TOPP, die Wette – Der Anfang...13   77

Romane/Serien · Erotisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2009
Bei Webstories eingestellt: 14. Dezember 2009
Anzahl gesehen: 1577
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


AB, AB AND AWAY...



Irgendein Typ quatscht Irma von hinten an, sie reagiert zwar nett, aber unnahbar. Sie will sich heute anständig benehmen, nämlich wie eine Dame, verdammt noch mal!

Wenig später testet sie das Klo an. Heiliger Strohsack, was ist denn das für eine Katakombe, da sollte man besser im Stehen pinkeln...

„Das Damenklo ist unter aller Sau“, sagt sie zu Chris.

„Die Männerklos stehen auch ständig unter Scheiße“, meint der.

„Ach nee, die Männer haben mehrere Klos? Das ist ja echt ’ne Diskriminierung!“

Er lacht und knobelt dann weiter.



Irma gerät in eine gewisse Trance. Es ist schön, das Klacken der Knobelbecher auf der Theke zu hören, es gehört zu der Männerwelt, die sie mag, zumindest ab und zu. Und sie kann dabei so herrlich nachdenken, nur kommt sie im Moment zu keinem Ergebnis. Aber es ist schön, einfach nur hier zu sitzen, in die Kaffeetasse zu schauen und darüber zu rätseln, was sie überhaupt hier tut.

Ab und zu unterhält sie sich mit Chris, es geschieht natürlich nur während der Knobelpausen. Sie reden über die Schule, in der er unterrichtet und wie er mit den Kids klarkommt. Er kommt gut damit klar, und das wundert Irma überhaupt nicht. Er hat ja so eine angeborene Autorität und kann sich bestimmt Respekt verschaffen.

Aber allmählich wird es ihr zu langweilig, was soll das hier? Will er sie testen? Aber warum, wozu? Am liebsten möchte sie gehen, sie tut es nur nicht, weil sie Angst hat, im Dunkeln den Weg nicht mehr zurück zu finden.

Kannst ja jemanden fragen, meldet sich ihr Verstand. Ach nee, bist du schlau, zischt sie zurück.

„Komm, wir gehen,“ sagt Chris just in diesem Augenblick zu ihr,

Na endlich! Sie bezahlt schnell ihren Deckel, denn er soll nicht denken, er müsse ihr was ausgeben.



Sie schlendern zurück zu Chris’ Wohnung. Irma ist sehr schweigsam, sie fühlt sich verarscht, und sie geht schnurstracks in die Einfahrt, in der ihr Auto steht. „Na dann Tschüss“, sagt sie zu Chris.

„So kommst du mir nicht davon!“ Chris Arm zieht sie weg von ihrem Auto und hin zum Haus.

„HEY!“ protestiert sie.

Er zieht sie trotz ihres Protestes die Treppe hoch, sie glaubt, ihr Protest ist auch nicht ganz ernst gemeint, er schubst sie in das große Zimmer und meint beiläufig zu ihr: „Ich hatte dir bei unserer ersten Begegnung doch was versprochen…“

„Was meinst du?“ Irma schaut ihn mit großen Augen an.
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Und dann fällt es ihr schlagartig wieder ein. „Ich werde dich lecken, bis du mich anflehst…’

Aua! Aber eigentlich eine verlockende Vorstellung.

Irgendwie geht es durch eine Tür, und sie landet auf einem breiten Bett. Das ist bestimmt seine Spielwiese.

Er zieht sie unaufhaltsam aus, und sie glaubt, sie hilft ihm dabei, bis sie schließlich nackt auf dem Bett liegt und vage überlegt, wie schnell das gegangen ist.

Auch er ist nackt. Und wieder muss sie seinen Körper bewundern. Aber nicht lange, denn seine Blicke machen sie überaus nervös, und sie starrt ihm atemlos ins Gesicht. Und dann machen seine Hände sie nervös, sie sind auf ihren Brüsten, wie zart und quälend, und dann sind es seine Lippen, die irgendwo... sind, und das verschafft ihr einen ersten Vorgeschmack auf das, was vielleicht kommen mag.



Ab da schaltet Irma geistig ab. Auch ihr ach so schlauer Verstand, der sonst bei solchen Gelegenheiten immer lästig dazwischenfunkt, kann sie nicht erreichen. Und das ist gut so!

