TOPP, die Wette – Der Anfang...10   70

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2009
Bei Webstories eingestellt: 2. Dezember 2009
Anzahl gesehen: 1569
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


ERST AUFWÄRTS – DANN FREIER FALL... (das dunkelste Kapitel der ganzen Serie, im wahrsten Sinne des Wortes)



Das Wetter war wundervoll und die Hitze so angenehm, dass Irma es nicht zu Hause aushielt. Sie wollte raus, sie wollte unter Menschen sein, sie verspürte die unbezwingbare Lust, an diesem Abend etwas zu unternehmen.

Schade, Freundin Jessi war nicht da, und Ralf hatte beruflich in Frankfurt zu tun. Sie überlegte, wer sonst noch in Frage käme. Madame Medusa vielleicht? Die würde zwar mit Wonne mitgehen, aber da konnte man sich genauso gut erschießen. Madame war nämlich unerträglich, denn wenn sie einen erstmal in den Klauen hatte, dann saß man stundenlang an einem Ort mit ihr fest. Also besser alleine...



Die neue zarte Bräune stand ihr, sie zog ein rotes Top an, dazu ihren schwarzen Minirock und schlenderte zu Fuß ins Café Klack. Das Klack war fremdes Terrain für sie, dort war sie nicht Stammkunde wie im E-body, und außerdem trieb sich ihr Ex immer dort herum. Aber heute hatte sie tatsächlich Lust, ihn zu treffen. In der Dämmerung werfen selbst Zwerge einen langen Schatten, dachte sie spöttisch. Der Zwerg war natürlich Exfreund Oliver, obwohl er ganz schön groß war, und die Dämmerung war natürlich ihre augenblickliche Verfassung, denn irgendwie hatte sie Hunger auf Gesellschaft und auf ein bisschen Zärtlichkeit.

Okay Irma, gib es zu, auf einen Mann! Auf einen Mann, der dich zu schätzen weiß und der dich nicht so behandelt wie ein gewisser Typ, dessen Namen wir jetzt nicht nennen wollen...



Im Klack selber ist es angenehm leer, denn die meisten Leute hocken draußen im Biergarten.

Irma setzt sich auf einen Barhocker an der Theke und bestellt Espresso und Sambucca. Es ist ziemlich ungemütlich auf dem Barhocker, denn ihre nackten Beine fangen nach kurzer Zeit an, auf dem Kunstleder zu schwitzen, und Irma rutscht unbehaglich hin und her. Hätte sie doch eine Hose angezogen! Aber jetzt sitzt sie schon mal hier, und außerdem ist es der beste Platz, denn von ihm aus kann man fast den ganzen Laden einsehen.

Die Hitze lässt den Sambucca gar nicht erst ihre Kehle erreichen, denn er verwandelt sich vorher schon in alkoholischen Dunst, und sie muss drüber lachen. Summer in the City.
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.. Sie erzählt dem Wirt das mit dem flüchtigen Sambucca, und er gibt ihr daraufhin noch einen aus.

Irma schaut sich unauffällig um. An der Theke sitzt nur ein älteres Individuum, das schon ziemlich besoffen vor sich hinstarrt. Und in dem großen Raum, der aussieht wie eine weißgekachelte Metzgerei – also sehr ungemütlich – ist niemand, den sie kennt. Auch ihren Ex kann sie nirgendwo erblicken. Schade, manchmal ist es ganz nett mit ihm. Vor allem, wenn sonst keiner da ist... Sie kichert vor sich hin, denn der flüchtige Sambucca knallt trotz seiner Flüchtigkeit ganz schön rein.



Nach dem dritten Sambucca fühlt Irma sich ein wenig betäubt und vor allem sehr zufrieden. Sie hat im Moment keinerlei Bedürfnisse, und sie will auch niemanden kennen lernen. Was für ein herrlicher Zustand! Sie braucht doch gar keinen Kerl. Weder ihren Ex, noch seinen Freund Bernie – und vor allem nicht Chris.

Alles blöde Typen!

