TOPP, die Wette – Der Anfang...9   66

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 28. November 2009
Bei Webstories eingestellt: 28. November 2009
Anzahl gesehen: 1428
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


DER DREIER...



Er wachte auf mit dickem Kopf und einem pelzigen Geschmack im Mund. Vermutlich lag es am vielen Rotwein.

Was war sonst noch passiert? Mühsam versuchte er sich zu erinnern, aber sein Kopf tat zu weh. Und als sich schließlich die Nebel seiner Erinnerung etwas lichteten, stöhnte er gequält auf. Es gab keinerlei Erinnerungen, die irgendwas mit Sex zu tun hatten. War vielleicht gar nichts passiert?

Mit schmerzendem Kopf bemühte er sich weiter, der vergangenen Nacht ihre Geheimnisse zu entringen.

Und nach einer geraumen Weile setzte er sich fassungslos im Bett auf – nicht ohne sich vorher an den schmerzenden Kopf gefasst zu haben – und er fühlte sich furchtbar. Aber nicht wegen des Katers.

Sondern, oh Gott... Er hatte doch tatsächlich keinen hochgekriegt!

Entsetzen machte sich in ihm breit. Wie konnte das passieren? So alt war er doch noch gar nicht. Bis jetzt hatte er noch nie versagt, und mit einunddreißig durfte sowas nicht passieren. Was war los? Was war mit ihm passiert, beziehungsweise nicht passiert?

Er ließ sich stöhnend ins Bett zurücksinken und versuchte, den gestrigen Abend zu rekonstruieren:

Zuerst lief alles gut. Er hatte mit den beiden Mädels eine nette Bar aufgesucht, irgendwas dämmerig intimes mit rotem Licht. Dann hatte man Rotwein getrunken, und die erste Runde hatte er ausgegeben als Zeichen seines guten Willens. Danach durften sie für sich selber bezahlen, so bescheuert war er nicht, dass er fremde Frauen den ganzen Abend über freihielt, denn in dieser Beziehung war er halt ein wenig pragmatisch und vor allem sparsam veranlagt.

Es war ganz nett mit ihnen. Die Blonde erzählte gute dreckige Witze, und die Dunkelhaarige kam ihm recht nahe.

Aber nach einer Weile stellte er fest: Es juckte ihn überhaupt nicht, dass sie sich an ihm zu schaffen machte. Er fühlte zwar ihre Hand in seiner Hose, aber sonst fühlte er gar nichts.

Es ließ ihn so was von kalt, dass er an seiner Potenz zweifelte, oder besser gesagt verzweifelte.

Himmel, was war los mit ihm? Eine wildfremde Frau fummelte in seiner Hose herum, das würde die meisten Männer doch total anmachen. Aber er empfand kaum etwas. Es war fast so, als würde sie mit einem empfindungslosen Stück Gummi herum spielen.
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Aber er gab die Hoffnung nicht auf, vielleicht würde es ja besser werden...

Aber es wurde nicht besser. Er versuchte, ihnen zuzuhören, aber die beiden Tussis waren auf Dauer so langweilig, dass seine Ohren sich nach einer gewissen Zeit tot stellten, das Gequatsche war zu seicht und dämlich. Gewisse Teile seines Körpers schienen ja sowieso tot zu sein, und er widmete sich daraufhin nur noch dem Rotwein.

Was war dann passiert? Ach ja, irgendwann hatten die beiden ihn in ihr Zimmer gelotst, und dann wurde es richtig peinlich.

Chris verzog schmerzlich das Gesicht. Er hatte keinen hochgekriegt, okay, vielleicht ein bisschen, aber im entscheidenden Augenblick war er dann absolut abgeschlafft, und zwar genau in dem Augenblick, als er sich ein Kondom greifen wollte.

Ihm war nämlich eingefallen, dass er bei der Sache mit Irma kein Kondom benutzt hatte. Und ab da war die Sache gelaufen – oder eben nicht gelaufen. Schließlich hatte er sich mit einem verlegenen „Tut mir leid, Ladies“, von den Mädels verabschiedet. Zumindest in seiner verschwommenen Erinnerung.

Das war wirklich kein Glanzabend gewesen.

Chris setzte sich stöhnend auf die Bettkante und hielt sich den Kopf. Wenn er jetzt auch noch kotzen musste, dann würde er sich ins Klo stürzen. Aber beides blieb ihm erspart, obwohl gewisse Erkenntnisse auch nicht gerade angenehm waren.

