Fantastisches · Kurzgeschichten

Von:    holdriander      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 10. Februar 2013
Bei Webstories eingestellt: 10. Februar 2013
Anzahl gesehen: 2324
Seiten: 13

Klaus Traummärchens



Sie gingen im Gänsemarsch. Allen voran Johannes, nach ihm Annerose, dann folgte Klaus, um sicherzustellen, dass Annerose nicht abhandenkommt und zuletzt das Pärchen Jane und Andreas. Jscheen und Ändie, wie es im Neudeutschen heißt.

Johannes und Klaus wechselten sich halbstündlich ab, denn der vorderste Mann musste stets viel mit der Machete arbeiten. Alle zwei Stunden musste sich auch Andreas von seiner Freundin trennen und diese Arbeit übernehmen.



Als die Sonne im Zenit stand, wurde es unerträglich heiß. Klaus hatte zwar vorsorglich einige Stofftaschentücher eingesteckt, aber fast alle waren bereits schweißgetränkt und weggeworfen. Nachdem er sich wieder einmal die Stirn abgewischt hatte, murrte er: „Können wir nicht mal ne Pause machen? Mir knurrt langsam der Magen!“

„Der knurrt dir doch immer“, lästerte Johannes gutmütig und gebot der Truppe, anzuhalten. Sie setzten sich mehr oder weniger erleichtert im Halbkreis hin und jeder holte seine Brote hervor. „Das ist ja wie damals auf m Schulhof!“, kicherte Klaus. „Belegte Brote! Was hast n du drauf?“

Er beugte sich zu Annerose hinüber. „Ich muss dich enttäuschen“, säuselte diese, „ich esse nur noch Reiswaffeln. Ich will ja nicht bald so dick sein wie du!“

„Phhh!“, machte Klaus und sagte dann: „Das ist alles nichts Richtiges gegen Hunger. Ein anständiges Stück Fleisch müsste man haben!“

Seine Fantasie malte ihm erst ein großes Kotelett, dann ein riesiges Eisbein, danach einen Gänsebraten und dann roch er ein Spanferkel! Er riss die Augen auf und sah ein paar Eingeborene vor sich, die mit einer Verbeugung das knusprige Tier auf einem silbernen Tablett vor ihm ablegten. „Für Euch, Hoheit!“, wisperten sie und waren verschwunden.

„Oha, da haben wir aber einen feinen Braten!“, rief Andreas und griff nach einem Beinchen. „Halt, halt!“, schrie Klaus, „das haben die miiir gebracht!“

„Aber du kannst das doch nicht alleine essen!“, empörten sich die Kameraden. Klaus ließ nicht locker: „Das ist mein Spanferkel!“

„Na gut. Dann friss es auf!“

Die Freunde erhoben sich und ließen Klaus allein. Er wunderte sich, dass er plötzlich so garstig und verfressen ist, wo er doch die Tour mitgemacht hatte, um abzunehmen.
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Während er dennoch genüsslich das Ferkel verschmatzte, trennten sich die anderen erhobenen Hauptes von ihm.

Plötzlich vernahm er ein Rumpeln. Was rumpelt und pumpelt denn da? Er wollte seinen Augen nicht trauen: ein Steinhaufen wankte auf ihn zu. Ständig wechselten die Steine ihre Position, schoben sich hin und her, bis das Monster ganz nahe zu Klaus kam und es sich am Boden gemütlich machte.

„Na?“, knarzte es und funkelte Klaus aus seinen unzähligen Augen giftig an.

„Naaa?“, entgegnete Klaus unbeeindruckt.

„Hast du das Ferkel aufgegessen?“

„Klar doch“.

„Und hat es dir geschmeckt?“

„Klar doch“.

„Ja, ja, Verfressenheit, Verfressenheit, verlass mich nicht bei Tische, sodass ich stets zur rechten Zeit das größte Stück erwische. Schämst du dich nicht, deinen Freunden nichts abgegeben zu haben?“

Darauf wusste Klaus keine Antwort. Ja, er schämte sich, aber er bekam kein Wort heraus.





Es näherte sich Klaus eine weitere Erscheinung – eine zierliche Elfe, die ihn fragte: „Du hast doch Schüttelreime so gerne. Magst du ein paar hören?“

Und sie legte auch gleich los wie ein Wasserfall:



Bevor ich in die Würste beiß,

bemal sie mit der Bürste weiß.



Wo die feinen Kuchen sind?

Du musst nach ihnen suchen, Kind!



Wenn im Salat die Made scheißt,

dann finden wir das schade meist!



Knäckebrote laben knäcker,

doch cross fänden es Knaben lecker.



In der Schweiz ist der Senf gelber.

