Wölfin der Taiga - 1. Kapitel ~Ein Versuch~   45

Romane/Serien · Fantastisches

Von:    Summer Peach      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 3. August 2010
Bei Webstories eingestellt: 3. August 2010
Anzahl gesehen: 1536
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Sanft und leise setzte Jade Pfote für Pfote auf den kalten Waldboden. Nur selten war das Knacken eines Astes unter ihr zu hören. Die Erfahrung hatte sie gelehrt, ihre Schritte sorgsam zu setzen. Das kleinste Geräusch konnte sie verraten. Der zunehmende Mond brachte das Fell der braunschwarzen Wölfin zum Glänzen. So klar wie diese Nacht war lange vor ihr keine mehr gewesen. Das erleichterte Jade die Jagd nach dem Hasen, dessen Spur sie seit wenigen Minuten verfolgte. Seit Tagen hatte sie nichts mehr zwischen ihren Fangzähnen gehabt und ihr Magen lechzte nach Nahrung.

Ein Rascheln im Unterholz ließ sie aufschrecken. Ihren Ohren richteten sich auf und folgten dem Geräusch. Ihre Schnauze fest auf den Waldboden gepresst, folgte sie dem Geruch des Hasen in Richtung des Buschs, aus dem das Rascheln gekommen war. Hier war er. Hier hielt er sich versteckt. Jade konnten ihn riechen, spürte seine Gegenwart. Ihre Hinterläufe zitterten vor Anspannung. Jetzt nichts übereilen. Nichts durfte dem Hasen verraten, dass sie hier war. Bis aufs Äußerste gespannt, hielt sie inne, den Blick auf das Unterholz gerichtet. Der Hase würde unvorsichtig werden, sich in Sicherheit wiegen. Und tatsächlich – nach wenigen Sekunden wagte er sich aus seinem Versteck. Jade streckte ihre kräftigen Hinterläufe zum Sprung, packte den Hasen mit ihren Fangzähnen im Genick und schüttelte ihn, bis sein Körper erschlaffte. Ihr Abend war gerettet…



Sie schlug die Augen auf. Das grelle Licht der Morgensonne fiel zu dem kleinen Fenster herein und blendete Jade. Schützend hielt sie sich die Hand vor die Augen – und spürte sogleich den brennenden Schmerz, der ihren rechten Arm bei der kleinsten Bewegung durchfuhr. Hörbar zog sie die Luft ein. Ein Blick auf ihren Arm verriet ihr den Grund für das Brennen. Viele kleine Kratzer überzogen ihre ebenmäßige, braune Haut. Jade seufzte. Diese nächtlichen Streifzüge brachten sie irgendwann noch um.

Sie schwang ihre Beine aus dem Bett und streckte sich. Ihre schlanken Beine waren muskulös und ließen sie ihre Leidenschaft nur schwer verleugnen. Seit sie vier gewesen war, tanzte sie Ballett und betrieb erfolgreich Leichtathletik.

Sie stand auf, schnappte sich einen Haargummi und band ihre Haare zu einem losen Pferdeschwanz zusammen, ehe sie einen Blick in den Spiegel warf.
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Jade war ein Mädchen, das sich nicht verstecken brauchte. Ihre langen, sportlichen Beine steckten in rotfarbenen Hotpants und ihr Oberkörper wurde von einem weißen Top bedeckt. Ihre dunkle Haut hob sich von ihrem weißen Oberteil ab.

Ihre Hautfarbe hatte Jade von ihrer Mutter geerbt. Sie stammte von den Ureinwohnern Kanadas ab, hatte sich aber in jungen Jahren vom Stamm abgewandt und war in die Zivilisation, wie Jades Mum Florence es nannte, geflüchtet. Die Kultur ihres Stammes hatte Florence immer wieder Schwierigkeiten bereitet und Erzählungen und Legenden über die Wölfe hatten ihr Angst eingejagt. Ganz ließ sie ihre Vergangenheit nicht los, so dass auch Jade gut über ihre und die Abstammung ihrer Mutter Bescheid wusste.

Sie nahm vor ihrem großen Wandspiegel Position ein, spreizte die Beine und ließ sich zum Spagat auf den Boden sinken. Sie machte jeden Morgen ihre Übungen, um nicht aus dem Training zu kommen. Einige Sekunden verweilte sie in dieser Stellung, beobachtete kritisch ihre Haltung, zog dann ihre Beine zusammen und ging in die Hocke über. Jade verzog das Gesicht. Ihr schmerzten alle Glieder. Sie musste dringen etwas gegen diese nächtlichen Ausflüge unternehmen. So konnte das nicht weitergehen!

