Der alte Nikolaus - reloaded   141

Nachdenkliches · Kurzgeschichten · Winter/Weihnachten/Silvester

Von:    klaus60      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 13. Januar 2018
Bei Webstories eingestellt: 13. Januar 2018
Anzahl gesehen: 439
Seiten: 6

Das warme Wasser perlte gleichmäßig an seinem Körper herab. Er zollte dem keine Aufmerksamkeit. Sein Blick wanderte an der Fensterjalousie vorbei und verlor sich irgendwo in der Ferne. Mit den Händen spielte er an sich herum. Früher hätten diese Bewegungen genügt, ihm eine kräftige Erektion zu verschaffen. Aber er war deutlich in die Jahre gekommen. Sein Glied schwoll zwar etwas an, aber selbst bei gutem Willen konnte er dies nicht als Erektion betrachten. Er bewegte seine Hand hektischer hin und her. Streichelte die Eichel intensiv. Zog und drückte an den Hohen herum. Die Blutzufuhr verstärkte sich geringfügig. Zum Glück war niemand da, der sich am Ergebnis hätte ergötzen wollen, denn es war noch immer kläglich. Mit Druck zog er die Vorhaut zurück, wieder und immer wieder. Sein „Ständer“ hatte früher deutlich anders ausgesehen, stellte er für sich fest. Noch immer fühlte er nichts, was ihn in andere Stimmung versetzt hätte. Vor Wochen hatte ihn nachts einmal etwas Hartes, dabei doch Flexibles unter seinem Bauch geweckt. Es hatte etwas gedauert, bis er sich erinnerte, dass er vor dem Einschlafen noch gelesen hat und dass es das Taschenbuch war, das unter seinen Bauch gerutscht war und seinen Schlaf gestört hatte. Seither hatte er nichts Hartes mehr im Bett gefühlt. Seine Hand sank herunter, ließ von seinem Glied ab. „Mein lieber Klaus, du wirst alt, bei dir funktioniert bald gar nichts mehr!“, flüsterte er sich zu.



Wehmütig erinnerte sich an einen Nikolaustag, der erst ein paar Jahre zurücklag. Sonst machte es ihn so richtig munter, wenn andere es ihm nachmachten und die Schlittenfahrt die Piste rauf und runter ging. Aber an diesem Tag schlurfte er ganz allein durch die Wälder und die Auen mit flauen Schritten vor sich hin. Seine Rute mit dem goldenen Knauf beschwor so manche Angst herauf. Aber die Gaben aus seinem Sack wollten alle immer lieber haben. Die strahlenden Augen und der Kinder Lachen - das konnte diesen alten Mann zufrieden machen. Bis eine üppige Rose den müden Niklaus süss verlockte - und er dieser Verlockung verfiel. Sich seine Haut von ihrem Körper wärmen ließ, und der Anblick üppiger nackter Brüste in ihm vergessne Lüste weckte. Eigentlich waren diese auch damals längst schon pensioniert. Doch kaum war er vom Weihnachtsmännerrock befreit, wurden sie aufs Schönste wieder aktiviert.



Naja, kurz bevor sie sich vollends der Wollust hingeben konnten, schlich sich Rosemarie durch die Hotelzimmertür davon, weil sie noch „Kondome“ besorgen wollte.
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Klaus entfuhr ein tiefer Seufzer. Diese Inkarnation als Nikolaus war in einer glücklicheren Zeit gewesen. Bald danach brach die „Affäre“ mit dieser Frau ab. Zerbrach an einer missverständlichen Bemerkung. Er reagierte wie ein echtes Sensibelchen, zog sich überempfindlich sogar aus der Welt der Geschichten zurück. Besuchte nicht einmal seinen Postkasten mehr, in dem ihre Briefe dann vor sich hin schliefen. Ja, so war es gewesen: Über die Leber lief eine Laus dem lieben armen Klaus…



Inzwischen war all das nur noch selige Erinnerung. Seine damals durchaus gelegentlich noch zu belebenden Fähigkeiten wurden nun schon lange nicht mehr bei ihm nachgefragt. Ihr Verlust und die fehlende Nachfrage nagten an seinem Selbstwertgefühl. Und zwar erheblich. Er hatte es immer toll gefunden, wenn er die Welt um sich herum vergessen konnte. Doch noch mehr hatte es ihm bedeutet, dieses Gefühl in einer Frau wach zu rufen, sie den Alltag und alle Beschwernis vergessen zu lassen. Und dann gemeinsam in Ekstase zu versinken…



