Kurzgeschichten    Erinnerungen    Auf gut Glück

   Skorui Pojesd - Und wieder kein ICE   67

Russische und kasachische Gesprächsfetzen, kasachische Lieder, darunter zu Beginn und am Ende der Fahrt die Nationalhymne, das Zuklappen der unteren Sitzbänke, wenn man darunter sein Gepäck verstaut hat.

   Der Satan, mein Traum vom 07.08.2014   59

Ich befand mich im Priesterseminar, machte eine Ausbildung zum Priester. Leiter der Angelegenheit war ein schmaler Typ mit nicht minder schmalem Gesicht und weichen Zügen, ein typischer Religionslehrersofti, tatsächlich aber

   Theodor Storm   2

Klar, wo ich schon mal in Husum war, mußte ich ja auch die Spuren Theodor Storms suchen und ich fand sie. In der Schule hatte ich einmal Schimmelreiter lesen müssen und fand das Buch bescheuert. Doch was man müssen muß, findet m

   Mit anderen Augen   42

Ich hatte bereits viel von Ursula, einer blinden Hobbyautorin, und ihren einfühlsamen Gedichten gehört. Nach der Art wie sie schrieb, musste sie eine beeindruckende Frau sein.

   Traum eines unendlichen, sekundenlangen, verrückten Sommers   71

Ein ganz normaler Freundeskreis und Chaos. Viel Chaos.

   Das bayrische Weihnachtsessen (Erste Weihnachtsgeschichte)   375   1

Als Mutter überhaupt keinen Ausweg mehr sah, zogen wir gemeinsam los. Bis zur bayrischen Grenze trottete ich tapfer neben ihr her; dann packte sie mich auf den hölzernen Rodelschlitten und

   Nicht nur Flammen töten Menschen   39

Ich möchte euch von einem Schicksal erzählen, von dem ich durch meine Großmutter erfahren habe. Meine Familie kommt aus Schlesien. Meine Großmutter lebt heute noch immer in dem kleinen Dorf

   Großmutter   81

Ich legte auf und saß da wie erstarrt. Konnte mich nicht bewegen, sogar das Atmen machte mir Mühe. Die Stimme .. die Worte die ich eben vernahm, wiederholten sich in meinen Gedanken, wieder und wieder. Doch ich spürte nichts, absolut

   Für immer und ewig   38

"Nichts ist für immer und ewig, außer die Erinnerung" waren die Worte, die ich auf den kleinen flachen Stein schrieb, den ich dir zum Abschied geschenkt habe.

***

Ja, dieser schöne, flache, glatte Stein. Ich weiß

   "Brief an die Jugend"   98

„Tach au, ihr lieben Rentensystemaufrechterhalter!“
Nun ja, vielleicht ist das nicht ganz die eisbrechende Anrede für eine Zielgruppe, deren Sprache ich vor rund 17 Jahren noch fließend beherrschte.

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Kommentar von "darkangel" zu "Stein in der Mauer"

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Nun habe ich deine kleine Geschichte zu Ende gelesen. Und ich muss sagen : Flüssig und humorvoll geschrieben. Da ich selber an fast der gleichen Sache erkrankt bin, konnte ich mich gut identifizieren ...

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

sende ich euch. Lasst euch nicht eure heitere Osterlaune wegen des schlechten Wetters vermiesen. Der Osterhase kommt trotzdem (jedenfalls bei all denjenigen die für ihn gesorgt haben) Osterfaule werd ...

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