Man macht ihn ja in Genf selber.



Ich esse nie mehr Brotkanten,

weil sie in meinem Kot brannten.



Die Tante, die will Sahnekuchen

und ihn nicht auf dem Kahne suchen.



Wir essen all´ paar Tage Niere

Oder auch mal Nagetiere.



Vor Hunger aß die Roselinde

Von einem Baum die lose Rinde.



Klaus wollte ihr Einhalt gebieten, aber er brachte nur die Schüttelreime zustande:

Wie wär s, wenn ich erbost rief:

"Wo bleibt bitte mein Roast Beef?"



Will vom Fleisch ich einen Klumpen happern

tu ich laut mit meinem Humpen klappern!“



Die Elfe ließ sich nicht beirren und fuhr fort:

„Ach herrje, der Hein hat Bammel:

er isst das vierte Bein vom Hammel!“



Worauf Klaus erwiderte:

„Wenn ich mein Mädel recht fromm bitt'

kocht sie mir Schnitzel mit Pommes frites“.
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Die Elfe grinste:

„Der Klaus kocht seinen Grauenfraß,

Drum rauchen alle Frauen Gras.

Doch als sie auf die Suppe fluchen,

Klaus heimlich geht die Fluppe suchen“.



Ja, eine Zigarette wäre jetzt super, dachte Klaus. Aber sie hatten alle Rauchutensilien zu Hause gelassen, wegen der Waldbrandgefahr.



Unwillkürlich entwich ihm der Satz:

„Man weiß nicht, was die Weisen spachteln,

doch ich sag dir: Sie speisen Wachteln!“



Worauf die Elfe entgegnete:

„Die Herren im Gasthaus kaufen Hummer,

doch das Essen beschert ihnen einen Haufen Kummer“.



Darauf meinte Klaus:

„Esse ich nichts, auch keinen Bärlauch,

dann habe ich irgendwann nen Leerbauch“.



Er sah die Elfe bereits doppelt. Nein, er sah sie überall. Egal, wohin er seinen Kopf wendete, die Elfe stand vor ihm. Sie sagte befehlend:

„Nimm`s Brot aus deinem Ranzen, Gunther,

und schluck` es nicht im Ganzen runter!“



Es wollt eine Maus mit Nüssen handeln,

sie hatte auch noch im Haus Mandeln.



Du wirst immer feister, Claas,

siehst bald aus wie ein Kleisterfass!“



Klaus wollte versuchen, besser zu sein als sie in der Hoffnung, sie auf diese Weise verscheuchen zu können. Er verlegte sich auf längere Reime:

„Wohl seit ich Herbert Hummer kenne,

begreif` ich deinen Kummer, Henne.

Er sieht in dir `nen schnellen Happen

und tut sogar im Hellen schnappen

beim Trinken dir in deinen Kamm,

denn dieser See hat keinen Damm.
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Die schwere Woche brachte mir Mühe,

die nette Köchin machte mir Brühe.

Ich mag so gern das Fett in der Brühe,

am Abend, mittags und im Bett in der Frühe.

Das Speisen ich als kesser Mann

mit Gabel und mit Messer kann.

Zwar ess’ ich ungern meine Karotten,

ansonsten habe ich keine Marotten.

Man weiß, dass ich die fette Butter

am liebsten früh im Bette futter’.

So ist für mich die feste Butter

beim Frühstück stets das beste Futter.

Von diesem Wortschwall wurde Klaus etwas benommen. Dennoch bemerkte er, dass sich eine weitere Elfe näherte.

Sie tanzte um ihn herum und hatte große Ähnlichkeit mit jener Gruppenbetreuerin, die er vor Jahren im Kinderferienlager kennen gelernt hatte. Sie brachte damals den Kindern unter anderem das Lied bei:

Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst. Wo bleibt der Käse, Käse, Käse, bleibt der Käse, Käse, Käse, bleibt der Käse, Käse, Käse, bleibt die Wurst? Marmelade, Karbonade, Eisbein, Schinken, Blumenkohl und Kopfsalat, Marmelade, Karbonade, Eisbein, Schinken, Blumenkohlsalat! Oh Erdbeertorte, oh Kuchenkrümel und Rote Bete als Hauptgericht! Oh Erdbeertorte, oh Kuchenkrümel und Rote Bete als Hauptgericht!



Das wiederholte sie mehrmals und das Lied bekam auch noch ein Echo! Darum fiel Klaus mit dem anderen beliebten Lied vom Essen ein, das aber fast nur beim Wandern gesungen wurde: Ein belegtes Brot mit Schinken, ein belegtes Brot mit Ei, das sind zwei belegte Bröter, eins mit Schinken, eins mit Ei. Ei, ei, ei, ein belegtes Brot mit Schinken, zwei belegte Brot mit Ei, das sind drei belegte Bröter, eins mit Schinken, zwei mit Ei. Ei, ei, ei, ein belegtes Brot mit Schinken, drei belegte Brot mit Ei, das sind vier belegte Bröter, eins mit Schinken, drei mit Ei.