Um halb zehn fühlt sie sich mit sich selbst und der ganzen Welt im Reinen, also zufrieden genug. Sie bezahlt und verlässt das Klack.



Aus den Augenwinkeln bemerkt sie, dass ein Mann neben ihr her läuft, er ist dunkel, sehr dunkel, das kann man deutlich erkennen, weil es draußen noch nicht sehr dunkel ist. Irma verbeißt sich ein Kichern.

„Soll ich dich nach Hause fahren?“

Aber hallo, sie wird gerade angequatscht – und dunkel war noch untertrieben, der Typ ist so schwarz wie Ebenholz und auch genauso schön. Sie überlegt zwei Sekunden lang.

„Warum eigentlich nicht...“

Er lächelt erfreut, und sie schlendern gemeinsam zu seinem Auto. Es handelt sich um ein altes französisches Auto, das aussieht wie eine flache Schildkröte, ein Citroen, ja genau, aber es ist keine Ente. Enten paddeln nämlich in Schwimmbecken... Wieder muss Irma fast kichern, während ihr Begleiter ihr höflich die Beifahrertür öffnet und sie einsteigen lässt. Ist ungewohnt, diese Höflichkeit. Gewisse andere Männer sind nicht so höflich...



‚Warum tust du das, Irma? Bist du jetzt total übergeschnappt?’ Ihr Verstand meldet sich gerade zu Worte, er scheint besorgt zu sein.

‚Quatsch’, gibt Irma trotzig zur Antwort.
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‚Mit mir ist alles in Ordnung. Und ich brauche das jetzt!’

‚Aber eben warst du doch noch so zufrieden...’

‚Na und? Ich habe noch eine Rechnung mit diesem unverschämten Kerl offen. Na du weißt schon...’

Ihr Verstand seufzt auf, er kennt natürlich die Story, hält daraufhin freundlicherweise die Klappe und schaltet sich erst einmal aus...



„Gibst du mir noch einen Kaffee aus?“

Sie sind vor Irmas Haus angekommen. Er spricht ein perfektes Deutsch, es ist vermutlich ein besseres Deutsch als das der meisten Deutschen.

„Okay, aber nur ganz kurz. Ich muss nämlich morgen ziemlich früh aufstehen.“ Das stimmt natürlich, und es ist nebenbei auch ein gutes Argument, um jemanden loszuwerden, der möglicherweise gar nicht gehen will.

Und warum nimmt sie ihn überhaupt mit? Ist das wieder eine ihrer dämlichen Aktionen, und wie wird diese Aktion enden? Die letzte mit Chris war ja aufregend, aber auch ziemlich frustrierend.



Er setzt sich ins Wohnzimmer, und Irma kommt bald darauf mit zwei großen Tassen Kaffee aus der Küche. Sie schaltet den Fernseher ein, und sie sehen den Rest von „Dallas“. Dieser alte Schinken – Irmas Mutter hat ihn heiß und innig geliebt – wird tatsächlich mal wieder wiederholt.



Sie trinken Kaffee, starren in den Fernseher und unterhalten sich über die körperlichen Eigenschaften der Hauptdarstellerinnen. Es ist eine ziemlich intime Unterhaltung, wenn man in Betracht zieht, dass sie sich gerade erst kennen gelernt haben.

„Du hast eine bessere Figur als Pamela“, sagt Felipe. Felipe hat selber eine tolle Figur, und er sieht aus wie ein Inka-König mit seiner Nase, die adlerartig gebogen ist. Oder ist es kondorartig? El Condor pasa.... Jedenfalls stammt dieser schwarze Gott aus Südamerika und studiert hier in der Stadt. Noch ein Gott! Ist ja kaum auszuhalten...

„Wirklich?“ Irma lächelt geschmeichelt. Was für ein gebildeter Mann! Und wie nett, mal wieder ein Kompliment zu hören. Chris hat ja keins von sich gegeben, bis auf das mit dem schönen Busen. Na immerhin.

