Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Peter Mandryka      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 22. August 2008
Bei Webstories eingestellt: 22. August 2008
Anzahl gesehen: 1314
Seiten: 7

Literatur







Schlamassel für die Ewigkeit - die Geschichte des heimatlosen Düsseldorfer (Unter)Menschen Charly Wasyl, sein Leben im Randzonenbereich und seine gefeierte starke Bucherscheinung: „NITRO XTINE"

von Heiner Köse





Der Mutige, der Eigentliche, der Parallele



Er war: Seemann, Lude, Taxifahrer und im Knast; er ist: noch Heimatloser, Gestrauchelter, Philosoph, Denker, Spieler, und nun Rebirth-Bukowski. Er wird 1950 von staatenlosen Eltern in Düsseldorf „fehl"geboren und ist nebenberuflich Sohn eines polnisch/ukrainischen Zwangsarbeiters, der in den 40er Jahren als Bauer sein niederes Dasein fristet (von Hitler als Zwangsarbeiter missbraucht wird und sich 1957 das Leben nimmt). Jener wird von ihm selbst nach wie vor als „Tier" bezeichnet, einmal wegen seinem Wirken als Arbeitstier und seiner Prügelwut, aber insbesondere weil er die Schwester verbrecherisch bestieg und schändete. Seine Mutter wurde ausgebürgert, war dann „heimatlos" - somit er auch, er galt „ohne eigene Schuld" von Geburt an als heimatloser Ausländer. Niemand konnte verstehen, wieso er als Sohn einer deutschen Mutter heimatlos sein sollte, aber da war dieser Witz-Pass, den er als vorzeigbares Beweisdokument noch heute bei sich trägt.



Menschvorstellung



Weil er - herrührend aus seiner Sportwagen-Sonnenbrille-Arm-raus-Zeit - in Gestalt seiner Pimp-Attitüden von Haus aus gern Auto fährt, landet er nach klassischen Desorientierungen in den 80ern im Taxi. Er fährt immerhin 6 Jahre selbständig als Unternehmer - im Gewerbe der Hoffnungslosigkeit eine verdammt edle Kunst. Dort saugt er satte Portionen Leben auf und verfeinert sie kognitiv, taumelt weiterhin philosophierend und keineswegs befriedet durch den Keller des Daseins. Obwohl ihn das Taxifahren eigentlich anwidert, ist es gewissermaßen als gutwilliger Kompromiss an sich selbst gemeint. Ein Highlight in der geistigen Entwicklung soll und kann es gewiss niemals werden, es sei denn, man fungiert als Sehender und Zuhörer und betrachtet es zweckreich als tauglichste aller Universitäten zur Erlangung der Generalerkenntnis bzw. Basisstation für die spätere verbindliche Definition der Weltformel, betreibt also Grundlagenforschung aus der Tiefe der praktischen, verlorenen Seele.
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In Wahrheit lernt man vermutlich nur die Straße und deren bestechenden, real existenten Dreck ausgiebig kennen, aber das kann er zu diesem Zeitpunkt nicht wissen. Er bleibt trotzdem dabei und sieht das „Cap" von vorne herein als Universität, in der man als „praktizierender Autodidakt tiefes Denken" lernt, und das hat er, wo er nur kann, auch immer wieder betont: „Tiefes Denken, tief Denken, tiefe Gedanken, Denktiefe..."



Der hochstudierte Taxiwissenschaftler Wasyl alias Peter Mandryka fällt schnell auf durch seine lockere und jederzeit positive Art, sich zynisch über alles hinweg zu setzen, was auch nur annähernd in seinen körperlichen oder gedanklichen Dunstkreis kommt. Er philosophiert, trickst, lacht, und befördert lediglich „normal Deformierte" ohne überheblich daher zu kommen. Selbst die „äußerst respektwürdige" Taxigeneralität aus den farbarmen Verwaltungssetagen, also die mit den „neuen Ideen" für die Erhaltung des Gewerbes und des Berufsstandes, bewundert er augenzwinkernd sehr, sehr und befolgt stets ihre Direktiven. Für die Straßenkontrollinstanz, genannt K1, steht er funktionierend stramm, wenn dieser ordnungswütig angleitet.