Dieses Lied wurde so lange fortgeführt, bis die Anzahl der Zahlwortsilben die Melodie empfindlich störte. Als Kinder hatten sie viel Spaß daran, aber jetzt hatte Klaus immer abwechselnd den Geschmack von Schinken und Ei im Mund.
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Das war ekelhaft!



Sie lächelte verführerisch und säuselte: „Iss und trink, dann wächst dein Ding noch mal so flink“.



Dann erzählte sie schelmisch und mit verstellter Stimme: Im großen Weltmeer begegnet ein Thunfisch einer Wurstsemmel. Der Thunfisch reißt das Maul auf, die Wurstsemmel ruft: „Das sollst du nicht tun, Fisch!"

„Das ist mir Wurst, Semmel!"

Klaus schloss entnervt die Augen und döste tatsächlich für einen Moment ein.





Neben dem Knochenhäufchen, das von dem leckeren Ferkel übrig geblieben war, tauchte nun ein dicker, glänzender Wurm auf. Angeekelt fragte Klaus: „Wer bist du denn?“

„Ich bin der Totenwurm. Ich komme überall hin, wo was Totes liegt. Du bist heute noch nicht fällig, aber ich freue mich schon auf dich. An dir ist wenigstens mal was dran!“



Und wieder konnte Klaus nur noch in Schüttelreimen reden:

„Sollt ich mich für mein Kauen schämen,

wenn plötzlich alle schauen kämen?



Werde ich zum Feinschmecker,

wenn ich über s Schwein mecker?



Nimm schon diesen Saftschinken,

dann lass ich meinen Schaft sinken!“



Die Elfe mit dem blauen Kleid fiel ein:

„Vom Teller leck` Speise

und ess den Speck leise“.



Worauf Klaus erwiderte:

„Ach, geh mit deinem schwarzen Wein

doch lieber zu nem Warzenschwein“.



Nun wieder die Elfe:

„Du kannst ja mal vom Sandhaufen

etwas aus der Hand saufen“.



Klaus konterte:

„Da ess ich lieber Trauben,

als solchen Trieb erlauben!“



Die Elfe, die plötzlich anstelle des blauen Kleides nur Blüten an sich hatte, grinste:

„Kuck hinter deinen leeren Magen

vorbei ins Klo - wo Meere lagen.

Nun schweig mit deinem kessen Alt,

sonst wird dir nur dein Essen kalt“.

Aber nach Essen stand Klaus überhaupt nicht der Sinn. Er verspürte Übelkeit und plötzlich begann er zu würgen und kotzte Würmer.
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„Ja, so geht es den Verfressenen“, höhnte ein Elfenkrieger, der von irgendwo herbei gekommen war.

„Wenn du mal eine edle Tat vollbringen willst, wird dich prompt dein Bauch daran hindern, um was wollen wir wetten?“

„Wer Lust hat, zu wetten, hat Lust, zu betrügen!“, keuchte Klaus eine alte Volksweisheit heraus.

Der Elfenkrieger lachte: „Wenigstens hast du ein paar flotte Sprüche drauf. Vielleicht wird ja doch noch was Vernünftiges aus dir“.

Sprach s und verschwand zusammen mit der Elfe.

„Ja, haut bloß ab, ihr Neunmalklugen!“, schnaufte Klaus, spuckte noch ein paar Mal aus und wischte sich den Mund ab.

„Und kommt ja nicht so bald wieder! Meine Ruhe will ich haben! Ist doch wohl egal, ob ich dick oder dünn bin. Auf gar keinen Fall will ich jemals hungern!“





Schon nach wenigen Minuten hörte Klaus wieder die Stimme einer boshaften Elfe: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“.

Auch sie trug ein blaues Kleid und ließ sich vor Klaus auf dem Boden nieder, wo sie sogleich von einem Hexenring brauner Pilze umgeben wurde.

„Ach, lass mich doch in Ruhe“, fauchte er.

Sie schmunzelte: „Du stehst gut im Futter“.

„Das ist doch alles Quark mit Fransen!“, versuchte er sich zu wehren.

