Holidays in Kampodia Kap.VI – Teil 2 BLICK in die ZUKUNFT   201

Romane/Serien · Fantastisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 24. Juli 2010
Bei Webstories eingestellt: 24. Juli 2010
Anzahl gesehen: 3026
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Ihre Träume sind ihr mittlerweile vertraut, und sie weiß auch, dass sie anders ist als andere Kinder, aber nicht viel anders. Sie kann abschalten, wenn es ihr zu unheimlich wird, und dann ist sie ein ganz normales Kind. Ihre Träume befassen sich eigentlich nur mit denen, die ihr am nächsten stehen, sich selber sieht sie zwar auch, aber selten. Instinktiv fühlt Morgaine, dass es nicht gut ist, sich selber oft zu sehen, das hat die tote Morgan auch gesagt. Die konnte auch Sachen träumen und kann es immer noch. Sie kennt die tote Morgan schon länger, sie hat ihr immer geholfen, sie ist nett.

Mammi hat oft an Daniel gedacht, das war schön, denn sonst hätte sie ihn nie gefunden, und als sie ihn erst mal gefunden hat, da konnte sie seine Gedanken sehen, obwohl sie gar nicht wusste, wo er war. Sie wusste nur, dass er Mammi mochte und sich nach ihr sehnte. Und sie wünschte sich ihn als Vater. Was ist ein Vater? Jemanden, dem man vertrauen kann? Daniel, er war es, das wusste sie, und manchmal ließ sie ihn teilhaben an ihren Träumen, vor allem an ihrem liebsten Traum. An dem Traum mit dem Bild auf dem Kamin, Mammi und er sind verheiratet, ihr Bruder David ist auch da, und sie selber spielt Klavier, wird sie eine Künstlerin werden? Wenn ja, dann hat sie das von Papa geerbt, der spielt so gut Gitarre, aber es ist nicht die Gitarre, die sie spielen möchte, sondern ein Klavier.

Aber gerade dieser Traum ist in den letzten Tagen undeutlich geworden, er zittert, er zerfließt, Morgaine fürchtet sich, fürchtet, dass etwas schief geht.



Außerdem geht ihr Alfonso nicht aus dem Kopf. Seitdem sie ihn tot auf der Straße gesehen hat, versucht sie zu träumen. Sie muss einen anderen Weg finden, denn Fonso darf nicht sterben. Zirza hat damit zu tun, diese undurchschaubare seltsame Frau mit dem Schwarz im Kopf. Aber wie kann sie es verhindern? Sie versucht, den richtigen Weg zu finden, aber das ist schwer, denn die Bilder sind total durcheinander, manche sind von früher, sie wusste damals nicht, was sie damit anfangen sollte, manche sind klar wie eine Sendung im Fernsehen, manche sind total undeutlich, man kann kaum was darin erkennen. Wie soll man da den richtigen Weg finden. Morgan hat ihr zwar gezeigt, wie das geht, aber sie ist noch so klein und weiß nicht viel. Aber sie muss träumen, also zwingt sie sich dazu.
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Es scheint, als ob ein bestimmter Traum immer der Anfang ist.



~*~*~*~ Papa beugt sich über ihr Bett und küsst sie zart auf die Stirn.

„Schläft sie?“ Mammi ist kurz nach ihm ins Zimmer gekommen.

„Warum bist du hier?“ Papa schaut sie fragend an. „Ist es unten nicht amüsant genug für dich?“

„Nicht wirklich“, sagt Mammi leise, während Papas Blick sich auf ihr Halsband richtet, vor allem auf den großen grünen Stein darin.

„Daniel?“

„Was ist denn?“ Seine Stimme klingt unwirsch.

„Wirst du heute mit mir tanzen?“

„Ich kann nicht besonders gut tanzen. Du solltest dich an Archie halten. Oder an Dennis. Die sind bestimmt alle besser in Übung.“ Papa starrt immer noch fasziniert auf den großen grünen Stein in der Mitte ihres Halsbandes.

Mammi schweigt und scheint auf etwas zu warten.

„Ein schönes Halsband ist das“, sagt Papa schließlich verdrossen.

„Ach, es ist nichts Besonderes...“ Mammi sieht ihn zärtlich an, aber er nimmt sie nicht in die Arme, und nach einer Weile geht Mammi wieder aus der Wohnung, während Papa sauer aussieht. ~*~*~*~



Was ist das für ein Halsband, was ist das für ein Stein? Und wieso ist Papa so sauer deswegen. Und wieso merkt Mammi nicht, dass er so sauer deswegen ist?

