Bericht des verschollenen Astronauten   149

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten

Von:    holdriander      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 24. September 2007
Bei Webstories eingestellt: 24. September 2007
Anzahl gesehen: 1947
Seiten: 5

Bericht des verschollenen Astronauten Lukas Damar



„Ich war auf dem Wege zum Mars. Kurz vor dem Ziel prallte ich gegen etwas Weiches, das mich mit sich zog. Alle Anzeigen spielten verrückt, ich wusste nicht mehr, was oben oder unten ist, taumelte hilflos hin und her in der Schwerelosigkeit. Nur eines schien sicher: ich werde weder zum Mars noch zur Erde finden.

Nach ein paar Minuten stabilisierte sich meine Lage. Ich konnte wieder im Pilotensitz Platz nehmen. Die Instrumente allerdings beruhigten sich nicht. Die Zeiger kreisten mal schneller, mal langsamer. Ich konnte mich auf nichts verlassen und war froh, dass es wenigstens mit der Sauerstoffzufuhr klappte.

Am zweiten Tag drang eine sanfte Stimme in mein Hirn: „Na, Kleines, wo wolltest du denn hin so weit entfernt von der Heimat? Soll ich dich nicht lieber nach Hause bringen? Deine Zeit ist doch sicher bald um“.

Zuerst war ich starr vor Schreck. Dann wurde mir klar, dass wohl derjenige, der meinen Flug verändert hatte und an dessen Seite ich klebte, zu mir sprach. Nach Hause, ja, das wäre wohl das beste, dachte ich und schon schwenkte mein „Entführer“ um 180 Grad.

Ich seufzte erleichtert und hoffte, dass er schneller fliegt als meine Kiste. Da ich nicht an meine Speisekonserven heran kam, hatte ich langsam tüchtigen Hunger.

Wieder drang die Stimme in mein Hirn: „Es wundert mich, dass ihr Vidoras schon Raumschiffe bauen könnt. Bis vor kurzem konnte man mit euch ja nicht einmal reden“.

Oh, dachte ich, die Fremden haben unsere Erde schon einmal besucht!

„Ja, wir kennen viele bewohnte Welten. Aber mit diesem primitiven Schiff könntet ihr keine davon erreichen“.

Das war mir klar. Wir Menschen sind ja schon froh, innerhalb unseres Sonnensystems reisen zu können. Wobei selbst der Pluto vorläufig noch unerreichbar ist.

„So, gleich sind wir da. Ich setze dich auf der großen Wiese ab, wo so viele von euch leben. Mach's gut, du kleiner Rosaling“.

Ich spürte, dass mein Schiff sich einem Planeten näherte. Die Anzeigen flackerten nicht mehr so stark. Dann setzte das Schiff sachte auf und die Anzeigen arbeiteten korrekt.

Erleichtert öffnete ich die Ausstiegsluke. Vor mir lag eine saftige Wiese, auf der kräftige Rüben wuchsen. Warum sollte ich von meinen Konserven essen, wo es doch hier etwas Frisches gab? Ich öffnete den Helm und zog eine Rübe aus der Erde.
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Sie quietschte leise. Das hätte mir eine Warnung sein sollen, aber ich glaubte, dass die glitschige Erde das Geräusch gemacht hatte. Ich setzte mich hin, teilte die Rübe in handliche Stücke und verspeiste sie.

Während ich genüsslich kaute – die Rübe war sehr aromatisch – blickte ich mich um. Was waren das für bizarre Bäume dort am Wiesenrand? Riesenerlen mit Palmwedeln? Und am Himmel rosa Wolken mit grünen Rändern! Und das Gras, auf dem ich saß, sah eher wie Petersilie aus. Pflanzt man Rüben und Petersilie nebeneinander? Aber nicht in Zeiten der Landwirtschaftsmaschinen. Wer erntet denn noch mit der Hand?

Während ich so nachdachte, näherten sich mir einige Gestalten. Sie sahen aus wie Soldaten mit Tarnhelmen, auf denen Rübenblätter angebracht waren. Dann bemerkte ich, dass kaum einer von ihnen auf zwei Beinen lief. Sie hatten alle mindestens drei Beine, manche sogar sieben! Das waren keine Menschen, das waren Rüben!

