Holidays in Kampodia Kap. II – Teil 3 STAUB der VERGANGENHEIT   187

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Ingrid Alias I      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 12. März 2010
Bei Webstories eingestellt: 12. März 2010
Anzahl gesehen: 2089
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Ab und zu hörte man ein leises Prusten, Wiehern und Rascheln. Der aufwirbelnde Staub war sonnendurchflutet, denn durch die kleinen Fenster drang immer noch genügend Licht herein, um den Stall bis in die letzten Winkel zu erhellen.

Ein Schmatzen erregte Daniels Aufmerksamkeit. Er ging die lange Reihe von Pferdeboxen dem Geräusch nach und wurde schnell fündig. Die hintere Ecke des Stalls war für Schweine reserviert. In einem großen Verschlag lag eine riesige fette Sau, an der ungefähr zehn winzige Schweinchen herumnuckelten. Über der schweinischen Familie befand sich eine so genannte Ferkellampe, die den kleinen Schweinchen zusätzliche Wärme spenden sollte. Die anderen Ställe waren leer. Ihre Insassen hatten Freigang und grunzten, wie Daniel sich erinnerte, auf einer eingezäunten Wiese hinter der kleinen Kirche herum.

Schinken und Mettwurst kommen also von euch, ihr armen Schweine, dachte Daniel mitleidig. Die kleinen Würmer würden schnell erwachsen werden und dann ihr Leben lassen müssen.

Er ging wieder zurück und schaute sich links und rechts die Pferde an. Obwohl er nicht viel Ahnung von Pferdedingen hatte, sah er doch, dass es sich um stattliche gepflegte Exemplare handelte.

Ein tiefschwarzer Rappe prustete unruhig, und in der Box daneben träumte ein braun-weiß-schwarz gescheckter Mustang vor sich hin. Hinter ihm sah Daniel etwas Weißes. Es schlief wohl, und es war mit Sicherheit kein Pferd und auch kein Pony.

Die meisten Pferde gehörten nicht zum Gutshof, man hatte sie quasi hier geparkt, sie wurden hier versorgt, gepflegt und auch geritten. Das hatte Andromeda ihm erzählt, als sie aus der Schule kam. Sie hatte dabei seltsam verlegen gewirkt.

Daniel erblickte eine Tür, die nur angelehnt war, er öffnete die Tür und befand sich in der Reithalle, das heißt in einem schmalen Gang für die Zuschauer, der durch eine brusthohe Holzbalustrade von der eigentlichen Reithalle abgetrennt war.

Zur Linken führte eine Holztreppe nach oben, und er entschloss sich nach kurzem Zögern, die Treppe hinaufzugehen.

Zu seinem Erstaunen endete die Treppe an einer Theke aus groben Balken mit genauso groben Barhockern davor. Man konnte hinunter in die Reithalle schauen, und auch hier sorgte eine Holzbalustrade dafür, dass man nicht hinein- oder besser gesagt, herunterfallen konnte.
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„Und Daniel, gefällt’s dir?“ Archibald von Kampe hatte kurz nach ihm das hölzerne Gemach betreten.

„Es ist wirklich allerliebst“, sagte Daniel gelassen. „Gibt‘s hier auch was zu trinken? Könnte ja sein, dass ich mich vor meiner Reitstunde ein wenig locker machen muss...“

„Lockerheit kann nicht schaden.“ Archie begab sich hinter die Theke, holte zwei Flaschen Bier aus dem großen Kühlschrank und machte sie auf. „Hauptsache, du wirst nicht ZU locker...“ Er lachte und reichte Daniel eine Flasche. „Das ist übrigens unser hauseigenes Bier.“

„Es ist okay“, meinte Daniel, nachdem er einen kräftigen Schluck genommen hatte. Das war nicht gelogen, das Bier schmeckte richtig nach Bier, war aber nicht so herb, dass jeder andere Geschmack dadurch totgeschlagen wurde, und es hatte, so hoffte Daniel jedenfalls, genug Alkohol intus, um einen ein bisschen besoffen zu machen.

Beide tranken genüsslich ihre Flaschen leer.

„Was meinst du Daniel, hast du Lust, mal eine Bierprobe mitzumachen?“ Wie ein geschmeidiger Panter holte Archibald zwei neue Flaschen aus dem Kühlschrank.