Als man ihn kennen lernt, bezeichnet er sich selbst als den zweiten „Minus-Mann" (der brutale Heinz Sobotta mit Lederjacke aus dem Bestseller - also der, der die Frauen schlug und vögelte; der, der in der Kindheit seinen Keks nicht bekam) - diesen erhabenen Adelstitel legitimiert er ausschließlich aus seiner Biografie und seinen ruppigen Episoden. Er trägt diesen Titel also zu recht. Er ist hart und kann einstecken - das stimmt! Er spricht schon frühzeitig immer wieder „vom Schreiben" - da lauert also was!



Wenn man ihn persönlich kennen lernen will, fällt schnell auf, dass er immer parallel beobachtet und spricht. „Parallel beobachten" ist sein grandioses Talent. Da wo er steht, ist auf einmal alles in gelbes Licht getaucht wie in amerikanischen Endzeitfilmen, so wird man flugs hineingezogen in seinen Bann. Er ist aber aus Stil, er interessiert sich nämlich einen Dreck für das Randgeschehen rund um die taxitypologische ökonomische Fahrgastjagd, also die schwere Gewissensentscheidung ob ein älteres „Hexenwesen", was einen schweren unmodernen Koffer langsam Richtung Droschke rollt, oder eine junge sexuelle Biene, die ein leichtes Kleid trägt, lukrativer ist, sondern er beobachtet ausschließlich das Eigentliche, also wie die klebrig-weiche Nacktschnecke, die sich gerade über zwei Meter Asphalt spult, von den hochwertigen City-Schuhen eines frisch gebügelten Businessmannes zeitgleich mit seinem Biss in die Mittagswurst übel zermatscht wird und ihren Letztschmerz widerstandslos erträgt; oder wie der Unauffällig-Auffällige aus spitzen Augenwinkeln in den Mülleimer stiert, dort noch brauchbares Naschwerk oder Pfandflaschen zu finden, während die anderen Droschkenkutscher immer wieder waschzwanghaft ihre nicht vorhandenen Tageseinnahmen nachkontrollieren und dies sehr wohl auch nach außen kommunizieren, welche sich trotzdem niemals mehren, oder während sie mit ihrer geballten Menschenkenntnis von weitem Fast-Fahrgäste prognostizieren und deren Verhaltensweisen wissend hochrechnen.
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Jedenfalls: die „Norm", wie Wasyl es immer nennt, hat ihn nie interessiert. Sein Leitspruch ist: „Du musst nicht mit dem Strom schwimmen, sondern zur Quelle" Sein kreativer Urquell ist das pulsierende, sich generierende oder verrottende Fleisch des Lebens und nicht die textile Mode darum.



Er ist direkt, ist ruppig, hat Kraft und fäustelt gern. Er hat die „Büttel der stabilen Norm" in seiner Fahrerkabine sinnbildlich hin- und hergeschleudert und ihnen höflich ins „Gehirn getreten". Er macht sich jederzeit und für jeden gerade, für den es sich lohnt; schmeißt sich ohne zu fragen auf den, der gerade seine Frau verprügelt, ist zu jeder Omi überhöflich, frisst mit Techno-Jüngligen Pillen, übt mit Yuppies Mathe, weil sie es nicht können, macht mit Kollegen Rätselspiele auf dem Warteplatz, knackt mit Sonnebrille im gegerbten Gesicht, Fluppe im Mundwinkel und mit Akribie verstiegen Kreuworträtsel durch. Er dreht den Zauberwürfel immer wieder in die richtige Richtung und Farbkombination, füllt zahlreiche fragwürdige Preissauschreiben inkl. Auslobung von Industriekitsch aus, entwickelt etliche „innovative Geschäftsideen" zum Ausstieg, wird von gierigen, auf dem Papier gebundenen, Hausfrauen aus dem Taxi heraus gevögelt; nimmt immer ungeliebte vormittägliche Sonderaufträge (die meist mit Mini-Super-Gedeck-Einkäufen an der Tankstelle zu tun haben) an, schläft manchmal dienstbeflissen im Taxi, wartet an lausigen, brachliegenden Halteplätzen stundenlang und riskant pokernd auf seine lukrative und Tagesumsatz rettende „Fernfahrt" (den Fetisch des Taxifahrers) , bekommt sie und seilt sich einige Momente ab hinaus aus dem Düsseldorfer „Vaterland" - und alles ist ihm ein großes Fest! Er redet viel, aber man kann große Freude an ihm gewinnen!