Er hatte kein Kondom benutzt. Warum nicht, zum Teufel? Warum hatte er, der doch sonst immer so wahnsinnig überlegt handelte, alle Vorsichtsmaßnahmen vergessen? Er hatte sich wie ein Idiot aufgeführt – und das alles nur, um diese Frau ins Bett zu kriegen. Um sie zu spüren und um sie zu besitzen.

Das Blöde war, er hatte sie zwar gespürt, heftig gespürt sogar, aber er hatte sie nicht besessen. Das wurde ihm auf einmal klar. Sie hatte nicht das geringste Gefühl für ihn gezeigt. Nur Gleichgültigkeit und Spott. Dass sie Lust empfunden hatte, war natürlich sonnenklar, aber das reichte ihm nicht. Und angenommen, sie war schwanger... Wieder musste er aufstöhnen.

Er war verrückt! Was wollte er von dieser Tussi, die sicher noch mit ihrem Macker zusammen war. Er erinnerte sich an den Ausspruch ihrer Freundin, er hatte ihn zufällig mitbekommen auf der Party: „Ich glaube, du und Oliver, ihr gehört zusammen.
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“ Irma hatte daraufhin geschwiegen, sie hatte es nicht abgestritten. Also gab es da noch was zwischen den beiden. Alles deutete darauf hin: Das Türschild, die große und wahrscheinlich teure Wohnung. Ließ sie sich etwa von ihm aushalten? Chris stieg das Blut in die Wangen. Und bei so was hatte er kein Kondom benutzt! Er sollte sie vergessen, und normalerweise wäre die Sache schon erledigt, aber sie ließ ihn einfach nicht los.

Er würde sie anrufen, wenn er zurück war. Er würde sie fragen, ob sie schwanger war. Und wenn sie es war, würde er sie hohnlachend... na ja verlachen und sich nie wieder bei ihr melden. Andererseits wäre sie im Falle einer Schwangerschaft dann von ihm abhängig, und dieser Gedanke hatte etwas unbestreitbar Geiles an sich. Aber er war auch erschreckend.

Was dachte er da überhaupt? War er jetzt vollkommen verrückt geworden? Er als Vater? Das war vollkommen absurd, und dann auch noch mit dieser Tussi, die ihn so aufbrachte... Wieder verspürte Chris dieses seltsame unbekannte Gefühl, es war eine Mischung aus Zorn und aus Bedauern. Er hasste das Gefühl, es war ihm fremd, er fand es lästig, und er wollte es loswerden. Es machte ihn grüblerisch und dazu auch noch impotent.

Und zu allem Überfluss tauchte auf einmal in seinem Kopf ein Bild auf: Er sah sich selber neben Irma gehen, und tatsächlich trug er ein Kind auf dem Arm. Ein hübsches Kind, und Irma sah auch sehr hübsch aus. Sie lächelte ihn an, aber dann griff sie sich plötzlich an ihr Herz. Sie schaute ihn schreckerfüllt an, keuchte – und sank leblos zu Boden, während er hilflos zusah... Und er hörte wieder diese Stimme: Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben. Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben. Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben...

Chris schüttelte heftig den Kopf und zuckte automatisch zusammen, denn das Kopfschütteln tat weh. Ach du lieber Himmel, jetzt fing er wirklich an, durchzudrehen. Er träumte diesen Traum schon seit langer Zeit in allen möglichen Variationen, und jetzt hatte er dem Traum einen neuen Ablauf gegeben und auch ein neues Gesicht, nämlich Irmas Gesicht. Bisher war es das Gesicht seiner Mutter gewesen, die er nie kennen gelernt hatte und von der nur uralte Fotos existierten.
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Er verstand ihn nicht, diesen Traum, und was hatte Irma damit zu tun? Das war doch vollkommen irrational! Er musste sie aus seinem Kopf bekommen. Er musste sich davon überzeugen, dass sie genauso wie alle anderen Frauen war und dass sie beim zweiten Treffen nicht das halten konnte, was sie beim ersten versprach. Chris dachte kurz nach und korrigierte sich: Moment mal, das zweite Treffen war ja schon gelaufen... Na und wenn schon!

Jedenfalls würde er Irma anrufen, wenn er zurück war. Er würde eine Woche verstreichen lassen, denn wenn er sofort anrief, könnte sie sich noch was drauf einbilden, dieses unverschämte kleine Gör! Obwohl, so klein war sie gar nicht, sie war höchstens einen Kopf kleiner als er.



