With or without you - 7. Flucht   234

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Conva      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 14. November 2004
Bei Webstories eingestellt: 14. November 2004
Anzahl gesehen: 1281
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


In meinem Zimmer saß Holósteum, ein Knecht der Nájas, der mit Linárias Zofe verheiratet war. Als er mich erblickte, stand er eilig auf und verbeugte sich.

“Mylady, es tut mir unendlich Leid, Euch so zu stören, aber Arenária sagte mir, dies sei unumgänglich. Obwohl ich der Ansicht war, es gehöre sich ganz und gar nicht, dass ich mich heimlich über den Baum in Euer Zimmer stehlen, würde gab sie nicht locker und schließlich tat ich ihr den Gefallen, denn sie sagte, es sei sozusagen eine Sache auf Leben und Tod und daher...!

Ich unterbrach ihn. „Warum bist du also hier?“

“Nun, wie bereits gesagt ließ ich mich überreden, es ist ganz allein Arenárias Schuld und...“

Wieder unterbrach ich ihn ungeduldig. „Und was hat sie dir nun aufgetragen?“

“Ich soll Euch diesen Brief geben, Mylady. Es tut mir furchtbar Leid, Euch derart zu belästigen, nur wegen eines dummen Briefes, der ja schließlich auch mit der Post gebracht werden könnte, aber meine Frau gab nicht nach.“

Ich riss ihm den Brief beinahe aus der Hand, und als ich ihn betrachtete bewahrheitete sich mein Verdacht: Er stammte von Linária!

“Das hast du gut gemacht, Holósteum.“ sagte ich. „Es war ganz richtig, ihn mir so heimlich zu übergeben.“

“Na, ob das richtig war weiß ich nicht.“ murmelte Holósteum. „Arenária hat mir noch einen kurzen Brief für Euch mitgegeben. Hier ist er. Und nun muss ich aber dringend zurück, bevor man mich bei den Nájas vermisst.“ Er verbeugte sich und kletterte dann leise fluchend aus dem Fenster.

Ich las zunächst Arenárias kurzen Brief.



Verehrte Lady Núphar,

diesen Brief brachte ein Bote mir heute Abend vorbei, zusammen mit einem Brief für Miss Linárias Eltern. Ich gab den Brief meinem Mann, damit er ihn Euch heimlich geben möge, denn ich vermute, dies war Miss Linárias Absicht, als sie die Briefe an mich ausrichten ließ.

Ergebene Grüße

Arenária Caryo



Aufgeregt erbrach ich nun das unbekannte Siegel (vermutlich gehörte es Lord Órchis) und zog Linárias Brief aus dem Umschlag. Enttäuscht sah ich, das er nur sehr kurz war.
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Liebste Núphar,

ich muss mich kurz fassen, denn gleich passiert der glücklichste Moment meines Lebens: Ich werde Lord Órchis heiraten! Der einzige Wehmutstropfen ist, dass du nicht dabei sein kannst! Wie du sicher erraten hast, bin ich mit Ráphanus geflohen, da meine Eltern einer Heirat nie zugestimmt hätten. Wir sind nun in Loránthus, wo die Gesetze zum Heiraten nicht so streng sind. Ich kann dir gar nicht sagen, wie GLÜCKLICH ich bin!!! Wir wohnen zunächst bei Freunden von Ráphanus, wollen aber bald in ein eigenes kleines Haus ziehen. Ráphanus ist zuversichtlich, hier eine gute Arbeit zu finden. Natürlich werden wir sehr viel beschränkter leben, als wir beide es bisher gewohnt waren, doch macht es uns nichts aus, so lange wir nur zusammen sein können. Ich hätte solches Glück nie für möglich gehalten; nie gedacht, dass ich einmal jemanden so lieben könnte. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass auch du einmal solches Glück erleben kannst! Meiner Ansicht nach sollte man nicht heiraten, ohne den Ehepartner inniglich zu lieben und von ihm ebenso geliebt zu werden.

Alles Liebe von ganzem Herzen

Linária



Darunter hatte Lord Órchis noch eine kurze euphorische Notiz gekritzelt.