Sie weiß nur noch, dass Chris sie hinhält, bis sie ihn anfleht, mehr als die Innenseite ihrer Schenkel zu küssen, und sie weiß auch, dass er nachfragt: Willst du das wirklich? Was sagt sie darauf? Irgendwas blödes, wie eigentlich will ich nach Hause, aber sie stöhnt dabei. Und er hält sie spielerisch von sich weg, was sie wieder zum Stöhnen bringt, bis sie verlangt, tu es, tu es doch endlich, du... Idiot!

Und dann tut er es endlich. Und sie windet sich unter ihm. Oh Gott! Er hat es drauf! Irma will näher an seinem Mund sein. Noch näher. Er soll sie verschlingen, dieser wunderbare Mund.

Und später liegt sie atemlos da und kann es nicht glauben. So schnell hat er das geschafft? Ein Wildfremder? Das kann einfach nicht wahr sein! Und sie hat noch nicht genug. Sie will mehr, will ihn spüren...

Willst du immer noch nach Hause? Seine Stimme klingt wie gewohnt leicht spöttisch, aber auch erregt. Nein ich will nicht nach Hause, ich will, ich will.
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..

Oh Gott, er ist so dominierend, und sie findet es herrlich. Also hält sie still, als wäre sie ein Gefäß, das gefüllt wird, und gerade das verschafft ihr großes Vergnügen. Seltsam. Warum? Keine Ahnung.

Und wieder passiert es. Unaufhaltsam driftet sie ab, sie kann es nicht steuern, es passiert einfach. Und sie will sich nicht wehren, nein, sie will es zulassen, Also lässt sie es zu und klammert sich irgendwie irgendwo an ihm fest, während es passiert...



Als sie wieder zu sich kommt, macht sie sich ernsthafte Gedanken. Vor drei Wochen meinte sie noch, sie wäre eigentlich schwer erregbar und mit den meisten Männern würde bei ihr gar nichts gehen. Was für ein Irrtum! Aber vorgeschwebt hat es ihr immer schon, die totale Ekstase ohne sentimentale Gefühle. Einfach nur sich fallen lassen und bumsen. Mit Felipe ging es nicht, obwohl er doch viel netter als Chris war, aber Chris scheint genau der Richtige für solche Aktionen zu sein.

Und es ist so herrlich, nicht denken zu müssen, nicht agieren zu müssen und ihm die ganze Initiative zu überlassen. Bei Oliver musste sie immer alles alleine machen in den letzten Jahren. Das war nicht sehr befriedigend und hat sie ziemlich angekotzt, aber es war wohl Olivers Art, sie zu demütigen, und genau deshalb findet sie Chris’ Dominanz so wunderbar. Zumindest im Augenblick.

Ob er ihr irgendwann einmal die Kontrolle überlassen wird? Ob sie ihn noch einmal treffen wird? Fragen über Fragen... Mit ihm würde es Spaß machen, obwohl sie ihn doch gar nicht ausstehen kann.



Als er kurz darauf kommt, ächzt er, er gibt auch ein paar hellere Töne von sich wie ein kleiner Junge. Und sie kann ihm endlich dabei ins Gesicht schauen. Er sieht verletzlich und hilflos aus. Aber während sie ihm ins Gesicht starrt, stellt sie fest, dass er irgendwie auch besorgt aussieht, nein das ist untertrieben, er sieht entsetzt aus. Was passiert da mit ihm? Egal, seine übliche Arroganz ist weg, und in diesem Moment mag sie ihn. Das wird sich natürlich wieder ändern, aber jetzt würde sie am liebsten zärtlich seinen Mund küssen und ihm die Locken aus der Stirn streichen. Natürlich tut sie es nicht, sie ist ja schließlich nicht irre. Allein die Vorstellung, wie er sie hämisch angrinsen würde.
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.. Nein danke, nicht mit ihr!



Am nächsten Morgen nach einer Nacht, in der Irma die letzten fünf Stunden fantastisch erschöpft geschlafen hat, klettert sie unauffällig aus dem Bett. Sie vermeidet es, Chris dabei zu berühren, sie sammelt ihre herumliegenden Sachen ein und zieht sich leise in dem großen Raum an.

