Roma - Ausflug in die Ewige Stadt (Unser italienischer Sommer Teil 16)   389

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Wolfgang scrittore      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 19. Februar 2012
Bei Webstories eingestellt: 19. Februar 2012
Anzahl gesehen: 3173
Seiten: 13

Rom



Mein Vater blieb nach der Hochzeit noch ein paar Tage. Die meiste Zeit fuhr er, so bald er gefrühstückt hatte, mit seinem Leihwagen nach Siena. Wir wußten nur, dass er geschäftlich unterwegs war und sich mit etlichen Leuten aus seiner Branche traf. Abends rückte er nicht mit der Sprache heraus. Er lächelte dann nur und meinte am vorletzten Abend

„Setzt euch Kinder. Ihr fragt euch bestimmt, was der Alte mit seiner Geheimniskrämerei vorhat.“

Wir waren natürlich neugierig und ganz Ohr.

„Ich, das heißt meine Firma natürlich, will sich hier ansiedeln. Ich habe mit vielen Menschen verhandelt, mir ihre Vorschläge angehört, mit ihnen gegessen und getrunken. Und heute Mittag haben wir einen Vertragsentwurf abgezeichnet. Den prüfen unsere Anwälte natürlich noch aufs Wort, aber die Sache ist gegessen.“

Er hielt inne und schaute uns verschmitzt lächelnd an.



„Nun sag schon“ platzte Eva heraus, die genauso erwartungsvoll war wie ich.

„Wir haben eine kleine Firma gekauft, die einiges in der Entwicklung hat, was in unsere Linie passt. Die Eigentümer, alter Adel, müssen verkaufen, um den gewohnten Lebensstil noch eine Weile weiterführen zu können. Außerdem werden wir hier noch ein Forschungslabor einrichten. Ich habe an dich gedacht Eva.“



„Wie?“ Eva war sprachlos und auch ich wusste nicht, was ich sagen sollte.



„Ganz einfach, du sollst das Labor leiten. Du bist doch promovierte Pharmazeutin, ich habe übrigens deine Arbeit gelesen. Es war gar nicht so einfach daran zu kommen. Es wird allerdings noch knapp zwei Jahre dauern, dann könntest du anfangen. Wir haben sogar an eine Kinderkrippe gedacht. Was sagst du?“



„Aber“ Eva fand keine Worte und saß mit offenem Mund da.



„Also, Laura und ich kommen im Januar für zwei Jahre hierher nach Siena, um das Projekt zu überwachen. Wir suchen schon nach einem Haus für die Zeit.“

Das waren eine Menge Neuigkeiten auf einmal.



„Das wäre natürlich, warum sagst du nichts Peterl? Also ich, das wäre ja toll.“



„Das ist eine große Chance Liebes, wenn dir die Arbeit Spaß macht.
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In zwei Jahren ist ja unser Baby auch schon groß genug für die Krippe. Also ich wäre dafür Eva.“



„Du kannst den ganzen Tage nach eurer Kleinen schauen. Die Krippe ist gleich nebenan. Habe ich dir schon gesagt, was du verdienen würdest?“



Mein Vater grinste und nannte einen Betrag, bei dem man nicht nein sagen konnte. Gut doppelt so viel wie jetzt in der Apotheke. Und Firmenanteile standen auch im Raum.

„Wo muss ich unterschreiben?“ Eva war Feuer und Flamme.

„Einen Haken hat die Sache allerdings noch.“ Mein Vater machte es spannend.

Ich zappelte genauso wie Eva.



„Du müsstest zwei Monate in die Staaten kommen. Das wird deinem Englisch gut tun, und du lernst die Materie genau kennen. Das wäre vom Ende Oktober bis kurz vor Weihnachten. Da kannst du trotz Babybäuchlein noch fliegen. Und in Trenton wärst du die ganze Zeit unter ärztlicher Aufsicht. Wohnen kannst du bei Laura und mir, und am Wochenende kannst du mit Laura in New York shoppen gehen. Und Geld gibt’s dafür auch noch, so viel wie bei deinem Apotheker schätze ich.“



„Und was ist mit Peterl? Wer kümmert sich um dich. Acht Wochen ohne dich, wie soll ich das aushalten?“



„Im November ist Olivenernte, da gibt’s viel zu tun, um den jungen Wein muss ich mich auch kümmern. Außerdem kann ich dann ins Dorf zu Matteo gehen und mit Marisa und den anderen Dorfschönen flirten.“



Da blitzte mich Eva aber an. Ich gab meiner Liebsten einen Kuss und besänftigte sie wieder.