„Eine Bierprobe?“ Daniel musste nicht lange überlegen. „Das würde mir gefallen. Das würde mir sogar sehr gefallen.“

„Wäre dir es morgen recht?“ fragte Archie.

„Klar, ich habe noch nichts vor. Ist bestimmt interessant.“

„Am Anfang ja, hinterher ist es einfach nur lustig...“ Archibald musste laut auflachen, weil er wohl an etwas sehr Lustiges gedacht hatte.



Leises Hufgetrappel war zu hören. Ein Pferd wurde gerade in die Reithalle geführt, und Daniel schaute interessiert hinunter. Wäre nicht schlecht, jemanden beim Reiten zuzusehen, er konnte dadurch nur lernen, denn seine Reitkünste waren wirklich nicht berauschend.

Bei der Person, die das Pferd in die Reithalle führte, handelte es sich um Andromeda. Wieder war Daniel verwundert über die Ähnlichkeit, die sie von weitem mit Rebekka hatte.

Andromeda saß mühelos auf, und das Pferd fiel in einen leichten Trab.

Daniels Augen folgten ihr fasziniert. „Sie hat eine tadellose Haltung“, meinte er anerkennend zu Archie.

„Das hat sie, das arme Kind.
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„Wieso armes Kind?“ fragte Daniel.

„Hat Max dir nicht erzählt, dass ihre Mutter bei der Geburt gestorben ist?“

„Ich weiß nicht...“ Hatte Max davon gesprochen? Falls ja, dann konnte Daniel sich nicht daran erinnern.

„Gut, dann erzähle ich es dir jetzt. Kurz nach Kassiopeias Tod“, Archibald räusperte sich und fuhr dann gelassen fort, „besorgten wir Andromeda eine Amme, es war Tante Bernadettes Tochter, die ihr Kind noch stillte. Tante Bernadette ist meine älteste Schwester, sie arbeitet jetzt hier als Köchin. Aber ihre Tochter ist dann ganz plötzlich an einer Pilzvergiftung gestorben, und ihr Baby kurz darauf auch! Es war furchtbar, Bernadette wurde sogar verdächtigt, am Tode ihrer Tochter und ihres Enkelkindes schuld zu sein. Es gab natürlich keinerlei Beweise, alles war vollkommen absurd...“ Man konnte Archie seine Empörung ansehen. „Jedenfalls mussten wir Andromeda mit der Flasche großziehen. Und sie hat es prächtig überstanden...“

„Das ist gut!“

„Aber dann, Herrgott noch mal, passierte wieder etwas, manchmal denke ich, das war wirklich zuviel Unglück auf einmal“, sagte Archibald nachdenklich. „Wie Murphys Gesetz – wenn etwas schief geht, dann geht wirklich alles schief.“

„Hört sich seltsam an“, meinte Daniel ein wenig geschockt, „aber Andromeda hat es doch überstanden?“

Archie schaute ihn ernst an. „Andy ist ein gesundes kräftiges Baby geworden, doch als sie etwa ein Jahr alt war, wurde sie entführt. Kein Mensch weiß, was damals passiert ist.“

„Scheiße!“

„Aber wir hatten Glück. Nach drei Tagen wurde sie im Wald entdeckt, zwar stark unterkühlt und mit Wunden, aber sie lebte, und sie hat sich unheimlich schnell wieder erholt. Es war übrigens Max Lakosta, der sie gefunden hat. Damals war der Junge erst fünfzehn, na ja, fast sechzehn.“

„Das grenzt ja an ein Wunder...“ Daniel fragte sich, wieso ihm Max nie etwas davon erzählt hatte.

„Ich hatte gerade wieder geheiratet. Ich wollte Andromeda eine neue Mutter verschaffen.“

„Ja und?“ Daniel blickte ihn neugierig an.

„Kassiopeia war natürlich die große Liebe meines Lebens. Ich war fünfunddreißig, als ich mich in sie verliebte, und sie war zwanzig.
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“ Archibald lächelte, aber in seinen Augen war Traurigkeit. „Wie auch immer, ich heiratete kurz nach ihrem Tod Zirza, ein Mädchen aus dem Dorf – und auch eine begehrenswerte Frau. Aber leider musste ich feststellen, dass sie nicht der Typ war, Mutter zu sein. Zwei Jahre später verlor sie ihr eigenes Kind, unser Kind. Und danach hat sie es aufgegeben, sich um Andy zu kümmern.“

Daniel fand keine Worte. Wahre Abgründe wurden ihm hier enthüllt. Eine seltsame Familie war das, und ihr Nachwuchs schien extrem gefährdet zu sein.

