Romane/Serien · Schauriges

Von:    Killing Joke      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 28. September 2009
Bei Webstories eingestellt: 28. September 2009
Anzahl gesehen: 3285
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Expect the unexpected.

-Dog eat Dog



0.

Ellis Wagner nahm die Fernbedienung in die Hand und schaltete den Fernseher ein. Der Bildschirm erhellte sich sofort und warf sein Licht an die Wände. Es wechselte, als sie zappte und sich sekundenlang ansah was es noch zu sehen gab, bevor sie zum nächsten Sender schaltete.



Sie sah, der Tränen wegen nur verschwommen, Reporter, die aus ihren Sendezentralen zu den Zuschauern sprachen, die in ihren Wohnungen geblieben waren und es nicht mehr rechtzeitig in die ausgewiesenen Zufluchten geschafft hatten, bevor die Militärs die Stadt, so gut das bei einer Megastadt wie New York eben ging, übernahmen. Und das war im besten Fall schlecht bis gar nicht.

Regen klopfte an die Panoramafenster ihres Penthouses, in dem sie vor drei Jahren noch mit ihrem Mann gelebt hatte. Ellis Gretchen Warner hatte Ethnologie und Ökomechanik studiert. Als sie noch arbeitete, erforschte sie an der Technical University of Kanada an den Mechanismen und Zusammenspielen von auf verschiedenen Kontinenten arbeitenden Ökosystemen, die das Leben auf dem Planeten in Gang hielt.

Es regnete immer noch. Ellis schaltete um.



Auf dem Bildschirm erkannte Ellis jetzt Los Angeles. Graue Wagen der Federal Emergency Management Agency rollten in Dreierkolonnen langsam durch die San Marino street. In Biohazard Anzüge gekleidete Menschen saßen hinter den Frontscheiben und atmeten durch Partikelfilter.

Dahinter fuhren zwei Mannschaftslastwagen der Nationalgarde, auf denen mit Gewehren bewaffnete, ebenfalls mit Atemfilter ausgerüstete Männer saßen, welche die Eskorte bildeten. Ansonsten war die Straße leer. Die Kamera fing das Bild aus dem zehnten Stock des Gebäudes einer Nachrichtenagentur auf und folgte den Wagen, bis sie um eine Straßenecke bogen und außer Sicht gerieten. Die Sonne spiegelte sich an den Glasfenstern der umliegenden Wolkenkratzer.

Das Bild drehte sich und holte einen nervös dreinblickenden Mann Mitte Vierzig vor das Linsenauge.

Er hielt einen Stoß Papiere in den Händen von dem er in sein Headset ablas.

„Wenn sie dies hören und sich nach wie vor in offenem Gelände befinden, suchen sie umgehend Zuflucht in Gebäuden. Gehen sie nicht in Tunnels, unter Brücken oder Unterführungen.
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Meiden sie diese Orte, denn dort sind sie Regen und Wind ausgesetzt und laufen Gefahr in Kontakt mit...“ Das Gesicht des Mannes fing an zu beben. Er zerknitterte die Papiere in seiner Hand und Tränen liefen über sein Gesicht.

„Scheiss drauf.“ Sprach er mit brechender Stimme weiter.

„Carol ich liebe Dich! Ich hoffe du bist in Sich…“

Das Bild wurde Schwarz.



Ellis Mann, Jonas Warner, war Sicherheitsmitarbeiter bei Athabasca Oil gewesen, einer der drei großen Firmen, die in Kanada Ölsand abbauten. Der Ölsand, aus dem mit verschwenderischem Aufwand Bitumen gewonnen und zu Öl weiterverarbeitet wurde, war so gut wie das letzte große überseeische Ölvorkommen auf dem Planeten und löste in den ersten Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts einen Ölrausch aus, der alles übertraf was man sich hätte vorstellen können. Nur Saudi Arabien verfügte zu dieser Zeit noch über ähnlich große Ölfelder.

Das Angebot von Athabasca Oil hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Ellis war arbeitslos und Jonas und sie liefen Gefahr wirkliche Probleme zu bekommen. Ihr Konto leerte sich mit jedem Tag mehr und von Angesparten 67.000 Dollars waren lediglich ein paar Tausend übrig geblieben. Sie reduzierten ihren Lebensstandard, doch die weltweite Finanzkrise, ausgelöst durch wahnhaft zu nennende Gier und biblische Maßlosigkeit, gab ihnen fast den Rest.