„Wir telefonieren doch jeden Abend miteinander, aber vermissen werde ich dich schon.“



„Ich schicke dir nächste Woche den Vertrag, die Flugkarten und einen Vorschuss, falls du noch Kleidung brauchst. In New Jersey ist der Winter nicht so harmlos wie hier.“

Nachmittags hatte ich ihn aus Poggibonsi abgeholt, wo er den Leihwagen wieder abgegeben hatte.

Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen auf der Terrasse, bis die Sonne unterging.

Morgen musste mein Vater wieder zurück in die Staaten. Wir wollten ihn nach Rom zum Flughafen bringen und dann ein wenig durch die Stadt bummeln. Bisher hatten wir Rom noch nicht kennen gelernt.
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„Hast du alles?“ Ich lud das Gepäck meines Vaters in den Kofferraum und rief zur Terrasse hoch, wo er versonnen über die Landschaft blickte.

„Ja, ja, ich komme gleich.“ Er warf sein Sakko über die Schulter und ging ins Zimmer. Einen Augenblick später war er unten und stieg ein.

Ich wendete den Wagen und fuhr langsam die Allee hinunter. Durch die Waldlandschaft der Montagnola führte uns der Weg nach Siena, wo wir auf die Autostrada einbogen. Gute 250 km vom Hof aus. Ich rechnete damit gegen Mittag am Flughafen zu sein.

Wir stellten den Wagen ab, nahmen einen Gepäckkarren und schoben die Koffer zum Check-In-Schalter der ersten Klasse. Die Abfertigung ging zügig und wir hatten noch ein wenig Zeit, an der Bar einen Caffé doppio zu trinken. Mein Vater drückte mir einen Umschlag in die Hand. „Gönnt euch etwas davon, aber erst aufmachen, wenn ich weg bin. Laura ist schon durch die Kontrolle und wartet drinnen.“

„Grüß sie von uns.“



Bevor er durch die Schleuse verschwand, umarmte er mich und gab Eva einen Kuss. Dann drehte er sich noch einmal um und bog um eine Ecke.



„Wir lassen das Auto im Parkhaus stehen und fahren mit der Regionalbahn in die Stadt“, war mein Vorschlag.

„Willst du den Umschlag nicht öffnen?, fragte Eva. „Mach du ihn auf“, ich drückte ihn Eva in die Hand. Sie schüttelte den Kopf und lächelte.

Sie las von einem Zettel vor „Die fünfhundert könnt ihr für euch ausgeben. Kauft euch etwas Schönes. Liebe Grüße euer Vater“



„Wie heißt noch einmal die große Einkaufsstraße hier?“ wollte Eva wissen.

„Richtig, Via del Corso hatte Benedetta gesagt, die ist nicht ganz so teuer, wie die Straßen um die Spanische Treppe herum. Aber zum Brunnen gehen wir trotzdem, zur Fontana del Trevi.“



Nach kurzer Fahrt hatten wir den Hauptbahnhof erreicht. Ich rief Paolas Schwester an, sie hatten eine kleine Pension in Trastevere. Teresa beschrieb mir den Weg. Wir nahmen den Bus vom Bahnhof aus und fuhren auf die andere Seite des Tibers. Von hier aus liefen wir durch enge Gassen bis zum kleinen Hotel. Teresa begrüßte uns herzlich und zeigte uns das Zimmer. Klein, aber sehr gemütlich, das war unser Eindruck.
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„Wenn ihr Lust habt, machen wir einen Bummel durch die Gassen von Trestevere, aber zuerst trinken wir einen Caffé. Ihr werdet sehen, wir sind im schönsten Teil von Rom. Heute Nachmittag macht ihr eine Stadtrundfahrt, da könnt ihr die interessantesten Winkel Roms kennen lernen. Leider müsst ihr ja Morgen schon wieder zurück.“

Teresa redete ohne Punkt und Komma, und wir hatten manchmal Mühe sie zu verstehen. Hier wurde ein anderes italienisch gesprochen als bei uns.

Plötzlich fasste sie sich an den Kopf

„Jetzt hätte ich doch bald vergessen, euch zu gratulieren. Le mie più cordiali congratulazioni per il tuo matrimonio, meinen herzlichsten Glückwunsch zu eurer Hochzeit.”

Sie umarmte uns beide und küsste uns auf die Wangen.



Die Gassen waren sehr schmal und wir mußten immer wieder hintereinandergehen.

Teresa erzählte in einer Tour. Uns schwirrte bald der Kopf, das konnte man unmöglich alles behalten. Aber sie war einfach nett und liebenswert. Plötzlich standen wir wieder vor der Pension.

„Ihr mögt doch Lepre in Salmi, ein Wildhasenragout. Kommt, setzt euch, oder kommt mit in die Küche, da können wir uns weiter unterhalten.“

Wir durchquerten einen schmalen Gang und standen in einer großen geräumigen Küche.

