80 Days, Kapitel 3, Schoko und Fernsehen   376

Romane/Serien · Fantastisches · Fan-Fiction/Rollenspiele

Von:    Barbara Saskat      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 7. Juni 2011
Bei Webstories eingestellt: 7. Juni 2011
Anzahl gesehen: 1714
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Kapitel 3



Schoko und Fernsehen







Thomas T. Klivebacker war nicht der Mann, der er zu sein schien. Seine mehr als unauffällige Fassade machte es beinahe unmöglich, sein eigentliches Wesen dahinter zu erkennen. Denn so unschuldig und, mit Frauenaugen gesehen "süß" er auch schien, so skrupellos und verschlagen war er. Ja, er war einer der Männer, die auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren.

Man musste sich auch nicht fragen was für Männer wie ihn das Wichtigste war. Es waren ganz klar die drei Klassiker unter den Top Ten der meistgewollten Attribute des durchschnittlichen, männlichen Arschloches.

Geld, Macht, Frauen.

Und zwar in genau dieser Reihenfolge. Unveränderbar. Natürlich war es ärgerlich, dass man oft hart arbeiten musste, um die ersten Drei der Top Ten erreichen zu können. Und in diesem Falle hatte er es sich bei Gott nicht ausmalen können, in wie viel Arbeit es letztendlich ausgeartet war.

Nun war er aber schon mal so weit gekommen, da wollte er auch weitermachen.



Er stellte seine Tasche auf den mit Teppich ausgelegten Flur und schaute sich kurz um. Alles war recht spartanisch eingerichtet, aber es genügte zumindest vorläufig seinen Ansprüchen.

T. Klivebacker, wie es auf seinen Visitenkarten stand, öffnete erst mal ein Fenster um ein bisschen frische Luft in den stickigen Raum zu lassen und hievte dann seine Tasche auf den Tisch im Wohnzimmer. Hier hatte er drei Steckdosen, einen Fernseh Anschluss und die Anschlüsse für Telefon und Internet. Also alles perfekt. Nach und nach räumte er nun seine Tasche aus. Doch statt Kleidung oder Hygieneartikel fanden diverse Elektrogeräte ihren Weg auf den gläsernen Couchtisch.

Kameras, eine größere, mehrere, die man als winzig bezeichnen konnte, Wanzen, EMF`s und andere Dinge.

Eine Menge Kabel, einen Laptop, noch einen Laptop und dann noch einen.

Er musste schmunzeln. Irgendwie erinnerte ihn die Situation an eine Ex Freundin, die während eines gemeinsamen Urlaubs unfassbar viele Schuhe aus einer winzigen Tasche zauberte.

Nachdem er alles ausgeräumt hatte, schupste er die Tasche achtlos zu Boden. Aus seiner Hemdtasche kramte er eine Schachtel Zigaretten und steckte sich eine zwischen die vollen Lippen, mit denen er schon so manche Frau betört hatte, aber er zündetet sie noch nicht an.
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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Nur durch diesen Vorsatz war er überhaupt bis hier gekommen. ..





***







Japanisches Fernsehen. Mattie konnte kaum beschreiben, wie sie es empfand. Es war bunt, laut, und irgendwie...nun ja...sie wußte, dass billig wohl ein schlimmer Ausdruck war und da sie niemanden beleidigen wollte, verbannte sie den Ausdruck aus ihren Gedanken. Oh...zu spät. Er war ihr schon gekommen, ehe sie was dagegen tun konnte. Sie wusste zwar, dass sie mit ihrem Receiver auch amerikanische Programme empfangen konnte, aber ihr ging es da wie fast allen Frauen. Die Sache, die man(n) über Frauen und Technik sagte, war nicht ganz so falsch und wenn man bedachte, in was für einer Branche sie arbeitete, war es gleichzeitig peinlich. Ja, sie war in der Lage die winzigsten Microchips zu programmieren und so viel Information darauf zu packen, das der Vatikan dagegen wie ein Bilderbuch von Janosch wirkte, aber einen Receiver bedienen? Bitte...das war ja nun auch weitaus komplizierter.

Verärgert suchte sie nach der Bedienungsanleitung und drückte wahllos Knöpfe auf der Fernbedienung, schaute dabei immer wieder auf den Bildschirm, zuckte mit den Schultern und drückte wieder Knöpfe. Sie fluchte leise, hatte dann so einen Balken, der anzeigte, wie gut das Signal übertragen wurde und einen Balken der die Satelliten anzeigte.

