SCHIMMER DER HOFFNUNG, Kap. 3, Teil 4 - CHOLESTERIN? KEIN THEMA   44

Kurzgeschichten · Nachdenkliches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 11. Juli 2026
Bei Webstories eingestellt: 11. Juli 2026
Anzahl gesehen: 194
Seiten: 7

Der erste Tag im Herrenhaus war für Buffy, Spike und die Kinder wie im Fluge vergangen. Sie hatten eine Wohnung im ersten Stock bezogen. Sie war nicht groß, hatte aber drei kleine Schlafzimmer mit in die Wand eingebauten Schränken, einen Wohnraum mit Kochnische und Essecke. Ferner ein Badezimmer mit Wanne und Dusche. Und von allen Zimmern - bis auf das Badezimmer - konnte man auf den Balkon gehen, der auf der Hinterseite des Hauses angebaut war. Von den anderen Wohnungen in diesem Stockwerk wurde er durch Holzspaliere abgetrennt. Buffy war froh über die Raumaufteilung, denn sie musste nicht das Schlafzimmer mit Spike teilen. Eigentlich schade ...

Man sah vom Balkon aus auf einen großen parkähnlichen Garten mit vielen großen Bäumen. Wunderschöne Bäume, wie Buffy dachte.

Nachdem sie die Kinder versorgt, selber geduscht und endlich frische Sachen angezogen hatten, nahmen sie die Kinder auf den Arm und ließen sich von Freddy das Haus zeigen. Er fing unten damit an. Im Souterrain befanden sich die Wirtschaftsräume.

„Wenn ihr etwas waschen wollt, findet ihr hier Waschmaschinen und Trockner. „Natürlich könnt ihr eure Wäsche auch hier abgeben. Tante Mansell bringt nichts durcheinander.“

Buffy und Spike sahen sich an und entschieden, ohne darüber gesprochen zu haben, dass sie ihre Wäsche und die der Kinder selber waschen wollten. Zumindest größtenteils.

Freddy zeigte ihnen nun die Vorratskammern, zwei an der Zahl, die so groß waren, dass man sich drin verlaufen konnte. Darin hingen riesige geräucherte und eingesalzene Schinken und Würste aus eigener Schlachtung. Es gab jede Menge mit Obst und Gemüse gefüllter Einmachgläser. Ein kleines Kühlhaus war auch dabei. Darin stapelten sich Kisten mit Mineralwasser, Bier und Limonade.

„Hast du 'ne Brauerei?“, fragte Spike verwundert. „Yep“, sagte Freddy Cemfort, „sie ist die eigentliche Quelle unseres Wohlstands, wenn man einmal absieht von der Landwirtschaft.“ Daraufhin war Spike wirklich beeindruckt. Na ja, nicht von der Landwirtschaft.

Ferner gab es im Souterrain die Küche und für das Personal einen Ruheraum. Freddy sprach von Tante Bernadette, der Köchin und von Tante Mansell, die wohl das Haus in Ordnung hielt. „Ihr könnt eure Wohnung und eure Sachen selber sauber halten, ihr könnt es aber auch einem der Mädchen überlassen.“ Das hörte sich alles gar nicht übel an. Spike und Buffy tauschten einen Blick.
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Nein, sie wollten ihre Wohnung lieber selber reinhalten.

„Und das hier?“, fragte Buffy aufgeregt, als sie eine Tür sah, auf der 'SWIMMING POOL' stand. „Ist da etwa ein Swimming Pool drin?“ „Er ist nicht besonders groß“, gab Freddy zu. „Nur zehn mal vier Meter. Aber wenn man die Gegenstromanlage einschaltet, kann man ganz nett schwimmen.“

Daraufhin war Buffy zum ersten Mal beeindruckt. zehn mal vier! Eine Pfütze von einem Swimming Pool war das. Oh ja, sie freute sich schon auf das Schwimmen.

Freddy fing nun an, den Tagesablauf auf dem Gut zu erklären: „Frühstück gibt es ab sechs und bis zehn Uhr. Danach kann man sich selber was aus dem Kühlschrank holen, es gibt immer eine Reserve für Spätaufsteher. Sechs Uhr hört sich vielleicht früh an“, Freddy lächelte, „aber die meisten unserer Gäste stehen früh auf, um irgend etwas zu unternehmen, seien es Ausflüge oder auf die Jagd gehen, Reiten oder Erbsenpflücken ...“

Auf die Jagd? Spike überlegte. Nein, das war nichts für ihn, Auf der Jagd war er einhundertzwanzig Jahre lang gewesen und das Wild, das er gejagt und zur Strecke gebracht hatte, unterschied sich bestimmt von den hiesigen Jagdopfern ... „Natürlich töten wir die Tiere nicht. Nach ein paar Minuten, wenn das Betäubungsmittel seine Wirkung verliert und der Jäger tolle Fotos von der Beute geschossen hat, steht diese wieder auf und verschwindet im Wald.“ Spike atmete auf, denn er fand das einfach irre gut