„Pamela hat zu wenig Hintern“, erzählt Felipe lässig selbstbewusst, „und in der Relation dazu zuviel Busen. Ist zu topplastig.“

Wow, topplastig klingt echt gut! Irma muss lachen.
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Fürwahr, welch ein erfahrener Mann, der sich nicht von einem großen Busen blenden lässt und der sich auskennt mit den Proportionen der Frauen.

Sie erhebt sich lässig, legt einen Sampler aus den 80er Jahren auf, und als erstes kommt ‚True’ von Spandau Ballet. HAHAHA HAAAA HA… Ein schönes Stück! Und dieses sanfte Saxophonspiel kommt gerade richtig, um zu träumen. Fragt sich nur wovon...



Felipe steht auf, er zieht sie hoch, nimmt sie in seine Arme, und sie bewegen sich sehr langsam und auch sehr aufreizend eng zu den Klängen von True, fast wie in Zeitlupe.

Er streichelt ihren Rücken, und es erregt sie.

Er legt die Hände auf ihren Hintern, und er flüstert ihr ins Ohr: „Du erinnerst mich an eine Thailänderin, die ich mal hatte. Die war auch so unglaublich geil!“



Fast will sie fragen: „So eine wie Ting Tong?“ Aber sie tut es nicht. Er würde es bestimmt nicht verstehen, denn wahrscheinlich kennt er ‚Little Britain’ überhaupt nicht und weiß deswegen auch nicht, dass Ting Tong sich zwar als Thai-Mädchen ausgibt, aber dass sie weder aus Thailand kommt, noch ein Mädchen ist. Sie könnte fast losplatzen vor Lachen, Ting Tong ist nämlich auch ziemlich dick und nicht besonders hübsch. Schade, Chris würde es verstehen, aber Chris ist ja nicht da.



„Ich war mal mit einer verheirateten Frau zusammen, die war auch unheimlich geil.“ Felipes Stimme klingt beschwörend. „Hinterher sind wir zu viert ins Bett gegangen. Mit ihrem Mann und seiner Freundin.“



Bestimmt schicken die ihm heute noch Dankesschreiben. Ob Chris auch solche Dankesschreiben bekommt? Mit Sicherheit... Irgendwie stört der Name Chris ihre Erregung, und sie verdrängt den Gedanken an diesen blöden Sack und reißt sich zusammen, um Felipes harten fordernden Körper genießen zu können.

Es klappt, und sie fühlt ihre Beine wieder etwas schwächer werden. Okay, das hört sich geil und frei an. Und was es nicht alles gibt! Tatsächlich gerät ihr Körper an gewissen Stellen in Hitze, und automatisch stellt sie sich vor, wie es mit Felipe wohl wäre. Er hat natürlich jede Menge Erfahrung mit Frauen und wird sie zu den geilsten Höhepunkten bringen.
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Felipe erzählt weiter von irgendwelchen Schweinereien. Also, wenn Chris ihr so was erzählt hätte, dann wäre sie ihm mit dem nackten, nein, besser nicht mit dem nackten Hintern, sondern mit irgendeinem anderen Körperteil ins Gesicht gesprungen. Aber Felipes Gequatsche macht sie nicht zornig, ganz im Gegenteil, es macht sie eindeutig an, zwar auf eine primitive rein körperliche Art, aber es macht sie an. Und Irma verspürt das dringende Bedürfnis, sich fallen zu lassen und einfach nur zu bumsen, sinnlich und vor allem ohne jeden Verstand.



‚Außerdem’, ihr Verstand meldet sich wieder, ‚wäre dieser schöne schwarze Gott ein herrliches Werkzeug deiner Rache an Chris. Chris hat dich verarscht, und du musst dich sauber waschen von ihm, am besten mit dem Sperma eines anderen Mannes...’

‚Ich dachte, du wolltest dich bedeckt halten’, denkt Irma erstaunt.

‚Ich wollte das nur noch schnell loswerden... Und jetzt endgültig Tschüss!’



„Wenn du in die Disco kommst, und ich sitze mit einem anderen Mädchen dort, dann werde ich sie sofort verlassen und nur noch dich sehen“, flüstert Felipe ihr gerade leidenschaftlich ins Ohr.