Verehrte Lady Núphar,

ich bin untröstlich, Euch Eure beste Freundin derart plötzlich zu nehmen, doch die Umstände ließen es nicht anders zu. Ich wünsche Euch, dass auch Ihr bald ebenso glücklich und verliebt vor einem Priester steht und Euch vermählt, wie Linária und ich es nun tun werden. Die Liebe ist das Kostbarste Gut auf Erden und ich hoffe, es gibt in Eurer Ehe davon ebenso viel, wie es in der unseren geben wird! Ich liebe Linária von ganzen Herzen und werde gut auf sie aufpassen.

Ihr werdet stets unser willkommener Gast sein!

Ráphanus Órchis



Die Tränen liefen mir übers Gesicht, als ich die Briefe gelesen hatte. Aus jeder Zeile sprach soviel Liebe!

Lange Zeit saß ich auf meinem Bett, die Briefe in der Hand. Ich dachte über das Glück, das Linária widerfahren war, und über meine eigene Lage nach. Und noch bevor ich wirklich wusste, was ich tat, setzte ich mich auf einmal an meinen Schreibtisch und verfasste einen Abschiedsbrief an meine Mutter.
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Er war sehr kurz, da ich ihr lediglich mitteilte, sie solle sich keine Sorgen machen, aber ich müsste einfach gehen. Im Geiste ging ich durch, was ich mitnehmen musste, wenn ich von zu Hause floh. Geistesabwesend malte ich dabei auf Linárias Brief herum. Diesen Abend würde ich noch nicht fliehen, bis zur Rückkehr des Comte war noch etwas Zeit. Am nächsten Tag wollte ich die Dinge zusammensuchen, die ich benötigen würde und in der folgenden Nacht losreiten. Da Vollmond sein würde, war ich zuversichtlich, im Mondlicht meinen Weg zu finden. Erschöpft legte ich schließlich die Briefe in eine Schublade meines Schreibtisches und ging dann zu Bett.



Am nächsten Tag schaffte ich nach und nach unauffällig eine Wolldecke und Essensvorräte für drei Tage in mein Zimmer. Dazu kamen eine Kerze, Feuerzeug, meine Pistole und ein Messer. Abends zog ich die Tracht der Gypsóphila an, legte die Nachricht für meine Mutter auf den Schreibtisch und betrachtete noch einmal Linárias Brief. Ja, ich tat das Richtige! Ich knüllte den Brief zusammen und warf ihn in den Papierkorb. Das Dienstmädchen würde ihn morgen ausleeren und den Brief vernichten. Ich stopfte alles in meine Satteltaschen, die ich immer auf den langen Ritten mit meinem Vater benutzte, und schleppte diese abends, als meine Mutter im Bett lag, in den Stall.

Massai begrüßte mich freudig wiehernd. Ich streichelte ihm über die samtweiche Nase. „Na, mein Junge? Bereit für einen Mitternachtsausflug?“

Zur Antwort stupste er mich auffordernd an. Lachend holte ich seine Bürste und begann damit, ihn zu striegeln. Diesmal sattelte ich ihn mit dem traditionellen Sattel der Gypsóphila und hängte die Satteltaschen dahinter über seinen Rücken. Massai tänzelte ein wenig hin und her und ich klopfte ihm beruhigend den Hals. Es war deutlich schwieriger, mit dem gebrochenen Bein in einen Herrensattel zu kommen, doch es gelang mir, auch wenn ich danach erschöpft schnaufte und ein dumpfes Pochen im Bein spürte.

Dann ritt ich endlich los.



Mein Plan sah vor, meinen Vater zu finden und ihn um seine Hilfe zu bitten, denn Linárias Brief hatte mir einmal mehr deutlich gemacht, dass ich den Comte nicht heiraten konnte und wollte, wenn er mich nicht liebte.
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Ich war mir sicher, mein Vater würde mir beistehen – wusste er doch mehr als andere wie schlimm eine Ehe enden konnte, wenn sich die Eheleute nicht liebten. Daher wandte ich mich nun nach Westen. Sollte mir mein Vater wider Erwarten nicht helfen wollen, würde ich zu Linária fliehen. Ich war mir sicher, sie und ihr Mann würden mich bei sich aufnehmen.

