Erotisches · Romane/Serien

Von:    rosmarin      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 13. Februar 2013
Bei Webstories eingestellt: 13. Februar 2013
Anzahl gesehen: 1355
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


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  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


5. Kapitel

_________

Ich stand auf der Jannowitzbrücke und schaute den vorbeifahrenden Schiffen nach.

Eine tolle Brücke. Mit einer sehr wechselhaften Geschichte. Bautechnisch gehört sie noch immer zu den interessantesten Brücken Berlins. Hier kreuzen sich vier Verkehrswege auf unterschiedlichem Niveau: Die Untergrundbahn der Linie 8, die Wasserstraße Spree, der Auto- und Fußgängerverkehr im Zuge der Brückenstraße zur Alexanderstraße und die Ost-West-Verbindung der Stadt- und Fernbahn.



Seltsam. Es war noch gar nicht so lange her, da hätte ich keinen Gedanken daran verschwendet, dass man mit der U – und S-Bahn auch in den Westteil der Stadt gelangen konnte. Diese Möglichkeit war unmöglich gewesen. Die Mauer hatte alle Überlegungen im Keime erstickt. Doch halt. Einmal hatte ich doch geträumt. Und zwar mit Helli, als wir wiedermal in der Nähe des grauen Gesteinsriesen vor dem Todesstreifen schlenderten und die Wachposten auf ihren Türmen beobachteten.

„Alles grau“, hatte Helli gemurrt, „Steine. Beschützer. Menschen. Himmel. Leben. Alles.“

„Man sieht die Dinge, wie man sie sehen will“, hatte ich erwidert, „stell dir mal vor, die Mauer würde verschwinden. Simsalabim. Schwuppdiwupp. Akabrakadabra. Der Weg ist frei. Wir sind drüben.“

„Das ist mein Traum“, sagte Helli nachdenklich.

„Meinst du im Westen ist alles Gold, was glänzt?“, zweifelte ich, „da habe ich schon anderes gehört.“

„Das schon. Aber jedenfalls glänzt die Verpackung.“

„Und der Haifisch, der hat Zähne...“

„Hör schon auf“, lachte Helli, „du mit deinem Brecht.“

„Aber recht hat er. Und die im Schatten sieht man wirklich nicht. Oder will sie nicht sehen.“

„Und wo sind wir? Im Schatten oder in der Sonne?“

„Hm, hm“, hatte ich gebrummt, „lass mich mal nachdenken. Also ich glaube, mal so mal so. Sag mal, was würdest du machen, wenn wir wieder ein Deutschland wären?“

„Ich würde in alle Kneipen taumeln, die es gibt. Und dann würde ich reisen, reisen, reisen. Die ganze Welt würde ich unsicher machen. Und zwar mit dir.“

Helli hatte meine Hände genommen und wir den Schwesterntanz getanzt.
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Den Windmühlentanz.



Schwesterchen, komm, tanz mit mir/ Beide Hände reich ich dir/ Einmal hin, einmal her /Rundherum, das ist nicht schwer.



„Das werden wir wohl nicht mehr erleben“, hatte ich erwidert.

„Aber vielleicht unsere Enkel. Wer weiß.“

„Weiß der Teufel.“ Ich hatte dem Wachposten Kusshände zugeworfen und gesagt: „Erst mal welche bekommen.“

„Nur woher?“

Wir hatten laut gelacht und waren weitergegangen. Kurze Zeit danach wurden die Träume Realität. Die Mauer verschwand. Das Schicksal bewies seine Macht. Und Helli war in keine Kneipen getaumelt und hatte nicht die Welt bereist. Noch nicht. Und ich auch nicht. Ich musste ja das Haus hüten, wenn Ricardo auf Reisen war. Seine zweite Heimat war Afrika. Er forschte an einem Impfstoff gegen eine heimtückische Krankheit. Und das sei nicht meine Welt, war seine unumstößliche Meinung. Wenn ich etwas Näheres darüber erfahren wollte, sagte er immer:

„Es ist noch nicht spruchreif. Ich darf nicht darüber reden.“

Mit dieser Antwort musste ich mich zufrieden geben. Ebenso mit seiner ständigen Abwesenheit. Doch diese hatte auch ihr Gutes. Ich konnte mich ungestört meinem Studium widmen. Vor allem meiner Doktorarbeit:



Ich schaute in das vom Sonnenlicht silbern funkelnde Wasser.

Anfang des 19. Jahrhunderts zogen hier zwischen den Holzplätzen an beiden Spreeufern nur Segel- und Lastkähne dahin. Und nur eine Kahnfähre.