Fernfahrt ins Schöne ist jederzeit drin



Dann eines Tages ist plötzlich Schluß mit Taxi, ein Farbeimer kippt in die Abladefläche und sein aktueller Vorgesetzten-Herrscher schmeisst

ihn impulshaft-reaktiv raus - das war´s! Das ist aber gleichzeitig der "Wink aus dem Kosmos".
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"Du sollst die 30 Jahre nicht vollmachen" ist

sein Sofort-Impetus. Jetzt ist also ende mit dem geliebten Schweinehundtaxi, es folgt eine schwierige karge Lebensphase am

Pessimum einer würdigen Existenz. Kneipe, Kneipe und nochmals

Kneipe; tiefe Höhlen und dauerhaftes Zwielicht, keine Vitamine -aber dann gehts wirklich zum Schreiben!



In den ganzen Jahren hat es, trotz üppigen Füllhorns an Geschichten, immer noch niemand vollbracht, ein nennenswertes und vor allem treffendes Taxibuch aus der reichhaltigen Düsseldorfer Taxi-4D-Erlebniswelt zu schreiben. Wasyl hat es nun in seinem Erstlingswerk zumindest indirekt getan, da das ja ein erheblicher wie prägender Bestandteil seines Daseins ist.



Jetzt ist er endgültig frei und will seine Leidenschaft, Das Schreiben, begehen. Er hat es immer angekündigt und läuft wie die anerkannten Zettelgelehrten aus dem Elfenbeinturm mit einer chinesischen Terrakotta-Armee an dreckigen, nutzlos scheinenden, ungeordneten Zetteln und einem Rucksack mit Essenzialien durch die Gegend. Niemand kann ihm glauben, will ihm glauben, an ihn glauben, den Vollblut-Ruiniker.



Innerhalb seiner gigantischen Saufeskapaden bis zum königlichen Lallen, die dem offiziellen - und nach langen Jahren nun wohl endgültigem - Taxi-Ausstieg folgen, gelingt ihm ein echtes Meisterstück.
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Nachdem man also lange nichts von ihm hört, hat er es einfach gemacht: Das Buch, sein Buch, endlich. Es liegt nun vor, mit dem Titel NitroXtine und er möchte „nur noch schreiben". Band 2 und 3 ist bereits fertig - es fließt ihm, und er ist weiterhin unumstößlicher Vertreter der weitläufigen These, dass die besten Einfälle - wie soll es wohl sein - natürlich dem „bewusstseinserweiterten" Suff-Hirn entsteigen. Vielleicht fraglich, aber das Ergebnis ist eine Wucht und erstklassig in diesem Straßen-Underground-Authentic-Genre.