Morgaine träumt weiter, muss weiterträumen, sie träumt konfuses Zeug, es hat mit einem Bild von Mammi zu tun, es ist dunkel, sie liegt mitten auf einem zugefrorenen See, sie hat Schlittschuhe an, sie liegt da, und der Mond scheint über ihr. Sie darf nicht sterben! Das Bild ist undeutlicher als die anderen, das kann bedeuten, dass es am Ende ist, Morgan hat gesagt, die künftigen Dinge werden immer unklarer, je weiter sie weg sind. Und manchmal reicht nur ein ganz kleines bisschen, um sie zu verändern, aber man muss vorsichtig sein, immer wieder träumen, auf Veränderungen achten...

Und Morgaine weiß nun, dass dies das Ende sein kann. Das ist nicht gut, Mammi könnte sterben. Sie schluchzt auf und fängt noch mal von vorne an, konzentriert sich...



~*~*~*~ Sie sieht ihre Eltern in Papas Zimmer, Mammi liegt auf ihm und stöhnt, Papa liegt ganz steif da, als ob er sich nicht bewegen kann, trotzdem stöhnt er auch.
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Morgaine will das nicht sehen, es ist privat, Papa hat gesagt, dass sie den Leuten nicht nachspionieren darf, sie will sich daran halten und sich zurückziehen. Aber dann sagt Papa auf einmal: „Du bist so gut, Liebste! Du bist so einmalig gut! Mach’s mir noch einmal... ZIRZA!“

Mammi richtet sich auf, sie schaut ihn zuerst verwirrt und dann entsetzt an. Sie springt aus dem Bett, reißt sich die Halskette ab und flieht lautlos über den Balkon aus dem Zimmer. Sie rennt ein Stockwerk höher und lässt die Kette vor Zirzas Zimmer auf den Boden fallen. Ihr Gesicht sieht schrecklich aus. ~*~*~*~



Was soll das? Was machen die da, was tun sie sich an? Jetzt fallen ihr noch andere Sachen ein, die sie geträumt aber nicht verstanden hat. Es ist schwer, alles in die richtige Reihenfolge zu bringen, aber sie versucht es, sie muss es versuchen. Immer wieder ordnet sie ihre Träume wie ein Puzzle aus alten und neuen Stücken, und allmählich blickt sie durch.



~*~*~*~ Es ist ganz früh am Morgen, niemand ist auf dem Hof zu sehen außer Zirza, die gerade in ihr rotes Cabriolet steigt. Sie hält triumphierend einen grünen Stein in der Hand, und sie murmelt vor sich hin: „Du Schöner du, du hast es geschafft! Sie wird ihm nichts mehr glauben, diese Ehe ist bald im Arsch. Und wir werden das Balg auch noch kriegen! Hast du gut gemacht!“ Sie küsst den Stein. „Nein mein Stein, habe ICH gut gemacht.“ Sie lacht höhnisch auf und fährt dann los, sie biegt am Verwalterhäuschen ab, sie sieht Alfonso, der mitten auf der schmalen Straße sitzt und sich putzt. Ein teuflisches Lächeln überzieht ihr Gesicht. „Du blödes neugieriges Mistvieh, du hast mich lange genug genervt!“ Und sie gibt Gas... ~*~*~*~



Morgaine schluchzt auf, der arme Fonso! Er ist verloren. Sie muss weiterträumen, muss den falschen Weg erkennen. Er hat mit dem Stein zu tun, wegen ihm ist alles so gekommen. Egal ob sie von Fonso träumt oder von dem Ball, immer ist dieser grüne Stein da. Wenn er nun nicht da wäre, wenn er Mammi nicht um den Hals hängen würde... Aber erst muss sie wissen, was alles passieren kann.



~*~*~*~ Sie fahren nach Hause, Mammi und Papa sprechen kein Wort miteinander, Andy sitzt hinten neben einem kleinen Mädchen, das ist sie selber, und Andy sagt auch nichts, sie ist sehr sehr traurig, doch sie weint nicht.
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~*~*~*~



Morgaine wundert sich, dass Andy dabei ist. Wo steckt Max? Keiner im Auto sagt seinen Namen. Hat er was Schlimmes getan?



~*~*~*~ Sie ziehen ein in Papas Haus, es ist groß, und es liegt am See. Mammi ist immer noch sauer auf ihn, sie sprechen selten miteinander und wenn, dann ist es furchtbar, was sie sich sagen.

„Was zum Geier spinnst du dir da eigentlich zusammen?“ Papa ist wütend, falsch, er ist verzweifelt.

„Ich spinne nicht!“ Mammis abweisendes Gesicht sieht steif und böse aus, obwohl sie doch eigentlich Papa lieb hat.

