Gone with the death? – Teil 11 DIE SCHÖNEN UND DIE REICHEN   87

Romane/Serien · Amüsantes/Satirisches · Fan-Fiction/Rollenspiele

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 15. August 2011
Bei Webstories eingestellt: 15. August 2011
Anzahl gesehen: 2018
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Spike lud Lilah zum Essen ein. Es sollte etwas Besonderes werden, nicht Mac Donalds oder ähnliches. Er dachte an den Ocean’s Club, den Treffpunkt der Reichen und der Schönen.

Eigentlich musste man dort drei Monate vorher einen Tisch reservieren, aber der Name Bill Castaway öffnete ihm ungewohnte Türen. Der Empfangschef, mit dem er telefonierte, überschlug sich fast vor Höflichkeit, und die Reservierung klappte problemlos.

Bevor sie aus dem Haus gingen, musterten sie sich gegenseitig liebevoll kritisch.

Es gab nichts auszusetzen. Aber wirklich nicht!

Lilah hatte sich ein vanillefarbenes schulterfreies Kleid aus einem leicht dehnbaren Stoff ausgesucht – nicht ganz mini, aber kniefrei – es umschmeichelte ihren Körper wie eine zweite Haut. Ihre echten Seidenstrümpfe wurden von Strapsen gehalten, was man natürlich NICHT sehen konnte, ferner trug sie Wildlederstiefel mit fast kniehohem Schaft, sie sah ein wenig aus wie Nancy Sinatra, als diese 1966 ihren Hit sang: These boots are made for walking. Natürlich kannte kein Mensch mehr Nancy Sinatra, aber Lilah hatte durch einen seltsamen Zufall genau diesen Look getroffen. Er war einerseits verspielt und andererseits sexy, denn sie wollte von ihren strengen Anwältinnensachen loskommen, in denen sie sich so gar nicht mehr wohlfühlte.

„Wie ein Cremeschnittchen“, Spike schaute sie bewundernd an, „und echt zum Anbeißen!“

„Ich glaube, das Anbeißen wird sich lohnen...“, Lilah lächelte verheißungsvoll, denn Spike hatte keine Ahnung, dass sie Strapse trug, sie wollte ihn später damit überraschen.

Sie begutachtete nun ihrerseits Spike. Wie immer verschaffte sein Anblick ihr ein leichtes Flattern im Magen, es verlangte sie danach, ihn zu berühren, ihn zu küssen, aber meistens konnte sie sich zusammenreißen, denn sie wollte ihm nicht auf die Nerven gehen. Andererseits war er ziemlich geil auf sie. Ein vielversprechendes Zeichen!

Gut, hosenmäßig hatte er sich nicht sehr verbogen, er trug schwarze Jeans, aber seine obere Hälfte sah etwas anders aus als sonst. Zu einem strahlend weißen Hemd hatte er sich eine Krawatte umgebunden, schmal und schwarz war sie, und Lilah fand das ungemein sexy.

Seltsamerweise hatte auch Spike sich von den 60er Jahren inspirieren lassen. Weißes Hemd und schmale Krawatte stammten tatsächlich von den Beatles – und auch daran würde sich kaum jemand erinnern.
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Allerdings trug Spike das Hemd ÜBER der Jeans, hielt sich somit nicht an die Vorbilder – und außerdem streifte er sich noch eine locker fallende schwarze Jacke über, die das Hemd rebellisch unten rausgucken ließ.



Sie fuhren mit dem Porsche, das heißt, Lilah fuhr, weil Spike es noch nicht wagte, den Boliden zu steuern, und als sie den Club betraten, erregten sie kein geringes Aufsehen.

Natürlich waren die Gäste viel zu vornehm, um ihre Bewunderung auffällig zu äußern, aber sie war unübersehbar, die Bewunderung. Es war die Faszination der Schönheit, die alle gefangen hielt, denn sogar hier unter den Schönen und Reichen von Los Angeles fielen Lilah und Spike auf. Was für ein außergewöhnliches Paar!

Außerdem hatten wohl mehrere Leute Bill Castaway erkannt, wahrscheinlich vom Cover seiner CD. Man blickte verstohlen zu dem Tisch hinüber, an dem die beiden sich niedergelassen hatten und tuschelte unauffällig hinter vorgehaltener Hand.



