venus natürlich bequem vorne niederlässt.

Sie sitzen alle auf Decken, die Madame mitgebracht hat. Sie will nämlich ihren Geburtstag am Fluss feiern, dort wo die Gäste so laut sein dürfen wie sie wollen und wo man nicht viel Dreck hat.

Madames Stecher fährt mit dem Fahrrad samt Grill zum Fluss, für den wäre sowieso kein Platz mehr im Auto.



Vielleicht kommen ja ein paar scharfe Männer auf die Party. Witz lass nach, Irma schaut aus dem kleinen Fenster des Karmanns, um ihr Lachen zu verbergen. Madame und scharfe Männer! Deren Typen würde sie nicht mal mit ’ner Kneifzange anfassen.

Diese und ähnlich unerfreuliche Gedanken bewegen Irma, während Madame gerade erzählt, wie sie letztens in einer Kneipe die riesige Schüssel mit Popcorn, die auf der Theke stand, ganz alleine aufgefuttert hat. Mindestens fünfmal erzählt sie das, und sie lacht sich darüber glucksend kaputt, während Irmas Heiterkeit sich in Grenzen hält. Ihr Verhältnis zu Madame ist sowieso gespalten. Einerseits hat sie Mitleid mit ihr, denn trotz ihres Selbstbewusstseins ist Madame psychisch ziemlich daneben, sie kann nicht alleine aus dem Haus gehen und braucht deswegen jemanden mit Auto, der sie überall herumkutschiert – und dieser jemand ist natürlich Irma, die mittlerweile ziemlich die Nase voll hat.

Denn permanent mit Madame in der Gegend herumzufahren, bei Banken vorzusprechen, in Boutiquen einkaufen zu gehen, einfach nicht nach Hause zu können, weil sie sich an Irma klammert wie ein Klammeraffe, das geht auf Dauer an die Substanz.
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Irma bezeichnet sie nicht umsonst als ‚Madame Medusa’ nach der griechische Göttin, deren Haare lebende Schlangen waren und deren Blick jeden zu Stein verwandeln konnte. Bei Madame ist es aber nicht der Blick, sondern ihr erbarmungsloses Gequatsche, wegen dem Irma spätestens nach einer Stunde zu Stein erstarrt, vielleicht sollte sie ja auch mal bei einem Psychologen vorstellig werden, aber nicht bei Madames Psychologen, der hat der blöden Nuss ja ganz tolle Tipps gegeben. Irma wird ein bisschen ärgerlich, wenn sie an diese Tipps denkt, aber gleichzeitig muss sie drüber kichern.

Hmmm, das sollte sie Chris erzählen, der findet so was bestimmt gut. Natürlich nur, wenn er sich noch mal meldet...



~~~~~~~~~~~



Fünf bauchige Zweieinhalbliter-Flaschen spanischen Rotweins liegen schon seit zwei Tagen auf dem Boden des Karmanns. Das Zeug ist sehr gehaltvoll und haut ganz schön rein – Irma weiß das, denn sie hat ihn natürlich selber mit Madame besorgt und auch angetestet.

Es ist fürchterlich schwül.

Die große Wiese am Fluss ist gerade frisch gemäht worden, und überall liegen riesige Mengen Heu herum. Riecht gut!

Sie bauen Sitzmöbel aus Heu, legen Madames Decken darauf, und diese Natursofas sehen absolut bequem aus.

Grummel, grummel... Irma hört auf einmal seltsame Geräusche. Wird doch wohl nicht ihr Magen sein?

Sie schaut vorsichtshalber zum Himmel empor. Auweia, der hat sich während ihrer eifrigen Nestbauerei leicht grünlich verfärbt mit einem schwefelgelben Beistich. Und wie auf Bestellung spuckt der Himmel wieder ein leichtes Räuspern aus.

Das ist mal wieder typisch. Plane ein Picknick oder eine Grillparty, dann fällt sie garantiert ins Wasser. Das ist wie ein Regenzauber.

„Unter die Brücke“, ruft Irma. „Aber avanti!“



In Windeseile sammeln sie die Decken wieder ein, packen die Weinflaschen wieder ins Auto, und Irma lenkt den Karmann über einen bestimmt nicht für Autos geeigneten holprigen Feldweg in Richtung Schnellstraßenbrücke, die so breit ist, dass man mit Sicherheit nicht darunter nass wird.

Der Himmel hat sich mittlerweile in ein unvorteilhaftes dunkles Eitergelb mit einem giftigen Hauch von Gallengrün gekleidet.
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Kaum haben sie die Brücke erreicht, geht es los! Ein Gleißen, ein Krachen, ein Gedonner. Bläuliche Blitze schlagen im Flüsschen ein, tanzen kurz auf der Oberfläche des Wassers hin und her, und das sieht sehr gefährlich aus.

