TOPP, die Wette – Der Anfang...12   73

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2009
Bei Webstories eingestellt: 10. Dezember 2009
Anzahl gesehen: 1515
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


DIE SPIELE...



Nun denn, die Spiele sind eröffnet!

Irma setzt sich auf das braune Sofa aus Büffelleder – zumindest hält sie es für Büffelleder – und es fühlt sich gut an, nicht so ekelhaft rutschig wie der Barhocker im Café Klack an diesem entsetzlichen Abend mit Felipe. Was hat sie sich eigentlich dabei gedacht? Gar nix wahrscheinlich. Und sie fühlt sich erleichtert, weil nichts passiert ist. Nichts passiert? Von wegen, es ist viel zuviel passiert, und sie hat irgendwie ein schlechtes Gewissen, aber nur sich selber gegenüber, mit Chris hat das nichts zu tun, der hat keinerlei Ansprüche auf sie.

Chris setzt sich in gebührendem Abstand neben sie. Auf dem Tisch stehen eine Flasche Cola, eine Flasche Rotwein und Gläser. Rotwein wäre zwar gut, aber sie nimmt sich von der Cola, es ist besser, nüchtern zu bleiben.

Im TV ist gerade Hammerwerfen angesagt. Der eklig muskulöse ungarische Werfer schleudert den Hammer mit einem Urschrei aus dem Käfig heraus und erzielt wohl eine echt gute Weite, was den dämlichen Sportreporter dazu bewegt, mit begeisterter Stimme und rollendem ‚RR’ von sich zu geben:

„DAS WARR EIN IRRE WEITERR WURFF, ERR KÖNNTE DAMIT DIE FÜÜHRRUNG ÜBERRNEHMEN. DAS IST TRRADITION! JA, UNGARRN WARR IMMERR SCHON EINE HAMMERRWERRFER-NATION!“

Irma blickt Chris an. Und er blickt sie auch an. Sein Blick ist seltsam, er schaut sie an, als wolle er sie prüfen. Aber das macht ihr gar nichts aus, sie hat ja nichts zu verlieren.

„Was meinst du, Chris? Geht man in Ungarn nach Feierabend immer in den Park und wirft ein paar Hämmer? Oh, ist Hämmer eigentlich die Mehrzahl von Hammer?“

„Weißt du was, Irma? Ich glaube, ich habe dich vermisst“, er grinst bei diesen Worten, und natürlich ist es eine Lüge. Es ist sonnenklar eine Lüge.

„Meinst du mich oder vielleicht Teile von mir?“ Irma hofft, dass er ihr jetzt keine patzige Antwort gibt, so was in der Art von: Wie kommst du darauf, dass so einer wie ich so etwas wie dich – und seien es auch nur Teile von dir – in irgendeiner Art und Weise vermisst hat?

Sie muss mehr aufpassen, sonst legt er sie herein. Und vielleicht hat sie sich schon zu weit aus dem Fenster gelehnt.

„Genau das habe ich vermisst.
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“ Er lächelt irgendwie heimtückisch.

Wie hat er das gemeint? Ist das jetzt eine Finte, um sie in Sicherheit zu wiegen? Sie stellt ihm jede Menge Fragen, und er beantwortet sie gar nicht richtig, der Blödmann! Und was will er überhaupt von ihr?

Jedenfalls macht er keinerlei Anstalten, sie irgendwie zu berühren und seien es auch nur ihre primären sexuellen Zonen. Warum ist sie eigentlich hier? Ha, noch mehr Fragen... Er will doch gar nichts von ihr.

Sie gucken weiter Fernsehen, und die Entfernung zwischen ihnen verringert sich nicht. Aber es ist lustig. Chris ist nicht so ein Ochse wie ihr Ex Oliver, der ihre Witze nicht verstand, und sie muss nicht durch Alkohol auf Touren kommen, um wie bei Olivers Freund Bernie überhaupt eine zweifelhafte Verständigung herzustellen. Der erzählte ihr tatsächlich nach dem Beischlaf von transzendentaler Meditation. Er hatte tatsächlich schon mal einen fliegen sehen. So einen seltsamen Yogi, der sich ein paar Zentimeter in die Luft erheben konnte. Na und wenn schon!

Irma kann es nicht verhindern, dass sie auflacht, und Chris, nein er heißt ja Christopher, blickt sie erstaunt an.

„Hast du schon mal einen fliegen sehen?“ fragt sie ihn. Oh je, noch eine Frage. Chris muss sie ja für unheimlich neugierig halten.

Er schüttelt den Kopf und muss lachen, anscheinend weiß er, was sie meint. „Nein, und das ist doch albern“, sagt er. „Wenn ich fliegen will, dann bevorzuge ich ein Flugzeug…“

„Gott sei Dank!“ Irma atmet erleichtert auf. Wenigstens hat er keine spirituellen Neigungen, egal was man sonst über ihn denken mag.



