Holidays in Kampodia Kap. IV – Teil 3 MAX – GEMÜSE – LIEBE...   69

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 30. April 2010
Bei Webstories eingestellt: 30. April 2010
Anzahl gesehen: 1410
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


„ ...nicht mit rechten Dingen zu, aber falls Zirza wirklich ...“

Mehr hörte Max nicht, als er an der Küche vorbeiging, wo sich Tante Bernadette und Tante Mansell gerade leise unterhielten und sofort verstummten, als sie ihn bemerkten.

Eigentlich wollte Max nur ein wenig im Pool schwimmen und sich dadurch abkühlen, denn das Zusammensein mit Andy war so erregend, dass sein Körper permanent in Flammen stand. Sie durfte nicht spüren, wie sehr es ihn nach ihr verlangte. Er musste immer der ältere, der vernünftigere von ihnen sein, und seine Beherrschtheit brachte sie ziemlich in Rage. Doch es ging nicht anders, es war das Beste für sie...

Vor der Tür zum Poolraum blieb Max stehen und dachte über die Worte der Tanten nach, möglicherweise waren sie ja nur aus dem Zusammenhang gerissen. Aber vielleicht steckte mehr dahinter...



Max ging in den Poolraum, zog sich aus und stellte sich unter die Dusche, während er weitergrübelte und versuchte, die Vergangenheit aufleben zu lassen:

Archies Frau Kassiopeia starb bei der Geburt ihrer Tochter Andy. Er suchte daraufhin nach einer Amme für die Kleine – und fand sie in der Tochter seiner älteren Schwester Bernadette. Aber kurz darauf geschah die Tragödie: Bernadettes Tochter und ihr Kind starben unter ungeklärten Umständen, während die kleine Andy überlebte.

Tante Bernadette hatte also zwei geliebte Menschen verloren, ihre eigene Tochter und deren Kind, und man hatte sie sogar verdächtigt, den Tod von Tochter und Enkelkind durch Fahrlässigkeit verschuldet zu haben. Bernadette war natürlich im Laufe der Jahre ein bisschen kurzsichtig geworden, aber trotzdem konnte sie immer noch einen Wiesenchampignon von einem Knollenblätterpilz unterscheiden. Dennoch waren wohl mehrere hochgiftige Pilze in das Pilzgericht gelangt, das sie selber ihrer Tochter gebracht hatte, als diese ihr eigenes Kind und die kleine Andy stillte. Tante Bernadette erlitt einen Nervenzusammenbruch, der sie drei Monate ans Bett fesselte. Die Anklage wegen fahrlässiger Tötung wurde schließlich fallengelassen, es gab keine Beweise gegen sie. Aber allein der Verdacht, der auf ihr gelegen hatte, veränderte die Tante, ihr Wesen wurde düster, und ihr Leben war trostlos seit dem Tod ihrer Tochter und ihrer Enkelin, zumal sie sich selber die Schuld daran gab, ohne zu wissen, was überhaupt passiert war.
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Während er schwamm, dachte Max weiter nach. Die Abneigung der Tanten gegen Zirza war kaum zu übersehen. Vielleicht nahm Tante Mansell es ihr übel, dass sie so schnell die Nachfolgerin von Kassiopeia geworden war. Das konnte man verstehen. Aber was konnte Tante Bernadette Zirza übel nehmen? Max fiel dazu absolut nichts ein, außerdem wurden seine Gedanken immer wieder durch Andromeda abgelenkt, beziehungsweise umgelenkt, und er konnte sich zeitweilig nicht mehr auf die... ach ja, die Tanten konzentrieren. Sie war so süß, ihre Küsse, ihre Berührungen, sie war eben Andy, sein Mädchen. Und sie musste geschützt werden. Das hatte Vorrang vor allen anderen Dingen.

Und wenn dieses verdammte Weib irgend etwas damit zu tun hatte, dann würde er sie zur Strecke bringen, auch wenn er selber dabei draufging. Das war er Andy schuldig. Wieder schweiften seine Gedanken zu ihr hin. Beim Schwimmen konnte man das Träumen auch gar nicht verhindern...