„Du bist berühmt!“

„Quatsch, sie gucken natürlich nur wegen dir“, sagte Spike grinsend.

Er bestellte einen leichten Weißwein für sich, einen Chardonnay aus Kalifornien, der, wie er spöttisch bemerkte, wahrscheinlich vom Weingut Falcon Crest stammte.

Darüber musste Lilah lachen, denn sie kannte die Fernsehserie noch aus ihren Kinderzeiten. Lilah selber wollte keinen Alkohol trinken, sie meinte, sie wäre so glücklich, dass sie keinen benötigte und ließ Spike für sie einen Eistee ordern.

Spike nahm ihre Aussage mit dem Glück unwidersprochen hin, denn die Kleine sah wirklich sehr glücklich aus. „Warum gibt es eigentlich keinen passenden Wein zum Hamburger“, witzelte er, „sondern nur zu Chateaubriand und so verdammt vornehmen Sachen, die kein normaler Mensch kennt?“

„Weil die Weinwirtschaft die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat“, wieder musste Lilah lachen. „Aber wäre doch nicht schlecht: Der Wein zum Hot dog... Worauf hast du Hunger?“

„Nicht auf Hot dog! Ich glaube, ich nehme ein Steak, manchmal habe ich immer noch das Bedürfnis nach blutigen Sachen.
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Ist noch so drin in mir. Allerdings passt der Wein nicht dazu, ich hätte einen roten nehmen müssen, aber den mag ich nicht besonders“, Spike lächelte sie an. „Und was nimmst du?“

„Huhn à la Provence.“ Lilah betrachtete ihn verstohlen. Er machte einen so selbstsicheren Eindruck, als würde er jeden Abend in solchen Restaurants dinieren. Dann fiel ihr ein, wie alt er war und dass er nicht immer der blondgebleichte Punk der letzten Jahre gewesen war.



„Du hast mir immer noch nichts von deiner bösen Zeit erzählt“, sagte Spike zu ihr, nachdem sie ihre Bestellungen aufgegeben hatten. „Von mir weißt du jetzt fast alles. Also rück’ mal raus damit, Schätzchen!“

„Wenn du unbedingt willst...“ Lilah fiel der Anfang schwer, sie nippte ein wenig an ihrem Eistee, bevor sie zögernd anfing zu sprechen. „W&H, das ist eine Firma, die jedes vorhandene teuflische Potential nutzt, sei es von Dämonen, sei es von Menschen... Und sie gehen mit ihnen nicht zimperlich um. Die Seniorpartner zum Beispiel sind eine unheimliche Bande von... ich weiß es nicht, und ich will es auch nicht wissen. Ich glaube, sie machen Geschäfte mit dem Teufel. Oder sie sind der Teufel selbst.“

„Passt zu meiner Theorie, dass der Mensch sowohl das Göttliche als auch das Teuflische in sich vereint“, sagte Spike gelassen.

„Ich habe mich aus Karrieregründen zu ihrem Handlanger und später zu ihrem Vollstrecker machen lassen“, Lilahs Stimme stockte, bevor sie fortfuhr: „Ich habe, und zwar in dieser Reihenfolge, Menschen belogen, manipuliert, bespitzelt. Und... auch welche in den Tod geschickt.“

„Lilah, du brauchst meine Vergebung nicht. Der einzige, der dir verzeihen kann, das bist du selber.“

„Ich weiß nicht, ob ich das jemals kann...“

„Irgendwann wird es soweit sein. Vergleiche deine Verbrechen mit meinen, das ist eine einfache Rechenaufgabe. Einhundertzwanzig Jahre lang habe ich mindestens einmal in der Woche jemanden getötet, und das ist stark untertrieben. Aber wenn wir von einem Toten in der Woche ausgehen, dann sind das in einhundertzwanzig Jahren – lass mich mal rechnen – ungefähr sechstausend Menschen. Nicht schlecht, was? Ich vermute allerdings, dass es mindestens drei mal so viele waren. Damit hätte ich schon eine mittlere Kleinstadt ausgerottet.
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„Aber du warst von einem Dämon besessen!“

„Auch Menschen können von Dämonen besessen sein. Einer dieser Dämonen ist Geld, ein anderer vielleicht Macht, noch ein anderer Anerkennung. Und so weiter...“

„Ich habe mir überlegt, ganz was neues zu machen“, sagte Lilah nach einer langen Pause, während der sie nachdenklich in ihr Glas gestarrt hatte..