Er wird jetzt als „Bukowski vom Rhein" gefeiert und hat nach seinem Rotwein geschwängerten Einstieg in die Vielosaufie-Szene Bukowski als Selbstversuch am eigenen Leib und in extendo durchexerziert. Mittlerweile bekommt ihm sein neuer Lebensabschnitt als Buk´ äußerst gut. Er gefällt sich. Hoffentlich bleibt das Gesicht nicht zu früh stehen. Er muss es schaffen , er darf nicht sterben wie sein Idol B. - er hat es verdient!

























































Buchvorstellung















































































Taschenbuch: 192 Seiten Auflage:

Verlag: FELIX AG;

ISBN-13: 978-3867380263

Euro 12,95



Das Lob überschlägt sich in der Tat und inzwischen reißen sich einige Verlage um den von Wasyl gelieferten diamantenen Rohstoff. Es erreicht 5 Sterne Bewertungen. Die von ihm aufgesogene Portion Leben hat sich nunmehr ausgezahlt, zumindest davon zu berichten, und das gehörige Quantum ist vollzählig in ihn eingedrungen.
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Im Klappentext heißt es nun: "Ein geborener Nobody hat, sofern er überhaupt jemals etwas besitzt, höchstens ein Drittel von dem, was die Norm ihr Eigen nennt. Denn er hat nun mal keine Lobby und somit auch keinerlei Protektion. Steht dabei immer in vorderster Linie des täglichen Überlebenskampfes, sich dabei selbst im Wege und muß gegen Tausende Dinge ankämpfen, von deren Existenz die Masse erst einmal gar nichts weiß." Seine teilweise selbst erlebte Geschichte erzählt der Autor in der Gossensprache, die er gelernt hat und reflektiert damit das Leben im gesellschaftlichen Randzonenbereich. Dann begegnet er im Alter von 53 Jahren seiner Muse, in die er sich unsterblich verliebt, sie jedoch kurze Zeit später wieder verliert." ..für viele unserer so unglaublich 'normalen', überschlauen Zeitgenossen, auf eine manchmal etwas vulgär formulierte Art zu schmutzig. Aber die Wahrheit ist nun einmal schmutzig."



Der zentrale Handlungsrahmen ist das Taxifahren (Knast, Straße, Kneipe) und die Kurzgeschichten sind natürlich der goldrichtige Modus für die Wechselhaftigkeit der punktuellen Begegnungen im stickigen Taxi. Es dreht sich insgesamt um: Ätzenden Gestank der Zivilisation, Wollust, Irrtum, Mitmenschen-Neurose, psychische und physikalische Gewalt, Kopulation, Lautstärke, Hitze, Alkohol, schmierige menschliche Substanzen, Abgründe... also Normales!









Zwar hat der ernannte Lektor dieses Werkes sich nicht mit formalem Ruhm bekleckert oder es in orthographisch optimale Formen gebracht, jedoch ist das letztendlich unwichtig: es ist ein Feuerwerk an sprachlicher Kreativität entstanden. Wasyl´s Einfälle in den temporeichen Stakkato-Kurz-Sätzen sind überbordend bis brillant; es scheint, es fließt ihm autonom durch den gefluteten Kanal über den Schreibarm in die spitze Feder, die von allein weiter schwingt. Zudem bildet sich in den jeweiligen Beschreibungungen mit der Umgebung ein Erkenntnisüberhang heraus.



In den spontanen Anflügen des Plots ist das stets wiederkehrende Element einer quasi-religiösen Liebe im Spiel, die bedauerlicherweise bis dato unerfüllt bleibt. Natürlich ist auch nervöse Härte im Spiel, etwa wenn er sich mit seinem Pontiac Firebird formula und 288 PS auf ein Straßenrennen mit einem minderwertigen „Hummelsack" einläßt, so ist das aber, wenn man vom Schmutz berichtet oder darin badet.
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Das brüchige Storyboard erstreckt sich über Einzelstereotype wie Huren, Knast, Sixpacks, Flachmänner, Nikotin-Mangel bis zu Hirschgeweihen über dem entweihten Bett eines gehörnten Betrunkenen im Nebenraum während einer saftigen Kopulation; oder über stets viel zu flüchtige Begegnungen mit Nitro Xtine, dem großen Mysterium.



