Die Verlorene Welt -4- Sommerjägerin und Nebelgänger   151

Romane/Serien · Fantastisches · Sommer/Urlaub/Reise

Von:    Tis-Anariel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 27. Juni 2010
Bei Webstories eingestellt: 27. Juni 2010
Anzahl gesehen: 1858
Seiten: 7

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Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Sommerjägerin und Nebelgänger







Sie steht da und lauscht erneut in den Wald, in ihren Wald, hinein. Wieder war die wilde Seele hier gewesen, aber sie reagiert einfach nicht auf den Ruf, obwohl sie ihn doch hören muss, diese Menschfrau. Aber sie tut nichts, antwortet nicht und solange sie das nicht tut, solange kann ihr keines der Wesen der verlorenen Welt den Weg zeigen und beim Übertritt helfen.

Der helle Sommer tanzt über das Land und färbt es bunt und golden, doch die Zeit vergeht schnell, dass weiß die Sommerjägerin und bevor man sich versah waren aus Kindern Erwachsene geworden und das Lied verstummte für sie. Doch diese wilde Seele war schon erwachsen und dennoch drängt etwas zur Eile, geradeso als wäre die Menschenfrau in Gefahr doch noch verloren zu gehen.

Aber solange sie nicht antwortet, nicht darum bittet herübergeholt zu werden, solange kann ihr keiner der verloren Welt helfen herüber zu kommen.

Die Sommerjägerin legt den Kopf schräg.

Vielleicht weiß die wilde Seele es nicht. Kinder antworten meist unüberlegt, einfach instinktiv, aber diese wilde Seele ist erwachsen. Vielleicht hat sie verlernt auf ihre innere Stimme zu hören und begreift daher nicht, dass sie unbedingt antworten muss um herüber zu kommen, in die verlorene Welt.

Ihre Grüngoldnen nicht ganz menschlichen Augen verengen sich nachdenklich. Wenn dem so ist, dann sollte irgendwer der wilden Seele sagen, dass es ihrer Antwort bedarf um herübergeholt zu werden. Die Sehnsucht in der Menschenfrau ist stark, dass kann sie jedes Mal spüren, wenn sie deren Wegen und Spuren durch den Wald folgt. Sie bleibt auch viel länger im Wald, die wilde Seele und geht sehr ungern wieder. Sie singt auch das Lied, die Menschfrau, aber das reicht leider nicht, noch nicht.

Ein Seufzen dringt Ihr über die Lippen.

Was soll sie nur tun?

Sie selbst kann sich den Menschen nicht mehr zeigen, außer in den Träumen der Schamanen und Geistreisenden, der Träumer eben in deren Reich der Träume.

Ja, dies und den Kindern! Denn deren Augen sind noch klar und unverstellt, darum können sie sehen und wenn sie will, dann können Kinder auch sie selbst erblicken. Wenn sie will, nur dann und wenn die Augen des Kindes noch frei sind.
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Leider geschieht es immer öfter, dass selbst sehr junge Menschen schon so viele Sorgen und Ängste haben, so dass sie nicht mehr in die verlorene Welt sehen können. SIE findet das sehr, sehr traurig und auch der Wind klagt darüber, denn die Kinder wollen immer seltener mit ihm spielen. Ja selbst die Wälder flüstern traurig, weil immer weniger Kinder durch sie streifen wollen, oder dürfen. Keiner baut mehr Mooshäuser und Baumhochsitze. Ein weiteres trauriges Seufzen fließt Ihr über die Lippen, doch dann hält sie gespannt inne.

Ein anderes Lied hat ihre Sinne gestreift. Mit schräg gelegten Kopf lauscht sie konzentriert und erkennt es sehr schnell. Eine zweiteilige Melodie, die von zwei verschienen Wesen, die dennoch zusammengehören, geprägt wird. Die Liebste und der Nebelgänger!

Sie kennt beide und hat sie sehr gerne.