Erbsenpflücken? Buffy überlegte auch. Was zum Geier sollte das für eine tolle Unternehmung sein? Freddy hatte eine schöne Stimme, sie klang wie die von Sean Connery. „Können Sie reiten, Buffy?“, fragte dieser just im Moment. „Nein, um Himmels Willen nein“, gab Buffy verlegen zu. „Sie sollten es lernen. Natürlich erst einmal drinnen in der Reithalle. Wir haben da ein besonders gutmütiges Pferdchen ..“

„Hmm ...“, sagte Buffy zweifelnd, denn sie hatte sie noch nie auf einem Pferd gesessen. „Ja, vielleicht irgendwann ...“

Freddy lächelte. „Und du, Bill? Wie steht’s mit dir?“ „Ich kann einigermaßen reiten. Natürlich nur für den Hausgebrauch“, sagte Spike. Das stimmte, er hatte es während der Dreharbeiten neu gelernt.

„Das wird reichen. Also weiter: Mittagessen gibt es nicht bei uns. Am frühen Nachmittag reichen wir eine sogenannte Vesper.
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Es gibt dann hausgemachten Kuchen und Brote mit Schmalz, Mettwurst und Schinken. Die Gäste sind ganz wild danach.“

„Mein Cholesterinspiegel steigt schon beim Zuhören, Freddy“, sagte Spike grinsend und schüttelte sich ein wenig. „Der Cholesterinspiegel ist hier kein Thema. Hier wird einem körperlich soviel abverlangt, dass das Fett vollständig verbrannt wird und man sogar abnimmt. So wie in früheren Zeiten, als die Menschen noch richtig körperlich schuften mussten.“

„Echt jetzt?“, fragte Buffy ungläubig. „Echt jetzt! Natürlich haben wir auch Gäste, die es vorziehen, den ganzen Tag in ihrem Zimmer zu bleiben und zu lesen oder fernzusehen. Jeder wie er will “, sagte Freddy - und wie Spike zu hören meinte - eine Spur herablassend.

„Apropos Fernsehen“. Spike musste das wissen. „Habt ihr Kabel oder was ähnliches?“ „Wir haben eine riesige Satellitenschüssel auf dem Dach, man kann sie nur vom Garten aus sehen. Also für Programmvielfalt ist gesorgt. Aber wie gesagt, Bill, ich glaube nicht, dass du viel fernsehen wirst.“ „Gott sei dank!“, war Spikes erleichterte Antwort - und dachte bei sich: Ich glaube schon, dass ich viel fernsehen werde.

„Die Aktivitäten haben wir jetzt durch. Ich vergaß das Gleitschirmfliegen, das klappt großartig wegen unserer guten Thermik. Aber wir bieten auch besondere Aktivitäten an: Ein weiblicher Gast, eine reiche Industrielle liebt es, der Köchin zu helfen.“

Buffy und Spike schauten sich verblüfft an. „Ja, sie findet Vergnügen daran, Gemüse zu schnetzeln, Kartoffeln zu schälen, der Köchin bei ihrer Arbeit zuzuschauen und ihr was abzugucken, einen Speisenplan aufzustellen und natürlich auch für mehrere Leute zu kochen. Es ist eine Art Kochkurs für Großfamilien, nach dem Motto: Man nehme zwanzig Eier ...“ Freddy lachte auf. „Übrigens sind die Köchin genauso wie auch Mansell Schwestern von mir, die hier leben und sich die Langeweile vertreiben mit ihrer Arbeit, man kann die Tanten also nicht als Personal bezeichnen. Sie wohnen in eigenen Apartments im Souterrain.“

„Vielleicht wäre das mit der Küche was für dich“, schlug Spike vor und schaute Buffy hinterhältig von der Seite her an. „Möglicherweise“, sagte Buffy nachdenklich. Sie sah sich schon ein wunderbares Mahl für mehrere Personen kochen. Demnächst in Woodcape. Alle würden begeistert sein und sie für ihre Kochkünste loben.
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Wen würde sie einladen? Willow und Kennedy, Robin und Faith und Xander natürlich mit einer Frau seiner Wahl. Das wären dann schon sechs Personen. Dawn musste auch dabei sein. Mit Spike wären sie dann neun Personen, fürwahr eine Großfamilie ... Allerdings hatte sie leise Bedenken, ob Spike und Robin sich vertragen würden. Spike hatte schließlich Robins Mutter in New York gekillt. Und die war eine Jägerin ... Das könnte haarig werden.

„Wir hätten vielleicht die Schürze einpacken sollen“, sagte Spike gerade. „Möglicherweise“, sagte Buffy, immer noch in Gedanken verloren.