In der Ferne hob sich die dunkle Linie des Waldes, der mein Ziel war, gegen den vom Mond erhellten Himmel ab.



Ich ritt die ganze Nacht hindurch und erreichte mit der Morgendämmerung endlich den Wald. Müde und mit schmerzendem Bein saß ich ab. Nachdem ich Massai abgesattelt und abgetrenst hatte, breitete ich die Wolldecke auf dem Boden aus und legte mich darauf zum Schlafen nieder. Ich bekam kaum noch mit, wie Massai zu dem kleinen Bach lief, der in der Nähe floss, bevor mir die Augen zufielen.

Lange schlief ich jedoch nicht, dann wachte ich unruhig wieder auf. Massai stand keine fünf Schritte von mir entfernt friedlich grasend. Mittlerweile hatte man bestimmt meine Flucht bemerkt. Würde meine Mutter Leute aussenden, die mich suchten? Ich war ziemlich sicher, dass sie dies tun würde, also stand ich steif wieder auf, sattelte Massai wieder und ritt dann im Schritt am Waldrand entlang. Der lange Ritt die Nacht hindurch war Massai nicht anzumerken, doch ich fühlte mich furchtbar und mein Bein schmerzte mehr denn je. Doch ich biss die Zähne zusammen. Ich musste zu meinem Vater bevor mich die Leute meiner Mutter einholten, damit er diesem Unsinn ein Ende setzen konnte.

Es gab dabei nur ein Problem: Man konnte nie genau sagen, wo mein Vater sich gerade aufhielt. (Der einzige Nachteil des ungebundenen Lebens, in dem man ständig von einem Ort zum anderen zieht.) Wenn ich meinen Vater besuchte, so war stets er es, der mich zu einem beim vorhergehenden Besuch vereinbarten Termin abholte. Ich hatte jedoch gehört, dass einige Gypsóphila weiter nördlich am Waldrand ihre Zelte aufgebaut hatten. Der Mann, der dies erzählt hatte, wusste natürlich nicht, um welchen Clan es sich handelte, aber ich hoffte, dort zumindest genauere Informationen über den Aufenthaltsort meines Vaters zu bekommen.



Erst am späten Nachmittag sah ich in der Ferne Rauch aufsteigen, der mir anzeigte, das dort das Lager der Gypsóphila war.
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Die Waldgrenze verlief hier in großen Bögen und hinter einer dieser Biegung hatten die Leute ihre Zelte aufgebaut. Auch einige Wagen standen dazwischen, ein Zeichen dafür, dass es sich um einen wohlhabenden Clan handelte.

Als die Gypsóphila meine Ankunft bemerkten und die traditionelle Tracht erkannten, versammelten sie sich zum meiner Begrüßung.

“Sei gegrüßt, Tochter der Scorzonerifólia!“ sagte ein alter grauhaariger Mann in der Sprache unseres Volkes. Er war wohl der Clanvorsteher, eine Aufgabe, die stets dem Ältesten zukam, so lange er imstande war, sie zu erfüllen.

Meine Clanangehörigkeit konnte er an den Stickereien auf meiner Tracht ablesen, ebenso wie ich an seiner Kleidung erkannte, dass er zu dem Clan der Murális gehörte.

“Seid gegrüßt, Vater der Murális“ erwiderte ich daher seinen Gruß. „Ich bin auf der Suche nach unserem König, wisst Ihr vielleicht, wo er sich zur Zeit befindet?“ Dass ich gleich mein Anliegen zur Sprache brachte, war eigentlich ein Bruch der alten Traditionen.

Der Alte wackelte mit dem Kopf. „Den König suchst du? Aber sicher hast du noch etwas Zeit, erst mit uns zu essen?“ Meine Hast schien ihm zu missfallen, was ich ihm nicht verübeln konnte.