Die Elfe nickte: „Quark macht stark. Aber Quark alleene macht krumme Beene!“

Klaus wendete sich ab, aber die Elfe trat näher: „Manch Pfund verrät die kleine Waage,

so dass ich drüber weine, klage!“

Klaus fuhr sie an: „Ich esse mit Genuss und du nur mit Messer und Gabel!“

Die Elfe ließ sich nicht beirren und höhnte: „Ach, neulich wollt` ich mal in einem Kahne sündigen

und nach fünf Törtchen lieber doch der Sahne kündigen!“

Nun verfiel Klaus auf eine List. Er wollte die Elfe mit ihren eigenen Waffen schlagen und zischelte: „Ich streichle deine Schuppen sacht,

dann hältst du deinen Suppenschacht“.

Beleidigt zog die Elfe von dannen.





Klaus sollte noch immer keine Ruhe finden, denn jetzt neckte ihn eine Elfe mit Zungenbrechern, die er nachsprechen sollte:

Das Schleimschwein schleimt schweinisch im Schleim, im Schleim schleimt schweinisch das Schleimschwein.
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Klaus Knopf liebt Knödel, Klöße, Klöpse. Knödel, Klöße, Klöpse liebt Klaus Knopf.



Acht alte Ameisen aßen am Abend Ananas.



Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.



Der bullige Bär in Birnen beißt, der bärtige Bauer Bernhard heißt.



Bierbrauer Bauer braut braunes Bier, braunes Bier braut Bierbrauer Bauer.



Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Eseln nicht.



Kritische Kröten kauen keine konkreten Kroketten.



Der Koch roch auch noch in der Nacht nach Knoblauch.



Wenn Schnecken an Schnecken schlecken, merken Schnecken zu ihrem Schrecken, dass Schnecken nicht schmecken.



Spanferkel mit Spargel liegt sperrig auf Sparren.



Die drei ersten Zungenbrecher hatte Klaus brav wiederholt auf Anweisung der Elfe, aber dann begann er, Grimassen zu schneiden. Das hatte er schon als kleines Kind vor dem Spiegel geübt. Seine Fratzen waren so hässlich, dass die Elfe sich zu drehen begann, bis sie sich in einen Schwarm bunter Schmetterlinge verwandelte und davon flog.





Klaus erinnerte sich, dass der letzte Zungenbrecher von Spanferkel mit Spargel handelte. Eine gewiss sehr leckere Kombination! Und beides mochte er sehr, sehr gern.

Wie er so an den Spargel dachte – natürlich mit Butter oder Sauce Hollandaise - , galoppierte seine Fantasie davon und brachte ihm einen Albtraum: Das leckere Gemüse schlüpfte aus der Butter und der weißen Soße und entwickelte sich zu Spargelmonstern. Er sah, wie sich ihre weißen Köpfe aus der Erde schoben, immer größer und dicker wurden und seitlich lange Arme wuchsen, mit denen sie nach ihm griffen. Weil sie ihn nicht erreichen konnten, ließen sie sich noch lange Beine wachsen. Diese aber waren so unterschiedlich lang – und es hatte ihnen ja auch nie jemand gezeigt, wie man läuft – dass sie übereinander purzelten und wieder in der Erde versanken, wobei sie ihre Augen ganz grässlich verdrehten.

Klaus wusste nicht, ob er lachen oder sich fürchten sollte.
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Als der Spuk vorbei war, dachte er wieder über seine Figurprobleme nach und seine vergeblichen Versuche, abzunehmen. Bis er schließlich über sich selber lästerte: „Das erste, was man beim Abnehmen verliert, ist die gute Laune.

Gestern wollte ich ja abnehmen, aber es kam was dazwischen. Da blieb die Wäsche dann doch hängen . . .“

Aber er wusste genau, was er der nächsten eventuell auftauchenden Elfe entgegen schmettern wird:

Koche nicht mit Sachsenhut

deinen ollen Haxensud!



Zufrieden lächelnd lehnte er sich zurück und bemerkte die Elfe im lila Kleid nicht, die über ihm auf einem Ast saß.





Zu der Elfe im lila Gewande gesellte sich eine zweite im blauen Kleid. Die beiden umflatterten Klaus und riefen ihm im Wechsel – besser gesagt mit verteilten Rollen - Häschenwitze zu:



Häschen geht zum Bäcker und fragt: „Haddu 100 Brötchen?"

Sagt der Bäcker nein.

Das Häschen hoppelt davon und kommt am nächsten Tag wieder zum Bäcker und fragt: „Haddu 100 Brötchen?"

Der Bäcker verneint.

Am Abend sagt der Bäcker zu seiner Frau: „Morgen muss ich 100 Brötchen backen, sonst hört das Häschen niemals auf, mich zu nerven!“

Am nächsten Tag kommt's Häschen wieder und fragt: „Haddu 100 Brötchen?"

Sagt der Bäcker ja.

Häschen freut sich und fragt: „Kann ich eins haben?"