„Das Kind meiner jüngeren Schwester Claudia kam 1970 tot zur Welt. Sie leidet noch heute darunter...“, Archie seufzte auf. „Jetzt ist Andromeda der einzige Erbe der von Kampes. Es gibt keine anderen Nachkommen mehr in unserer Familie.“



Daniel sah, dass sein Freund Max, der große schwarzhaarige Verwalter des Gutes in die Halle gekommen war, sich über die Balustrade gelehnt hatte und Andromeda beim Reiten zusah. Auf seinem Gesicht lag ein undefinierbarer Ausdruck, möglicherweise eine Mischung aus Verlangen, Zuneigung und Resignation. Jedenfalls kam es Daniel so vor.

„Max hat es abgelehnt, die Belohnung anzunehmen, die wir damals ausgesetzt hatten. Er ist sehr stolz und hat sein Studium selber finanziert. Wir waren froh, dass er sich entschlossen hat, für uns zu arbeiten, denn er hatte genug andere Angebote.“ Archibald war offensichtlich sehr von Max angetan.

Daniel wunderte das nicht, Max war sein Freund, auch wenn sie sich viele Jahre lang nicht gesehen hatten, und er verspürte das dringende Bedürfnis, mit ihm zu reden. Bis jetzt hatte das nicht geklappt, gestern beim Abendessen nicht, und tagsüber schien er sehr beschäftigt zu sein. Es kam Daniel fast so vor, als ginge Max ihm aus dem Weg.

„Und was ist mit deiner Frau? Wo steckt sie?“ meinte er Archie fragen zu müssen, obwohl es ihn nicht sonderlich interessierte.

„Zirza ist Geschäftsfrau.“ erklärte Archie ihm. „Sie hat mehrere Boutiquen in der Hauptstadt, und sie fühlt sich dort bestimmt wohler als hier in unserem Provinznest...“

Daniel dachte nach. Zirza, ein seltsamer Name, er kam ihm irgendwie bekannt vor, aber er wusste nicht wieso. Archie und seine zweite Frau schienen nicht gerade ein inniges Verhältnis zu haben.
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Aber das konnte er natürlich nicht beurteilen, vielleicht war es die glücklichste Ehe der Welt. Es hatte was für sich, so weit voneinander entfernt zu leben. Das hielt die Leidenschaft wach und wirkte der ehelichen Abstumpfung entgegen. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Bei Marissa zum Beispiel hatte auch die größte Entfernung ihre Leidenschaft nicht entfachen können... Er musste grinsen.

„Zirza ist nicht jedermanns Sache“, Archibalds tiefe sonore Stimme holte ihn aus seinen Überlegungen. „Entweder man verfällt ihr – oder man verabscheut sie. Nein das ist nicht ganz richtig: Auch wenn man sie verabscheut, kann man ihr verfallen.“

„Da sie deine Frau ist, werde ich sie wohl nicht verabscheuen können…“ Daniel hatte trotz der kurzen Zeit, die er Archie kannte, ein recht vertrautes Verhältnis zu ihm, sie verstanden sich so gut, dass sie sich einiges sagen konnten.

„Man kann nie wissen“, sagte Archibald nachdenklich.



Daniel suchte Max mit seinen Augen und fand ihn nicht mehr. Max hatte seinen Posten an der Bande verlassen und war wohl gegangen.

„Rebekka ist eine sehr reizvolle Frau, nicht wahr?“ sagte Archie nach einer Weile und nahm einen großen Schluck aus der Bierflasche.

„Ja, das ist sie“, Daniel schaute Archie argwöhnisch an. Er hatte doch wohl nicht vor, Rebekka anzumachen?

„Und ihre Freundin natürlich auch“, Archie lächelte, „beide sind einfach wundervoll.“

Daniel fiel nun wirklich aus allen Wolken. Er hatte tatsächlich angenommen, Archie wäre ein treuer Ehemann, der nicht irgendwelchen fremden Frauen nachsteigen würde. Was für ein Irrtum! Andererseits hatte er selber ja auch... Hmmm, zumindest war er nicht verheiratet gewesen, doch das machte die Sache nicht besser.