Einst, da tauchte plötzlich die Liebste auf. Sie ist der Geist einer jungen Frau, die die Liebste eines Adeligen war und grausam verraten wurde von den Menschen, die ihr und dem jungen Mann böses wollten. So verlor die Liebste nicht nur ihr Leben, sondern ging selber auch verloren. So fand sie den Weg in die verlorenen Welt. Seither streift ihr Geist an den Bachauen entlang und wenn sie eine Seele erfühlt, die schon so viele Tränen vergossen hat, dass sie selbst nicht mehr weinen kann, so weint und klagt die Liebste für ebendiese Seele.

Nur kurz nachdem die Liebste ihren Platz als Geistwesen der verlorenen Welt gefunden hatte, entdeckte sie den Nebelgänger.

Jetzt huscht ihr ein Lächeln über das Gesicht.

Der Nebelgänger war auch einst ein Mensch, der eine ganz außergewöhnliche Gabe hatte. Die Gabe der heilenden Hände, selbst in der verlorenen Welt ist diese selten. Nur mit Berührung und einem intensiven Wunsch konnte der junge Mann so selbst schlimme Verletzungen und Krankheiten heilen. Doch auch ihm wollte man böses. Und so musste er fliehen, oder auf einem der Scheiterhaufen brennen.

Sie schaudert. Die Scheiterhaufen, ja, das waren schlimme Zeiten. So viele besondere Seelen verloren ihr Leben auf diese schreckliche Weise.

Aber der Nebelgänger, der nicht. Sein Lied hatte sie gehört, als er durch die Wälder floh und damit ihr Reich betrat.
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Er war einer der wenigen Erwachsenen Menschen, die sich leicht herüberholen ließen. Nun, es war ihm wohl alles lieber, als von seinen Verfolgern gefangen zu werden.

Wieder muss sie breit lächeln beim Gedanken an den jungen, verwirrten Mann mit seinem sanften Wesen und der außergewöhnlichen Gabe, seinem erschrecken, als er sie wirklich sehen und nicht mehr nur hören konnte und sein langsames Begreifen.

Nur wenig später traf er auf die Liebste, fand seinen Platz an ihrer Seite und legte, wie jedes Wesen der verlorenen Welt seinen ursprünglichen Namen ab. Damit begann seine Veränderung und er wurde zum Nebelgänger, dem Heiler im Nebelgrund, der die Seelenwunden der Verzweifelten, für die die Liebste klagte, mit einer einzigen, nebelleichten Berührung heilen konnte.

Jeder Mensch, der in die verlorene Welt findet wird sich verändern, wird an Menschlichkeit verlieren, denn diese Welt außerhalb von Raum und Zeit, nun die ist nichts für Menschen. Aber sie ist ein Ort für jene wilden, feurigtapferen Herzen und Seelen, die in einem menschlichen Körper gefangen sind, denn hier können sich jene aus eben diesem Gefängnis befreien. Jeder Mensch, der in die verlorene Welt findet, wird zu einem Wesen der selben und verschwindet für immer aus der Menschenwelt. Ein Zurück gibt es nicht. Das ist eine der sieben wichtigsten Regeln dieser Welt, an die sich alle Wesen zu halten haben.



Es gibt kein Zurück!

Achte die Natur!

Höre auf die Welt.

Finde deinen Platz.

Folge deinem Weg.

Sei nur du selbst.

Beschütze die Kinder der Welt.



Jedes Wesen der verlorenen Welt hat seinen Platz und seine Aufgabe. Und jedes dieser Wesen kann mit der Welt und den Elementen sprechen, sie verstehen und fragen, wenn es nicht weiter weis.



Ein Nebelgänger ist ein Reisender, an den Bach- und Flußauen entlang, immer im Nebel. Ein sanfter Heiler und Helfer, der stets von einer Liebsten begleitet wird, die die Nebelklage singt. Eine Liebste ist immer der Geist einer jungen Frau, die verraten und zerbrochen wurde. Stets findet sie einen Gefährten im Geiste, der sie begleitet und der die verzweifelten Seelen, die sie findet, heilen kann.