Susanne und Irma schauen fasziniert dem Wettertreiben zu und klatschen begeistert. Bis es ihnen dann doch zu unheimlich wird und sie sich ins Auto setzen, in diesen sicheren, wie hieß der noch, ach ja Faradeischen Käfig, der wie ein Blitzableiter funktioniert. Trotzdem ist es unheimlich.

Und dann fängt es an zu regnen. Was heißt regnen? Das Wasser kommt wie eine Wand herunter, man sieht nichts anderes mehr als Wasser. Und Irma überlegt krampfhaft, ob sie vergessen hat, das Schlafzimmerfenster zuzumachen.

Nach einer halben Stunde ist das Unwetter einigermaßen vorbei.

Nach und nach trudeln die Geburtstaggäste ein. Seltsame Gestalten sind das. Irma glaubt, dass so an die dreizehn bis sechzehn Leute da sind. Leider kann sie das nicht genau abschätzen, weil sie mit der Zählerei nie bis zum Ende kommt. Muss am Wein liegen...

An Männern ist wie erwartet absolut nix Gescheites da, sind alles dogmatische Müslifresser, die machen alles rein ökologisch, viele sind mit dem Fahrrad gekommen, und alle meckern über die Technik. Okay, manchmal ist Technik Scheiße, aber jetzt sitzen sie alle unter dieser Autobahnbrücke herum, und das ist schließlich auch ein Stück Technik, und vor allem hält es den Regen ab, der immer noch sanft tröpfelt.

Irma stöhnt leise vor sich hin, weil alles so langweilig ist. Nur die Musik ist gut, kein Wunder, sie hört ihre eigenen MP3s.

Madame sitzt auf ihrer Wolldecke und hält Hof wie eine Königin. Ein seltsam mickrig asketisch aussehender Typ küsst ihr die Hand, die sie ihm gnädig entgegenstreckt. Nein, er küsst ihr nicht nur die Hand, sondern schleckt ihr den ganzen Arm ab. Igittigititt...

Georg, das ist Madames Stecher, guckt ziemlich grimmig drein, sagt aber nichts.



Warum küsst mir eigentlich nie jemand die Hand, denkt Irma und fühlt sich ziemlich frustriert. Doch, da war einer, wie konnte sie ihn nur vergessen. Sie hat ihn sich quasi fünf Minuten nach der Trennung von Exfreund Oliver geangelt.
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Sie brauchte das damals. Er war sehr verliebt ihn sie, er wollte ein Kind mit ihr, ein Mädchen natürlich, das so aussah wie sie, er wollte alles mögliche... Irma stöhnt auf. Ein Kind, nein danke, nicht mit ihm! Aber er war gut im Bett, hatte eine nette Wohnung – allerdings eine kleinere als sie – hatte einen guten Job, und er liebte sie vielleicht. Aber es ging nicht, er machte sich selber klein, und er war ihr einfach zu passiv, sie mochte keine Männer, die geil drauf waren, sich für sie von anderen Männern in die Schnauze hauen zu lassen, ohne sich zu wehren. Nein, nein, es ging nicht, und nach vier Wochen fing sie an, sich von ihm zu trennen. Seltsam, sein Name ist ihr entfallen wie ein Stück flutschige Seife, Irma muss in sich hineinkichern. Wie hieß er noch gleich? Klaus-Peter? Hans-Peter? Sie schüttelt den Kopf. Schnee von gestern...



Madame wundert sich darüber, dass so wenig Leute zu ihrer Party gekommen sind, obwohl sie doch mindestens dreißig oder vierzig eingeladen hat. Übrigens ist auch eine Siamkatze samt Frauchen erschienen. Irma wundert beides nicht, dass nicht viele Leute da sind und das mit der Siamkatze.



Weil die alle so dämlich sind – sogar die Katze ist dämlich – unterhält Irma sich hauptsächlich mit ihrer Freundin Susanne, und Susanne spricht hauptsächlich über die Liebe. Sie wartet immer noch auf ihren Traummann. Susanne probiert wirklich alles mögliche, sie legt sich immer gleich hin, wenn sie einen kennen lernt und wartet auf die großen Gefühle. Meistens kommen die dann nicht. Und wenn sie kommen, dann fühlt der Typ die nicht. Von wegen Traummann!



Irma bricht allein zu einem Spaziergang auf. Es ist schon fast dunkel, aber es gibt ein wenig Licht von einer Straßenlaterne weit über ihr auf der Schnellstraßenbrücke. Alles ist noch triefend nass, und von den Bäumen und Büschen gluckst das Wasser herunter und tröpfelt ihr in den Nacken.