Jonas hatte stehenden Fußes angenommen. Zwar bedeutete dies einen Umzug nach Kanada und eine totale Umstellung der Lebensgewohnheiten, was aber den Alternativen absolut vorzuziehen war. Der Umzug wurde von Athabasca Oil finanziert, organisiert und durchgeführt. Das junge Ehepaar musste nur noch im Auto von A, Manhattan nach B, Dunston fahren und in ihr neues Haus ziehen, das mehr Komfort und technische Spielereien zu bieten hatte als jedes Projekthaus von Microsoft und völlig einsam etwas außerhalb der Stadt an einer eigens angelegten Straße mitten in einem Wäldchen lag. Zwar blieb Ellis erst nichts anderes als Hausfrau zu spielen, sie fand aber bald genug Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Schreiben von Meinungsartikeln und halb populärwissenschaftlichen Beiträgen für Magazine und Zeitschriften, später dann bei der TU von Kanada.
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An jedem Morgen um Punkt 5.30 Uhr kam ein Geländewagen zu ihnen herausgefahren und brachte ihren Mann zu seiner Arbeit. Jonas war für die Sicherheit um die Auffangbecken zuständig gewesen.

Die Auffangbecken wurden von dem Sicherheitspersonal „Scheissewannen“ genannt. Die Scheissewannen waren Binnensee große Flächen, in die die Produktionsabfälle gepumpt wurden. In ihnen fand sich mehr Gift und Krebsverursachendes Gebräu, als man in den Fluss, der an der Raffinerie vorbei floss und das Wasser brachte, das die Industriemaschinen für die Bearbeitung des Ölsandes brauchten, zurückpumpen konnte.

Trotzdem konnte sich jeder unkundige ausrechnen, das selbst die Folgen der Tschernobyl Katastrophe im Vergleich mit dem was grade in Kanada geschah, für das Umliegende Ökosystem und die darin lebenden Menschen ein nicht erwähnenswertes Ereignis waren.



Tschernobyl wurde im Zusammenhang mit den Ölfeldern oft genannt, weil sich bei Fauna und Flora um das Gebiet, in dem es selbst kein Leben mehr gab, die selben Deformationen, Mutationen und Erbgutschäden feststellen ließen, wie um den Explodierten Reaktor und die Gebiete, die heute am schlimmsten von dem nuklearen Fallout betroffen sind.

Die Auffangbecken hatten zum Zeitpunkt von Jonas Arbeitsbeginn bereits eine Fläche bedeckt, in die Frankreich zweimal hineingepasst hätte und wuchsen derart rasant, dass keine Arbeitswoche der die Deiche abfahrenden Sicherheitstrupps am selben Ort stattfand. Jeden Tag wurde ein neues Becken ausgehoben und am Tag mit mehr als 125 Millionen Litern braunschwarzem Gift befüllt. Manche waren bereits übergelaufen und schlossen sich mit anderen zusammen. Die Deiche, die sie begrenzen sollten, wurden um das gesamte Gebiet immer höher und höher gezogen und ergaben den längsten Staudamm, der auf der Erde zu finden war.



Der Regen, der keiner war, nieselte stetig weiter vom Himmel herab und bedeckte die Fenster von Ellis und Jonas früherer Wohnung mit einer dünnen Schicht. Inzwischen hatte sie aufgehört zu weinen und stand nur noch krächzend vor Trauer, Enttäuschung und dem Gefühl verraten worden zu sein inmitten des Wohnzimmers.