Ok, so weit so gut. Sie griff hinter sich, um einen der Schokokugeln in den Mund zu schieben, die sie für einen Fernsehabend auf den Tisch gestellte hatte und war gerade im Begriff, sich die elementare Frage zu stellen, welcher der sich in der Umlaufbahn befindlichen Satelliten sie wohl anfunken musste, als ihr Handy sie aus den Gedanken riss. Natürlich hatte sie es in der Küche liegen lassen. Wie sollte es auch anders sein. Schnaufend stand sie auf und....



***



…Ryuzaki ließ sich auf alle viere vor dem Fernseher nieder. Ungläubig starrte er auf den Bildschirm. Er wusste nicht, wie er es gemacht hatte, aber offensichtlich hatte er den Satelliten verstellt. Statt des gewöhnlichen Nachmittags - Langweiler Programms, welches er für gewöhnlich so oder so abschaltete, zeigte sich der Signal - und Satellitenbalken.
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Ryuzaki setzte sich auf seine vier Buchstaben und zog die Knie an den zerbrechlichen Körper. Automatisiert wanderte sein Zeigefinger an seine Lippen.

Er mochte in letzter Zeit mehr als nur verwirrt sein, aber es war ihm doch sehr klar, dass er auf gar keinen Fall in irgendeiner Form am Fernseher gespielt hat. Weder hatte er einen anderen Satelliten gesucht, noch hatte er sonst etwas gemacht.

Verdammt, er hatte sogar schwören können, dass er nicht mal fernsehen wollte.

Das machte ihn wieder stutzig.

Denn zumindest war er hier…also im Wohnzimmer, wie er hier auch immer hingekommen sein mochte.

Schließlich wusste er an manchen Tagen, oder Stunden, oder auch nur Sekunden nicht mal, wie er an Ort und Stelle gelangt war.

Diese ganze Sache machte ihn fast wahnsinnig und müde. Es war so zermürbend ständig darüber nach zu denken, was um ihn herum und mit ihm geschah..

Ryuzaki schloss die Augen. Sein Kopf dröhnte schon wieder.

Wahrscheinlich hatte er doch den Fernseher angemacht. Vielleicht hatte er einen Einfall oder Gedanken gehabt, irgendetwas schauen zu wollen und es dann entweder schließlich wieder verworfen. Oder aber es war zu einem der Black Outs gekommen.

Mittlerweile war er sich dieser Black out ja durchaus bewusst. Er konnte nur nicht gegen sie unternehmen.

Er hatte ihr System noch nicht durchschaut. Er erkannte noch nicht die “Melodie” dahinter.

Aber er hatte schon mal eines für sich festmachen können. Je intensiver er versuchte sich mit ihnen zu beschäftigen, desto häufiger und auch heftiger geschahen sie. Aber…..er konnte sich erinnern. Er konnte sich erinnern, wo er das letzte mal gewesen war, bevor sie stattfanden. Das war etwas, das ihm bis dato nicht möglich war. Es fing damit an, dass er einfach irgendwo war, aber wenn ihn jemand gefragt hätte, wo er denn vorher gewesen wäre, so hätte er das nicht beantworten können.

Es war dann nicht mal so, dass er es einfach vergessen hatte. Nein, es war, als würde er einfach an genau diesen neuen Punkt wieder anfangen seinen Alltag nach zu gehen. Er war zunächst weder erstaunt noch verängstigt, denn es war ihm nicht mal bewusst, dass er plötzlich dort war.
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Als wäre nichts geschehen. Erst als sich nach und nach alles um ihn herum zu verändern begann wurde ihm klar, dass etwas passierte. Und zwar etwas gravierendes. Nachdem er sich dessen klar wurde, begann erst die Angst, aber dann, direkt danach, begann etwas anderes. Es war etwas, dass er schon vergessen hatte.

Neugierde.

Er konnte sich an kaum noch ein Gefühl erinnern, seid das alles ….nun ja…geschehen war. Er war einfach nur da. Aber dann veränderte sich in ihm etwas. Er fühlte etwas. Neugierde. Er befasste sich mit etwas. Die Black Outs, und er dachte wider über Dinge nach, die um ihn herum passierten.

Eine Weile starrte er noch den Bildschirm des Fernsehers an und musste sich eingstehen, dass er jetzt nicht heraus finden würde, wieso lediglich der Testbalken und nicht aber ein reguläres Programm lief. Völlig abgesehen, ob er es nun schauen wollte oder nicht.

