Nachdenkliches · Poetisches

Von:    Lena N.      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 28. Juni 2005
Bei Webstories eingestellt: 28. Juni 2005
Anzahl gesehen: 914
Seiten: < 1

Nimm meine Hand

und bring mich ans Licht.

In einer Welt,

in der niemand spricht,

in der jeder nur

an sich immer denkt,

in der einem keiner

ein Lächeln schenkt,

müssen wir doch

zueinander stehen –

Hand in Hand

durchs Leben gehen.

Ich sehe den Schmerz

in deinem Gesicht.

Gib deine Hand,

ich bring dich ans Licht.
Punktestand der Geschichte:   34
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Kommentare zur Story:

  Rosmarin, deine Interpretation kommt dem recht nahe, was ich sagen wollte.
Das Gedicht beschreibt eine sehr spezifische Situation - zwei Menschen, die sich in der Welt verloren fühlen und einer von ihnen hat jetzt erkannt, dass sie erst einmal gegenseitig füreinander da sein müssen, bevor sie den Draht zu anderen suchen..
Also ich wollte keineswegs sagen, dass alle Menschen schlecht sind. Sondern eher, dass man auf die vertrauen soll, die einem nahe stehen.
Aber trotzdem hast Christa recht, manchmal vergesse ich selbst, ein bisschen zu lächeln.. Jedenfalls danke für eure Kommentare!  
Lena N.  -  06.07.05 11:42

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  hallo, lena, da hat christa recht. einem ehrlichen lächeln kann wohl kaum jemand widerstehen. aber ich denke, du meinst es in deinem gedicht symbolisch. also, die menschen können sich nur gegenseitig aus der dunkelheit ins licht bringen und allem übel trotzen. stimmt das so? oder ist die pessimistische nuance absicht und oder sinn?
es wird nicht ganz klar.
lg
rosmarin  
rosmarin  -  03.07.05 21:48

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Hallo Lena,
Du kannst Deine Mitmenschen und die Welt nicht ändern, nur Dich selbst. Hast Du es selbst mal ausprobiert, einen fremden Menschen anzulächeln? Versuchs mal, es wirkt Wunder!
LG Christa  
CCHuber  -  29.06.05 19:56

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Interessante Kommentare

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