Auf dem Plasmaschirm des Fernsehers erschien Berlin, gefilmt aus dem Fenster eines Übertragungswagens, der aus unerfindlichen Gründen inmitten des Friedrichhainer Volksparks stand.
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Der Mann der die Kamera hielt atmete schwer und aus dem off klang ein unterdrücktes Schluchzen an das Mikrofon. Auch hier kam das Nass vom Himmel genieselt. In der Ferne sah es aus wie Smognebel. Leicht braun und irgendwie stumpf. Also war es schneller und in größerer Dichte nach Deutschland gekommen. Kinder wurden von Erwachsenen unter Mänteln verdeckt, jeder hielt sich irgendetwas über seinen Kopf und zog die Hände in die Ärmel. Zelte mit Flecktarnmuster waren im ganzen Park aufgestellt. Auf den ersten Blick sah man nichts davon das sich Menschen darin befanden, doch je länger die Kamera auf die Szenerie hielt, desto öfter bemerkte Ellis, das sich die Zeltwände ausbeulten. Sie waren voll bis in die letzte Ecke. Unter tropfenden Bäumen standen weitere in Regenkleidung gehüllte Gestalten, mit gesenkten Köpfen und weißen Pappmasken vor Mund und Nase. Niemand schien zu sprechen. Niemand schien sich zu bewegen. Es kam Ellis vor als würden sie, alle wie sie da standen, auf ein Geräusch lauschen oder auf etwas warten. Nur das sie nichts mehr zu erwarten hatten.

Die Kamera zoomte an einen Kinderwagen mit heruntergeklapptem Verdeck heran, aus dem die angezogenen Beine eines Erwachsenen lugten. Offensichtlich wollte die Person so viel von ihrem Körper wie möglich unter das Verdeck bringen. Dann schwenkte die Ansicht, zoomte gleichzeitig weiter und im Hintergrund wurde das Vivantes Klinikum sichtbar. Eine weiße Rauchsäule schob sich dahinter Südwärts in den Himmel, weg von der Kamera. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet. Undeutlich waren Sirenen zu hören. Lautes Hupen. Irgendetwas knallte laut und dumpf. Stimmen wurden laut und die Kamera schwenkte wieder, zeigte diesmal die Rückfenster des Übertragungswagens. Fäuste klopften an die Scheiben, dann wurde auch gegen die Seitenwände gehämmert und der Wagen fing an zu schwanken. Das Schluchzen hörte auf und wurde zur Stimme einer jungen Frau, die irgendetwas auf Deutsch sagte.

„Die dürfen hier nicht rein Thomas, die dürfen hier nicht reinkommen. Wir müssen weiterfahren.“

Daraufhin wurde die Kamera zur Seite gelegt und der Wagen fuhr unter dem explosionsartig lauter werdenden Geschrei langsam an.
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Das Bild zeigte jetzt die Rücklehnen der Fahrkabine. Hinter dem Steuersitz ragten rote Dreadlocks auf. Der Mann der von der Dreadlockfrau Thomas genannt wurde, kletterte auf den Beifahrersitz und fing an die Menschen draußen vor dem Wagen anzuschreien. Der Wagen stoppte wieder und etwas schlug hart gegen die Rücktüren. Etwas brach und Schritte polterten über den Laderaum. Es gab einen heiseren kurzen Knall und ein Loch erschien in der Rückenlehne von Thomas. Die Dreadlockfrau schrie auf, zusammen mit der zehntausende Kilometer entfernten Ellis und denen, die diese Übertragung noch mit ansahen.

Die Kamera wurde hochgehoben und blickte in ein von weißer Pappe maskiertes Gesicht, von dem sonst nur die Augen zu sehen waren. Das Bild schaltete um auf den Anblick eines Nachrichtenstudios, in dem sich ein Nachrichtensprecher hinter seinem Pult vor Schreck und Entsetzen den Mund zu hielt.

Sie schaltete um.



Ein Emergency Broadcast Signal aus Pittsburg erschien auf dem Fernseher. Ein Sprecher verkündete man solle unbedingt Fenster und Türen geschlossen halten, Klimaanlagen und Türspalten mit feuchten Handtüchern verstopfen und niemandem die Tür öffnen, bis der Niederschlag sich gelegt hatte.

„Wenn sie mit der Flüssigkeit in Berührung gekommen sind, suchen sie sofort die Dusche auf und reinigen sie sich gründlich an allen Stellen des Körpers. Benutzen sie, wenn möglich, Antibakterielle Reinigungsmittel. Achten sie darauf sich die Augen gründlich auszuspülen. Reinigen sie jede Körperöffnung. Sollten sie Antibiotika im Haus haben, nehmen sie diese ein. Beachten sie die Packungshinweise und achten sie auf mögliche Nebenwirkungen.