Nachdem Chris diesen Entschluss gefasst hatte, fühlte er sich auf einmal wie befreit. Und tatsächlich fing er an, den Rest seines Urlaubs auf Ibiza zu genießen, wobei er vorsichtshalber einen großen Bogen um Frauen machte. So eine Pleite wie mit den beiden Mädels wollte er nämlich nicht noch mal erleben.

Er versuchte ernsthaft, Irma aus seinen Gedanken zu verdrängen, er spielte Squash, er schwamm viel, er nahm sogar Reitunterricht, und er schaffte es wirklich – zumindest während dieser Aktivitäten – nicht an sie zu denken. Aber wenn er abends in einer Taverne an der Bar saß, dann tauchte sie plötzlich auf, und er fing wieder an zu grübeln.

Er erinnerte sich an ihre Hingabe und Lust, er fühlte ihre schönen Brüste in seinen Händen, sie passten so perfekt hinein, als ob sie dorthin gehörten – und bei diesem Gedanken fühlte er sich absolut nicht impotent, ganz im Gegenteil. Fast schon peinlich war ihm das.

Er dachte an seinen Finger zwischen ihren Beinen und was er fühlte, als sie kam... Es glich einem gewaltigen Sog, der ihn mitriss und ihn förmlich in ihr explodieren ließ. Und danach blieb er in ihr, und sie schien das selbstverständlich zu finden. Chris stöhnte auf, und er wusste nicht, ob es aus Wollust oder aus Verzweiflung war. Er grübelte und grübelte, kam aber zu keinem Ergebnis. In dieser Beziehung war er sich selber ein riesengroßes Rätsel.

Aber Rätsel konnten gelöst werden oder lösten sich von selber.