Kommt der Hase zum Schlachter: „Hattu Möhrchen?"

„Nee!"

Am nächsten Tag wieder: „Hattu Möhrchen?"

„Nein, wir sind hier ein Fleischerei-Geschäft. Wir führen keine Möhren!"

So geht das etwa eine Woche lang. Dann hängt der Schlachter ein Schild vor die Tür, auf dem steht: „Möhren ausverkauft!".

Kommt der Hase vorbei und geht ins Geschäft: „Hattu ja doch Möhrchen gehabt!"



Häschen ruft beim Metzger an. „Haddu Eisbein?" – „Ja!"

„Haddu Pökelzunge?"

„Na klar!"

„Haddu Schweinsohren???"

„Logisch!!!!"

„Muddu aba komisch aussehen!!!!"



Kommt ein Häschen in den Süßigkeitenladen und fragt: „Haddu eckige Bonbons?"

„Nein.
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Am nächsten Tag kommt das Häschen und fragt wieder: „Haddu eckige Bonbons?"

Da sagt der Verkäufer: „Nein, aber morgen hab ich welche, okay."

Tags drauf kommt das Häschen und fragt: „Haddu jetzt eckige Bonbons?"

„Ja, heute hab ich eckige Bonbons."

„Okay, darf ich sie dir rund lutschen?"



Endlich wurde es Klaus zu viel. Er hielt sich die Ohren zu und er erzählte lautstark ebenfalls einen Häschenwitz:

Häschen kommt zum Bäcker und fragt: „Haddu Möhrchen?"

Bäcker antwortet: „Ja, willst du welche?"

Häschen sagt: „Oh, jetzt hast du mir den ganzen Witz verdorben!"



Und jetzt trollt euch, ihr Plagegeister, ich hab genug von euch!“



Beleidigt rauschten die Elfen vondannen.



Klaus dachte so bei sich: „Na, hoffentlich kommen die nicht wieder! Der nächsten Elfe, die hier erscheint, haue ich eine runter! Mal muss doch Schluss sein mit dem Spuk!





„So, jetzt werde ich mal selber ein bisschen spuken“, meinte Klaus und begann mit Schattenboxen, welches er immer wieder mit Luftgitarrespielen unterbrach. Er hätte in natura gewiss die rasantesten Kakophonien vollbracht und alle Saiten zerrissen. Dann zerdrosch er seine Gitarre wie weiland die Rolling Stones und sank ermattet auf die Knie.

Doch bald erhob er sich wieder und übte sich im Bogenschießen. Natürlich ohne Pfeil und Bogen, aber vor seinem geistigen Auge traf jeder Pfeil genau dahin, wo er ihn haben wollte. Seine Treffsicherheit versetzte ihn in Euphorie und er begann einen sehr alten Schlager zu trällern: „Tini, ich schieß dir eine Rose, Tini, die allerschönste Rose, Tini, und ich wette mit dir um einen Kuss! Tini, du wirst es noch erleben, Tini, ich schieße nicht daneben, denn ich treffe für dich beim ersten Schuss!“

Da vernahm er ein verächtliches Schnaufen neben sich. Er wendete den Kopf zur Seite und erblickte eine Frau in griechischer Tracht.
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„Wer bist du?“, knurrte er sie an. „Ich lass mich nicht mehr von euch dämlichen Elfen nerven!“

Die Frau strich eine imaginäre Falte aus ihrem Chiton und antwortete: „Ich bin Olympia, eine griechische Göttin und keine daher gelaufene Elfe. Was deine sportlichen Übungen anbelangt – von mir würdest du keinen Lorbeerkranz bekommen!“

„Brauch ich auch nicht“, entgegnete Klaus schnippisch. „Nicht das Siegen ist die Hauptsache, sondern das Mitmachen“.

„Ja, ja“, meinte sie mitleidig, „und es muss ja auch immer einen geben, der Letzter ist“.

„Genau!“, konnte Klaus noch bestätigen, dann war die Griechin verschwunden.





Klaus machte lauherzig noch einige Freiübungen, dann ließ er sich ins Gras plumpsen. Er verschränkte die Arme unter dem Kopf und blinzelte in die Sonne. Er fühlte, dass ihm schläfrig wurde und schloss die Augen. Unbewusst drehte er sich auf die Seite, in eine bequeme Einschlafposition.

Schon nach wenigen gleichmäßigen Atemzügen erblickte er etwas. Wie war das möglich? Träumte er? Na, sicher doch! Denn solche sonderbaren Gestalten gab es doch gar nicht!