Sie blieben etwa zwei Meter vor mir stehen und richteten ihre Blätter hoch auf. Dann bewegten sie die Stängel rhythmisch hin und her. Vielleicht war das ein Gruß? Ich erhob meine Arme und versuchte, die Bewegung nachzuahmen. Das war wohl genau richtig, denn nach einer Weile Wedeln ließen sie die Blätter wieder schlaff hängen und gingen ihrer Wege.

In Zukunft beachteten sie mich nicht weiter. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte. Nur, wenn ich mich ihnen auf mehr als einen Meter näherte, schubsten sie mich sanft beiseite.

Wo war ich hier nur gelandet? Jedenfalls nicht auf der Erde! Aber die Luft war atembar und sogar sauber.

So lebte ich einige Zeit auf diesem Planeten und beobachtete seine Bewohner. Es war mir schleierhaft, wie der fremde Raumfahrer mich mit ihnen verwechseln konnte. Sie hatten keine Köpfe, nur diesen Rübenkörper, das Blattwerk und unterschiedlich viele Beine, was ja wohl mal die Wurzeln waren. Einzig ihre Hautfarbe ähnelte der meinen.

Sie aßen nicht, sie tranken nicht, sie schliefen nicht. Bestenfalls setzten oder legten sie sich mal für eine Stunde hin.

Sie waren immer in Bewegung. Es gab dicke, rosige Kerle, die nackt umher liefen, ständig bereit, sich mit anderen zu prügeln.
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Aber nie mit Gegenständen, immer nur mit den Blättern. Dabei quietschten sie mehr oder weniger leise. So eine Prügelei konnte mehrere Stunden dauern, je nach dem, wie viele sich daran beteiligten.

Dann gab es Bekleidete, die noch dicker waren und Kleidungsstücke flochten. Auch sie liefen umher, nur an kniffligen Stellen, wenn sie ihre ganze Konzentration für ihre Arbeit brauchten, blieben sie stehen oder setzten sich hin.

Die kleinen Kinder aber waren den ganzen Tag damit beschäftigt, im Sand zu bohren und zu buddeln. Sie waren unbekleidet und schrumpelig.

So teilte ich die Bevölkerung in Männer (die Raufenden), Frauen (die Flechtenden) und Kinder. Nachdem ich ein paar Jahre bei ihnen lebte, musste ich meine Ansicht korrigieren: die Kinder staken in der Erde – eines davon hatte ich gegessen. Alle waren geschlechtslos. Die Raufenden waren schlicht die Halbstarken, die Flechtenden waren die Gesetzten und die in der Erde Bohrenden waren die Greise. Sie nahmen den ganzen Tag Nahrung auf.

Das Leben dieser Geschöpfe währte nur vier bis fünf Jahre.

Eines Tages beschloss ich, die nähere Umgebung zu erkunden und kam dabei an einen See. Ich hatte einen wasserdichten Beutel bei mir und füllte ihn. Auf der „Wiese“ stellte ich ihn offen zwischen die Rübenkinder und verspritzte etwas Wasser, damit alle sehen, was ich da mitgebracht hatte. Sofort drängten sich alle um den Beutel und steckten ein Bein hinein. Binnen kurzem war der Beutel leer.

Da kam mir eine Idee: ich zeigte den Leuten, wie sie eine Wasserleitung vom See zur Wiese legen können. Dazu mussten Leitungsrohre gebrannt werden. Die Greise waren sauer, weil ich ihnen den saftigen Ton wegnahm und sabotierten die Arbeit, aber irgendwann wurde die Leitung doch fertig. Als das Wasser auf die Wiese plätscherte, bauten sich alle vor mir auf und bewegten ihre Blattwedel wie damals, als sie mich das erste Mal sahen. Das taten sie von nun an jeden Tag, wenn ich auf die Wiese kam.

Bald zeigte sich das Ergebnis meiner tollen Idee: es wurden mehr und mehr Rüben „geboren“, sie waren größer und kräftiger als die vorigen und sie lebten länger, obwohl die Prügeleien jetzt viel heftiger waren und länger andauerten. Man konnte kaum noch auf der Wiese gehen, so viele Blattfetzen lagen dort.
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Die Blätter düngten den Boden und ich befürchtete eine Bevölkerungsexplosion. Was tun? Immer, wenn ich scharf nachdenke, fange ich unbewusst an, zu singen. Kaum hörten die Rübenwesen meinen Gesang, scharten sie sich um mich. Da begann ich zu tanzen. Na ja, ich bin kein guter Tänzer, es war mehr so ein hin und her Wackeln. Es schien den Leuten zu gefallen. Sie ahmten es nach.