„Der Hase muss gleich fertig sein. Ich habe alles vorbereitet.“ Sie öffnete den Herd und ein würzig aromatischer Duft füllte den Raum. Teresa probierte und „Finito, il cibo è ben, das Essen ist soweit.”



Teresa stellte die Kasserolle auf den Tisch und forderte uns auf Platz zu nehmen.





Lepre in Salmi



Je eine Karotte, Selleriestange und Zwiebel

Ca. 1,5 kg Hase mit Knochen

3 Lorbeerblätter,1 bis 2 Zweige frischer Thymian, 5 Wacholderbeeren

Salz, Pfeffer

1-2 Flaschen Rotwein

1 EL Rotweinessig

Gemüsebrühe

Mehl

8 EL Olivenöl

50g Bauchspeck

schwarze und grüne Oliven



Karotten und Sellerie in dicke Scheiben schneiden, die Zwiebel vierteln. Den Hasen in Portionsteile schneiden (Metzger) und in eine große Schüssel legen.
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Das Gemüse, die Lorbeerblätter, etwas Thymian und die zerdrückten Wacholderbeeren dazugeben, etwas Salz und ein paar Pfefferkörner darüber mit Rotwein bedecken und Essig zufügen.

Am nächsten Tag das Fleisch abtupfen und mit Mehl bestäuben, das Gemüse zerdrücken.

Olivenöl im Schmortopf erhitzen und den gewürfelten Bauchspeck anbraten. Das Gemüse beifügen und die Fleischstücke von allen Seiten anbraten. Mit Marinadeflüssigkeit ablöschen und bei kleiner Flamme eine Stunde köcheln lassen. Ab und an etwas Gemüsebrühe zugeben. Das Fleisch sollte aber immer nur in wenig Flüssigkeit schmoren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Oliven beifügen. Dazu passt Polenta.

Vielleicht auch mal mit Semmelknödeln probieren.



Dazu tranken wir den gleichen Wein, Eva durfte leider nur Zitronenwasser trinken.

„Orazio kommt leider erst kurz vor Mitternacht, er ist Journalist. Ihr werdet ihn aber morgen früh kennen lernen.





Wir liefen durch die schmalen Gassen bis zur Ponte Palatino. Hier wartete ein Kleinbus auf uns. Wir bekamen die beiden letzten Plätze. Der Fahrer brachte uns erst einmal zum Forum Romanum. Wir waren beeindruckt, wie groß der Komplex doch war. Unsere Fremdenführerin zeigte uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und konnte sehr gut erklären. Hier könnte man Tage verbringen.

Der Septimius Severus Bogen ragte hoch vor uns auf, dann das Haus der Vestalinnen, der Priesterinnen der Vesta, die damals sehr großen Einfluss hatten. Von hier liefen wir geradeaus zur Casa di Augusto. Eva machte eine Menge Bilder mit ihrer Kamera. Es war noch ziemlich warm und wir merkten auch bald unsere Füße. Der Titusbogen, der älteste Triumphbogen war nicht mehr weit, dahinter ragte schon das Kolosseum auf. Der Titusbogen wurde zur Erinnerung an die Niederschlagung des Aufstandes der Juden und an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem erbaut. Das wusste ich noch aus der Schule.

Von hier aus, vom Forum Romanum wurde die antike Welt regiert. Durch die Via sacra erreichten wir die Piazza Colosseo. Hier direkt gegenüber ließ Kaiser Konstantin noch den Konstantinsbogen errichten, als Rom schon im Niedergang begriffen war.
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Höhepunkt war das Anfiteatro Flavio oder kurz Kolosseum, eins der imposantesten Bauwerke, die ich je gesehen hatte. An dieser Stelle fanden die Gladiatorenkämpfe statt, es gab sogar regelrechte Gladiatorenschulen, hier wurden wilde Tiere auf Menschen gehetzt. Sogar nachgestellte Seeschlachten fanden in dem weiten Rund statt. 50.000 Zuschauer sollen Platz gefunden haben.

Zwischen 72 und 80 n.Chr. wurde es unter den Kaisern Vespasian und Titus errichtet. Man sagt es sei mit dem Tempelschatz Jerusalems finanziert worden.

Im Mittelalter richteten zwei Erdbeben starke Schäden an. Sogar als Steinbruch musste es herhalten. Der Verfall wurde erst im 18. Jahrhundert beendet, als Papst Benedikt XIV. das Theater zur Märtyrerstätte erklärte.

Heute ist es eins der Wahrzeichen Roms.



Mittlerweile war es Nachmittag geworden. Wir meldeten uns bei unserer Fremdenführerin ab und suchten ein Café.

Wir liefen die Via die Fori Imperialii entlang und setzten uns an ein freies Tischchen im Garten vorm Angelino ai Fori, einem Eiscafé. Eva bestellte sich einen Rieseneisbecher, während ich mir ein Campari Orange schmecken ließ. Das sitzen tat den Füssen gut.