Diese beiden Wesen gehören immer zusammen in der verlorenen Welt, ohne einander können sie nicht sein.
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Sie beide sind Wesen eng verbunden mit dem Wasser und dem Wind und aus den blassen Nebeln der Bach- und Flußauen hervorgegangen, auch wenn sie eigentlich als Menschen geboren worden sind.



Und sie selbst, sie ist eine der Sommergeborenen Töchter, entsprungen den Feuern und goldenen Lichtteichen der Sommersonnenwende. Sie ist eine Sommerjägerin und eng mit Licht und Wind und Feuer verbunden. Aber auch mit dem Wald und in gewisser Weise auch mit der Erde.

Gleich dem Lauf der Sonne im Jahr folgend, verändern sich die Sommerjägerinnen im Jahreskreis.

Nach der Wintersonnenwende tauchen sie langsam aus dem Dunklen auf, werden immer heller und lichter. Zu Beltane feiern sie das Leben in einem Rausch aus Begierden, Sinnlichkeit und Liebe. Zur Sommersonnenwende erreichen sie, die Sommerjägerinnen, ihren Höhepunkt. Zu dieser Zeit sind sie am hellsten, sind ganz Gold und Bronze, ganz Sommer und Sonne. Zu Samhain hin aber werden sie immer düsterer um dann, zu dieser dunklen Zeit, mit der dunklen Jagd den Sommerkönig zu Tode zu hetzen, damit dieser zur Wintersonnenwende wiedergeboren werden kann. Und dann zur Wintersonnenwende, wenn das Licht wiedergeboren wurde, dann hetzen sie mit der wilden Jagd durch die Welt, um das junge Licht zu feiern.

Die Sommerjägerinnen sind wichtige Bestandteile der Jagd und des Jahreskreises. Und wie bei einem Jahr gibt es nur zwölf und eine von ihnen, also dreizehn.

Denn es gibt ihn noch in der verlorenen Welt, den Katzenmonat, die schwarze, die heimliche, in der Menschwelt vergessene Mondzeit.

Darum tragen alle Sommerjägerinnen auch die Attribute einer Katze in der Gestalt, denn in Ihnen lebt nicht nur das helle, goldene Feuer des Sommers, sondern auch die tiefe Schwärze des Winters.



Sie weiß, dass sie selbst, wie fast alle Wesen der verlorene Welt ein Mensch gewesen sein muss. Aber das ist schon so lange her, Sie erinnert sich längst nicht mehr daran. Aber der Nebelgänger ist erst wenige Jahrhunderte aus der Menschenwelt fort, er erinnert sich noch daran, wie es ist ein Menschenwesen zu sein. Vielleicht kann er ja helfen die wilde Seele zu erreichen?

Sie hofft es sehr.

Behände, mit der ihr eigenen katzenartigen Anmut, springt sie auf einem halbumgestürzten Baumstamm und läuft daran hinauf, bis dass sie die Stelle erreicht, wo der Stamm abgebrochen ist.
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Dort reckt sie das Gesicht hoch hinaus, macht den Hals ganz lang und bittet den Wald doch kurz zu schweigen, damit sie bestimmen kann, wo der Nebelgänger genau ist. Der Wald kommt ihrer Bitte nach und schweigt lange Augenblicke, so kann sie das Lied der beiden anderen Wesen der verlornen Welt gut hören.

Jedem Mensch, der sich nun in der Gegend befände würde nun wohl das Herz bis zum Halse schlagen, aufgrund der tiefen, plötzlichen Stille, in der nicht einmal die Baumkronen rascheln, obwohl der Wind sacht weht.

Schnell jedoch hat sie die Richtung ausgemacht und springt wagemutig von dem Baumstumpf herab und läuft mit geschickten Sprüngen dahin, von wo das Lied des Nebelgängers heran klingt. Sofort beginnen alle üblichen Geräusche des Waldes von neuem und die Stille scheint nur ein kurzer Traum gewesen zu sein.