Also, die Tanten – Max’ Gedanken rissen sich von Andromedas süßer Gestalt los und auch davon, dass ihre Brüste so perfekt in seine Hände passten – welche sollte er sich zuerst vorknöpfen? Nein, Max, nicht die Brüste, verdammt noch mal, sondern die Tanten! Wie konnte dieses Kind ihn nur so durcheinander bringen? Das hatte bisher noch keine Frau geschafft. Bis vor kurzem war er der beherrschte und der beherrschende Typ gewesen, der immer alles unter Kontrolle hatte, vor allem seine Gefühle. Es war natürlich nicht schwer, Gefühle unter Kontrolle zu haben, die gar nicht oder nur schwach vorhanden waren. Im Gegensatz zu jetzt. Ach, Andy...



Also die Tanten... Andererseits, wenn er sie sich alleine vorknöpfte, könnte dann die erste die andere vorwarnen. Vielleicht wäre es besser, sie beide zusammen auszuquetschen.

Eine halbe Stunde energischen Schwimmens hatte nicht gereicht, um sein Verlangen nach Andy wirklich abzukühlen. Wahrscheinlich würde auch eine Eisdusche das nicht schaffen.



Ein paar Minuten später öffnete Max die Tür zur Küche. Sie waren noch da, und das war gut! Max hatte sich entschlossen, auf volles Risiko zu gehen und so zu tun, als wüsste er so einiges, um die Tanten damit sofort in die Defensive zu treiben.
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„Dann erzählt mir jetzt doch mal, was damals wirklich passiert ist“, er blickte von einer Tante zur anderen, sie standen vor ihm wie hypnotisierte Kaninchen. Sogar die sonst immer so beherrschte Claudia schien leicht zu zittern.

Was sie ihm dann allerdings erzählten, ließ sein widerspenstiges schwarzes Haar noch mehr in die Höhe stehen, als es das normalerweise schon tat.



~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~



Die letzte Augustwoche hatte begonnen, und es wurde allmählich eng. Rebekka hatte soviel Zeit mit Lesen, Schwimmen, Sonnen, Ausflügen, Reiten lernen und anderen Dingen verbracht, dass sie immer noch nicht richtig kochen konnte. Die drei Nachmittage in der Küche hatten ihr nur ein paar Grundkenntnissen vermittelt, die man nach Tante Bernadettes Meinung unbedingt brauchte.

Und heute wollte Tante Bernadette ihr den Gemüsegarten des Gutes zeigen und erklären. Tante Bernadette sah verhärmt und traurig aus, sie hatte verweinte Augen und dachte anscheinend an ganz was anderes als an Gemüse und Gärten.

Auch Rebekka war nicht richtig bei der Sache. Sie wollte eigentlich gar nicht weg von Kampodia. Warum nicht hier bleiben? Ja wirklich, Rebekka träumte vom Landleben. Kampodia war wie ein Traum aus einer vergangenen Zeit. Gut, es war ein raues Leben – auf den ersten Blick idyllisch, auf den zweiten Blick vielleicht grausam, zum Beispiel wenn ein Schwein geschlachtet wurde. Aber das Schwein hatte ein relativ gutes Leben gehabt im Vergleich zu den anderen armen Viechern in den Massenställen. Na ja, am besten verdrängen und kein Fleisch mehr essen...

Und vielleicht würde Andromeda irgendwann selber Kinder haben, und die könnten dann mit Morgaine spielen. Denn wie es aussah, hatten sie und Max endlich zueinander gefunden, obwohl Max, wie Rebekka meinte, nicht so richtig aus’m Quark kam. Gut, Andy war noch so jung, sie würde erst in ein paar Wochen sechzehn werden...

Blöde unrealistische Träume, denn seltsamerweise kam immer ein bestimmter Mann darin vor, also wirklich absolut unrealistisch und blöde!



Rebekka besann sich und konzentrierte sich auf die nahe Zukunft. Erst einmal kam als Abschluss der Ferien der große Sommerball. Er war schon in drei Tagen, und da Rebekkas Tanzkenntnisse sich aufs Bluestanzen beschränkten, hatte sie heimlich bei Archie Unterricht genommen.
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Ob Daniel mit ihr tanzen würde?

Ach was, Daniel, immer wieder Daniel! Daniel war wohl ein bisschen sauer auf ihren Verehrer Dennis, der sich von seiner Unfreundlichkeit nicht abschrecken ließ und oft abends vorbeikam, um Rebekka in irgendwelche Lokalitäten einzuladen. Sie konnte sich zwar immer mit Ausreden aus der Affäre ziehen, aber es war ein bisschen schwierig, den guten Dennis auf Distanz zu halten... Hmmm, warum lud Daniel sie eigentlich nie in ein romantisches Restaurant ein? Auweia, romantisches Restaurant? Sie legte doch gar keinen Wert auf so einen Quatsch...