„Rebekka! Das ist doch absurd! Du kannst nicht wirklich glauben, ich hätte was mit Zirza gehabt.“

„Ich habe euch aber gesehen“, Mammi schaut an ihm vorbei.

„Du kannst gar nichts gesehen haben, weil überhaupt nichts war.“ Papa gibt nicht auf.

„Ich habe es gesehen!“

„Als du in dieser Nacht zu mir gekommen bist, Rebekka, da habe ich etwas gesagt...“, Papas Stimme stockt, bevor er weiter spricht. „Das war natürlich alles Blödsinn. Ich hatte einen schlechten Traum, und ich wollte dir wehtun...“

„Zu dir gekommen? Was redest du da?“

„Gib es doch zu! Du warst bei mir. In der Nacht nach dem Ball.“

„In deinen Träumen!“ spuckt Mammi ihm ins Gesicht, sie rennt ins Badezimmer und übergibt sich dort. ~*~*~*~



Morgaine ist fassungslos. Es nimmt kein Ende, es ist so fürchterlich, Mammi geht sogar heimlich arbeiten, an einer Tankstelle, sie will kein Geld von Papa annehmen. Was ist nur los mit den beiden? Doch es kommt noch schlimmer:



~*~*~*~ „Hallo Daniel“, Onkel Archie steht auf, um Papa die Hand zu schütteln.

Nach dem Händeschütteln sagt Papa zu Mammi: „Kann ich dich mal sprechen? Es dauert nicht lange.“

Mammi folgt Papa in sein Zimmer. Sie stehen sich gegenüber. Er mit erhobener Augenbraue und sie mit trotzig vorgeschobener Unterlippe.

„Ist es das, was du willst?“, fragt Papa schließlich.

„Was meinst du?“, fragt Mammi unfreundlich zurück.

„Er! Ist er das, was du willst?“

„Ich weiß nicht, was du meinst!“

„Stell’ dich nicht so blöd an.
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“ Papas Stimme ist ein wenig lauter geworden. „Du kannst die Scheidung haben. Wann immer du willst und am besten so schnell wie möglich.“

Mammi steht da wie vom Donner gerührt.

„Du lieber Himmel, das hab’ ich doch glatt vergessen! Du brauchst die Scheidung ja gar nicht einreichen...“

„Wieso nicht?“ Mammi starrt ihn verblüfft an.

„Die Ehe ist ungültig, unsere Geburtsurkunden waren nur Kopien. Abgesehen davon, dass sie auch nie vollzogen wurde...“

„Unsere Ehe wurde nie vollzogen“, murmelt Mammi tonlos vor sich hin und scheint dabei an etwas anderes zu denken.

„Ganz recht! Damit plärrst du mir doch seit drei Monaten die Ohren voll, verdammt noch mal! Also steh’ endlich dazu!“

Mammi holt mit der Hand aus und trifft ihn voll auf die linke Wange. Dann steht sie da und sieht ihn verloren an.

Papa tritt einen Schritt auf sie zu, aber er schlägt sie nicht, stattdessen berührt er mit der Hand zart ihren Mund und beugt sich dann vor, um sie zu küssen.

„Jetzt sind wir quitt“, sagte er schließlich, er dreht sich um und geht, während Mammis Arme wie tot herunter hängen. ~*~*~*~



Morgaine fängt an zu weinen, weil alles so schrecklich ist. Oder schrecklich sein wird. Sie will nicht, dass es so endet, trotzdem muss sie das Ende wissen. Und wirklich...



~*~*~*~ Es ist spät am Abend, der See sieht im Mondlicht hellblau aus, die Verkaufsstände haben geschlossen, auch die Scheinwerfer sind nicht mehr in Betrieb. Der volle Mond gibt aber genug Licht.

Der zugefrorene See ist menschenleer, nein, das stimmt nicht, da ist doch ein Mensch, es ist Mammi, sie hat ihre Schlittschuhe an und tanzt auf dem Eis. Und sie will springen, das sieht man, oh nein nicht Mammi, tu das nicht!

Aber Mammi ist so stur, sie springt, und zuerst sieht es gut aus, doch dann... Ihr rechter Fuß landet in einer Wasserpfütze, er rutscht zur Seite weg und reißt ihr Bein mit. Das andere Bein hängt in der Luft, kann den Sturz nicht auffangen. Mammi fällt unaufhaltsam nach hinten. Etwas macht KLOCK.