„Wie wäre es, wenn du dich irgendwann selbstständig machst? Mit einer eigenen Kanzlei vielleicht, so wie diese ach-so-guten Anwälte im Fernsehen.“

„Pro Bono-Sachen? Das würde ich gerne tun, Leuten helfen, die sich außer dem gelangweilten Pflichtanwalt nichts leisten können. Ich habe bei W&H soviel Geld zur Seite geschafft...“

„Gute Idee, mein reiches schönes Mädchen! Ich müsste auch was machen, ich weiß nur noch nicht was“, sagte Spike, „vielleicht sollte ich auch Jura studieren, es wäre noch nicht einmal Beschiss, ich hab’ nämlich ein uraltes Abitur, es stammt noch aus meiner Vor-Vampir-Zeit.“ Er nahm ihre Hand und drückte einen zärtlichen Kuss darauf. „Aber jetzt sollten wir erst mal das Leben genießen, denn irgendwie hab’ ich das Gefühl, im Zentrum eines Hurrikans zu stehen.“

„Im Auge des Hurrikans?“ Lilah genoss es, seine Lippen auf ihrer Hand zu spüren, sie hätte es ewig ertragen können.

„Genau, im Auge des Hurrikans!“, stimmte Spike ihr zu. „Komm’, lass uns tanzen. Nach dem Essen habe ich möglicherweise nicht mehr die Kraft dazu. Außerdem möchte ich deine Beine sehen, zumindest das, was zu sehen ist...“



Er führte sie zur Tanzfläche und zog sie an sich. Die Band – ja das war wirklich ein vornehmer Schuppen mit Band – fing gerade an zu spielen, und die Sängerin sang leise und einschmeichelnd:

Nobody does it better

Makes me feel sad for the rest

Nobody does it half as good as you

Baby, you're the best

Ja, das bist du, dachte Lilah, sie schmiegte sich noch enger an Spike... und fragte ihn nach seiner Meinung über Strapse.



Das andere Pärchen, das an einem anderen Tisch des Ocean’s Club saß, wurde allmählich aufmerksam auf die Tanzenden.
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„Ich traue meinen Augen nicht. Das kann doch nicht wahr sein!“, sagte der Mann fassungslos.

„Sie ist es! Ist sie kleiner als früher?“, fragte die Frau.

„Jaja, aber eigentlich meinte ich IHN!“

„Er kommt mir auch irgendwie bekannt vor. Kennst du ihn?“

„Und ob ich den kenne, den Dreckskerl! Was zum Teufel haben die beiden miteinander zu schaffen?“

„Sie sehen jedenfalls aus, als ob sie sich gerade was schweinisch Biologisches erzählen. Schau’ mal, wie er mit den Händen ihre Oberschenkel streichelt. Oh, jetzt weiß ich, wer...“

„Sie wird ja rot! Das habe ich noch nie bei ihr gesehen!“



Spike und Lilah kamen nach einer langsamen Drehung durch Zufall vor diesem Pärchen zum Stehen, und zwar so, dass Spike genau in die Augen des Mannes blickte.



„Hallo Angel“, sagte er nach kurzem Zögern.

„Hallo Spike“, sagte ein grimmiger Angel, der anscheinend immer noch nicht wusste, wie er die Situation einschätzen sollte.

Spike war nämlich kein Vampir mehr, Angel hätte die Präsenz eines anderen Vampirs sofort gespürt, und diese Nichtpräsenz fand er beunruhigend. Schlagartig fiel ihm die Prophezeiung ein, das Shanshu: Ein Vampir mit Seele wird zum Menschen werden... Eigentlich hatte er das immer auf sich selber bezogen, aber es hatte wohl Spike getroffen, den Bastard. Das war nicht fair! Außerdem fühlte er noch etwas anderes, und dieses hatte er nur bei zwei Menschen so erlebt, nämlich bei Buffy und bei Faith. Es war die Ausstrahlung einer Jägerin. Wie konnte das gehen?



„Du brauchst keine Angst um dein Shampoo zu haben oder wie das heißt“, meinte Spike gerade anzüglich. Er wusste natürlich genau, dass es in Wirklichkeit Shanshu hieß, weil Lilah ihm davon erzählt hatte, „Bei mir war es nur ein Versehen und nicht die Erfüllung einer Prophezeiung.“

„Ach ja?“ Angel starrte ihn böse an.