Großzügig, wirklich sehr großzügig! Wenn er ihr Freund wäre, dann hätte er nicht in der Disco mit anderen Weibern herumzusitzen!

Trotz ihrer körperlichen Erregung macht sich bei Irma ein gewisser Missmut breit. Warum quatschen die Männer so viel. Sie sollten lieber das Maul halten wie ein gewisser Typ. Nein, sie will jetzt nicht an den denken! Er wird ihr bestimmt dieses tolle Erlebnis vermiesen, und das gönnt sie ihm nicht.



„Du siehst unglaublich gut aus, dein Körper ist fantastisch, und ich weiß, dass du geil bist“, er streichelt immer noch ihren Hintern, und sie fühlt sehr deutlich, dass er riesig erregt ist. Und wenn er so weiter macht, dann kommt’s ihr, bevor sie das Bett erreichen. Also sollten sie sich besser beeilen...

„Wir werden in den Wald gehen, du wirst diesen Rock tragen, und wir werden geil sein, unheimlich geil...“

Tatsache ist: Sie IST geil!



Und sie gehen zwar nicht in den Wald, sondern nur ins Schlafzimmer – aber sie ziehen sich dort ganz schnell aus.
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~~~~~~~~~~~



Über das, was dann folgt, wird Irma für immer schweigen, es ist nämlich absolut frustrierend. Manche Frauen hätten vielleicht gejubelt über das, was er sein eigen nennt. Aber für sie ist es beängstigend, und ihre Geilheit verflüchtigt sich schlagartig. Es ist, ob ein Luftballon plötzlich seine Luft ablässt. PENG!

So was hat sie noch nie gesehen! Es ist furchteinflößend, und es ist sein ganzer Stolz. Er präsentiert ihr das Teil, als ob es der Mittelpunkt der Erde wäre. Ein Mittelpunkt, der mindestens dreißig Zentimeter lang und entsprechend dick ist.

Und sie muss insgeheim darüber kichern. Wahrscheinlich packt er es zu Hause immer in Seidenpapier ein, worauf geschrieben steht: FELIPES GANZER STOLZ.

Nur nützt ihm jetzt sein ganzer Stolz nicht viel, denn Irma kann nicht. Sie kriegt das nicht gebacken, sie fühlt sich wie ausgetrocknet. Das ist ja wie ein Kind kriegen – nur umgekehrt! Aber was ist mit den anderen Frauen, mit denen er... Konnten die das? Anscheinend ja. Was stimmt nicht mit ihr?



„Du bringst mich runter“, sagt er schließlich.

Na, wen juckt’s, denkt sie gleichgültig. Komisch, rein körperlich merkt sie keinen Unterschied bei ihm. Das ist unglaublich, wieder fühlt sie den fast unbezwingbaren Drang, zu lachen, aber sie unterdrückt ihn gerade noch.

„Entspann dich einfach!“ Er dreht sie um und versucht es von hinten.

Verdammte Scheiße, es hat doch keinen Sinn, sie will nur noch, dass er aufhört. Dass er sie in Ruhe lässt. Und dass er weggeht.

Nach ein paar Sekunden gibt er frustriert auf, er zieht sich seine Hose an und verschwindet in die Küche.

Sie hört, wie er den Kühlschrank öffnet. Er kommt zurück mit einer großen Scheibe Mettwurst, die er begierig in sich hineinfrisst. Oh nein, nicht schon wieder die Mettwurst, die scheint ja unheimlich beliebt zu sein bei ihren Liebhabern. Immerhin ist es nicht die selbe Mettwurst, von der Chris letztens genascht hat, sondern eine neue. Daddy schickt ihr nämlich alle paar Wochen ein Carepaket, er denkt wahrscheinlich, sie wäre zu dünn und würde in der Großstadt nix Gescheites zu essen kriegen.
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..

Irma hat eine Art Vision: Immer wenn sie in der Zukunft eine dicke lange, schwarz umhäutete Mettwurst sieht, wird sie an Felipe denken müssen. Grausige Aussichten!