Erst 1822 ließ der Baumwollfabrikanten und Kaufmann Jannowitz eine hölzerne Jochbrücke bauen. Darüber gibt es sogar eine Sage, von welcher ich meine eigene Version habe.



*



Der Kaufmann Jannowitz war arm. Das wurmte ihn sehr. Also suchte er nach einem Ausweg und fand ihn auch bald. Er heiratete die viele Jahre ältere Krämertochter Gutlinde aus der Poststraße. Dank seines Fleißes und der Umsichtigkeit seiner Frau ging der Laden immer besser. Die Eheleute gelangten schnell zu Ansehen und Reichtum.

Um seine Waren besser transportieren und absetzen zu können, baute Jannowitz eine Brücke über die Spree. Worauf sein Geschäft sich noch mehr lohnte.
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Doch wie es so ist im Leben – wenn es dem Menschen zu gut geht, geht er auf das Eis tanzen. So auch der liebe Jannowitz. Der nämlich wollte sich von seiner Frau, die ihm mit den Jahren immer älter und hässlicher erschien, scheiden lassen, um seine junge und schöne Geliebte zu heiraten.

Gutlinde aber, der er ja seinen Reichtum und sein Ansehen zu verdanken hatte, und die ihn von ganzem Herzen liebte, stürzte sich aus Gram und Verzweiflung von der neuen Brücke hinunter in das gurgelnde Wasser der Spree.

Und zum Andenken an dieses Unglück und zur ewigen Erinnerung an die Untreue des Kaufmanns wurde die Brücke Jannowitzbrücke genannt.

Doch Gutlinde herrscht noch immer als Wassergeist unter der Brücke und bestraft die untreuen Geliebten, indem sie die Brücke wanken lässt und schon so einige Leutchen verschlungen hat, wenn sie ahnungslos darüber gegangen sind.

Der Kaufmann Jannowitz aber tauchte unter. Alle Nachforschungen konnten seinen Aufenthalt nicht ausfindig machen. Bestimmt hatte ihn Gutlinde zu sich unter das Wasser gezogen.



*



Es schien ein Fluch über der Brücke zu liegen. Sie wurde oft zerstört und notdürftig wieder aufgebaut, bis sie dann in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges von einem Sprengkommando der Russen völlig zerstört und erst in den Jahren 1952 bis 1954 wieder aufgebaut wurde. Im Jahre 2007 wurde sie vollständig restauriert und erblühte schöner denn je.



Ich ließ meinen Blick unruhig über das Wasser schweifen, bis zur nächsten Brücke, der Michaelbrücke, dann weiter zur Oderbaumbrücke.



Vielleicht geht ja mein Ricardo auch eines Tages darüber, dachte ich und spuckte übermütig in das Wasser, und Gutlinde holt ihn zu sich. Das heißt, wenn er mir untreu geworden sein sollte.



Ein Transportkahn nach dem anderen fuhr über das Wasser. An der Anlegestelle standen die Menschen oder saßen an den kleinen Tischen vor einem Imbissstand, genossen die letzten Sonnenstrahlen des beginnenden Herbstes und warteten auf die Brückenfahrtdampfer.



Meine Haare flatterten im Wind. Der Kapitän auf seinem Frachtdampfer winkte mir fröhlich zu. Ich winkte fröhlich zurück.
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Plötzlich stand ein junger Mann neben mir. Neugierig sah ich zu ihm auf. „Möchten Sie gerne Dampfer fahren?“, fragte er. „Das wäre schön. Und Sie?“

„Ich auch. Doch heute geht es nicht. Ich muss leider zum Dienst.“

„Ach.“

„Vielleicht könnten wir ein andermal fahren?“ Die Augen des Fremden funkelten im hellsten Blau hinter einer großen runden Brille. „Sie würden mich sehr glücklich machen.“

Sie würden mich sehr glücklich machen, äffte ich ihn in Gedanken nach und lachte amüsiert. Wie war der denn drauf? Quasselte so geschraubt.

„Warum nicht“, ging ich auf seinen Ton ein, „es wäre auch mir eine Freude.“

„Matthias Flegel.“ Der Mann machte eine kleine Verbeugung, reichte mir die Hand. „Wissen Sie, wo hier in der Nähe ein Geldautomat ist?“

Matthias Flegel. Matthias Gentleman, würde eher passen, dachte ich und sagte: „Am Alex. Da ist eine Sparkasse. Gleich an der Ecke.“

„Würden Sie mich bitte begleiten?“

„Gern“, willigte ich ein.

„Ich habe noch nie so eine riesige Geldautomatenhalle gesehen“, wunderte sich Matthias, als wir in der Halle standen.

Vor dem Kaufhof setzten wir uns in den Biergarten, tranken ein Wasser, erzählten. Bald schon waren wir beim vertrauten Du angelangt.