„Buffy kommt zu dir zurück“, Spike konnte sich das nicht verkneifen, „irgendwann vielleicht mal...“

Treffer!!!

Angels Begleiterin, Spike vermutete, dass es Cordelia war, zuckte zusammen, sie zog ein saures Gesicht und wandte sich verletzt von Angel ab.

„Ich nehme es dir nicht übel“, Spike musste auch dies noch sagen, obwohl Cordelia offenkundig Seelenqualen litt, „dass sie nur dich liebt.
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Du hast gewonnen. Viel Spaß dabei!“

Angel litt auch Seelenqualen und wünschte sich, Spike hätte ihm seine Verzeihung unter etwas anderen Umständen mitgeteilt, nämlich unter Umständen, bei denen Cordelia nicht dabei war. Denn mittlerweile hegte er Gefühle für sie, die viel mit Liebe zu tun hatten.

Spike überreichte Angel eine seiner Visitenkarten – Lilah hatte sie für ihn entworfen und ausgedruckt – mit der Bemerkung: „Falls du mich mal brauchst...“



„Hast du sein Gesicht gesehen?“, flüsterte Spike Lilah zu, während sie Hand in Hand an ihren Tisch zurückkehrten.

„Es war göttlich!“, sagte Lilah. „Begegnung der dritten Art!“

Daraufhin fasste Spike Lilah zärtlich und besitzergreifend um die Taille und flüsterte ihr zu: „Mann, was für ein vornehmer Schuppen, hier geben sich die Kellner bestimmt gegenseitig Trinkgeld...“



Es war ein wunderbares Restaurant, es lag auf einem riesigen Felsen, und man konnte das Meer rauschen hören. Es gab versteckte Nischen und große Palmen, die Dekoration war spitzenmäßig, schwarze Ebenholzkommoden mit kostbarem Zierrat darauf, die Kellner waren überaus dezent und höflich, das Leben war schön! Sie verspeisten ein wunderbares Mahl, guckten sich verliebt an und waren äußerst zufrieden mit sich. Spike weil er seinem früheren Nebenbuhler echte Unannehmlichkeiten bereitet hatte, und Lilah, weil ihr Todfeind ihr mittlerweile vollkommen egal war.



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Die CD war ein Erfolg, daran war nicht zu zweifeln. Die Plattenfirma machte sich deshalb Gedanken über eine Tournee der Band. Man wollte die Gunst der Stunde nutzen in dieser schnelllebigen Zeit und die Jungs und ihre Musik im Gespräch halten.

Die Tournee sollte Mitte Januar beginnen.



Lilah war verzweifelt. Sie wollte mit auf die Tournee. Doch weder Spike noch sonst einer von den Jungs redete davon, dass sie mitkommen sollte. Aber sie konnte Spike auf keinen Fall weggehen lassen, es lief gerade so gut, und sie wollte nicht riskieren, dass er sie auf der Tournee vergaß.
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Es konnte so viel passieren, Groupies vielleicht oder wieder so ein vollbusiges Wunder. Und sechs Wochen waren so eine lange Zeit! Sie konnte nicht tatenlos hier rumsitzen und auf seine Rückkehr warten

Vorsichtig begann sie, die anderen Mitglieder der Band nach ihren Neigungen auszufragen, sie zu umgarnen und ihre Absichten zu erkunden. Sie wollte sie auf ihre Seite bringen. Sie sollten für sie sprechen.



Bronson war leicht zufrieden zustellen. Lilah ging mit ihm einkaufen und besorgte ihm attraktivere Klamotten. Er gewann dadurch eine lässige Eleganz, die ihm niemand zugetraut hätte. Außerdem half sie ihm, seine Verse aufzupolieren. Es gab da nämlich ein unvollendetes Gedicht, welches als einzigen Vokal das ‚a’ beinhaltete – Alliteration wurde diese Kunstform genannt:

HARALD, DAS WAR ANNAS MANN

TRANK AM SAMSTAG MAL ACHT ALT

ALSDANN GAB HARALD GANZ STARK AN

DAS GAB KRAWALL AM SAMSTAG BALD

DANACH MACHT HARALD ANNA KALT...



