Sandmann und Eisfee, ein Weihnachtsmärchen   215

Kurzgeschichten · Winter/Weihnachten/Silvester · Für Kinder

Von:    doska      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2007
Bei Webstories eingestellt: 1. Dezember 2007
Anzahl gesehen: 4312
Seiten: 7

Nachdem der kleine Sandmann zum etwa fünfzigsten Male aus einem der schier endlos vielen Fenster geklettert war, fühlte er sich so schlapp, dass er erst mal in einem Blumenkasten pausieren musste. Doch das Pflichtgefühl siegte und gerade als er hinunter springen wollte, passte er nicht auf, sein Sandsack verhakte sich an der Einfassung des schönen Blumenkasten und es machte kurz: „Ritsch!“

Normalerweise hätte der Sandmann sich jetzt mal umgeschaut, was denn eigentlich bei ihm „Ritsch“ gemacht hatte, aber er war dazu viel zu müde. Einige Kinder gehen ja heutzutage immer später ins Bett – das schöne Fernsehen – und so muss auch der Sandmann sie immer später besuchen kommen, und da der Sandmann diesen Kindern noch ganz schnell Sand in die Augen streuen muss, damit sie nur ja genügend Schlaf haben, stresst das so einen einzigen Sandmann natürlich sehr.

Dazu solltet ihr wissen, dass es sich der Sandmann nicht gerade leicht macht, aber sich selbst schon, indem er oft fliegt und zwar nicht nur von Fenster zu Fenster sondern auch in die Sahara! Von dort holt er ungefähr so jedes halbe Jahr frischen Sand, denn möglichst frisch muss der sein, damit sich jeder von euch nach dem Schlafen so richtig erfrischt fühlt, ihr Schlafnasen! Doch diesmal war er, wie gesagt, so fertig, also nicht mit der Arbeit, aber mit sich selbst, dass er kaum merkte, dass nicht nur er lief sondern auch der Sand, nämlich aus dem Sack heraus.

Es bildete sich hinter ihm eine Spur aus kleinen Sandhügeln - fast wie in der Sahara! Was nicht heißen soll, dass alle Leute in der Sahara, nur weil sie reichlich von diesem Sand haben, reichlich ruhen. Der Grund für`s Schlafen ist vielmehr der Sandmann selbst, indem er des Nachts, Zauberworte dabei murmelnd, euch diesen Sand anständig in die Augen streut. Diesmal allerdings streute er ihn unanständig, weil eben dieser Sand ihm einfach nur so entglitt, irgendwo hin und noch dazu ganz und gar ohne Zauberworte. Richtig, ihr habt`s kapiert! Daher blieb der Sand also nichts anderes als halt - SAND! Auch wenn er vorher in einem Endlos - Sack geruht hatte.

Und diesen Sand bemerkte nun der Wind.

´Hui´, dachte der still bei sich und darum war gerade Windstille, ´der Sandmann ist ja heute vielleicht eine Schlafmütze, merkt nicht, dass er seinen Sand verliert.´

Nun muss man dazu sagen, dass Winde um jede Kleinigkeit großen Wind machen.
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So ereiferte er sich also immer mehr über des Sandmanns Schussligkeit, schüttelte nicht nur den Kopf über ihn, sondern blies sich auch mächtig auf.

So etwas konnte ja nicht gut gehen, denn die angehaltene Luft musste ja auch irgendwann wieder hinaus und so entfuhr ihm, ohne dass er es wollte, ein mächtiger Windstoß, der den ganzen Sand empor wirbelte. Es war so staubig, dass nicht nur der Sandmann sondern auch der Wind husten musste. Oh Gott, wie sah das jetzt hier aus? Überall war Sand! Zwar hatte es zuvor nicht geschneit - wann schneit es schon - obwohl es kurz vor Heiligabend war, aber weißer Sand anstelle von Schnee? Nee!

Nun sind Winde auch noch sehr verspielt, aber das entschuldigte unseren Wind freilich nicht für seine dumme Herumpusterei, die jetzt einsetzte, ja, er bekam gar nicht genug davon.