Allein, das war Vergangenheit. Wozu war er noch nutze? Auf die Schnelle fiel ihm da nichts Rechtes ein. Ein kühler Windstoß kam durchs Fenster und ließ ihn frösteln. Nur kurz. Als habe jemand die Tür geöffnet und gleich wieder geschlossen. Aber das konnte nicht sein, denn seine Frau war für vorweihnachtliche Besorgungen in die Stadt gefahren, niemand sonst im Moment in der Wohnung. Klaus seufzte tief resigniert, kippte leicht nach vorne und lehnte seine Stirn gegen die Wand. Langsam langte die Hand nach dem Shampoo. Da fühlte er etwas hinter sich. Überraschend, aber nicht unangenehm. Ganz leicht berührte ihn fremde Haut. Die Brüste einer Frau rieben sacht gegen seinen Rücken. Er schloss die Augen, gab sich träumerisch diesem lange vermissten Gefühl hin. Die Brüste pressten sich stärker an ihn. Sie waren weich, hatten aber doch noch genug Festigkeit. Gehörten merkbar einer reiferen Frau, wohl einen Kopf kleiner als er.



Sie schmiegte ihren Körper an seinen. Lehnte ihren Kopf an. Er fühlte ihre Haare, eine kräftige Mähne. Langsam schlüpften ihre Hände unter seinen Armen durch. Trafen sich über seinem Bauch. Nun beugte er sich etwas nach hinten. Spreizte die Beine, suchte einen festeren Stand. Sein Atem beruhigte sich trotz der unerwarteten Situation.
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Wenn diese Frau tatsächlich schon etwas älter war, würde sie auch seine diversen Narben akzeptieren. All die Stellen, an denen ihm Ersatzteile eingebaut und die Öffnungen danach wieder mehr oder weniger geschickt zugeflickt worden waren. Die Ruhe nahm immer stärker Besitz von ihm. Ihre Hände glitten sanft über seine Haut, erkundeten sie, gewöhnten sich an sie. Vorsichtig griff er mit seinen Armen nach hinten, befühlte die nackten Schenkel, streichelte sie. Der Druck an seinem Rücken verstärkte sich. Mit merkbarer Lust rieben sich ihre Brüste an seiner Haut, sodass er die sich verhärtenden Nippel spüren konnte. Die Finger verschränkten sich vor seinem Bauch. Er sah auf sie herab. Sie wirkten nicht schlank, aber immer noch attraktiv. Und endeten in Fingernägel, deren besonderes Rot etwas in seinem Gedächtnis auflodern ließ. Aber er verkniff es sich zurückzuschauen. Gab sich dem Glücksgefühlen des Augenblicks hin. Dem Druck der Hände gegen seinen Bauch, der ihn leicht aus dem Gleichgewicht brachte. Sein linkes Bein glitt etwas nach hinten. Er glaubte, einen warmen nackten Hügel, dazu einen Spalt und leichte Nässe zu fühlen. Dabei hatte sie die Dusche doch schon längst abgestellt. Seine Hände drückten die Schenkel hinter ihm fester. Die linke strebte weiter zu ihrer Mitte. Aber sie presste sich so fest an seine Hüfte, dass die Hand nicht durchkam.