„Sag’ mal Archie, tust du das öfter? Ich meine, anderen Frauen den Hof machen?“

„Eigentlich nicht.“ Archie sah verlegen aus. „Na gut, alle paar Jahre vielleicht mal, aber es kommt wirklich nicht oft vor.“

„Und deine Ehe?“ Daniels Stimme klang irgendwie anklagend.

„Wir führen keine normale Ehe. Wir führen jeder unser eigenes Leben, und ich habe oft genug über Scheidung nachgedacht.“ Archibald starrte vor sich hin, tief in Gedanken versunken.
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„Dann solltest du das mal in Angriff nehmen“, sagte Daniel streitlustig. „Ich will nämlich nicht, dass Rebekka oder sonst wer verletzt wird!“ Irgendwie schien Rebekka immer auf die falschen Männer hereinzufallen, doch er war der Richtige für sie, das wusste er, aber ausgerechnet ihn lehnte sie ab, er konnte es ihr nicht verübeln. Was hatte er früher eigentlich für einen Mist gebaut, unglaublich! Wenn es vielleicht anders gelaufen wäre...

„Das würde ich nie tun“, Archibald wirkte überzeugend. „Ich befürchte nur, Zirza würde mich im Falle einer Scheidung ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, ich müsste wahrscheinlich das Gut verkaufen. Aber Andy liebt es, und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie anderswo leben könnte.“

„Sie hat dich in der Hand? Das ist wirklich eine tolle Ehe!“

„Da hast du verdammt noch mal recht!“ sagte Archie und trank seine Flasche in einem Zug aus.

Daniel hing seinen Gedanken nach. Andys Stiefmutter war ihm ziemlich egal, wirklich interessieren tat ihn im Augenblick nur eines: Was wollte Archie von Rebekka? Und wie würde Rebekka auf Archies Anmache reagieren? Stand sie auf ältere Männer? Wie alt war der Typ, den sie fast geheiratet hätte?

Er hatte durch gemeinsame Bekannte erfahren, was sie so trieb, und als er hörte, dass sie an Heirat dachte, war er ziemlich fertig gewesen. Es erschien ihm so endgültig, so vollkommen weg aus seinem Leben. Vage schwebte ihm vor, sie bei ihrer Hochzeit zu entführen, wie in einem Hollywoodfilm, aber er hatte Angst vor ihrer Reaktion. Dann erfuhr er, dass sie doch nicht geheiratet hatte – und regte schließlich Max an, ein paar Leute nach Kampodia einzuladen. Dort ergab sich vielleicht die Möglichkeit, ihr näher zu kommen. Wie alt war Morgaine wohl? Er schätzte sie auf vier Jahre, plötzlich schoss ihm das Blut in die Wangen, und ihm wurde mächtig heiß. Konnte es sein, dass sie von ihm war?

„Was ist mit dir?“, fragte Archie besorgt

„Muss an dem Bier liegen“, sagte Daniel zerstreut, und Archie hakte nicht weiter nach.

Was wäre, wenn das Morgaine wirklich sein Kind wäre? Diese Gabe, die Morgaine hatte, oder besser gesagt diesen Fluch, den hatte er auch, wenn auch in abgeschwächter Form. Konnte sich so etwas vererben oder passierte so etwas einfach? Andererseits war es schon seltsam, dass er sie seit ungefähr vier Jahren hatte, diese Träume, diese seltsamen Bilder in seinem Kopf.
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Hatte es mit Morgaines Geburt angefangen? Oder vielleicht schon vorher? Er erinnerte sich schwach an einen warmen schwarzen Raum, von weitem hörte er gedämpfte Geräusche. Wenn sie vier Jahre alt war, dann konnte es hinkommen. Und wahrscheinlich hatte er gar keine eigenen Visionen, sie stammten alle von Morgaine...



Er musste Rebekka fragen, er wollte es wissen. Aber würde sie es ihm sagen? Sie schien ja keinerlei Wert auf ihn zu legen. Er entschloss sich, erst einmal abzuwarten. So kompliziert wie sie war keine andere Frau, er musste versuchen, ihr näher zu kommen, ohne dass sie sich bedrängt fühlte. Gar nicht so einfach, das...