Sie drückte die Knie durch und stellte sich kerzengerade hin, die Füße in der typischen Haltung einer Ballerina. Jade streckte ihre Arme nach oben, beugte sich dann nach vorn über und berührte mit den Handflächen den Boden. Ihr langes, schwarzes Haar berührte dabei fast den Boden. Langsam richtete sich wieder auf, zog ihren Pferdeschwanz fester und war mit einem Satz bei der Verbindungstür zwischen ihrem Zimmer und dem angrenzende Bad, um sich für die Schule fertig zu machen.

Ihre bloßen Füße berührten die kalten Fließen, als sie ans Waschbecken trat. Jade drehte den Wasserhahn voll auf, hielt ihre Hände unter das kalte Wasser und wusch ihr Gesicht. Das kalte Nass tat ihr gut. Ihre grünen Augen blitzten ihr entgegen, als sie ihrem Blick im Spiegel begegnete. Sie war übernächtigt. Und ja, sie hatte überall Kratzer. Aber sie fühlte sich gut. Besser als sie es seit Langem gefühlt hatte.

Sie schlüpfte in ihre Kleidung, die sie sich am Abend zuvor bereit gelegt hatte, öffnete ihre Haare und verließ das Bad in Richtung Esszimmer.
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Von ihrer Mutter war weit und breit nichts zu sehen. Das war Jade nur recht. Sie hatte schlecht – wenn überhaupt - geschlafen und keine Zeit für ein morgendliches Gespräch, in dem sie sich nur wieder für ihre Verletzung rechtfertigen musste. Sie wusste genau, woher diese kamen. Sie wusste nur nicht, weshalb sie immer wieder zu diesen nächtlichen Spaziergängen aufbrach. Und weshalb sie am nächsten Morgen nichts mehr davon wusste.

Vor ihrem Haus hupte ihre Freundin. Jade schnappte sich ihren Rucksack aus der Ecke, warf ihn über die Schulter und war in wenigen Sekunden an der Türe. Sie schüttelte den Kopf. Was war nur los mit ihr? Das war doch nicht mehr normal…Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss und sie lief betont langsam den Kiesweg entlang.

„Guten Morgen, Gabriella!“, grüßte Jade ihre beste Freundin, die mit ihrem alten Opel Corsa die tägliche Fahrt zum College übernahm. Jade nahm auf dem Beifahrersitz Platz und warf ihren Rucksack auf den Rücksitz.

„Oh mein Gott, Jade!“, rief Gabriella entsetzt und berührte leicht Jades Arm. „Was hast Du getan?“, fragte sie und deutete auf die unzähligen Kratzer.

Jade verdrehte die Augen. Sie hatte gewusst, dass sie sich rechtfertigen musste. Rechtfertigen für etwas, von dem sie selbst keine Ahnung hatte, wie es genau passiert war. Vielleicht hätte sie heute Morgen einfach kein T-Shirt anziehen sollen.

„Keine Ahnung, bin irgendwo hängen geblieben“, nuschelte Jade mit einem Schulterzucken. „Schau lieber auf die Straße und nicht auf meinen Arm, ich möchte gerne in einem Stück am College ankommen und nicht als Versuchskaninchen der Pathologie!“

Gabriella runzelte die Stirn. Es war nicht das erste Mal, dass ihre Freundin Jade verletzt war und keine vernünftige Erklärung dafür hatte. Langsam begann sie sich Sorgen zu machen. Überhaupt schien Jade sich in den letzten Wochen sehr verändert zu haben. Die schwarzen Ringe unter ihren Augen waren nur eines der vielen Anzeichen. Gabriella seufzte und konzentrierte sich wieder voll auf die Straße. Sie war nicht der Typ, der viele Fragen stellte, doch sie merkte durchaus, wenn etwas nicht stimmte. Eine Weile würde sie Jade noch gewähren lassen, wenn sich nichts änderte, war es an ihr Jade zu helfen.
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Schließlich war sie ihre beste Freundin…

Jade und Gabriella waren seit ihrem zehnten Lebensjahr befreundet. Damals was Gabriella mit ihren Eltern aus Vancouver nach Thunder Bay gezogen. Lange Zeit hatte sie keine Freundin gefunden, bis Jade sich ihrer angenommen hatte. Seitdem waren die beiden unzertrennlich. Sie schätzten und liebten einander sehr. Jade war froh eine Freundin wie Gabriella zu haben, gerade in Tagen wie diesen. Gabriellas kluge Augen sahen, dass Jade sich verändert hatte und sie würde auch fragen, was Jade zugestoßen war. Doch Gabriella wusste, wie weit sie gehen konnte. Diese Gabe bewunderte Jade sehr an ihrer intelligenten Freundin.