Die Auswirkungen, die die im Niederschlag enthaltenen Stoffe auf den menschlichen Organismus haben, sind noch unbekannt. Achten sie auf folgende Symptome, sollten sie oder eine Person in ihrer Umgebung in Kontakt mit dem Stoff gekommen sein: Unübliche Reizreaktionen wie Schmerz- und Temperaturunempfindlichkeit. Starke Schweissausbrüche. Das ausschwitzen von Blut. Plötzlich auftretende Knoten oder Verwachsungen unter der Haut. Plötzliche Knochenerweichungen. Ein nachlassen der Sehkraft. Atemschwierigkeiten.“

Ellis Wagner wusste genau das eine heiße Dusche oder Antibiotika bei dem was da in der Luft lag nicht helfen würde.
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Eben so wenig wie das behelfsmäßige abdichten des Hauses oder der Wohnung in der man sich befand. Sie wusste, dass selbst die ausgegebenen Zufluchtsbunker nichts helfen würden, denn als die sichtbare Wolke über diesen Teil der Welt herzog, da waren bereits unsichtbare Ausläufer um die ganze Welt verteilt gewesen. Niemand konnte am Ende frei sein von dem, was in den am schlimmsten betroffenen Gebieten als Regen und andernorts, wie hier in Manhattan, als Nebel niederging. Infizierte, die nichts davon wussten, das sie Krank waren, würden es in den Zufluchten verbreiten, die Partikelfilter würden nicht ewig funktionieren, und die Zeit die es bräuchte um eine Stadt oder auch nur einen Straßenzug zu desinfizieren war einfach zu lang.

Planungsgesellschaften wie die westlichen Staaten und Europa es nun mal waren, besaßen für jedes Szenario mit dem man rechnete einen vorgeschriebenen Ablauf zur Bewältigung der Situation. Das machte diese Staaten unbeweglich und völlig schutzlos vor dem unerwarteten und dem, was man nicht wahrhaben wollte. Dies hatte sie früher oder später zu Fall bringen müssen und nun war es einfach geschehen. Ellis schaltete den Fernseher ab und ließ die Bedienung auf den Teppich fallen.



Der Schock stand ihr scharf ins Gesicht geschnitten. Er hatte schon vor dem Fernsehen und der Liveübertragung eingesetzt. Genau vor Drei Tagen, am World overshoot day 2009, als die Pflanze über den Wolken erblühte und ihre Phosphoreszierende Schönheit der Welt anheim brachte.



Die Frau wankte blicklos und aufgelöst zur Anrichte hinter ihr und nahm den Holzrahmen auf, schmiegte ihn sich an die Brust und japste kurz auf, als sie an Jonas dachte, den es seit drei Tagen nicht mehr gab.

Sie betrachtete die Fotografie ihres Mannes einige Zeit mit einer Resignation und gleichzeitig beinahe nihilistischen Ausdruckslosigkeit, die gut auf ein Plakat von Brot für die Welt gepasst hätte. Ihr Körper bebte und sie hielt sich nur noch auf den Beinen weil sie nicht wusste wie erschöpft sie wirklich war. Tapsend näherte sie sich den Panoramafenstern und blickte in die trübe Luft, die erfüllt war von Grauer Nässe. Vom 78sten Stock des Appartmenthochhauses aus sah sie über die leere Straße, über die brauner Nebel kroch.
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Weiter unten verdichtete sich die Flüssigkeit, die um ein geringes schwerer war als Luft und spiegelte Licht von der Sonne wieder, die am Wolkenlosen Himmel schien, als würde sie der Menschheit mitteilen wollen, das der Alltag des Planeten auch mit einer Spezies weniger seinen gewohnten Rhythmus beibehalten würde, egal ob diese das wahrhaben wollte oder nicht.

Ellis ließ sich zu Boden gleiten und küsste ihren Mann aufs Gesicht. Bald würde es losgehen. Wahrscheinlich rührte die trübe Sicht nicht mehr von ihren tränenden Augen her, sondern war das erste einsetzende Symptom der Infektion ihres Körpers. Das Bild in den Händen schloss sie die Augen und dachte an bessere Tage und an ihren geliebten Mann, den sie nicht wieder sehen würde.
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Kommentare zur Story:

  Danke für Deinen Kommentar. Der zweite Teil wird heute Nacht abgeschickt und ist morgen da.  
   Killing Joke  -  03.10.09 17:54

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  Hammer!Absoluter Hammer! Super mitreissend geschrieben.
Und ein Schreibstil der dir gut liegt!

