Mortal Sin Herbst 2004- Boys, Boys, Boys   111

Spannendes · Romane/Serien

Von:    JoHo24      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 13. Februar 2018
Bei Webstories eingestellt: 13. Februar 2018
Anzahl gesehen: 782
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Ein intelligenter Mann ist manchmal dazu gezwungen betrunken zu sein, um Zeit mit Idioten zu verbringen.

- Ernest Hemingway





Es stank fürchterlich nach Bier, Urin und Erbrochenem, eine ekelerregende Kombination, die seinen Magen zum Rumoren brachte. Navarro Henstridge hielt die Luft an und legte einen Zahn zu. Schnellstens ließ er die Gasse hinter sich und bog in die nächste Seitenstraße.

Hier tummelten sich ein paar Menschen, die unterwegs in die nahe gelegenen Bars oder Clubs der Stadt waren, um die Sorgen des Alltags zu vergessen und die negativen Gedanken mit Alkohol zu betäuben.

Auch er war auf dem Weg, um sich zu betrinken und würde gleich auf seine Kollegen Patton Massey und Brolin Delaney treffen. Sie waren in einer Bar verabredet, die bekannt war für ihre guten Drinks und die hohe Zahl an schönen Frauen. Ihn wunderte es nicht, dass es der Ex-Soldat gewesen war, der diese Bar als Treffpunkt vorgeschlagen hatte.

Für ihn war ein Haufen junger Frauen, die verführerisch tanzten und deren knappe Kleidchen an ihren verschwitzten Körper klebten, das Paradies auf Erden. Navarro sah ihn bereits vor sich, mit gierigem Blick, sich leckenden Lippen und einem Ständer. Das Einzige, was neben dem Töten das Denken dieses primitiven Neandertalers beherrschte, war das Ficken.

Mit Massey ist es immer dasselbe, dachte er bitter. Er bumst alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist oder eher alles, was nicht älter als 21 ist. Der Langhaarige schnaubte über die Vorliebe seines triebgesteuerten, dauergeilen Kollegen, die er für absolut widerwärtig hielt. Er benutzte diese naiven Dinger für seine Zwecke und die hatten keine Ahnung mit wem oder worauf sie sich einließen, denn Patton war ein gefährlicher Mann. Er ließ keine Widerstände zu, war cholerisch und brutal, doch die Frauen sahen bloß seinen durchtrainierten Körper und die strahlend blauen Augen und schon sprangen sie in sein Bett. Von seinen ausschweifenden und detaillierten Erzählungen wusste er, was er einem Teil der Frauen angetan hatte. Die Grenze zur Vergewaltigung hatte er dabei nicht nur einmal überschritten.

Navarro schüttelte heftig den Kopf, denn er wollte nicht weiter über Pattons abstoßende Taten nachdenken.
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Er drängte seine Gedanken gewaltsam zu seinem anderen Kollegen, Brolin Delaney. Dieser war das komplette Gegenteil vom Ex-Soldaten. Er war ein sehr stiller und verschwiegener Typ, der die Gesellschaft anderer Menschen eher mied, statt sie zu suchen. Ihm würde es im Traum nicht einfallen eine Frau anzusprechen, geschweige denn mit ihr zu ficken. Navarro stand genau zwischen den beiden. Er war weder ein Aufreißer, noch ein zurückhaltender Freak. Von ihnen war er bei Weitem noch der Normalste, was auch immer man in ihrer Welt als normal bezeichnete. Er musste schmunzeln.

Seine Füße hatten ihn unterdessen in die Innenstadt getragen, wo ihm Gruppen von grölenden, angetrunkenen Männern und aufgebrezelten Frauen entgegen kamen. Das Partyleben in Saint Berkaine war erwacht, nein, es war bereits im vollen Gange und zog ihn in einen übermächtigen Sog aus Vorfreude, Spaß und Abenteuer und machte ihn zu einem Teil der Partywütigen. Er mischte sich unter die Leute und ließ sich in ihrem Strom treiben. Es roch nach süßlichem Parfüm, Alkohol und Schweiß. Es war der charakteristische Duft der wilden, unvergesslichen Nacht, die ihnen bevorstand.

Ausgelassen und vor sich hin pfeifend schlenderte er die letzten Meter zu ihrem verabredeten Treffpunkt, wo er als Letzter eintraf. Patton Massey und Brolin Delaney standen bereits vor der Bar und wechselten ein paar Worte. Navarro stieß wortlos zu ihnen.

Daraufhin begrüßten sich die drei grundverschiedenen Männer mit einfachem Kopfnicken. Sie waren zwar Kollegen, ansonsten hatten sie aber nicht viel miteinander zu tun. Nur hin und wieder trafen sie sich, um den Stress ihres Arbeitsalltages gemeinsam für ein paar Stunden hinter sich zu lassen, so wie heute.