Es bleibt: Ein Mann, ein Authentiker, einer, der versucht zu überwinden, aber letztlich das Überwinden selbst als eigenständiges Qualitätsmerkmal entdeckt und gar als Selbstzweck kultiviert, um dadurch seinen steten Positivismus zu nähren. Was für eine hübsche Idee doch, dieses Buch. Vermeintliche Erfolgsgeschichten gibt es in glitzernden Fernsehserien, in der trügerischen Hochfinanz oder in fein geschnittenen Gegenden mit Edelmenschen - hier nicht, hier gibt es eben nur eine „satte Portion Leben". Es sind bloß die Geschichten eines Mannes, eines Autors, der den grundsätzlichen Schmutz des selbst Zelebrierten mit gehörigem Spielwitz von der Feder rinnen läßt. Dies in einer ebenso schmutzigen Sprache. An mancher Stelle zwar wird die Fiktion offenkundig, jedoch ist sein Leiden, das eines Manchen, der taumelt zwischen Selbstzweifel, Industrie, Hoffnung und Welt, eigentlich ein großes Geschenk. Hochachtung! Lesenswert, trotz stilistischer Genügsamkeiten - ein grandioses Lexikon des täglichen Höhlenabschaums der entlegensten Winkel moderner Großstädte sowie des nicht Gebügelten.



Sieht man aber genauer in seine winzigen Biotope, ergibt sich ein Kosmos voller großer, bedeutender Beobachtungen und man erkennt, dass in seinen Storys trotz Härte sehr viel Liebe und Poesie steckt. Etwa wenn er über die „noch so unendlich weit entfernten Sonnenauf- und Untergänge an den schneeweißen Palmenstränden" oder "halb verdurstete , vor Angst brüllende, aber noch lebende Kalbsteaks auf Viehtransporten" oder "im Namen der Liebe über seine große Liebe Nitro Xtine flennt". Das sollte man sehen! Dann wischt er sich noch „ungeweinte Tränen weg, besinnt sich auf den Wolf in ihm, fletscht die Fangzähne und ist mal wieder bereit zu kämpfen".
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Sein Buch ist fragmental zu verstehen als Taxi-Szene-Buch, Lebenshilfe-Buch und enthält letztlich einen beachtlichen Teil Passagen, an denen man schallend lachen kann, also eine große Menge gutartigen Gehirn-Humor.



Eine Ehre, den Autor persönlich kennen gelernt zu haben und jetzt erst sein reifes Werk zu verstehen. Man achte auf seine Energie und hoffentlich die nächste Dosis!



Denn, soviel sei vorab verraten, und das ist nicht selbstverständlich: es scheint in seinen neuen Werken immer besser und noch stärker zu werden und nicht, wie sonst, schwächer - er hat sich also noch getoppt...



Bisher unveröffentlichte Auszüge aus seinem neuen Werk!

In Kürze...>>> 2

















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Kommentare zur Story:

  2008 14:05
[url=www.linkpics.de]  
anonym  -  14.12.08 04:05

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  Geh auf meine Homepage / www.charlywasyl.elf24.de
Ok?
Gruß Charly  
anonym  -  08.12.08 12:31

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  Bisher unveröffentlichte Auszüge aus seinem neuen Werk!
In Kürze...>>> 2

... einigen wir uns darauf, dass nichts weiter eingestellt wurde und dass man ruhig mal nachfragen darf?
Töhö  
   Pia Dublin  -  04.12.08 11:58

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  Der Sinn dieser Plattform ist einmal prinzipiell das Anbieten von Literatur (="Geschriebenes").
Wer BÜCHER lesen will, der soll Bücher auch KAUFEN.  
anonym  -  04.12.08 11:34

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  Hallo Charly, liebe anderen,
ist es trotz nebensächlicher Diskussionen, wie Henry den Löffel abgegeben hat, möglich zu erfragen, ob wir denn etwas von dem Buch zu lesen bekommen auf dieser Platform?
Das ist der Sinn derselbigen.
LG Dublin  
   Pia Dublin  -  04.12.08 08:57

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  Quelle: Bukowski-Gesellschaft.de

1993: Bukowski erhält die Diagnose Leukämie (Blutkrebs). Er schreibt seinen letzten Roman Pulp, erstmals nicht offensichtlich autobiografisch und mit dem Tod in
Frauengestalt als einer der Hauptfiguren.