„Ich weiß aber, dass du geil bist“, sagt der gerade verzweifelt. „Lass mich trotzdem dein Freund sein. Du hast bestimmt große Probleme.“

Das bringt Irma zum Kochen. Wieso meinen die Männer immer, man hätte große Probleme, nur weil man nicht vor Lust schreit, wenn sie einen ‚beglücken’. Und sie braucht keinen guten Freund, vor allem keinen so geilen guten Freund wie Felipe. Nein, sie hat die Nase voll! Und sie braucht auch keinen wie Chris, der den Arm um sie legt nach dem Beischlaf und dem sie dann über ihre Probleme erzählt. Sie hat nämlich gar keine Probleme. Doch, eins hat sie, ihr Problem sind Männer, die so einen Mist erzählen!

„Ich muss jetzt schlafen“, sie deutet vielsagend auf die Tür.

Felipe verlässt sie, ohne zu murren – aber mit der Androhung, sie bald anzurufen. Als guter Freund natürlich nur. Auch das noch!

El Condor NO pasa... Wie überaus sinnig!



Irma fühlt sich so daneben, dass sie heulen könnte. Natürlich heult sie nicht, aber sie hat den seltsamen Drang, sich zu säubern, und sie stellt sich trotz der späten Stunde noch unter die Dusche. Leider hat das so gut wie keine Wirkung, sie wird zwar äußerlich sauber, aber innerlich fühlt sie sich immer noch schmutzig. WARUM?

Am meisten macht ihr zu schaffen, dass sie nach der Nacht mit Chris nicht sofort gebadet hat. Nein, sie ist fast den ganzen Tag mit seinen... auweia Säften herumgelaufen, und es hat ihr überhaupt nichts ausgemacht, ganz im Gegenteil.



‚Was war denn los?’ Ihr Verstand meldet sich wieder.

‚Weiß ich auch nicht! Du hättest mich ja warnen können. Aber nein, du musstest mir ja gute Ratschläge verpassen! Am besten mit dem Sperma eines anderen Mannes... Wie kommst du auf so was? Das ist doch total bekloppt!’

‚Tja, wenn der Körper zu blöd ist, meine guten Ratschläge in die Tat umzusetzen, dann kann ich auch nix machen...’

‚Ach halt bloß die Klappe! Wem von euch kann ich denn überhaupt noch vertrauen?’



Fortsetzung: EINLADUNG.
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Fortsetzung: EINLADUNG
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Punktestand der Geschichte:   70
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Kommentare zur Story:

  @ doska
natürlich kann er nix dafür, der arme felipe. aber es gibt bestimmt genug frauen, die seine ausstattung zu würdigen wissen... ;))
lieben gruß von mir, und morgen geht's dann weiter  
   Ingrid Alias I  -  05.12.09 19:21

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  danke petra,
wenn ich das so lese, kommt mir irma auch total irre vor, getrieben von wut und von rachegelüsten.
aber aus unbekannten gründen hat ihr diese aktion doch etwas leid getan... ;)
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  04.12.09 21:51

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  Der Anfang dieses Teils war sehr spannend und auch ziemlich erotisch. Irmas böses Erwachen hast du später auch sehr gut beschrieben. Ein bisschen tut mir dieser Felipe leid. Er kann doch nicht dafür, dass er dermaßen "gut" ausgestattet ist.  
   doska  -  04.12.09 19:57

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  Irma mag zwar leichtsinnig gewesen sein, aber irgendwie war dieses Kapitel trotz wieder humorvoll. Ich konnte sie richtig verstehen, dass sie zunächst eine flotte Nacht mit diesem dunkelhäutigen Felipe verbringen wollte. Schon allein aus Rache, wegen Chris. Auch dieses Kapitel ist dir wieder sehr geglückt.  
   Petra  -  02.12.09 23:03

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  ja, leichtsinnig ist sie schon, er hätte sie ja glatt töten können... ;))
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  02.12.09 20:02

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  menesch, ingrid, deine irma ist aber auch leichtsinnig. der kerl hätte sie ja glatt aufspießen können. ich hoffe, das wird ihr eine lehre sein.
gruß von  
   rosmarin  -  02.12.09 16:13

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