Schweigend betraten sie die Bar, die sie mit brühender Hitze und einer unglaublich lauten Hintergrundkulisse empfing. Dumpfe, schnelle Beats trafen auf ohrenbetäubendes Gelächter und Stimmengewirr. Navarro strich sich das schulterlange, schwarze Haar hinter die Ohren und schälte sich aus seiner Lederjacke. Es war brechend voll. Überall, wo man hinsah, waren Menschen, weswegen er recht schnell den Überblick verlor.

„Da ist noch ein Tisch“, kam es brüllend von Patton, der alle Anwesenden um mindest einen Kopf überragte und dadurch die beste Sicht hatte.
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Umgehend bahnte er sich einen Weg durch die Menge. Brolin und er folgten ihm. Im hintersten Winkel, gleich neben dem Gang zu den Toiletten, fanden sie tatsächlich den letzten freien Tisch, an den sie sich quetschen musste, da er viel zu klein für drei große, breit gebaute Männer war. Dicht aneinander gedrängt, fast schon Schulter an Schulter saßen sie auf den hohen Barhockern und verschafften sich erstmal einen Überblick. Es war eine Angewohnheit; eine Marotte, die ihrem Job verschuldet war, bei dem man stets wachsam sein und seine Umgebung im Auge behalten musste. Es hatte was von Paranoia.

„Ich brauche jetzt was zu trinken.“ Der Ex-Soldat fackelte nicht lange und bestellte gleich die erste Runde, die aus Bourbon und zwei Shots bestand. Heute würde Navarro sturzbesoffen nach Hause kommen, wenn er es überhaupt bis dorthin schaffte.

„Und runter damit“, krächzte Patton mit heiserer Stimme, kaum hatte die Bedienung die Bestellung an ihren Tisch gebracht, und kippte in Rekordzeit den Inhalt der drei Gläser in sich hinein. Brolin und er zogen sofort nach, was Patton dazu veranlasste gleich die nächste Runde zu ordern.

Die ersten Drinks hatte er daher sehr schnell intus, welche sich bereits auf seine Sinne auswirkten. Er befand sich in einer Art Blase, die ihn von der Außenwelt abschirmte. Alles war erdrückend und schemenhaft. Geräusche drangen bloß undeutlich und klanglos an seine Ohren; alles lief verschwommen vor seinen Augen ab. Der Kolumbianer hörte dennoch nicht auf und nippte an einem Scotch, der vor ihm stand. Die vorherrschende Hitze kroch in jeden Winkel seines Körpers und brachte ihm zum Schwitzen. Er konnte spüren, wie sich die ersten Schweißflecken auf seinem dunkelgrauen T-Shirt bildeten.

Es verging Minute um Minute, Stunde um Stunde. Irgendwann hatte sich Brolin aus dem Staub gemacht und war bisher nicht mehr bei ihnen aufgetaucht. Patton hingegen klebte, wie er, förmlich auf seinem Platz und überschwemmte seinen massigen Körper mit harten Drinks.

Wirklich viel hatten sie bisher nicht gesprochen. Sein Kollegen war seiner Meinung nach auch mit etwas ganz anderem beschäftigt.

Er schien, typisch für ihn, die attraktiven Frauen zu beobachten, während diese ausgelassen feierten und lachten.
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Sein Blick war dabei jedoch merkwürdig trüb und unkonzentriert. Erst, als er genauer hinsah, bemerkte er, dass der blonde Killer ins Leere starrte. Navarro schnippte penetrant vor seinem Gesicht herum.

„Hey, wo bist du mit deinen Gedanken?“

„Das geht dich einen Scheiß an, Henstridge!“, schnauzte er ihn wütend an, damit er ja nicht auf die Idee kam ihn weiter auszufragen. Allerdings ließ er sich von seiner miesen Laune nicht abhalten.

„Was regt dich so auf, Massey?“, fragte er daher provokant nach, was sein Gegenüber gar nicht passte. Seine Gesichtsfarbe wechselte in Sekundenschnelle zu tomatenrot und eine dicke Ader pulsierte an seiner Stirn.

„Bist du taub?! Ich habe dir gesagt, dass dich meine Gedanken einen Scheiß angehen.“ Sein Kollege war auf 180, was Navarro eher amüsierte, statt abschreckte.

„Was läuft in deinem Spatzenhirn ab, was du nicht verraten willst, hm?“ Patton machte ein Gesicht, als könne er nicht fassen, dass er immer noch nicht aufhörte.

