Freiheit ,lieben , leben - und das Tor dazwischen   17

Nachdenkliches · Poetisches

Von:    Sommertänzerin      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 10. November 2005
Bei Webstories eingestellt: 10. November 2005
Anzahl gesehen: 1412
Seiten: < 1

Freiheit mein ich lieb und lebe dich,

ohne dich wärs` sicherlich

kaum auszuhalten in der engen Welt,

in der Jeder das Zepter des Andern hält...



Tun und lassen wie man sich fühlt,

sich entfalten wie das Wasser, Luft und Feuer

Nichts und Niemand, der im Leben wühlt,

geniessen die Ruhe, aber auch das Abenteuer.



Ein Leben ohne Lügen oder Rechtfertigung,

frei von unnötiger Toleranz,

das gibt dem Dasein richtig Schwung,

Ich lieb und leb den Freiheitstanz.



Doch das Leben ist nicht immer leicht,

denn auch ein freies Herz braucht Liebe,

es ist die Frage, ob Freiheit reicht,

und ebenso nur menschlich´Triebe.



Das Jahr, der Tag, die Stund verstreicht,

in andern Zeiten Zeit nur schleicht.

Erinnerungen spannen ein und kommen wieder

auch das macht Herzensfreiheit nieder.



Denn wenn man frei ist und das Herz gefangen,

dann kann man durch Freiheit kein Glück erlangen.

Das Vergessen ist wie tausend Siebe

und Herz ist frei für neue Liebe
Punktestand der Geschichte:   17
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Kommentare zur Story:

  Ja, das ist eben die große Kunst, der gewagte Spagat, den fast niemand hinbekommt, liebe Sabine. Der Spagat zwischen "Freiheit leben" und trotzdem "Geborgenheit fühlen ohne eingeengt zu sein". Daran scheitern fast alle Beziehungen. Dieser Grad ist so schmal, dass nur veritable Virtuosen darauf balancieren können. Aber wer ist in dieser glücklichen Situation? Zu viele "Deformierungen" - mit denen wir laufend konfrontiert werden - hindern uns an diesem seltenen Glück.  
   Michael Kuss  -  04.01.14 20:48

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Freiheit ist einfach nur herrlich. Nur blöd, dass es
dieses tor dazwischen gibt.  
   Homo Faber  -  06.01.13 13:14

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  "vielleicht änder ich es noch um." => Ja, klar. Im Jahre 3975.

"Habe endlich mal nen einigermaßen gescheiten Schreibstil hinbekommen" => Das nennt man wohl grandiose Selbstüberschätzung.

"Es war sonnenklar, dass ausgerechnet hier noch ein Kommentar von dir steht... (ich glaube, ich weiß warum)" => Vielleicht weil ich jeden deiner ersten 250 "Texte" kommentiert habe?

"Darüber hinaus verfügst du wohl über ziemlich viel Zeit." => Du musst doch über viel mehr Zeit als ich verfügen. Erst postest du den ganzen Kram, dann heulst du wegen kritischer Kommentare, dann musst du sämtliche Freunde anrufen, hochpunkten ... Bloß zum Fehlerausmerzen hat sie keine Zeit!

"Ist mir auch ganz lieb" => Seit wann? Aber okay, dann kann ich ja weitermachen.  
ADA  -  07.07.07 17:14

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  Freiheit - das schönste Wort der Welt (nach Liebe) MFG Zeus  
Zeus  -  16.01.07 08:28

   Zustimmungen: 5     Zustimmen

  Es war sonnenklar, dass ausgerechnet hier noch ein Kommentar von dir steht... (ich glaube, ich weiß warum)

Darüber hinaus verfügst du wohl über ziemlich viel Zeit. Bist du arbeitslos, Freundlos oder Single? Würde mich nicht wundern...

Nun ja, aber es freut mich, dass du in meinen Texten eine Erfüllung gefunden hast. So scheinst du deiner Meinung nach ja auf jeden Fall sinnvoll beschäftigt zu sein.

Ist mir auch ganz lieb, bevor du draußen rumrennst und die Leute nach Fehler absuchst. Ist für Alle besser,wa?  
Sabine Müller  -  12.01.07 01:58

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  "Freiheit ,lieben , leben - und das Tor dazwischen" => So viele Fehler schon im Titel!

"Freiheit mein ich lieb und lebe dich,
ohne dich wärs` sicherlich" => Fehler über Fehler.

"Habe endlich mal nen einigermaßen gescheiten Schreibstil hinbekommen" => Hahahaha!

"Tun und lassen wie man sich fühlt," => Lassen wie man sich fühlt? Was'n das?

"sich entfalten wie das Wasser, Luft und Feuer" => Wasser und Luft entfalten sich ja auch immer!

"Nichts und Niemand, der im Leben wühlt,
geniessen die Ruhe, aber auch das Abenteuer." => Was?

"und ebenso nur menschlich´Triebe." => Was soll man zu so einem Schrott noch sagen?

"in andern Zeiten Zeit nur schleicht." => Poesie pur.

"Erinnerungen spannen ein" => Was?

"Das Vergessen ist wie tausend Siebe" => Oh, Mann!  
Adlerauge  -  12.01.07 00:20

   Zustimmungen: 1     Zustimmen

  jaa... sehr schön und dass nicht deutlich wird, was du sagen willst, find ich gar nicht - da muss man wohl selbst die situation kennen oder gedacht und gefühlt haben, was du schreibst, um dieses gedicht zu verstehn, schreibstil hin oder her.  
Lorenz M.  -  11.11.05 17:00

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  Hiho, Danke danke! Ist mir später selbst klar geworden, dass der Inhalt nicht wirklich deutlich wird, außer für mich persönlich. vielleicht änder ich es noch um. Habe endlich mal nen einigermaßen gescheiten Schreibstil hinbekommen, aber dann haperts an der Botschaft... ;-(  
Sabine Müller  -  11.11.05 16:03

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Ja, es wird nicht ganz schlüssig, was genau du aussagen möchtest, was mir persönlich sehr missfällt, auch wenn Wortwahl und Aufbau sehr schön sind.
Deshalb von mir nur 3,5 - aufgerundet also 4 Punkte.  
Juria  -  11.11.05 14:27

   Zustimmungen: 4     Zustimmen

  5 Punkte - obwohl mir in der "Botschaft" die gerade Linie ein wenig fehlt... aber der gekonnte Schreibstil macht das wett! Gefällt mir!  
Susanne Molina Jácome  -  11.11.05 13:42

   Zustimmungen: 5     Zustimmen

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