Also nahm er sich die Fernbedienung vom Tisch, stellte den Sender und den Satelliten ein und griff, als er die Fernbedienung zurück legte, in die Schüsseln mit den Schokokugeln.

Hätte er sich daran erinnert, was noch kurz davor geschehen war, als er sich einen Kaffee nehmen wollte , hätte er wahrscheinlich nicht so unbedacht einfach das getan, was nun passierte.

Er nahm sich nämlich tatsächlich einfach eine und steckte sie in den Mund.

Obschon er in den letzten Tagen die Gelegenheit hatte, viel nach zu denken und sich ein Bewusstsein zu schaffen, machte er sich nämlich keine Gedanken darüber, wie die Schokokugeln hier her kamen.

Manche Dinge waren bei ihm schlicht weg selbstverständlich. Und ihm war nicht der Hauch eines Misstrauens gekommen, als er die Süßigkeit auf dem Tisch vorfand.

Hätte ein Außenstehender jetzt einen Blick in das Wohnzimmer weren können, so hätte er durchaus seltsames gesehen.





***



Mattie hatte andere Sorgen. Sie hatte sie sich mit ihrer Mutter aus einander zu setzten.

"Ich weiß, dass ich anrufen wollte, aber ich hatte es einfach vergessen."

Mattie marschierte mit dem Handy am Ohr zurück ins Wohnzimmer und ließ sich auf den gemütlichen Sessel fallen. Sie selbst hätte sich so ein Model wahrscheinlich nicht ausgesucht, aber es war ein erstaunlich bequemes Teil.
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Mattie wollte gerade die Beine über die rechte Armlehne schwingen, als sie innehielt.

"Das gibs ja nicht!", stieß sie verblüfft aus.

"Was denn?"

"Mom, der Fernseher hat sich von alleine eingestellt. Ich habe gerade ne Stunde versucht einen Sender zu finden und nun läuft alles einwandfrei."

"Das sind die japanischen Sachen. Die haben alle Selbstsuchlauf."

"Ach, du bist auch so ein Selbstsuchlauf,", stöhnte Mattie und nahm sich eine der Schokokugeln, die auf den Tisch lag. Umständlich packte sie diese aus, mit einer Hand, da sie mit der anderen Hand das Handy hielt und steckte sie in den Mund. Zwei Mal biss sie herzhaft, dann stockte sie und stieß mit vollem Mund einen würgenden, dumpfen Laut aus. Theatralisch streckte sie die Zunge raus und spuckte das Schokoteilchen in Krümeln zerkaut wieder in ihre hohle Hand.

Eine widerliche braune Lache bildete sich in ihrer Handfläche. Ungeachtet dessen sammelte sie den sich unter der Zunge laufenden Speichel zusammen und spuckte ihn dazu.

Der Geschmack war fürchterlich!! Das heißt, so konnte man es eigentlich nicht mal sagen. Es hatte kein Geschmack. Es schmeckte schlichtweg nach Sand.

Sie schob die Zunge über ihre vorderen Schneidezähne um den Geschmack daran ab zu streifen.

"Wat isch schurchwar. krecklich!"

Es schmeckte, als habe das Schokokügelchen mindestens 10 Jahre auf dem Tisch gelegen. Es war schlichtweg kein Schokoladengeschmack mehr drin. Es lag muffig auf der Zunge. Muffig und sandig.

Mattie legte das Handy auf den Tisch und stand nun auf. "Isch geh mir mal die Schähne Putschen.", rief sie ihrer Mutter ins Handy und.....



***



...Ryuzaki blickte auf den Tisch, als er hinter sich etwas klappern hörte. Ratlos betrachtete er das Handy, das nun da lag, als wäre es das normalste der Welt. Lag es da gerade eben schon? Neugierig beugte er sich über das glänzende, schwarze Ding. Er hätte doch mit Sicherheit bemerkt, wenn da ein Handy gelegen hätte.

Das Display leuchtete kurz auf und entgeistert stellte er fest, dass zu allem Überfluss war jemand dran.
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Dann musste er ja telefoniert haben?

War es wieder das Resultat eines seiner Black out?

Wann hatte er telefoniert? Hatte er den Anrufer dann tatsächlich einfach vergessen?

Als könnte es ihn beißen nahm er das Handy zwischen zwei Fingern und führte es an sein Ohr.

°"Entschuldigung. Darf ich fragen, wer da dran ist?

….”



***

Anna Holmes stockte. ,

"Ähm, ich wollte meine Tochter sprechen. Ich wusste gar nicht, dass sie Besuch hat."