Hui, pfiff er, huiii, das wird ja noch viel lustiger als sonst um diese Zeit mit ollen Blättern herumzuspielen, denn bei jedem Puster sieht diese Gegend hier ganz anders aus. Schließlich pustete der Wind dem Sandmann eine Fuhre Sand ins Genick, doch der schob sich nur mit einer Hand den Kragen über die Ohren - er hatte übrigens sehr schön große und auch recht spitze Ohren - und merkte trotzdem von alledem nichts. Dabei sah im Moment alles irgendwie nach Ägypten aus oder so! Noch dazu machte der Mond nicht nur ein komisches Gesicht sondern bestrahlte das ganze von gelb bis bläulichweiß und ein bisschen lila, aber auch irgendwie von oben herab.

Puuuuh, sagte sich der Wind, als er sich für ein Weilchen verpusten musste, das habe ich aber fein hingekriegt.

Und der Sandmann merkte noch immer von alledem nichts. Na ja, das wollen wir mal zu seiner Entschuldigung sagen, er hatte doch seine Schlafmütze viel zu tief ins Gesicht gezogen. Nur die lange, spitze Nase verhinderte, dass sie ihm bis zum Kragen rutschte und so schleppte er sich tapfer weiter.

Da hörte er plötzlich von einem der Dächer ein so lautes und empörtes Geschimpfe, dass ihm nicht nur seine Mütze vom Kopfe herab sondern auch er selbst fast hinfiel, so entsetzt war er zusammenfahren.

Er setzte die Schlafmütze wieder auf, schob sie jedoch etwas zurück und schaute mit seinen kleinen, sternenblauen Augen hoch, dabei hörte er: „Krutzitürken-bombenelement, nein, Zapperlot .
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.. wohl eher Potzsakrament? He, wie war das noch? Na, seien wir ruhig modern und sagen gleich: Das ist ja die reinste Sch ... auuuuooooh!

Da sah unser Sandmann, dass der Weihnachtsmann dabei das sandige Dach auf seinem dicken – na ja, Wehnachtsmänner sind wohl immer etwas mollig – Hinterteil hinabrutschte, weil er aus seinem Schlitten geschleudert worden war.

Wie das passiert war? Na, der Rudi - ihr wisst, das ist doch das tolle rotnasige Rentier- hatte den vielen Sand gesehen und deshalb vor lauter Schreck beim Landen auf dem Dach zu scharf gebremst. Mächtig viel Sand war dabei aufgewirbelt worden. Rudi hatte keine Zeit mehr - ach, wer hat sie heute schon! - sich dafür zu schämen, er nieste nur stattdessen und zwar in einem fort, weil der viele Sand in seine hochempfindlichen Nüstern geraten war.

„Hutschu!“, hörte jetzt der Sandmann vom Dachfirst. „Hutschuuu!”

Stimmt, ihr habt Recht, das heißt eigentlich, ´Hatschi!´, aber Rudis Nase war eben zu sehr verstopft, da konnte er das nicht so, wie sich`s eigentlich gehört!

Der Sandmann war wenigstens korrekt und sagte ganz deutlich: „Gesundheit!”

Ja, die konnte der Rudi sehr gut gebrauchen, denn - stellt euch das mal vor - seine Nase leuchtete nicht mehr.

Auch der Weihnachtsmann fand diesen Trost spendenden Zuruf für seine eigene Person nicht ganz unangebracht, zumal er sich nicht sicher war, ob er so tief unten noch heil ankommen würde. Ein Segen war dabei, dass er ein ausgezeichneter Schlittenfahrer war – ach, mit wie vielen Personen war er schon Schlitten gefahren: mit dem Postboten, zum Beispiel, mit den Wichteln, mit den Englein, mit Petrus, nur nicht mit dem Christkind – neenee! Da traute er sich nicht so recht ran! Aber heute lenkte er sich selbst, was in dieser krassen Situation direkt zu bewundern war, indem er schnurstracks ein vorstehendes Dachfenster ansteuerte, auf dem er dann tatsächlich rittlings zum Halten kam. Dort saß er erstmal, schnaufte entsetzlich vor sich hin und rollte mit den Augen.

Der Sandmann zog sich beruhigt wieder die Schlafmütze bis zur Nase und wollte weiterlaufen, denn er kannte jeden Weg in- und auswendig.

„Miststück damisches!”, brüllte da der Weihnachtsmann von oben und erklärte ganz nebenbei.
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„Hach, diese ganz alten Schimpfworte haben aber auch etwas für sich ... du willst mir doch wohl nicht entkommen?”