Fortsetzung...
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Kommentare zur Story:

  dann kann ich ja nur hoffen, dass es auch wirklich spannend wird. ;)) ich bemühe mich, bin aber so gar nicht zufrieden mit den teilen, die noch kommen werden, aber ihr könnt ruhig meckern, wenn euch etwas nicht passt. wenns's zu wischiwaschi oder zu unglaubwürdig ist. ich will schließlich dadurch lernen. ;))
danke fürs lesen und die vielen grünen dinger!!!  
   Ingrid Alias I  -  16.03.10 14:13

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  Kann nur allen anderen beipflichten. Das wird jetzt sogar superspannend, fast wie ein Krimi, denn wenn Andromeda die einzige Erbin des riesigen Gehöfts ist, dann schwebt vielleicht sogar ihr Leben in Gefahr. Du hast wiedermal alles wunderbar atmosphärisch beschrieben, doch die Idylle scheint zu trügen. Seltsam ist auch, dass Daniel düstere Visionen hat. Sie scheinen mit Rebekkas Tochter zusammenzuhängen. Er muss irgendetwas erlebt haben, von dem wir Leser noch nichts wissen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.  
   Petra  -  14.03.10 22:23

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  Ich finde auch, dass jetzt alles mächtig spannend und noch geheimnisvoller wird, als es das ohnehin schon war. Sehr viel Düsteres rankt sich um die junge Andromeda. Der frühe Tod ihrer Mutter, dann auch der der Amme und schließlich Andromedas Entführung als sehr kleines Kind. Zwei Bedienstete befinden sich auf dem Anwesen, die mir irgendwie verdächtig erscheinen. Das sind Bernadette und Max Lakosta, auch Archies zweite Frau erscheint mir nicht so geheuer. Dein Roman wird wohl ziemlich spannend werden. Da wird man ganz neugierig wie es wohl weitergehen wird.  
   doska  -  14.03.10 21:52

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  @ jochen
ist schon mysteriös alles, ich hoffe, es wird einigermaßen aufgeklärt werden, ich bin dabei etwas unsicher, schreibe zur zeit an einer kürzeren version, aber dadurch würde viel verloren gehen. mal gucken. ;)
@ rosmarin
danke! ich weiß nicht, ob überhaupt visionen in den nächsten folgen vorkommen, aber das bildhafte schreiben bleibt mir hoffentlich erhalten. *gg*
@ Jingizu
muss lachen, dead kennedys, das war so eine herrliche vorlage für mich, und das stück kommt auch noch drin vor. back home back home back home back home...

lieben gruß an euch alle und danke fürs lesen!  
   Ingrid Alias I  -  12.03.10 22:02

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  Jedesmal wenn ich den Titel deiner Geschichte lese höre ich die Dead Kennedys.

Ich mag die lebensechten Beschreibungen, die vielschichtigen Beziehungen um diese sich langsam aufbauende Geschichte und die neumodische Märchenwelt.

Ich hoffe noch auf viele spannende Kapitel.  
   Jingizu  -  12.03.10 21:19

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  das finde ich auch. und einiges, was ich geahnt habe, bewahrheitet sich. besonders interessant finde ich das mit den visionen. bin gespannt, welcher art sie sind. und ganz besonders gefällt mir, wie immer, der bildhafte schreibstil.
hier kommen ganz liebe grüße von  
   rosmarin  -  12.03.10 20:00

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  Jetzt gehts hier aber richtig los. Es wird tatsächlich immer spannender. Andromedas Vergangenheit erscheint mysteriös. Max hatte damals das kleine Kind verletzt und völlig unterkühlt im Wald wiedergefunden. Er lehnte die Belohnung ab und er erscheint mir etwas eigenartig, wie er heute Andromeda - mit einer Mischung aus Verlangen, Zuneigung und Resignation - beim Reiten beobachtet. Sie ist die einzige Erbin derer von Kampes. Daniel glaubt plötzlich, dass Rebekkas Töchterchen sein Kind sein könnte. Er scheint aber gemischter Freude zu sein, denn seltsame Träume plagen ihn- wohl- seitdem dieses Kind geboren worden ist. Sehr gelungen.  
   Jochen  -  12.03.10 17:52

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