Da strichen Zwerge oder Gnome durch den Wald auf der Suche nach Pilzen, die hier plötzlich in Überzahl und erstaunlicher Größe wuchsen. Oder ergab sich ihre Größe nur daraus, dass die Wesen so klein waren? Gleichviel. Sie griffen mit ihren zartgliedrigen Fingern nach den Pilzen und kaum, dass die Fingerchen die Kappen berührten, hatten sie den ganzen Pilz in der Hand, ohne ein Messer zu benutzen und ohne den zarten Gewächsen Druckstellen zuzufügen.

Der eine Gnom fragte den anderen: „Wie machst du dir deine Pilze heute?“

„Mit Speck und Zwiebeln!“, kam die fröhliche Antwort.

„Ich auch!“, lachte der andere.



Aber da war noch ein größerer Wicht, der sich offenbar bemühte, von den anderen nicht gesehen zu werden. Wieselflink huschelte er über den Waldboden und ließ alle genießbaren Pilze stehen. DER war nicht auf Pfifferlinge, Steinpilze oder Maronen aus, der suchte Giftlorcheln und Hexeneier! Wer weiß, was er daraus für einen Brei kochen wollte. Seine Kleidung unterschied sich von der der anderen.
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Sicher war er ein Druide oder so. Klaus wollte die anderen noch warnen und ihnen zurufen: „Passt auf euren Medizinmann auf, der führt Böses im Schilde!“, aber es kam nur ein leises und unverständliches Murmeln aus seinem Mund.

Er dachte: „Wozu braucht der Hexeneier und Lorcheln? Es würde doch schon genügen, normalen Pilzen eine gehörige Portion Lauch beizugeben, das könnte auch zu Problemen führen, wie ein Gedicht belegt, das er kürzlich gelesen hatte:



Elbenprobleme



Im Dixi-Klo der Elbe saß,

weil er stets nur das selbe aß.

Nie hat des Elben Bauch gelogen-

er hat sich prompt nach Lauch gebogen.



Den Rachen tat die Würze fegen,

doch litt er sehr, der Fürze wegen.

Selbst Elrond hatte auch gelechzt,

jedoch nach drei Pfund Lauch geächzt:



„In Bruchtal ziehn die Winde schwer,

am besten schnell verschwinde, wer

die klaren, frischen Düfte liebt-

weil Lauch die reinen Lüfte diebt . . ."



Klaus grinste im Schlaf und die Gesichte verschwanden.



Es gesellten sich mehrere Elfen zu Klaus, die ihn umflatterten und über ihn lästerten: „Er setzt immer beim Essen die Brille ab, damit er den Mund weiter aufbekommt“.

Dann zitierten sie im Wechsel Limericks:

Es schrieb ne Poetin aus Zeil am Main

Gedichte, die konnten nicht schöner sein,

doch konnt sie nicht kochen,

das hat man gerochen,

drum lud keiner bei ihr sich zum Essen ein.



Die Anne-Helene aus Nauen

die liebt es an Nägeln zu kauen.

Zwölf Stück an der Zahl

sind bei ihr normal.

Sie meint, sie kann Eisen verdauen.



Ein verfressener Esser aus Essen

der wollte gern Hessenfleisch essen,

doch kriegte er Schiss,

als der Hesse ihn biss,

und entwickelte andre Intressen.



Es war mal ein Herr aus Westfalen,

der fraß von dem Obst nur die Schalen

und er hielt jedes Mahl

gleich am Ladenregal,

so brauchte er nichts zu bezahlen.
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Klaus hielt sich vergebens die Ohren zu und dachte: „Was hat das nur alles mit mir zu tun? Bin ich denn wirklich um sooo viel zu dick?“

Er schimpfte auf die übermütigen Elfen, aber sie gaben keine Ruhe. Eine höhnte noch: „Setz dir mal die Brille auf, dann hörst du besser“.

Das verwirrte ihn, denn er war gar kein Brillenträger. Das schrie er auch heraus. Darauf verschwanden die Märchenwesen bis auf eins im rosa Kleidchen. Sie machte es sich auf einem Strohkissen gemütlich und forderte Klaus auf, Reimworte auf Limerick zu finden. Klaus strengte sein Hirn an und kam immerhin auf Romantik, Joystick, Glück, Mövenpick, Silberblick, Tic und Klick.

Darauf säuselte die Elfe mit sonderbarer Betonung: „Vermeide die Kalorien, dann bleibt dir die Waage geworien“.

Dann erhob sie sich und flog davon.





Also dann doch lieber Braten! Aber vom Braten bekommt man Durst und den löscht am besten ein kühles Bier. Radeberger – das ist das ostdeutsche Spitzenbier! Allerdings beim Anblick der Semperoper in der Werbung denken manche, das ist die Brauerei vom Radeberger!