„Du gehst mir echt auf den Sack, Mann!“, war sein einziger Kommentar, mit dem er dieses Gespräch endlich beenden wollte. Der Kolumbianer beschloss das Thema auf sich beruhen zu lassen und auf etwas anderes zu sprechen zu kommen.

„Schleppst du heute eigentlich keine Tussi ab?“

„Nein, keine ist nach meinem Geschmack“, kam es von ihm wie aus der Pistole geschossen. Verdutzt sah sich Navarro die Frauen genauer an, von denen eine schöner war, als die andere.

„Was passt dir denn nicht?“

„Die sind alle zu alt“, spie er angeekelt aus. „Außerdem habe ich gerade was mit einer am Laufen.“ Ein anzügliches Lächeln huschte auf einmal über sein markantes Gesicht und machte den zuvor zornigen Killer zu einem begeisterten, leidenschaftlichen Mann.

„Aha, und mit wem?“, konnte er seine Neugierde nicht zügeln.

„Mit einer versauten, scharfen 17-Jährigen“, waren seine sparsamen Informationen, mit denen er nichts anfangen konnte.

„Und wo hast du die her?“

„Das bleibt mein Geheimnis, Henstridge.“ Sein Lächeln reichte nun von einem Ohr zum anderen und entblößte eine Reihe perfekter Zähne, doch in seinen Augen lag etwas Düsteres, das ihn zur Vorsicht riet.
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Navarro verstand seine verdeckte Mahnung und beschloss sich zurückzuhalten. Satt ihn also weiter auszufragen, kippte er den restlichen Scotch in sich hinein, der sich brennend seinen Weg in seinen Magen bahnte.

Der Alkohol zwang ihn langsam, aber sicher, in die Knie und zeigte ihm seine körperlichen Grenzen auf. Er warnte ihn mit den ersten Anzeichen, wie Kopfschmerzen und Orientierungslosigkeit, damit er nicht weiterging und sich völlig abschoss. Ob er aber darauf hören würde, bezweifelte er stark. Navarro Henstridge war ein Typ, der nicht viel auf Warnungen gab, egal, ob sie von einem anderen oder von sich selbst kamen.

Das Besäufnis lief also weiter und machte ihn zu einem schwankenden, in sich zusammengesackten Schwächling. Der Zustand des Ex-Soldaten war auch nicht besser, der nur noch ein Schatten seiner selbst war. Unglaublich, was Alkohol anrichten kann!

Der Langhaarige stützte müde sein Kinn in die rechte Hand, während seine glasigen Augen durch den Raum schweiften. So sah er nach langer Zeit Brolin wieder, der zu seiner Überraschung mit einer Frau mit langen, aschblonden Korkenzieherlocken sprach. Er hatte sie an eine Wand gedrängt, sodass es für sie kein Entrinnen gab. Navarro war erstaunt über den Mut und die Lockerheit, die ihm der Alkohol verlieh. Aus dieser Entfernung konnte er keines seiner Worte verstehen, doch er sah seine kontinuierlichen Mundbewegungen, die nicht abbrachen. Noch nie hatte er Brolin Delaney so viel reden sehen.

Seinem Gegenüber war die Situation sichtlich unangenehm. Die Frau, die einen kurzen Lederrock und ein tief ausgeschnittenes, silbernes Glitzertop trug, ließ sein Gequatsche über sich ergehen, während sie nach einem Fluchtweg Ausschau hielt.

Navarro behielt die beiden im Auge. Er hatte das unterschwellige Gefühl, dass er vielleicht noch brenzlich wurde.

Brolins linke Hand strich indes über ihren rechten Oberschenkel und schob sich unter ihren Rock. Damit hatte Brolin eine Grenze überschritten, da die Blondine versuchte ihn von sich wegzudrücken. Als sie jedoch keinen Erfolg hatte und er nicht kapieren wollte, dass Schluss war, rief sie einen Typen zu Hilfe, den sie zu kennen schien. Verdammt, Navarro hatte geahnt, dass es Probleme geben würde.

Warum müssen sich meine Kollegen auch ständig wie hirnlose Wichser aufführen? Sie machen nur Ärger und ziehen mich in ihren Scheiß mit rein! Trotz der Alkoholmenge in seinem Blut war er plötzlich hellwach und aktiv, als sei er nüchtern.
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Er machte sich bereit einzugreifen, falls es nötig sein würde.

Aus der Ferne beobachtete er die Szenerie, die vor Aggression und Wut schwellte. Die Gesten waren hektisch und grob, die Stimmen laut und aufgebracht. Brolin sah aus, als verstünde er die ganze Aufregung nicht, während der herbeigerufene Typ, ein klobiger junger Mann mit rostbraunem Haar, ihn am laufenden Band beschimpfte. Navarro wunderte sich, dass sein Kollege die Beleidigungen einfach hinnahm, aber vielleicht war er durch die Alkoholmenge nicht mehr in der Lage alles zu verstehen, was der Kerl ihm an den Kopf warf.