Nun sollte ich immerfort singen, damit sie Musik zum Tanzen haben. Oh Mann, ein großer Sänger bin ich leider auch nicht! Aber ich gab mir die größte Mühe. Hin und wieder pfiff ich auch oder summte nur.

Da mir inzwischen der Sinn der Prügeleien klar war – nichts ist sinnlos in der Natur! – regte ich die Rübenleut an, beim Tanzen in die „Hände“ zu klatschen. Sie mussten große Teile des Blattwerks verlieren, damit sie sich später Kleidungsstücke flechten können. Selbige dienen als Totengewand und werden über sie gebreitet, wenn die Zeit heran ist. Tote sind heilig und dürfen nicht mehr berührt werden.

Jedenfalls ersetzte jetzt das rhythmische Klatschen meinen Gesang und sie konnten Tag und Nacht tanzen. Die Prügeleien hörten fast völlig auf.

Ich hatte mich längst an den Gedanken gewöhnt, den Rest meines Lebens auf diesem Planeten zu verbringen. Also ließ ich die Luke meines Raumschiffs offen. Da es ja doch nie zur Erde zurückkehren wird, können auch die außerirdischen Mikroben und Bakterien munter ein und aus fliegen!

Die offen stehende Luke weckte die Neugier der Planetenbewohner. Eines Tages versammelten sie sich vor dem Schiff. Ich sagte: „Nur keine Scheu, immer hereinspaziert!“ und machte eine einladende Geste. Sie kamen näher. Einer stieg in die Luke und blieb stehen. Der nächste folgte und blieb in Sichtweite stehen. So ging es eine Weile, bis alle Posten besetzt waren. Nun bewegte der vorderste seine Blätter und teilte auf diese Weise dem hinter ihm stehenden mit, was er sah. Die Mitteilung wurde von einem zum anderen weiter geleitet, bis alle wussten, was ich in meinem Raumschiff so alles habe. Nichts, was ihnen bereits bekannt war. Bei ihnen fehlte jegliche Technik.

Erstmalig war ich froh, dass ich mit ihnen nicht kommunizieren konnte. Wie hätte ich ihnen sonst den ganzen technischen Kram erklären sollen?

Im Laufe der Zeit beobachtete ich, dass die Rübenleut mehrmals im Jahr an unterschiedlichen Stellen mit glitzernden Kieseln eine Figur auslegten.
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Sie war etwa vier Meter hoch, hatte einen sehr großen Kopf mit zwei riesigen Augen, vier Arme mit Händen, die den meinen glichen, zwei Beine und einen schlanken Leib. Eine dieser Figuren legten sie immer ganz nah an mein Raumschiff, und zwar an dem Tag, wo ich einst auf diesem Planeten abgesetzt wurde. Es dämmerte mir, dass dies so ein Geschöpf darstellen sollte wie jenes, das mich hier her brachte.

So siehst du also aus, du fremder Raumfahrer, dachte ich grimmig. Es reizte mich, die Figur mit meinen Füßen auseinander zu scharren, aber ich fürchtete, dass sie den Rüben heilig sein könnte, denn immer, wenn sie so eine Figur fertig hatten, standen sie ein Weile davor und bewegten ihre Blätter, dass es wie ein Ballett anzusehen war.

Die Jahre vergingen. Meine Kleidung wurde mürbe, aber ich fühlte mich noch immer wie ein junger Mann. Kein graues Haar wuchs, kein Muskel wurde schlaff. Ich dachte schon daran, mir auch solche Kleidungsstücke zu flechten, wie sie von den gesetzteren Rüben getragen wurden. Als ich Material zu sammeln begann, legten sie mir einen ganzen Haufen fertiger Schnüre vor die Luke. Ein Zeichen der Verehrung? Leise pfeifend begann ich mit der Arbeit.