Klaus dachte daran, dass bei einem Fest bestimmt auch guter Braten gegessen wurde. Er bekam plötzlich großen Appetit. Da kam ein zerzauster, schief gewachsener Gnom gerade richtig mit seiner silbernen Servierplatte, auf der ein knuspriger, herrlich duftender Gänsebraten lag.

Klaus jubilierte innerlich: „Das ist ja wie Weihnachten!“, aber das grinsende Gnomengesicht warnte ihn und er dachte: „Wer weiß, was geschieht, wenn ich jetzt nach einer Gänsekeule greife!“

Und schon löste sich eine Keule von der Gans und schwebte über der Silberplatte. Unwillkürlich streckte Klaus seine rechte Hand aus, aber er holte sie mit der linken zurück, gab ihr einen Klaps und er sagte zu dem Gnom: „Nein, danke, ich hab jetzt keinen Appetit“.

Der Gnom trat näher und hielt die Gans direkt unter Klaus Nase. Dem herrlichen Duft war kaum zu widerstehen, aber Klaus bezwang sich und wiederholte: „Nein, danke, ich hab jetzt keinen Appetit“.

So leicht ließ sich der kleine Wicht nicht abwimmeln. Er wurde zudringlich. Klaus blieb hart und sprach abermals: „Nein, danke, ich hab jetzt keinen Appetit“.
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In einem grellen Blitz mit nachfolgendem dickem Qualm verschwand der Gnom samt Braten. An seiner Stelle erschienen zwei Kinder unterschiedlichen Alters. Sie trugen allerlei Christbaumschmuck und liefen auf einer Wolke, die sich ihrerseits auch fortbewegte. Das ältere Kind sagte zu Klaus: „Da du so tapfer widerstanden hast, darfst du mal kurz den Weihnachtsmann besuchen. Möchtest du das?“

Klaus durchfuhr eine Welle seliger Wonne – den Weihnachtsmann besuchen! Das hatte er sich als Kind oft und sehnlichst gewünscht. Und heute sollte dieser Wunsch in Erfüllung gehen! Wahnsinn!

Natürlich stimmte er zu und schon befand er sich hoch über den Wolken. Und nicht nur hoch über den Wolken, sondern auch hoch über einem Gebirge. Ihm wurde schwindelig. Unwillkürlich fiel sein Blick auf seine Beine und er glaubte, seinen Augen nicht mehr trauen zu können – seine Beine sahen aus wie die von einem Rentier! Er ließ seinen Blick weiter an sich herum wandern und alles, was er sah, ähnelte einem Rentier! Er war zum Rudolph geworden!

Nein, so hatte er sich einen Besuch beim Weihnachtsmann nie und nimmer vorgestellt! Er wollte zurück, egal, wohin. Am liebsten natürlich nach Hause, aber auch der Urwald war ihm recht, da könnte er endlich seine Freunde wieder finden und mit ihnen zusammen wie geplant nach Hause fliegen. Ach, wäre es doch endlich soweit!

Da gab es einen Knall, die anderen Rentiere im Achtergespann kamen ins Straucheln. Klaus hörte Peitschenknallen und ein tiefes „Hohoho“ Geschrei, aber der Absturz des Weihnachtsschlittens war nicht mehr zu bremsen. Zum Glück landeten sie auf einer dicken Schneeverwehung und nichts kam zu Schaden. Einige Päckchen waren aus dem Sack gefallen und der mitgefahrene Weihnachtself sammelte sie eilfertig wieder ein. Santa Klaus aber trat an den in ein Rentier verwandelten Klaus heran und fragte: „Wer hat dich in mein Gespann geschummelt? Waren es Bilbana und Quadruu?“

„Entschuldigung, lieber guter Weihnachtsmann“, stotterte Klaus, „die beiden kenne ich nicht und die beiden, die mich gefragt hatten, kannte ich auch nicht. Es waren Kinder, die trugen Weihnachtskugeln und Sterne und sonst noch was und kaum, dass sie mich gefragt hatten, war ich auch schon hier. Ich meine, am Himmel“.
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„Na, beruhige dich mal“, begütigte der Alte. „Wird schon wieder werden. Allerdings wirst du ne Weile ein Rentier bleiben müssen, bis wir hier aus der Havarie raus sind und ich die beiden Schlingel gefunden habe. Sie sollen den Baumschmuck zu Fuß verteilen, zur Strafe für ihre Geschwätzigkeit. Die beiden sind Weihnachtselfen und arbeiten in der Weihnachtswerkstatt, aber anstatt zu schaffen, wie es sich gehört, tauschten sie lieber Klatsch und Tratsch aus. Nun müssen sie hundert Jahre laufen und Weihnachtsschmuck austragen. Aber jedes Jahr versuchen sie, einen Dummen zu finden, den sie mir als Rentier unterjubeln können. Das echte Rentier benutzen sie, um schneller zu sein. Denn wenn ihre Weihnachtssachen alle ihr Ziel erreicht haben, sind sie erlöst, auch vor dem Ende der hundert Jahre“.