„Also, hier sind die Zwiebeln, Rebekka.“ Tante Bernadettes Stimme riss Rebekka aus ihren Gedanken.

„Wo denn? Ich sehe keine....“

„Nun, sie sind unter der Erde“, Tante Bernadette seufzte auf und wischte sich kurz über die Augen, dann bückte sie sich mühsam und bewegte vorsichtig die langen wie Porree aussehenden Stängel hin und her, dadurch lockerte sie die Erde und zog schließlich eine wunderbar rund geformte Zwiebel aus dem Beet heraus.

„Tatsächlich, eine Zwiebel!“, staunte Rebekka ehrfürchtig.

„Und bei den Karotten ist es genauso“, fuhr Tante Bernadette mit leicht zitternder Stimme fort und deutete dabei auf ein zartgrünes Blattgespinst. Ohne ihre Erlaubnis abzuwarten, versuchte Rebekka die Karotte aus dem Boden zu ziehen, es war zu verlockend. Aber das zarte Grün riss sofort ab, und die Karotte steckte immer noch im Boden. „Oh oh!“ Es war Rebekka etwas peinlich, aber die Tante achtete gar nicht darauf, sie schien an etwas anderes zu denken.



Danach ging es weiter zu den Salatbeeten. Der Kopfsalat, das war der einzige Salat, den Rebekka kannte, wuchs freundlicherweise über der Erde und musste nur noch abgeschnitten werden.

„Endiviensalat und Eichblattsalat“, murmelte Tante Bernadette vor sich hin. „Und hier wachsen die Gewürze.“ Sie deutete auf ein hoch gelegenes Beet, von dem man ernten konnte, ohne sich bücken zu müssen und in dem Petersilie, Schnittlauch und noch viele andere Sachen wuchsen, die Rebekka aber auch nicht kannte. Was kannte sie eigentlich?

„Alles sollte gut gewaschen werden... Ich muss dir unbedingt noch zeigen, wie man Salatsoßen macht.
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“ Wieder wischte sich Tante Bernadette über die Augen. „Aber heute nicht, Rebekka. Würdest du mich entschuldigen, ich habe noch etwas Wichtiges zu erledigen.“

„Natürlich“, sagte Rebekka mitfühlend. „Geht es dir nicht gut?“

„Es ist nichts.“ Tante Bernadette schüttelte den Kopf. „Es ist gar nichts.“ Sie drehte sich um und ging mit langsamen müden Schritten zurück zum Herrenhaus.

Rebekka sah ihr verwundert nach, wurde aber dann abgelenkt von den Johannisbeersträuchern mit ihren prallen roten Fruchtbüscheln. Rebekka probierte ein paar Beeren, aber sie waren so sauer, dass sie ihr fast den Mund verätzten. Man musste sie erst in Zucker einlegen, das hatte sie von Tante Bernadette gelernt. Ihr Blick wanderte zu den Erdbeeren. Deren Erntezeit war zwar lange schon vorbei, aber es gab immer paar dicke rote Nachzügler, und die schmeckten fantastisch, kein Vergleich mit denen, die man im Laden kaufen konnte! Sie suchte die Reihen der Pflanzen peinlich genau nach Nachzüglern ab und wurde einige Male fündig.



„Hey Rebekka. Hast du Max vielleicht gesehen?“ Sie blickte erstaunt zur Seite und sah, dass Andromeda neben ihr stand.

„Hmmmm...“, Rebekka hatte sich gerade eine riesige rote Erdbeere in den Mund gesteckt und sprach mit vollem Mund. „Isch glaube, er ischt mit Daniel in die Kneipe gegangen.“

„Was?! Warum zum Geier gehen die in die blöde Kneipe? Warum können die ihr Bier nicht hier trinken?“ Andromeda schien ein wenig sauer zu sein.

„Habt ihr Stress oder was?“, fragte Rebekka neugierig.

„Nein...“ Das klang irgendwie zweifelnd, als ob Andromeda selber nicht wusste, ob sie nun Stress mit Max hatte oder nicht.

„Was ist denn los?“

„Ach ich weiß nicht“, Andy köpfte mit einem Holzstock, den sie mitgebracht hatte, zornig eine der knackigen Dahlien, welche die Reihen der Gemüsebeete auflockerten.