Ich erzählte über meine Arbeit in der Bibliothek, schwärmte von interessanten Leuten, die ich immer wieder kennenlernte. Maler, Schriftsteller. Musiker. Und natürlich sprach ich über meine Doktorarbeit.

„Lilith-Mythos oder Trauma“, staunte Matthias, „ich habe noch nie etwas über diese Frau, diese seltsame Lilith, gehört.“

„Das ist ein höchst interessantes Thema“, sprudelte ich, „völlig verrückt. Besonders aus astrologischer Sicht. Musst du mal lesen.“

„Mein Thema ist ein anderes. Ich schreibe übrigens auch gerade meine Doktorarbeit.“



Matthias war dreiunddreißig Jahre alt. Er arbeitete als Assistenzarzt in einem Krankenhaus in Steglitz und lebte mit seiner Freundin in einer kleinen Eigentumswohnung.

„Sie ist fünfzig Jahre“, sagte er, „mit ihr klappt es nicht mehr so richtig.“

Wieso erzählte er mir das? Ich lächelte belustigt.
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Männer. Lügen immer. Ich hatte ja so meine Erfahrungen. Trau schau wem. Sollte dieser Matthias doch seinen Stuss ablassen. Dieses eitle Männergeschwätz. Ich war eine gute Zuhörerin. Helli in ihrer unverblümt burschikosen Art würde jetzt sagen:

„Hast du keinen Friseur?“

Ich jedoch hörte geduldig zu.

„Wir sind jetzt zehn Jahre zusammen“, sagte Matthias, „und seit sie wieder arbeitet, fühle ich mich vernachlässigt.“

Aha. Daher wehte der Wind. Nun wurde mir aber doch etwas unbehaglich zumute. Der Kerl spielte den streunenden Kater.

Der streunende Kater trank schmatzend einen Schluck Weizenbier, leckte sich genüsslich den Schaum von den Lippen, sah wieder in meine Augen.

„Alles hat sich so eingespielt“, sagte er, als wäre ich schuld an seiner Misere, „aber ich will endlich ausbrechen. Ich habe ja noch nichts erlebt.“

„Nein?“

„Nein. Und das muss ich ändern. Sonst werde ich in einem Jahr nur noch eine leblose Hülle sein. Funktionieren. Leblos. Tot.“

„Das wäre aber jammerschade“, spottete ich.

„Allerdings suche ich eine nur erotische Beziehung.“ Matthias durchbohrte mich fast mit seinem Blick. „Eine Frau für den Sex.“

„Nein!“

„Doch. Und zwar dich. Du hast so eine unwahrscheinlich erotische Ausstrahlung“, sprach er dreist weiter, „alles in mir gerät bei deinem Anblick in Aufruhr.“

„Matthias.“

„Bist du frei?“

„Ja.“

„Wir könnten herrliche Stunden verleben. Bitte sag ja. Deine Augen haben es schon.“

„Nur Sex?“

„Alles andere bekomme ich ja von Brigittchen.“



Von Brigittchen. Ich war amüsiert und gleichzeitig schockiert und langsam erfasste mich eine Art Empörung. Nur Sex. Das schlug mir dieser Mann nach einer ersten kurzen Bekanntschaft vor.



Der spinnt doch. Der will mich als Sexobjekt. Also doch der passende Name. Matthias Flegel. Als ob man mich einfach so haben wollen könnte. Meine Augen sagten ja. Vielleicht braucht der eine neue Brille. Und keine neue Frau. Männer. Erdenmänner. Götter. Erdenfrau.



Lächelnd sah ich Matthias Flegel an.
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Der verschlang mich fast mit seinen Blicken. Meine Blicke wanderten wie einem geheimen Befehl gehorchend zu der Ausbuchtung in seiner Hose. Und sofort verspürte ich ein lustvolles Gefühl. Ein Gefühl, das von meinem Kopf nach unten prickelte, sich in meinem Leib wellenförmig ausbreitete.

Doch nicht mit ihm, konnte ich noch denken. Einem wildfremden Mann. Gewaltsam versuchte ich, dieses verdammte erotische Gefühl zu ignorieren. Meine Nächte gehörten Seth. Er war mein Nachtgemahl. Er befriedigte all meine Sinne. War in die Tiefe gedrungen, hatte meine dunkle Seite zum Klingen gebracht. Meinen Leib zum Glühen. Nein, ich brauchte keinen Erdenmann für den Sex.



Irritiert öffnete ich meine Handtasche, um mir die Lippen nachzuschminken, nahm das pinkfarbene Täschchen heraus, schaute in den an der Innenseite befestigten Spiegel und traute meinen Augen nicht. Die, die den Lippenstift an ihre leicht geöffneten Lippen führte, war Lilith.