Insgeheim grinste sie. War das nicht eine männliche Stimme?

Wahrscheinlich hatte Mattie also doch ihren Rat angenommen und sich einen Mann in Japan gesucht. Zumindest hatte sie ja schon mal einen zu Besuch da. Und da telefoniert sie auch noch seelenruhig mit ihr.

"Ich wollte eigentlich auch gar nicht stören. Ich rufe sie einfach später zurück. Und einen wunderschööönen Abend noch.", trällerte sie in den Hörer und legte postwendend wieder auf.



Ryuzaki starrte das Handy ungläubig an.

Tatsächlich hielt er es mit zwei Fingern und ließ es vor seinem Gesicht hin und her baumeln.

Seine junge Stirn war dabei in Falten gelegt und seine Pupillen folgten den rhythmischen Bewegungen.

Im Regelfall würde er jetzt Watari um eine Zurückverfolgung des Anrufers bitten.

Aber Watari war nicht da und davon ab……die Dame am Telefon klang so dermaßen unbedacht….

Er hatte an sich eine recht gute Menschenkenntnis und er hätte schwören können, dass sie genau das meinte, was sie eben auch sagte.

Das sie nämlich einfach ihre Tochter sprechen wollte.

Ryuzaki zog die Augenbrauen zusammen. Nein, es war noch mehr.

Es war nicht nur so, dass die Frau ihre Tochter sprechen wollte, sie war auch davon überzeugt, dass sie bei ihrer Tochter angerufen hatte.

Und das er, also Ryuzaki allenfalls ein Besucher wäre.

Er legte das Handy in seine flache Hand.

Das war nicht seins.

Er hatte so eines nie besessen und nun, wo er es sich genau betrachtete….es war sehr modern.

Es war ein LG, aber das Model war ihm völlig unbekannt.
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Er drehte es und fummelte die Akkuklappe ab, um die Nummerierung hinter dem Akku zu lesen.

Es war ein LG Optimus speed.

Unfassbar, wie leicht es war.

°“Optimus Speed….hm….”°

Sagte ihm gar nichts. Aber es dürfte weiß Gott nicht schwer sein, heraus zu finden, wann dieses Handy auf den Markt kam und wo zum Teufel er es her hatte.

Und bis es so weit war, tat er das einzige, was ihm einfiel. Er legte das Handy wieder auf den Tisch.



Als Mattie, mit minzfrischen Atem ins Wohnzimmer zurück kam und sich das Handy nehmen wollte, stutzte sie.

Mitten in der Bewegung, den Arm nach dem Handy ausgestreckt, in der Hüfte leicht gebeugt blieb sie stehen.

Ihre Gesichtzüge entglitten ihr. Ganz langsam, sie konnte es förmlich spüren.

“Wieso……was denn?”, stotterte sie.

Ihre Akkuklappe war ab!

Sie lag neben dem Handy, das natürlich nun aus war.

Mattie zog ihre Hand zurück.

Ein ungutes Gefühl kroch ihr über den Rücken.

Sie schluckte.

Sicherlich war niemand hier gewesen. Völlig unmöglich.

Es konnte keine hier gewesen sein.

Misstrauisch ging sie um den Tisch herum, das Handy nicht aus den Augen lassend und ließ sich wieder in ihren Sessel fallen. Für den heutigen Abend hatte sie genug von Schokokugeln, die nach Sand schmeckten.

Und ganz sicher hatte sie auch genug von Handys.

Und ganz, ganz sicher hatte sie genug von sich selbst öffnenden Schränken…..auch wenn ein sich selbst einstellender Fernseher ganz nett war.

Mattie verschränkte die Arme vor der Brust und blickte schüchtern durch den Raum.

Alles war ruhig.

Nach zehn Minuten wurde sie lockerer.

Nach zwanzig Minuten hatte sie sich vom Fernsehprogramm fangen lassen

Und ohne, dass beide es ahnten, weder Ryuzaki noch Mattie, hatten sie einen gemeinsamen, ruhigen Fernsehabend, denn keiner von beiden hatte das Bedürfnis um zu schalten.



***
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Kommentare zur Story:

  Ist ja so ein süßes kapitel, dass auch ich weiterlesen werde.  
   Else08  -  08.06.11 15:09

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Sehr amüsant. Ein schönes Kapitel. Bin gespannt, wann die beiden einander bemerken.  
   Dieter Halle  -  07.06.11 19:25

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Aya" zu "Der kleine Vogel"

finde ich auch echt gut.

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