Und dann liegt Mammi mitten auf dem See in einer riesigen Pfütze, sie schläft, aber trotzdem zittert sie vor Kälte.
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.. ~*~*~*~



Auch Morgaine fängt an zu zittern, wenn Mammi nun stirbt, und wo ist sie selber bei dieser Sache, warum hat sie es nicht verhindert? Muss es etwa so sein? Muss Mammi auf das Eis, damit alles wieder gut wird? Aber es ist gefährlich, und Mammi kann dabei sterben.

Wenn dieser grüne Stein nun nicht da wäre, wenn er Mammi nicht um den Hals hängen würde? Würden sie und Papa sich dann besser verstehen? Würde Fonso dann nicht still auf der Straße liegen?

Sie muss es versuchen, alles andere ist viel zu gefährlich, wenn nur ein bisschen davon schief geht, dann ist Mammi tot... Also muss sie nachdenken, was kann sie tun? Sie wird Morgan fragen, die weiß bestimmt, was zu tun ist. Und Tante Claudi kann sie auch vertrauen. Sie muss es Daniel irgendwie beibringen, dass der Stein nicht gut ist, aber wann und wo? Es darf nicht zu früh sein, aber auch nicht zu spät.



Morgaine macht sich daran, das Traumpuzzle neu zu legen, mit geänderten Karten. Aber was ist mit Andy, fällt ihr gerade ein. Nein, um Andy muss sie sich keine Sorgen machen, sie weiß, dass Andy ihren eigenen Weg finden wird.



Fortsetzung...
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Punktestand der Geschichte:   201
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Kommentare zur Story:

  @ petra
schön dass es dir gefällt. das mit der dichte kommt daher, weil ich zwei lange ätzende kapitel einfach wegrationalisiert habe. *gg* und ich habe morgaines fähigkeiten dazu benutzt...

@ jochen
das hatte ich gehofft: dass es fantastisch und dennoch authentisch rüberkommt. und den stein werden wir auch noch kriegen. ;))

lieben gruß an euch und danke schön!  
   Ingrid Alias I  -  30.07.10 13:25

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  Ich kann den anderen nur zustimmen. Ein superspannendes Kapitel. Große antmosphärische Dichte. Es ist alles sehr unheimlich, aber das kleine Mädchen scheint der Sache gewachsen zu sein. Bin gespannt wie es weitergeht.  
   Petra  -  29.07.10 21:45

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  Obwohl jetzt wieder viel Fantastisches mit einfließt, wirkt gerade dieses Kapitel authentisch. Morgaine ist tapfer und kämpferisch. Man kann gar nicht anders, muss sie ins Herz schließen. Die Kleine ahnt, dass Zirza ihre Finger nicht aus dem Spiel lassen wird- verdammter Stein!  
   Jochen  -  29.07.10 21:40

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  @ rosmarin
bedrückend und unheimlich auf jeden fall, aber sie hat hilfe, und vielleicht gibt es verschiedene möglichkeiten, ein ereignis abzuwenden, aber das ist nur spekulation von mir, denn ich selber habe keinerlei fähigkeiten in dieser beziehung, zum glück...

@ pia
danke, dann hab' ich's ja richtig gemacht. ;))

danke schön fürs lesen und kommentieren und so!  
   Ingrid Alias I  -  26.07.10 13:58

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  ich finde es ziemlich bedrückend und unheimlich. wie soll so ein kleines kind, auch wenn es anders ist als andere kinder, damit klar kommen. weiß sie, dass, wenn man positiv denkt und all seine gedanken auf eine sache konzentriert, vielleicht unheil abwenden kann und deshalb versucht, immer wieder neu zu träumen, das puzzle neu zu ordnen? jedenfalls sehr interessant.
grüß dich  
   rosmarin  -  25.07.10 22:31

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  Stimme zu, geniale Lösung, es in dieser Form zu erzählen.

Liebe Grüße Dubliner Tinte ;0)  
   Pia Dublin  -  25.07.10 19:29

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  überzeugend? uff, mir fällt ein stein vom herzen!
zuerst war es ja ganz anders geplant, aber die kleine trug dazu bei, alles besser zu machen und somit ein paar ganz furchtbar ätzende kapitel zu vermeiden. ;)
danke fürs lesen, doska  
   Ingrid Alias I  -  25.07.10 17:56

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  Ein supergutes Kapitel. Spannungsgeladen, logisch, fantastisch und kindlich. So kindlich wie es eben sein muss, wenn ein Kind nachdenkt- in diesem Fall träumt. Es kommt alles sehr überzeugend rüber, ist dir wirklich ganz toll gelungen.  
   doska  -  25.07.10 12:58

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Kommentar von "Meerschweinchen" zu "endstation der träume [textfetzen]"

total cool. Gefällt mir gut. Du hast stil. 5 Punkte! ;) mehr geht ja LEIDER nicht

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