Ich nahm daher die Einladung an, denn ich hatte tatsächlich entsetzlichen Hunger. Aber ich hätte sie auch sonst nicht ausgeschlagen, denn dies wäre ein noch ärgerer Bruch der Traditionen gewesen. Man besprach nie etwas Wichtiges oder Geschäftliches, bevor nicht sicher gestellt war, dass alle Parteien satt waren. Die Gypsóphila glaubten, auf diesem Wege Streiterein vermeiden zu können, denn „ein satter Bauch ist ein zufriedener Bauch, der sich nicht gerne aufregen will“. Normalerweise hielt ich mich an die alten Bräuche, heute jedoch war ich in Eile und konnte meine Ungeduld nur schwer verbergen.

Der Clanvorsteher führte mich zu seiner Frau, die mich freundlich begrüßte und sich sogleich an die Arbeit machte und im Handumdrehen ein köstliches Mahl zauberte. Ich bot ihr höflich meine Hilfe an, die sie ebenso höflich ablehnte. Auch dies war ein Teil des Rituals, das Gäste vollzogen.

Nach dem Essen, zu dem das gesamte Lager gekommen war, obwohl nur die Familienangehörigen sich etwas zu essen nehmen durften, stopfte der Clanvorsteher sich umständlich seine Pfeife und paffte ein paar Rauchwolken in die Luft.
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Dann erhob er sich und sagte: „Ich bin Onónis Medicágo von den Murális. Dieser Clan steht unter meinem Schutz und meiner Führung. Wer bist du?“

Ich erhob mich nun ebenfalls. „Ich komme zu dir, Onónis Medicágo , und zu deinem Clan, weil ich eurer Hilfe bedarf. Ich bin Núphar Koeléria, Tochter von Ruaki Koeléria vom Clan der Scorzonerifólia.“

Ein Raunen ging durch die Menge, als sie meinen Namen hörten, und auch Onónis Medicágo sah mich überrascht an. Er fing sich jedoch schnell wieder und fuhr mit der Begrüßungszeremonie fort.

“Wie können wir dir helfen, Núphar Koeléria?“

Er kannte die Antwort auf seine Frage zwar schon, doch sollten es auch die anderen hören. Bei den Gypsóphila vermied man Heimlichkeiten so weit wie möglich. Es hätte mir zwar freigestanden, nun darauf zu bestehen, mit dem Clanvorsteher unter vier Augen zu sprechen, doch dies war unter den Umständen nicht nötig. “Ich suche nach meinem Vater und wollte wissen, ob Ihr mir sagen könnt, wo er sich zur Zeit befindet?“ antwortete ich deshalb.

Der Alte zog einige Male an seiner Pfeife und antwortete dann: „Ich bin überrascht, dass du es nicht weißt. Der König ist im Süden, um die dortigen Clans zu beschwichtigen. Sie sind aufgebracht über Marrúbium, dessen Gesetze sie besonders hart treffen. Ich will dir die politischen Einzelheiten ersparen. Es ist jedoch so, dass eine Gruppe von Banditos sich die angespannte Situation zu Nutze macht. Sie verkleiden sich als Gypsóphila und überfallen Dörfer. Dein Vater versucht nun, zwischen dem Volke Cers und unseren Leuten zu vermitteln, und gleichzeitig die Banditos zu fassen. Um seinen genauen Aufenthaltsort zu erfahren, müsstest du zu den Paniculáta, aber ich rate dir davon ab. Die Straßen sind dort nicht sicher. Entweder würdest du den Banditos in die Hände fallen oder den Menschen Cers, die uns für die Schuldigen halten.“

“Nun, ich werde es dennoch wagen müssen. Ich muss meinen Vater unbedingt sehen. Vor den Menschen Cers habe ich keine Angst, denn wie du sicher weißt, gehört meine Mutter zu ihrem Volk und ich bin unter ihnen aufgewachsen.
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Und was die Banditos betrifft: Mein Pferd ist schnell und meine Kugeln treffen stets ihr Ziel. Ich danke Euch für Eure Auskunft. Bitte vergebt, dass ich mich nun schon verabschiede, aber die Zeit drängt.“ Mich würde nichts und niemand davon abhalten, meinen Vater zu suchen und der Ehe mit dem Comte zu entgehen!