Erfrischt und ausgeruht machten wir uns wieder auf den Weg. Nach zehn Minuten erreichten wir die Piazza Venezia mit dem Riesenmonument zu Ehren von Vittorio Emmanuele II., des ersten Königs des neuen Italiens 1860.

Hier begann die Via del Corso, die berühmte Einkaufsstraße, Die Preise in den Fenstern ließen uns etwas erschrecken, es war teurer, als wir gedacht hatten.



An der Marc Aurel Säule vorbei erreichten wir den Parlamentsplatz. Weiter ging unsere Erkundungstour. Da, ein leiser Aufschrei, Eva hatte etwas entdeckt.

„Oh, ist das eine geile Jeans Peterl. Nur hineingehen und schauen, bitte, bitte.“

Das anprobieren hatte Eva vergessen zu erwähnen. Gesagt, getan die Verkäuferin reichte Eva die Jeans in die Kabine. Eva schaute nach kurzer Zeit wieder heraus „E 'ancora una dimensione più grande? La mia taglia vecchia è troppo stretto intorno alla parte inferiore. Sono grasso. Gibt es die auch eine Nummer größer? Meine alte Größe ist zu eng am Po. Ich werde fett.“ Eva seufzte.
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Die Verkäuferin musterte Eva neugierig, dann lächelte sie. „È incinta, che bello, sie sind schwanger, wie schön. Wir haben diese Jeans auch mit Gummizug in der Taille, die passt sich der Schwangerschaft an.”

Ich wartete geduldig und schaute mich um. Die Mode war etwas verspielt, passte aber ausgezeichnet zu Eva.

„Perfettamente, diese Jeans sitzt wie angegossen. Hanno la figura ideale per questi jeans.

Eva drehte sich vor mir. Obwohl sie ein paar Kilo zugenommen hatte, war meine Eva hinreißend. Die Jeans war rattenscharf, ob der Waffenschein mitgeliefert wurde?

„Che culo arrapato.”

Eva drohte mir mit dem Zeigefinger, musste aber ein Grinsen unterdrücken, während die Verkäuferin nur indigniert die Augenbrauen hob. Ich lächelte sie an, sie lächelte zuckersüß zurück.

Dann zahlte ich ein kleines Vermögen und gab Eva einen Kuss.

Eva zog sich unterdessen um und ich ließ mir die Jeans einpacken.

„Was hast du gerade genau gesagt?“ Wollte meine Liebste draußen wissen.

„Och, dass du den süßesten Po hast, den Rom je gesehen hat.“

Na ja, das hörte sich aber etwas direkter an, ich verzeihe dir noch einmal. Du hast ja Recht, obwohl mein Hintern langsam fett wird.“

„Willst du dir keine Jeans kaufen, um dieses Prachtexemplar lecker zu verpacken?“

Dann grabschte sie mir in die Pobacke und lachte.

Ich überlegte und nickte dann „Eigentlich hast du recht, komm.“

Die junge Frau schaute uns überrascht an, dann lächelte sie als Eva sagte „Für meinen Liebsten brauchen wir auch eine Jeans. Dreh dich mal, damit die junge Dame weiß, welche Größe du brauchst.“

Dann suchten wir gemeinsam. Mir gefiel auf Anhieb eine verwaschene Levis. Ich schaute auf die Größe, die könnte passen. Die Verkäuferin musterte mich kritisch und meinte dann zu Eva „un modello molto attraente, ma al di sopra della natica deve essere troppo stretto. Ein sehr attraktives Modell, aber die dürfte überm Gesäß zu eng ausfallen. Ich gebe ihnen die Jeans eine Nummer größer.“ Sie lief wieder durch die Reihen.

Eva tätschelte mir den Hintern und kicherte „Hast du etwa zugenommen? Manchmal sollen Männer ja auch Schwangerschaftssymptome zeigen.
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Ich schlüpfte in die Jeans, besser gesagt ich zwängte mich hinein und brachte die einzelnen Knöpfe mit Mühe zu. Hatte ich wirklich zugenommen?

„Komm zeig dich“, rief Eva.

Ich verließ die Kabine und ließ mich mustern.

„Ma vanno a pochi passi, gehen sie ein paar Schritte” , sagte die junge Verkäuferin.

Beide grinsten, als ich zurück kam.

„Was ist? Warum lacht ihr?

„Ach nichts, nur über die Eitelkeit der Männer, weiter nichts.“

Ich schüttelte den Kopf während ich wieder von alle Seiten gemustert wurde.