„Lass doch die armen unschuldigen Blumen in Ruhe, die können doch nichts dafür...“

„Ich glaube, er liebt mich nicht“, sagte Andy mit leiser leidender Stimme. „Zumindest nicht so, wie ich ihn liebe.“

„So ein Quatsch“, meinte Rebekka entrüstet. „Natürlich liebt er dich! Dieser Blick, wenn er dich anschaut! Ich hab’ von Anfang an gedacht, der empfindet was für die Kleine.
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..“

„Die Kleine!“ Andromedas Stimme klang jetzt bitter. „Genau das bin ich für ihn. Ein Kind!“

„Er guckt dich nicht an wie ein Kind, Andy.“

„Aber er behandelt mich wie ein Kind. Warum schläft er nicht mit mir? Ich weiß es, ich bin nicht sexy genug! Immer macht er einen Rückzieher, wenn...“ Andromeda köpfte wütend eine weitere Dahlie.

„Du und nicht sexy genug, ich lach’ mich schlapp! Aber ist es nicht ein bisschen früh dafür? Max weiß doch bestimmt, dass du erst nächsten Monat sechzehn....“

„Nein! Ich finde, es ist genau der richtige Zeitpunkt dafür, aber er will mich ja nicht. Er will wahrscheinlich jede andere beknackte Schlampe mehr als mich!“

„Quatsch, er liebt dich, das sieht doch jeder!“

„Ach ja? Tut er das? Er hat es mir nämlich noch nie gesagt. Also, woran bin ich mit ihm?“

„Es gibt Menschen, die sagen eben nicht gerne diese Worte“, meinte Rebekka nachdenklich. „Ich selber habe... diese Worte auch noch nie gesagt.“

„Ist nicht wahr!“ Andromeda war für einen Moment abgelenkt. „Und warum nicht?“

„Also“, Rebekka räusperte sich, bevor sie weiter sprach. „Ich habe es einfach nie so empfunden, als ob ich...“

„Echt nicht?“

„Ich konnte es nicht sagen!“ Rebekkas Stimme klang spröde und unsicher. „Weil es nämlich nicht wahr gewesen wäre.“

„Ach du lieber Himmel.“ Andromeda schaute sie hilflos an.

„Ja, ist schon seltsam“, murmelte Rebekka.

„Aber ich weiß es, und ich kann es sagen! Ich liebe ihn, egal was kommt und auch wenn er was Schlimmes getan hätte, es wäre mir egal, aber Max würde nie was Schlimmes tun...“ sprudelte es nun unaufhaltsam aus Andromeda heraus.

„Weißt du, dass ich dich beneide?“

„Quatsch, es ist nie zu spät für die Liebe“, sagte Andromeda für ihr Alter sehr weise. „Also, was ist? Sollen wir mal in die Kneipe gehen und die Jungs besuchen?“

„Die Jungs?“ Rebekka fing an zu lachen. „Na gut, warum nicht. Aber Morgaine muss mitkommen, sie steckt bestimmt bei Claudia.“



Als sie sich kurz darauf mit Morgaine auf den Weg machten, lief ihnen Alfonso hinterher.
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Das Katerchen wollte wohl auch mit in die Kneipe kommen.

Sie erreichten die Strulle, Rebekka fand es immer wieder schön, dieses klare Wasser in seinem gemauerten Becken zu sehen, bevor es die Teiche speiste und sich dann darin verlor. Zwei alte schwarzgekleidete Frauen tauchten gerade Körbe hinein, die mit frisch geernteten Kartoffeln gefüllt waren. Man konnte in der Strulle alles mögliche waschen, Kartoffeln oder auch die Füße an einem heißen Tag, Rebekka hatte es unglaublich erfrischend gefunden. Und wieder musste sie daran denken, dass der Urlaub bald vorbei sein würde. Mist aber auch!

„Wirst du wohl nach Hause gehen!“ Andromeda scheuchte gerade Alfonso zurück, denn die Hauptstraße war viel zu gefährlich für einen kleinen Kater, auch für so einen klugen Kater wie Alfonso.

Der schaute aber nur beleidigt drein, ließ sich von ihren Worten absolut nicht beeindrucken, sondern trabte trotzig mit.

„Warum soll Fonso nach Hause?“ Morgaine, die an der Hand von Andy ging, blickte nachdenklich auf ihren bepelzten Freund, er hatte sie mittlerweile schon überholt und lief nun vor ihnen her wie ein Leitwolf oder ein Leitkater.