Eine Stunde später waren Massai und ich wieder unterwegs. Onónis hatte zwar versucht mich umzustimmen, kräftig unterstützt vom gesamten Clan, doch war er erfolglos geblieben.

Schließlich hatte er hilflos den Kopf geschüttelt und gemeint: „Nun gut. Der Segen der Götter sei mit dir. Ich hoffe nur, dein Vater zieht mich nicht zur Verantwortung, wenn dir etwas zustößt.“

“Aber nein,“ hatte ich erwidert, „er weiß genau, dass man mich nicht so leicht umstimmen kann.“

“Nun sind wir also wieder auf uns gestellt, mein Kleiner.“ murmelte ich. „Ich hoffe nur, wir finden Vater bald!“







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Holósteum – Spurre (gehört ebenso wie Arenária (Sandkraut), Herniária (Bruchkraut) und Gypsóphila (Gipskraut) zu den Nelkengewächsen [Caryophylláceae])



Loránthus – Eichenmistel



Scorzonerifólia – Gypsóphila scorzonerifólia = Schwarzwurzelblättriges Gipskraut (übrigens auch zu den Nelkengewächsen gehörend)



Murális – Gypsóphila murális = Acker-Gipskraut



Onónis – Hauhechel



Medicágo – Luzerne



Paniculáta – Gypsóphila paniculáta = Schleierkraut, Rispiges Gipskraut
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Kommentare zur Story:

  Nach der Sache mit dem Brief, will Nuphar den Comte doch nicht so schnell heiraten. Sie sucht ihren Vater. Bin gespannt wo und wie sie ihn finden wird.  
   Petra  -  19.04.09 14:23

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  Und jetzt auch noch Linárias Brief - kein Wunder, dass Nuphár diese *wie es bisher aussieht* rein strategische Heirat mitmacht.
Aber mir schwant übles: unsicherer Weg, die Bewohner Cers nicht gut auf die Gypsophilias zu sprechen ...
Wirklich eine sehr schöne Geschichte, bin sehr angetan davon!  
ISA  -  31.07.05 03:06

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  Hi Doska, hi Ben,
vielen Dank für eure Bewertung und eure Kommentare!

@Ben: Auch Doska hat das mit den Namen schon angesprochen. Ich werde mir das also für die Zukunft merken und mir einfachere Namen suchen bzw. ausdenken! Und ihr habt ja Recht, in diesem Kapitel sind wirklich zu viele schwierige Namen. Ich hielt das beim Schreiben nicht für so schlimm, denn einerseits sind sie mir ja vertraut, andererseits sind es keine wichtigen Namen. Für die Hauptpersonen habe ich mir Mühe gegeben, einfache Namen zu finden, und ich dachte eigentlich das wäre mir geglückt...

Aber in Zukunft werde ich allgemein besser aufpassen...  
Conva  -  23.11.04 18:46

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  Was du geschrieben hast, ist ganz okay, aber diese Namen lassen einen beim Lesen einfach stolpern, besonders wenn viele auf einmal folgen. Das kommt, weil alle möglichen Buchstaben darin stehen. Kannst du das beim ersten Mal richtig lesen: Bulregariphillortianysiutharsiusm
?
Sicher, du bist mit den Namen vertraut, die du schreibst, aber für mich ist das einfach nur hinderlich.
(okay, wenn die Namen so im Naturkundebuch stehen, kannst du nichts dafür - wenigstens Ononis oder Muralis lässt sich sofort ohne genaueres Hinsehen aussprechen, aber der rest erfordert genau Aufmerksamkeit, und vor allem wenn der Leser tief im Lesefluss versunken ist, wird er über diese Wort stolpern...
Soweit mal, sonst eigentlich gut.  
Ben  -  19.11.04 19:58

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  Da sieht man mal wieder wie wichtig das Lesen ist. Wer`s nicht kann ist wirklich dumm dran. Und in diesem Fall hat ein kleiner Brief großes bewirkt So schnell wird sich Nuphar also doch nicht mit dem Comte verheiraten. Sehr spannend wie sie ihren Vater sucht.He, he da braut sich aber einiges zusammen. Bin mächtig neugierig wie`s weiter geht.  
´Doska  -  14.11.04 20:25

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