Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester

Von:    Middel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 17. September 2007
Bei Webstories eingestellt: 17. September 2007
Anzahl gesehen: 1631
Seiten: < 1

Nächte kommen, Tage gehen

Welten wandern unverdrossen

Uhren ticken, Winde wehen

Hast dein Herz in Stahl gegossen



Jahre welken, Stunden blühen

Sterne ziehen ihre Kreise

Wasser fließen, Sterne glühen

Schickst Gefühle auf die Reise



Münder lachen, Augen weinen

Lieder ändern Melodien

Sonnen strahlen, Monde scheinen

Hast dein Herz erneut verliehen
Punktestand der Geschichte:   179
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Kommentare zur Story:

  Ein sehr schönes kleines Gedicht. Du schaffst es, die Wahrheit sehr poetisch zu verpacken.  
   Tintenkleckschen  -  23.09.10 11:21

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  Ich spreche das "e" nicht.  
Middel  -  22.10.07 22:40

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  Hallo Middel!
Noch `ne Ansichtssache. Wem unser Herz gehören sollte, entscheiden wir, doch vielleicht handelt man ja wirklich vorsichtiger, wenn man es jemanden erst einmal leiht, statt es ihm gleich zu schenken, denn es könnte ja sein, dass dieser es zerbricht! Er wird behutsamer damit umgehen, da er nicht weiß, dass er sich dieses Herzens sicher sein kann.
Du gebrauchst wunderbare Worte und der Rhythmus ist - bis auf die letzte Zeile - gut. Dort würde mir der NOCH besser gefallen, könntest du bei
„ geliehen“ das "e" wegfallen lassen und stattdessen ein Apostroph setzen.  
doska  -  19.10.07 11:52

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  schön:) vor allem "Jahre welken, Stunden blühen "  
darkangel  -  20.09.07 17:17

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  Das ist Ansichtssache. Kann man etwas verschenken, das einem nicht gehört?  
Middel  -  19.09.07 20:48

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  hallo, middel, ein sehr schönes gedichtchen. aber die letzte zeile gefällt mir nicht. wenn man etwas verleiht, will man es zurück haben. ein herz ist zu verschenken. am besten auf immer und ewig. ich jedenfalls möchte meines nicht verleihen und mir auch keins leihen.lach.
gruß von rosmarin  
rosmarin  -  19.09.07 20:24

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  hallo middel!

die zeit steht nie still und auch ein herz bleibt von der zeit nicht unberührt.

nicht immer ist es nacht.

die sonne des lebens kann ein herz aus stahl wieder zum schmelzen bringen.

liebe grüße
mönchen  
Simone Cyrus  -  19.09.07 14:11

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  So in der Art ist es gedacht.

Ich hab mir jetzt lange überlegt, ob ich meine Intention mal aufschlüsseln sollte, mich aber dann doch dagegen entschieden. Irgendwie liest ja jeder auf seine Weise und da sollte ich nicht irgendwas vorgeben.

Wichtig ist, dass es in irgendeiner Weise berührt.  
Middel  -  19.09.07 09:13

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  Ich finde es passt weil in der letzten Zeile steht, das dass Herz neu verschenkt wurde.
Die Zeilen dazwischen könnte man als Erfahrungen und Wandel, die das Herz wieder "enteisen" sehen.  
Killing Joke  -  19.09.07 09:09

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  Hallo Middel,

gefällt mir gut dein Gedicht. Es ist auch sehr viel schöner als der Spruch: "Die Zeit heilt alle Wunden" ;). Nur das "Hast dein Herz in Stahl gegossen" finde ich irgendwie nicht ganz passend, weiß allerdings auch nicht warum.

Liebe Grüße, Nausicaä  
Nausicaä  -  18.09.07 22:03

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  oh... tatsache.

Killing Joke, der  
Unbekannt  -  18.09.07 12:58

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  ups, ich dachte, ich sei eingeloggt. Man kann anscheinend wieder ohne Name/ Email schreiben...  
Sabine Müller  -  17.09.07 22:28

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  Mal wieder ein sehr schöner, gefühlvoller Text. Einfache Vergleiche, die aber viel aussagen. Lg Sabine  
Unbekannt  -  17.09.07 22:27

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