Es ist fast so witzig wie mit ihrer Freundin, nein es ist besser als mit ihrer Freundin. Sex hängt in der Luft, Chris sieht so hinreißend aus, dass sie ihn berühren will. Ihre Augen hängen unauffällig an seinem Mund, sein Mund sieht wunderschön aus, so ausdrucksvoll und so sensibel... Kicher! Der und sensibel! Der ist doch nur sensibel, wenn’s drum geht, eine Frau ins Bett zu kriegen. Er trägt eine enge Jeans und dieses weiche tiefblaue Hemd darüber. Seine Haare sind ein wenig ausgebleicht von der Sonne, sie sind leicht lockig und nicht mehr so lang wie vor drei Wochen. Aber seine weiße Strähne sieht immer noch genauso affig und sexy aus, und sie möchte ihm gerne übers Haar streicheln, aber natürlich gibt sie diesem Verlangen nicht nach.
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Das wäre ein gefundenes Fressen für ihn.

„Wie kommst du eigentlich mit deinem guten Aussehen klar?“ Oh nein! Aber sie kann sich die Frage nicht verkneifen. Und es ist ja nicht verkehrt, er weiß, dass er gut aussieht, und er weiß, was für eine Wirkung er auf Frauen hat.

„Ganz gut, denke ich“, sagt er amüsiert und schaut sie wieder so seltsam prüfend an.

„Warum frage ich überhaupt?“ Irma muss lachen. Und was soll der ganze Scheiß eigentlich? Berühren will er sie nicht, die Hoffung hat sie sich mittlerweile abgeschminkt. Und sie selber wagt es nicht, ihn zu berühren, weil sie Angst vor einer Abfuhr hat. Vielleicht macht er sich einen Spaß daraus, will sie zu irgendwas provozieren. Aber darauf kann er lange warten.

Stattdessen schlägt er vor, einen trinken zu gehen. In ein Lokal, das nicht weit und auch ganz nett wäre.