Er steht still und lauscht, den die Liebste klagt. Sein Haar fällt ihm glatt bis über die Schultern hinab und scheint tiefschwarz, doch als er sich ein wenig bewegt, offenbart sich, dass sie einen tiefdunkelblauen Schimmer beherbergen. Silbrige, fast metallisch wirkende, feinste Strähnen ziehen sich hindurch, als hätte man Spinnweben hineingeflochten. Seine sanften, nebelgrauen Augen hat er geschlossen, die langfingrigen, schlanken Hände hängen locker an seiner Seite. Der Widerhall eines anderen Liedes dringt zu ihm.



“Komm zu uns hübsches Menschenkind,

Dort wo wild und frei die Wasser sind.

Wir wissen was ersehnt dein Herz,

in einer Welt so voller Trauerschmerz.“



Ein Lächeln teilt seine schmalen Lippen.

Die goldene Sommerjägerin hat eine wilde Seele, ein feuriges, tapferes Herz gefunden und gerufen. Doch etwas scheint nicht zu stimmen. Abrupt öffnet er die Augen und blickt Stirnrunzelnd ins Leere.

Nun zeigt sich auch, dass obwohl er noch relativ menschlich aussieht, nicht mehr wirklich viel menschliches in ihm ruht. Der Blick, die Augen zeigen es ganz klar.

Der Nebel umschmeichelt ihn sanft.

Eine zarte, eine sanfte, aber auch trügerische Geliebte ist der Nebel, das weis er gut, dennoch entlockt es ihm nun ein weiteres Lächeln.
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Ruhig wendet er sich der Liebsten zu, die in ihrer Geisterhaften Gestalt in den Zweigen einer alten Trauerweide sitzt und noch immer leise klagt.

“Warum klagst du, Liebste,” flüstert er, “und für wen?”

Seine Worte streichen zart an den mit Tautropfen behängten, steifen Bachgräsern entlang und lösen hier und dort einen der Tropfen ab und erzeugen so ein helles Funkeln.

Worte, vor allem laut gesprochene, haben in der verlorene Welt Macht, an das hatte er sich erst gewöhnen müssen. Alles andere ging beinahe von selbst, geradeso als hätte Er schon immer hier her gehört. Die Liebste antwortet fast lautlos.

Für die wilde Seele, die zwar hört und singt, aber nicht antworten will, klagt sie und noch mehr für den Mann, der diese Menschfrau so sehr liebt und doch weiß, dass sie nicht mehr in seine Welt gehört. Darum klagt sie, die Liebste.

Er, der Nebelgänger blickt überrascht auf.

“Sie liebt, die wilde Seele liebt und wird geliebt?”

Seine Stimme schreckt die Vögel auf und der Nebel tadelt ein wenig, ob der Lautstärke, mit der er gesprochen hat. Sanft entschuldigt er sich, der Nebelgänger und staunt noch immer. Zumindest könnte diese Tatsache das seltsame Verhalten der wilden Seele erklären. Die Liebste kichert leise.

Helfen wir, fragt der Nebel.

Er bejaht und wendet sich um. Der Wind kommt heran und umspielt ihn mit einer sanften Brise. Er, der Wind will den Nebel nicht verblasen, darum ist er ganz besonders achtsam. Die Sommerjägerin sucht nach ihm, das erzählt er dem Nebelgänger, der daraufhin breit lächelt.

“Das trifft sich gut, Freund Wind. Ich möchte sie auch sehen. Führst du mich?”

Seine Stimme hat wieder den üblichen, leisen, sanften Klang angenommen, der nur Tautropfen schreckt.

Der Wind kichert leise.