„Ein anderes Ehepaar, das aber jetzt noch nicht da ist, kümmert sich liebend gern den ganzen Tag um den kleinen oder größeren Nachwuchs von anderen Leuten. Das Paar ist kinderlos und freut sich das ganze Jahr darauf, irgendwelche kleinen Scheißer hier betreuen zu können.“

„Ist ja irre“, sagte Spike begeistert und knuffte Buffy zart in die Seite. „Was meinst du dazu, wir könnten richtig Ferien machen, natürlich nur ab und zu. Nicht dass ich little Buddha und die Fee irgendwie loswerden möchte ...“ Hmmm ...“, sagte Buffy, die immer noch vom Kochkurs träumte.

„Wenn jemand lesen möchte, steht ihm unsere Bibliothek zur Verfügung. Meine Vorfahren haben allerlei Schätze im Laufe der Jahre zusammengetragen, von Ovid bis Shakespeare... Aber wir haben natürlich auch neuere Literatur, amerikanische Literatur, Chrichton und Grisham zum Beispiel, falls jemand das mag ...“

„Eine Bibliothek?“ Buffy wirkte nun voll aufgekratzt: „Wo ist sie?“ „Im Erdgeschoss ganz hinten, sie ist sozusagen der Wurmfortsatz des Ballsaals.“

Man ging die gewundene Treppe zum Parterre hoch. Der Ballsaal wurde, wie Freddy erzählte, nur selten als Ballsaal benutzt. Eigentlich nur im Spätsommer für den Sommerball und zu Weihnachten für die Gala-Weihnachtsfeier. Ansonsten diente der größere Teil des Ballsaals – abgetrennt durch eine Schiebetür - als Frühstücksraum, Speisezimmer und Aufenthaltsraum. Fünf Esstische standen direkt an den großen Fenstern. Außerdem gab es mehrere bequeme Sofas mit kleinen Tischchen, eine Bar und und einen Billardtisch! „Wunderbar!“, sagte Spike. Der Billardtisch hatte Löcher und war keiner von diesen beknackten Quadre33-ohne-Löcher-Billardtischen. Dreiband, gute Güte, wer hat denn Spaß bei so was? Ohne Löcher! Hier würde er sich wohlfühlen.
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Eine zweiflügelige Glastür führte nach draußen auf eine geräumige halbrunde Steinterrasse, auf der zwei große Tische mit Stühlen aus wetterfestem Holz standen. Das Holz hatte durch die Witterung eine silberne Farbe angenommen. Mehrere Deck-Chairs aus dem gleichen Holz standen auf der linken Seite der Terrasse an einer Backsteinmauer, die von wucherndem Efeu fast verdeckt wurde.

„Bei guten Wetter frühstücken und vespern wir natürlich draußen.“ Freddy wies auf die Tische und Stühle, die jetzt noch unbesetzt waren.

Eine Steintreppe führte hinunter in den Garten mit den riesigen Bäumen. „Im Augenblick ist es noch ein bisschen zu kühl dafür, aber wir hatten schon Tage, an denen wir draußen gesessen haben.“

Der riesige Park war an seinen äußeren Rändern ummauert. Spike war neugierig, wie es außerhalb des Gartens aussah und ging nach rechts bis an den Rand der Mauer. Sie war recht hoch und man konnte gerade noch drüber blicken. Er blickte auf einen Teich, auf dem mehrere Schwäne majestätisch daher schwammen und der teilweise mit einem grünen Zeug bedeckt war. War das der gleiche Teich, den er beim Ankommen gesehen hatte?

„Entengrütze!“, sagte Freddy, als Spike von seiner Exkursion zurück war. „Wir haben drei Teiche in Newcem, den oberen, das ist der, den man zuerst sieht, wenn man in hier ankommt, den mittleren, den sieht man, wenn man nach rechts fährt und dann den unteren, der ist schon fast im Nachbarort. Dies ist der mittlere.“

„Klingt einleuchtend“, sagte Spike, der sich in diesem Augenblick vornahm, Newcem zu Fuß zu erforschen.

„Hey, man kann vom Garten in den Swimming Pool gehen. Das ist echt praktisch“, stellte Buffy gerade fest.

Sie gingen wieder ins Haus hinein. „Der Sommer kann hier ganz plötzlich kommen“, gab der Hausherr ein wenig schuldbewusst zu. „Aber wenn er erst mal da ist, dann bleibt er auch. Ab und zu gibt es ein paar heftige Gewitter und es gießt in Strömen, aber danach ist alles wieder fantastisch.“

„Regen kann auch sehr schön sein“, sagte Spike und er meinte es auch so. 120 Jahre als Vampir, da liebt man es, wenn es mal regnet und die böse Sonne nicht sieht.

