Nachdenkliches · Poetisches

Von:    Becci      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 21. Januar 2004
Bei Webstories eingestellt: 21. Januar 2004
Anzahl gesehen: 2283
Seiten: < 1

Zeitloses Reden,

Verstehen,

Gedanken erzählen,

Geheime Türen öffnen,

- die Flamme ist entfacht.



Gefühle entstehen,

Geständnisse,

Wunsch nach Nähe,

Sehnsucht voller Liebe,

- die Flamme flackert wild.





...wann erlischt sie wieder?
Punktestand der Geschichte:   20
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Kommentare zur Story:

  Schönes Gedicht und tolles Foto. Beides passt sehr gut zusammen. Meine Anerkennung.  
   Jochen  -  04.07.09 11:42

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  Antwort auf deine Frage: wenn die Brennstoffe
verbraucht sind, geht das Feuer aus. Drum
erlischen auch oft schneller die helleren Lichter
und steckten sie noch so viele neue an, in denen
sie ewig weiter zu leben/verbrennen streben.  
In's Feuer Blickender  -  10.12.04 02:09

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  Steini hat gesagt, ich soll dir was schreiben.
Na gut.
Dein Gedicht gefällt mir ja.
Wirklich!
Aber du liest mich nicht mehr. *schmoll*
Dabei bin ich jetzt eine "Fortsetzung"!
Schreibst du mir eine Email?
Liebe Grüße  
Lottchen  -  06.04.04 01:40

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  Darf ich ehrlich sein?
Das riesige Bild STÖRT!
Ich LIEBE Flammen. (bin schließlich ein Mann und NICHTS ist für diese Lebensform entspannender, als in Flammen zu starren). Aber das "Eingefrorene" stört!
ohne Bild:
Typischer Becci. Nicht das Höchste aber absolut becciresk! Wie immer. Gewohnt, nahrhafte Lyrikspeise. Das gefällt.  
Stefan Steinmetz  -  06.04.04 01:35

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  Was? Nur zwei Steigerungen? Alle guten Dinge sind drei, oder?
Es kommt einfach nicht der Hoch-Tief-Wechseleffekt zustande.

Die langsame, unmerkliche Steigerung gefällt mir, die Endfrage ist hingegen eher flach (zwar schöner als: Wann ist es wieder zu Ende?, aber das gewisse Etwas fehlt halt).

Mittel  
Redfrettchen  -  27.03.04 12:56

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  dankeschön! *lächel*  
Becci  -  26.03.04 14:07

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  Hey Becci,

ich hab mir jetzt schon ein paar Gedichte von dir angeschaut. Muss dir allererstens Mal ein Lob für deinen schönen Stil ausprechen.
Deine Gedichte sind sprachlich klar, ohne TingelTangel und treffen den Kern der Sache.
- Simplicity is nature's first step, and the last of art. - MfG  
svenson  -  26.03.04 02:03

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  Deine Gedichte sind immer so schön. *seufz*  
Metevelis  -  25.02.04 18:47

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  die Becci,
deine Texte inspirieren mich immer. So gefühlvoll, wie eine herzliche Umarmung.
Schön!  
Marco Frohberger  -  29.01.04 22:19

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  mir hat auch das nachdenkliche Ende gefallen, und die Reihenfolge kam mir auch logisch vor...schön.
viele Grüße und 4 Punkte,  
Heidi StN  -  28.01.04 21:42

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  Mir gefällt das Geedicht. ich möchte mich auch den Worten meiner "Vorrednerin" anschließen. Vielleicht könnte man es noch etwas erweitern, nach den ersten zwei Strophen sollte das Gedicht noch nicht zu Ende sein. Man möchte mehr davon lesen :)  
Jana Kühle  -  22.01.04 12:40

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  Du beschreibst schön bildlich das "aufflackern", langsame Entstehen, einer neuen Liebe.
Nur ist mir die Reihenfolge ein wenig unklar (Warum entstehen die Gefühle erst in der 2.Strophe - Kann man denn ohne Gefühle [Sympathie etc.] überhaupt miteinander so viel Zeit [Zeitlos=lange] verbringen - Zudem ist die Flamme nicht schon das Symbol für die entstandene Liebe ... ???)
Da würde ich nochmal etwas überlegen. Ansonsten schön zu lesen, bis auf das negative Ende, dass mir besser gefallen würde, wenn es auch innerhalb einer Strophe eingeleitet werden würde ... Gruß Middel  
Middel  -  22.01.04 12:23

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