Auf den Wiesen liegt herbstartiger Nebel, so richtig erlkönighaft. Und diese seltsamen Pflanzen, die so unheimlich vor dem dämmrigen Hintergrund aussehen, die mag Irma nicht. Vielleicht sollte sie Chris fragen, was das für ein Zeug ist. So ein Quatsch, Chris… Jedenfalls sehen die fast aus wie riesige Sonnenblumen, aber mit mickrigen farblosen Blüten und gefährlich gezackten Blättern, die halb vergammelt aus den monströsen Stängeln ragen.
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Irma weicht diesen Pflanzen instinktiv aus und versucht, sie nicht zu berühren.



Plötzlich hat sie das Gefühl, jemand geht an ihrer Seite, es kommt ihr vor wie ein Mann, ein sehr großer Mann, und sie schaut vorsichtig nach rechts. Oh nein, was will der denn hier? Der hat ihr gerade noch gefehlt, muss am Wetter liegen, das Gewitter hat sie wohl mürbe gemacht.

Oh, er legt den Arm um sie, und Irma fühlt sich auf einmal irgendwie wunschlos glücklich.

Er schaut ihr tief in die Augen, und Irma blickt ihn gespannt an. Will er ihr etwas sagen?

„Komm lass uns hinter diesen Busch gehen und es dort treiben!“

Irma erstarrt. Das ist ja ein toller Traum! Ein Wirklichkeitstraum! Sie reißt sich von ihrer Vision los und schmeißt sie gnadenlos in die falschen Sonnenblumen. Hoffentlich sind die ätzend und giftig. Und wenn nicht, soll sie doch da liegen bleiben, diese blöde Vision, bis sie inklusive Chris verrottet!

Verdammt noch mal, bleib mir ja aus meinen Träumen!

Irma schlendert wieder zurück in Richtung Schnellstraßenbrücke. Unter starker Rotweineinwirkung und unter Einfluss des Nebels, der auf den Wiesen liegt, kichert sie blödsinnig vor sich hin: Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an, Erlkönig hat mir ein Leids getan. Du blöder Erlkönig du!



Der spätere Abend schleppt sich mühsam dahin. Oh Gott, sind diese Leute ätzend, mit denen kann Irma nichts anfangen, na ja, immerhin finden sie ihre Musik gut. Und am besten kommen ‚the The’ und ‚Deine Lakaien’ an. Die Lakaien müsste sie Chris mal vorspielen, der wird bestimmt drauf stehen. Oh nein, nicht schon wieder der...

Leider hat sie schon den Punkt überschritten, wo sie noch Auto fahren könnte, und jetzt ist sie hier gefangen und kann nicht weg. Das heißt, sie könnte ja zu Fuß weggehen und sich irgendwo ein Taxi schnappen, aber dann steht ihr armes Autochen hier alleine herum…

Später in der Nacht sitzt Susanne ziemlich trübsinnig im Karmann und sieht recht mitgenommen aus. Zuviel Rotwein getrunken, schätzt Irma.

„Leg’ dich nach hinten und versuch’ zu schlafen“.
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Irma küsst sie sanft auf die Stirn. Was ist los mit ihr? Warum tut sie das? Weil Chris diese Unsitte praktiziert? Der knutscht bestimmt jede Frau auf die Stirn, macht auf verständnisvoll und will alle Geheimnisse wissen, die man als Frau so hat. Verspricht sich bestimmt Macht davon – und noch mehr Erfolg bei Frauen. Aber an ihr wird er sich die Zähne ausbeißen, dem wird sie gar nix erzählen. Was auch?



„Mir ist schlecht“, murmelt Susanne, sie beugt sich leicht aus dem Auto und kotzt mit einer anmutigen Gebärde den gesammelten Rotwein und als Zugabe ein zerkleinertes Kotelett aus.

So was von Kotzen hat Irma noch nie gesehen. Alles kommt auf einmal raus mit einem RUMMSS!

Susannchen kann keinen Alkohol vertragen, na ja man kann nicht alles, und sie hat ja schon liebesmäßig einiges drauf. Irma denkt das teils mitleidig, teils bewundernd.



Aber oh je, jetzt wird ihr selber leicht schlecht, und sie schlägt sich in die immer noch nassen Büsche, um sich einen Finger in den Hals zu stecken... Es klappt, und sie würgt einiges heraus...

Oh Gott, ist das alles furchtbar! Und was tut sie überhaupt hier? Irgendwas muss geändert werden in ihrem Leben, sie denkt an den furchtbaren Abend mit Felipe, und wieder wird ihr schlecht. Sie steckt sich noch mal einen Finger in den Hals, aber sie kann noch so viel würgen, es kommt nichts mehr heraus. Sie ist leer. Ihr Magen ist leer, und ihr Geist ist auch leer. Ja wirklich, tolles Gefühl!