„Questi jeans modellato i glutei, diese Jeans formt das Gesäß. Sie sitzt hervorragend“, meinte die junge Frau. Eva ergänzte noch „fa un culo gustosa.“

Eva schob ihre Hand in eine meiner Gesäßtaschen. „Passt hervorragend.“

Beide grinsten. Während ich mich wieder umzog, hörte ich sie draußen wispern und kichern.

„Chi dice che gli uomini non sono vani, wer sagt, dass die Männer nicht eitel sind?”

Jetzt hatte ich zwei Taschen zum tragen und die Barschaft war merklich geschmolzen.



Nachdem wir wieder auf der Straße waren, nahm ich Eva in meine Arme und wirbelte sie einmal herum.

Zwei junge Frauen kicherten und machten einen Bogen um uns . Sie warfen noch einen Blick über die Schultern, als sie vorbei waren.

Wir entdeckten ein kleines Café mit ein paar Tischen vor der Tür und setzten uns.

Die Bedienung erklärte uns den Weg zur Spanischen Treppe und zur Fontana di Trevi, keine zehn Minuten meinte sie.



Den von Salvi und Pannini geschaffene Brunnen hatte ich mir nicht so riesig vorgestellt. Sechsundzwanzig Meter hoch und fünfzig Meter breit, sagte der Fremdenführer, als ich im Hotelzimmer später nachschlug.

Ich dachte an den Film von Fellini, in dem Anita Ekberg und Marcello Mastroianni ihr nächtliches Bad im Brunnen nahmen.

„Klettere mal hinein Eva, dann mach ich ein schönes Foto von dir.“

„Nur wenn du hinterher kommst und mich rettest, Spinner.“

Wir warfen jeder eine kleine Münze hinein, die Garantie, einmal nach Rom zurück zu kommen.
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Eine Viertelstunde später saßen wir auf der Spanischen Treppe und schleckten ein Eis. Die Piazza di Spagna war von Touristen überlaufen. Wir schauten den kreuz und quer wuselnden Menschen zu.

Durch die Via di Condotti, die noch luxuriösere Läden aufzuweisen hatte, als die Via del Corso, liefen wir Richtung Tiber. Ab und an warfen wir ein Auge auf die edlen Auslagen. Über die Via Tomacelli erreichten wir den Tiber an der Ponte Cavour. Wir blieben mitten auf der Brücke stehen und schauten dem träge dahin fließenden Fluss zu. Wir beschlossen, dass es für heute genug sei und liefen Hand in Hand den Tiber abwärts Richtung Hotel.

Wir warfen einen Blick auf die andere Tiberseite über die Ponte Sant`Angelo auf das Castel Sant`Angelo, die Engelsburg. Die wollten wir morgen zusammen mit der Peterskirche anschauen. Ein, zwei Brücken später wechselten wir auf die andere Tiberseite und spazierten den Lungotevere Farnesina entlang. Unter den Bäumen war es angenehm schattig. Wir passierten die Ponte Sisto. Nur eine Brücke noch, bis zur Ponte Garibaldi. So weit die Füße tragen, der Titel kam mir in den Sinn.

Noch ein paar Meter, durch ein paar enge verwinkelte Gässchen, dann standen wir vor unserem Hotel im Vicolo del Buco. Mitten im pittoresken alten Trastevere, einem Magneten für Touristen und Fotografen. Und die Sehenswürdigkeiten des alten, des antiken Roms, liegen direkt gegenüber auf der anderen Tiberseite.



Teresa lachte als sie uns fußlahm daher kommen sah.

„Für Rom braucht ihr Wochen, ich glaube ihr habt das heute schon erledigt. Ich mache euch einen Vorschlag, geht hoch macht euch frisch, ruht euch ein wenig aus. Wenn es dunkel wird, nehme ich euch mit ins alte ursprüngliche Trastevere, dahin wo auch heute kaum ein Tourist hinkommt. Wir gehen essen und laufen später noch auf die Piazza Santa Maria in Trastevere. Dieser Ort hat eine eigentümliche, besinnliche Atmosphäre. Ihr werdet es spüren.

Das Fußbad und die Dusche erfrischten und wir fühlten uns besser. Teresa wartete schon auf uns. „Ciao Luca, alle undici, siamo tornati, bis elf sind wir wieder zurück“ verabschiedete sie sich von dem älteren grauhaarigen Mann hinter der Rezeption.
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Es war dunkel, aber überall wuselten noch Menschen durch die engen Gassen. Wir kamen an kleinen Osterien, wo die Einheimischen verkehrten vorbei, hörten die Musik aus Künstlerkneipen, wo kleine Bands noch für ihr Abendessen und den Wein spielten, sahen alte Männer vor der Tür einer Bar Domino spielen. Hier war das Szeneviertel, der Kern vom alten Trastevere. Hier lag noch der Hauch der Revoluzzer in der Luft, die stolz darauf waren, dass ihre Vorfahren 1849 gegen den Papst rebelliert hatten. Aber auch viele kirchliche Institutionen haben hier ihren Sitz.