„Fonso darf nicht mit, weil es zu gefährlich auf der Straße ist. Er könnte überfahren werden.“

Morgaine schüttelte ihren Kopf, als wolle sie etwas daraus vertreiben, sie fing an, mit ihren kleinen Armen zu gestikulieren und sagte mit eindringlicher Stimme: „Geh’ weg, Fonso! Geh’ schnell nach Hause!“

Fonso stutzte und schaute über seine Schulter zurück, es sah fast so aus, als würde er Morgaines Worte verstehen. Er zögerte einen Moment, dann drehte er sich um, rieb sich zärtlich an Morgaines Beinen – und tippelte dann langsam zurück zum Gut.

„Seltsam“, Andromeda musste lachen. „Er hört auf dich, Morgy!“



Fortsetzung...
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Kommentare zur Story:

  @ rosmarin
ja, die tanten, ob die was genaues wissen? mal gucken. und lass es dir in wien gut ergehen! ;))
@ jochen
die wahrheit kommt schon irgendwann ans licht, das hoffe ich, oder etwa doch nicht? vielleicht weil max... okay, wir werden sehen - falls du weitersehest. ;))
@ petra
die wirkung des knollenblättterpilzes tritt schon früh ein, bevor man überhaupt etwas von der vergiftung spürt, und dann ist's meistens zu spät... und tja, wer hat wohl? du bist da immer sehr spürsinnig, kann man das so sagen? ;))
lieben gruß an euch und danke fürs lesen!  
   Ingrid Alias I  -  03.05.10 14:39

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  Hm, lecker, frische Morrübchen und Zwiebelchen selber aus der Erde ziehen. Aber das mit der armen Tante Bernadette gefällt mir gar nicht. Hatte die doch dereinst Tochter und Enkel wegen eines Knollenblätterpilzes verloren. Eine Verwandte von mir wäre auch beinahe an diesem Pilz gestorben. Den kann man wohl leicht mit dem Steinpilz verwechseln, glaube ich. Aber Bernadettes Tochter soll wohl Erfahrung im Pilze sammeln gehabt haben. Da bleibt die Frage, wie kam der giftige Pilz ins Essen? Ich habe da ja so einen Verdacht. Bin gespannt wie es weiter geht.  
   Petra  -  02.05.10 21:12

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  Nanu, Tante Bernadette wirkt plötzlich so verheult? Irgend eine Wahrheit muss plötzlich ans Tageslicht gekommen sein. Wohl nachdem Max mit den beiden Tanten darüber gesprochen hatte. Aber Max behält das Geheimnis auch erst einmal für sich. Warum? Ist er etwa in diese mysteriöse Angelegenheit mehr oder weniger verwickelt, wenn auch vielleicht damals unwissentlich? Sehr spannend, hinzu kommt diese ländliche Idylle und eine kleine Morgy, die nicht nur Erwachsene auch Tiere zu beeinflussen scheint.  
   Jochen  -  02.05.10 14:38

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  @ doska
der ist schon gut, der max, aber er hat auch seine geheimnisse... schön dass es dir gefallen hat!
lieben gruß  
   Ingrid Alias I  -  02.05.10 12:43

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  ach, ich bin wieder auf dem gut. und es ist sooo romantisch, aber auch etwas traurig. vielleicht lüften die tanten ja bald ihr geheimnis.
grüß dich, ab morgen bin ich wieder nicht mehr im lande, sondern eine woche in wien. lass es dir gut ergehen, liebe ingrid.  
   rosmarin  -  01.05.10 22:28

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  Max hat ja wirklich einen großartigen Charakter. Andere Männer an seiner Stelle würden wohl kaum zögern, aber er bleibt dabei, Andromeda erscheint ihm zu jung für die Liebe. Du beschreibst sein und auch Andys Denken so authentisch, dass man denken könnte, diese Personen gäbe es wirklich. Rührend wie Andy um sein Mädchen steht und einfach süß, wie sie sich darüber ärgert. Auch Rebekka hat Liebeskummer, aber das gibt sie natürlich nicht zu. Toll diese Landschaftsbeschreibungen - das macht Lust auf`s Land - und dazwischen diese mysteriösen Dinge, fand hier womöglich ein Doppelmord statt?  
   doska  -  01.05.10 12:56

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