Poetisches · Erinnerungen

Von:    Julia      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 19. März 2001
Bei Webstories eingestellt: 19. März 2001
Anzahl gesehen: 3013
Seiten: < 1

Ich habe den Himmel gesucht und dich gefunden

zu kurz war die Zeit zum Heilen der Wunden

Ich habe gegeben mein Leben für dich

doch du siehst es einfach nicht

Glücklich sein, mit dir allein

Es sollte Liebe sein

Auch heute liebe ich dich noch immer

jeder Tag macht die Schmerzen schlimmer

Ich will raus aus diesem tiefen Loch

ohne dich leben geht hoffentlich doch

In meinem Herzen wird immer ein Platz für dich sein

verbleichen wird doch der Sonnenschein

Denk an die schöne Zeit, die wir hatten-

vergesse die häßlichen Schatten.



Punktestand der Geschichte:   30
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Kommentare zur Story:

  Ja!
Genau SO sieht eine Trennung aus!
Für denjenigen, der verlassen wird. Verlassen werden ist wohl das schmerzlichste Erlebnis nicht nur in der Liebe zwischen Mann und Frau. Auch Kinder werden von Eltern verlassen, die sich nicht um sie kümmern. Eltern werden von ihren Kindern verlassen, wenn der Tod sie viel zu früh holt. Freunde verlassen einen.
Verlassenwerden erzeugt die Sorte Schmerz, die in vielen Jahren ausbleicht, die aber nie völlig vergeht...  
Stefan Steinmetz  -  17.01.03 23:04

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  Etwas zu traurig !!
Da gibt es ein altes Lied:
Wer wird denn weinen wenn man auseinandergeht,wenn an der nächsten Ecke schon ein and'rer steht.....
Also Kopf hoch,Augen zu und durch.
In diesem Sinne.....Viel Glück  
Wolzenburg  -  12.04.02 00:02

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  Ähm ja, keine Kommentare! Auch wenn es dich an ihn erinnert. Nicht alles was sich reimt ist gut!!  
Irmi  -  26.03.01 16:11

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  Wahnsinn. Ein unglaublich schönes Gedicht. Ich bin wirklich hin und weg, bezaubernd diese Worte, einfühlsam die Gedanken, die mich in Erinnerungen schwelgen lassen. Danke für dieses Gedicht!!! Weiter so!!!  
Marco Frohberger  -  24.03.01 18:27

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Interessante Kommentare

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