„Entkommen?”, wiederholte der Sandmann verdutzt, aber auch ein bisschen kleinlaut, denn unbewusst spürte er natürlich, dass irgendetwas nicht in Ordnung war. „Weshalb?”

„Ja, das darf ja wohl nicht wahr sein?” Der Weihnachtsmann stemmte nun wütend die Fäuste in die Hüften. Er saß allerdings noch immer breitbeinig auf dem Dachfenster, was ein bisschen lustig aussah. „Erkennst du nicht mehr deinen eigenen Sand, den du hier wild herumgestreut hast?“

„Welchen Sand?”, erkundigte sich der Sandmann, lief sicherheitshalber aber noch ein klein wenig schneller.

„Na, schau doch mal hin!”, schrie der Weihnachtsmann.

„Hab` keine Lust!” Die hatte der Sandmann wirklich nicht.

„Du schaust jetzt hin oder ich komme dir runter!”, brüllte jetzt der Weihnachtsmann aufgebracht.

„Wie denn?”, fragte der Sandmann, das aber nur sehr leise, dann gehorchte er doch und schob sich die Mütze ein bisschen nach oben. „Das ist nicht mein Sand!” erklärte er nach einem prüfenden Blick hinauf. „Den habe ich da nicht hingebracht!”

„Aber, wessen Sand ist es dann?”, knurrte der Weihnachtsmann. „Es gibt niemanden auf der Welt, der in so kurzer Zeit dermaßen viel Sand verstreuen kann!”

Zuerst errötete der Sandmann und schaute sich dabei nach allen Seiten um, doch dann wurde er wieder ruhig, sehr ruhig sogar, und gähnte deshalb gleich ein paar mal. „Sieht doch hübsch aus!”, zwitscherte er. „Mal was anderes? He, das muss trotzdem jemand anders gewesen sein, Weihnachtsmann! Vielleicht der Versandhandel mit einer neuen Werbeidee oder so!”

„Blödsinn!”, fauchte der Weihnachtsmann. „Du machst diesen Sand jetzt da weg, damit der Rudi endlich mit mir weiter fliegen kann. Ich habe es eilig, denn die Kinder wollen morgen alle ihre Geschenke haben!“

„Also, das weiß ich nicht, wie man den so schnell wieder wegkriegen kann!“, jammerte der Sandmann.

„Lass dir was einfallen, Junge!“ Der Weihnachtmann verschränkte die Arme vor der Brust und wartete.

„Leider kenne ich nur wenige Leute, die uns helfen könnten.
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Also da gibt es den Nikolaus“, zählte der Sandmann an den Fingern auf.

„Der war schon da!“, murrte der Weihnachtsmann. „Und der kommt jedes Jahr nur einmal!“

„Na, der Osterhase, der war schon so lange nicht bei den Menschen. Der könnte doch ruhig zweimal kommen und mithelfen, den Sand wegzuschaufeln!“

„Der Ost … also, du spinnst doch wohl! Erstens ist dieser Hase so ein richtiger Springinsfeld, hat überhaupt keine Disziplin und zweitens, was ist, wenn die Kinder, die vielleicht neugierig sind, zu Weihnachten den Osterhasen bei uns sehen? Das ist doch peinlich!“

„Aber in den Läden gibt’s doch auch manchmal schon ...“

„Ruhe, ich denke nach!“

„Ich hab`s! Es helfen uns deine Wichtel!“, schlug der Sandmann erleichtert vor.

„Nein, die müssen die Werkstatt aufräumen, das müssen sie jedes Jahr nach der vielen Arbeit!“

„Na, dann die Elfen!“

„Nee du, die Elfen und die Wichtel“, der Weihnachtsmann hielt inne und errötete dabei ein wenig, „gehören doch zusammen.“ Er kicherte nun leise in seinen weißen Bart.

„Ach, sooh!“ Der Sandmann errötete ebenfalls. „Wusste ich nicht!“

„He, wie wär`s mit Frau Holle?“, rief der Sandmann jetzt ganz begeistert.

„Potz Sakrament, tolle Idee!“ Der Weihnachtsmann holte sein Handy hervor, schickte gleich eine SMS an sie.