Als Irma zurückkehrt, liegt Susanne zusammengekrümmt auf der winzigen Rückbank des Karmanns, und die meisten Gäste brechen gerade auf. Sie schwingen sich auf ihre Fahrräder, radeln davon oder verschwinden einfach in der Dunkelheit. Ist Irma vollkommen egal, wohin die verschwinden. Hauptsache, sie verschwinden.

Als alle Gäste weg sind, beratschlagt Irma mit Madame, wo sie schlafen sollen. Natürlich würde Madame am liebsten nach Hause chauffiert werden, aber das ist jetzt dumm, denn Irma hat viel zuviel getrunken.



Madame entschließt sich natürlich, auf dem Beifahrersitz des Karmanns zu übernachten. Na super! Irma hat gehofft, sie könnte sich vorne im Auto über beide Sitze legen und sich dort unter einer Decke zusammenrollen.
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Aber nein...

Madames Rottweilerhündin und ihr Stecher Georg dürfen auf dem harten Steinpflaster unter der Schnellstraßenbrücke übernachten. Als Kopfkissen erhält Stecher Georg Madames Reisetasche, und eine Decke – das glaubt Irma jedenfalls – schmeißt sie ihm auch noch zu. Oder vielmehr nicht ihm, sondern ihrer Hündin Venus.



Mit Sicherheit hat Irma den schlechtesten Teil erwischt. Sie hat nämlich das Lenkrad zwischen ihren Beinen, das ist umso ärgerlicher, weil sie heute ganz früh am Tag schon ganz was anderes zwischen den Beinen hatte... Das war sehr viel besser und sogar irgendwie gemütlich, obwohl alles ohne Zärtlichkeit ablief. Natürlich konnte man es nicht vermeiden, sich während der Bumsereien zu berühren, aber danach trennte man sich immer unauffällig voneinander und unterließ jeden Körperkontakt, bis dann wieder...

Was der jetzt wohl treibt? Liegt bestimmt mit einer Frau in seinem gemütlichen Bett. Das bringt sie ein wenig auf, aber sie denkt einfach nicht weiter dran, ihr ist ja sowieso schon schlecht. Und wen juckt das? Sie bestimmt nicht!



Zum Glück ist es nicht kalt in dieser Nacht, und Irma duselt so vor sich hin. Bis sie aufwacht. Irma hat einen sehr leichten Schlaf, und diese bescheuerte Schlafposition macht ihn noch leichter.

Madame will gerade aussteigen. Was will die draußen? Oh, es wird schon hell, und diese Nacht wird bald vorbei sein. Endlich!

„Wo willst du denn hin?“ fragt sie.

„Ich muss an meine Reisetasche!“ sagt Madame energisch.

Daraufhin döst Irma wieder ein, aber es ist nur für ein paar Minuten, denn plötzlich wird sie durch ein fürchterliches Gezeter geweckt.

„Du Schwein! Du verdammtes Schwein!... Aaarrrggg!“



Fortsetzung: Ab hier wird der Mantel der Verschwiegenheit über die Szenerie gebreitet. Aber im nächsten Kapitel werden wir vielleicht einiges darüber erfahren. Oder besser nicht...
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Punktestand der Geschichte:   70
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Kommentare zur Story:

  danke schön, doska und petra!
ich hab ja auch schon gedacht, dass diesem teil irgendwas fehlt. ;))
aber morgen sind die beiden wieder... na ja vereint kann man nicht sagen, oder doch?
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  20.12.09 22:25

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  Mir geht´s wie Petra, schönes unterhaltsames Kapitel, aber ich vermisse Chris und ich glaube.... Irma vermisst ihn auch, hehe!  
   doska  -  19.12.09 20:15

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Am Liebsten lese ich natürlich die Kapitel in denen Chris und Irma zusammen vorkommen, dennoch war dieses Kapitel unterhaltsam. Denn die Madame und ihre Gäste sind schon ziemlich ungewöhnlich. Tolle Beschreibung des Gewitters und der Landschaft. Man konnte sich das alles sehr plastisch vorstellen. Was mir immer wieder bei deiner Geschichte gefällt, ist dein Humor. Nun bin ich ja mal gespannt, wie das noch weiter geht.  
   Petra  -  18.12.09 23:04

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  die party, ja die war toll. *gg*
der teil? nö, irgendwie gefällt der mir überhaupt nicht, bringt die handlung kein bisschen voran, okay vielleicht ein klitzekleines bisschen...
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  18.12.09 14:04

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  na, das war ja eine tolle grillparty.
grüß dich  
   rosmarin  -  17.12.09 22:15

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