Und Teresa redete, gestikulierte, war ganz in ihrem Element. Sie hatte viel mit ihrer Schwester, mit Paola gemeinsam.

Hinter einer unscheinbaren Holztür verbarg sich ein Durchgang zu einem Innenhof, eine kleine Trattoria, mit nur wenigen Tischen, hatte sich hier eingerichtet.

Ein Tisch war für uns reserviert. Nebenan saßen Einheimische. Hinten in der Ecke, halb im Schatten, drei Geistliche, offensichtlich von höherem Rang. Ja auch die Kirche wusste, wo es gut zu speisen gab.

Wir hatten keinen großen Hunger mehr, aber die Bruschette al pomodoro und dazu eine Platte mit verschiedenen Pecorine romano fanden unsere ungeteilte Aufmerksamkeit.

Der Rotwein, ein La Petrosa Latium Rosso IGT, machte mich neugierig.

Der Wein eine Komposition aus Sangiovese, Cabernet Sauvignon und einer einheimischen Rebsorte Ottonese Nero war herrlich körperreich und von großer Feinheit mit vielfältiger Würze von Brombeeren, Tabak und Leder. Die ausgewogene Struktur mit den gut eingebundene Holznoten verliehen einen großzügigem Nachhall. Kurz gesagt, er gefiel mir.

Eva trank tapfer ein Mineralwasser, während Teresa der Wein ebenso mundete wie mir.



Hinterher schlenderten wir noch gemütlich durch die Gassen bis wir Santa Maria in Trastevere erreichten, eine der ältesten Kirchen Roms. Hier lag übrigens auch früher das jüdische Viertel der Stadt. Schon im dritten Jahrhundert wurde an der Stelle, an der laut jüdischer Überlieferung eine Quelle entsprang, die Vorgängerkirche von Santa Maria erbaut.

Eine große Menschenmenge bevölkerte schon die Piazza und ließ die Stimmung auf sich einwirken. Ich kann es nicht beschreiben, aber inmitten des Stimmengewirrs, dass uns umgab, schien eine Energie auf uns einzuströmen.
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Teresa und Eva ging es genauso.

Teresa meinte später, sie käme öfter hierher, um sich wieder zu erden, wie sie mit einem lächeln meinte.

Orazio war noch nicht daheim, als wir kurz vor Mitternacht im Hotel eintrafen. Wir sagten noch kurz gute Nacht zu Teresa, gingen auf unser Zimmer, duschten und fielen in unser Bett. Am anderen Morgen lagen wir aneinandergekuschelt in meiner Hälfte. Evas Haare kitzelten an meiner Nase und ihr weiblicher Duft weckte mein Verlangen.

C'era ancora tempo per fare l'amore, es war noch Zeit für fare l´amore.

So mit frischer Energie geladen setzten wir uns an den Frühstückstisch. Orazio, ein blonder Hüne, stand an der Bar und telefonierte mit gestikulierenden Handbewegungen.

Dann begrüßte er uns und sagte schon gleich mit bedauerndem Schulterzucken

„Mi dispiace, devo tornare alla redazione, ich muss wieder in die Redaktion.” Er verabschiedete sich gleich darauf, küsste und umarmte seine Teresa und eilte fast im Laufschritt davon.

Eva meinte „Ihr müsst uns unbedingt einmal besuchen kommen.“

Teresa lächelte und entgegnete „Das sagt Paola auch immer. Vielleicht im Winter, wenn wir ein paar Tage das Hotel zumachen.“



Ein Bus brachte uns zur Engelsburg. Wir lösten Eintrittskarten und schlossen uns einer Führung an. Ursprünglich war die Engelsburg das Mausoleum für Kaiser Hadrian. Er und einige seiner Nachfolger sind hier auch beigesetzt. In der Mitte des Komplexes befindet sich seine Grabkammer. Über ihr war ein Gedicht aus seiner Feder in Stein gemeißelt.

ANIMULA VAGULA BLANDULA

HOSPES COMESQUE CORPORIS

QUAE NUNC ABIBIS IN LOCA

PALLIDULA RIGIDA NUDULA

NEC UT SOLES DABIS IOCOS.

Kleine Seele, schweifende, zärtliche,

Gast und Gefährtin des Leibs,

Die du nun entschwinden wirst dahin,

Wo es bleich ist, starr und bloß,

Und nicht wie gewohnt mehr scherzen wirst.