Jade starrte aus dem Fenster. Sie musste etwas unternehmen. Diese mitternächtlichen Spaziergänge durften nicht zur Gewohnheit werden. Ihr Kurs in den ersten beiden Stunden fiel aus und eigentlich hatte sie vorgehabt die freie Zeit für ein paar Runden auf der Aschenbahn zu drehen. Das Wetter war geradezu prädestiniert für ein Leichtathletiktraining. Doch dann kam ihr die College-Bibliothek in den Sinn. Sie kannte keine andere Bibliothek, die so umfassend war, wie die des Everest-Colleges.

Mittlerweile hatte Gabriella den kleinen Corsa auf ein schattiges Plätzchen auf dem Parkplatz gelenkt. Die Sommer hier waren kurz, dafür für verhältnismäßig heiß und man war um jeden Flecken Schatten froh. Gabriella suchte ihre Sachen zusammen und stieg aus.

„Jade?“ Wartend stand sie auf dem Parkplatz, die Hände am Rahmen des Autos abgestützt.

„Hey, Jade!“ Gabriella wurde ungeduldig.

„Ich weiß, dass dein Kurs heute Morgen ausfällt, aber ich muss in zehn Minuten im Hörsaal sein. Ich wäre Dir also sehr verbunden, wenn Du jetzt bitte aussteigen würdest!“

Nur langsam kehrte Jade aus ihren Gedanken in die reale Welt zurück.

„Sorry“, nuschelte sie, schnappte sich ihren Rucksack vom Rücksitz und stieg aus dem kleinen Corsa.

„Schon gut!“, lachte Gabriella. „Bis später in der Cafeteria!“



Jade verharrte einen Moment alleine auf dem Parkplatz. Sie merkte, dass all ihre Sinne geschärft waren. Jedes noch so leise Geräusch nahm sie überdeutlich war und der Geruch frisch gebackener Muffins lag ihr in der Nase.
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Nicht zum ersten Mal an diesem Tag war Jade verwirrt. Seit wann konnte sie sogar die Ameisen am Boden krabbeln hören? Irgendwas konnte mit ihr nicht stimmen!

Sie schüttelte sich und reckte ihre Glieder.

„Reiß‘ Dich zusammen, Jade!“, befahl sie sich selbst und machte sich auf den Weg zur Bibliothek.

Als sie die große, hölzerne Türe öffnete, kam ihr angenehme Kühle entgegen. Wo sollte sie anfangen? Wonach suchte sie eigentlich?

Jade seufzte. Das würde sich schwieriger gestalten, als sie gedacht hatte. Ihr Blick blieb an einem Regal mit der Aufschrift „Gesundheit“ hängen. Vielleicht würde sie hier fündig werden. Mit der Hand fuhr sie am Regalboden entlang, den Kopf zur Seite geneigt, um die Buchtitel besser entziffern zu können.

„Stressminderung durch autogenes Training“ – „Krankheiten und ihre Symptome“ – „Leben mit Histamin – Intoleranz“.

Eigentlich war sie hier ganz zu Hause, wenn man bedachte, dass sie Kurse in Pharmazie belegte. Doch heute ließen sie ihre über alles geliebten Bücher das erste Mal im Stich.

Jade war am Ende der Reihe angelangt und ließ enttäuscht den Arm sinken. Anscheinend hatte die Everest-Bibliothek doch nicht das zu bieten, was sie sich erhofft hatte. Sie ließ sich auf den Stuhl am Ende der Regalreihe fallen und starrte auf die Buchreihe in Augenhöhe. Ein altes Buch in braunem Ledereinband fesselte ihren Blick.

Wie hypnotisiert stand Jade auf und zog das nahezu antike Buch aus den Reihen. Der Ledereinband war vom vielen Lesen schon ganz abgegriffen und aufgeraut. Auf dem Einband prangten in großen, rotbraunen Lettern die Worte „Die traditionelle Medizin der Mohawks of the Bay of Quinte“. Darunter war das Bild eines silbergrauen Wolfes zu sehen, der den Mond anheulte.

Jade kannte den Stamm der Mohawks. Sie selbst war zur Hälfte Mitglied dieses Stammes.

Die Mohawks of the Bay of Quinte waren der Stamm, vor dem ihre Mutter vor so vielen Jahren geflohen war. Es war einer der größten Stämme der First Nations und in ganz Ontario verbreitet. Jades Mum war der Stamm zuwider, doch die traditionelle Medizin der Weisen hatte ihr schon oft geholfen.

Jade schlug den Buchdeckel auf.
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Es war ziemlich unwahrscheinlich, dass sie hier etwas finden würde, aber einen Versuch war es wert.