Na super! Was soll das? Will er sie nur demütigen, indem er ihr sein Nichtinteresse so deutlich zeigt? Wäre ihm zuzutrauen.

~~~~~~~~~~~



Sie hätte natürlich nach Hause fahren können. Aber nein, sie tut es nicht, stattdessen geht sie mit, und sie schlendern langsam – selbstverständlich weit auseinander – die Straße entlang in Richtung Innenstadt. Und wieder kommt er ihr so unheimlich groß vor.

„Und wie war’s sonst noch im Urlaub?“ fragt sie schließlich. Natürlich interessiert sie das nicht wirklich, ist nur ’ne reine Höflichkeitsfrage. Sie will schließlich nicht wissen, wie viele Frauen er angemacht und mit wie vielen er gepennt hat.

„Es war okay. Die Unterwasserwelt dort ist ziemlich eindrucksvoll“, berichtet Chris steif und gewissenhaft, und es hört sich tatsächlich an, als ob ein Lehrer seinen Schülern einen Vortrag hält.

„Toll! Und die Überwasserwelt?“ Irma muss ein Kichern unterdrücken.

„Na, die war auch ganz nett, vor allem die Sonnenuntergänge“, sagt Chris nach einem leichten Zögern. Und er sieht sie dabei an, als würde er ihr gleich an die Gurgel gehen, sauer und aufgebracht irgendwie. Anscheinend will er nicht über die Überwasserwelt sprechen. Und warum kann sie sich ihre blöden Fragen nicht einfach verkneifen? Antwort: Weil es ihr Spaß macht, wahnsinnig viel Spaß macht, und vor allem, wenn sie ihn so provozieren kann wie jetzt.
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Und irgendwas muss mit der Überwasserwelt gewesen sein, aber was? Das wird sie wohl nie erfahren. Schade... Sie schaut ihn verstohlen von der Seite her an, aber anscheinend hat er sich wieder eingekriegt, und er sieht so gelassen und hochnäsig aus wie immer.



Es dauert wirklich nur ein paar Minuten, bis sie da sind. Bei dem Laden handelt es sich um eine Art Irish Pub, und er heißt ‚Limerick’.

„An die Theke?“ Chris’ Stimme ist anzumerken, dass er gerne an die Theke möchte und nur aus Höflichkeit fragt.

„Ich liebe Theken!“ Gott sei Dank will er an die Theke! Das ist gut, denn an einem Tisch mit ihm zu sitzen, womöglich noch gegenüber, das hätte sie schwerlich ertragen können. Auge in Auge mit ihm, allein die Vorstellung... Nee danke! Das ist nur was für frisch verliebte Pärchen, die Theke ist besser, viel neutraler, und man hat mehr Abwechslung.

Es sind nicht viele Leute da, und es scheint ein netter Laden zu sein. Er ähnelt sehr Irmas Stammlokal, dem E-body. Die Theke ist lang, und auf den gepolsterten Barhockern mit ihren hohen weichen Lehnen kann man bestimmt stundenlang gemütlich sitzen.

Irma bestellt sich einen Kaffee und studiert die Speisenkarte. Chris steht neben ihr und bestellt sich ein Bier. Und natürlich hat Irma ihren eigenen Deckel, auf dem alles aufgeschrieben wird.

Chris unterhält sich mit dem Typen, der hinter der Theke steht. Und Irma studiert immer noch die Speisenkarte, die ihr irgendwie bekannt vorkommt. Die sieht fast aus wie die im E-body, ihrer Stammkneipe.

Irma fühlt sich absolut nicht vernachlässigt, sie kennt sich aus mit dem Kneipenleben, sie weiß, dass Männer sich in einer Kneipe anders benehmen als zu Hause. Sie weiß das aus langjähriger Erfahrung. Und deswegen findet sie es auch normal, dass Chris sie ein wenig ignoriert. Aber es hält sich in Grenzen, das Ignorieren – ab und zu schaut er sie an, fragt ob sie Hunger hat, und empfiehlt ihr schließlich die Spaghetti.

Okay, sie wird ihm mal vertrauen, und sie bestellt die Spaghetti.



„Ja aber hallo! Wer ist denn das!“ Irma dreht sich erstaunt um und erblickt hinter sich Karel, den Wirt vom E-body.
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Was treibt der denn hier? Irma überlegt und kommt zu dem Schluss: Karel besucht öfter andere Kneipen, um sich die Konkurrenz anzuschauen.

„Irma heiße ich...“ Sie muss lachen.

„Hallo Irma“, sagt er und grinst sie an. „Was treibst du denn hier? Bist du zur Konkurrenz übergelaufen?“

„Nöö, nicht wirklich... Und du, mein Lieblingswirt? Solltest du nicht in deinem eigenen Laden sein?“

„Ich wollte meine Exfrau sprechen...“

„Wie denn, was denn?“

Es stellt sich heraus: Das Limerick gehört Karels Exfrau. Und Irma weiß jetzt, warum ihr diese Kneipe so bekannt vorkommt, sie hat das gleiche gemütliche Konzept und auch fast die gleiche Speisenkarte wie das E-body. Aber Karels Exfrau scheint nicht da zu sein.

„Und du? Hast du den Sack jetzt endgültig abgeschossen?“

Was meint er damit? Oh je, er meint Exfreund Oliver. Diese Frage macht Irma ein wenig verlegen, und hoffentlich hat Chris nichts davon mitgekriegt, aber der hat es wahrscheinlich doch mitgekriegt, denn er steht nur einen halben Meter neben ihr. Und sie spürt, wie er sie von der Seite her anschaut. Grinsend wahrscheinlich...

Also lächelt sie nichtssagend, wäre ja noch schöner, wenn sie ihr Privatleben hier ausbreiten würde. Das geht keinen was an. „Wir haben uns gütlich geeinigt...“ Wow, das hört sich gut an. Gütlich klingt so wie gut, aber besser. Mehr so wie Güte...

„Sie hat meine ganze Speisenkarte übernommen, bis auf das Eibrot à la Bibi...“ Gott sei Dank wird Karel durch die Speisenkarte abgelenkt. Natürlich meint er mit ‚sie’ seine Exfrau, und Irma atmet erleichtert auf, denn sie hat keine Lust, sich mit Karel über ihren Ex zu unterhalten. Jedenfalls nicht, solange Chris in der Nähe ist.