Langsam löste die Frau die Hände über seinem Bauch. Glitt an ihm etwas nach vorne.. Er legte seinen Arm um sie und drückte sie, gab sich der Unmittelbarkeit ihrer Haut hin. Sie schloss ihre Augen und träumte sich in die Zeit zurück, in der sie noch Zukunftsträume hatte. Erinnerte sich an diesen athletischen blonden Jungen im FKK-Bad am See. Wie sehr seine Figur sie erregte, konnte er ja nicht sehen, denn das verbarg der Haarwuchs. Vergeblich hatte sie ihn angeschmachtet. War übermütig über die grüne Wiese gehüpft. Hatte ihre damals noch kecken Möpse kräftig hopsen lassen. Versunken in die Erinnerungen an ihre einstige Verliebtheit strich ihre Rechte nun an der Wirbelsäule von Klaus entlang nach unten. Den gleichen Weg zurück nach oben. Mehrmals kletterten ihre Fingernägel von Wirbel zu Wirbel. Er genoss diese subtilen Berührungen. Er wollte der Kitzelei nicht ausweichen, verstärkte vielmehr im Genuss sein Hohlkreuz und streckte seinen Hintern raus. Die Fingernägel setzten unbeeindruckt ihren Wirbeltanz fort. Auf und ab. Noch einmal auf und ab.
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Sein Po schob sich noch weiter nach hinten. Jetzt folgten die Fingernägel der Einladung und sanken in die Ritze. Krabbelten oben am Eingang. Tauchten langsam tiefer. Kitzelten. Umspielten die Rosette. Erprobten diesen Eingang. Zogen sich zurück. Schoben sich ein Stück hinein. Verließen die Rosette. Wanderten weiter nach unten und durch die sich weiter spreizenden Beine hindurch nach vorne. Stießen auf das Säckchen. Die Finger griffen sachte zu und spielten mit den Bällchen. Sie absolut nicht mit Liebesgesten geizte, als ihre Hand kräftig seine Eier reizte und etwas an den Hoden krabbelte. Er stand kurz davor, vor Lust laut aufzustöhnen, stieß aber nur leise „Aaaaahhhhh… schöööööön…“ aus.



Ihre Linke bewegte sich vorsichtig über seine Brust. Rieben sie ein wenig. Sie reckte sich etwas. Hauchte Küsse auf seine Haut. Ihre Lippen umspielten sein Brustwarze. Die Zunge leckte daran. Der Nippel erhob sich. Vorsichtig knabberte sie. Sie träumte sich immer noch zurück. Ihre Hand bewegte sich abwärts, als suchte sie etwas, das sie vor langer Zeit gekannt hatte, das ihr vertraut gewesen war. Der Zeigefinger umrundete den Nabel, bohrte sich hinein, spielte in der Vertiefung herum. Tauchte wieder auf. Entdeckte die Narbe darunter. Folgte ihrem Verlauf an seinem Bauch entlang tiefer.. Dorthin, wo gestern noch recht dichter Haarwuchs sie behindert hätte. Er grinste zufrieden in sich hinein, weil er diesen Wildwuchs deutlich gestutzt hatte. Rasieren wagte er nicht, das hätte Misstrauen erwecken können. Dennoch fühlten sich ihre Finger jetzt fast wie auf nackter Haut an. Genießerisch lehnte er sich an den Körper hinter sich zurück. Sie berührte die Wurzel seines Gliedes. Er spürte die Erfahrung dieser Hand, die an dem sich nun doch etwas füllenden Glied entlang streichelte. Und fester zurückglitt. Dies wiederholte. Wieder und wieder. Es regte sich unter ihren sanften Liebkosungen. Wurde voller. Erhob sich scheinbar von selbst. Ihr Hand drückte es zudem ein wenig hoch. Die Fingerkuppen erkundeten den Rand der Eichel. Strichen leicht daran entlang. Nach links und nach rechts. Und wieder nach links und wieder nach rechts. Öfters. Wollten nicht aufhören ihn zu reizen. Solange hatte er solch ein Gefühl entbehrt! Er schloss die Augen und genoss, wie die Welt um ihn immer mehr versank.



Ihr Körper löste sich von seinem Rücken. Der Hautkontakt verschob sich über seine linke Seite nach vorne.
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Sein steifes Glied wurde kurz eingeklemmt zwischen Bauch und Bauch. Dann wieder freigegeben. Er merkte, wie sie nach unten blickte. „Da muss ich wohl doch etwas mehr Entwicklungshilfe leisten…“, sprach ihr roter Mund mit frechem Grinsen. Doch er sah nur ihre lüstern kecken Augen zu ihm linsen. Schnell glitt sie an ihm hinab. Er erkannte ihre Mähne. Noch immer feuerrot. Ja, er hatte es sofort gewusst. Doch nun verdeckte diese Mähne alles andere. Er fühlte, wie Ihre Hände einen Trichter um sein Glied bildeten. Sie blies warm hinein. Er glaubte sich in ihrem Mund, so intensiv umfing ihn diese Wärme. Sein Schwanz zeigte Lebenszeichen. Zuckte leicht. Sie wiederholte das Spiel. Wieder wippte er nach oben. Ihre Zunge näherte sich ihm nun wirklich. Leckte von der Wurzel bis zur Spitze, ganz besonders dann die Ritze. Geriet in gar heftige Bewegung, verschaffte so ihm wonnige Erregung. Allseits schließlich eingespeichelt von ihrem Mund, tauchte sein gutes Stück tief in ihren Schlund. Erneut stülpte sich ihr Mund über seinen Schwanz. Stück für Stück verschwand er voll und ganz, kam wieder hervor in voller Länge und tauchte einmal mehr ein in diese Enge. Wie in einer kuschligen Laube verbarg er sich unter ihrer feuerroten Haube.