Eines Tages erklang wieder diese Stimme in meinem Hirn, die ich nie vergessen werde: „Oh, Rosaling, verzeih mir bitte, dass ich dich auf einen falschen Planeten gebracht habe! Deine Heimat war uns ja noch völlig unbekannt. Ich bin glücklich, dass du hier überleben konntest. Aber jetzt bringe ich dich wirklich nach Hause“.

Ich ließ alles stehen und liegen und hastete in mein Raumschiff. Ich konnte kaum erwarten, dass sich die Luke schließt!

Und so hat mich der fremde Raumfahrer – sein Volk nennt sich Ainiti - zur Erde gebracht. Zwar nicht direkt auf den Kontinent, auf dem ich geboren wurde, aber was macht das schon! Die Hauptsache ist, wieder auf der Erde zu sein.“

Inzwischen sind 250 Jahre vergangen. Der Rübenplanet ist entdeckt und von Menschen besiedelt worden, die in Eintracht mit den Rüben leben. Lukas Damar lebt noch immer, allerdings auf der Erde.

Man hat herausgefunden, dass die Rüben, wenn sie sich noch im Wachstum befinden, ein Antiagaikum produzieren.
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So schlossen die Menschen ein Abkommen mit den Rüben, damit sie dies wunderbare Mittel nutzen können. Die vier Meter großen Ainiti kommen ab und zu auf Besuch und kontrollieren die Einhaltung des Abkommens und stellen sicher, dass die geistig unterbemittelten Rüben nicht ausgebeutet werden.
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Punktestand der Geschichte:   149
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Kommentare zur Story:

  Aber man weiß doch, dass Astronauten jede Menge Tubenfutter mitbekommen!
kichernd grüßt  
   holdriander  -  05.07.11 20:47

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  Nett, mal wieder SF zu lesen, hab ich lange nicht getan ...
Was hat Lukas Damar die ganze Zeit gegessen? Noch mehr Rüben? o.o  
   Parallaxe  -  05.07.11 02:23

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Ja, ich galt als Kind schon als Spinner . . .
ganz lieb grüßt  
   holdriander  -  05.04.09 23:11

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  Was für Ideen du hast? Einfach toll.  
   Jochen  -  05.04.09 22:35

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  Danke für den Kommentar, liebe Petra.
Ich kenne einen netten Spruch: Es gibt nichts, was es nicht gibt.
In diesem Sinne - immer offen sein für Neues.
ganz lieb grüßt
holdriander  
   holdriander  -  27.02.09 13:25

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  Hihi! Gute witzigverrückte Geschichte, und wer weiß? Vielleicht ist ja was Wahres dran?
l.g.  
   Petra  -  27.02.09 12:42

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  Nix zu danken, freut mich, wenn's dir Auftrieb bringt. Ich bin ja noch nicht so lange hier aktiv, da guck ich mir halt auch mal die älteren Sachen an und was gefällt verdient natürlich auch einen Kommentar.
lg
Christian  
Chrstian Hoja  -  09.12.07 17:20

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  O, danke, lieber Christian Hoja.
Ich hatte gar nicht mehr damit gerechnet, dass das noch mal gelesen und sogar kommentiert wird.
Das gibt Auftrieb.
lg  
holdriander  -  09.12.07 17:04

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  Vergnüglich zu lesen! Originelle Idee, angenehmer Schreibstil und ein schön unaufdringlich-positives Ende.
Rundum gelungen, hat mir gut gefallen!
Gruß
Christian Hoja  
Chrstian Hoja  -  09.12.07 11:05

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  Danke, dark angel.
ja, schön bescheuerte sache. aber dieses antiagaikum - wer wünscht sich das nicht für ne weile?
lg
holdri  
holdriander  -  29.09.07 20:56

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  löl
bescheuerte sache^^ aber mit viel liebe geschrieben und irgendwie niedlich^^ gefällt mir.
lg drkangel  
darkangel  -  29.09.07 19:39

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  Nur, wenn sie freihändig laufen, liebe doska.
lg  
holdriander  -  26.09.07 06:23

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  Herrlich wizzisch! Hm....hmm...muss ich jetzt etwa immer aufpassen, dass man mich nicht dabei beobachtet, wenn ich eine Morrübe essen will?  
doska  -  25.09.07 20:48

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