Später unter den Päpsten wurde das Mausoleum zu einer wehrhaften, uneinnehmbaren Festung ausgebaut. Sie diente ihnen als Fluchtburg, wenn sich wieder einmal das Volk der Römer gegen die Willkürherrschaft der Päpste erhob.
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Der 1277 unter Papst Nikolaus III. erbaute etwa 800 m lange Gang (Passetto di Borgo) oder Corridoio di Borgo ist ein oberirdischer, in der Mauer integrierter Verbindungsgang zum Palazzo Vaticano in der Vatikanstadt.

Ihren Namen Engelsburg hat sie von der riesigen Statue des Erzengels Michael, der die Spitze der Burg krönt.



Von der Engelsburg führt die schnurgerade Via della Conciliazone direkt auf den Petersplatz mit der alles dominierenden Fassade der Peterskirche, der Basilica Papale di San Pietro in Vaticano, dem Zentrum der Cittá Vaticano, des Vatikans.



Eine der größten Kirchen der Welt, an deren Bau viele der großen Baumeister der damaligen Zeit, unter anderem Bramante, der mit dem Bau begann, später Raffael, Antonio de Sangallo, Peruzzi bis zu Michelangelo, der auch die Kuppel konstruierte, beteiligt waren. Von 1506 bis 1626 wurde an der Kirche gebaut, bis sie Urban VIII. weihte.

Finanziert wurde die Peterskirche u.a. durch den Peterspfennig und durch Ablasshandel. Also gab der Bau auch Anlass für die spätere Reformation.



Im Inneren waren wir durch die Prachtentfaltung und durch die schiere Größe beeindruckt.

Direkt unterhalb der Kuppel befindet sich der Papstaltar mit Berninis Bronzebaldachin, der 1624 bis 1633 entstand. Der Überlieferung nach über dem Grab des Petrus.

Man kann die unzähligen Kunstschätze gar nicht alle aufzählen. Besonders beeindruckt waren wir von Michelangelos Pietà, eins seiner eindrucksvollsten Werke, die in Stein gemeißelte Trauer einer Mutter um ihr Kind.

Natürlich haben wir auch den großen Zeh der Petrusstatue berührt. Sie soll von Arnulfo di Cambio stammen.



Die Sixtinische Kapelle war zu unserem großen Leidwesen geschlossen.



„Ein Grund, wieder einmal nach Rom zu kommen“, tröstete mich Eva.

„Dann lass uns zum Bahnhof fahren. Vielleicht haben wir noch etwas Zeit, bis der Zug zum Flughafen fährt.“

Wir tranken an einer Bar im Hauptbahnhof unsere obligatorischen Caffé doppio und inspizierten unseren Reiseproviant, den uns Teresa noch mitgegeben hatte.

Römisches Brot mit dicken Scheiben Schinken belegt.
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Uns lief sofort das Wasser im Munde zusammen. Wir setzten uns auf eine Bank und bissen genüsslich in das herzhaft schmeckende Brot. Etwas Zeit hatten wir noch, ich kramte in der Reisetasche und holte die Wasserflasche heraus.

„Lass uns noch etwas zu lesen kaufen“, schlug ich vor.

Ich hatte den Buch- und Zeitungsladen im Vorbeigehen erspäht. Buchläden haben eine magische Anziehungskraft für mich, ich kann kaum an einem vorbeigehen.

Ich kaufte den Kurier, die Kronenzeitung wollte ich mir nicht antun, und das Profil von letzter Woche. Dazu La Repubblica und den Corriere della Sera.



„Die lese ich aber erst zuhause. Ich bin neugierig was in Österreich so los ist“, meinte ich zu Eva, die in einem Modejournal blätterte.



„Jetzt aber los, unser Zug kommt gleich.“ Ich bezahlte und wir eilten in Richtung Bahnsteig. Die Regionalbahn stand schon bereit. Wir suchten uns ein Abteil und ließen uns nieder.

„Das tut gut, nach der langen Lauferei.“ Eva streifte ihre Schuhe ab und legte die Füße hoch. „Ich habe noch Hunger, ich muss ja für Zwei essen.“ Eva lachte und biss in das Brot.



Eine Stunde später schlossen wir den Kofferraum auf und verstauten die Reisetasche. Ich zahlte das Parkticket, dann reihte ich mich in die Schlange ein. Wir brauchten bald eine Stunde, bis wir vom Flughafengelände die Autostrada erreichten. Dann aber ging es zügig vorwärts.

Eva hatte vom Bahnhof kurzerhand bei Francesca angerufen und uns zum Essen eingeladen. Francesca machte das nichts aus. Bei ihr stand immer etwas auf dem Herd. Gianfranco brachte öfter den einen oder anderen seiner Cousins zum essen mit.



Francesca lachte als sie uns sah.