Vorsichtig ließ sie die leicht vergilbten Seiten durch die Finger gleiten. Immer wieder war im Buch der Wolf zu finden. Viele Legenden der Mohawks rankten sich darum. Sie überflog den Text nur grob, machte sich keine allzu großen Hoffnungen – bis ein Kapitel am Ende des Buches sie in seinen Bann zog. Gierig verschlang sie jedes Wort, das die wenigen Seiten, die das Kapitel umfasste, ihr offenbarten. Sie las überstürzt, hastig. Nachdem sie das letzte Wort gelesen hatte, raste ihr Puls. Ihre Gedanken wirbelten wild durcheinander.

Wölfe…Schlafstörungen…Spaziergänge…Verwandlung…Legenden der Mohawks… Wie passte das alles zusammen? Jade konnte keine vernünftige Beziehung erkennen. Aber war es möglich?

Verwirrt klappte Jade das Buch zu, warf einen letzten Blick auf den wunderschönen Wolf, der auf dem Einband abgebildet war, stellte das Buch zurück ins Regal und beeilte sich rechtzeitig zum ersten Kurs zu kommen. Doch sie wusste: sobald sie zu Hause war, würde sie ein dringendes Gespräch mit ihrer Mutter führen müssen.

Den ganzen Weg über den Campus hing sie ihren Gedanken nach und versucht mühsam Erzählungen ihrer Mutter zu rekonstruieren. Als Jade klein war, hatte Florence ihr stets die Legenden der Mohawks erzählt. Auch wenn sie sich von ihrem Stamm abgewandt hatte, legte Florence viel Wert darauf, dass ihre Tochter ihre Wurzeln nicht vergaß.

Viel brachte Jade nicht zusammen. Nur das Wort „Wolf“ blitzte immer wieder vor ihren Augen auf. An mehr konnte sie sich beim besten Willen nicht erinnern.

Der Tag ging an Jade vorüber. Den Worten ihrer Professoren konnte sie kaum folgen, ihre Gedanken lagen wie ein Schleier über ihrem Gehirn und hinderten sie daran sich zu konzentrieren. Der erlösende Gong ließ an diesem Tag auf sich warten, doch kaum, dass er ertönt war, stand Jade am alten Corsa von Gabriella und konnte es kaum erwarten nach Hause zu kommen. Sie wusste, dass sie dem Geheimnis ihrer nächtlichen Ausflüge ganz nah war...



„Mum?“

Jade ließ die Haustüre hinter sich ins Schloss fallen.

„Mum, wo bist Du? Komm her, ich muss mit Dir reden!“

Im Haus war keine Reaktion zu hören.
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Wo war Florence, wenn man sie mal brauchte?

„Mum…“, Jades Stimme wurde nörgelig, „Mum, bitte komm her!“

Auf der Holztreppe war Gepolter zu hören.

„Jade?“ Florence streckte den Kopf über das Geländer im ersten Stock.

„Hast Du gerufen? Ich habe gerade sauber gemacht und Dich nicht gehört…“

Jade ließ einen erleichterten Seufzer hören. Sie war der Lösung ihres Problems ganz nah.

„Ja, Mum, ich hab gerufen! Können wir mal reden? Du musst mir was erzählen!“

Florence pustete ich eine Strähne aus der Stirn und nickte.

„In 2 Minuten bin ich bei dir in der Küche!“
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Punktestand der Geschichte:   45
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Kommentare zur Story:

  Versuch geglückt!
;0) ich würde mich auch freuen, wenn du die Geschichte weiterschreibst.
Das einzige, was mir aufgefallen ist: Bin mir nicht sicher, ob es in Kanada den Opel Corsa gibt. ;0)
Ansonsten - ein richtig guter Anfang.

Liebe Grüße DublinerTinte ;0)  
   Pia Dublin  -  29.10.10 19:14

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  Kann mich den anderen nur anschließen. Interessante Story, gute Beschreibungen, schöne Blider, liest sich flüssig und leicht. Das schreit nach einer Fortsetzung.  
   Jochen  -  12.08.10 20:49

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  also von mir hast du auch grün. dein Versuch ist geglückt :)  
   Profil gelöscht  -  12.08.10 11:04

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  Klingt aufjedenfall interessant :)
Ich mag übernatürliche Kräfte >3 xD
Gibts Grün von mir^^  
   Michael Drake  -  05.08.10 23:22

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  Ah ^^ eine Geschichte über Skin-Walker, zumindest vermute ich das mal auf den ersten Blick.

Deine Hauptperson wird kurz vorgestellt und die Problematik angedeutet. Der Schreibstil gefällt mir, obwohl ein paar mehr Absätze der Lesbarkeit gut tun würden.

Macht auf jeden Fall Lust auf mehr.  
   Jingizu  -  05.08.10 23:15

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Juria" zu "Cáriallá - Kapitel 6"

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