Sie erinnert sich an eine andere Nacht bei einem anderen Kerl, dem Freund von ihrem Ex, da war die Haustür abgeschlossen gewesen, peinlich peinlich, sie musste noch mal zurückgehen und anschellen. Und deswegen stellt sie jetzt ein Kissen zwischen Tür und Angel und geht erst einmal gucken, doch diese Haustür ist zum Glück nicht abgeschlossen. Sie zieht oben leise die Wohnungstür zu, verlässt das Haus und steigt in ihr Auto.



Es ist kalt an diesem Morgen, und sie streift ihr blaues Jeanshemd über, weil sie keine Lust hat, das Verdeck zuzumachen. Während sie den Motor startet, denkt sie nach. Es war so gemütlich in seinem Bett. Warum ist sie eigentlich gegangen?

Antwort: Sie wollte nicht neben ihm aufwachen. Sie wird keinem auf der Pelle hängen, und ihm erst recht nicht. Miteinander schlafen ist okay, Kneipenbesuche auch, und eine Nacht in der Woche sollte reichen. Falls er sich überhaupt noch mal bei ihr meldet. Sie selber hat nämlich nicht vor, ihm nachzulaufen, das ist sie ihrer Ehre schuldig. Ehre? Automatisch muss sie an Felipe denken. Sie schneidet eine Grimasse, während ihre Haare im Fahrtwind flattern und ihre Ohren sich kalt anfühlen. Ausgerechnet sie denkt an Ehre? Sie hat bestimmt genauso wenig Ehre wie Christopher. Da passen sie ja gut zusammen!

Und auf einmal weiß sie, dass er sich wieder bei ihr melden wird. Er ist scharf auf sie, sie hat zwar keine Ahnung warum, aber er ist es. Und er weiß natürlich auch, dass SIE scharf auf ihn ist. Das ist ihm bestimmt nicht verborgen geblieben, Irma muss lächeln. Also unentschieden...