Wieder im Haus deutete Freddy auf die kleine Bar. „Man muss sich hier selber bedienen“, erklärte er. „Einer unserer Gäste empfindet ein ausgemachtes Vergnügen dabei, sich hinter die Bar zu stellen, Bier und Wein auszuschenken und Cocktails zu mixen.
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Im Augenblick ist er allerdings noch in den Ställen und hilft beim Ausmisten.“

„Aha! Cocktailkleider ...“, sagte Spike vielsagend zu seiner Ehefrau. „Arbeitet in den Ställen ...“, gab seine Ehefrau vielsagend zurück.

„Und was ist im Dachgeschoss?“, fragte Spike schließlich.

„Nun, dort wohne ich mit Andromeda. Und mit meiner zweiten Frau natürlich – wenn sie mich mal besucht ...“ „Wie konnte ich nur so blöd sein“, sagte Spike. „Irgendwo müsst ihr ja wohnen.“

„Außerdem befindet sich dort unsere Hochzeitssuite, aber die ist nur selten belegt. Kommen wir zum Abendessen“, fuhr Freddy mit seinen Erklärungen fort. „Also, das Abendessen ist für uns die wichtigste Mahlzeit des Tages. Es wird alles aufgetischt, was unsere Ställe und Felder hergeben. Meistens werden zwei verschiedene Menüs serviert. Ohne Vorbestellung. Denn die Gäste sind so ausgehungert nach einem arbeitsamen und mit Aktivitäten vollgestopften Tag, dass sie viel mehr essen, als sie jemals beabsichtigt haben. Aber sie nehmen nicht an Gewicht zu, nein...“ „Im Gegenteil“, sagten Buffy und Spike wie aus einem Munde. „Man nimmt sogar ab!“ Beide schauten sich sprachlos und verwundert an ob dieser gedanklichen Übereinstimmung und mussten lachen.

-*-*-*-*-*-*-

Andromeda lag auf ihrem Bett. Ihre Gedanken waren seltsam verschwommen und sie musste unaufhörlich lächeln. Sie hatte Angst, dass jedermann ihre wunderbare Stimmung spüren würde, ihre Benebelung und ihr Glück. Sie wollte nicht dabei sein, wenn ihr Vater Bill und Buffy das Haus zeigen würde. Sie hätten vielleicht ihre Gefühle erraten.

„Komm her, Alfonso“, sagte sie zärtlich zu dem kleinen getigerten Kater, der gerade durch die nur angelehnte Tür hereinkam und sie frech anschaute. Alfonso war Andys bevorzugter Liebling. Sie hatte ihn bei seiner Geburt praktisch aus seiner Mutter herausgezogen, weil er mit seinem dicken Kopf im Geburtskanal steckengeblieben war. Sie hatte ihn trockengerieben und ihm ihre eigene Atemluft in das winzige Mäulchen geblasen, bis er endlich angefangen hatte zu atmen. Alfonso durfte im Haus bleiben, er wurde der unumstrittene King von Newcem, der Schrecken der Hunde und ein wirklich unausstehliches verwöhntes Vieh. Andromedas Onkel Bill schien den gleichen Blick wie Alfonso zu haben.
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„Mein Süßer“, gurrte Andy ihm ins Ohr, denn er war natürlich sofort auf ihr Bett gesprungen und trampelte auf ihrem Magen herum. „Wie findest du ihn?“ Alfonso schnurrte laut in Andys Gesicht und schaute sie aus seinen großen grünen Augen an, er schaute sie intelligent an, denn Alfonso war kein Blödmann... äääh Kater. Alfonso wusste nur noch nicht, was er werden sollte, ein Huhn, eine Ente, ein Hund oder ein Mensch vielleicht? In diesem Alter war alles möglich.

„Er sieht so gut aus“, seufzte Andy. „Ich fühle mich schwach, wenn ich in seiner Nähe bin. Ich hoffe, er merkt nichts davon. Was meinst du, Alfons?“

Alfons bezog diese bewundernden Worte natürlich auf sich selbst, nach dem Motto: Ich bin schön, ich bin klug – als Haustier bin ich überqualifiziert . Er legte noch einen Gang zu im Schnurren und ließ ein leises heiseres Krähen hören. „Ich wusste, dass du auch so denkst, mein süßer Alfi.“ „Kräääh!“ Alfi rieb sein wunderbar getigertes Schnäuzchen an Andromedas Nase und dachte bei sich: Ich bin wunderbar. Und der größte unter dem Ding, das so schön warm ist ...
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Kommentar von "Buchwurm" zu "PK Chat Story 2 - return to life - (1-22)"

Echt super krass gut!

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Kommentar von "axel" zu "Mission Titanic - Kapitel 4"

Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. Jede Person zeigt ihren Charakter und man bangt um Eloise. Wirklich ein toller Roman.

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