„Frau Holle ist immer eine sehr ordentliche Frau gewesen“, bemerkte er nebenbei. „Ach, Sapperlot, ich kann mich noch gut auf ihre herrliche blütendweiße Wäsche entsinnen.“

„Ja ja, so ein Weiß gibt es heute kaum noch!“, pflichtete der Sandmann bei. „Sie hat sich ja in letzter Zeit ziemlich rar gemacht, die gute Frau. He, ob sie so ein bisschen f …“

„Du meinst faul?“

„Ha, ich habe alles mitgehört, Unverschämtheit!“, hörten die beiden Männer eine energische, weibliche Stimme. Sie fuhren zusammen und der Weihnachtsmann wäre fast vom Dach gefallen, als er die schicke, schlanke Frau im weißen Steppmantel aus dem weißen Auto hatte aussteigen sehen.

„Uiuiui, bist du schnell“, keuchte der Weihnachtsmann.

„Himmel, die Zeiten ändern sich eben“, sagte Frau Holle, nun ein wenig sanfter gestimmt, da sie die anerkennenden Blicke der beiden Männer bemerkte.
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„Heutzutage ist eben Geschwindigkeit nötig zur Hexerei!“

„Wir haben dich ja lange nicht mehr gesehen“, krächzte der Sandmann immer noch verwirrt, „aber du siehst wie verwandelt aus, so schlank und …“

„Schick wolltest du wohl sagen?“ Frau Holle drehte und wendete sich geschmeichelt einmal um sich selbst. „Tja, ich bin halt modern und ich wasche auch die Wäsche nicht mehr mit der Hand und die Bettwäsche …“

„Aber du schüttelst sie doch noch immer aus oder?“, erkundigte sich der kleine Sandmann.

„He, fragt nicht so, wer schüttelt denn noch heutzutage seine Betten aus. Das ist doch albern!“

„Na ja, vielleicht, weil`s Spaß macht oder so?“

„He, also, wie sieht`s denn hier aus, überall Sand!“ Frau Holle betrachtete kopfschüttelnd die Wüstenlandschaft.

„Das ist unser Problem“, keuchte der Sandmann mit schuldbewusstem Gesicht. Er schluckte. „Und wie ... wie bekommt man den weg?“

„Nun, da der Weihnachtsmann mir geschrieben hat, habe ich gleich die Eisfee mitgebracht. Äh … Eisfee, wo bist du doch gleich? Huhuuu!“ Frau Holle schaute ins Auto hinein, öffnete schließlich die Tür. Da kam eine kleine Fee aus dem Auto geflogen, die ungefähr so groß war wie der Sandmann.

Sie lächelte den Sandmann freundlich an und dann winkte sie zum Weihnachtmann hinauf.

„Die ist vom Nordpol … tja, heutzutage hat man eben seine globalen Kontakte!“, erklärte Frau Holle ziemlich eingebildet.

Die Fee in dem weißen Röckchen aus Eis sagte noch immer nichts, flog erst einmal über allem dahin, schaute sich den vielen Sand in aller Ruhe an.

Alles wartete angespannt.

„Mir scheint“, hauchte die Fee mit ihrem zarten Stimmchen und landete dabei auf dem Autodach, „dass es in dieser Welt zu eilig zugeht. Daher die vielen Fehler! Niemand hält richtig inne, um zur Ruhe zu kommen und ein wenig über alles nachzudenken. Dazu ist eigentlich Weihnachten da und ein weißes Weihnachten ist noch schöner, weil all das Weiße diese Welt so schön ruhig macht.“

Der Weihnachtsmann und der Sandmann nickten und so hob die kleine Fee ihre weiße Hand, schnippte kurz mit ihren Fingern und da machte es ´Ping´ und mit einem Male war aus dem ganzen Sand, der überall herum lag, herrlicher weißer Schnee geworden.
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„Aaach, ist das jetzt hier wunderschön weiß!“, jubelte alles. „Der nachtschwarze Himmel über der unberührten Schneedecke. Oh, wie herrlich!“

Der Weihnachtsmann holte ein Seil aus dem Mantel und warf es seinem Renntier zu. „Komm Rudi, alter Junge, ziehe mich zu dir hinauf!“, hörte man vom Dach. „Nur ein paar Geschenke durch diesen Schornstein werfen und dann geht`s weiter, Potz Sakrament!“

Das ließ sich der Rudi natürlich nicht zweimal sagen und tat wie ihm geheißen.