Lilah machte folgenden Vorschlag zur Weiterführung:



NACH STAATSANWALT KAM HAFTANTRAG...



„Das ist so guuuut“, meinte Bronson begeistert, er schöpfte wieder Hoffnung auf eine Karriere als neuer François Villon und überlegte krampfhaft, wann Annas Mann am Knast ankam...



Bei Snikkers rannte sie sowieso offene Türen ein. Der Halbdämon war ein wenig verliebt in sie, und sie hielt ihn für ihren besten Freund. Nach Spike natürlich.



Casio... Was konnte sie Casio bieten? Sie erinnerte sich an sein Gejammer über nicht oder nur teilweise funktionierende DOS-Spiele. Lilah fand durch Zufall ein kleines Programm im Netz, welches diese uralten DOS-Spiele perfekt simulieren konnte. Sie probierte es mit Casio aus, und sie spielten das uralte „Full Throttle“, ein wirklich witziges Bikerspiel!

Casio umarmte sie fast vor Glück. Gut war das, sehr gut!



Porterhouse, ein verdammt harter Brocken und immer noch so unzugänglich wie am Anfang ihrer Bekanntschaft. Lilah fiel seine schon recht zerschlissene Lederjacke auf, und sie ersteigerte bei ebay eine besser erhaltene deutsche Fliegerjacke – Modell Roter Baron – die sie Porterhouse schenkte.
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Er taute merklich auf, und Lilah hoffte, auch ihn als Fürsprecher gewonnen zu haben. Wunderbare Jacke übrigens, hinten in der Taille leicht gekräuselt, sie passte wie für Porterhouse gemacht



Spike verfolgte Lilahs Bemühungen amüsiert. Eigentlich hatten sie von Anfang an vorgehabt, sie mitzunehmen, denn sie sang, beziehungsweise sprach ja schließlich ‚Homecoming’, aber wenn sie sich durchaus anstrengen wollte...



wird fortgesetzt und die schweinereien habe ich weggelassen, vielleicht in einem anderen teil... ;-)
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Kommentare zur Story:

  upps, hab' mich noch gar nicht bedankt bei dieter und michael, hatte ziemlich probleme mit meinem rooter, ist anscheinend beim gewitter putt...
also danke!!! ;-)  
   Ingrid Alias I  -  24.08.11 15:23

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  Schön, dass sie sich das leisten können. Dass sie auch einmal das Gefühl genießen können, reich und bekannt zu sein. So wie es ausschaut sind Spike und Lilah ein perfektes Paar. Und irgendwie bin ich gespannt, ob Angel noch eine wichtige Rolle in deiner Story spielen wird.  
   Dieter Halle  -  17.08.11 21:29

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  Ich hoffe ebenfalls, dass die beiden ihr Glück noch lange genießen können.
Die heiß ersehnten Schweinereien können ruhig noch ein wenig auf sich warten. Die dafür benötigte Spannung hast du in diesem hochinteressanten Kapitel bereits aufgebaut.
LG. Michael  
   Michael Brushwood  -  17.08.11 19:44

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  ja, wirklich, ein tolles paar, und ich hoffe, sie können ihr glück noch lange genießen. ;-) danke ihr beiden fürs lesen und so...  
   Ingrid Alias I  -  17.08.11 17:26

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  Oh, Mann, Spike! Ich konnte ihn mir in dieser sexi Kleidung sehr gut vorstellen. Lilah und er sind ein wirklich tolles Paar. Da gerät Angel direkt ins Hintertreffen. Aber schön, dass du ihn hast auftauchen lassen.  
   Petra  -  16.08.11 18:50

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  Ein Kleid wie eine zweite Haut und darunter Strapse. Also ich kann dazu nur sagen. Ich würde dieses Cremeschnittchen auch nicht gerade von der Bettkante schubsen.*Grins* Aber Spike hat sich ja schon entschieden. Ein tolles Paar. Kein Wunder dass, Angel und Cordelia vor Neid erblassen.  
   Jochen  -  16.08.11 18:22

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  danke doska!
und versprochen: die wutzeleien reiche ich nach... ;-)  
   Ingrid Alias I  -  16.08.11 17:40

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  Mensch, schade, dass du die Schweinereien weggelassen hast. Aber du hast ja etwas versprochen. Süßes Kapitel. Humorvoll und sehr lebendig geschrieben.  
   doska  -  15.08.11 21:52

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