Während der Weihnachtsmann das Geschirr der Rentiere richtete, sah Klaus sich in der Gegend um. Überall grellweißer Schnee, der die Augen blendete. Er legte eine Hand über die Augen und blinzelte durch die Finger. Da sah er, wie die Rentiere alle zugleich ihre Schwänze bewegten, als wollten sie ein Kreuz schlagen. Sofort schob sich ein grauer Schleier vor seine Augen und schützte sie vor dem Erblinden. Nun konnte er in Ruhe die hohen schneebedeckten Berge betrachten. Schneebedeckt . . . summte er unwillkürlich.

„Ja, ja, scherze du nur“, brummelte der Alte. „Humor ist immer gut“.

Klaus jedoch bemerkte, wie unpassend das Lied in dieser Situation war und grübelte, auf welchem Gebirge sie wohl gelandet sein könnten. Da bemerkte er eine geduckte Gestalt, die aus sicherer Entfernung beobachtete, was in ihrem Revier geschieht. Und wieder glaubte er, seinen Augen nicht mehr trauen zu können – diese Gestalt war ein Yeti! Und als Klaus den Yeti eindeutig erkannt hatte, trabte der auch schon los auf den Schlitten zu.

Auch der Weihnachtsmann bemerkte den scheuen Gesellen, winkte ihm freundlich zu und rief: „Komm her, du bekommst dein Geschenk wie jedes Jahr. Macht nichts, dass wir diesmal etwas eher hier sind. Vielleicht kannst du uns helfen, von hier wegzukommen“.

„Sicher, Onkel. Ich werde mit meinen geheimen Kräften alle ausgedachten Gestalten aktivieren. Einer wird schon Rat wissen“.

Klaus dachte: „O Gott, wie wird das enden? Scheinbar befinde ich mich jetzt in dem Computerspiel „Chrismasville“.
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Dann kommen jetzt vielleicht auch noch Supermann, eine bunte Kuh und Außerirdische vorbei. Darauf könnte ich gut verzichten. Wie komme ich hier nur raus? Möglicherweise genau wie in dem Spiel, indem man ganz intensiv an etwas Bestimmtes denkt?“

Klaus entwich ein Rentiertypisches Geräusch. Über den nie gehörten Ton erschrak er selber sehr und Santa wendete sich ihm zu: „Hast du etwa eine gute Idee, mein Freund?“

„I i ich weiß nicht“, stammelte Klaus. „Aber vielleicht hilft es, wenn wir alle ganz stark an zu Hause denken. An den Nordpol“.

„Gute Idee!“, lobte der Alte. „Heimweh ist eine starke Triebfeder. Ein Versuch dürfte sich lohnen“.

Er versuchte, die Rentiere zu motivieren, an den Nordpol zu denken. Aber bei ihnen reichte die Fantasie nur zu einem saftigen Büschel Gras. Klaus aber zitterte bereits bei dem Gedanken an den Nordpol, denn da wollte er ganz bestimmt nicht hin! Er kniff die Augen zu und dachte intensiv an die beiden Weihnachtselfen, die ihm den Schlamassel eingebrockt hatten. Plötzlich sah er sie vor sich. Sie kicherten: „Danke schön, du guter Mensch! Jetzt sind wir unserer Erlösung wieder ein Stück näher!“

Schemenhaft flog ein Rentier an Klaus vorbei gen Himmel. Klaus rief ihm zu: „Santa ist in Schwierigkeiten, er sitzt am Himalaja fest!“

„Schon vorbei“, säuselte eine sich entfernende Stimme und Klaus seufzte erleichtert auf. „Was für ein verrückter Traum!“, stöhnte er und ließ sich auf das weiche Moos sinken.
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Kommentare zur Story:

  Yeppa, auch hier habe ich einschlägige Schüttler aus deiner Sammlung mitverwertet. Ich hoffe, dass es dir recht ist.
lg  
   holdriander  -  12.02.13 22:54

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  Na da hat ja dein Klaus eine schöne Menge zusammengeträumt und mich gut unterhalten. Abwechslungsreich wie ein Feuerwerk, obwohl mir einiges davon recht vertraut vorkam. Eine bunte Mischung aus schon Gehabten und frisch Erdachten.  
   doska  -  12.02.13 19:40

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Unbekannt" zu "Violett"

schöö :-)

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