Zum Glück werden die Spagetti gerade serviert, und sie kann sich damit beschäftigen. Ging ja echt schnell, bestimmt werden die nur kurz aufgewärmt, aber trotzdem schmecken sie gut, und hoffentlich schlürft sie die Nudeln nicht zu auffällig...



Kaum ist Karel weg – er ist so unstet, muss immer irgendwohin und kann nirgendwo Ruhe finden – erscheint seine Exfrau. Irma kennt sie ein bisschen, aber natürlich lange nicht so gut wie die blonde Schwedin Maja, Karels jetzige Frau.
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Maja ist ein Engel, sie ist wunderschön und kommt Irma ein wenig vor wie eine Erntegöttin mit ihrem üppigen blonden Zopf und ihrem ausgeglichenen Wesen. Manchmal wünscht Irma sich, so ausgeglichen zu sein wie Maja, aber das wird bestimmt noch ’ne Weile dauern. Falls sie es überhaupt jemals schafft.



Karels Exfrau Regina ist ein Biest, einwandfrei! Aber Irma ist froh, dass sich überhaupt jemand mit ihr unterhält. Mit Chris geht es ja nicht, denn der knobelt mit ein paar Leuten. Man spielt Bahrenbeck, das ist ein ziemlich langweiliges Würfelspiel, wie Irma findet. Schocken ist viel besser, das sollte sie Chris mal beibringen. Natürlich nur, wenn sie ihn noch mal treffen wird, aber so wie das jetzige Treffen läuft, besteht da wohl kaum Aussicht.

Jedenfalls unterhält sie sich ganz gut mit der Wirtin Regina, also mit Karels Exfrau. Zuerst über Karel. Ob er glücklich mit der neuen Frau ist, fragt die Wirtin. Irma bejaht das, und Regina guckt ein wenig verärgert drein. Dann beugt sie sich über die Theke und fragt Irma leise: „Bist du mit Chris hier?“

Irma schaut sie erstaunt an und sagt dann genauso leise: „Ich weiß nicht so genau. Aber ich war mit ihm verabredet. Irgendwie...“

„Wow, das ist doch schon was!“ Karels Exfrau schaut sie bewundernd an. „Normalerweise hat der nie ’ne Frau dabei, der ist immer solo...“

„Echt?“ Irma kann das gar nicht glauben.

„Die Frauen schleppt er jedenfalls woanders ab...“ Ihre Unterhaltung spielt sich nun im Flüsterton ab, weil Chris nichts davon mitkriegen soll.

„Abschleppen kann er bestimmt gut“, sagt Irma leicht säuerlich. Das Gespräch nimmt einen Verlauf, der ihr nicht gefällt.

„Und er soll wahnsinnig gut im Bett sein...“

„Tatsächlich?“ Das wird ja immer peinlicher. Vor Irmas geistigem Auge erscheint eine endlose Reihe von Frauen, die Chris schon beglückt hat und vielleicht immer noch beglückt. Das ist kein schöner Anblick. Und außerdem geht das niemanden was an, wie Chris im Bett ist. Außer natürlich alle, die schon im Bett mit ihm waren... Shit aber auch!

„Ich hörte davon, dass er nie eine mit zu sich nach Hause nimmt.
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..“ Reginas Blick nimmt etwas neugierig Lauerndes an.

„Ist nicht wahr...“ sagt Irma und tut sehr erstaunt. Sie hält es für besser, nicht zuzugeben, dass sie eben noch bei Chris zu Hause war. Und was redet die da überhaupt? Warum sollte Chris nie eine Frau mit zu sich nach Hause nehmen, das ist doch totaler Quatsch! Und dieses Gespräch behagt ihr sowieso nicht, es ist... unangenehm. Sie mag diese Frau nicht. Vielleicht hat die ja selber schon mit Chris gepennt, so schlau wie sie redet. Irma atmet erleichtert auf, als es voller wird und die Wirtin sich auch um andere Gäste kümmern muss.



Nächster Teil: AB, AB AND AWAY...
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Kommentare zur Story:

  @ danke petra,
das lebensechte kommt vielleicht daher, weil ich einiges selber erlebt habe. oder weil ich mir einbilde, einiges selber erlebt zu haben? ;)) wie auch immer, chris verhält sich ungewohnt.

@ doska,
stimmt, die haben gewaltigen respekt voreinander. sieht nicht gut aus, aber mal gucken...
lieben gruß an euch!  
   Ingrid Alias I  -  12.12.09 21:35

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  Hab`s mir doch gedacht, dass das nicht so richtig klappen wird. Beide haben viel zu viel Respekt voreinander. Na, noch ist ja nicht aller Tage Abend.  
   doska  -  12.12.09 13:34

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  Hat mir wieder sehr gefallen. Total lebensecht. Du bringst die verschiedenen Charaktere wirklich ganz toll rüber. Die arme Irma, muss sie gerade an solch einen Aufreißer geraten. Aber sie verhält sich ziemlich gut, finde ich. Und ein bisschen trösten müsste es sie, dass sich Chris ihr gegenüber ganz anders verhält, als sonst immer bei seinen Eroberungen- sofern man der Wirtin Glauben schenken darf.  
   Petra  -  11.12.09 22:47

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  kribbelig ist gut. ;))
ich weiß auch nicht, was die so treiben, und ob das noch was wird. ;))
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  10.12.09 21:57

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  hallo, ingrid, du machst mich ja genauso kribbelig wie chris irma. na, ich bin ja gespannt.
grüß dich  
   rosmarin  -  10.12.09 12:47

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Meerschweinchen" zu "endstation der träume [textfetzen]"

total cool. Gefällt mir gut. Du hast stil. 5 Punkte! ;) mehr geht ja LEIDER nicht

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