Und der Urlaub hatte letztendlich seinen Zweck erfüllt – denn so etwas nannte man wohl Erholung, wenn man sich auf die Rückkehr freute.
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Und er brauchte diese Erholung dringend, denn kurz nach seiner Rückkehr würde er als Referendar im Goethe-Gymnasium anfangen.



~~~~~~~~~~~



UNENDLICHE WEITEN



Irma lag auf ihrer Decke und sonnte sich, denn der Sommer hatte endlich beschlossen, mit sich selber anzufangen. Logo, ihr Urlaub war ja vorbei...

Aber egal, sie genoss es, in der Sonne zu liegen, und sie genoss es, nach drei heißen Tagen endlich ins Wasser gehen zu können.

Das Freibad am See besaß nämlich keine beheizten Becken, sie erwärmten sich nur ganz ganz langsam von einem heißen Tag zum anderen, und nur die Härtesten unter der Sonne hielten es darin aus. Das Wasser war nämlich gerade mal sechzehn Grad ‚warm’, und wenn man sich nach einer halbstündigen Vorbereitungszeit, die aus zaghaftem Herumgeplätschere bestand, endlich todesmutig in die eiskalten Fluten stürzte, dann war es ratsam, sofort loszuschwimmen und zu hoffen, dass man keinen Herzinfarkt kriegte.

Aber es war die Sache wert. Einmal wegen der Selbstüberwindung und dann wegen der bewundernden Blicke der weniger Mutigen, die gerade mal ihre Zehen ins Wasser getunkt hatten und mehr nicht...

Am ersten Tag im Eiswasser paddelte tatsächlich eine Entenfamilie neben ihr her, die Süßen hatten sich bestimmt aus dem nahen Stausee hierhin verirrt. Die Mutterente und ihre Entlein quakten leise vor sich hin, und Irma versuchte, so unauffällig wie möglich zu schwimmen, um die gefiederte Familie nicht zu stören.

Die würden Chris gefallen, dachte sie, während ihre Zähne vor Kälte klapperten. Er war ja Biologe. Aber wieso dachte sie überhaupt an Chris? Die Sache hatte sich doch erledigt.



Als sie wieder auf ihrer Decke lag, fühlte sie sich von der Kälte des Wassers total ausgelaugt. Sie spürte die heißen Sonnenstrahlen kaum auf ihrem tiefgekühlten Körper, und es würde bestimmt Stunden dauern, bis sie wieder aufgetaut war.

Sie schloss erschöpft die Augen. Aber urplötzlich überkam sie ein seltsames Gefühl. Sie konnte tatsächlich spüren, wie der Planet Erde sich um seine Achse drehte, mit einer winzigen Irma, die auf ihm lag.
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Sie griff mit beiden Händen in das Gras neben sich und hielt sich daran fest. Sie hatte Angst, hinausgeschleudert zu werden in den Weltraum. In die unendlichen Weiten...

Das seltsame Gefühl verflüchtigte sich langsam, und Irma fing an zu grübeln. Die Erde selber bewegte sich ja auch noch um die Sonne. Wie schnell war sie wohl? Irgendwas mit dreißig Kilometern pro Sekunde, das wusste sie aus ihrem alten Astronomiebuch. Das Buch, in dem Chris geblättert hatte, danach hatte er sie abgehört wie ein Lehrer, kein Wunder, er war ja bald Lehrer, aber sie hatte alles gewusst, und er war bestimmt enttäuscht drüber gewesen.

Irma, Irma, Himmeldonnerwetter, denk’ nicht mehr an ihn!

Also dreißig Kilometer pro Sekunde. Das war schnell! Irma wurde es bei diesem rasanten Tempo etwas schwindelig zumute, und sie richtete sich taumelnd auf. Sie kramte in ihrer Tasche herum, fand schließlich ein Stück Papier und einen Stift und fing an, das nachzurechnen. Es hatte was mit der Entfernung der Sonne von der Erde und der Dauer eines Jahres zu tun. Nach einigem Basteln kam sie tatsächlich auf 14,98 Kilometer pro Sekunde. Einwandfrei falsch, aber wieso? Oh, die Entfernung war doch nur der Radius des Kreises. Also musste es heißen: 2r mal Pi! Alles klar, jetzt stimmte es, dreißig Kilometer, sie hatte es bewiesen! Schade, dass Chris das nicht sehen konnte. Was trieb der wohl auf Ibiza? Bestimmt Frauen anbaggern, das konnte er ja unheimlich gut, der Blödmann. Außerdem würde der sich sowieso nie wieder melden, und das war auch besser so!

Sie prustete verächtlich in sich hinein, und zwei Stunden später, als ihr Körper sich wieder halbwegs warm anfühlte, packte sie ihre Sachen zusammen und machte sich langsam auf den Heimweg. Als sie in ihr uraltes kleines Cabrio stieg, sah sie auf der anderen Straßenseite Bernie, den Typen, mit dem es nicht geklappt hatte. Eine ziemlich unscheinbare Frau ging neben ihm her, und die beiden unterhielten sich angeregt.

Vor ein paar Wochen hätte sie das noch wahnsinnig gekränkt, und jetzt interessiert es sie überhaupt nicht mehr. Komisch...



Fortsetzung: ERST AUFWÄRTS – DANN FREIER FALL...
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Kommentare zur Story:

  @ petra,
leider kommt es noch schimmer, denn auch irma ist halb krank, aber sie weiß nicht, ob und dass es aus liebe ist, jedenfalls aua... ;)) danke fürs lesen!

@ rosmarin
machte nixe *gg* kommentare sind mir eh lieber...
ich wünsch dir auch einen schönen abend, ich leg mich jetzt aus sofa...  
   Ingrid Alias I  -  30.11.09 20:32

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  sorry, ingrid, ich sehe gerade, dass ich die bewertun gar nicht angeklickt hatte, so, aber jetzt.
hab einen schönen abend  
   rosmarin  -  30.11.09 19:05

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  Beide sind halb krank vor Liebe, aber sie hoffen ohne einander auskommen zu können. Sehr süß und humorvoll schilderst du hier die Seelenqualen von Emma und Chris. War wieder ganz klasse.  
   Petra  -  30.11.09 14:39

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  @ doska
tja, die beiden... und obwohl es leicht und unterhaltsam kingt, was sie ohne einander so wirres treiben, bin ich doch froh, wenn die beiden wieder zusammen sind. zusammen sind in klammern natürlich. ;))
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  29.11.09 19:39

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  danke rosmarin, stimmt, sträuben nützt nix, aber das wird er ja vielleicht noch merken...
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  29.11.09 15:10

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  Sehr echt und amüsant schilderst du, was jeder der Beiden in Abwesenheit des anderen so macht. Hat sich wieder leicht und sehr unterhaltsam herunter gelesen.  
   doska  -  29.11.09 12:52

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  hallo, ingrid, köstlich dieser "dreier". grins. und, jepp, sträuben nüzt gar nichts.
hab einen schönen 1. advent
gruß von  
   rosmarin  -  29.11.09 11:06

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