Ich bin gierig auf mehr!

Jamo  
   Profil gelöscht  -  30.09.09 20:06

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  Ay, danke auch an Euch beide!
Huihuihui... das so viel kommt hätte ich jetzt nicht gedacht. Und das bei meinem gefühlten ersten Versuch ohne abgehobene Sprache und ein bißchen Recherche.

Allen noch einen schönen Abend.

Very motivational!  
   Killing Joke  -  29.09.09 22:08

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  Leider kann ich nur einmal GRÜN drücken. Scheiße, ist das gut!!!!! Entschuldigung fürs Wort mit S. ;0) Das beste, was ich seit langem hier gelesen habe.
Wie sagt unser Chef, wenn etwas gut gelaufen ist: LOB, PREIS und EHR.
Und ich warte hufescharrend auf den nächsten Teil.
Liebe Grüße Dubliner Tinte  
   Pia Dublin  -  29.09.09 19:36

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  wow. gut. und so wird sich die welt eines tages selbst verfressen. aber vielleicht erwachen wir ja noch und erkennen die symtome.
gruß von  
   rosmarin  -  29.09.09 18:20

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  Wie oben steht ist dies der Prolog. Weiter geht es am Wochenende, weil ich bis dahin mächtig zu tun haben werde und nicht vor 18 Uhr zu Hause bin.

Freut mich das dir dieser Text schonmal gefällt.  
   Killing Joke  -  28.09.09 21:03

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  Mensch was ihr euch so alles anschaut. Das ist ja aber tatsächlich der "reale" Horror. Deine Geschichte entspricht ja dann der Wirklichkeit, mit womöglich grausigem Ende, so oder so, auch wenn es tatsächlich noch nicht vorhersehbar ist und so weiter geht, wenn nicht dagegen eingelenkt wird. Wenn man das so sieht, wie die Welt zerstört wird, und wenn man diese riesigen weiten Landschaften sieht, dann ist das so unvorstellbar, weil man denkt, da ist die Welt doch noch in Ordnung. So viel und reine Natur.

Dennoch find ich es nun erstaunlich, welch eine Geschichte Du daraus machst, aber Du beschreibst das sehr schön duster und hoffnungslos, wie es auch rüber kommen soll. Das fängt echt gut an und vor allem recht spannend. Das ganze macht einem zwar jetzt etwas befangen, weil man weiß dass es weitgehend real ist, aber ich bin mal weiterhin gespannt, was Du daraus noch machst. Einerseits denke ich, wäre es vielleicht besser, den Film nicht gesehen zu haben, aber andererseits schadet es nicht und man kann sich das auch ruhig mal vor Augen halten, dass das, was wir in einer Geschichte als Fantasie oftmals lesen, auch grausame Wirklichkeit werden kann. Ist denn Deine Story schon komplett verfasst oder noch in Arbeit? Ich finde sie bemerkenswert bis jetzt Deine Geschichte.  
   Profil gelöscht  -  28.09.09 20:22

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  Danke Euch beiden.
Leider habe ich mir nicht alles ausgedacht, der übelste Teil des ersten Textes ist ein reales Horrorszenario.:
http://www.youtube.com/watch?v=wBG-fOxnl2U&feature=PlayList&p=424CFF53193F6C02&index=0&playnext=1
Die anderen Teile der Sendung sind in "Ähnliche Videos" zu sehen. Lange keinen so krassen Horrorfilm gesehen...  
   Killing Joke  -  28.09.09 17:17

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  Erstklassig geschrieben. Da habe ich ganz Petras Meinung. Und ich glaube, man graust sich deswegen so sehr, weil du das Ganze so authentisch darstellst. Das macht gierig auf mehr.  
   Jochen  -  28.09.09 16:56

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  Huuuh, ist das unheimlich und mächtig spannend. Toller Schreibstil, tolle Geschichte, bin arg neugierig auf die Fortsetzung.  
   Petra  -  28.09.09 16:39

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