„Ich schäme mich“, sagte Frau Holle. „Ich hatte die ganze Zeit vergessen, wie schön Schnee aussieht. Ich werde meine Betten ausschütteln, damit die Kinder auf der ganzen Welt endlich weiße Weihnachten haben.“

„Au ja!“, jubelte der Sandmann und legte seinen Sandsack ab, denn den wollte er später zunähen, damit kein neuer Sand mehr, daraus hinaus rieseln konnte. Er war vor lauter Freude derart munter geworden, dass er sich sogar eine ordentliche Schneeballschlacht mit der kleinen Eisfee lieferte.

Frau Holle holte währenddessen aus dem Kofferraum ihres Autos eine dicke, weiße Zudecke.
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Kommentare zur Story:

  Hallo Holdriander und Michael, seid bedankt für eure lieben Kommentare. Denn es ist ja schon ein Weilchen her, seid ich diese Story geschrieben habe, hehe. Ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest.  
   doska  -  22.12.10 17:16

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  Hallo Doska,
wieder eine tolle Geschichte von dir, ein Märchen, welches sowohl bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen viel Zustimmung finden dürfte.
Auch einige Spitzen aus deiner umfangreichen "Wortkiste" haben einige Lachfältchen in mein Gesicht getrieben, z.B. der Werbegag des Versandhandels oder die "globalen Partner".
Ich glaube, bei Frau Holle dürfte garantiert der wahnsinnige Druck der Arge gehörig im Nacken gesessen haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie plötzlich so fleißig ihre Betten ausschüttet.
So verschwindet wenigstens diese unfestliche Sandwüste unter dieser Schneedecke und einer weißen Weihnacht steht nun wahrlich nichts mehr im Wege.
Sehr kreativ, dein weihnachtliches Schmökerl!
LG. Michael  
   Michael Brushwood  -  20.12.10 13:27

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  Sehr angenehm, deine Geschichte noch mal zu lesen.
lg  
   holdriander  -  19.12.10 22:43

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  Hich? *Freu* Wer es auch immer war, zwei Dankeschöns an euch für die guten Bewertungen. Ich bin Optimist und vielleicht wird sich Frau Holle tasächlich bemühen und es für uns zu Weihnachten schneien lassen? Immerhin soll`s ja kälter werden. Dafür hat die Eisfee schon gesorgt.  
doska  -  10.12.07 11:46

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  Freut mich, Christian, hehe!  
doska  -  06.12.07 22:28

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  Danke für deinen Kommentar! Trifft genauso auf deine Geschichte zu!
Gruß
Christian Hoja  
Chrstian Hoja  -  06.12.07 19:38

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  Hallo Mcgue!
Ich danke dir! Es ist ja eigentlich eine Weihnachtsgeschichte für Kinder. Die Erwachsenen bekamen lediglich eine Prise Humor und ein bisschen Nachdenklichkeit untergemischt. Es freut mich sehr, dass dir diese Mischung gefallen hat. Ich sag`s ja immer : inwendig haben wir alle noch unsere herrlichen Kinderträume, hehe!  
doska  -  05.12.07 16:18

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  liebe doska
hast du wieder sehr gut geschrieben.
den rest bekommst du per mail
liebe grüsse
mcgue und die racker, du weisst schon....  
mcgue  -  05.12.07 12:46

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  Ach, ist das schön! Ein Danke für die gute Bewertung an den Unbekannten, hehe!  
doska  -  04.12.07 16:42

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  Das habe ich mir jedenfalls dabei gedacht und finde nicht, dass es so schwer heraus zu lesen ist - wie noch manches andere, das ich hier nicht verraten werde.  
doska  -  04.12.07 11:16

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  Hallo Holdriander!
So lange wir Menschen noch Zeit finden nachzudenken, wird es uns vielleicht auch noch möglich sein, die Natur zu retten – selbst wenn wir Fehler gemacht haben. Noch gibt es die vielen kleinen Eisfeen am Nord - und vielleicht auch Südpol, die das Schlimmste von uns abwenden könnten – beachten wir sie!  
doska  -  04.12.07 10:55

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  Ein sehr schönes Weihnachtsmärchen. Nur der Schluss ist etwas schwammig, finde ich. Ich lasse mal darüber nachdenken.
lg  
holdriander  -  04.12.07 08:55

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