Ja er wird führen, wird den Nebelgänger zur Sommerjägerin geleiten und immer noch leise lachend wirbelt er davon. Der Nebelgänger folgt ihm mit großen, bedachten Schritten und die Liebste schwebt lächeln neben ihm dahin. Hinter ihnen treibt der Nebel in den Wald hinein, filtert das Licht in weiche Bahnen und verziert die Äste und Gräser und Bäume mit funkelnden Tropfen.
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Nicht weit entfernt auf einer kleinen Bank am Bachufer sitzt ein junger Mann und sieht staunend diesem ungewöhnlichem Sommernebel zu, wie er in den Wald treibt. Was für ein seltsames, faszinierendes Schauspiel, denkt er. Seine Großmutter hatte ihn immer gewarnt vor dem Sommernebel. Neble gehöre in den Herbst und ins Frühjahr, hatte sie gesagt. Wenn es Nebel im Sommer oder auch im Winter gab, dann steckten womöglich “die Anderen” dahinter und man musste sich davor hüten. Wer und was nun genau diese Anderen sein sollten, dass hatte sie ihm nie erklärt.

Der junge Mann seufzt leise.

Eigentlich geht es ihm nicht gut, er macht sich Sorgen um seine Freundin. Er liebt diese Frau wirklich aus tiefsten Herzen, aber sie scheint ihm plötzlich fremd geworden zu sein, oder eher scheint sie plötzlich nicht mehr hier her zu gehören. Er fragt sich ob das wirklich so plötzlich geschehen ist, oder ob er jetzt nur das Ergebnis einer längeren Entwicklung sieht.

So also ist ihm das Herz schwer und er ist zum nachdenken hier her gekommen.

Doch seit dieser seltsame Nebel aufgezogen ist und sich wie ein lebendiger Weichzeichner über die Bachaue gelegt hat, seither fühlt er sich irgendwie besser. Gerade so als hätte ihm ein Freund die Hand auf die Schulter gelegt und würde seinen Sorgen lauschen.

Ein kleines Trauriges Lächeln erscheint auf den Zügen des Menschenmannes, er lehnt sich auf der Bank zurück und beschließt noch etwas hierzubleiben, um dieses seltsame, angenehme Gefühl des Verstandenwerdens und die wohltuende Stille hier zu genießen.





©Anariel 23.07.09







________________________________________



Anmerkung meiner Wenigkeit:

Sommernebel gibt es tatsächlich, wie ich selbst schon gesehen habe. Wenn alles zusammenstimmt kann man nach einem heftigen Regenschauer oder Gewitter im Sommer tatsächlich zeitweise Nebelbildung insbesondere an Bächen oder anderen Gewässern beobachten.
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Punktestand der Geschichte:   151
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Kommentare zur Story:

  Hallo Petra,

freut mich, dass auch dir dieser Teil gefällt.
Da kommen noch so einige seltsame Gestalten.

Liebe Grüße  
   Tis-Anariel  -  30.06.10 12:58

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Und nun lernen wir noch weitere Wesen kennen. Die raubtierhafte Sommerjägerin holt sich den Nebelgänger zur Hilfe, damit er sie unterstützt, Kontakte mit Menschen aufzunehmen.  
   Petra  -  29.06.10 22:37

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Huhu Jochen,

wie schön, dass dir auch dieser Teil wohl gefällt.
Hmm...wenn wir Menschen um alles wüsten was da um juns herum ist, das wir nur nicht sehen, wer wweiß,womöglich würde keiner mehr vor die Türe gehen...;)


Liebe Grüße  
   Tis-Anariel  -  28.06.10 15:01

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  Erst hatte die junge Frau den geheimnisvollen Wald aufgesucht und nun der junge Mann. Irgendwie fühlt er sich vom Wald verstanden mit seiner Traurigkeit. Wenn er wüsste, was sich da alles so verborgen hält, was er nicht sehen kann...da wäre es mir doch ein wenig umheimlich!  
   Jochen  -  27.06.10 22:28

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Unbekannt" zu "Violett"

schöö :-)

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