„Jetzt ist das Haus voll. Laura und ihr Freund sind auch überraschend gekommen. Ich kann euch daher nur eine Ribollita anbieten. Oliven, Schinken und Tomaten natürlich auch, ja und ein Stück Pecorino muß auch noch irgendwo sein.“

Wir traten ins geräumige Wohnzimmer ein und wurden herzlich begrüßt. Laura schaute etwas scheu auf Eva, sie hatte noch Evas Standpauke im Kopf. Doch Eva umarmte sie ebenso herzlich wie Francesca, Roberto und Gianfranco.

Dann setzten wir uns und aßen andächtig.
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Laura erzählte von ihrem Studium in Siena, Werbegrafik und Design waren ihr Gebiet, ebenso wie bei ihrem Freund Roberto.

„Traust du dir zu, ein Etikett für unseren Wein zu entwerfen?“ Eva schaute auf Laura.

Die blickte ganz überrascht, fand nicht gleich die Worte und nickte dann.

„Sì, il mio professore dice che sono bravo. Das würde mir Spaß machen. Was habt ihr für Vorstellungen?“







Eva und ich erzählten ihr von unseren Ideen. Den Segen Gianfrancos hatten wir uns natürlich schon vorher gesichert. Er schaute etwas skeptisch, aber schien gleichfalls stolz zu sein, dass wir die Aufgabe seiner Tochter zutrauten.



„Mach das, lass dir Zeit und komm hoch, wenn du Fragen hast. Peterl ist ja immer daheim und abends bin ich auch da.“



Plötzlich wuselte etwas um unsere Füße. Eva bückte sich und rief erstaunt „Strega, Leone, was macht ihr denn hier?“

Francesca lachte „Den Beiden wird es oben zu langweilig gewesen sein, wenn niemand da ist. Ihr solltet sie nicht mehr im Hause füttern. Es gab nichts zu essen und so sind sie gestern Abend hier erschienen und haben gemaunzt. Sie wissen sehr gut, dass man sich selbst versorgen kann. Aber so ist es natürlich bequemer.“

„Ihr seid mir ein Pärchen“, lachte Eva, während Leone sich an ihrem Bein rieb. „Nachher nehmen wir euch wieder mit, ihr Räuber.“ Strega maunzte neben mir. Ich nahm sie hoch und setzte sie auf meinen Schoß.

„Ist es euch recht, wenn ich sie bis morgen behalte? Ich will früh zum Veterinario und Lucrezia sterilisieren lassen. Dann kann ich eure Beiden mitnehmen und auch gleich verarzten lassen.“

Wir waren einverstanden „Aber lass die Rechnung auf uns ausstellen, oder musst du gleich bezahlen?“

Francesca schüttelte den Kopf.

Als wir uns verabschiedeten, ging Laura auf Eva zu. „Darf ich mal deinen Bauch berühren?“ Eva lächelte und nickte. Dann fuhr Lauras Hand sanft über Evas Bauch.

Gianfranco musterte seine Tochter misstrauisch. „Laura!?“

„Ma papà, cosa stai pensando? No, certo, non sono incinta. Aber Papa, was denkst du nur? Nein, natürlich bin ich nicht schwanger.
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“ Laura verdrehte die Augen und lachte.
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Kommentare zur Story:

  Muss ich zustimmen, wohl dem der solche Eltern hat. Sie sind nicht nur herzensgut, sondern auch wohlhabend. Das gönnt man deinen beiden Protas, denn auch sie scheinen Menschen mit Herzensbildung zu sein. Ein schöner romantisches Teil, der einen aus dem grauen Alltag entführen kann.  
   Jochen  -  21.02.12 14:48

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  Ein toller Papa. Eva wird bestimmt sehr glücklich sein, wenn sie diesen Job ausüben kann. Aber dass sie für zwei Monate in die Staaten müsste, ohne ihren Peterl, das ist, glaube ich, so ein kleiner Wermutstropfen bei der ganzen Sache. Süß, wie Papa Gianfranco wachsam ist bei seiner Tochter Laura. Auch insgesamt ist das italienische Leben wieder bezaubernd beschrieben.  
   doska  -  20.02.12 22:09

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  Evas Vater muß wieder zurück in die Staaten, hat aber vorher Eva noch einen aufregenden Vorschlag gemacht.
Vom Flughafen fahren sie in die Stadt und lassen die römische Atmosphäre auf sich wirken.  
   Wolfgang scrittore  -  19.02.12 22:22

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Kommentar von "Marie" zu "optimistischer Pessimist"

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Kommentar von "Jochen" zu "Die Rache der Herzlosen"

Wirklich schaurig, aber auch sehr spannend. Man fragt sich wohin du eigentlich mit deinen Protas willst, denn es scheint so, als wäre der letzte Gute nun auch gestorben und es gäbe nur noch ...

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Beitrag von "Daniel Freedom", erstellte den neuen Thread: ???

Hat von euch jemand Erfahrung mit der Plattform Wattpad?

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