Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Auf gut Glück

   Notwehr   28

Kurz nach meinem siebzigsten Geburtstag hatte ich es endgültig satt. Ich entschloß mich, das Spiel nicht mehr mitzumachen.

   12 Inch Cock   133

Wie kommt man manchmal auf den Titel einer Geschichte? ?12 Inch Cock?. Da denken manche wieder Böses. Der Titel hat auch nichts mit dieser Geschichte zu tun. Mir ist da gerade wieder eine Sache eingefallen. Das war in Berlin...

   Balkone   16

Mara versuchte die Türglocke zu überhören. Sie lag in einem alten Holzliegestuhl auf ihrem Balkon, hatte Speed genommen. Die erste Flasche mit dem spanischen Sekt hatte sie schon fast geleert. Es war gerade erst mittag, sie wollte heute

   Die Butter   50

"Mutter, wo ist die Butter?", fragt Martin immer,
wenn er mit seiner Mutter am Einkaufen ist.
"Dort, wo die Milch ist", sagt dann die Mutter.
"Und wo ist die Milch,

   Die Gier der Menschen   61

Manchmal muss man einfach durchhalten, durchatmen… durchatmen um neue Lebenskraft zu schöpfen, um die Kraft zu finden Schlimmes durchzustehen. Aber schlimme Dinge passieren eben, es lässt sich einfach nicht vermeiden.

   Ich träume...   45

Manchmal habe ich so ein Gefühl, als ob ich nicht vorankommen würde. Meine Mutter hat immer gesagt, es läge am Alltag der Menschen. Denn Menschen gehen gerne im Kreis, und das jeden Tag - immer und immer wieder.

   Eine zugeschlagene Tür   31

„Eins sage ich dir, mein Lieber: ertappe ich dich auch nur ein einziges Mal dabei, wie du nachts aus dem Bett aufstehst und an den PC gehst, um zu gucken,

   Zwei Klassen   44

„Wissen sie, es gibt zwei Klassen von Menschen. Die einen die nur reden und die anderen die... eben nicht reden. Eines sage ich ihnen: Die, die nicht reden fahren meist besser in dieser schlechten Welt. Aus diesem Grund ...

   die zweite Vertreibung aus dem Paradies   29

...und es geschah...
Eine zelebrierende Hitze flimmert über der Wüste. Die anliegenden Städte dampfen ihren Kot durch alle Poren der Straßen und Häuser. Eine ungeheuerliche Wolke voller morscher Nebel rast

   verzweiflung   6

tagtäglich wartete sie auf seinen Anruf. jeden Tag kam sie von der Arbeit nach hause und das erste was sie tat war den anrufbeantworter abzuhören. jedes mal, jedes verdammte mal war wieder nur ein einziger anruf auf band: der ihrer Mutter.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "rosmarin" zu "lalalaisieren"

hallo, robert, ein text voller sehnsucht, schmerz und zärtlichkeit. berührt mich sehr. gruß von rosmarin

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Harald Schmiede" zu "Neulich auf dem Balkon"

Habe am Ende schallend gelacht. Ja, so ist der Mensch, leider schadenfroh!

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Wo finde ich einen Absprechpartner???"

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