Rosemarie schob ihre Haarpracht zur Seite und grinste ihn verschmitzt von unten an. Sah seine Verzückung. Sah, dass er in anderen Sphären abdriftete. Und er schon lustvoll stöhnte,

hatte Wonne sie erst wenig zugedröhnt. So wand sie sich an ihm hoch. Drückte ihren Bauch gegen seinen und rieb genüßlich seinen eingeklemmten, stramm stehenden Schwanz. Er fühlte sich, als sei er schon tief in ihre Nässe eingetaucht, obwohl sie ihn nur leicht anhauchte, als sie einen Schritt zurücktrat und mit sadistischem Grinsen sagte: „Du wirst hiermit wegen deines unzüchtigen Gedankenguts und der passiven Unterstützung von Whistleblowing verhaftet!“ Mit festem Griff umfasste seine Pfeife und zog ihn aus Dusche und Badezimmer und rüber ins benachbarte Schlafzimmer. Dort warf sie ihn aufs Bett: „Jetzt machen wir’s uns richtig nett!“ Kletterte sodann auf ihn - auch aus Angst, dass seinen Ständer wieder schwach werden könnte. Klaus nutzte dies, um mit seinem Unterleib gegen ihre triefende Nässe zu klatschen. Geil stöhnten beide laut vor Lust. Rose ließ sich auf ihn fallen und küsste ihn mit großer Hingabe. Seine Hände drückten ihre Arschbacken auseinander.
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Die Finger wanderten in ihre Ritze, fanden die Rosette und schoben sich hinein. Ihr Bauch rieb immer heftiger gegen seinen Schwanz. Ihr Oberkörper hob sich und sie presste ihm ihren harten Nippel in den Mund. Sofort leckte er daran, so ihn ein, begann zu knabbern. Rosemarie stöhnte auf. Wechselte die Brust. Er leckte und knabberte hingebungsvoll auch an ihr. Mit geradezu inbrünstiger Wollust wälzten sie sich über das Bett. Schleckten jedes Stückchen Haut, das ihnen gerade vor den Mund kam. Ohne Unterlass. Sie stöhnten, lachten, grunzten, feuerten sich an, geilten sich aneinander auf.



Bis Rosemarie plötzlich innehielt, seine Nachttischschublade aufriss und hektisch darin herumfischte. Offenbar ergebnislos, denn sie richtete sich mit tiefrotem Kopf auf, stemmte sich von Klaus weg und fuhr ihn wütend an: „Du hast noch immer keine!!!“ Und bevor er irgendeine Antwort stammeln konnte: „Kondomelos, das weißt du doch, darf kein Schwänzelein in mein liebes Loch hinein! ... nein ... nein... nein!!!“ Kaum hatte sie dies ausgespuckt, begann sie sich zu verpixelt wie einst Pumuckl in Meister Eder’s Werkstatt: Zuerst die Arme, dann der Körper, zuletzt die feuerrote Mähne…



Gerade hatte er sich noch verlustiert, nun lag er da total frustriert. Es fühlte sich angeschmiert wie einst als Nikolaus. Nichts war mehr zu sehen von Männerpracht. Nichts mehr zu spüren von irgendwelcher Muschigeilheit. Nutzlos hing der bräunliche Hautfetzen zwischen seinen Schenkeln. Wie die ausgezuzelte Haut einer einmal prallen, Freuden verheißenden Wurst…



Er gab sich einen Ruck: Bevor er sich in Wehmut und Selbstmitleid verlieren würde, war es besser aufzustehen und sich anzuziehen. Sich bereit zu machen für einen Tag in dessen Grau die Erinnerung an üppige Brüste und eine rote Mähne langsam verschwinden würde. Langsam erfüllte ein scheues Lächeln sein frustriertes Gesicht, als er vor sich hin summte: „Lass uns spielen sechs und neun – das wird uns beide super freu’n!“
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