Dennoch stand Navarro weiterhin unter Hochspannung und rutschte nervös auf seinem Barhocker herum. Leider war Patton, der die Streitigkeiten ebenfalls im Blick hatte, weniger subtil und zurückhaltend.

Anstatt zu versuchen den Streit zu schlichten und die beiden zu trennen, bevor die Lage eskalierte, preschte der Ex-Soldat wie ein wild gewordener Stier heran und platzte in die angeheizte Situation. Er wurde sauer, denn der entspannte Abend war für ihn endgültig gelaufen. Warum ist dieser Idiot so verflucht hitzköpfig? Und warum muss Brolin ausgerechnet heute damit anfangen eine Frau anzuquatschen?

Navarro Henstridge sprang empört schnaubend auf und beeilte sich zu seinem Kollegen zu stoßen, ehe dieser die Kontrolle verlor und ein Chaos anrichtete. Doch er kam zu spät.

„Verpiss dich, du Schwanzlutscher“, spuckte der Kerl Patton gerade entgegen, welcher gleich mit einem donnernden Faustschlag antwortete. Der Kopf seines Gegners schlug mit gewaltiger Kraft nach hinten, wie ein beweglicher Puppenkopf. Scheiße, scheiße, scheiße!!!

Der blonde Killer legte los, indes glotzte Brolin dümmlich aus der Wäsche und begriff überhaupt nicht, was los war. Dabei hast du das alles erst in Gang gesetzt, Delaney!, dachte er zerknirscht und überlegte, wie er jetzt vorgehen sollte. Er musste Patton, diesen kopflosen Irren, stoppen.

Dieser schlug weiter fröhlich auf sein neustes Opfer ein, dessen Gesicht blutüberströmt und angeschwollen war. Er durfte keine Zeit mehr verlieren, denn immer mehr Barbesucher lenkten ihre Aufmerksamkeit auf die Schlägerei und schauten neugierig oder ängstlich in ihre Richtung.
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Patton war so sehr in einer Spirale aus Gewalt gefangen, dass er keinen klaren Blick hatte. Sie saßen wie auf dem Präsentierteller, auf dem jeder ihre Gesichter sehen und sich einprägen konnte. Das würde sich rächen, wenn jemand die Bullen rief.

Aus diesem Grund attackierte er seinen eigenen Kollegen, es war das einzige Mittel, was Erfolg bringen würde. Und tatsächlich, kaum hatte er Patton einen seitlichen Kopfhaken verpasst, schien dieser aus seiner Trance zu erwachen. Seine eisblauen Augen fixierten Navarro und katapultierten seinen gesamten Zorn auf ihn.

„Was zur Hölle soll das?!“, ließ er von dem Fremden an und vergriff sich hingegen an ihm. Bevor er auch auf ihn eindrosch, versuchte er es mit logischen Argumenten, um seine Raserei zu beenden.

„Komm runter, Mann! Du bringst uns noch in echte Schwierigkeiten, verdammt! Sieh dich mal um, Massey!“, forderte er ihn auf, worauf er nur widerwillig einging. Sekunden verstrichen, die sich anfühlten wie Stunden, ehe Patton von ihm abließ und endlich Vernunft annahm. Mit seinen blutbenetzten Händen fuhr er sich flüchtig durch kurze, blonde Haar, das er rot färbte.

„Verschwinden wir hier“, zischte er aus heiterem Himmel und drängelte sich an Navarro vorbei. Ihm blieb nichts anderes übrig, als Brolin Delaney, der wie festgewachsen an seinem Platz stand, am linken Oberarm zu packen und herauszuzerren. Nach der Hitze in der Bar war das kühle, unangenehme Wetter vor der Tür ein Schock für seinen Körper. Es war, als liefe er vor eine Eiswand. Der Kolumbianer schüttelte sich und bekam eine Gänsehaut.

Kaum hatten die drei Killer die Bar verlassen, trennten sie sich, denn sie wussten, dass sie so schneller unterwegs waren und weniger auffielen.

Der Langhaarige wandte sich nach links und schlug automatisch den Weg zum Technoclub ein, der nur drei Straßen weiter östlich lag. Würde sie da sein? Verabredet waren sie heute zwar nicht, aber eigentlich war sie fast jeden Abend dort zu finden. Bei dem Gedanken an V beschleunigte er seinen Schritt. Er musste sie sehen; musste mit ihr sprechen und einfach bei ihr sein. Nach der Katastrophe in der Bar brauchte er einen Menschen um sich, den er nicht verabscheute.
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hen um sich, den er nicht verabscheute.
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