Trotzdem ist es verlockend, an sein gemütliches Bett zu denken, es ist bestimmt viel gemütlicher als das, was sie an diesem Samstag noch erwartet. Sie wird bestimmt furchtbar öde und langweilig sein, die bescheuerte Grillparty von einer bescheuerten 'Freundin' an einem bescheuerten Fluss. Öchzzzz...

~~~~~~~~~~~



Chris wacht auf, und er fühlt sich saumäßig gut, nämlich überaus befriedigt und doch noch nicht satt.
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Er kann es noch! Er hat tatsächlich seine Potenz wiedererlangt. Und WIE... Unwillkürlich grinst er in sich hinein. Das im Urlaub ist nur ein Ausrutscher gewesen, kann ja mal passieren, aber jetzt ist alles wieder in Ordnung.

Tatsächlich verspürt er schon wieder gewisse Regungen in den unteren Bereichen seines Körpers. Er dreht sich langsam zu Irma um – aber sie liegt nicht neben ihm.

So ein Mist! Gerade jetzt hätte er sie gut brauchen können. Chris schwingt sich aus dem Bett. Er hat schon so eine Vermutung. Er sieht, dass ihre Sachen nicht mehr da sind, und sie selber ist wohl auch nicht mehr da.

Er schaut kurz vom Küchenfenster aus auf die Garageneinfahrt hinunter, aber ihr nettes kleines Cabrio steht nicht mehr dort. Das niedliche Vögelchen ist tatsächlich ausgeflogen, ohne sich zu verabschieden. Was für eine Frechheit! Und wirklich schade um den Morgenspaß...

Chris ist ziemlich sauer, nicht nur, weil ihm der Morgenspaß entgangen ist. Er vermisst auch die Gespräche danach. Er vermisst ihre kleinen taktischen Gefechte und das Reden über belangloses Zeug, er vermisst ihre blöden Fragen, von wegen gutem Aussehen und so – wieder muss er vor sich hingrinsen. Er vermisst außerdem ihre Brüste. Ferner ihre Beine, und vor allem das, was dazwischen ist. Mein Gott, ist die Frau geil! Sie treibt ihn zu Höchstleistungen – und sie weiß anscheinend gar nicht, wie er es genießt, mit ihr zu schlafen. Wahrscheinlich denkt sie, er würde mit jeder anderen genauso viel Spaß haben. Ist vielleicht besser, wenn sie das denkt, sonst könnte sie sich noch was drauf einbilden. Oder – dieser Gedanke kommt ihm plötzlich – es ist normal, dass die Männer, mit denen sie geschlafen hat, genau so scharf auf sie waren wie er. Ein ärgerlicher Gedanke, sich Irma mit einem anderen Mann vorzustellen. Ein Mann, der ihr ins Gesicht schaut, wenn sie kommt und der es genauso wie er liebt, sie dabei zu beobachten. Nein, der Gedanke daran ist absurd, sie schläft nicht mit anderen Männern! Oder doch? Chris fühlt, wie sein Blutdruck steigt. Und dieses Türschild mit dem Männernamen neben ihrem, das ist auch so ein Reizthema.
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Hat sie jetzt noch was mit dem Kerl oder nicht?



Chris schüttelt ratlos den Kopf. Diese Frau macht ihn zornig, und er weiß nicht warum. Normalerweise ist er doch froh, wenn die Weiber ihn in Ruhe lassen, nachdem er seinen Spaß gehabt hat. Und normalerweise treibt er es auch nicht in seiner Wohnung mit ihnen, Irma ist echt die Ausnahme, bei ihr weiß er, dass sie ihm absolut nicht auf die Pelle rücken wird. Aber so flüchtig, wie die sich verhält, ist es ein bisschen zuviel des Guten! Sieht ja fast aus, als wollte sie nichts mit ihm zu tun haben, bis auf das eine natürlich.

Und wieso macht er sich überhaupt Gedanken darüber? Er kann sich doch glücklich schätzen, dass sie ihn in Ruhe lässt. Aber dennoch würmelt es in ihm. Einfach so abzuhauen!

Sie macht ihn zornig, aber eigentlich nur, wenn sie nicht da ist. Dann kommen diese Gedanken in ihm hoch, von wegen Türschild und dem Eintrag im Telefonbuch.

Aber wenn sie neben ihm sitzt – oder besser noch liegt – dann verfliegt sein Zorn auf sie, zurück bleibt nur eine gewisse Unsicherheit. Und noch ein anderes Gefühl, das er aber nicht benennen kann.

Der gestrige Abend war seltsam. Er hat sich tatsächlich nicht an sie herangetraut. Warum nicht? Weil sie sich so souverän und cool verhielt? Und dabei war sie so verlockend, sie trug ihre unauffälligen Sachen mit einer lässigen Eleganz, auf die er voll abfuhr, ihr Gesicht sah überaus reizvoll aus, und ihre Figur war absolut spitzenmäßig, aber trotzdem traute er sich nicht an sie heran. Oder hatte er etwa Angst, sie könne ihn zurückweisen? Nein, das war lachhaft, sie wollte ihn, was sonst. Wahrscheinlich schwebte ihm immer noch die Pleite aus dem Urlaub vor. Also schlug er vor, ins Limerick zu gehen, das war ein neutraler Ort, und man konnte dort nicht bumsen. Herrgott, was war los mit ihm, normalerweise konnte er an jedem Ort der Welt bumsen. Haha, von wegen an jedem Ort der Welt, nur nicht auf Ibiza, so eine Scheiße, wahrscheinlich spürte er sein Versagen immer noch in seinem... äääh in seinen Knochen, und das ließ ihn so seltsam zurückhaltend handeln.

Eigentlich zeigte er sich nicht gerne mit Frauen im Limerick, aber diesmal war es ihm egal, tatsächlich fand er es schön, sie an seiner Seite zu haben.