1994 9. März, 11:55 Uhr Ortszeit: Henry Charles Bukowski jr. stirbt an einer Lungenentzündung, nachdem sein Abwehrsystem vom Krebs zu geschwächt war.  
anonym  -  04.12.08 08:45

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  Was ist denn hier los?  
anonym  -  12.11.08 15:07

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  Mehr unter: www.charlywasyl.elf24.de  
anonym  -  08.11.08 14:14

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  Danke euch allen für die herzliche Aufnahme in euren Reihen...

Charly Wasyl alias Peter Mandryka
(Autor von 'Nitro Xtine')  
anonym  -  08.11.08 14:11

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  Dublin, dies nur zu deiner Orientierung. Charles Bukowski ist 1994 in L.A. an Nierenversagen gestorben...
Kurz vor seinem Tod sagte er zu seiner damaligen Frau:
"Ich geh' jetzt Sterben."
Daraufhin hat er sich vor sein Haus in die Sonne gesetzt, seine letzte Flasche Whisky leergenippelt und ist umgefallen. (Nachzulesen bei der Bukowski-Gesellschaft in Berlin...)  
anonym  -  08.11.08 14:04

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  Und nun zu Wahrheit Dublin,
denn die Wahrheit ist, Charles Bukowski starb 1994 in L.A.
Kurz vor seinem Tod sagte er zu seiner Frau:
"Ich geh' jetzt Sterben."
Dann hat er sich vor sein Haus in die Sonne gesetzt, seine letzte Flasche Whisky leergenippelt, ist vom Hocker gefallen und an Nierenversagen gestorben. So einfach ist das...  
anonym  -  08.11.08 13:55

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  Hier reichen sich anscheinend so einige Autoren und Kritiker die Hand, was es heißt, keine Ahnung zu haben.  
anonym  -  07.11.08 08:02

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  ;0))))))))))
Du hast mir soeben das Wochenende gerettet, vielen Dank!
LG Dublin ;0)))))))))  
anonym  -  07.11.08 07:29

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  Um Himmels Willen, Dublin, auf welchem Planeten lebst DU denn? Die ganze Welt weiß, dass Bukowski schwerer Alkoholiker war, nur du muss dein dir im nachhinein angelesenes Wikipediawissen um die Todesursache ins Feld führen und daraus schließen, dass er sich NICHT totgesoffen hat. "Alterleukämie" mit 73?? Loooool - Die bekommt also jeder automatisch, oder was? Und bist du hier die Literaturinquisition? Es gibt genug Autoren hier, die Werbung für ihre Bücher machen und btw: was soll denn daran verwerflich sein?
So, zu guter Letzt noch ein wenig Deutschunterricht für die Dame:
"Er hat den Löffel abgegeben - und zwar an Altersleukämie. Soso, die Altersleukämie rennt also jetzt mit einem Löffel Bukowskis herum. Harhar.
Du fällst mir immer öfter unangenehm durch deine Aggression auf, dabei hast du ziemlich wenig Ahnung vom Schreiben und offensichtlich noch weniger Ahnung vom Recherchieren.
So, und nun heul doch!  
anonym  -  06.11.08 23:19

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  Doch! Charles Bukowski hat sich tot gesoffen.  
anonym  -  06.11.08 22:39

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  Das ist genau mein Geschmack. Rustikal und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.  
anonym  -  06.11.08 09:56

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  ????????
Mann Mann Mann
Veröffentlichen wir hier jetzt Klappentexte und machen Werbung für Bücher???????
Entschuldige bitte- Bukowski hat sich nicht totgesoffen und er ist auch nicht in der Gosse gestorben. Er hat wie ein netter alter Herr in einem Krankenhaus den Löffel abgegeben, umrundet von seinen Freunden und Verwandten, und zwar an Altersleukämie.
LG Dublin  
anonym  -  25.08.08 08:21

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