„Nein!“ Schnell legte ich den Stift zurück in das Täschchen. „Ich bin nicht du.“

„Noch nicht.“ Lilith spitzte, wie immer, wenn es zum Zwiegespräch kam, geheimnisvoll ihre Lippen, „du bist auf dem besten Wege“, sagte sie.

„Du bist die Göttin der Dunkelheit. Es ist Tag.“

„Sträube dich nicht gegen Eros. Wer Lebendiges zeugen will, muss in Urtiefen tauchen. Dort wohnen die Gewalten des Lebens.“

„Das ist Wahnsinn!“

„Ohne Wahnsinn entsteht nichts Großes. Wenn du das Licht der Sonne erblickst, wirst du einen Glanz von Wahnsinn in deinen Augen haben. Denn dort unten haben sich Tod und Leben vereinigt. Liebe und Tod sind sich von je her schwärmerisch begegnet. Und Eros kann nicht wachsen, solange ihm die Leidenschaft fehlt.“



Klar. Der Liebe mit Will fehlte die Leidenschaft. Alles war so selbstverständlich. So verständnisvoll und harmonisch. Nie gab es Streit. Mit Ricardo war das anders. Da prallten schon eher Welten aufeinander. Aber Ricardo war weg. Hatte sie verlassen. Dieser Schweinekerl.



„Nur Liebe und Gegenliebe können miteinander wachsen und reifen. Eros bestrich seine Pfeile mit Honig und Galle, damit die Süße auch Leid über die Liebenden bringen sollte“, fuhr Lilith fort, „eine Liebe ohne Leidenschaft macht kraftlos und krank.
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Die Faszination schwindet.“

„Wie recht du hast“, versuchte ich zu spotten, doch Lilith sprach weiter: „Manchmal wird die Leidenschaft durch Rituale ersetzt. Doch dann gibt es nur eine lustlose Entleerung ohne Erfüllung.“

„Könnte sein“, stimmte ich zögernd zu, „doch was hat das mit mir und Matthias zu tun?“

„Der Spiegel muss randvoll sein.“



Aus dem Spiegel blickte mein Gesicht.



„Hast du mir zugehört Crysella?“ Matthias nahm wieder einen Schluck Bier. „Du guckst so abwesend.“

„Natürlich.“ Ich legte mein Schminktäschchen zurück in die Handtasche, ohne den Lippenstift benutzt zu haben. „Sie heißt Brigittchen. Schöner Name.“

„Wie ist es nun mit Sex?“ Matthias trank sein Glas leer. „Meine Zeit drängt. Leider.“



Meine Zeit drängte nicht. Ich hatte genug davon. Unnötig lange nippte ich an meinem Glas Wasser.

Sollte mich je wieder ein Erdenmensch besitzen, würde er mit grausamen Konsequenzen rechnen müssen, war mir plötzlich bewusst. Seth hatte mich unsterblich gemacht. Einer Göttin gleich. Ich hatte mich verändert. Nie wieder einen Ricardo. Nie wieder die alte Crysella. Die gutgläubige. Dumme. Zu allem bereite.

Matthias machte nicht den Eindruck, als wollte er sich die Finger verbrennen. Er roch nach Vergnügen. Zerstreuung. Sex. Und zwar ohne Probleme. Doch diese würde er mit der neuen Crysella unweigerlich bekommen.



„Der Spiegel muss randvoll sein.“



Ich wollte das Spiel. Das Tagespiel mit Sex und Leidenschaft. Mit Erfüllung. Ohne Rituale. Randvoll. Wieso begegnete ich Matthias sonst? Alles im Leben hat doch einen Sinn, eine Tiefe, die nicht an der Oberfläche schwimmt.



Mein Erlebnishunger war erwacht. Neugier. Leidenschaft. Einen Erdenmann für den Tag. Nur Sex. Überaus prickelnd. Hastig stand ich auf. Auch Matthias erhob sich. Wir tauschten noch schnell unsere Visitenkarten und Handynummern und versprachen, uns umgehend anzurufen.

Sollte das Schicksal seinen Lauf nehmen. Ich lächelte Matthias Flegel verheißungsvoll an.
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***





Fortsetzung folgt
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Kommentare zur Story:

  Köstlich ist der Name des neuen Lovers von Crysella. Wer weiß was der noch für eine Bedeutung haben wird. Schön die geschichtlichen Einschübe und dann gefällt mir ganz besonders dein Enthusiasmus mit dem du diesen Roman schreibst. Der reißt einen nämlich mit.  
   Else08  -  17.02.13 19:57

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