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Sie ließ ihn in Ruhe knobeln und quatschte ihn nicht zu. Und als sie es ein paar Stunden im Limerick ausgehalten hatte, ohne zu meckern, kam er zu der Überzeugung, dass sie es nur seinetwegen dort ausgehalten hatte, und er schnappte sich sie, als sie angeblich nach Hause wollte. Und ab da waren seine Hemmungen auf einmal wie weggeblasen.

Nein, nicht wie weggeblasen, aber das konnte ja noch kommen, demnächst vielleicht...

Chris muss an sein Bett denken, ganz neue Perspektiven tun sich auf, und wieder grinst er vor sich hin. Es ist natürlich ungewohnt für ihn, eine Frau in seinem Bett zu haben, aber Irma passt dort hin. Er sieht wieder ihr Gesicht vor sich, er liebt es, sie so zu sehen, liebt es, sie soweit zu bringen, und außerdem gibt es ihm die Illusion, sie würde etwas für ihn empfinden. Dieses Gefühl verflüchtigt sich allerdings sofort wieder, wenn sie danach nebeneinander liegen und jede Berührung vermeiden.

Was soll er nun tun? Noch mal bei ihr anrufen? Nein, besser nicht, er könnte sich eine Abfuhr einfangen. Er wird sie direkt überfallen und in die Enge drängen. Er will endlich wissen, was mit ihr los ist. Irgendwann muss sie sich doch eine Blöße geben, irgendwann wird sie sich verraten und ihre Gefühle offenbaren. Und dann kann er wieder zur Tagesordnung übergehen.

Allerdings liegen jetzt noch sechs Tage vor ihm bis zum nächsten Wochenende. Das könnte verdammt lang werden! Und außerdem ist heute Samstag, und er hat nichts vor. Hat blöderweise gedacht, Irma würde noch ein bisschen bleiben, vielleicht den ganzen Tag und auch die Nacht, aber sie ist ja munter abgeschwommen, und jetzt steht er da und hat nichts vor. Grauenhaft!

Chris seufzt auf, dann fällt ihm sein Kumpel Siggy ein. Der hat was von einem Ausflug aufs Land erzählt. Normalerweise sind diese Wochenend-Trips ganz nett, man kann Weiber anmachen und sie verarschen, man kann in die Natur gehen, und man kann draußen schlafen, wenn man nicht bei einer Tussi übernachten will.

Aber im Moment reizt ihn das überhaupt nicht, eigentlich reizt es ihn seit ein paar Wochen nicht mehr, er findet es eher lästig und sinnlos – aber das hat nichts mit Irma zu tun, Herr des Himmels! Immerhin könnte man sich besaufen... Oder soll er einfach zuhause bleiben und irgendwelche Sachen erledigen? Chris legt das Telefon, das er schon in der Hand gehalten hat, wieder zurück.
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Nächster Teil: DIE SCHRECKEN NICHT NUR DER NACHT
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Kommentare zur Story:

  danke petra, ich freu mich immer, wenn's gefällt. :)
das nächste kapitel ist allerdings eher... anders, und es gefällt mir überhaupt nicht.
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  18.12.09 13:53

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  Ich kann mir schon vorstellen, dass man als Mann Hemmungen haben könnte, mit einer Frau zu schlafen, der man ganz besonders imponieren möchte. Und darum ist Chris wohl auch erst einmal in die Kneipe gegangen, um sich Mut zu machen. Das man sich da als Frau wie " bestellt und nicht abgeholt" vorkommt ist auch zu begreifen. Schön, dass die Beiden darüber nicht in Streit geraten sind. Es war sehr erotisch beschrieben, wie sie sich dann doch noch geliebt haben. War wieder ein tolles Kapitel.  
   Petra  -  17.12.09 15:36

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  danke doska, aber es dauert noch... immerhin sind sie sich ja wenigstens körperlich einig. ;))
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  17.12.09 15:14

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  Also die körperliche Annäherung hat schon mal bei den Beiden geklappt. Die hast du übrigens nicht nur erotisch auch sehr zärtlich beschrieben. Wirklich ein süßes Paar -zumindest im Bett. Nun können wir nur hoffen, dass sich die beiden auch seelisch- geistig ergänzen werden.  
   doska  -  14.12.09 22:01

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  kreisch auch, wollte aber doch mal vorsichtig anfragen. man kann ja nie wissen. hm. dachte schon, mich narrt mein hirn. wie gesagt, tolles kapitel mit den zwei verrückten.
grüß dich  
   rosmarin  -  14.12.09 15:55

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  kreisch, natürlich nicht. ;))
kam mir sowieso ein bisschen lang vor, zwölf seiten... jetzt ist es hoffentlich in ordnung und danke!!!
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  14.12.09 15:44

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  hallo, ingrid, schönes kapitel und der bewusste abschnitt auch sehr erotisch. aber du hast den anfang zweimal gepostet. ist das absicht?
gruß von  
   rosmarin  -  14.12.09 15:36

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